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dpa-Globus Infografiken
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Jahrgang:  Alle  2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 

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Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
deutsch-ausländische Paare
DE 2017
deutsch-ausländische Paare_DE 2017: Globus Infografik 12713/ 14.09.2018
14.09.18   (1184)
dpa-Globus 12713: Buntes Deutschland
2017 lebten in Deutschland 20,7 M heterogene Paare (Ehen oder Lebensgemeinschaften), darunter 1,5 M (7%) deutsch-ausländische Paare. Die häufigsten Kombinationen:
Mann+Frau aus (k): [TR 97; PL 74; RU 58; IT 33; TH 32]
Frau+Mann aus (k): [TR 115; IT 86; AT 44; NL 31; US 29] Tabellenansicht.
Der Großteil der binationalen Paare ist verheiratet (1,2 M). Bei 8% der Paare kommen beidePartner aus dem Ausland.
 
Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Bevölkerung | Ausländer | Migration |
Windkraftleistung
Europa 2000-2017
Windenergie_Europa: Globus Infografik 12709/ 14.09.2018
14.09.18   (1183)
dpa-Globus 12709: Windenergie in Europa
Die in Europa installierte Windkraftleistung (GW) ist im dargestellten Zeitraum von 2000 bis 2017 laufend stark gestiegen: von anfangs 12,8 auf zuletzt 178,1.
Top10 (GW): [DE 56,1; ES 23,2; GB 18,9; FR 13,8; IT 9,5; TR 6,9; SE 6,7; PL 6,4; DK 5,5; PT 5,3] Tabellenansicht.
Die Top3|5|10-Staaten umfassen 55|68|86 % der Gesamtleistung. Bis 2020 sollen Erneuerbare Energien 1/5 des Energiebedarfs der EU decken, der Anteil des Ökostroms soll sogar auf 33 bis 40% steigen. Dazu sollen auch die Windkraft an Land (onshore) und auf See (offshore) samt der Stromnetze stark ausgebaut werden. In Deutschland deckt die Windenergie 21% des jährlichen Strombedarfs, in Dänemark (Spitzenreiter in Europa) sind es sogar 44%.

Quelle: BWE, Windeurope     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Windenergie | Ökostrom | Erneuerbare | EW-Strom |
Agrarsubventionen
OECD 2017
Agrarsubventionen_OECD 2017: Globus Infografik 12704/ 14.09.2018
14.09.18   (1182)
dpa-Globus 12704: Agrarsubventionen
Im Durchschnitt der OECD stammten 17,8% der Einkünfte der Bauern 2017 aus staatlicher Unterstützung (+1,2% bzgl.Vorjahr). Mit 18,3% liegt der Durchschnitt in der EU28 etwas darüber. Die Grafik listet ihn einsortiert in die Ranfolge der 13 restlichen* OECD-Staaten: [IS 55,7; KR 53,5; NO 53,0; CH 50,9; JP 49,2; TR 22,8; EU 18,3; IL 17,3; US 9,9; CA 9,6; MX 7,5; CL 2,4; AU 1,7; NZ 0,8] Tabellenansicht.
* 36 OECD-Staaten = 23 EU-Staaten + 13 Nicht-EU-Staaten

Quelle: OECD     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Nahrung |
Energieabhängigkeit
EU 2016
Energieabhängigkeit_EU 2016: Globus Infografik 12706/ 14.09.2018
14.09.18   (1181)
dpa-Globus 12706: Abhängig von Energie-Importen
Im Jahr 2016 mussten im Durchschnitt der EU28 54% der Energierohstoffe importiert werden. Die Abhängigkeit von Energieimporten variiert unter den EU-Staaten sehr stark. Während Malta, Zypern und Luxemburg mit über 96 % extrem abhängig sind, verfügen manche Länder (Tschechien, Niederlande, Polen) über bedeutende nationale Ressourcen an fossilen Energien (Erdgas oder Kohle) oder an erneuerbaren Energien (z.B. Wasserkraft in Schweden).
Rangfolge (%): [MT 101; CY 96; LU 96] ... [SE 32; PL 30; RO 22; DK 14; EE 7] Tabellenansicht.
Die Importquote Deutschlands betrug 64%. Russland war 2016 mit Abstand der wichtigste Energielieferant Deutschlands: Erdgas 40 %, Erdöl 40 %.



Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Energieabhängigkeit | Fossile Energien | Erneuerbare |
Doppelstaatler
DE 2000-2017
doppelte Staatsbürgerschaft_DE 2000-2017: Globus Infografik 12716/ 14.09.2018
14.09.18   (1180)
dpa-Globus 12716: Mit zwei Pässen
Das Stabdiagramm zeigt die Entwicklung der Zahl (k) der Einbürgerungen nach Deutschland im Zeitraum 2000 bis 2017. Die Zahl fiel vom Bereichshoch 2000|186,7 auf das Bereichstief 2008| 94,5, zugleich das Allzeittief seit 1990. Danach stieg sie wieder etwas an und schwankt seit 2012 zwischen 108 und 112. Der Anteil jener, die beim Einbürgern ihre ursprüngliche Staatsbürgerschaft beibehielten (Doppelstaatler*), war 2003 mit 40,7% am niedrigsten und zuletzt mit 61,4% am höchsten. Bei den Herkunftsregionen der Doppelstaatler liegen die EU28 (785k) und das sonstige Europa (581) mit weitem Abstand vorne. Naher und mittlerer Osten (152) liegen auf Rang 3, gefolgt von Afrika (88).
* Deutschland erlaubt eine doppelte Staatsbürgerschaft grundsätzlich nur mit EU-Staaten und der Schweiz, alle anderen Länder erfordern besondere Voraussetzungen oder Genehmigungen, mit Ausnahme von Asylberechtigten oder anerkannten Flüchtlingen: sie dürfen ihre bisherige Staatsbürgerschaft beibehalten.
  
Quelle: bpb   Destatis: Fachserie   Infografik-Bezug   Tabelle/ Infos 


| Migration | Ausländer | Bevölkerung |
Ökolandbau
EU 2016
Ökolandbau_EU 2016: Globus Infografik 12701/ 07.09.2018
07.09.18   (1179)
dpa-Globus 12701: Ökolandbau in der EU
Die ökologisch* bewirtschaftete Anbaufläche in der EU ist von 2012 bis 2016 laufend gestiegen: von 10,0 Mha auf 12,0 Mha, 6,7% der Anbaufläche. Unter den EU-Staaten varriert die Ökolandbau-Flächenquote erheblich:
Rangfolge (%): [AT 21,2; SE 18,3; EE 18,0] ... [IE 1,7; RO 1,7; MT 0,2] Tabellenansicht.
Deutschland (Rang 13) liegt mit einer Quote von 6,8% (1,1 Mha) knapp über dem EU28-Durchschnitt (6,7%).
* Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel und Düngemittel; Biofutterfür Tiere; Verwendung lokaler Ressourcen wie Stalldünger. Die Statistik umfast vollständigumgewandelte und Flächen in Umstellung.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    Serie


| Ökolandbau | Nahrung | Indikatoren |
Fischfangnationen
Top25 Welt 2016
Top-Fischfangstaaten_Welt 2016: Globus Infografik 12698/ 07.09.2018
07.09.18   (1178)
dpa-Globus 12698: Wer fängt am meisten?
Im Jahr 2016 wurden weltweit 79,3 Mt Meeresfisch gefangen, davon entfielen auf die Top10|25-Staaten 60%|81%. Anteile der Top10 Fischfangnationen (%)
[CN 19,2; ID 7,7; US 6,2; RU 5,6; PE 4,8; IN 4,5; JP 4; VN 3,4; NO 2,6; PH 2,4] Tabellenansicht.
Unter den Top25 Nationen sind 12 aus Asien, allen voran China mit einem Anteil von fast 1/5. Norwegen (2,6 %, Rang 9) liegt unter den Staaten Europas an der Spitze. Ertragreichste Fangregion ist der Nordwest-Pazifik (22,4 Mt), gefolgt vom Zentral*-West-Pazifik (12,7) und Nordost-Atlantik (9,1). Zu den beliebtesten Fischarten zählen Pazifischer Pollack („Alaska-Seelachs“) und Peruanische Sardelle.
 *in Äquatornähe

Quelle: FAO    Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Nahrung |
Naturkatastrophen
Welt 2017
Naturkatastrophen_Welt 2017: Globus Infografik 12697/ 07.09.2018
07.09.18   (1177)
dpa-Globus 12697: Naturkatastrophen 2017
Der NatCatSERVICE von Munich Re registrierte 2017 insgesamt 710 Naturkatastrophen als relevant, d.h. es gab Tote oder bestimmte landesspezifische Schwellenwerte für Sachschäden wurden überschritten. Bilanz für 2017, Vergleiche mit früheren Daten:
Todesopfer: rund 10k, darunter Asien 2/3, Afrika/Nordamerika 11%, Europa 4%.
Vorjahr 9,65k; Mittel (10J¹): 60k, Mittel(30J¹): 53k.
Gesamtschäden: 330 G$, zweithöchster Wert nach 2011 mit 350 G$ (Japan: Tsunami, Fukushima); Mittel(10J¹): 170 G$²
Versicherte Schäden: 135 G$, höchster Wert seit 1980; Mittel(10J¹): 49 G$²
Wetterbedingte Katastrophen: Anteil 93%, Gesamtschäden: 320 G$, darunter 133 G$ versicherte Schäden.
In der Weltkarte sind die Orte der 12 schadensgrößten Katastrophen markiert und eine Tabelle listet wesentliche Kenndaten zur jeweiligen Katastrophe. Die drei Hurrikane Harvey (95 G$), Maria (68) und Irma (57) sind mit weitem Abstand die schadensgrößten Katastropen, gefolgt von den Waldbränden (13) in Kalifornien im Oktober.
¹ Mittel der letzten 10 bzw. 30 Jahre, ² inflationsbereinigt

