Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Themen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Kontakt    Haftungsausschluss

 

dpa-infografik GmbH www.dpa-infografik.com

© dpa-infografik GmbH
alle Rechte vorbehalten

dpa - Infografiken - Galerie
Alle hier enthaltenen Grafiken und Texte sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung ist nur nach vorheriger Zustimmung von dpa-infografik GmbH gestattet und gesondert honorarpflichtig. Dies gilt insbesondere bei Verbreitung und öffentlicher Wiedergabe. Im Rahmen eines kostengünstigen Abonnements (132,15 Euro pro Jahr bei Einsatz im Unterricht an Schulen) steht Ihnen eine umfangreiche Auswahl von Grafiken in der Datenbank
zum Download zur Verfügung. Jede Woche kommen vierzehn neue Grafiken hinzu. Sie werden von dpa- infografik produziert. dpa-infografik ist eine Tochterfirma der dpa Deutsche Presse-Agentur und die führende Grafik-Agentur in Deutschland.


Über einen Klick auf die jeweilige Grafik gelangen Sie zu einer vergrößerten Ansicht.
minderjährige_Flüchtlinge-EU2016: Globus Infografik 11743 vom 19.05.2017 Unbegleitete Flüchtlingskinder Asylentscheide-DE_2006-2016: Globus Infografik 11726 vom 12.05.2017 Asylanträge: Wie wurde entschieden? Pressefreiheit-Welt-2016: Globus Infografik 11697 vom 28.04.2017 Pressefreiheit Elektroautos-DE-2008-2017: Globus Infografik 11685 vom 21.04.2017 Mit Elektroantrieb Asylerstanträge-EU-2008-2016: Globus Infografik 11679 vom 13.04.2017 Auf der Suche nach Asyl
  
Großansichten von Globus - Infografiken
Achtung: Die Großansichten stehen nicht dauerhaft zur Verfügung!
Deswegen bitte keine direkten Links auf diese Großansichten richten.
      
zum Seitenanfang Globus 11743 vom 19.05.2017
: Globus Infografik 11743 vom 19.05.2017
© Globus Infografik GmbH, alle Rechte vorbehalten
Jedes dritte unbegleitete Flüchtlingskind stammt aus Afghanistan
Viele Menschen flohen in den letzten Monaten aus ihrer Heimat wegen Krieg, Terror oder Unterdrückung. Auch Kinder sind unterwegs ins sichere Europa – viele von ihnen sogar ohne Familie. Die europäische Statistikbehörde Eurostat geht im Jahr 2016 von rund 63.300 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen aus. Im Vergleich zum Vorjahr waren es zwar ein Drittel weniger unbegleitete Flüchtlingskinder, aber immer noch fünfmal so viel wie im Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2013 (etwa 12.000 pro Jahr). Die meisten Minderjährigen, die ihre Heimat verließen und allein Schutz in einem EU-Land suchten, stellten ihren Antrag in Deutschland (35.935 Asylanträge bzw. 57 Prozent). In Italien suchten 6020 unbegleitete Minderjährige Schutz. Zusammen mit Österreich und Großbritannien entfielen auf diese vier Mitgliedstaaten drei Viertel aller Asylanträge unbegleiteter Minderjähriger. Jeder dritte Minderjährige stammt aus Afghanistan. Syrien war 2016 mit 19 Prozent das zweithäufigste Herkunftsland.
Quelle: Eurostat  
© Globus Infografik GmbH
| Migration |


