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Biokraftstoffe_Primärenergiestoffe: Globus Infografik 14158 vom 04.09.2020 Daraus werden Biokraftstoffe gemacht Treibhausgase Ernährung_Welt 2020 2030: Globus Infografik 14119 vom 21.08.2020 Ernährung beeinflusst das Klima Methan aus Wiederkäuern;: Globus Infografik 14117 vom 21.08.2020 Wie macht die Kuh Methan? Erwerbstätige Frauen_EU 2019: Globus Infografik 14105 vom 14.08.2020 Erwerbstätige Frauen in der EU Geburten je Frau_Bundesländer DE 2019: Globus Infografik 14100 vom 07.08.2020 Geburten je Frau
  
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Daraus werden Biokraftstoffe gemacht
: Globus Infografik 14158 vom 04.09.2020 G14158 / 04.09.20
Mais, Zuckerrohr und Pflanzenöle für Energie
Die Produktion von Biokraftstoffen hat im Jahr 2019 weiter zugenommen, wenn auch langsamer als in den Jahren davor. Die Welternährungsorganisation (FAO) schreibt in einem 2020 veröffentlichten Landwirtschaftsbericht: Da die Preise für Pflanzenöle und Zuckerrohr steigen, werden der Produktion von Bioethanol und Biodiesel aktuell ihre Grenzen aufgezeigt. Um Biokraftstoffe konkurrenzfähig zu machen, werden sie von der Politik gefördert, beispielsweise durch spezielle Steuern oder Subventionen. Mais, Zuckerrohr, Rapsöl und Sojaöl bilden bisher den größten Anteil bei der Herstellung von Biokraftstoffen. Ingesamt wurden zwischen den Jahren 2017 und 2019 16 Prozent des weltweiten Maises zur Produktion von Biokraftstoffen genutzt. Bei Zuckerrohr lag der Wert bei 23 Prozent, bei Pflanzenölen bei 14 Prozent. Knapp die Hälfte des weltweiten Bioethanols produzieren die USA (48,2 Prozent). Der meiste Biodiesel wird in Europa hergestellt (34,1 Prozent).
Quelle: FAO: Agricultural Outlook 2020  
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| Erneuerbare | Biomasse | EW-Verkehr |
Ernährung beeinflusst das Klima
: Globus Infografik 14119 vom 21.08.2020 G14119 / 21.08.20
Weniger Treibhausgase beim Verzicht auf tierische Produkte
Wer sich alternativ ernährt, kann den Ausstoß von ernährungsbedingten Treibhausgasen um bis zu 74 Prozent reduzieren. Das hat eine Studie der Welternährungsorganisation (FAO) ergeben. Darin wurde der Ausstoß für die durchschnittliche weltweite Standard-Ernährung errechnet und mit den Emissionen anderer Ernährungsweisen verglichen. Berechnet wurden sie für das Jahr 2030, da sich die Klimaziele der Vereinten Nationen auf dieses Jahr beziehen. Daraus ergab sich: 77 Prozent der Emissionen werden durch tierische Produkte verursacht. Dabei sind Rind und Lammfleisch für 41 Prozent des Ausstoßes verantwortlich, Milch und Molkereiprodukte für 25 Prozent. Die FAO sagt, dass insbesondere Länder mit hohem Einkommen pflanzliche Ernährungsweisen fördern müssen. In diesen und in Ländern mit hohem mittleren Einkommen könnte so eine Reduktion der ernährungsbedingten Treibhausgase von bis zu 86 Prozent erreicht werden. Auch Länder mit mittlerem Einkommen können einen hohen Effekt erzielen, da rund 69 Prozent der Weltbevölkerung in diesen Ländern lebt. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Ernährung nicht überall klimafreundlicher werden kann. In Ländern mit geringem Einkommen müssen unterernährte Menschen ihren ernährungsbedingten Treibhausgasausstoß erhöhen, um überhaupt die nötige Protein-Zufuhr zu erreichen.
Quelle: FAO: The State of Food Security and Nutrition in the World 2020  
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| Treibhausgase | Nahrung | 2030-Agenda | FAO |
Wie macht die Kuh Methan?
: Globus Infografik 14117 vom 21.08.2020 G14117 / 21.08.20
Methan trägt zur globalen Erwärmung bei
