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dpa-Globus Infografiken
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Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Hartz-IV-Strafen-2016
Hartz-IV-Strafen-2016: Globus Infografik 11739/ 19.05.2017
19.05.17   (922)
dpa-Globus 11739: Strafen für Hartz-IV-Empfänger
Die Kurve zeigt die Anzahl der Fälle, in denen Jobcenter in Deutschland Hartz-IV-Beziehern wegen Pflichtverletzungen Leistungen gekürzt haben, im Zeitraum 2007 bis 2016 (in k, gerundet). Die Anzahl fiel von 2007|783 auf das Bereichstief 2009|726 und stieg danach kontinuierlich auf das Bereichshoch 2012|1022. Danach sank die Zahl wieder auf zuletzt 939.
Die Sanktionsgründe im Jahr 2016 verteilen sich wie folgt (in %):
Termin-/Meldepflichtversäumnis 76,0; 
Verstoß gegen Eingliederungsvereinbarung, z. B. keine aktive Arbeitssuche 10,0; 
Weigerung, Arbeit/Ausbildung/Maßnahme aufzunehmen oder weiterzuführen 9,9; 
Sonstige Pflichtverletzung 4,1. Tabellenansicht

Quelle: Bundesagentur für Arbeit     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Armut & Reichtum | Bevölkerung |
Aufklärungsquote
DE-2016
Straftaten-Aufklärungsquote-DE-2016: Globus Infografik 11741/ 19.05.2017
19.05.17   (921)
dpa-Globus 11741: Den Tätern auf der Spur
Die Aufklärungsquote von Straftaten in Deutschland* insgesamt schwankt seit Jahren zwischen 53,1 % und 56,3 %; 2016 betrug sie 56,2 %. Über 90 % lag die Quote bei folgenden Strafttaten: Erschleichung von Leistungen 99,1; Mord und Totschlag 94,6; Rauschgiftdelikte 93,6, Verstoß gegen das Waffengesetz 93,1. vorsätzliche Körperverletzung 91,1; Ladendiebstahl 90,6.
Weit unterdurchschnittlich ist die Aufklärungsquote bei massenhaften Straftaten, u.a. PKW-Diebstahl 25,1; Sachbeschädigung 24,8; Computer-Datenabgriff 23,1; Wohnungseinbruch 16,9; Straßenkriminaliät 16,3; Fahrraddiebstahl 8,8; Taschendiebstahl 6,4. Tabellenansicht
* Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) erfasst nur Fälle, die bekannt geworden sind. Außerdem gilt ein Fall schon als aufgeklärt, wenn mindestens ein dringend Tatverdächtiger ermittelt wurde, unabhängig davon, ob er später angeklagt oder verurteilt wird.
  
Quelle: Bundeskriminalamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Bevölkerung | Konflikte | Indikatoren |
Steuereinnahmen
DE-1992-2016
Steuereinnahmen-DE-1992-2016: Globus Infografik 11746/ 19.05.2017
19.05.17   (920)
dpa-Globus 11746: Steuereinnahmen
Die Steuereinnahmen des Staates (Bund, Länder und Gemeinden, in Mrd.Euro) sind von 1992|374,1 insgesamt um 88,7 % auf das Allzeithoch 2016|705,8 gestiegen. Nur in den Jahren 1996, 1997, 2001, 2002 und 2009 war die Veränderung gegenüber dem Vorjahr negativ, besonders stark (-6, 6 %) nach der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009. Tabellenansicht
2016 entfielen 72,1 % auf die gemeinschaftlichen Steuern (u.a. Lohn-/Einkommensteuer, Umsatzsteuer) und 14,8 % auf die Bundessteuern (u.a. Energiesteuer, Solidaritätszuschlag).
(→ Steuerspirale 2016)
 