zum Seitenanfang Globus 11726 vom 12.05.2017
: Globus Infografik 11726 vom 12.05.2017
© Globus Infografik GmbH, alle Rechte vorbehalten
Mehr als 60 Prozent der Asylanträge wurden positiv entschieden
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat innerhalb der letzten zehn Jahre über rund 1,5 Millionen Asylanträge entschieden. Nachdem die Zahl der Asylanträge in den 2000er Jahren deutlich zurückgegangen war, stieg sie in den letzten Jahren wieder deutlich an. Im Jahr 2016 wurden 695.733 Entscheidungen über Asylanträge getroffen. Die sogenannte Gesamtschutzquote, also der Anteil der positiven Entscheidungen, lag bei 62,4 %. Damit wurde fast zwei Drittel der Anträge stattgegeben. Der größte Teil der positiven Entscheidungen stützte sich auf die Genfer Konvention. 2016 bekamen 256.136 Menschen, die wegen die wegen „begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, politischer Überzeugung oder Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe“ ihr Heimatland verlassen mussten, den Flüchtlingsstatus. Subsidiären Schutz erhalten Menschen, deren Leben in ihrem Heimatland durch Krieg, Folter oder die Todesstrafe gefährdet ist. Die Entscheidung, ob Asyl gewährt werden kann, hängt immer vom Einzelschicksal ab. Mithilfe verschiedener Datenquellen wie Lageberichten des Auswärtigen Amtes, Informationen des UNFlüchtlingshilfswerks sowie persönlicher Berichte des Asylbewerbers wird entschieden, ob Asyl gewährt wird. Je nach Herkunftsland des Antragstellers fällt die Schutzquote jedoch sehr unterschiedlich aus. Besonders hoch war die Quote im Jahr 2016 für Menschen aus Syrien: 98 % aller syrischen Asylanträge wurde positiv entschieden. Auch dem Großteil der Anträge von Menschen aus Eritrea und dem Irak wurde zugestimmt. Mehr als 87.000 Anträge wurden formell entschieden, dazu zählen auch Entscheidungen im Dublin-Verfahren. Wenn ein Land feststellt, dass in einem anderen Mitgliedsstaat des Dublin-Raums (28 EU-Länder sowie Norwegen, Island, die Schweiz und Liechtenstein) bereits ein Asylverfahren bearbeitet wird, stellt er einen Übernahmeantrag an den betreffenden Staat. Rund 19.000 Asylanträge wurden über dieses Verfahren entschieden.
Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge  
© Globus Infografik GmbH
| Migration |


zum Seitenanfang Globus 11697 vom 28.04.2017
: Globus Infografik 11697 vom 28.04.2017
© Globus Infografik GmbH, alle Rechte vorbehalten
Journalisten in Nordkorea haben es am schwersten
Für Journalisten ist es nicht immer einfach, ihren Beruf auszuüben. Autoritäre Regierungen, Diktaturen und selbst demokratisch gewählte Politiker setzen der Pressefreiheit in einigen Ländern zu. Nach dem jüngsten Ranking zur weltweiten Pressefreiheit der Organisation Reporter ohne Grenzen ist die Lage insbesondere für Journalisten in China, Syrien, Turkmenistan, Eritrea und Nordkorea sehr ernst. Deutschland gehört zu den wenigen Ländern, deren Lage als „gut“ eingestuft wird. Am besten ist dem Ranking zufolge die Situation für Journalisten in den nordischen Ländern Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark sowie in den Niederlanden. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Lage in knapp zwei Drittel der untersuchten 180 Länder verschlechtert. Den Grund dafür sieht Reporter ohne Grenzen in den Entwicklungen in den demokratischen Ländern, wo Politiker zunehmend Journalisten angreifen, Regierungen Überwachungsbefugnisse der Geheimdienste ausbauen und sogenannte Whistleblower bedrohen.
Quelle: Reporter ohne Grenzen  
© Globus Infografik GmbH
| Konflikte | Nordkorea | Eine-Welt | Globale Agenda 21 | Indikatoren |


zum Seitenanfang Globus 11685 vom 21.04.2017
: Globus Infografik 11685 vom 21.04.2017
© Globus Infografik GmbH, alle Rechte vorbehalten
Boom bei Elektroautos?
Auf Deutschlands Straßen sind immer mehr Elektro- und Hybridautos unterwegs: Anfang 2017 waren mehr als 20-mal so viele Elektroautos beim Kraftfahrtbundesamt registriert wie noch vor zehn Jahren. Bei den Hybridautos – diese verwenden Verbrennungsmotor und Stromantrieb abwechselnd – entwickelte sich die Zahl von 17 307 Fahrzeugen Anfang 2008 auf 165.405 Anfang 2017. Im Vergleich mit anderen Antriebsarten ist der Elektroanteil jedoch immer noch sehr gering: Elektroautos machten Anfang 2017 nur 0,1 Prozent aller in Deutschland zugelassenen Pkw aus, bei Hybridautos waren es knapp ein halbes Prozent. Dominierend bleiben Benziner mit etwa 66 Prozent und Diesel mit 33 Prozent aller angemeldeten Pkw. Die Bundesregierung will die Nachfrage nach den emissionsarmen E-Autos durch verschiedene Fördermaßnahmen ankurbeln. So kann beispielsweise seit Juli 2016 eine Kaufprämie beantragt werden. Käufer erhalten für reine Elektrowagen mit Batterie 4000 Euro Förderung, für Hybridautos sind es 3000 Euro. Der Bund übernimmt davon die Hälfte, die andere Hälfte muss der Hersteller dem Käufer als Nachlass gewähren. Auch das kostenlose oder verbilligte Aufladen eines Elektrofahrzeugs im Betrieb des Arbeitgebers ist nach Angaben des Steuerzahlerbundes seit 1. Januar 2017 steuerfrei.
Quelle: Kraftfahrtbundesamt  
© Globus Infografik GmbH
| Elektroauto | Mobilität/Verkehr | EW-Verkehr |


