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Fragile States Index 2019: Globus Infografik 13741 vom 14.02.2020 Fragile und stabile Staaten 2019 Coronavirus 2019-nCoV: Globus Infografik 13738 vom 07.02.2020 Das neue Coronavirus 2019-nCoV Rückgang von Bestäubern: Globus Infografik 13702 vom 24.01.2020 Immer weniger Bestäuber Medikamenten-Rückstände: Globus Infografik 13699 vom 24.01.2020 Medikamenten-Rückstände im Süßwasser Social Justice Index_OECD 2019: Globus Infografik 13696 vom 17.01.2020 Der "Social Justice Index"
  
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Fragile und stabile Staaten 2019
: Globus Infografik 13741 vom 14.02.2020 G13741 / 14.02.20
Von zukunftsfähig bis fragil
Nirgendwo in der Welt ist das Risiko eines Staatenzerfalls größer als im Jemen. Damit löst das afrikanische Land den Südsudan ab, der im Jahr zuvor auf dem ersten Platz lag. Das geht aus dem „Fragile States Index“ hervor, der jedes Jahr von der privaten Denkfabrik The Fund for Peace veröffentlicht wird. Anhand von zwölf verschiedenen Faktoren wurden 178 Staaten und das Risiko ihres Zerfalls untersucht. Unter anderem bewertet der Index den Aspekt des sogenannten Braindrains. Wie viele Fachkräfte verlassen das Land und hinterlassen damit ein „Vakuum an Humankapital“? Auch Angaben zu inneren Konflikten, dem öffentlichen Gesundheitssystem und Armut verwendeten die Forscher zur Bewertung der Fragilität. Jemens Spitzenplatz ist das Ergebnis der raschen Verschlechterung in den letzten zehn Jahren. Der brutale Bürgerkrieg wurde durch regionale Instabilität und Machtspiele verstärkt. Finnland hat das siebte Jahre in Folge die Position des am wenigsten gefährdeten Staates. Deutschland landet auf dem guten Rang 167.
Quelle: The Fund for Peace  
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Coronavirus
2019-nCoV
Lebensmittelanteil_EU28-2018: Globus Infografik 13738 vom 07.02.2020 G13738 / 07.02.20
Das neue Coronavirus 2019-nCoV
In China breitet sich seit Dezember 2019 eine neue Lungenkrankheit aus, Reisende haben das Virus auch schon in andere Länder getragen. Experten vermuten, dass das Virus vom Tier auf den Mensch übergesprungen ist. Bei spontanen Wirtswechseln eines Erregers ist die Gefahr einer gefährlichen Epidemie oft größer als bei schon lange kursierenden, weil der Mensch keine Antikörper gegen den neuen Erreger hat. Die ersten Analysen weisen darauf hin, dass es sich bei dem neuen Virus um eine SARS-Virus-Variante handelt. Ein SARS-Virus hatte von China ausgehend 2002/2003 eine weltweite Pandemie mit 8000 Infizierten zur Folge, etwa 800 Menschen starben. Inzwischen ist es wahrscheinlich nur noch in Tieren unterwegs. SARS steht für „Severe Acute Respiratory Syndrome“, also Schweres Akutes Atemwegssyndrom.
Quelle: Robert Koch-Institut  
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| SARS-CoV-2 | SARS | Vogelgrippe | Gesundheit | 2030-Agenda |
Immer weniger Bestäuber
: Globus Infografik 13702 vom 24.01.2020 G13702 / 24.01.20
Kleine Pollen, große Wirkung: Bestäuber als Lebensgrundlage
Bestäuber wie Insekten, Vögel und Mäuse sichern viel mehr als nur unsere Ernährung. Von ihnen befruchtete Pflanzen liefern Fasern für Kleidung, dienen als Baumaterialien und als Inspirationsquelle. Viele Faktoren tragen jedoch dazu bei, dass die Arten und ihre Vielfalt zurückgehen und das gefährdet unsere Lebensgrundlage. Ein Lösungsansatz ist, Landnutzung nachhaltiger zu gestalten, beispielsweise durch vielfältigere Anbausysteme und effizientere Nutzung der ökologischen Funktionen. Gleichzeitig sollten Risiken für Bestäuber minimiert werden, unter anderem durch Regeln für den Einsatz von Pestiziden oder von genetisch veränderten Organismen. Zudem schlägt der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) vor, die Verbindung der Menschen zur Natur zu stärken, etwa durch Bildungskampagnen.
