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dpa-Globus Infografiken
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Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Pressefreiheit
Welt-2016
Pressefreiheit-Welt-2016: Globus Infografik 11697/ 28.04.2017
28.04.17   (908)
dpa-Globus 11697: Pressefreiheit
Jährlich erstellt Reporter ohne Grenzen eine Rangliste der Presse- und Informationsfreiheit in 180 Ländern. Top5- bzw. Flop5-Staaten 2016: [NO; SE; FI; DK; NL] bzw. [CN; SYTM; ER; KP] Tabellenansicht.
In der Weltkarte sind die Länder nach 5 Kategorien von dunkelgrün (gute Lage) bis dunkelrot (sehr ernste Lage) eingefärbt. Zur besten Kategorie zählen die skandinavischen Länder, Belgien, Niederlande, Irland, Neuseeland und auch Deutschland (Rang 16). Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Lage in knapp 2/3 der 180 Länder verschlechtert, weil auch in an sich demokratisch verfassten Ländern die Überwachung durch Geheimdienste ausgebaut und gleichzeitig Journalisten zunehmend angegriffen sowie Whistleblower verstärkt bedroht und verfolgt werden.

Quelle: Reporter ohne Grenzen     Infografik-Großansicht      Tabelle/ Infos    

| Konflikte | Eine-Welt | Globale Agenda 21 | Indikatoren |
Steuer-Abgabenlast
OECD-2016
Steuer-Abgabenlast-IL-2016: Globus Infografik 11688/ 21.04.2017
21.04.17   (907)
dpa-Globus 11688: Steuer- und Abgabenlast in den Industrieländern
Die Tabelle listet den Anteil (in %) der Steuern und Sozialabgaben vom Arbeitseinkommen* eines Durchschnittsverdieners in 24 von insgesamt 35 OECD-Staaten für einen Single bzw. für eine Familie**. Die Länderliste beginnt mit [BE 54,0|38,6; DE 49,4|34,0HU 48,2|33,7] und endet mit [MX 20,1|20,1; NZ 17,9|6,2; CL 7,0|7,0; ]. Tabellenansicht
Wegen der hohen Steuer- und Abgabenlast in DE fordern der Bund der Steuerzahler und weitere Verbände eine Entlastung von kleinen bis mittleren Einkommen, z.B. durch eine Änderung des Einkommensteuertarifs oder die Abschaffung des Solidaritätszuschlags.
* abzüglich staatlicher Zuschüsse
** Single ohne Kinder; Familie: verheiratet, 1 Verdiener, 2 Kinder

Quelle: OECD     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Konsum & Produktion | Einkommensteuer |
Entwicklungshilfe
Welt-2016
Entwicklungshilfe-Welt-2016: Globus Infografik 11690/ 21.04.2017
21.04.17   (906)
dpa-Globus 11690: Entwicklungshilfe 2016
Die 28 Geberländer (DAC-Staaten) haben 2016 insgesamt 142,6 Mrd. US-Dollar Entwicklungshilfe geleistet. Top-Staaten (Mrd. $): US 33,6; DE 24,7GB 18,0; JP 10,4; FR 9,5; NL 5,0; SE 4,9; IT 4,9; NO 4,4; ES 4,1; CA 4,0; CH 3,6; AU 3,0;  DK 2,4; BE 2,3.
Laut Millenniumsziel sollen die Staaten mindestens 0,7 % vom BNE* leisten. Dieses Ziel erreichten nur NO 1,11 %; LU 1,00; SE 0,94; DK 0,75; GB 0,70; DE 0,70;  NL 0,65 liegt etwas darunter. Tabellenansicht   xls-Tabelle
DE erzielte die 0,7 % nur, weil die Ausgaben für Flüchtlinge eingerechnet wurden. Ohne diese Ausgaben betrug die Quote nur 0,52 %, wie im Vorjahr.
* Bruttonationaleinkommen

Quelle: OECD     Infografik-Bezug   Tabelle/ Infos    xlsx-Tabelle

| Eine-Welt | Millenniumsziele | 2030-Agenda | Globale Agenda 21 | Migration | Armut & Reichtum |
Ökolandbau
DE-1995-2015
Ökolandbau-DE-1995-2015: Globus Infografik 11686/ 21.04.2017
21.04.17   (905)
dpa-Globus 11686: Mehr Ökobetriebe
Die Zahl der Betriebe (in k, gerundet) mit ökologischem Anbau* ist von 1995|6,6 auf 2015|24,7 gestiegen, entsprechend ist auch ihr Anteil an allen Agrarbetrieben von 1995|1,1 % auf 2015|8,7 % gewachsen.Tabellenansicht
Etwas über 1 Million Hektar Ackerfläche wurden zuletzt ökologisch bewirtschaftet, ca. 6,5 % der gesamten Ackerfläche, erhbelich weniger als 20 %, das Ziel der Bundesregierung.
*Zu den Regeln des Ökolandbau gehören u.a. der Verzichtauf leichtlösliche mineralische Düngemittel, auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel undauf gentechnisch veränderte Organismen.

