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kinderlose_Frauen-DE-2016: Globus Infografik 11898 vom 04.08.2017 Frauen ohne Kinder Naturkatastrophen-2016: Globus Infografik 11878 vom 28.07.2017 Naturkatastrophen 2016 Slums-Welt-2014: Globus Infografik 11873 vom 21.07.2017 Afrika: Leben in Slums Weltbevölkerung-2017-2100: Globus Infografik 11871 vom 21.07.2017 Das Wachstum der Menschheit Atomrüstung-Welt-2017: Globus Infografik 11847 vom 07.07.2017 Atomare Rüstung
  
Großansichten von Globus - Infografiken
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Naturkatastrophen-2016: Globus Infografik 11898 vom 04.08.2017
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Trend gestoppt?
Der langjährige Trend zur Kinderlosigkeit in Deutschland ist vorerst gestoppt. Das geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor. Etwa jede fünfte Frau bleibt demnach „endgültig kinderlos“. Diese Quote stabilisierte sich in den letzten fünf Jahren. Gleichzeitig erreichte die Geburtenziffer erstmals seit 1982 wieder den Wert von 1,5 Kindern je Frau. Die Experten des Bundesamtes erklären diese Entwicklung vor allem mit den verbesserten Bedingungen für Eltern, Beruf und Familie miteinander zu vereinbaren. Bei den akademisch gebildeten Frauen ist die Kinderlosigkeit sogar zurückgegangen. Unter den 40- bis 44-jährigen Akademikerinnen war der Anteil der Kinderlosen mit 25 Prozent um drei Prozentpunkte geringer als 2012 (28 Prozent). Der Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes Georg Thiel sprach allerdings von „fragilen Zahlen“. Der demografische Wandel sei damit nicht gestoppt.
Quelle: Statistisches Bundesamt  
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: Globus Infografik 11878 vom 28.07.2017
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Schäden in Höhe von 175 Millarden Dollar
Jedes Jahr veröffentlicht der Rückversicherer Munich Re eine Jahresbilanz: Wie viele schwere Naturkatastrophen hat es gegeben? Wie viele Menschen sind dabei ums Leben gekommem? Für das Jahr 2016 lautet die Bilanz: weniger Todesopfer, aber höhere Gesamtschäden. Im Vergleich zum Vorjahr verdoppelte sich die Schadenssumme fast von 90 Milliarden Dollar auf rund 175 Milliarden Dollar. Die Zahl der Todesopfer ging deutlich zurück. Ohne Opfer von Hungersnöten und ohne Vermisste starben im Jahr 2016 rund 9200 Menschen durch Naturkatastrophen. Insgesamt wurden rund 1300 Schadenereignisse in der Datenbank der Munich Re registriert, 750 davon stuften die Experten als relevant ein. Besonders hervorzuheben sind zwei Ereignisse: Im April erschütterte ein Erdbeben-Doppelschlag die japanische Insel Kyushu – es war die teuerste Katastrophe des Jahres. Im Herbst 2016 verwüstete der Hurrikan Matthew ganze Landstriche in Haiti, traf dann die Bahamas und streifte entlang der US-Ostküste. Die Schäden summierten sich auf 9,7 Milliarden Dollar. Auffällig ist auch der hohe Anteil an Überschwemmungen, die knapp ein Drittel der Gesamtschäden ausmachten. Für ein Jahr kann das Zufall sein. Ob solche Ereignisse in Zukunft wegen des Klimawandels häufiger auftreten werden, untersuchen Wissenschaftler auf der ganzen Welt. Die Forscher hoffen damit, eine Grundlage für eine bessere Katastrophenvorsorge zu liefern.
