Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Themen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Kontakt    Haftungsausschluss

 

dpa-infografik GmbH www.dpa-infografik.com

© dpa-infografik GmbH
alle Rechte vorbehalten

Globus - Grafiken - Galerie
Alle hier enthaltenen Grafiken und Texte sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung ist nur nach vorheriger Zustimmung von dpa-infografik GmbH gestattet und gesondert honorarpflichtig. Dies gilt insbesondere auch bei Verbreitung und öffentlicher Wiedergabe.
Im Rahmen eines kostengünstigen Abonnements (14,60 Euro pro Monat bei Einsatz im Unterricht an Schulen/Bildungseinrichtungen) steht Ihnen eine umfangreiche Auswahl von Grafiken in der Datenbank
zum Download zur Verfügung. Jede Woche kommen 14 neue Globus-Grafiken hinzu. Sie werden von der dpa- infografik GmbH, einer Tochterfirma der dpa Deutsche Presse-Agentur und die führende Grafik-Agentur in Deutschland, produziert.
  

Über einen Klick auf die jeweilige Grafik gelangen Sie zum Infotext.
Windkraft_Nutzen-Probleme: Globus Infografik 14565 vom 01.04.2021 Windkraft - Nutzen und Probleme Environmental Performance Index_ Welt 2020: Globus Infografik 14561 vom 26.03.2021 Vitalitätscheck: Wie gesund ist die Natur? Gewalt an Frauen_Welt 2021: Globus Infografik 14539 vom 19.03.202 Gewalt an Frauen Lohnillusion_DE 1991-2020: Globus Infografik 14528 vom 12.03.2021 Die Lohnillusion Gletscherschmelze_WElt 1950-2020: Globus Infografik 14513 vom 05.03.2021 Das Schmelzen der Gletscher
  
Infotexte von Globus - Infografiken
Achtung: Die Infotexte stehen nicht dauerhaft zur Verfügung!
Deswegen bitte keine direkten Links auf sie richten

