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Frankfurter Rundschau ONLINE Atomwaffensperrvertrag,
Überprüfungskonferenz vom 2. - 28.05.2005
06.05.05

Themenseite
FR-Themenseite: Atomwaffen
vergrößerte Ansicht
  
Ab dem 2. Mai 2005 tagt in New York die Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag, um über aktuell anstehenden Probleme im Zusammenhang mit der Verbreitung von Atomwaffen zu beraten:
- Nordkorea: 2003 ausgetreten, hat vermutlich schon Atombomben
- Iran: beharrt weiter auf Urananreicherung, die Bombenbau ermöglicht
- Indien-Pakistan: die verfeindeten Atommächte bilden ein atomares Pulverfass
- Israel: beharrt weiter auf der "Politik atomarer Zweideutigkeit"
- USA: verfolgt offensive Atomdoktrin, baut neue Atomwaffen
- offizielle Atommächte: haben zu wenig atomar abgerüstet
- Verbreitung von Atomtechnologie: durch legalen und illegalen Handel
    verbreiten sich atomare Stoffe, Anlagen und Techniken, die den Bau von
    Atombomben und damit u.a. Atom-Terrorismus wahrscheinlicher machen.
Auf diesem Hintergrund hat die
Frankfurter Rundschau (FR) am 06.05.05 eine Themenseite erstellt mit 7 Artikeln zu den o.g. Problemfeldern sowie aktuellen und Hintergrund-Infos zum Atomwaffensperrvertrag, seiner Geschichte und zu Perspektiven für die Zukunft.
Die Artikel werden unten kurz vorgestellt.
Ergänzt werden Infos, Links und Unterrichtsmaterialien
  
Volltexte, Infografiken:
Online/ Bezug

Die Artikel können bis zum 19.05.05 online abgerufen werden aus dem FR-14 Tage-Archiv, danach aus der kostenpflichtigen GENIOS-Datenbank.
Bis zum 19.05.05 kann die gesamte Themenseite sowie alle enthaltenen Elemente (Artikel, Infografiken usw.) im Original-Layout der Print-Ausgabe im neuen ePaper-Angebot der FR angesehen, gedruckt und runtergeladen werden.
Das ePaper-Angebot kann in der jetzt noch laufenden Einführungsphase nach Registrierung kostenlos genutz werden.
     
zum SeitenanfangArtikel   vom  06.05.05,  online bis 19.05.05
   
Atomwaffensperrvertrag
Chronik, Bestimmungen, Hintergrund

Frankfurter Rundschau
06.05.05

 
Kernwaffen international.
Der Atomwaffensperrvertrag (Non-Proliferation Treaty, NPT) wurde am 1.7.1968 von den USA, der Sowjetunion und Großbritannien unterzeichnet und trat 1970 für zunächst 25 Jahre in Kraft. 1995 wurde er auf unbestimmte Zeit verlängert. 189 Staaten erkennen den Sperrvertrag derzeit an - es sind aber längst nicht alle faktischen Atommächte dabei
bis zum 19.05.05 im FR-Archiv: Volltext
 
verfeindete Atommächte
Pakistan, Indien


 
Pakistan - Indien.
Die verfeindeten Nachbarstaaten starren nicht nur vor konventionellen Waffen, sie verfügen auch über Atombomben - und jeder Funke birgt die Gefahr einer nuklearen Eskalation. Beide weigern sich bisher, dem Atomwaffensperrvertrag beizutreten
VON CHRISTINE MÖLLHOFF
bis zum 19.05.05 im FR-Archiv: Volltext
 
Atomprogramm
Atomwaffen
Bombentest



 
Nordkorea.
2002 hatten die USA dem Land vorgeworfen, heimlich ein auf Uran basierendes Nuklearprogramm zu entwickeln. Die USA stellten ihre Öllieferungen an das Regime ein. Pjöngjang hielt dagegen und verwies die Kontrolleure der Internationalen Atomenergiebehörde IAEO des Landes und trat 2003 aus dem Atomwaffensperrvertrag aus.
bis zum 19.05.05 im FR-Archiv: Volltext
 
Atomprogramm
Urananreicherung



 
Iran.
Iran hat 1968 das Nichtverbreitungsabkommen (NVV)und vor zwei Jahren auch ein Zusatzabkommen über unangemeldete Kontrollen unterzeichnet, aber noch nicht ratifiziert. Iran beteuert, sein Atomprogramm nur für friedliche Zwecke voranzutreiben, was laut NVV erlaubt ist. Aber der Westen fürchtet, dass das Regime aus dem Vertrag aussteigen könnte, sobald es über die nötige Technologie verfügt, die auch zur Herstellung von Nuklearwaffen dienen kann.
bis zum 19.05.05 im FR-Archiv: Volltext
 

neue Atomwaffen
offensive Atomdoktrin




 

USA.
Auf der Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag in New York warnen die USA vor Nuklearwaffen in falschen Händen. Doch unter Präsident George W. Bush hat die Weltmacht sich selbst eine offensive Atomdoktrin zugelegt.
bis zum 19.05.05 im FR-Archiv: Volltext
 
Konflikt: USA - Iran
Urananreicherung

USA und Iran bleiben hart. Starre Fronten bei Konferenz zu Atomwaffensperrvertrag.
Bei der Überprüfung des Atomwaffensperrvertrags (NPT) hielten die Kontrahenten im Verlauf der ersten Konferenzwoche in New York an ihren starren Haltungen fest. Der iranische Außenminister Kamal Kharrazi unterstrich die Entschlossenheit seiner Regierung, Uran für friedliche Zwecke anzureichern, was der NPT erlaubt.
VON PIERRE SIMONITSCH
bis zum 19.05.05 im FR-Archiv: Volltext
 
Atomwaffensperrvertrag
Hintergrund
offizielle Atommächte


 
ANALYSE: Die Bombe lässt ich nicht mehr "wegerfinden"
Der Atomwaffensperrvertrag (NPT) schreibt eine mit der UN-Charta an sich unvereinbare Abkehr vom Prinzip der Gleichheit fest: Eine Handvoll Staaten dürfen Atomwaffen besitzen, die anderen nicht.
VON PIERRE SIMONITSCH
bis zum 19.05.05 im FR-Archiv: Volltext
 

 
zum Seitenanfang Infos / Links / Unterrichtsmaterialien


Die im folgenden eingelinkten Spezialseiten bieten zusätzliche kontextbezogene Infos, Daten/ Statistiken/ Infografiken und Unterrichtsmaterialien

Stand: 06.05.05/zgh Lexikon: Atomwaffensperrvertrag    
Thema:   Atomwaffen  <  Konflikte, Krieg & Frieden  
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