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Carbon Farming: Globus Infografik 15391 vom 20.05.2022 Carbon Farming - Klimaschutz in der Landwirtschaft Hochradioaktive Abfälle_DE 2021: Globus Infografik 15384 vom 13.05.2022 Hochradioaktive Abfälle Trockene Tage Frühjahr DE 1961-2020: Globus Infografik 15369 vom 06.05.2022 Mehr trockene Tage im Frühjahr Militärausgaben_WE 2021: Globus Infografik 15357 vom 29.04.2022 Geld fürs Militär Klimaziele_DE: Globus Infografik 15302 vom 01.04.2022 Deutschland wird die Klimaziele 2030 verfehlen
  
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Carbon Farming - Klimaschutz in der Landwirtschaft
Carbon Farming: Globus Infografik 15391 vom 20.05.2022 G15391 / 20.05.22
Böden als Kohlenstoffspeicher
Böden zählen zu den wichtigsten Kohlenstoffspeichern der Erde. In ihnen ist mehr als dreimal so viel Kohlenstoff enthalten wie in allen Wäldern zusammengerechnet und etwa doppelt so viel wie in der Atmosphäre. Landwirtschaftlich genutzte Böden haben demnach ein großes Potenzial, Kohlenstoff zu binden und so zum Klimaschutz beizutragen. Aber wie gelangt der Kohlenstoff in den Boden? Die Pflanzen auf den Ackerflächen entziehen der Atmosphäre Kohlendioxid und spalten es in Sauerstoff und Kohlenstoff. Der Sauerstoff wird freigesetzt, mit dem Kohlenstoff bildet die Pflanze ihre Biomasse und wächst. Ein Teil des Kohlenstoffs gelangt wiederum über Wurzelausscheidungen und abgestorbene Pflanzenteile als Humus in den Boden. Mithilfe von Carbon Farming sollen Felder so bewirtschaftet werden, dass die Böden der Atmosphäre möglichst viel überschüssiges Kohlendioxid entziehen und speichern. Eine Methode, dauerhaft mehr Kohlenstoff in landwirtschaftlich genutzten Flächen unterzubringen, ist die Agroforstwirtschaft. Dabei werden auf einer Fläche Bäume und Ackerkulturen, Wiesen oder Weiden kombiniert. Dabei profitiert nicht nur der Klimaschutz. Auch die Bodenfruchtbarkeit, die Biodiversität und die Widerstandskraft der Böden gegenüber Dürren oder Starkregen werden erhöht.
Quelle: Zalf   „4 für 1000“-Initiative   Thünen-Institut für Agrarklimaschutz  
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| Treibhausgase | Boden | Nahrung | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle |
Hochradioaktive Abfälle
Hochradioaktive Abfälle_DE 2021: Globus Infografik 15384 vom 13.05.2022 G15384 / 13.05.22
Deutschland sucht nach einem Endlager
Spätestens Ende 2022 soll in Deutschland der letzte Atomreaktor vom Netz gehen. Was übrig bleibt, sind unter anderem hochgefährliche Abfälle, die noch viele Tausend Jahre strahlen. Nach dem Beginn des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine wurde erneut diskutiert, ob es sinnvoll wäre, die Laufzeiten der Atomkraftwerke zu verlängern. So wäre Deutschland von fossilen Brennstoffen – und damit von Russland – weniger abhängig. Im März 2022 stellte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) jedoch klar, dass die Vorbereitungen zur Abschaltung der letzten drei Atomkraftwerke zu weit fortgeschritten seien, als dass sie länger in Betrieb gehalten werden könnten. Aktuell liegt der radioaktive Müll in 16 Zwischenlagern. Wo er langfristig gelagert werden kann, ist offen. Bis 2031 soll der Standort gefunden sein; 2050 soll das Endlager in Betrieb gehen. Grundsätzlich kommt zunächst jeder Ort infrage. Regionen mit Salz, Ton oder etwa Granit als Wirtsgesteine bieten sich beispielsweise an. Mindestens 300 Meter sollen zwischen Erdoberfläche und Endlager liegen. Weder Bergwerke noch junges Grundwasser dürfen sich in der Nähe befinden. Im September 2020 hatte die Bundesgesellschaft für Endlagerung in einem Zwischenbericht behauptet: Gut die Hälfte Deutschlands ist als atomares Endlager grundsätzlich geologisch geeignet, insbesondere Bayern. Experten hatten jedoch kritisiert, dass der Bericht erhebliche Fehler aufweise.
Quelle: Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung  
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| Atomenergie | Atomausstieg |
Mehr trockene Tage im Frühjahr