Quelle: BMEL   Infografik-Bezug   Tabelle/ Infos    

| Ökolandbau | Nahrung | Chemikalien | Grüne Gentechnik | GVO |
Todesurteile-Hinrichtungen
Welt-2016
Todesurteile-Hinrichtungen-Welt-2016: Globus Infografik 11683/ 21.04.2017
21.04.17   (904)
dpa-Globus 11683: Todesurteile und Hinrichtungen 2016
In der Weltkarte sind die Länder mit Hinrichtungen schwarz und solche mit Todesurteilen grau gefärbt. Das Land mit den bei weitem meisten Exekutionen ist China: Amnesty International (AI) schätzt die Zahl auf mehrere Tausend. Offzielle Zahlen liegen nicht vor, da China seine Hinrichtungen als Staatsgeheimnis behandelt. Laut AI wurden 2016 mindestens 1032 Menschen in weiteren 22 Ländern hingerichtet, 602 weniger als im Vorjahr. Nach China sind die 9 Länder mit den meisten Hinrichtungen (Mindestzahl): IR 567;  SA 154;  IQ 88;  PK 87;  EG 44;  US 20;  SO 14;  MY 9;  BD 10. Tabellenansicht 
Die USA (Rang 7) waren seit 2006 zum ersten Mal nicht unter den Top5, weil laut AI u.a. Chemikalien für die Giftspritzen knapp wurden, denn immer mehr Pharmahersteller verweigerten die Lieferung von Produkten, die für Hinrichtungen oder Folter verwendet werden können und die deshalb einem EU-Export-Verbot unterliegen.
  
Quelle: Amnesty International     Infografik-Großansicht      Tabelle/ Infos    

| Konflikte | Menschenrechte | Eine-Welt | Globale Agenda 21 |
Elektroautos
DE 2008-2017
Elektroautos-DE-2008-2017: Globus Infografik 11685/ 21.04.2017
21.04.17   (903)
dpa-Globus 11685: Mit Elektroantrieb
Die Anzahl* der Elektro-|Hybrid-PKW ist langsam gestiegen von 2008: 1.436|17.307 auf 2017: 34.022|165.405.
Der Vergleich der Jahre 2008|2017 zeigt, dass der Anteil der Elektroantriebe zwar etwas gestiegen ist, aber extrem gering bleibt: Benzin 75,0 % |65,5 %; Diesel 24,4|32,9; Flüssiggas 0,4|1,0; Erdgas 0,1|0,2; Hybrid 0,042|0,4; Elektro 0,003|0,1. Tabellenansicht
Um elektrische Antriebe zu fördern, werden sie ab Juli 2016 subventioniert: Elektro-|Hybrid-PKW erhalten eine Förderung von 4000|3000 Euro, wobei die eine Hälfte der Bund übernimmt und die andere als Preisnachlass vom Verkäufer gewährt wird. Eine weitere Förderung bietet die Steuerfreiheit des kostenlosen oder verbilligten Aufladens der Elektrofahrzeuge im Betrieb des Arbeitgebers.
* jeweils zu Jahresbeginn

Quelle: Kraftfahrtbundesamt     Infografik-Großansicht      Tabelle/ Infos    

| Elektroauto | Mobilität/Verkehr | EW-Verkehr |
Umweltrisiken
DE-2016
Umweltrisiken-DE-2016: Globus Infografik 11681/ 21.04.2017
21.04.17   (902)
dpa-Globus 11681: Bedrohte Umwelt
Im Rahmen der diesjährigen* UBA-Studie "Umweltbewusstsein und Umweltverhalten" wurden im August 2016 2030 Personen ab 14 Jahren danach befragt, welches Umweltproblem** sie für bedrohlich hielten (in %): An der Spitze lagen der Plastikmüll in den Weltmeeren (74) und die Abholzung von Wäldern (71). Am wenigsten bedrohlich wurden die Entstehung von Megastädten (38) und die Rohstoffverknappung (34) bewertet. Tabellenansicht
* Zweijahresrhythmus  **vorgegebene Antworten, Mehrfachnennungen

Quelle: Umweltbundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Natur & Umwelt | Wald | Bio-Vielfalt | Klimaerwärmung | Chemikalien | Nahrung | Bevölkerung | Ressourcenkonflikte |
Verkehrstote
Bundesländer-2016
Verkehrstote-Bundesländer-2016: Globus Infografik 11673/ 13.04.2017
13.04.17   (901)
dpa-Globus 11673: Gefahr Straßenverkehr
Im Jahr 2016 starben 3214 Menschen auf deutschen Straßen, 39 Tote pro Million Einwohner, die niedrigste Quote seit 60 Jahren. In 9|7 Bundesländern lag die Quote über|unter dem Bundesdurchschnitt. Die Länderliste beginnt mit [ST 59, MV 55, NI 53] und endet mit den drei Stadtstaaten [HB 19, BE 16, HH 16]. Tabellenansicht
Anzahl von Verletzten im Straßenverkehr 2016: 396.709, 0,8 % mehr als 2015.
Die Anzahl der Unfälle stieg um 2,8 % auf die höchste Zahl seit der Wiedervereinigung: 2,6 Millionen (M), darunter 2,3 M nur mit Sachschaden.
  
Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Mobilität/Verkehr |
Armutsgefährdungsquote
DE-2015
Armutsgefährdungsquote-DE-2015: Globus Infografik 11675/ 13.04.2017
13.04.17   (900)
dpa-Globus 11675: Von Armut bedroht
Die Armutsgefährungsquote* (in %) ist in Deutschland von 2005|12,2 gestiegen auf 2015|16,7. Im Jahr 2015 waren Alleinerziehende (33,7) und Alleinlebende (33,1) mit Abstand am meisten und Paare mit 1 Kind (10,1) oder 2 Kindern (8,7) am wenigsten betroffen. Im Hinblick auf die Erwerbssituation waren Arbeitslose (69,1) mit Abstand am meisten und Erwerbstätige (9,7) am wenigsten gefährdet. Wie schon in den Vorjahren hatten Frauen (17,4) ein höheres Armutsrisiko als Männer (15,9). Tabellenansicht
* Anteil der Menschen mit einem Nettoäquivalenzeinkommen (NÄE) unter der Armuts-gefährdungsschwelle (= 60 % des Median-NÄE in Deutschland).Diese Schwelle lag z.B. für Alleinlebende bei 1033 € und für Familien mit zwei unter 14-jährigen Kindern bei 2170 €.
Die Berechnung der Schwelle relativ zum Median ist umstritten (s.dpa-Globus 11291)

Quelle: Statistisches Bundesamt   Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Armut & Reichtum |
Kriege 2016
Kriege-2016: Globus Infografik 11671/ 13.04.2017
13.04.17   (899)
dpa-Globus 11671: Kriege 2016
Im Jahr 2016 verzeichnete das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK) insgesamt 402 Konflikte, 226 davon wurden gewaltsamausgetragen. Besonders betroffen war die Subsahara-Region: in 8 der 48 Staaten gab es gewaltsame Auseinandersetzungen und Anschläge mit hohen Opferzahlen. Zwei neue Kriege kammen 2016 hinzu, weitere 16 wurden mit gleicher Gewalt wie im Vorjahr ausgetragen. In Europa wird der Krieg in der Ukraine als einziger hochgewaltsamer Konflikt weiter geführt.

Quelle: HIIK     Infografik-Großansicht      Tabelle/ Infos 

| Konflikte |
Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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thematisch übergreifende Angebote

Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de

Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.:
Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen.
Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden.
Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar.
  
Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de
Europäischer Daten-Service (EDS)
Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.:
Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie
Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden.
http://www.eds-destatis.de

Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes
www.forschungsdatenzentren.de
Infos:
Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes,
65180 Wiesbaden
Herr Thomas Wende
Tel: 0611/75-4231
forschungsdatenzentrum@destatis.de

Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files"
Studierende und Lehrende bekommen Zugang zu amtlich erhobene Statistiken
über die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland. Sie können so mit realistischen Datensätzen Methodenkenntnisse erwerben und vermutete sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge untersuchen.
Das erste "Campus-File" basiert auf dem Mikrozensus, bei dem jährlich 370.000 Haushalte zu Erwerbstätigkeit, Arbeitsmarkt und Ausbildung befragt werden. Es steht kostenfrei unter www.forschungsdatenzentren.de zum Download bereit.
"Campus-Files" wird fortgesetzt mit der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, Sozialhilfestatistik, Lohn- und Einkommensteuerstatistik sowie dem Mikrozensus für weitere Erhebungsjahre.
  

Datenbank EPER

The European Pollutant Emission Register (EPER)
Die Online-Datenbank EPER ist das erste Europa weite Register für Emissionen der Industrie in Luft und Wasser. Erfasst sind derzeit die Daten von 9342 industriellen Anlagen in den 15 EU-Staaten sowie Norwegen. Die Datenbank bietet komfortable Suchfunktionen, u.a. auch den Zugriff auf Detail-Daten von Anlagen oder die Quellen von bestimmten Emissionarten.
Mittels Zoom-Funktion können über eine Europakarte die Anlagen einer Region recherchiert werden.
www.eper.cec.eu.int/eper/default.asp
Daten für Deutschland:  www.eper.de/eper2003
   => Daten/ Statistiken:   Klima   Wasser  Treibhausgase  
  

aktuelle und historische
Landkarten
Die Online-Bibliothek der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten zur Population und Vegetation Afrikas.   Weitere Infos [3sat-nano]
  
   

Stand:28.07.10/zgh

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