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NaT-Working

Naturwissenschaften und Technik: 
Schüler, Lehrer und Wissenschaftler vernetzen sich

ROBERT BOSCH STIFTUNG

Projekt-
Beschreibung

Das neue Programm NaT-Working will jungen Menschen Zugang zum aktuellen Geschehen in Naturwissenschaften und Technik verschaffen. Nur mit dieser Kenntnis können sie sich selbst ein Urteil darüber bilden, welche Chancen und Risiken in neuen wissenschaftlichen und technischen Entwicklungen liegen. Ein wichtiger Schlüssel zum Interesse von jungen Menschen für Naturwissenschaften und Technik liegt in der Förderung ihrer wissenschaftlichen Neugier. Weil Neugier auf naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge am besten jene wecken können, die diese selbst empfinden, sieht die Robert Bosch Stiftung einen neuen und aussichtsreichen Weg in der Vermittlung und Pflege von persönlichen Partnerschaften zwischen Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Schulen. Diese Partnerschaften bilden die Grundlage für eine Vielzahl von gemeinsamen Projekten innerhalb einer Region. Mit überregionalen NaT-Working Aktivitäten soll ein bundesweites Netz aus Naturwissenschaftlern, Ingenieuren, Lehrern und Schülern aufgebaut werden. Ein weiteres Ziel dieses Netzes ist, daß Naturwissenschaftler und Ingenieure ein besseres Verständnis für die Fragen der Öffentlichkeit zu wissenschaftlichen Themen entwickeln.

Angebot

Mit ihrem neuen Programm NaT-Working bietet die Stiftung Instrumente an für die Umsetzung von guten Ideen zu gemeinsamen Projekten von Naturwissenschaftlern, Lehrern und Schülern.

Dazu gehören:

  • NaT-Working  Startveranstaltungen
    Hilfestellung bei der Partnerfindung
  • NaT-Working  Projekte
    Finanzielle Unterstützung gemeinsamer Projekte von
    Naturwissenschaftlern, Lehrern und Schülern

  • NaT-Working  Förderpreise
    für besonders herausragende gemeinsame Aktivitäten von Naturwissenschaftlern, Lehrern und Schülern

Teilnehmer

Teilnehmen können Naturwissenschaftler und Ingenieure aus Hochschulen, anderen Forschungseinrichtungen und der Industrie sowie Lehrer und Schüler an Gymnasien und Realschulen. Zur Zielgruppe von NaT-Working gehören auch Schüler und Lehrer, die eher geisteswissenschaftlich orientiert sind.

Erste Keimzellen für regionale NaT-Working Aktivitäten entstehen bei Startveranstaltungen, auf denen sich jeweils vier bis sechs Wissenschaftler und etwa 20 Fachlehrer aus einer Fachrichtung und einer Region kennenlernen. Ziel der Startveranstaltungen ist die Bildung von kleinen aktiven Gruppen von Lehrern und Wissenschaftlern, die ein Paket an gemeinsamen Projekten zusammenstellen und als Vorschlag formulieren. Das Einbeziehen von Kollegen der Wissenschaftler und Lehrer in diese Vorhaben ist ausdrücklich erwünscht.

Eine Jury aus Lehrern, Wissenschaftlern und weiteren Experten prüft die eingereichten NaT-Working ProjektPakete. Bereits existierende Gruppen werden ebenfalls ermutigt, Projekte vorzuschlagen. Förderungswürdige NaT-Working Projektpakete erhalten in der Regel eine Unterstützung bis zu dreijahren.

Das Spektrum möglicher gemeinsamer Aktivitäten erstreckt sich von Laborprojekten für Schüler oder Lehrer über die Betreuung von Schülerfacharbeiten  durch Wissenschaftler, gemeinsame Sommerschulen, gemeinsame Gestaltung von Unterrichtseinheiten, gemeinsame Diskussionsveranstaltungen, regionale Schülerkongresse, Theaterstücke mit wissenschaftlichem Inhalt bis zu spielerischen Praxisprojekten in der Freizeit. Erfahrungsaustausch findet auf überregionalen Treffen zu naturwissenschaftlichen, pädagogischen oder damit verwandten übergreifenden Themen statt. Originelle Projektideen, die beispielgebend das Programmziel verfolgen, sind sehr willkommen.

Besonders herausragende Vorhaben werden einmal jährlich mit einer begrenzten Anzahl von Förderpreisen ausgezeichnet.

Bewerbung

Naturwissenschaftler, Ingenieure, Lehrer oder Schüler, die an NaT-Working teilnehmen wollen, richten eine schriftliche Anfrage mit einer kurzen Beschreibung ihrer Ideen (maximal 2 Seiten) auf dem Postweg an die Stiftung:

Robert Bosch Stiftung GmbH
Frau Dr. Ingrid Wünning
Heidehofstraße 31
70184 Stuttgart

Wenn möglich, sollte die Kurzbeschreibung auch Angaben zur Finanzierung, wie mögliche andere Finanzierungsquellen einschließlich der Eigenbeteiligung und Angaben zu den Projektpartnern enthalten. Die Stiftung prüft diese Anfragen und teilt innerhalb von vier Wochen mit, ob das Vorhaben konkretisiert und in Form eines Antrags eingereicht werden kann.

 Robert Bosch
 Stiftung

Die Robert Bosch Stiftung wurde 1964 gegründet und verkörpert innerhalb der Verfassung des Hauses Bosch die gemeinnützigen und sozialen Bestrebungen des Stifters Robert Bosch. Sie setzt Schwerpunkte, entwickelt Programme und fördert modellhafte Projekte in den Gebieten Gesundheitspflege, Völkerverständigung, Wohlfahrtspflege, Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur sowie Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften. Rund 92 Prozent des Stammkapitals der Robert Bosch GmbH gehören der Robert Bosch Stiftung GmbH, die ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke verfolgt Die Dividende der Robert Bosch GmbH fließt der Robert Bosch Stiftung anteilig zu. 1999 wurden rund 73,7 Millionen DM für Fördervorhaben eingesetzt.

Adresse
Kontakt

Robert Bosch Stiftung GmbH,
 Heidehofstraße 31,  70184 Stuttgart
Telefon: 0711/ 460 84-0,    0711/ 460 84-35 (Dr. Ingrid Wünning) 
Telefax: 0711/46084-1035
E-Mail: ingrid.wuenning@bosch-stiftung.de 
http://www.boschstiftung.de

   


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