Quelle: Bundesministerium der Finanzen     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Konsum & Produktion | Einkommensteuer | Ökosteuer |
minderjährige Flüchtlinge
EU 2016
minderjährige_Flüchtlinge-EU2016: Globus Infografik 11743/ 19.05.2017
19.05.17   (919)
dpa-Globus 11743: Unbegleitete Flüchtlingskinder
Im Jahr 2016 haben 63.290 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge einen Asylantrag in der EU gestellt (Anteile in %):
Top-Aufnahmeländer: DE 57; IT 10; AT 6; GB 5; BG 4; GR 4.
Top-Herkunftsländer: AF 38; SY 19; IQ 7; ER 5; SO 4; GM 4.
nach Altersklassen: < 14 Jahre: 10; 14 - 15 Jahre: 21; 16 - 17 Jahre: 68
nach Geschlecht: Mädchen 11; Jungen 89. Tabellenansicht

Quelle: Eurostat     Infografik-Großansicht      Tabelle/ Infos 

| Migration |
Asylentscheide-DE_2006-2016
Asylentscheide-DE_2006-2016: Globus Infografik 11726/ 12.05.2017
12.05.17   (917)
dpa-Globus 11726: Asylanträge: Wie wurde entschieden?
Die Anzahl der Asylanträge (Erst- und Folgeanträge, in k, gerundet) stieg von 30,1 im Jahr 2006 zunächst bis etwa 2010 nur allmählich an, dann bis 2014 immer steiler auf 202,8, in den letzten beiden Jahren dann extrem auf zuletzt (2016) 745,5. Die Zahl der Entscheidungen über Asylanträge verlief bis 2010 fast deckungsgleich, wich dann jedoch wegen zunehmender Überforderung des BAMF infolge explosionsartig steigender Antragszahlen immer stärker nach unten ab auf 59 % aller Anträge 2015. Erst 2016 konnte die Kluft wieder deutlich verringert werden auf 93 %.
Verteilung der Asylentscheidungen 2016 (in %): Asylberechtigt 0,3; Flüchtling 36,5; subsidiärer Schutz 22,1; Abschiebungsverbot 3,5; Ablehnung 25,9; formelle Verfahren 12,6.
Die Schutzquote (in %) betrug insgesamt 62,4. Unter den Herkunftsländern variiert sie stark. Die höchsten bzw. niedrigsten Quoten unter den Top10 Herkunftsländern: Syrien 98, Eritrea 92, Irak 80 bzw. Albanien 0,4; Pakistan 3,3; Russ. Förderation 5,2.

Quelle: BAMF     Infografik-Großansicht      Tabelle/ Infos 

| Migration |
Importeure
Welt-2016
Importeure-Welt-2016: Globus Infografik 11730/ 12.05.2017
12.05.17   (916)
dpa-Globus 11730: Die größten Importeure der Welt
Im Jahr 2016 wurden weltweit Güter im Umfang von 15.799 Milliarden Dollar (G$) importiert, davon entfallen 80 % auf die Top25 Staaten. Das Länderranking beginnt mit [US 2.251;  CN 1.587; DE 1.055GB 636; JP 607; FR 573] und endet mit [PL 197; AU 196; TH 195; RU 191; VN 174]. Tabellenansicht  xls-Tabelle
Die Top3 Staaten (US, CNDE) umfassen bereits 31 % der weltweiten Importe. Sie sind zugleich auch die Top3 beim Ungleichgewicht in der Handelsbilanz (Export - Import): Überschuss: CN + 511, DE + 285; Defizit: US - 796, gefolgt von GB - 227.
  