Quelle: Munich Re  
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: Globus Infografik 11873 vom 21.07.2017
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Das elfte Millenniumsziel: Sicheres und nachhaltiges Wohnen
Städte sind der Motor der Wirtschaft, sie bieten Raum für Innovationen und nachhaltige Entwicklungen. Jedes Jahr wächst die Zahl der Großstadtmenschen um zwei Prozent, in Afrika südlich der Sahara sogar um durchschnittlich vier Prozent. Aber nicht alle Menschen profitieren von den Vorteilen der Stadt. Das elfte Ziel der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen widmet sich den Problemen, denen viele Stadtmenschen ausgesetzt sind: unsichere Häuser, kein Zugang zu sauberem Wasser, schlechte Luft und viel zu viele Menschen auf engstem Raum. Mehr als die Hälfte der Stadtbevölkerung in Afrika südlich der Sahara lebt in Slums (55 Prozent). Ihnen fehlt es entweder an Trinkwasser, Sanitäranlagen, robusten Häusern oder ausreichend Platz; in vielen Fällen treffen alle Faktoren zu. Besonders betroffen ist der Südsudan: Im jüngsten Staat der Welt leben rund 96 Prozent der Stadtmenschen in Slums. Viele davon sind Flüchtlinge im eigenen Land. Für das Jahr 2016 geht das Beobachtungszentrum für Binnenflüchtlinge (IDMC) von 1,9 Millionen Binnenflüchtlingen im Südsudan aus. Sie fliehen vor dem Bürgerkrieg, vor Gewalt und Hunger und landen in den Elendsvierteln der Städte. – Trotz dieser erschreckenden Zahl hat sich die globale Arbeit für bessere Lebensbedingungen in den Städten insgesamt ausgezahlt, denn 1990 lebten noch 67 Prozent der Stadtmenschen in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara in Slums.
Quelle: Weltbank: Interaktive Weltkarte     Weltbank: Studie  
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Ausländer-DE-2002-2016: Globus Infografik 11871 vom 21.07.2017
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Entscheidend ist die Geburtenrate
Bis 2030 wird laut Prognose der Vereinten Nationen (UN) die Menschheit auf 8,6 Milliarden wachsen. Bis zum Ende des Jahrhunderts wird die Weltbevölkerung sogar auf über elf Milliarden Menschen zunehmen. Besonders stark wird das Bevölkerungswachstum in Afrika sein. Dort werden der Prognose zufolge im Jahr 2100 fast 4,5 Milliarden Menschen leben, fast vier Mal so viel wie heute. Andere Länder und Kontinente haben deutlich niedrigere Geburtenraten. Dazu gehören unter anderem China, die USA und auch Europa. Mit der Folge, dass die Bevölkerung dort in Zukunft langsamer wachsen oder sogar schrumpfen wird. So beispielsweise in Europa: Dort wird die Einwohnerzahl von 742 (2017) auf 653 Millionen (2100) zurückgehen. Die UN gehen bei ihrer Prognose der Weltbevölkerung von einer mittleren Fruchtbarkeitsrate (Fertilität) aus. Dabei wird angenommen, dass die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau von heute 2,5 Kindern weltweit bis zum Jahr 2100 auf zwei Kinder pro Frau sinken wird. Wie entscheidend diese sogenannte Fertilitätsrate bei der Bevölkerungsprognose ist, wird in einer anderen Variante deutlich. Geht man in der Berechnung von einer um 0,5 höheren Fruchtbarkeitsrate aus, so würde die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2100 auf 16,5 Milliarden Menschen wachsen.
Quelle: Vereinte Nationen  
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: Globus Infografik 11847 vom 07.07.2017
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Neun Atommächte weltweit
Weltweit gab es Anfang 2017 geschätzte 14.935 Nuklearwaffen verteilt auf neun Länder. Mit 13.800 waren die mit Abstand meisten Nuklearwaffen im Besitz von Russland und den USA. Nach einem Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri gibt es derzeit keine Anzeichen dafür, dass eine der neun Atommächte in absehbarer Zukunft auf Nuklearwaffen verzichten möchte. Alle Atommächte seien dabei, ihre Arsenale zu modernisieren. Im Langzeitvergleich ist die Zahl der Atomwaffen deutlich zurückgegangen. Mitte der 1980er Jahre lag sie noch bei rund 70.000. Gegenüber 2016 ist die Zahl um 460 zurückgegangen.
Quelle: Sipri  
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Stand: 02.06.17/zgh

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