Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Themen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Kontakt    Haftungsausschluss

  
Daten  /  Statistiken /  Infografiken  /  Landkarten 
               sortiert nach 21 Themen           
dpa-Globus Infografiken
Suchbegriffe:
  Groß-Kleinschreibung beachten     ODER- Verknüpfung (statt: UND)
Suchen in: Schlüsselwörter   Titel    Abstract   
Jahrgang:  Alle  2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 

Ökonomie

Ökologie

Soziales 

Armut und Reichtum

Energie/ Rohstoffe/ Ressourcen

Gentechnologie/ Biotechnologie

Arbeit und Umwelt

Klima

Gesundheit

Konsum und Produktion

Wald, Holz

Kinder und Jugendliche

Ernährung und Landwirtschaft

Wasser

 Frauen/ Mädchen

Mobilität  und Verkehr

Boden

Bevölkerung/ Migration

Müll und Recycling, Wertstoffe

Natur und Umwelt

Konflikte, Krieg und Frieden

Chemikalien

 Artenvielfalt

Eine Welt / Globalisierung

 themenübergreifende Angebote  


   
Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
kinderlose Frauen
DE-2016
kinderlose_Frauen-DE-2016: Globus Infografik 11898/ 04.08.2017
04.08.17   (953)
dpa-Globus 11898: Frauen ohne Kinder
Der Anteil der Frauen, die "endgültig kinderlos" bleiben, ist unter leichten Schwankungen von 12,0 % (Geburtsjahr 1933) auf das Allzeithoch 20,3 % (Geburtsjahr 1965) gestiegen und hat sich in den 5 Folgejahren (bis Geburtsjahr 1970) bei etwa 20 % stabilisiert. Gleichzeitig erreichte die Geburtenziffer erstmals seit 1982 wieder den Wert von 1,5 Kindern je Frau. Unter den 40- bis 44-jährigen Akademikerinnen ist die Kinderlosigkeit sogar zurückgegangen: von 28 % (2012) auf 25 % (2016). Ob dieser Trend anhält, ist jedoch derzeit nicht einschätzbar.

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Großansicht    

| Bevölkerung | Frauen |
Naturkatastrophen
Welt 2016
Naturkatastrophen-2016: Globus Infografik 11878/ 28.07.2017
28.07.17   (954)
dpa-Globus 11878: Naturkatastrophen 2016
Der Rückversicher Munich Re registierte 2016 insgesamt 1300 Schadensereignisse, darunter 750 Naturkatastrophen mit insgesamt 9200 Toten. Die direkten Gesamtschäden betrugen 175 Milliarden US-Dollar (G$). In der Weltkarte sind die Orte der 15 schadensgrößten Katastrophen markiert und farblich kategorisiert nach a) Erdbeben (Anzahl 4), b) Stürme (5), c) Überschwemmungen (4) und d) Temperaturextreme/ Dürren/ Waldbrände (2). Die drei schwersten Katastrophen waren: Erdbeben, Japan (14./16.4): 31,0 G$; Hurrikan Matthew, USA, Bahamas, Haiti (28.9.-9.10): 9,7 G$; Erdbeben, Italien (26./30.10): 6,5 G$.
Auffällig hoch ist der Anteil der Überschwemmungen (knapp 1/3 der Gesamtschäden). SolcheEreignisse werden künftig als Folge der Klimaerwärmung häufiger auftreten.

