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dpa-Globus Infografiken
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Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Coronavirus
BIP-Rückgang
So stark könnte Corona die Wirtschaft schwächen | Statista
21.02.20    (1625)
Statista: So stark könnte Corona die Wirtschaft schwächen
Durch die starke Vernetzung der Ökonomien vieler Länder mit der Chinas dämpft die Coronavirus-Epidemie die Konjunktur weltweit. Die Statista-Grafik listet den von der Deutschen Bank prognostizierten BIP-Rückgang im Jahr 2020 für ausgewählte Regionen und Länder: China -0,3; sonstiges Asien -0,3; Deutschland -0,3; Japan -0,2; Welt -0,2; Euroraum -0,2; USA -0,2.
Falls sich die Epidemie sogar zur Pandemie ausweitet, halten Experten von Oxford Economics eine Rezession in den USA und den Euroländern im 1. Halbjahr für wahrscheinlich, erwarten aber danach im 2. Halbjahr eine schnelle wirtschaftliche Erholung.

Statista: Infotext  Infografik 

| SARS-CoV-2 | BIP | Konsum & Produktion |
Coronavirus-Auswirkungen
Coronavirus könnte Nachschubprobleme verursachen | Statista
20.02.20    (1624)
Statista: Coronavirus könnte Nachschubprobleme verursachen
Die Coronavirus-Epidemie könnte die globalen Lieferketten erheblich beeinträchtigen, weil die Ökonomien vor allem der Industrie- und Schwellenländer eng mit China vernetzt sind. Besonders in der Elektroniksparte drohen Probleme beim Nachschub, denn ein Großteil der Geräte wird in China produziert (u.a. Foxconn, Pegatron). Apple z.B. hat seine Umsatzprognose für das 1. Quartal am 18.2. nach unten revidiert, u.a. wegen Lieferengpässen beim iPhone (). Die Statista-Grafik listet den geschätzten Rückgang bei der Auslieferung von Hightec-Geräten infolge des SARS-CoV-2-Ausbruchs für das 1.Quartal 2020: TVs (-4,5%), Videospielkonsolen (-10,1), Smartphones (-10,4); Smart-Speakers (-12,1); Notebooks (-12,3); Smartwatches (-16,0).
Datenquelle: TrendForce

Statista: Infotext  Infografik 

| SARS-CoV-2 | SARS | Vogelgrippe | 2030-Agenda |
Coronavirus-Ausbreitung
Coronavirus | Statista
20.02.20    (1623)
Statista: Coronavirus
Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 (bis 10.2.20: 2019-nCoV) hat sich inzwischen in 25 Länder ausgebreitet. In der Weltkarte bei Statista sind die Länder nach Anzahl der Infizierten nach vier Kategorien von dunkelrot (China > 75000) bis hellgelb (1-10) gefärbt. In Deutschland sind bisher 16 COVID-19-Fälle registriert. Weltweit starben 2129 an COVID-19, alle in China bis auf 10: Hongkong 2,  Iran 2,  Phillipinen 1, Japan 1, Frankreich 1, Taiwan 1, "Diamond Princess" 2. Auch wenn die Zahl der täglich Neuinfizierten inzwischen sinkt, besteht immer noch das Risiko einer Ausweitung der Coronavirus-Epidemie zur Pandemie.

Statista: Infotext  Infografik 

| SARS-CoV-2 | SARS | Vogelgrippe | WHO |
Innovationsindikator
Welt 2020
Deutschland verliert an Innovationskraft | Statista
18.02.20    (1622)
Statista: Deutschland verliert an Innovationskraft
Die Statista-Grafik listet die Top8-Staaten zum BDI-Innovationsindikator-2020 (pdf), der insgesamt 35 Staaten* bewertet im Hinblick auf ihre Innovationskraft.
CH 74  SG 70  BE 60  DE 54  SE 54  DK 52  IE 52  US 52⟩
Deutschland rangiert mit 54 (2019: 55; Maximum 2010: 57) von 100 möglichen Gesamtpunkten wie im Vorjahr auf Platz 4, büßt aber teils Punkte ein bei den 5 Subindikatoren, aus denen der Gesamtindikator berechnet wird: Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Staat, Gesellschaft. Verbesserungswürdig sind laut BDI besonders die Bereiche Wissenschaft & Forschung (zu geringe Forschungsexzellenz, unzureichende FuE-Ausgaben) und Bildung (u.a. zu geringe Bildungsausgaben pro Studierenden , zu geringe Kompetenzen bei der Digitalisierung).
* 27 größere OECD, 5 BRICS, ID, SG, TW