Trockene Tage Frühjahr DE 1961-2020: Globus Infografik 15369 vom 06.05.2022 G15369 / 06.05.22
Der Nordosten ist am stärksten von Frühjahrstrockenheit betroffen
Die globale Erwärmung führt auch in Deutschland zu deutlichen Klimaveränderungen. Besonders die Jahre 2018 bis 2020 waren aus meteorologischer Sicht extrem warm und trocken. Ein Indiz für die Klimaerwärmung ist die Frühjahrstrockenheit, die sich zum Beispiel durch die Anzahl der Tage kennzeichnet, an denen es nicht regnet. Diese niederschlagsfreien Tage haben nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Am stärksten betroffen ist der Nordosten Deutschlands, wo es zwischen Mitte März und Mai inzwischen rund 40 niederschlagsfreie Tage gibt. Dass ausgerechnet im Frühjahr, wo die Vegetation einen hohen Wasserbedarf hat und frisch ausgesäte Kulturen wie Mais oder Zuckerrüben ausreichend Feuchtigkeit zur Keimung benötigen, weniger Regen fällt, hat erhebliche Folgen. Ein weiteres Auftreten extrem trockener und warmer Jahre wird auch Deutschlands Land- und Forstwirtschaft weiter verändern.
Quelle: DWD: Klimapressekonferenz
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| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Wasser |
Geld fürs Militär
Militärausgaben_WE 2021: Globus Infografik 15357 vom 29.04.2022 G15357 / 29.04.22
Milliarden fürs Militär, trotz Coronakrise
Mehr als zwei Billionen US-Dollar hat die Welt im Jahr 2021 in Militärapparate gesteckt. Das sind die höchsten Militärausgaben, die das Friedensforschungsinstitut SIPRI je verzeichnet hat – und das, obwohl die Welt noch mit den wirtschaftlichen Folgen der Coronapandemie zu kämpfen hatte. Das meiste Geld investierten die USA ins Militär: 801 Milliarden Dollar. Das war mehr, als die neun weiteren Länder mit den höchsten Militärausgaben zusammen ausgaben. Zu den Ausgaben werden auch Geld für Personal, Militärhilfen und militärische Forschung gezählt. Die USA fokussierten sich beispielsweise in den vergangenen Jahren vermehrt auf militärische Forschung und Entwicklung. Die Regierung sagte, dass dadurch der technologische Vorsprung der USA gegenüber den strategischen Konkurrenten aufrecht erhalten bleiben solle. Der strategische Konkurrent Russland steigerte seine Ausgaben 2021 – im Jahr vor dem Einmarsch in die Ukraine – um 2,9 Prozent auf 65,9 Milliarden US-Dollar. Das entsprach 4,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das Geld dafür kam größtenteils aus Öl- und Gas-Einnahmen.
Quelle: SIPRI  
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| Waffen | Konflikte |
Deutschland wird die Klimaziele 2030 verfehlen
Klimaziele_DE: Globus Infografik 15302 vom 01.04.2022 G15302 / 01.04.22
Keine Branche wird die Ziele erreichen
Die eigenen Klimaziele für 2030 wird in Deutschland vermutlich keine Branche erreichen. Die gesamten Emissionen in Deutschland werden schätzungsweise 40 Prozent über den Zielen liegen. Zu dem Ergebnis kommt eine Prognose des Bundesrechnungshofs. Die eigentlichen Ziele für 2030 wurden Ende 2019 im Klimaschutzgesetz beschlossen und 2021 nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts noch einmal angepasst. Geplant ist eine Reduktion der Treibhausgase im Vergleich zu den Emissionen 1990 um mindestens 65 Prozent bis zum Jahr 2030 und bis 2040 um mindestens 88 Prozent. Ab dem Jahr 2045 soll Deutschland klimaneutral sein und nach 2050 sollen sogar negative Treibhausgasemissionen erzielt werden. Deutschland will dann mehr Treibhausgase binden als es verursacht. Aller Voraussicht nach wird das Ziel für 2030 allerdings deutlich verfehlt. Etwa 70 von 110 Maßnahmen zur Emissionsminderung hätten laut Bundesrechnungshof überhaupt keine mindernde Wirkung auf die CO2-Emissionen. Effektiv seien lediglich acht Maßnahmen, unter anderem das Zurückfahren der Kohlekraftwerke und die Verschärfung der EU-Vorgaben beim Emissionshandel.
Quelle: Bundesrechnungshof  
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| Treibhausgase | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |

 

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Stand: 20.05.22/zgh

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