Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Themen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Kontakt    Haftungsausschluss

 

dpa-infografik GmbH www.dpa-infografik.com

© dpa-infografik GmbH
alle Rechte vorbehalten

dpa - Infografiken - Galerie
Alle hier enthaltenen Grafiken und Texte sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung ist nur nach vorheriger Zustimmung von dpa-infografik GmbH gestattet und gesondert honorarpflichtig. Dies gilt insbesondere bei Verbreitung und öffentlicher Wiedergabe.
Im Rahmen eines kostengünstigen Abonnements (136,90 Euro pro Jahr bei Einsatz im Unterricht an Schulen) steht Ihnen eine umfangreiche Auswahl von Grafiken in der Datenbank
zum Download zur Verfügung. Jede Woche kommen vierzehn neue Grafiken hinzu. Sie werden von dpa- infografik produziert. dpa-infografik ist eine Tochterfirma der dpa Deutsche Presse-Agentur und die führende Grafik-Agentur in Deutschland.


Über einen Klick auf die jeweilige Grafik gelangen Sie zum Infotext.
EU-Erweiterung: Globus Infografik 12465 vom 18.05.2018 Die Erweiterung der EU Artensterben-Vögel_Welt 2018: Globus Infografik 12469 vom 18.05.2018 Bedrohte Vogelwelt Kriege_Welt 2017: Globus Infografik 12462 vom 11.05.2018 Kriege 2017 Pressefreiheit_Welt 2018: Globus Infografik 12447 vom 04.05.2018 Pressefreiheit 2018 Israel-Palästina_1947-2018: Globus Infografik 12433 vom 27.04.2018 Israel und die Palästinenser
  
Infotexte von Globus - Infografiken
Achtung: Die Infotexte stehen nicht dauerhaft zur Verfügung!
Deswegen bitte keine direkten Links auf sie richten.      

