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täglicher CO2-Ausstoß_Welt 1959-2020: Globus Infografik 13955 vom 29.05.2020 Auswirkungen von Corona auf den CO2-Ausstoß Abholzung in Amazonien: Globus Infografik 13948 vom 22.05.2020 Das Amazonasgebiet Einkommensungleichheit_Welt 2918: Globus Infografik 13926 vom 15.05.2020 Ungleiche Einkommensverteilung in der Welt Wasserhaushalt_mediterrane Region 2031 - 2050: Globus Infografik 13894 vom 30.04.2020 Wie verändert sich der Wasserhaushalt? Regeln Fahrradfahren: Globus Infografik 13893 vom 30.04.2020 Neue Regeln rund ums Fahrradfahren
  
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Auswirkungen von Corona auf den CO2-Ausstoß
: Globus Infografik 13955 vom 29.05.2020 G13955 / 29.05.20
Weniger CO2 wegen Corona?
Für die Umwelt hat die Corona-Pandemie auch positive Auswirkungen. Der tägliche Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) hat in den vergangenen Monaten deutlich abgenommen. CO2 entsteht bei der Verbrennung von Benzin beim Autofahren oder Kerosin beim Fliegen, aber auch in der Stromerzeugung bei der Verbrennung fossiler Rohstoffe wie beispielsweise Kohle.
Die von Regierungen angeordneten Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Lungenkrankheit hat laut Berechnungen deutscher und internationaler Forscher große Auswirkungen auf den Energiebedarf gehabt. Grenzschließungen und häusliche Quarantäne haben unter anderem den Verkehr verringert. Der weltweite, durch Land- und Luftverkehr verursachte Ausstoß von Kohlendioxid war am 7. April 2020 um 36 beziehungsweise 60 Prozent niedriger als im Jahresmittel 2019. An diesem Tag wurde der größte Rückgang von Emissionen festgestellt, wie aus der Studie der Klimawissenschaftler um Corinne Le Quéré hervorgeht: Die Berechnung kommt demnach auf etwa 83 Millionen Tonnen CO2 durch Verbrennung fossiler Energieträger – 2019 waren es im Tagesmittel 100 Megatonnen gewesen. Allerdings dürfte dieser starke Rückgang nur temporär sein. Zum Ende des Monats April ist bereits ein leichter Anstieg zu beobachten.
Quelle: Nature Climate Change  
© Globus Infografik GmbH
| Treibhausgase | SARS-CoV-2 |
Das Amazonasgebiet
: Globus Infografik 13948 vom 22.05.2020 G13948 / 22.05.20
Die Abholzung des brasilianischen Regenwaldes nimmt wieder zu
Der Amazonas-Regenwald ist ein wichtiges Ökosystem: Die „grüne Lunge“ kann Kohlenstoffdioxid (CO2) aus der Luft aufnehmen und mittels Photosynthese in Sauerstoff umwandeln. Zudem speichert der Wald einen Teil des durch Menschen ausgestoßenen Treibhausgases CO2 und ist Lebensraum vieler Tier und Pflanzenarten. Umweltaktivisten setzen sich schon lange für den Erhalt des Regenwaldes ein. Doch im südamerikanischen Land Brasilien, wo sich der größte Teil des Amazonasgebietes befindet, wird wieder mehr abgeholzt. Bereits im Zeitraum August 2018 bis Juli 2019 hatte die Abholzung zugenommen. Auch in den ersten vier Monaten dieses Jahres wurde gut 50 Prozent mehr Fläche abgeholzt als im Vorjahreszeitraum. Das berichtet das Brasilianische Institut für Weltraumforschung (Inpe) in vorläufigen Zahlen. Die gestiegene Abholzung soll auch mit der Corona-Pandemie zu tun haben: Während z. B. Holzfäller und Goldsucher weiter illegalen Tätigkeiten nachgehen, schränkt die Corona-Krise Umweltbeamte in ihrer Arbeit ein. Zudem wurde die Umweltbehörde Ibama seit dem Amtsantritt des brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro geschwächt. Es gibt weniger Personal und Kontrollen. Bolsonaro sieht Amazonien eher als wirtschaftliches Nutzgebiet. Kritiker werfen ihm vor, ein politisches Klima geschaffen zu haben, in dem sich etwa Holzfäller, Goldsucher und Bauern in geschützten Gebieten zu immer mehr Abholzung und Brandrodung ermutigt sehen.
Quelle: Brasilianisches Institut für Weltraumforschung  
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| Wald | Globale Agenda 21 |
Ungleiche Einkommensverteilung in der Welt
: Globus Infografik 13926 vom 15.05.2020 G13926 / 15.05.20
Deutschland auf Platz 34 von 164