Quelle: IPBES   FAO  
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| Bio-Vielfalt | Nahrung | Ökolandbau | GVO | Grüne Gentechnik | Bio-Vielfalt |
Medikamenten-Rückstände im Süßwasser
: Globus Infografik 13699 vom 24.01.2020 G13699 / 24.01.20
Der Schutz ist auch Schmutz
Medikamente tragen essenziell zur Gesundheit von Menschen und Tieren bei. Gleichzeitig haben sie aber negative Auswirkungen auf die Umwelt, da immer mehr Medikamenten-Rückstände die Gewässer und damit auch unser Trinkwasser verschmutzen. Bei der Produktion gelangen Medikamenten-Rückstände insbesondere über Abwasser und Abfall in unsere Gewässer. Laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) existiert bisher noch keine Methode, die alle Rückstände restlos aus dem Abwasser filtert. Somit fließen auch Medikamente aus menschlichen Ausscheidungen in die Gewässer. Wer Medikamente oral einnimmt, scheidet 30 bis 90 Prozent der Dosis wieder aus. Auch Rückstände aus Abfällen finden sich in Gewässern. Diese werden beispielsweise über das Sickerwasser oder Sturmfluten eingetragen. Bei der Veterinär-Medizin geht ein Großteil der Verunreinigung auf die Landwirtschaft zurück, vor allem weil Exkremente aus der Viehzucht als Dünger auf die Felder aufgebracht werden. Zudem verunreinigen Aquakulturen unser Wasser, insbesondere in Asien, da dort 90 Prozent der weltweiten Aquakulturen angesiedelt sind. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen geben die Tiere 70 bis 80 Prozent der verabreichten Antibiotika direkt ins Wasser ab. Prognosen zeigen, dass die Verunreinigung der Gewässer in Zukunft weiter ansteigt, da der Konsum von Medikamenten noch zunehmen wird.
Quelle: OECD   IACG   civity Management Consultants  
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"Social Justice Index"
: Globus Infografik 13696 vom 17.01.2020 G13696 / 17.01.20
Soziale Gerechtigkeit im Ländervergleich
Im Jahr 2019 wurden insgesamt 41 Länder auf soziale Gerechtigkeit untersucht und die skandinavischen Länder haben besonders gut abgeschnitten. Island, Norwegen, Dänemark, Finnland und Schweden haben im Ranking die ersten fünf Platzierungen belegt, wobei vier davon Indexwerte deutlich über 7 erreichten. Lediglich Schweden ist mit einem Indexwert von 6,98 darunter. Für das Ranking wurden insgesamt 46 Kriterien zu sozialer Gerechtigkeit und Teilhabechancen in sechs Kategorien ausgewertet und auf einer Skala zwischen 1 und 10 bewertet. Die Kategorien betrachteten Anstrengungen zur Armutsvermeidung, Beschäftigung/Arbeitsmarkt, Bildungschancen, Generationen-Gerechtigkeit, Gesundheit sowie Politik gegen Diskriminierung. Darunter sind quantitative und qualitative Kriterien wie Kindersterblichkeitsraten, Arbeitslosigkeit nach Alter, Geschlecht und Herkunft aufgeschlüsselt und Statistiken zum Armutsrisiko. Letztere spielen für den Index eine besonders wichtige Rolle und sind ein Grund, warum Deutschland trotz niedriger Arbeitslosigkeit mit einem Indexwert von 6,64 insgesamt nur auf Platz zehn landet. Ein großer Niedriglohnsektor in Deutschland und ein Missverhältnis bei der Bezahlung von Männern und Frauen spielen ebenfalls eine Rolle. Im Gesamtranking am schlechtesten abgeschnitten hat Mexiko mit einem Indexwert von 4,76, dicht gefolgt von der Türkei und Rumänien mit jeweils 4,86. Auch die USA gehören mit 5,05 zu den Ländern im unteren Bereich.
Quelle: Bertelsmann Stiftung  
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| Bevölkerung | Indikatoren | Gendergap |

 

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Stand: 14.02.20/zgh

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