Die Erweiterung der EU
: Globus Infografik 12465 vom 18.05.2018 G12465 / 18.05.18
Sechs Balkanländer wollen in die EU
Am 1. Januar 1958 wurde die Europäische Union offiziell gegründet. Die Gründungsmitglieder waren Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande. Nach einer Reihe von Erweiterungen umfasst die EU derzeit 28 Mitgliedstaaten. Im Jahr 2019 wird die EU zum ersten Mal kleiner statt größer. Nach dem Brexit-Votum im Juni 2016 beantragte Großbritannien im März 2017 offiziell seinen Austritt aus der EU. Auf der anderen Seite warten sechs Balkanländer darauf, Mitglied der Europäischen Union zu werden. Montenegro und Serbien sind einem EU-Beitritt wohl am nächsten. Allerdings gibt es in beiden Ländern gravierende Probleme. Ein konkretes Problem ist der Streit zwischen Serbien und seiner früheren Provinz Kosovo. In Montenegro gibt die in vielen Bereichen herrschende Korruption Anlass zur Sorge, heißt es in einem Bericht der Europäischen Kommission. Bosnien-Herzegowina und der Kosovo sind sogenannte potenzielle Kandidatenländer, d. h. sie haben den Antrag auf eine EU-Mitgliedschaft schon gestellt, haben aber noch keinen offiziellen Beitrittsstatus.
Quelle: Eurostat   Europäische Kommission  
© Globus Infografik GmbH
| Eine-Welt |
Bedrohte Vogelwelt
: Globus Infografik 12469 vom 18.05.2018 G12469 / 18.05.18
Eine von acht Vogelarten ist im Bestand bedroht
Der Kleinste ist knapp sechs Zentimeter groß und wiegt weniger als zwei Gramm, der Größte überragt locker einen Menschen und wird bis zu 150 Kilogramm schwer. Der Hummelkolibri auf Kuba und der afrikanische Strauß sind die zwei Enden der Größenskala in der Vogelwelt. Fast 11000 verschiedene Arten wurden bisher weltweit entdeckt und beschrieben. Damit zählen Vögel zu den am besten untersuchten Tieren. Birdlife International, eine internationale Organisation zum Schutz von Vögeln und ihren Lebensräumen, wertete die Populationszahlen und Daten aus fünf Jahren aus. Ein Ergebnis des Berichts „State of the World‘s Birds“ lautet: 13 Prozent der Vogelarten sind im Bestand gefährdet. Vor allem die Landwirtschaft macht den Vögeln zu schaffen. Die Intensivierung und Ausbreitung der landwirtschaftlichen Nutzfläche gefährdet 1091 Vogelarten. Durch das großflächige Abholzen von Wäldern werden die Lebensräume von 734 gefährdeten Arten zerstört. Zu den drei größten Bedrohungen für Vögel zählen auch eingewanderte Tiere, sogenannte invasive Arten. Das sind gebietsfremde Arten, die absichtlich oder unabsichtlich ins Land gelangen. Sie konkurrieren mit den heimischen Arten um Lebensraum und Nahrung, breiten sich massenhaft aus und bedrohen die Artenvielfalt. Ratten, Mäuse und Katzen haben dabei die größten negativen Auswirkungen auf den Vogelbestand.
Quelle: Birdlife International  
© Globus Infografik GmbH
| Bio-Vielfalt | Natur & Umwelt |
Kriege 2017
: Globus Infografik 12462 vom 11.05.2018 G12462 / 11.05.18
20 Kriege auf der Welt
Sechs Konflikte eskalierten im Jahr 2017 und werden vom Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK) als neue Kriege eingestuft: Vier in afrikanischen Ländern südlich der Sahara, zwei in Asien und Ozeanien. Weitere 14 Kriege wurden mit gleicher Gewalt wie im Vorjahr ausgetragen, während sich unter anderem der Krieg in Pakistan abschwächte. Insgesamt zählte das HIIK 385 Konflikte, 222 davon wurden gewaltsam ausgetragen. In der Zentralafrikanischen Republik kam es nach der Präsidentschaftswahl und einer Abnahme der Kampfhandlungen im Jahr 2016 erneut zu einer Eskalation der Gewalt. Seit Beginn der Kämpfe zwischen der Rebellenallianz Ex-Séléka und christlichen Anti-Balaka-Gruppen im Jahr 2012 sind mindestens 1000 Menschen getötet wurden, 1,1 Millionen Menschen sind auf der Flucht. In Europa zählt nach wie vor der Krieg in der Donbas-Region in der Ukraine als einziger hochgewaltsamer Konflikt.
Als Krieg bezeichnet das HIIK einen „politischen Konflikt, wenn in diesem physische Gewalt gegen Personen und gegebenenfalls gegen Sachen durch mindestens einen der Akteure in massivem Ausmaß angewandt wird“. Die eingesetzten Mittel, zum Beispiel Waffen, und die Folgen des Konflikts, etwa Tote und Vertriebene, müssen dabei als „umfassend“ bezeichnet werden.
Quelle: HIIK  
© Globus Infografik GmbH
| Konflikte | Waffen | Migration | Eine-Welt |
Pressefreiheit 2018
: Globus Infografik 12447 vom 04.05.2018 G12447 / 04.05.18
Alarmierende Entwicklung
Die Rangliste der Pressefreiheit zeigt eine alarmierende Entwicklung: Besonders in Europa hat sich die Arbeit für Journalisten deutlich verschlechtert. Am unfreiesten sind Journalisten allerdings weiterhin in Turkmenistan, Eritrea und Nordkorea. Wie jedes Jahr hat die unabhängige Organisation Reporter ohne Grenzen die Lage der Pressefreiheit in 180 Ländern untersucht. Dabei stellten sie besonders für das vermeintlich demokratische Europa eine Verschlechterung fest. Durch das Erstarken von rechten Strömungen in vielen europäischen Ländern sind Journalisten dort zunehmend medienfeindlicher Hetze durch Regierungen oder führende Politiker ausgesetzt. Dabei ist die Pressefreiheit für Demokratien essentiell, schließlich ist es Aufgabe der Medien, Regierungen auch zu kritisieren und Debatten anzustoßen. Am besten steht es um die Pressefreiheit, wie auch schon im Vorjahr, in Norwegen und Schweden. Deutschland liegt auf Platz 15 und hat sich damit um einen Platz verbessert.
Quelle: Reporter ohne Grenzen  
© Globus Infografik GmbH
 
