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Wasserverteilung_Erde: Globus Infografik 12227 vom 19.01.2018 So verteilt sich das Wasser der Erde Wald: Globus Infografik 12213 vom 12.01.2018 Unser Wald Arbeitslosigkeit-DE-2017: Globus Infografik 12209 vom 05.01.2018 Arbeitslosigkeit in Deutschland Leseleistung_Welt-2016: Globus Infografik 12172 vom 22.12.2017 Leseleistung von Viertklässlern Rote-Liste_Welt-2017: Globus Infografik 12178 vom 22.12.2017 Wirbeltiere auf der Roten Liste
  
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So verteilt sich das Wasser der Erde
: Globus Infografik 12227 vom 19.01.2018 G12227 / 19.01.18
0,0001 Prozent des Wassers sind leicht zugänglich
Wasser ist lebensnotwendig: für zahlreiche Ökosysteme, für das menschliche Leben. Von den weltweiten Wasserressourcen ist nur ein Bruchteil davon für den Menschen nutzbar. Wissenschaftler schätzen das weltweite Wasservolumen auf 1,4 Milliarden Kubikkilometer. Den Großteil des Wassers (97,5 Prozent) bilden die Ozeane. Nur knapp 2,5 Prozent der weltweiten Ressourcen sind Süßwasser und davon sind mehr als zwei Drittel wiederum in Gletschern gebunden. Nur 0,0001 Prozent des Wassers auf der Erde ist leicht zugängliches Trinkwasser. Diesem Wasser in Flüssen und Seen, im Boden, in Lebewesen und in der Atmosphäre verdanken wir auch den Wasserkreislauf der Erde.
Quelle: WHO  
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Unser Wald
: Globus Infografik 12213 vom 12.01.2018 G12213 / 12.01.18
Das Multitalent
„In den Wäldern sind Dinge, über die nachzudenken man jahrelang im Moos liegen könnte.“ Der Schriftsteller Franz Kafka bringt es auf den poetischen Punkt: Wälder sind sehr viel mehr als ein paar Bäume, Pflanzen und Tiere. Wälder bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, sie filtern Schadstoffe aus der Luft, bieten dem Menschen Platz zum Erholen, filtern Wasser und produzieren Sauerstoff.
Deutschlands Wald bedeckt knapp ein Drittel der Fläche. Was er genau leisten kann, haben Wissenschaftler der Bayerischen Staatsforsten berechnet. Ein Hektar Wald, das entspricht einer Fläche von 100 mal 100 Metern, filtert jährlich bis zu 50 Tonnen Ruß und Staub aus der Luft. Pro Jahr setzt ein Hektar Laubwald 15 Tonnen Sauerstoff frei, ein Nadelwald sogar 30 Tonnen. Je nach Baumart schwankt auch die Menge des neu gebildeten Grundwassers zwischen 80 000 und 160 000 Kubikmeter.
Quellen: Schutzgemeinschaft Deutscher Wald   Bundesamt für Naturschutz   Umweltbundesamt   Bayerische Staatsforsten  
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Arbeitslosigkeit in Deutschland
: Globus Infografik 12209 vom 05.01.2018 G12209 / 05.01.18
Höchste Arbeitslosigkeit in Bremen
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im vergangenen Jahr weiter gesunken. Waren im Jahresdurchschnitt 2016 noch rund 2,69 Millionen Männer und Frauen arbeitslos gemeldet, so waren es im vergangenen Jahr mit 2,53 Millionen rund 160 000 weniger. Die Quote sank von 6,1 (2016) auf 5,7 Prozent (2017). In Westdeutschland waren im Jahresdurchschnitt 1,89 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, dies entsprach einer Quote von 5,3 Prozent. Im Osten waren es rund 639 000; damit lag die ostdeutsche Jahresquote bei 7,6 Prozent (2016: 8,5 Prozent). Die höchsten Arbeitslosenquoten hatten Bremen und Berlin mit 10,2 bzw. 9,0 Prozent. Die geringste Arbeitslosigkeit gab es in Baden-Württemberg und Bayern mit Quoten deutlich unter vier Prozent. Für 2018 erwartet der Sachverständigenrat einen weiteren Rückgang der Arbeitslosenquote in Deutschland auf etwa 5,5 Prozent. Die Beschäftigung könnte 2018 um eine halbe Million auf 44,8 Millionen Erwerbstätige zunehmen.