Quelle: Munich Re     Infografik-Großansicht  

| Naturkatastrophen | Erdbeben | Hochwasser | Hurrikane |
Slums Afrika-2014
Slums-Welt-2014: Globus Infografik 11873/ 21.07.2017
21.07.17   (952)
dpa-Globus 11873: Afrika: Leben in Slums
Das elfte der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung fokussiert auf Städte und Kommunen, die "nachhaltig" sind, d.h. in denen fünf Grundbedürfnisse erfüllt werden: (1) sauberes Wasser; (2) Sanitäranlagen; (3) sicheres Wohn-/Aufenthaltsrecht; (4) genügend Wohnfläche (max. 3 Personen pro Raum); (5) robuste Häuser. Stadtsiedlungen, in denen mindestens eines dieser Grundbedürfnisse nicht gegeben ist, werden als Slum definiert.
In der Afrikakarte sind die Staaten anhand des Anteils der Slumbewohner an der Stadtbevölkerung von rot (≥  70 %) bis gelb (< 40 %) eingefärbt. Die 13 Staaten mit dem höchsten Anteil sind: SS 95,6 %; CF 93,3; SD 91,6; TD 88,2; GW 82,3; MZ 80,3; MR 79,9; MG 77,2; SL 75,6; CD 74,8; ET 73,9; SO 73,6; NE 70,1 Tabellenansicht.
In vielen dieser Länder fliehen Menschen vor Bürgerkrieg, Gewalt und Hunger und landen in den Elendsvierteln der Städte, so auch im Südsudan: das IDMC schätzt die Zahl der Binnenflüchtlinge 2016 auf 1,9 Millionen (M), das sind 15 % der Gesamtbevölkerung (12,5 M). (→ Globus 11824)

Quelle: Weltbank: Interaktive Karte  Studie   Infografik-Großansicht   Tabelle/ Infos 

| Millenniumsziele | 2030-Agenda | Armut & Reichtum | Globale Agenda 21 |
Weltbevölkerung
2017-2100
Weltbevölkerung-2017-2100: Globus Infografik 11871/ 21.07.2017
21.07.17   (951)
dpa-Globus 11871: Das Wachstum der Menschheit
Die UN prognostiziert ein weiteres Anwachsen der Weltbvölkerung (in Milliarden (G)): von derzeit 7,6 auf 8,6 (2030), 9,8 (2050) und 11,2 (2100). Die Bevölkerungsentwicklung der Weltregionen (Millionen (M)) ist stark unterschiedlich, wie der Vergleich der Jahre 2017|2100 zeigt: Asien 4504|4780 (+6%); Afrika 1256|4468 (+256%); Europa 742|653 (-12%); Lateinamerika/Karibik 646|712 (+10%); Nordamerika 361|499 (+38%); Ozeanien 41|72 (+76%) Tabellenansicht.
Bei dieser mittleren Prognose wird angenommen, dass die Fruchtbarkeitsrate (Fertilität = durchschnittliche Kinderzahl pro Frau) von heute 2,5 auf 2,0 bis 2100 sinkt. Bliebe die Fertiliät bei 2,5, würde die Weltbevölkerung auf 16,5 G wachsen.
Besonders die Bevölkerungsexplosion in Afrika (Verdopplung auf 2,53 G bis 2050) wird diesen Kontinent mit enormen Problemen konfrontieren und auch Europa durch die wahrscheinlich stark steigende Migration. 

Quelle: Vereinte Nationen     Infografik-Großansicht      Tabelle/ Infos   

| Bevölkerung | Migration |
Ausländer
DE-2002-2016
Ausländer-DE-2002-2016: Globus Infografik 11845/ 07.07.2017
07.07.17   (950)
dpa-Globus 11845: Aus aller Welt
Seit 2014 ist die Zahl der Ausländer in Deutschland um 1,9 Millionen (M) auf 10,0 M Ende 2016 angewachsen, die höchste Zahl seit Einführung des Ausländerzentralregisters im Jahr 1967.
Top10 Herkunftsländer (in k): TR 1.493; PL 783; SY 638; IT 611; RO 534; GR 348; HR 333; BG 263; AF 253; RU 245. Tabellenansicht
Top4-Staaten beim Zuwachs 2016:  AF + 92,8 %;  SY + 74,0;  RO 17,9;  BG + 16,0.

