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Asyl-Erstanträge_EU 2008-2018: Globus Infografik 13092 vom 22.03.2019 Auf der Suche nach Asyl Kriege_Welt 2018: Globus Infografik 13069 vom 15.03.2019 Kriege 2018 Gesetzentstehung_EU 2019: Globus Infografik 13053 vom 08.03.2019 Wie Gesetze in der EU entstehen Inflationsrate-Warenkorb<br>DE 2019: Globus Infografik 13039 vom 01.03.2019 Was ist die Inflationsrate? Jugend-/Altenquote_DE 1960-2016: Globus Infografik 13033 vom 22.02.2019 Jung und alt
  
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Auf der Suche nach Asyl
: Globus Infografik 13092 vom 22.03.2019 G13092 / 22.03.19
Zahl der Asylerstanträge geht weiter zurück
Im Jahr 2018 beantragten rund 580 800 Menschen erstmals Schutz in der Europäischen Union. Damit ging die Zahl der Asylanträge in der EU weiter zurück. Schon im Vorjahr hatte sich die Zahl der Asylerstanträge fast halbiert. Zum Vergleich: Im Jahr 2016 hatten noch knapp über 1,2 Millionen Menschen einen Erstantrag auf Asyl gestellt.
Die meisten Menschen, die 2018 zum ersten Mal einen Asylantrag stellten, kamen aus Syrien: 80 920. Damit bleibt Syrien seit dem Jahr 2013 das Hauptherkunftsland. Das zweithäufigste Herkunftsland war Afghanistan mit 40 990 Asylbewerbern, gefolgt vom Irak mit 39 595 Asylbewerbern.
Die meisten Menschen stellten ihren Asylantrag in Deutschland, Frankreich oder Griechenland. Im Verhältnis zur Einwohnerzahl liegt Deutschland mit rund 1950 Asylbewerbern je eine Million Einwohner auf Platz 5 von 28. Die meisten Asylbewerber je eine Million Einwohner kommen auf Zypern (8805), Griechenland (6051) und Malta (4276).
Quelle: Eurostat  
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| Migration |
Kriege 2018
: Globus Infografik 13069 vom 15.03.2019 G13069 / 15.03.19
16 Kriege auf der Welt
Das weltweite Konfliktgeschehen im Jahr 2018 war von gegenläufigen Entwicklungen geprägt. In Asien, Europa und Afrika südlich der Sahara deeskalierten Kriege, ebenso in Myanmar, in der Ukraine und in der DR Kongo und im Südsudan. Drei Konflikte steigerten sich dagegen – wie zum Beispiel der Konflikt auf der Sinai-Halbinsel – und erreichten die höchste Konfliktstufe. Weitere 13 Kriege wurden mit gleicher Gewalt wie im Vorjahr ausgetragen. Insgesamt zählte das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK) 372 Konflikte, 213 davon wurden gewaltsam ausgetragen. Als Krieg bezeichnet das HIIK einen „politischen Konflikt, wenn in diesem physische Gewalt gegen Personen und gegebenenfalls gegen Sachen durch mindestens einen der Akteure in massivem Ausmaß angewandt wird“. Die eingesetzten Mittel, zum Beispiel Waffen, und die Folgen des Konflikts, etwa Tote und Vertriebene, müssen dabei als „umfassend“ bezeichnet werden.
Quelle: Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung  
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| Konflikte | Eine-Welt | Globale Agenda 21 | 2030-Agenda |
Wie Gesetze in der EU entstehen
: Globus Infografik 13053 vom 08.03.2019 G13053 / 08.03.19
Gesetzgebung in der EU: gemeinsame Sache
Beschließt die EU ein Gesetz, ist es entweder eine Richtlinie oder eine Verordnung. Richtlinien sind Rahmengesetze; sie müssen von den nationalen Parlamenten der Mitgliedstaaten innerhalb einer Frist in nationales Recht umgesetzt werden. Verordnungen dagegen sind EU-Gesetze, die unmittelbar in allen Mitgliedstaaten gelten.