Statista: Infotext  Infografik 

| Indikatoren | Konsum & Produktion |
Leistungsbilanzen
Welt 2019
 Globus Infografik 13747
14.02.20    (1621)
dpa-Globus 13747: Plus und Minus in den Leistungsbilanzen
Top3-Länder beim Überschuss | Defizit (G$| % vom BIP) in der Leistungsbilanz 2019 :
DE 293|7,6  JP 194|3,8  CN 182|1,3⟩  |  ⟨BR -51|2,9  UK -117|4,2  US -490|2,3⟩.
Deutschland steht besonders in der Kritik, weil es zum vierten Mal in Folge an der Spitze liegt und der Anteil am BIP herausragend hoch ist. Den hohen Überschüssen Deutschlands entsprechen wachsende Nettoauslandsvermögen und umgekehrt steigende Defizite und Schulden der Handelspartner, was nicht nachhaltig ist und seit Jahren kritisiert wird, besonders von den USA mit dem größten Defizit.
Hauptursache für die hohe Leistungsbilanz ist die Handelsbilanz (293 G$ = 262,2 G€):
Leistungsbilanz (266,2) = Handelsbilanz (237,5€)¹ + Dienstleistungsbilanz (-21,7) + Primäreinkommen² (97,8) + Sekundäreinkommen³ (-47,4).
1  Außenhandelsbilanz (223,6) + Ergänzung zum Außenhandel (13,9)
2 grenzüberschreitende Einkommen (z.B. Löhne, Zinsen/Dividenden)
3
grenzüberschreitende Zahlungen (u.a. Überweisungen in Heimatländer, Entwicklungshilfe, Beiträge an internationale Organisationen)

Quelle: ifo Institut   Statistisches Bundesamt | Infografik 

| Konsum & Produktion | Weltmarkt | Eine-Welt |
Außenhandel
DE 2009-2019
 Globus Infografik 13742
14.02.20    (1620)
dpa-Globus 13742: Deutschlands Außenhandel
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Exporte|Importe und des Saldos (Export-Import) im Zeitraum 2009 bis 2019 (in G€). Nach dem Einbruch 2009 infolge der Weltfinanzkrise auf 803|665 stiegen sie unter leichten Schwankungen auf zuletzt 1.328|1.104. Durch die eher schwache Weltwirtschaft und wegen der Handelskonflikte hat sich das Wachstum allerdings etwas abgeschwächt.
Im gesamten Zeitraum war der Saldo positiv, ab 2014 > 200 G€, mit dem Maximum 249 G€ im Jahr 2016, zuletzt 224 G€. Andauernde Handelsüberschüsse in Deutschland sind umgekehrt Defizite bei den Handelspartnern, die sich dadurch gegenüber Deutschland immer mehr verschulden. Daher wächst die Gefahr, dass manche Handelspartner ihre Schulden nicht oder nicht voll werden begleichen können.

Quelle: Statistisches Bundesamt  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Konsum & Produktion | Weltmarkt |
Fragile States Index
FSI 2019
 Globus Infografik 13741
14.02.20    (1619)
dpa-Globus 13741: Fragile und stabile Staaten 2019
Der Fragile States Index (FSI) bewertet bei 178 Ländern die Gefahr zu kollabieren anhand von 12 Indikatoren (u.a. wirtschaftliche Entwicklung, Gesundheitssystem, Braindrain, Konflikte, Menschenrechte). In der Weltkarte sind die Staaten von dunkelrot (sehr fragil) bis grün (sehr stabil) eingefärbt. Fragilste (hoher FSI) bzw. stabilste (niedriger FSI) Staaten:
YE 113,5  SO 112,3  SS 112,2  CD 110,2  CF 108,9  TD 108,5  SD 108,0  AF 105,0⟩
CA 20,0  IS 19,8  AU 19,7  DK 19,5  CH 18,7  NO 18,0  FI 16,9⟩ Tabelle.
Deutschland (24,7; Rang 167) wird bei den beiden Kategorien "gruppenbezogenen Missstände" (z.B. Diskriminierung, ethnische Gewalt ) sowie "Flüchtlinge" mit 4,6 (Daten) relativ schlecht bewertet.
  
Quelle: The Fund for Peace  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Indikatoren | Eine-Welt | Globale Agenda 21 |
Winterstürme
DE 1980-2018
Die teuersten Winterstürme in Deutschland | Statista
10.02.20    (1616)
Statista: Die teuersten Winterstürme in Deutschland
Aus Anlass des Orkantiefs "Sabine" am 09/10.02.2020 listet die Statista-Grafik die schadenreichsten Winterstürme seit 1980: Gesamtschaden | versicherter Schaden (in M€):
2007 Kyrill 5020|2740; 2018 Friederike 1730|1370; 1999 Lothar 1460|820; 1990 Daria 1100|760; 2002 Jeanett 1100|740 (Quelle: Munich Re).
Angaben zum Umfang der Gesamtschäden des aktuellen Orkans "Sabine" liegen noch nicht vor. Er erreichte Spitzengeschwindigkeiten über 170 km/h und legte bundesweit den Bahn- und Flugverkehr lahm. Mehrere Menschen wurden veletzt, darunter drei schwer. Umgestürzte Bäume verursachten einen Stromausfall von rund 60.000 Haushalten des Energieversorgers Bayernwerk und eine Sperrung der A45. Vielerorts blieben Schulen und Kitas aus Sicherheitsgründen geschlossen. Auch weitere Länder sind betroffen, darunter Großbritannien, Irland und Frankreich.