Windkraft - Nutzen und Probleme
: Globus Infografik 14565 vom 01.04.2021 G14565 / 01.04.21
Wind – ein kostenloser und unbegrenzter Energieträger
Windenergieanlagen nutzen die Bewegungsenergie des Windes, die durch unterschiedliche Luftdruckverhältnisse in der Nähe der Erdoberfläche entsteht. Moderne Windenergieanlagen nutzen das Auftriebsprinzip anstatt des Widerstandsprinzips. Sie setzen dem Wind keinen Widerstand entgegen. Stattdessen erzeugt der Wind beim Vorbeiströmen an den Flügeln der Anlage einen Auftrieb, der diese dann rotieren lässt. Am Ende des Jahres 2020 standen in Deutschland rund 29 600 Windkraftanlagen an Land. Diese produzierten rund 41 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien im Jahr 2020. Rechnet man noch die Offshore-Anlagen dazu, macht die Windenergie sogar mehr als die Hälfte der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien in Deutschland aus. Hierzulande werden Windenergieanlagen ausschließlich dazu genutzt, Strom zu erzeugen. In anderen Ländern werden sie auch eingesetzt, um Pumpen anzutreiben.
Quellen: UBA   BMWi   BMWi   BWE  
© Globus Infografik GmbH
| Windenergie | Ökostrom | nachhaltige Energie | Erneuerbare | Treibhausgase | Natur & Umwelt |
Vitalitätscheck: Wie gesund ist die Natur?
: Globus Infografik 14561 vom 26.03.2021 G14561 / 26.03.21
Die Natur im Gesundheitscheck
Dänemarks Umwelt und Ökosysteme sind am gesündesten und vitalsten. Das ist das Ergebnis des Environmental Performance Index 2020. Der Spitzenreiter erreicht bei fast allen Indikatoren zur Umweltgesundheit die höchste Punktzahl: Dänemark habe schon seit langem wesentliche Verpflichtungen zur Luftqualität, fortschrittliche Sanitäranlagen sowie ein sehr gutes Abfallsystem, heißt es im Bericht. Zusätzlich hat das Land sich zum Ziel gesetzt, seine Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2030 um 70 Prozent zu reduzieren. Für den Environmental Performance Index wurden 32 Indikatoren aus elf Kategorien verwendet. Diese Indikatoren geben Aufschluss darüber, wie nahe die Länder den festgelegten umweltpolitischen Zielen sind. Länder mit hoher Punktzahl weisen in der Regel langjährige Verpflichtungen und sorgfältig aufgebaute Programme zum Schutz der öffentlichen Gesundheit, zur Erhaltung natürlicher Ressourcen und zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen auf. Die Studie basiert allerdings auf Zahlen aus dem Jahr 2019 oder früher, d. h. die Auswirkungen der Corona-Pandemie, die Buschbrände in Australien sowie die Brände im brasilianischen Regenwald sind noch nicht enthalten.
Quelle: Yale Center for Environment Law & Policy, Yale University  
© Globus Infografik GmbH
| Bio-Vielfalt | Klima | Wasser | Müll/Recycling | Natur & Umwelt | Globale Agenda 21 | 2030-Agenda |
Gewalt an Frauen
: Globus Infografik 14539 vom 19.03.202 G14539 / 19.03.2
Missbrauch von Frauen ist keine Ausnahme
641 Millionen Frauen ab 15 Jahren werden während ihres Lebens von ihrem Partner misshandelt und/oder sexuell missbraucht. Das hat eine Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ergeben, in der zwischen 2000 und 2018 Daten aus 161 Ländern erhoben wurden. Das Ergebnis zeigt auch: Mehr als ein Drittel der betroffenen Frauen erlebte diesen Missbrauch in den vergangenen zwölf Monaten der Untersuchung. In der Altersgruppe der 15- bis 49-Jährigen liegt der weltweite Anteil der Frauen, die Gewalt innerhalb der vergangenen zwölf Monate erlebt haben, bei 13 Prozent. Zwischen den Regionen gibt es jedoch große Unterschiede. In Melanesien, Mikronesien, Polynesien, Südostasien und Afrika südlich der Sahara liegen die Anteile betroffener Frauen zwischen 19 und 30 Prozent. In Australien, Neuseeland und Europa zeichnet sich ein anderes Bild. Dort ergab die Untersuchung Anteile zwischen drei und sieben Prozent. Allerdings beziehen sich diese Daten nur auf die vergangenen zwölf Monate. Während ihres Lebens werden deutlich mehr Frauen durch Partner und Ex-Partner missbraucht und misshandelt, auch in diesen Regionen der Welt. Davon ist in Australien und Neuseeland rund jede fünfte Frau während ihres Lebens betroffen.
Quelle: WHO (Violence against women prevalence estimates, 2018)  
© Globus Infografik GmbH
| Frauen | 2030-Agenda | Globale Agenda 21 |
Die Lohnillusion
: Globus Infografik 14528 vom 12.03.2021 G14528 / 12.03.21
Im Schneckentempo
Auf den ersten Blick kann sich die Einkommensentwicklung der letzten Jahre in Deutschland sehen lassen. Die durchschnittlichen Bruttomonatsverdienste je Arbeitnehmer erhöhten sich von 1657 Euro im Jahr 1991 auf 3092 Euro im Jahr 2020; das ist ein Plus von 86,6 Prozent. Und auch netto – also nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen – gab es über die Jahre einen ordentlichen Zuwachs: Plus 79,5 Prozent (von 1161 auf 2084 Euro) lautet das Ergebnis im Vergleich zu 1991. Berücksichtigt man jedoch die Geldentwertung durch den Anstieg der Verbraucherpreise, dann schrumpft dieser Zuwachs erheblich – und zwar auf 11,1 Prozent. Denn die Verbraucherpreise in Deutschland sind seit dem Jahr 1991 um rund 61,5 Prozent gestiegen. Berücksichtigt man diese Entwicklung, dann ist die Kaufkraft der Nettomonatsverdienste im Jahr 2020 nur um 129 Euro höher als im Jahr 1991. Mit anderen Worten: Die Realeinkommen der Arbeitnehmer haben sich von 1991 bis 2020 nur im Schneckentempo erhöht – der Arbeitnehmer von heute kann sich gerade einmal für knapp 130 Euro (in Kaufkraft des Jahres 1991) mehr leisten als vor 29 Jahren.
Quelle: Statistisches Bundesamt  
© Globus Infografik GmbH
| Armut & Reichtum | BIP |
Das Schmelzen der Gletscher
: Globus Infografik 14513 vom 05.03.2021 G14513 / 05.03.21
Starke Gletscherschmelze in den vergangenen Jahren
Riesige Eisstücke, die von Gletschern abbrechen, gehen seit Jahren durch die Nachrichten. Kein Wunder, denn von den zehn Jahren mit den stärksten Gletscherverlusten liegen acht in der Zeit von 2010 bis 2020. Insgesamt hat die Schmelze der Gletscher in den vergangenen Jahrzehnten deutlich zugenommen. In der Wissenschaft wird die Veränderung der Gletschermasse meist in Wasseräquivalenten angegeben. Das ist die Höhe der Wasserschicht, die sich nach dem Schmelzen ausbilden würde, wenn das Schmelzwasser auf einer geraden Fläche verbliebe ohne zu versickern oder zu verdunsten. Die Studie basiert auf 41 Gletschern in 13 Ländern weltweit, die seit 30 Jahren kontinuierlich untersucht werden. In Zentraleuropa werden insgesamt zwölf Referenzgletscher in Österreich, Schweiz, Frankreich sowie Italien regelmäßig vermessen. Die meisten Referenzgletscher befinden sich in Kanada (sieben Gletscher).
Quelle: WGMS   WGMS   DWD  
© Globus Infografik GmbH
| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen |

 

zum Seitenanfang Hinweise

Die obigen Infotexte stehen nicht dauerhaft zur Verfügung. Monatlich werden bis zu 5 Infotexte gegen aktuellere ausgetauscht.
Für den Einsatz im Unterricht, zur persönlichen Information oder auch zur innerbetrieblichen Verwendung können Sie die Infografiken in Großansicht und in hoher Auflösung bei dpa-infografik im Abonnement beziehen (Kontaktformular).
  
Kontakt
dpa-infografik GmbH, Mittelweg 38, 20148 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 / 4113  3294 0, Fax.: +49 (0)40 / 4113  3294 5,   E-Mail: infografik(at)dpa.com
Internet:  
www.dpa-infografik.com,   Anmeldeunterlagen: Kontaktformular
 
Archiv
Zu den Infografiken wurden Daten ins Archiv gestellt, mittels derer sie in der dpa-Datenbank zwecks Bezugs recherchiert werden können.
Archiv:  06   07   08   09   10   11   12   13   14   15   16   17   18   19   20   21  



Stand: 01.04.21/zgh

   Daten/ Statistiken/ Infografiken

zur Themenübersicht zur Übersichtsseite: Daten, Statistiken, Infografiken/ zum Seitenanfang


Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten  
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt

Kontakt über uns Impressum Haftungsausschluss Copyright   © 1999 - 2021  Agenda 21 Treffpunkt