Kühe, Rinder, Ziegen, Schafe und Büffel sind Wiederkäuer. Sie können schwer verdauliches Essen aus dem Magen zurück ins Maul holen und erneut kauen. Dabei entsteht auch das klimaschädliche Gas Methan. Bei einer Kuh läuft dieser Prozess wie folgt ab: Zunächst schluckt die Kuh die Nahrung mit Speichel hinunter. Sie landet im Pansen. Nach einer Zeit holt die Kuh es durch den Netzmagen wieder ins Maul und kaut es erneut. Erst danach wird es weiter verarbeitet. Doch was passiert zuvor mit dem Futter? Um die Nährstoffe zu nutzen, muss die Nahrung von Mikroben zersetzt und fermentiert werden. Mikroben sind beispielsweise Bakterien, Pilze und Urbakterien, sogenannte Archaeen. Durch sie gärt die Nahrung im Magen der Kuh. Dabei wird Zucker freigesetzt und daraus werden kurzkettige Fettsäuren (Azetat, Propionat, Butyrat) produziert. Diese wiederum werden in Energie umgewandelt und in den Körper abgegeben. Die Energie wird unter anderem zur Milchproduktion genutzt. Gleichzeitig produzieren die Mikroben bei der Gärung Gase, unter anderem Wasserstoff (H2) und Kohlenstoffdioxid (CO2). Aus diesen Gasen entsteht durch eine chemische Reaktion Methan (CH4). Wenn der Druck durch die Gase im Inneren der Kuh zu groß wird, stößt die Kuh das Methan aus. Zu 95 Prozent geschieht das durch Rülpsen, zu fünf Prozent durch Blähungen.
Quelle: FAO   FAO  
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| Treibhausgase | Klimaerwärmung | Nahrung | Chemikalien |
Erwerbstätige Frauen in der EU
: Globus Infografik 14105 vom 14.08.2020 G14105 / 14.08.20
Unterschiede zwischen berufstätigen Männern und Frauen in Litauen am geringsten
Im Jahr 2019 waren 76,6 Prozent der Frauen in Deutschland zwischen 20 und 64 Jahren erwerbstätig. Damit zählte die Erwerbsbeteiligung von Frauen hierzulande zu den höchsten in der EU. Nur in Schweden (79,7 Prozent) und Litauen (77,4 Prozent) gab es höhere Quoten. Das Schlusslicht bildete im europäischen Vergleich Griechenland. Hier war nur etwas mehr als die Hälfte der Frauen erwerbstätig.
In allen EU-Ländern waren prozentual mehr Männer als Frauen berufstätig. Am geringsten waren die Unterschiede zwischen den Geschlechtern in Litauen. Dort gingen 79,0 Prozent der Männer und 77,4 Prozent der Frauen regelmäßig arbeiten. Am größten waren die Disparitäten in Malta und Griechenland (20 Prozentpunkte Unterschied). Im Vergleich zum Vorjahr waren die Unterschiede in beiden Ländern allerdings geringer geworden. 2018 waren 86,0 Prozent der Männer in Malta regelmäßig arbeiten, während es bei den Frauen nur 64,1 Prozent waren. In Griechenland lagen die Quoten 2018 bei 70,1 Prozent bei den Männern und 49,1 Prozent bei den Frauen.
Quelle: Eurostat  
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| Frauen | Gendergap |
Geburten je Frau
: Globus Infografik 14100 vom 07.08.2020 G14100 / 07.08.20
Statistisch gesehen 1,54 Kinder je Frau
Im Jahr 2019 konnte eine Frau in Deutschland rein rechnerisch davon ausgehen, im Laufe ihres Lebens 1,54 Kinder zu bekommen – vorausgesetzt, ihr Geburtenverhalten wäre so, wie das aller 15- bis 49-jährigen Frauen in diesem Jahr. Gegenüber dem Vorjahr war die sogenannte zusammengefasste Geburtenziffer gesunken (2018: 1,57 Kinder je Frau). Den bislang höchsten Wert seit der Wiedervereinigung gab es im Jahr 2016 (1,59 Kinder je Frau). Im Vergleich der Bundesländer gab es 2019 in Bremen und in Niedersachsen die höchsten zusammengefasste Geburtenziffern mit durchschnittlich jeweils 1,60 Kindern je Frau. Die niedrigste Geburtenziffer gab es mit 1,41 Kindern je Frau in Berlin. Wie viele Kinder eine Frau in ihrem Leben tatsächlich bekommen hat, kann erst bestimmt werden, wenn sie nicht mehr im gebärfähigen Alter ist, das statistisch bei 49 Jahren liegt.
Quelle: Statistisches Bundesamt  
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| Bevölkerung |
Impfstoffe gegen das Coronavirus
: Globus Infografik 14075 vom 31.07.2020 G14075 / 31.07.20
Das Rennen um den Corona-Impfstoff
Forscher arbeiten weltweit an Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, um die COVID-19-Pandemie einzudämmen. Mehr als 90 Impfstoffe werden zurzeit entwickelt. Die verschiedenen Ansätze der Forschungsgruppen können in zwei Strategien unterteilt werden. Die eine Strategie versucht eine Immunreaktion hervorzurufen, indem sie den menschlichen Körper in Kontakt mit den Virusproteinen bringt. Der zweite Weg ist indirekter. Dabei wird der Bauplan für Virusproteine als Impfstoff verwendet. Menschliche Zellen produzieren dann die Virusproteine, und das Immunsystem reagiert darauf. In beiden Fällen soll der Körper Antikörper gegen das Virus produzieren.
Quelle: Nature  
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| SARS-CoV-2 |

 

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Stand: 04.09.20/zgh

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