| Globale Agenda 21 | Eine-Welt | Indikatoren |
Israel und die Palästinenser
: Globus Infografik 12433 vom 27.04.2018 G12433 / 27.04.18
Israel im Zeitverlauf
Israel und das Gebiet der Palästinenser sind zwei der umstrittensten Territorien der Welt. Noch immer kämpfen beide Seiten um Anerkennung, noch immer sind die Grenzverläufe nicht abschließend festgelegt - besonders die Stadt Jerusalem ist bis heute ein großer Streitpunkt. Der Konflikt geht weit in der Geschichte zurück: Die Israelis berufen sich darauf, dass das Land schon lange vor Christus ihnen gehörte. Laut biblischer Überlieferung erklärte König David um 1000 Jahre vor Christus Jerusalem zur Hauptstadt des Königreichs Israel. Nach mehreren Aufständen gegen die Römer mussten jedoch die meisten Juden fliehen. Erst Ende des 19. Jahrhunderts kehrten mit Beginn der jüdischen Nationalbewegung (Zionismus) Hunderttausende Juden in das Land zurück, das nun Palästina hieß. Während der Naziherrschaft flohen dann immer mehr Juden aus Europa nach Palästina, um sich vor dem Holocaust zu retten. Die arabischen Bewohner sahen sich bedrängt und kämpften gegen die Einwanderung. 1947 befasste sich die UNO mit der „Palästina-Frage“ und stimmte für eine Teilung des Gebiets in einen jüdischen und einen arabischen Staat. Das mehrheitlich jüdische Israel erklärte sich 1948 für unabhängig, woraufhin ihm mehrere arabische Staaten den Krieg erklärten. Der Unabhängigkeitskrieg Israels endete 1949 mit einem deutlichen Gebietsgewinn für Israel und der Flucht und Vertreibung von Hunderttausenden Palästinensern. Seitdem kam es immer wieder zu Kriegen, bewaffneten Auseinandersetzungen und Anschlägen zwischen den Beteiligten. Das Gebiet, in dem ein palästinensischer Staat entstehen soll, beschränkt sich heute im Großen und Ganzen auf den Gaza-Streifen und das Westjordanland.
Quelle: University of Central Arkansas   McMaster University   Jewish Virtual Library   Isrealisches Außenministerium  
© Globus Infografik GmbH
 
| Konflikte |
Aus aller Welt
: Globus Infografik 12416 vom 20.04.2018 G12416 / 20.04.18
Ausländische Bevölkerung wächst um 5,8 Prozent
Rund 10,6 Millionen Ausländer lebten Ende 2017 in Deutschland. Das ist die höchste jemals in Deutschland registrierte Zahl seit der Einführung des Ausländerzentralregisters im Jahr 1967. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 585 000 bzw. 5,8 Prozent mehr Ausländer. Damit setzt sich der Trend der letzten Jahre fort. Besonders große Zuwächse gab es bei Menschen aus Bulgarien. Die Zahl der in Deutschland gemeldeten Bulgaren ist um 18 Prozent gestiegen, von 263 320 im Jahr 2016 auf 310 415 im Jahr 2017. Auch aus Rumänien, Polen, Kroatien und Syrien lebten im Jahr 2017 deutlich mehr Menschen in Deutschland als noch ein Jahr zuvor. Dagegen nahm die Bevölkerung mit türkischer Staatsangehörigkeit in Deutschland um 0,6 Prozent ab. Das ist vor allem auf Registerlöschungen infolge von Einbürgerungen zurückzuführen.
Hinweis: In dem Anstieg der ausländischen Bevölkerung sind auch viele Ausländer enthalten, die schon vor dem Jahr 2017 zugewandert sind und in das Register nachgemeldet wurden.
Quelle: destatis: Pressemitteilung-133  Pressemitteilung-137    Fachserie  
© Globus Infografik GmbH
 
| Bevölkerung | Migration | Ausländer |

 

zum Seitenanfang Hinweise
Die obigen Infotexte stehen nicht dauerhaft zur Verfügung. Monatlich werden bis zu 5 Infotexte gegen aktuellere ausgetauscht.
Die Infografiken in Großansicht (Standardformat ca. 17 cm breit) und in hoher druckfähiger Auflösung (300 dpi) können Sie bei dpa-infografik gegen Gebühr bestellen (Kontaktformular). Der Preis einer Grafik ist abhängig von der Nutzungsart: Wer die dpa-Grafik zur privaten Information oder für den Unterricht in Schulen beziehen möchte, entscheidet sich am besten für das Jahresabonnement zum Preis von 136,90 Euro. Bei Abdruck oder Internet-Veröffentlichung richtet sich der Preis nach der Auflagenhöhe bzw. der Anzahl der Nutzer. Die Vergütungsstaffel hierfür beginnt bei Euro 38,00 je Grafik zzgl MwSt. Ausführliche Informationen erhalten Sie beim dpa Service-Team.
Kontakt
dpa-infografik GmbH, Mittelweg 38, 20148 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 / 4113  3294 0, Fax.: +49 (0)40 / 4113  3294 5,   E-Mail: infografik(at)dpa.com
Internet:  
www.dpa-infografik.com,   Anmeldeunterlagen: Kontaktformular
 
Archiv
Zu den Infografiken wurden Daten ins Archiv gestellt, mittels derer sie in der dpa-Datenbank zwecks Bezugs recherchiert werden können.
Archiv:  2006   2007   2008   2009   2010   2011   2012   2013   2014   2015   2016   2017   2018  



Stand: 11.05.18/zgh

   Daten/ Statistiken/ Infografiken

zur Themenübersicht zur Übersichtsseite: Daten, Statistiken, Infografiken/ zum Seitenanfang


Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten  
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt

Kontakt über uns Impressum Haftungsausschluss Copyright   © 1999 - 2018  Agenda 21 Treffpunkt