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RNA-Impfstoff gegen Covid-19: Globus Infografik 14296 vom 13.11.2020 So funktioniert ein RNA-Impfstoff Sozialleistungen_Bundesländer 2019: Globus Infografik 14273 vom 06.11.2020 Auf Unterstützung angewiesen Volkseinkommen je Einwohner_Welt 2019: Globus Infografik 14257 vom 30.10.2020 Reiche und arme Länder Mobilitätsmonitor_DE 2020: Globus Infografik 14243 vom 23.10.2020 Mobiles Deutschland Belastung der Meere_Welt 2020: Globus Infografik 14232 vom 16.10.2020 Die Belastung der Meere
  
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So funktioniert ein RNA-Impfstoff
: Globus Infografik 14296 vom 13.11.2020 G14296 / 13.11.20
Mit einem RNA-Impfstoff gegen Covid-19
Im Dezember 2019 wurden die ersten Infektionen mit einem neuartigen Coronavirus – SARS-CoV-2 – festgestellt. Seitdem sind weltweit mehr als 50 Millionen Menschen an COVID-19 erkrankt und mehr als eine Million daran gestorben. Schwere Krankheitsverläufe und Todesfälle treten vor allem unter älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen, wie beispielsweise chronischen Lungenerkrankungen oder Diabetes auf. COVID-19 ist besonders gefährlich, weil es bisher keine Möglichkeit zum Schutz gegeben hat. Aktuell werden in 202 Projekten nach einem Impfstoff geforscht, das gibt die Weltgesundheitsorganisation WHO an. Bei zehn dieser Impfstoffkandidaten werden schon weitläufige Tests an Menschen durchgeführt. Die Firma Biontech hat einen Impfstoff auf RNA-Basis entwickelt, der bisher an mehr als 43 000 Menschen erprobt wurde. Die Impfung funktioniert dabei folgendermaßen: Der Körper bekommt einen Teil der Erbgut-Information vom Virus injiziert. Dieses Erbgut regt im Körper die Produktion von Proteinen an, die baugleich mit den Proteinen in der Hülle des Coronavirus sind. Das Immunsystem erkennt diese und bildet dann Antikörper. So wird der Körper vorbereitet, damit beim Kontakt mit echten Coronaviren das Eindringen der Viren in Körperzellen verhindert werden kann.
Quelle: Nature, Paul-Ehrlich-Institut, dpa  
© Globus Infografik GmbH
| SARS-CoV-2 |
Auf Unterstützung angewiesen
: Globus Infografik 14273 vom 06.11.2020 G14273 / 06.11.20
17 Prozent der Bremer sind auf Unterstützung angewiesen
In Deutschland haben Ende 2019 rund 6,9 Millionen Menschen ihren Lebensunterhalt nur dank finanzieller Hilfe des Staates bestreiten können. Somit bezog jeder Zwölfte (8,3 Prozent) Leistungen der sozialen Mindestsicherung. Das waren 4,7 Prozent weniger als im Vorjahr. Zu den Leistungen der sozialen Mindestsicherung zählen Hartz-IV-Leistungen, Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter sowie die Unterstützung für Asylbewerber. Mit einem Minus von 6,9 Prozent sank die Zahl der Empfängerinnen und Empfänger in den östlichen Bundesländern stärker als in Westdeutschland (minus 4,0 Prozent). Besonders in den Stadtstaaten sind vergleichsweise viele Menschen auf staatliche Unterstützung angewiesen, allen voran in Bremen. 17,3 Prozent der Bremer nahmen Ende 2019 finanzielle Leistungen in Anspruch. In Berlin lag die sogenannte Mindestsicherungsquote bei 16,0 Prozent. Bayern und Baden-Württemberg hatten die geringsten Quoten: 4,3 bzw. 5,1 Prozent der Einwohner erhielten Leistungen der sozialen Mindestsicherung.
