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Primärenergieverbrauch_Welt 2017: Globus Infografik 12588 vom 13.07.2018 Weltenergie 2017 Umweltschutz_DE 2006-2016: Globus Infografik 12569 vom 06.07.2018 Das Geschäft mit dem Umweltschutz Flüchtlingsströme_Welt 2017: Globus Infografik 12551 vom 29.06.2018 Neue Krisenherde Flüchtlinge_Welt 2017: Globus Infografik 12548 vom 22.06.2018 Wo Flüchtlinge Schutz suchen Global-Peace-Index_Welt-2018: Globus Infografik 12534 vom 15.06.2018 Globaler Frieden
  
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Weltenergie 2017
: Globus Infografik 12588 vom 13.07.2018 G12588 / 13.07.18
Öl und Kohle sind weiterhin wichtigste Energiequellen
Der weltweite Energieverbrauch ist im Jahr 2017 weiter gestiegen. Wie aus der Welt-Energiestatistik des britischen Ölkonzerns BP hervorgeht, wurden 2,2 Prozent mehr Energie verbraucht als im Vorjahr. Damit ist 2017 der Verbrauch kräftiger gestiegen als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (2006 bis 2016), in denen der Zuwachs 1,7 Prozent pro Jahr betrug. Mit einem Anteil von 42,5 Prozent war der Energieverbrauch in Asien und dem Pazifikraum am höchsten. Der Anteil Europas am weltweiten Energieverbrauch lag bei 21,8 Prozent. Den größten Anteil am Energieverbrauch hat mit über einem einem Drittel das Öl, gefolgt von der Kohle (27,6 Prozent) und dem Erdgas (23,4 Prozent). Erneuerbare Energien (einschließlich Wasserkraft) kommen inzwischen auf einen Anteil von mehr als zehn Prozent. Im Jahr 2007 waren es erst 6,9 Prozent.
Quelle: BP  
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| Energie | Erdöl | Erdgas | Kohle | Erneuerbare | Atomenergie |
Das Geschäft mit dem Umweltschutz
: Globus Infografik 12569 vom 06.07.2018 G12569 / 06.07.18
Umweltschutz erwirtschaftet neuen Höchststand
Maßnahmen zum Klimaschutz, zum Artenschutz, zur Luftreinhaltung sowie zur Wärmedämmung von Gebäuden helfen nicht nur der Umwelt, sondern schaffen in Deutschland auch Arbeitsplätze und Umsatz. Für das Jahr 2016 belief sich dieser nach Angaben des Statistischen Bundesamtes auf 70,0 Milliarden Euro. Damit stieg der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 6,1 Prozent, zugleich wurde der Höchstwert aus dem Jahr 2011 noch übertroffen. Der Inlandsmarkt brachte 2016 mit rund 43,6 Milliarden Euro immer noch den größten Teil des Gesamtumsatzes. Betrachtet man die Umweltbereiche, zeigt sich, dass mehr als die Hälfte der Umsätze im Bereich Klimaschutz erzielt wurden. Darunter fallen vor allem Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz, zur Energieeinsparung sowie zur Nutzung erneuerbarer Energien. 6,9 Milliarden Euro bzw. zehn Prozent fielen in den Bereich Luftreinhaltung. Knapp dahinter als drittgrößte Einnahmequelle folgten Maßnahmen zum Gewässerschutz bzw. zur Abwasserwirtschaft mit einem Umsatz von 6,8 Milliarden Euro. 251 200 Männer und Frauen arbeiteten 2016 im Bereich Umweltschutz.
Quelle: Statistisches Bundesamt  
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| Natur & Umwelt | Müll/Recycling | Wasser | Klima |
Neue Krisenherde
: Globus Infografik 12551 vom 29.06.2018 G12551 / 29.06.18
Meiste Flüchtlinge weiterhin aus Syrien
Der Bürgerkrieg in Syrien blieb auch 2017 eine der Haupt-Fluchtursachen. Die meisten Menschen flohen 2017 jedoch aufgrund des Bürgerkrieges aus dem Südsudan. Insgesamt machten sich 2017 rund 2,7 Millionen Menschen auf den Weg in ein anderes Land, um dort Zuflucht zu suchen. Damit waren 2017 mehr als 25 Millionen Menschen auf der Flucht in einem anderen Land – mehr als je zuvor. Allein aus Syrien haben seit Beginn der Bürgerkrieges 2017 insgesamt 6,3 Millionen Menschen ihr Land verlassen und leben derzeit als Flüchtlinge fern ihrer Heimat.