Gesetzgebung in der EU ist Aufgabe des „institutionellen Dreiecks“. Das sind die beiden europäischen Organe Kommission und Parlament sowie der Ministerrat, in dem die regierenden Minister der Mitgliedstaaten das Sagen haben. Für die meisten Bereiche erlassen Parlament und Rat gemeinsam die Gesetze – in der Regel auf Vorschlag der Kommission. Rat und Parlament können die Kommission auch zu Gesetzesinitiativen auffordern.
Quelle: EU-Parlament  
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| Eine-Welt |
Was ist die Inflationsrate?
: Globus Infografik 13039 vom 01.03.2019 G13039 / 01.03.19
Von Bienenhonig bis Polstergarnitur
Jeden Monat ermittelt das Statistische Bundesamt den Anstieg des Preisniveaus in Deutschland (Inflation). Dabei spiegelt der Verbraucherpreisindex die Preisentwicklung für diejenigen Waren und Dienstleistungen wider, die ein durchschnittlicher Privathaushalt im Monat braucht. Dazu werden all diese Waren und Dienstleistungen in einen sogenannten Warenkorb gepackt; die Preise dieser Waren werden je nach Bedeutung für die Gesamtausgaben gewichtet. Das heißt: Weil Kosten für die Wohnung (Miete etc.) im Schnitt rund ein Drittel eines Haushaltsbudgets ausmachen, spielen Preissteigerungen hier auch eine besonders starke Rolle für den Gesamtindex. Beobachter in 94 Regionen erfassen jeden Monat über 300 000 Einzelpreise in Geschäften und auf Internetseiten. Zusätzlich erfasst das Statistische Bundesamt Preise teilweise auch durch „Web Scraping“, also durch automatisches Auslesen von Internetdaten. Da sich die Verbrauchs- und Einkaufsgewohnheiten ändern, müssen von Zeit zu Zeit die Berechnungsgrundlagen aktualisiert werden. Im neuen Wägungsschema hat der Bereich „Wohnen“ einen Ausgabenanteil von 32,5 Prozent. Nach alter Basis lag dieser Anteil bei 31,7 Prozent. Bei den Lebensmitteln ist der Anteil im Warenkorb kleiner geworden; er sinkt von 10,3 auf 9,7 Prozent.
Quelle: Statistisches Bundesamt  
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| Konsum & Produktion |
Jung und alt
: Globus Infografik 13033 vom 22.02.2019 G13033 / 22.02.19
Herausforderung demografischer Wandel
Deutschlands Bevölkerung gerät aus dem Gleichgewicht. Kamen 1960 auf je 100 Einwohner im erwerbsfähigen Alter 18 Ältere und mehr als doppelt so viele Jüngere (47), hat sich das Verhältnis in mehr als einem halben Jahrhundert deutlich verschoben. Heute kommen schon 35 über 64-Jährige auf je 100 Einwohner im Alter zwischen 20 und 64 Jahren. Der Jugendquotient – also die Zahl der Jugendlichen bis 19 Jahre im Verhältnis zu den 20- bis 64-Jährigen – erreicht nur noch einen Wert von 31. Auch ein paar weitere Zahlen machen den demografischen Wandel deutlich: 1960 betrug das Durchschnittsalter knapp 36 Jahre; 2016 waren es 44,3 Jahre. Und gab es damals rund 1,2 Millionen Menschen, die 80 Jahre und älter waren, so waren es 2016 bereits mehr als 4,9 Millionen. Vor allem für das Renten- und Krankenversicherungssystem stellt dieser gesellschaftliche Wandel eine große Herausforderung dar. Aber auch der Arbeitsmarkt könnte unter Druck geraten, fehlt es doch schon heute mancherorts an Berufsnachwuchs vor allem im Bereich der Fachkräfte.
Quelle: Statistisches Bundesamt  
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| Bevölkerung |

 

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Stand: 22.03.19/zgh

   Daten/ Statistiken/ Infografiken

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