Quelle: Munich Re     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos     Serie 

| Naturkatastrophen | Hochwasser | Hurrikane | Erdbeben | Wald | Klimawandelfolgen |
Ängste
DE 2018
Ängste_DE: Globus Infografik 12691/ 07.09.2018
07.09.18   (1176)
dpa-Globus 12691: Die größten Ängste der Deutschen
Die Politik von US-Präsident Donald Trump und ihre Folgen bereiten den Deutschen am meisten Angst (69%). Es folgen Ängste im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise (63%) und vor der Überforderung von Politikern (61%). Terrorismus (59%), in den vergangenen Jahren auf Rang 1, liegt nun auf Platz 5. Unter den insgesamt 16 gelisteten Ängsten rangiert z.B. der Klimawandel mit seinen gravierenden Folgen erst auf Platz 11, was möglicherweise auch daran liegt, dass die repräsentative Umfrage vom 8. Juni bis 18. Juli 2018 stattfand, als die Folgen der diesjährigen Hitzewelle und Dürre (historische Ernteeinbußen; Waldbrände) vielen Menschen noch nicht so bewusst waren.

Quelle: R+V Versicherung     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


| Bevölkerung | Migration | Terrorismus | Naturkatastrophen | Chemikalien | Klimawandelfolgen | Gesundheit | Konsum & Produktion | Konflikte |
Alkoholkonsum
DE 1990-2016
Alkoholkonsum_DE 1990-2016: Globus Infografik 12681/ 31.08.2018
31.08.18   (1175)
dpa-Globus 12681: Alkoholkonsum in Deutschland
In Deutschland ist der Alkoholkonsum (Gramm (g) reiner Alkohol) bei Frauen|Männern im Zeitraum von 1990 bis 2016 laufend gesunken: von 36|50g auf 29|40g*. Laut WHO-Klassifizierung gelten bis zu 20|30g als risikoarm, >20|>40g als riskant, >40|>60g als gefährlich und >80|>120g als hochgefährlich.
Die Alkoholkonsum hängt stark von der Altersgruppe ab: Bei Frauen|Männer von 20|23g bei den 15-19 Jährigen bis zu den Höchstwerten 44|70g bei den 55-59 Jährigen und 42|71g bei den 60-64 Jährigen. In diesen beiden Altergruppen ist Alkohol die häufigste Ursache für Todesfälle: bei den 55-59-Jährigen beträgt der Anteil bei Frauen|Männern 6,9|16%.
* enthalten in rund 0,6|0,8 l Bier oder 232|320 ml Wein.

Quelle: The Lancet     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Gesundheit |
Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  07  08  09  10  11  12  13  14  15  16  17  18 
  
thematisch übergreifende Angebote

Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de

Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.:
Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen.
Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden.
Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar.
  
Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de
Europäischer Daten-Service (EDS)
Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.:
Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie
Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden.
http://www.eds-destatis.de

Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes
www.forschungsdatenzentren.de
Infos:
Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes,
65180 Wiesbaden
Herr Thomas Wende
Tel: 0611/75-4231
forschungsdatenzentrum@destatis.de

Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files"
Studierende und Lehrende bekommen Zugang zu amtlich erhobene Statistiken
über die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland. Sie können so mit realistischen Datensätzen Methodenkenntnisse erwerben und vermutete sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge untersuchen.
Das erste "Campus-File" basiert auf dem Mikrozensus, bei dem jährlich 370.000 Haushalte zu Erwerbstätigkeit, Arbeitsmarkt und Ausbildung befragt werden. Es steht kostenfrei unter www.forschungsdatenzentren.de zum Download bereit.
"Campus-Files" wird fortgesetzt mit der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, Sozialhilfestatistik, Lohn- und Einkommensteuerstatistik sowie dem Mikrozensus für weitere Erhebungsjahre.
  

Datenbank EPER

The European Pollutant Emission Register (EPER)
Die Online-Datenbank EPER ist das erste Europa weite Register für Emissionen der Industrie in Luft und Wasser. Erfasst sind derzeit die Daten von 9342 industriellen Anlagen in den 15 EU-Staaten sowie Norwegen. Die Datenbank bietet komfortable Suchfunktionen, u.a. auch den Zugriff auf Detail-Daten von Anlagen oder die Quellen von bestimmten Emissionarten.
Mittels Zoom-Funktion können über eine Europakarte die Anlagen einer Region recherchiert werden.
www.eper.cec.eu.int/eper/default.asp
Daten für Deutschland:  www.eper.de/eper2003
   => Daten/ Statistiken:   Klima   Wasser  Treibhausgase  
  

aktuelle und historische
Landkarten
Die Online-Bibliothek der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten zur Population und Vegetation Afrikas.   Weitere Infos [3sat-nano]
  
   

Stand:28.07.10/zgh

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