Kriege sind nach wie vor die größte Fluchtursache, doch auch ethnische Verfolgung und Vertreibung führen zu starken Fluchtbewegungen, wie die Vertreibung der Rohingya aus Myanmar. Fast 90 Prozent der neu Vertriebenen 2017 stammten aus diesen drei Ländern: Südsudan, Syrien und Myanmar. Die meisten der Flüchtlinge suchen dabei nicht in Europa, sondern in Nachbarländern Zuflucht, besonders in der Türkei, die allein 2017 weitere 681 000 neu Geflüchtete aufnahm. Insgesamt leben mittlerweile 3,5 Millionen Flüchtlinge in der Türkei.
Quelle: UNHCR-Bericht 2018  
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| Migration |
Wo Flüchtlinge Schutz suchen
Global-Peace-Index_Welt-2018: Globus Infografik 12548 vom 22.06.2018 G12548 / 22.06.18
Mehr Vertriebene denn je
68,5 Millionen Menschen lebten 2017 als Vertriebene in ihrem eigenen oder einem anderen Land - so viele wie noch nie. Mehr als ein Drittel davon (25,4 Millionen) suchten Schutz in einem anderen Land, sie gelten als Flüchtlinge im engeren Sinne. UNHCR ist die Flüchtlingsorganisation der Vereinten Nationen, jährlich gibt sie einen Bericht zu den weltweit Vertriebenen heraus. 2017 waren knapp 20 Millionen Menschen Flüchtlinge unter UNHCR-Mandat. Bei den übrigen 5,4 Millionen handelt es sich um Flüchtlinge aus Palästina, die unter einem eigenen Mandat der Vereinten Nationen stehen (UNRWA). Die meisten der 19,9 Millionen Flüchtlinge unter UNHCR-Mandat stammen aus dem Bürgerkriegsland Syrien, insgesamt 6,3 Millionen. Von ihnen haben auch einige in Deutschland Schutz gesucht, ebenso wie Afghanen, Eriträer und viele Nordafrikaner. Fast eine Million Flüchtlinge lebten 2017 in Deutschland, knapp die Hälfte von ihnen aus Syrien (496 700). Damit steht Deutschland weltweit an sechster Stelle in der Aufnahme von Flüchtlingen. Der Großteil der Flüchtlinge sucht jedoch in nahe gelegenen Ländern Schutz. Gemessen an der Gesamtbevölkerung hat Syriens Nachbarland Libanon daher die meisten Flüchtlinge aufgenommen: einer von sechs Menschen war dort ein Flüchtling, in der Türkei war es einer von 23, in Deutschland einer von 85.
Quelle: UNHCR  
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| Migration |
Globaler Frieden
: Globus Infografik 12534 vom 15.06.2018 G12534 / 15.06.18
Immer weniger Frieden weltweit
Die Welt wird immer konfliktreicher: Das geht aus dem Globalen Friedensindex 2018 des Instituts für Wirtschaft und Frieden hervor, der in London veröffentlicht wurde. Demnach verschlechterte sich die Situation zum vierten Mal in Folge. Das friedlichste Land ist laut Index Island, dann folgen Neuseeland, Portugal und Österreich und Dänemark. Schlusslichter sind Syrien, Afghanistan, der Südsudan, der Irak und Somalia. Deutschland steht unter 163 Ländern unverändert auf Platz 17. Die Studie bewertet die Lage anhand von Kriterien wie Krieg und Konflikt, Terrorismus, Polizeigewalt und Militärausgaben. 92 Länder machten Rückschritte, in 71 Ländern verbesserte sich die Lage. Trotz einer leichten Verbesserung liegen die Länder im Nahen Osten hinten. Den größten Rückgang bezüglich friedlicher Verhältnisse verzeichnet Südamerika. Europa ist nach wie vor die friedlichste Region der Welt. Doch auch hier verschlechterte sich die Situation im Vergleich zum Vorjahr. Deutschland gehört zusammen mit den USA, China, Frankreich und Russland zu den größten Waffenexporteuren. Gemeinsam sind diese Länder für 75 Prozent aller Waffenausfuhren verantwortlich.
Quelle: Globaler Friedensindex  
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| Konflikte | Globale Agenda 21 |

 

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Stand: 29.06.18/zgh

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