Quelle: Bundesagentur für Arbeit  
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Leseleistung von Viertklässlern
: Globus Infografik 12172 vom 22.12.2017 G12172 / 22.12.17
Andere Länder hängen Deutschland ab
Immer mehr Kinder in Deutschland können beim Verlassen der Grundschule nicht richtig lesen. Im internationalen Vergleich ist Deutschland bei der Leseleistung der Grundschüler abgesunken. Das zeigt die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU). Deutschlands Viertklässler können im Vergleich zum Jahr 2001 im Schnitt heute etwa gleich gut lesen. Während 2001 aber nur vier Staaten höhere Werte erzielten, waren es 2016 zwanzig. Seit 2001 ist der Anteil der Viertklässler mit einer nur rudimentären Lesefähigkeit von 16,9 Prozent auf 18,9 Prozent im vergangenen Jahr gestiegen. Diese Schüler sind laut der Studie kaum in der Lage, Verständnisfragen zu einfachen Texten zu beantworten. Allerdings ist auch der Anteil besonders leistungsstarker Leser seit der ersten Erhebung 2001 gestiegen – von 8,6 auf 11,1 Prozent im Jahr 2016. –
Mit IGLU wird seit 2001 alle fünf Jahre das Leseverständnis von Schülern am Ende der vierten Jahrgangsstufe im internationalen Vergleich untersucht. Mit der Erhebung im Jahr 2016 hat sich Deutschland das vierte Mal beteiligt. Untersucht wird eine für Deutschland repräsentative Stichprobe von rund 4000 Kindern der vierten Klasse an 200 Grund- und Förderschulen, die nach dem Zufallsprinzip bestimmt wurden. Lesekompetenz bedeutet die Fähigkeit, Texte verschiedener Arten zu verstehen und zu nutzen.
Quelle: International Association for the Evaluation of Educational Achievement (IEA)  
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Wirbeltiere auf der Roten Liste
Alterstruktur-Welt-2020: Globus Infografik 12178 vom 22.12.2017 G12178 / 22.12.17
Wie geht‘s den Tieren auf der Erde?
Der Südinsel-Kokako, der chinesische Flussdelfin und der Weißwangen-Kleidervogel – das sind drei der über 870 dokumentierten ausgestorbenen Tier- und Pflanzenarten. Seit 1963 veröffentlicht die Weltnaturschutzunion IUCN die Rote Liste der bedrohten Tiere und Pflanzen, darunter auch solche, die komplett bzw. in der Wildnis ausgestorben sind. Die Rote Liste unterteilt die untersuchten Arten in neun Kategorien. Zu den bedrohten Arten gehören alle Arten, die vom Aussterben bedroht sind, stark gefährdet oder gefährdet sind. Bei den Vögeln wurde erstmals alle bekannten 11 000 Arten in der Roten Liste erfasst und bewertet. Jede achte Vogelart gilt derzeit als bedroht. Auch bei den Säugetieren sind alle bekannten 5674 Arten gelistet und bewertet. 21 Prozent gelten als bedroht. – Der Südinsel-Kokako wurde 2007 das letzte Mal gesehen. Während die Wissenschaftler diese Vogelart als ausgestorben listen, wollen einige Neuseeländer die Hoffnung nicht aufgeben. Mit Suchplakaten „Gesucht – am liebsten lebendig“ hat ein Verein umgerechnet 3400 Euro als Belohnung ausgeschrieben für denjenigen, der den Vogel doch noch ausfindig macht.
Quelle: IUCN   WWF  
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Stand: 24.11.17/zgh

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