Quelle: WTO     Infografik-Bezug       Tabelle/ Infos     xlsx-Tabelle

| Konsum & Produktion | Weltmarkt |
Staatsfinanzen
EU-2016
Staatsfinanzen-EU-2016: Globus Infografik 11718/ 05.05.2017
05.05.17   (915)
dpa-Globus 11718: Eurozone: Blick auf die Staatsfinanzen 2016
Laut Maastricht-Kriterien darf das Haushaltsdefizit eines Eurolands höchstens 3 % vom BIP betragen. Dieses Kriterium I efüllen 17 von 19 Euroländern, nur [FR -3,4; ES -4,5] nicht, 8 Länder [LU 1,6; MT 1,0; DE 0,8GR 0,7; NL 0,4; CY 0,4; EE 0,3; LT 0,3] haben sogar einen Haushaltsüberschuss.
Weitaus wichtiger als der Haushaltssaldo ist die Staatsverschuldung: sie soll unter 60 % vom BIP bleiben. Dieses Kriterium II erfüllen nur 6 sehr kleine Volkswirtschaften: MT 58,3 %; SK 51,9; LT 40,2; LV 40,1; LU 20,0; EE 9,5. Viele Experten halten Quoten ab etwa 100 % für sehr kritisch [GR 179,0; IT 132,6PT 130,4; CY 107,8; BE 105,9; ES 99,4] und darunter bis etwa 80 % auch noch für kritisch [FR 96,0AT 84,6; SI 79,7].  Tabellenansicht
Deutschland konnte seine Staatsverschuldung dank günstiger Konjunktur und hohem Steueraufkommen senken von der Spitze 81,0 % (2010) auf 68,3 %. Eine ernste Gefahr für die Eurozone stellen dagegen die weiteren drei großen Volkswirtschaften Frankreich, Italien und Spanien dar. Sollte ihre Verschuldung in den nächsten Jahren nicht nachhaltig angegangen werden, könnte daran die Eurozone zerbrechen.
 
Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Konsum & Produktion | Indikatoren |
Einbürgerungen
EU-2015
Einbürgerungen-EU-2015: Globus Infografik 11714/ 05.05.2017
05.05.17   (914)
dpa-Globus 11714: Mit neuem Pass
Im Jahr 2015 wurden insgesamt 841.000 Ausländer in die EU eingebürgert.
Top3 Herkunftsländer (in 1000): Marokko 86,1; Albanien 48,4; Türkei 35,0.
Top3 Aufnahmeländer (in 1000): IT 178; GB 118; ES 114.
Die Einbürgerungsquote* beträgt im EU-Durchschnitt 24 ‰**. In 13|15 Ländern lag die Quote über|unter dem EU-Durchschnitt. Das Länderranking beginnt mit [SE 67 ‰; PT 52; PL 37; FI 36; IT 36] und endet mit [AT 7 ‰; LV 6; CZ 6; EE 5; SK 5] Tabellenansicht.
Deutschland (Rang 20) liegt mit einer Quote von 15 ‰ deutlich unter dem EU-Durchschnitt von 24 ‰.
* = eingebürgerte Ausländer/ ansässige Ausländer; die Quote enthält alle Arten der Einbürgerung, z.B. auch durch Heirat
** 24 ‰ = 24 Promille = 24 pro 1000 = 24/1000 = 0,024

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Bevölkerung | Migration |
Globalisierungs-Index
Welt 2017
Globalisierungs-Index-Welt-2017: Globus Infografik 11712/ 05.05.2017
05.05.17   (913)
dpa-Globus 11712: Mit der Welt verflochten
Alljährlich seit 1970 veröffentlicht die ETH Zürich ihren Globalisierungsindex, ein Maß dafür, wie stark ein Land wirtschaftlich, politisch und sozial mit dem Rest der Welt verflochten ist. Der Index wird berechnet aus 23 Indikatoren (u.a. Volumen der Direktinvestitionen im Ausland; Größe der Touristenströme; Mitgliedschaft in internationalen Organisationen) als Zahl von 0 (sehr gering) bis 100 (sehr stark globalisiert).
Das Länderranking beginnt mit [NL 92,84; IE 92,15; BE 91,75] und endet mit [SK 84,36;  LU 84,21; SG 83,65].
Die großenVolkswirtschaften sind aufgrund ihrer Marktgröße mehr auf ihre Binnenwirtschaft hin orientiert und daher eher weiter hinten platziert, z.B. US 27;  CN 71;  JP 39;  DE 16

