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Wärmerekorde-2010-2016: Globus Infografik 11567 vom 17.02.2017 Rekordklima Globale_Handelsströme-2015: Globus Infografik 11556 vom 17.02.2017 Globale Handelsströme Korruptionsindex-2016: Globus Infografik 11547 vom 10.02.2017 Korruption weltweit Fragile_Staaten-2016: Globus Infografik 11533 vom 03.02.2017 Fragile Staaten 2016 Olpreis-1970-2016: Globus Infografik 11514 vom 26.01.2017 Der Ölpreis seit 1970
  
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: Globus Infografik 11567 vom 17.02.2017
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Drei Jahre in Folge Temperaturrekorde
Ein deutlicher Trend: 2014, 2015 und 2016 waren die wärmsten Jahre seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen im Jahr 1880. Forscher der US-Klimabehörde NOAA berechneten, dass die Durchschnittstemperatur im Jahr 2016 global um 0,94 Grad Celsius über dem Durchschnittswert des 20. Jahrhunderts von 13,9 Grad Celsius lag. Somit war es im letzten Jahr durchschnittlich um 0,04 Grad wärmer als 2015 und 0,2 Grad als 2014. Langfristig betrachtet erwärmt sich die Erde nun schon seit mehreren Jahrzehnten, und es scheint keine Trendwende in Sicht. Zwar einigten sich viele Staaten im Rahmen des Pariser Klimaabkommens im Jahr 2016, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Doch die nationalen Klimaziele der Vertragsstaaten reichen dafür nicht aus. Die Menschen produzieren weiterhin mehr Kohlendioxid und andere Treibhausgase, als die Natur wieder aufnehmen kann. Forscher warnen schon seit Jahren vor den Folgen dieses menschengemachten Treibhauseffekts und dem damit einhergehenden Klimawandel: Das Arktiseis und die Gletscher der Erde schmelzen in Rekordgeschwindigkeit, die Meeresspiegel steigen stetig an und Wetterkatastrophen wie beispielsweise Stürme, Überschwemmungen und Dürre werden immer heftiger.
Quelle: National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA)  
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| Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte |


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: Globus Infografik 11556 vom 17.02.2017
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Weltweite Exporte im Wert von 16 Billionen Dollar
Die weltweiten Ausfuhren sind im Jahr 2015 um 14 Prozent geschrumpft. Gründe für diese Entwicklung waren unter anderem die schwache Weltkonjunktur mit einer geringeren Nachfrage und die sinkenden Ölpreise. Rund um den Globus wurden Waren im Wert von 16 Billionen Dollar gehandelt. Die größte Exportnation war China mit Ausfuhren im Wert von 2275 Milliarden Dollar, gefolgt von den USA (1505 Mrd.$) und Deutschland (1329 Mrd.$).
Quelle: World Trade Organization  
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|  | Konsum & Produktion |


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: Globus Infografik 11547 vom 10.02.2017
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Somalia bleibt das Schlusslicht
Unerlaubte Geschenke, Schwarzgeld oder geheime Absprachen – der Korruptionsindex von Transparency International misst die in Wirtschaft, Politik und Verwaltung wahrgenommene Korruption. Der Index stützt sich auf 13 verschiedene Umfragen und Untersuchungen von zwölf Institutionen und reicht von 0 bis 100, wobei 0 für den höchsten Korruptionsgrad steht. Das Ergebnis: 69 Prozent der 176 untersuchten Länder erreichten diesmal weniger als 50 Punkte. Am schlimmsten wird Korruption in Somalia wahrgenommen. Schon seit den letzten zehn Jahren belegt das ostafrikanische Land den letzten Platz. Knapp dahinter folgen der Südsudan und Nordkorea. Die Länder mit der geringsten wahrgenommenen Korruption sind Dänemark und Neuseeland. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Situation unter anderem in Katar besonders stark verschlechtert. Ein Auslöser ist der Skandal über mögliche Bestechungsgelder bei der Vergabe der Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar.
Quelle: Transparency International  
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: Globus Infografik 11533 vom 03.02.2017
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Von zukunftsfähig bis fragil
Nirgendwo in der Welt ist das Risiko eines Staatenzerfalls größer als in Somalia. Damit löst das ostafrikanische Land den Südsudan ab, der zuvor zwei Jahre in Folge auf dem ersten Platz lag. Das geht aus dem zwölften „Fragile States Index“ der privaten Denkfabrik The Fund for Peace hervor. Anhand von zwölf verschiedenen Faktoren wurden 178 Staaten und das Risiko ihres Zerfalls untersucht. Unter anderem bewertet der Index den Aspekt des sogenannten Braindrains. Wie viele Fachkräfte verlassen das Land und hinterlassen damit ein „Vakuum an Humankapital“? Auch Angaben zu inneren Konflikten, dem öffentlichen Gesundheitssystem und Armut verwendeten die Forscher zur Bewertung der Fragilität. Einen großen Einfluss auf die Bewertung hatte dieses Jahr der Bereich „Flüchtlinge“. Ungarn, das Land mit der größten Verschlechterung im Vergleich zum Vorjahr, büßte viele Punkte im Bereich Flüchtlinge und Menschenrechte ein. Deutschland bleibt auf dem guten Rang 165. In sechs Kategorien, darunter Menschenrechte und öffentliche Dienste, bewerten die Experten Deutschland mit „exzellent“. Eine durchschnittliche Bewertung erfolgte bei den Aspekten „gruppenbezogene Missstände“ (dazu zählen Diskriminierung und ethnische Gewalt) und „Flüchtlinge“. Zu den stabilsten Ländern 2016 zählten Finnland, Norwegen und Neuseeland.
Quelle: The Fund for Peace  
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: Globus Infografik 11514 vom 26.01.2017
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Ölländer wollen Förderung begrenzen
Der Preis für ein Barrel Öl hat sich 2016 noch einmal verbilligt. Kostete ein Barrel Opec-Öl (159 Liter) im Durchschnitt des Jahres 2015 rund 50 Dollar, so waren es 2016 durchschnittlich nur rund 41 Dollar. Diese Entwicklung erfolgte trotz der zahllosen weltweiten Krisenherde, wie beispielsweise des andauernden Bürgerkriegs in Syrien. Grund für den niedrigen Ölpreis ist ein großes Ölangebot, das vor allem durch die ausgeweitete Produktion der USA (Stichwort: Fracking) erzielt wurde. Das Angebot trifft wegen der schwächelnden Welt-Konjunktur auf eine nur mäßige Nachfrage. Außerdem spielt auch die Zunahme der erneuerbaren Energien eine Rolle. Die Verbraucher freut es, denn sie spüren den niedrigen Preis direkt im Geldbeutel, wenn es ans Bezahlen der Sprit- oder Heizölrechnung geht. Für die ölfördernden Länder ist die Lage weniger angenehm, denn ihnen fehlt Geld in der Staatskasse. Allerdings ist der Preis für ein Barrel Öl zum Ende des Jahres deutlich gestiegen – nach 43,22 Dollar im November kostete er im Dezember 51,67 Dollar. Das war unter anderem auch einer Einigung von Opec- und Nicht- Opec-Förderländern zu verdanken, die sich auf eine Drosselung der Fördermengen zum Jahresbeginn 2017 geeinigt hatten.
Quelle: Opec  
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Stand: 20.01.17/zgh

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