Statista: Infotext  Infografik 

| Naturkatastrophen | Klimawandelfolgen |
Human Development Index (HDI) 2019
 Globus Infografik 13733
07.02.20    (1618)
dpa-Globus 13733: Lebensbedingungen in der Welt
Der UN-Bericht zur menschlichen Entwicklung (Human Development Report (HDR)) 2019 bewertet 189 Staaten im Hinblick auf Lebenserwartung, Schuldauer und Prokopf-Einkommen zusammenfassend durch den "Index der menschlichen Entwicklung" (HDI), eine Zahl zwischen 0 und 1, je größer, desto höher der Entwicklungsstand. In der Weltkarte sind die 5 Staaten mit dem höchsten bzw. niedrigsten HDI (berechnet aus Daten des Jahres 2018 oder früher) markiert:
NO 0,954  CH 0,946  IE 0,942  DE 0,939  HK 0,939⟩
BI 0,423  SS 0,413  TD 0,401  CF 0,381  NE 0,377⟩ Tabelle.

Quelle: UNDP  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| HDI | Indikatoren | 2030-Agenda |
Ölpreis
Welt 1970-2019
 Globus Infografik 13726
07.02.20    (1617)
dpa-Globus 13726: Der Ölpreis seit 1970
Die Kurve zeigt die Entwicklung des Ölpreises für ein Barrel OPEC-Rohöl in US-Dollar ($) im Jahresdurchschnitt von 1970|1,67 bis 2019|64,04. Markante Punkte: Allzeithoch: 2012|109,45, Allzeittief seit 1976: 1998|12,28; letztes Zwischentief: 2016|40,76. Zeitreihe
In der Infografik sind 12 herausragende Ereignisse (u.a. Konflikte, Kriege, Terroranschläge) notiert, die den Ölpreis seit 1970 maßgeblich beeinflusst haben. Der Preisverfall seit dem Allzeithoch 2012 beruhte vor allem auf hohem Ölangebot, u.a. verursacht durch den Fracking-Boom in den USA und dem EE-Ausbau bei eher leicht schwankender, teils sogar rückgängiger Nachfrage. Anfang 2017 beschlossen die OPEC und verbündete Ölstaaten (u.a. Russland), ihre Ölförderung zu drosseln, um das tendenzielle Überangebot zu dämpfen. Der Ölpreis stieg in der Folge etwas auf 2018|69,78, sank dann aber wieder durch ein hohes Ölangebot bei verhaltener Nachfrage auf zuletzt 2019|64,04.

Quelle: Opec  | Infografik  Serie  Zeitreihe 

| Ölpreis | Erdöl | Fracking | OPEC |
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thematisch übergreifende Angebote

Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de

Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.:
Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen.
Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden.
Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar.
  
Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de
Europäischer Daten-Service (EDS)
Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.:
Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie
Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden.
http://www.eds-destatis.de

Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes
www.forschungsdatenzentren.de
Infos:
Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes,
65180 Wiesbaden
Herr Thomas Wende
Tel: 0611/75-4231
forschungsdatenzentrum@destatis.de

Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files"
Studierende und Lehrende bekommen Zugang zu amtlich erhobene Statistiken
über die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland. Sie können so mit realistischen Datensätzen Methodenkenntnisse erwerben und vermutete sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge untersuchen.
Das erste "Campus-File" basiert auf dem Mikrozensus, bei dem jährlich 370.000 Haushalte zu Erwerbstätigkeit, Arbeitsmarkt und Ausbildung befragt werden. Es steht kostenfrei unter www.forschungsdatenzentren.de zum Download bereit.
"Campus-Files" wird fortgesetzt mit der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, Sozialhilfestatistik, Lohn- und Einkommensteuerstatistik sowie dem Mikrozensus für weitere Erhebungsjahre.
  

Datenbank EPER

The European Pollutant Emission Register (EPER)
Die Online-Datenbank EPER ist das erste Europa weite Register für Emissionen der Industrie in Luft und Wasser. Erfasst sind derzeit die Daten von 9342 industriellen Anlagen in den 15 EU-Staaten sowie Norwegen. Die Datenbank bietet komfortable Suchfunktionen, u.a. auch den Zugriff auf Detail-Daten von Anlagen oder die Quellen von bestimmten Emissionarten.
Mittels Zoom-Funktion können über eine Europakarte die Anlagen einer Region recherchiert werden.
www.eper.cec.eu.int/eper/default.asp
Daten für Deutschland:  www.eper.de/eper2003
   => Daten/ Statistiken:   Klima   Wasser  Treibhausgase  
  

aktuelle und historische
Landkarten
Die Online-Bibliothek der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten zur Population und Vegetation Afrikas.   Weitere Infos [3sat-nano]
  
   

Stand:28.07.10/zgh

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