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PKW-Kennzahlen_DE 2009-2018: Globus Infografik 13433 vom 13.09.2019 Stärker, schneller, schwerer Nitrat-Kreisprozess: Globus Infografik 13417 vom 06.09.2019 Woher kommt das Nitrat? Teilhabechancen_DE 2019: Globus Infografik 13414 vom 30.08.2019 Lebensräume in Deutschland individuelle CO2-Bilanz_DE 2019: Globus Infografik 13394 vom 23.08.2019 Die persönliche CO2-Bilanz Windenergie_DE 2000-2018: Globus Infografik 13382 vom 16.08.2019 Windenergie in Deutschland
  
Infotexte von Globus - Infografiken
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Stärker, schneller, schwerer
: Globus Infografik 13433 vom 13.09.2019 G13433 / 13.09.19
Wachsende Autos
Ein Kleinwagen von heute wäre vor 20 Jahren glatt als Familienauto durchgegangen – das ist jedenfalls die gefühlte Wahrheit zur Größenentwicklung bei Autos. Und die Statistik stützt das Gefühl: Allein in den letzten zehn Jahren hat der durchschnittlich neu zugelassene Pkw knapp 219 kg zugenommen, ist 26 kW stärker und 14 km/h schneller geworden. Die starke Gewichtszunahme liegt unter anderem am steigenden Anteil von großen und schweren SUVs. Diese Gelände- Limousinen sind voll im Trend: Seit 2013 – als das Kraftfahrtbundesamt die Sport Utility Vehicle als eigenes Segment aufnahm – ist der Anteil an allen Neuzulassungen um zehn Prozentpunkte gestiegen – in absoluten Zahlen: von rund 246 000 auf 630 000 Anfang 2019.
Quelle: Kraftfahrtbundesamt  
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| Mobilität/Verkehr |
Woher kommt das Nitrat?
: Globus Infografik 13417 vom 06.09.2019 G13417 / 06.09.19
Vom lebenswichtigen Stickstoff zum schädlichen Nitrat
Nitrat ist eine Verbindung aus Stickstoff und Sauerstoff. Während Stickstoff in vielen seiner Verbindungen für das Leben auf der Erde unentbehrlich ist, kann sich die übermäßige Freisetzung von Nitraten negativ auf Menschen und Pflanzen auswirken. Etwa die Hälfte des weltweiten Stickstoffvorkommens befindet sich in elementarer Form (Gas) in der Atmosphäre. Dieses Gas kann von den meisten Pflanzen jedoch nicht direkt aufgenommen werden. Erst durch eine Umwandlung des Stickstoffs zu Nitraten mithilfe von Bakterien und Pilzen im Erdboden werden daraus wichtige Nährstoffe für das Pflanzenwachstum. Darüber hinaus werden viele Nutzpflanzen auf der Erde zusätzlich mit nitrathaltigen Düngemitteln versorgt. Ist die Aufnahmefähigkeit der Pflanzen erschöpft, sickern überschüssige Nitratverbindungen in tiefere Bodenschichten und langfristig ins Grundwasser. Hier werden die Nitrate auch für den Menschen relevant: Über das Trinkwasser werden diese aufgenommen und im Magen zu Nitriten und Nitrosaminen umgewandelt. Einige dieser Verbindungen gelten als gesundheitsschädigend, daher gilt europaweit ein Grenzwert von 50 mg Nitrat pro Liter.
Quelle: Umweltbundesamt    Schroedel - Stoffwechselphysiologie 
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| Nahrung | Gesundheit | Chemikalien |
Lebensräume in Deutschland
: Globus Infografik 13414 vom 30.08.2019 G13414 / 30.08.19
Gute und schlechte Teilhabechancen
Besonders gut lebt es sich im Süden Deutschlands. Viele ostdeutsche Regionen hängen in vielen Bereichen noch zurück. Das sind die zentralen Ergebnisse einer neuen Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung. Der Teilhabeatlas untersucht, wie gut die Menschen in den 401 deutschen Landkreisen und kreisfreien Städte am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Gemessen wurde die Teilhabe anhand einer Reihe von Indikatoren wie der Quote von Hartz-IV-Empfängern, der Höhe der Einkommen, der Verfügbarkeit schneller Internetzugänge oder der Erreichbarkeit von Ärzten, Supermärkten und weiteren alltäglichen Dienstleistungen.