Quelle: ETH Zürich     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Eine-Welt | Globale Agenda 21 | Weltmarkt |
Arbeitnehmerentgelt-Brutto-Netto
Arbeitnehmerentgelt-Brutto-Netto: Globus Infografik 11711/ 05.05.2017
05.05.17   (912)
dpa-Globus 11711: Dreimal Lohn: Arbeitnehmerentgelt, Bruttolohn, Nettolohn
Das Arbeitnehmerentgelt ist in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) der eigentliche Lohn des Arbeitnehmers. Nur etwas mehr als die Hälfte des Arbeitnehmerentgelts werden nach Abzug von Lohnsteuer und Sozialabgaben als Nettolohn an den Arbeitnehmer ausgezahlt.
Durchschnittswerte 2016 pro Arbeitnehmer pro Monat: Arbeitnehmerentgelt 3397 € (100 %); Bruttolohn 2784 € (82,0 %); Nettolohn 1840 € (54,2 %).
Vom Bruttoentgelt vereinnahmt der Staat also direkt 45,8 %, vom ausgezahlten Nettolohn gehen dann durch Konsum weitere Steuern ab (u.a. Mehrwertsteuer, Energiesteuer, Stromsteuer: s. Steuerspirale (xls)). Nach Berechnungen (WiWo 7.6.13) von Stefan Homburg verbleibt letztendlich weniger als ein Drittel beim Arbeitnehmer. (Hintergrund: Abgabenquote, Lohnquote, Volkseinkommen)
  
Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug     

| Konsum & Produktion | Einkommensteuer | Ökosteuer | BIP |
Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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thematisch übergreifende Angebote

Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de

Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.:
Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen.
Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden.
Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar.
  
Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de
Europäischer Daten-Service (EDS)
Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.:
Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie
Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden.
http://www.eds-destatis.de

Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes
www.forschungsdatenzentren.de
Infos:
Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes,
65180 Wiesbaden
Herr Thomas Wende
Tel: 0611/75-4231
forschungsdatenzentrum@destatis.de

Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files"
Studierende und Lehrende bekommen Zugang zu amtlich erhobene Statistiken
über die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland. Sie können so mit realistischen Datensätzen Methodenkenntnisse erwerben und vermutete sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge untersuchen.
Das erste "Campus-File" basiert auf dem Mikrozensus, bei dem jährlich 370.000 Haushalte zu Erwerbstätigkeit, Arbeitsmarkt und Ausbildung befragt werden. Es steht kostenfrei unter www.forschungsdatenzentren.de zum Download bereit.
"Campus-Files" wird fortgesetzt mit der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, Sozialhilfestatistik, Lohn- und Einkommensteuerstatistik sowie dem Mikrozensus für weitere Erhebungsjahre.
  

Datenbank EPER

The European Pollutant Emission Register (EPER)
Die Online-Datenbank EPER ist das erste Europa weite Register für Emissionen der Industrie in Luft und Wasser. Erfasst sind derzeit die Daten von 9342 industriellen Anlagen in den 15 EU-Staaten sowie Norwegen. Die Datenbank bietet komfortable Suchfunktionen, u.a. auch den Zugriff auf Detail-Daten von Anlagen oder die Quellen von bestimmten Emissionarten.
Mittels Zoom-Funktion können über eine Europakarte die Anlagen einer Region recherchiert werden.
www.eper.cec.eu.int/eper/default.asp
Daten für Deutschland:  www.eper.de/eper2003
   => Daten/ Statistiken:   Klima   Wasser  Treibhausgase  
  

aktuelle und historische
Landkarten
Die Online-Bibliothek der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten zur Population und Vegetation Afrikas.   Weitere Infos [3sat-nano]
  
   

Stand:28.07.10/zgh

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