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Migration |  | Bevölkerung |
PKW-Dichte EU-2015
PKW-Dichte-EU-2015: Globus Infografik 11846/ 07.07.2017
07.07.17   (949)
dpa-Globus 11846: Pkw-Dichte in der EU
Bei der PKW-Dichte (gemessen in Pkw pro 1000 Einwohner) im Jahr 2015* liegen [LU 661; MT 634; IT 610; FI 590; CY 575] an der Spitze und [SK 375; HR 358; LV 345; HU 325; RO 261] am Ende des Landerrankings. Tabellenansicht
DE liegt mit 548 auf Rang 6 und erreicht damit sein bisheriges Allzeithoch (2010: 527).
* Stand 2015, davon abweichend vier Länder


Quelle: Eurostat, Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Mobilität/Verkehr |
Produktivität-Landwirtschaft-DE-1950-2014
Produktivität-Landwirtschaft-DE-1950-2014: Globus Infografik 11836/ 07.07.2017
07.07.17   (948)
dpa-Globus 11836: Ein Landwirt ernährt
Die Produktivität in der Landwirtschaft (gemessen mit der Anzahl der Menschen, die Landwirt ernährt) ist in den vergangenen Jahrzehnten enorm gestiegen: von 1959|10 auf 2014|155.Tabellenansicht
Dieser gewaltige Produktivitätsfortschritt wurde möglich durch Maschinisierung, Automatisierung und neuerdings auch Digitalisierung, durch verbesserte Produktionsmethoden sowie den Einsatz von Kunstdünger, Pflanzenschutzmitteln und Gentechni, allerdings verbunden mit Negativfolgen für Menschen, Tiere und Umwelt.

Quelle: BLE     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Nahrung | Gen-/Biotechnologie | Grüne Gentechnik | Konsum & Produktion |
Wohnungsnot
DE-2017
Wohnungsnot-DE-2017: Globus Infografik 11837/ 07.07.2017
07.07.17   (946)
dpa-Globus 11837: Teure Städte
In der Deutschlandkarte sind die 402 Land- und Stadtkreis anhand der Angebots-Nachfrage-Relation ihres Wohnungsmarktes von dunkelrot (sehr angespannt) bis dunkelgrau (rückläufige Nachfrage) eingefärbt. Die ländlichen Räumen zeigen überwiegend eine rückläufige Nachfrage, vor allem in Mittel- und Ostdeutschland (ausgenommen der Großraum Berlin). In 108 von 402 Kreisen ist die Lage dagegen problematisch, in den Ballungsräumen der bevölkerungsreichsten Großstädte sogar sehr angespannt. Dort kann sich ein Haushalt mit mittleren Einkommen weniger als 70 Quadratmeter Warmmiete leisten: S 66 m²; F 64; K 63; D 63; HH 57; B 56; M 54. Tabellenansicht
Im Bundesdurchschnitt beträgt das mittlere Haushaltseinkommen 2168 Euro netto, wovon im Durchschnitt rund 35 % (759 €) für die Warmmiete aufgewendet werden, was im Bundesdurchschnitt einer Mietwohnung mit 77 m² entspricht. Experten schätzen, dass jährlich 400.000 neue Wohnungen entstehen müssten, um die Wohnungsnot hinreichend zu lindern.

Quelle: Verbändebündnis Wohnungsbau, prognos    Infografik-Großansicht    Tabelle/ Infos    

| Bevölkerung | Armut & Reichtum |
Atomrüstung
Welt-2017
Atomrüstung-Welt-2017: Globus Infografik 11847/ 07.07.2017
07.07.17   (945)
dpa-Globus 11847: Atomare Rüstung
Anfang 2017 besaßen 9 Länder zusammen geschätzte 14.935 Nuklearwaffen, darunter 4.150 einsatzbereite: RU 7000; US 6800; FR 300; CN 270; GB 215; PK 130-140; IN 120-130; IL 80; KP 10-20. Tabellenansicht
Laut SIPRI gibt es derzeit keine Anzeichen dafür, dass die Atommächte in absehbarer Zukunft auf Nuklearwaffen verzichten. Alle Atommächte seien dabei, ihre Arsenale zu modernisieren. Mitte der 1980er Jahre gab es rund 70.000 Atomwaffen. Gegenüber 2016 ist die Zahl um 460 zurückgegangen.