zum Seitenanfang Globus 11679 vom 13.04.2017
: Globus Infografik 11679 vom 13.04.2017
© Globus Infografik GmbH, alle Rechte vorbehalten
Leichter Rückgang der Aslyerstanträge
Im Jahr 2016 beantragten rund 1,2 Millionen asylsuchende Menschen erstmals Schutz in der Europäischen Union. Das waren etwas weniger als 2015, aber doppelt so viele wie im Jahr 2014 (562.680 Asylbewerber). Die meisten Menschen, die 2016 internationalen Schutz beantragt haben, stammten aus Syrien. Von den 334.800 Syrern stellten fast 80 % ihren Asylerstantrag in Deutschland. Afghanistan blieb das zweithäufigste Herkunftsland. Fast 183.000 Afghanen stellten einen Antrag auf Asyl. Zusammen mit Asylbewerbern aus dem Irak machen diese drei Herkunftsländer mehr als die Hälfte aller Asylerstanträge in der EU aus. Fast 60 % der Schutzsuchenden beantragte 2016 Asyl in Deutschland; das waren 280.500 Anträge mehr als ein Jahr zuvor. 121.185 Menschen stellten ihren Antrag in Italien, das ist ein Anstieg um 46 %. Auch bei der statistischen Umrechnung der Asylbewerber auf die Einwohnerzahl liegt Deutschland mit rund 8.800 Asylbewerbern je eine Million Einwohner deutlich vor allen anderen EU-Ländern. Danach folgen Griechenland und Österreich mit jeweils rund 4.600 Anträgen je eine Million Einwohner.
Quelle: Eurostat   Eurostat  
© Globus Infografik GmbH
| Migration | Bevölkerung |


zum Seitenanfang Hinweise
Die obigen Infografiken stehen nicht dauerhaft zur Verfügung. Monatlich werden bis zu 5 Infografiken gegen aktuellere ausgetauscht.
Die Infografiken in Großansicht (Standardformat ca. 17 cm breit) und in hoher druckfähiger Auflösung (300 dpi) können Sie bei dpa-infografik gegen Gebühr bestellen (Kontaktformular). Der Preis einer Grafik ist abhängig von der Nutzungsart: Wer die dpa-Grafik zur privaten Information oder für den Unterricht in Schulen beziehen möchte, entscheidet sich am besten für das Jahresabonnement zum Preis von 132,15 Euro. Bei Abdruck oder Internet-Veröffentlichung richtet sich der Preis nach der Auflagenhöhe bzw. der Anzahl der Nutzer. Die Vergütungsstaffel hierfür beginnt bei Euro 38,00 je Grafik zzgl MwSt. Ausführliche Informationen erhalten Sie beim dpa Service-Team.
Kontakt
dpa-infografik GmbH, Mittelweg 38, 20148 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 / 4113  3294 0, Fax.: +49 (0)40 / 4113  3294 5,   E-Mail: infografik(at)dpa.com
Internet:  
www.dpa-infografik.com,   Anmeldeunterlagen: Kontaktformular
 
Archiv
Zu den Infografiken wurden Daten ins Archiv gestellt, mittels derer sie in der dpa-Datenbank zwecks Bezugs recherchiert werden können.
Archiv:   2008   2009   2010   2011   2012   2013   2014   2015   2016   2017
 



Stand: 20.01.17/zgh

   Daten/ Statistiken/ Infografiken

zur Themenübersicht zur Übersichtsseite: Daten, Statistiken, Infografiken/ zum Seitenanfang


Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten  
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt

Kontakt über uns Impressum Haftungsausschluss Copyright   © 1999 - 2017  Agenda 21 Treffpunkt