In Baden-Württemberg, in Teilen Bayerns und im südlichen Hessen liegen besonders viele erfolgreiche ländliche Regionen. Die guten Bedingungen in diesen 89 erfolgreichen Regionen, wie zum Beispiel ein hohes Haushaltseinkommen und eine gute Breitbandversorgung, bieten den Einwohnern eine gute gesellschaftliche Teilhabe am Leben. Lediglich im Bereich „Nahversorgung“ schneiden diese Gebiete nicht ganz so gut ab. Am anderen Ende des Regionenvergleichs landen 58 „abgehängte“ ländliche Kreise und 51 Großstädte mit Problemlagen.
Quelle: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Wüstenrot Stiftung  
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| Indikatoren | Bevölkerung |
Die persönliche
CO2-Bilanz
: Globus Infografik 13394 vom 23.08.2019 G13394 / 23.08.19
Veganer auf Kreuzfahrt oder Fleischesser auf dem Fahrrad – wie kann man klimaverträglicher leben?
Weniger Fleisch essen, auf Ökostrom umstellen oder aufs Fliegen verzichten – jeder einzelne Bürger kann seinen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Knapp zwölf Tonnen Kohlendioxid pro Jahr verursacht jeder von uns in Deutschland im Durchschnitt. Das geht aus dem CO2-Rechner des Umweltbundesamtes hervor. Der Durchschnittsbürger ernährt sich sowohl von Fleisch als auch von Gemüse, kauft keine Bioprodukte, fährt einen Mittelklassewagen und fliegt einmal im Jahr in den Urlaub. Würde er das Auto abschaffen und sich stattdessen beim Carsharing anmelden und viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, könnte er seinen Kohlendioxid-Ausstoß im Bereich Mobilität von rund 2,2 Tonnen im Jahr auf 0,9 Tonnen reduzieren. Verzichtet er zudem auch noch aufs Fliegen, schrumpft seine Kohlendioxid-Bilanz in diesem Lebensbereich auf 0,24 Tonnen im Jahr. Eine Umstellung auf vegetarische Ernährung mit vielen regionalen und Bio- Produkten verkleinert den Ausstoß von 1,74 Tonnen auf 1,16 Tonnen. Auch im Bereich Heizung und Strom sowie beim Konsum kann jeder seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Quelle: UBA  
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| Treibhausgase | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |
Windenergie in Deutschland
: Globus Infografik 13382 vom 16.08.2019 G13382 / 16.08.19
Mehr als 17 Prozent des Stroms aus Windkraft
In Deutschland standen Ende 2018 rund 29 200 Windenergieanlagen. Das geht aus den Zahlen des Bundesverbands Windenergie (BWE) hervor. Zusammen kommen diese Anlagen auf eine Leistung von 52,9 Gigawatt. Neben den windgünstigen Küstenstandorten werden auch weitere Standorte erschlossen. Zu den windreichen Standorten zählen zum Beispiel Hügellagen, die häufig bewaldet sind. Daraus können sich große Konflikte zwischen Naturschutz und Ausbau erneuerbarer Energien ergeben. Bei der Standortplanung spielen Brutgebiete von Vögeln oder Nahrungsräume von Fledermäusen ebenso eine Rolle wie wirtschaftliche Aspekte. Einen besonders großen Beitrag zur Erzeugung von Windenergie leisten die vier Bundesländer Niedersachsen, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Dort stehen mehr als die Hälfte (60 Prozent) der Windkraftanlagen (WKA) Deutschlands. Laut der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) wurden im Jahr 2018 92,2 Milliarden Kilowattstunden (TWh) Strom durch Windkraft an Land erzeugt, weitere 19,3 Milliarden Kilowattstunden durch Windkraftanlagen im Meer. Zusammengerechnet hat die Windkraft einen Anteil von 17,3 Prozent an der gesamten Bruttostromerzeugung.
Quelle: BWE   AGEB  
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| Windenergie | Ökostrom | EW-Strom |

 

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Kontakt
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Tel.: +49 (0)40 / 4113  3294 0, Fax.: +49 (0)40 / 4113  3294 5,   E-Mail: infografik(at)dpa.com
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Archiv
Zu den Infografiken wurden Daten ins Archiv gestellt, mittels derer sie in der dpa-Datenbank zwecks Bezugs recherchiert werden können.
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Stand: 13.09.19/zgh

   Daten/ Statistiken/ Infografiken

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