Quelle: Sipri     Infografik-Großansicht      Tabelle/ Infos   

| Atomwaffen | Atomwaffensperrvertrag | Sicherheitsrat |
Wohnkosten-Preisniveaus-EU-2016
Wohnkosten-Preisniveaus-EU-2016: Globus Infografik 11826/ 30.06.2017
30.06.17   (947)
dpa-Globus 11826: Wo das Wohnen am teuersten ist
Die Wohnkosten* 2016 variieren innerhalb der EU28 um das 5,5-Fache: von GB 160 bis BG 29. 10|18 EU-Staaten liegen über|unter 100 (DE 108).
Werden weitere 9 Staaten aus Europa hinzugenommen, variiert das Preisniveau sogar um den Faktor 7,4. Das Landerranking dieser 37 Staaten beginnt mit [CH 186; GB 160; LU 155; DK 146; IE 142] und endet mit [AL 32; ME 32; RS 31; BG 29; BA 25]. Tabellenansicht
* Miete, Strom, Energie, Wasser, indiziert: EU28-Durchschnitt =100.

Quelle: Eurostat: Daten  interaktive Grafik      Infografik-Bezug    Tabelle/ Infos   

| Konsum & Produktion |
Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  2007  2008  2009  2010  2011  2012  2013  2014  2015  2016  2017 
  
thematisch übergreifende Angebote

Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de

Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.:
Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen.
Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden.
Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar.
  
Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de
Europäischer Daten-Service (EDS)
Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.:
Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie
Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden.
http://www.eds-destatis.de

Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes
www.forschungsdatenzentren.de
Infos:
Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes,
65180 Wiesbaden
Herr Thomas Wende
Tel: 0611/75-4231
forschungsdatenzentrum@destatis.de

Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files"
Studierende und Lehrende bekommen Zugang zu amtlich erhobene Statistiken
über die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland. Sie können so mit realistischen Datensätzen Methodenkenntnisse erwerben und vermutete sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge untersuchen.
Das erste "Campus-File" basiert auf dem Mikrozensus, bei dem jährlich 370.000 Haushalte zu Erwerbstätigkeit, Arbeitsmarkt und Ausbildung befragt werden. Es steht kostenfrei unter www.forschungsdatenzentren.de zum Download bereit.
"Campus-Files" wird fortgesetzt mit der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, Sozialhilfestatistik, Lohn- und Einkommensteuerstatistik sowie dem Mikrozensus für weitere Erhebungsjahre.
  

Datenbank EPER

The European Pollutant Emission Register (EPER)
Die Online-Datenbank EPER ist das erste Europa weite Register für Emissionen der Industrie in Luft und Wasser. Erfasst sind derzeit die Daten von 9342 industriellen Anlagen in den 15 EU-Staaten sowie Norwegen. Die Datenbank bietet komfortable Suchfunktionen, u.a. auch den Zugriff auf Detail-Daten von Anlagen oder die Quellen von bestimmten Emissionarten.
Mittels Zoom-Funktion können über eine Europakarte die Anlagen einer Region recherchiert werden.
www.eper.cec.eu.int/eper/default.asp
Daten für Deutschland:  www.eper.de/eper2003
   => Daten/ Statistiken:   Klima   Wasser  Treibhausgase  
  

aktuelle und historische
Landkarten
Die Online-Bibliothek der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten zur Population und Vegetation Afrikas.   Weitere Infos [3sat-nano]
  
   

Stand:28.07.10/zgh

 zum Seitenanfang


Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten  
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt

Kontakt über uns Impressum Haftungsausschluss Copyright   © 1999 - 2017  Agenda 21 Treffpunkt