Je gleichmäßiger das Einkommen in einem Land verteilt ist, desto kleiner ist der von der Weltbank ermittelte Gini-Index. Ein Wert von null würde bedeuten, dass alle ein gleich hohes Haushaltseinkommen haben. Wäre der Wert 100, hieße das, dass ein einziger im Land das gesamte Einkommen für sich hat und alle anderen nichts. Am gleichmäßigsten ist das Einkommen nach dem jüngsten Gini-Index in Tschechien und der Slowakei verteilt (jeweils 25). Am ungleichmäßigsten ist die Einkommensverteilung aktuell in Südafrika mit einem Gini-Index von 63. Auch bei der Verteilung des Reichtums ist die Schere in dem afrikanischen Land besonders groß. Nach Angaben der Weltbank besitzen die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung rund 71 Prozent des Nettovermögens, während die unteren 60 Prozent der Bevölkerung lediglich sieben Prozent besitzen. Deutschland landet mit einem Wert von 32 auf Platz 34 von 164.
Quelle: Weltbank  
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| Armut & Reichtum | Indikatoren |
Wie verändert sich der Wasserhaushalt?
: Globus Infografik 13894 vom 30.04.2020 G13894 / 30.04.20
Nachhaltiges Landmanagement als Anpassung an die globale Erwärmung
Die globale Erwärmung beeinflusst das Ökosystem und folglich auch den Wasserhaushalt. Nachhaltiges Landmanagement kann dazu beitragen, den Wasserhaushalt für Pflanzen und Böden und damit auch das Ökosystem zu stabilisieren. Das zeigt die Untersuchung der Wissenschaftler Eekhout und de Vente. Ihre Resultate lassen sich auf einen Großteil des mediterranen Raums übertragen. Nachhaltiges Landmanagement bedeutet in diesem Fall, das der Boden beim Getreideanbau weniger bearbeitet und Gründüngung angewandt wird. Bei der Gründüngung werden gezielt Pflanzen zur Bodenverbesserung angebaut. Diese werden nicht geerntet, sondern gemulcht oder untergepflügt. Dadurch wird der Anteil der organischen Substanz im Wurzelbereich erhöht. Besonders deutlich werden die Auswirkungen des Landmanagements beim Oberflächenabfluss. Für den Wasserhaushalt gilt: Je geringer der Oberflächenabfluss ist, desto mehr Wasser gelangt in den Boden und steht den Pflanzen und der Grundwasserbildung zur Verfügung. Beim nachhaltigen Management nimmt der prognostizierte Oberflächenabfluss deutlich ab (minus 24 Prozent), während er beim normalen Management um 49 Prozent zunimmt. Ähnlich stark ist der Unterschied bei der Hangerosion. Der Bewuchs des Bodens beim nachhaltigen Management vermindert den Oberflächenabfluss und somit auch die Hangerosion.
Quelle: Eekhout, J. & de Vente, J. (2018): Assessing the effectiveness of Sustainable Land Management for largescaleclimate change adaptation  
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| Wasser | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen |
Neue Regeln rund ums Fahrradfahren
: Globus Infografik 13893 vom 30.04.2020 G13893 / 30.04.20
Radfahren soll sicherer werden
Das Bundesverkehrsministerium will den Straßenverkehr sicherer, klimafreundlicher und gerechter machen. Dazu sollen unter anderem die Neuerungen der Straßenverkehrsordnung (StVO) beitragen, die im April 2020 in Kraft getreten sind. Nach den neuen Regeln müssen Autos innerhalb von Ortschaften anderthalb Meter Abstand halten, wenn sie Fahrradfahrende überholen. Außerorts gelten zweieinhalb Meter Abstand. Damit weniger Unfälle an Kreuzungen passieren, müssen Autos nun acht Meter Abstand zur Kreuzung halten, wenn dort eine Fahrradspur entlangläuft. Zudem dürfen LKW nur noch in Schrittgeschwindigkeit abbiegen. Wer auf dem Fahrradstreifen hält oder parkt, muss höhere Strafen zahlen als bisher. Zudem hat das Verkehrsministerium neue Schilder und Sinnbilder eingeführt, unter anderem einen Grünpfeil für Fahrräder.
Quelle: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur  
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| Mobilität/Verkehr |

 

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Stand: 29.05.20/zgh

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