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  Internationaler Projekttag am 5.6.2002:    Einladung zum Mitmachen!  
   

Von den "weltweiten Projekttagen" zu
einem dauerhaften Schulnetz für Nachhaltigkeit:

Wünsche der Jugend für "Rio + 10"
als Arbeits-Schwerpunkt für einen Projekttag  am 5.6.2002

Alle Agenda-Schulen sind herzlich eingeladen zum Mitmachen
 


bisherige
Projekttage

Die "weltweiten Projekttage der Solidarität" sind Vielen vertraut:
zahlreiche Schulen, Lehrer und Schüler haben gute Erfahrungen mit ihrer Beteiligung bei einem der vorausgegangenen Projekttage gemacht:
  • 1996 "Tschernobyl"
  • 1998 "Menschenrechte"
  • 2000 "Nachhaltige Entwicklung"

 

Konzept der
weltweiten
Projekttage

 

"Think big !"

Der "Charme" und die Leistungsfähigkeit des Konzeptes dieser "Weltweiten Projekttage" liegt in der Kombination von lokaler und konkreter Unterrichtsarbeit, gemeinsamer Aktion an einem Projekttag und der weltweiten Kommunikation, dem internationalen Austausch und der Zusammenarbeit. Diese Grundidee verlangte beinahe danach, weiter entwickelt zu werden - hin zu einem globalen, dauerhaften Arbeitszusammenhang zu einem "großen" Thema, einer "großen" Aufgabe. "Think big !"
 

Welcher Arbeitsschwerpunkt würde sich dazu besser eignen als die - schon beim 3. Projekttag fokussierte - Zukunftsaufgabe einer "nachhaltige Entwicklung", die Jugendliche aller Länder und Kontinente in der Bemühung um eine menschenwürdige Zukunft zusammenbringt, sie zu Partizipation und Einmischung auffordert und den Schulen aufträgt, ihre Kinder und Jugendlichen dabei zu unterstützen, damit sie Bewusstsein für diese entscheidende Situation ebenso entwickeln können wie die Fähigkeit und Bereitschaft zur Mitgestaltung.
 

bisherige
Erfahrungen

Website
www.proday.org


Dabei kann an die bisherigen Erfahrungen sehr gut angeknüpft und auf sie aufgebaut werden. Mit der bekannten und in den vergangenen Projekttagen gewachsenen Internetadresse www.proday.org steht eine leistungsfähige Struktur zur Verfügung, die derzeit weiter ausgebaut und zukünftig eine permanente Zusammenarbeit von Schulen, Schülern und Jugendlichen weltweit organisieren wird.
Dazu wurde die vorhandene Homepage (auf der sich auch der Aufruf befindet) um ein "Content-Management-System" erweitert, das - nach und nach - eine Zusammenarbeit von mehreren tausend Schulen in bis zu 50 Sprachen organisieren und strukturieren kann. Die Vielfalt der Sprachen ist ein bewusstes Ziel, um der Vielfalt der Kulturen, die zu einer nachhaltigen Entwicklung und einer globalen Lerngemeinschaft beitragen können und sollen, Geltung zu verschaffen und Tendenzen einer schädlichen Vereinheitlichung und Hegemonisierung vorzubeugen.
 

Auch die gute Gewohnheit, an einem bestimmten verabredeten Datum einen gemeinsamen Projekttag in allen Ländern durchzuführen, wird weiter gepflegt, weil sich die Wirkung der jeweiligen Arbeit auf diese Weise vervielfacht. Jährlich werden wechselnde Schwerpunkte innerhalb des Themenfeldes "nachhaltige Entwicklung" dafür festgelegt. Im Jahr 2002 ist es "natürlich" die Konferenz Rio + 10, die im September in Johannesburg eine Bilanz der bisherigen Erfolge und Unterlassungen ziehen wird.

Schulen in aller Welt sind aufgerufen, den Politikern, die in Johannesburg zusammenkommen, die Wünsche und Forderungen der jungen Generationen deutlich zu machen.
Dazu wird am 5.6. ein weltweiter Projekttag durchgeführt, der diesen - vorher im Unterricht erarbeiteten - Forderungen der Jugend Aufmerksamkeit und Öffentlichkeit verschaffen wird. Die Ergebnisse sollen in einer Broschüre in 50 Sprachen zusammengestellt werden, die dann von den Schülern ihren jeweiligen Politikern nach Johannesburg mitgegeben werden.
 

Trägerschaft:

YOIS
(Jugend für Intergenerationelle Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit)

"Stiftung Weltvertrag"

Die Trägerschaft haben zwei gemeinnützige Stiftungen übernommen, die weltweit die Anliegen der Jugendlichen und der kommenden Generationen zu ihrem Anliegen gemacht haben: YOIS (Jugend für Intergenerationelle Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit) und die "Stiftung Weltvertrag", die sich für diese Zielsetzung engagieren.
Ihre Erfahrungen aus der Koordinationsarbeit der bisherigen 3 weltweiten Projekttage stellt die Arbeitsgruppe Proday am Oberstufen-Kolleg zur Verfügung, welche für dieses Projektpädagogische Beratung zur Verfügung stellt.
Die Schirmherrschaft hat UNEP-Präsident Klaus Töpfer übernommen.

 

Mit Blick auf das gemeinsame Ziel sind selbstverständlich auch und gerade die Schulen des Agenda-Netzwerkes herzlich eingeladen, ihre reichhaltigen Erfahrungen und ihr Engagement in dieses Projekt einzubringen.
 

Autor
der Einladung

Gottfried Strobl,   Oberstufen-Kolleg Bielefeld



Seiten-Info: erstellt  23.2.2002 (zgh)


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