Quelle: Statistisches Bundesamt  
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| Armut & Reichtum | Bevölkerung | Indikatoren |
Reiche und
arme Länder
: Globus Infografik 14257 vom 30.10.2020 G14257 / 30.10.20
Tiefe Kluft
Die Kluft zwischen den reichsten und ärmsten Ländern der Welt ist tief: An nur einem Tag verdient ein Schweizer fast genauso viel wie ein Einwohner Burundis im ganzen Jahr. Neben der Schweiz zählen auch Norwegen und Luxemburg zu den reichsten Ländern der Welt. Deutschland liegt mit einem Pro-Kopf-Einkommen von 48 520 Dollar auf Platz 15 der Weltbankstatistik. In den zwei afrikanischen Staaten Burundi und Malawi mussten die Einwohner im Jahr 2019 mit weniger als einem Dollar pro Tag auskommen.
Quelle: Weltbank  
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| BIP | Armut & Reichtum |
Mobiles Deutschland
: Globus Infografik 14243 vom 23.10.2020 G14243 / 23.10.20
Das Auto bleibt unverzichtbar
Das Auto ist das wichtigste Verkehrsmittel in Deutschland. Mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) nutzen es täglich. Weitere 24 Prozent fahren mehrmals in der Woche mit dem Auto. Auf Platz zwei landet das Fahrrad. Das Rad ist für 22 Prozent das tägliche Fortbewegungsmittel. 2019, also vor den Corona-Einschränkungen, lag der Anteil der täglichen Radler noch bei 17 Prozent. Das geht aus dem zweiten Mobilitätsmonitor der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) hervor. Dafür wurden mehr als 1200 Interviews im Juli 2020 geführt, in denen es auch um die veränderte Fortbewegung während der Corona-Zeit ging. Nicht nur beim täglichen Hin und Her hat sich einiges geändert. Knapp die Hälfte der Bevölkerung (48 Prozent) reist dieses Jahr weniger, 40 Prozent verzichten gänzlich auf Auslandsreisen und 39 Prozent auf Flugreisen. Für die Zeit nach Corona wünschen sich viele in Bezug auf Flugreisen wieder mehr Normalität – nur zehn Prozent wollen auch dann aufs Fliegen verzichten. Aufs Auto verzichten wollen dagegen die wenigsten: 74 Prozent der Autonutzer halten das Auto für unverzichtbar.
Quelle: acatech-Mobilitätsmonitor 2020  
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| Mobilität/Verkehr | SARS-CoV-2 |
Die Belastung
der Meere
: Globus Infografik 14232 vom 16.10.2020 G14232 / 16.10.20
Nur noch 13 Prozent der Meere sind Wildnis
Unsere Lebensart belastet die Meere, vom Oberflächenwasser bis in die Tiefsee. Die Ursachen sind vielfältig: Überfischung, Verschmutzung, Küstenbebauung, Klimawandel und Schifffahrt sind nur einige der Faktoren, die das Ökosystem Ozean beeinflussen. Die Auswirkungen können lokal und global stark variieren, sind aber unverkennbar. Die Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) sagt, dass nur noch 13 Prozent der Ozeane Wildnis sind. Gleichzeitig nimmt der menschliche Druck auf das Ökosystem weiter zu und damit auch die negativen Auswirkungen. So vermehren sich manche Fische weniger oder werden kleiner. Zudem schmelzen durch die globale Erwärmung Permafrostböden und geben enorme Mengen an Treibhausgasen in die Atmosphäre ab. Diese führen dazu, dass sich die Erde und damit auch die Ozeane weiter erwärmen und versauern. Das wiederum verändert das Verhalten der Tiere, beeinflusst ihre Vermehrung und nötigt sie mitunter, neue Lebensräume zu suchen. Folglich könnten invasive Arten heimische Arten verdrängen. Zudem ändert sich durch die Temperaturzunahme die Zirkulation der Ozeane. Auch der Golfstrom – die Wärmepumpe für Nordeuropa – könnte davon beeinflusst werden und das Klima des europäischen Kontinents verändern. Zudem gelangen durch die Verschmutzung der Meere und der Küsten Giftstoffe über die Nahrungskette in unseren Körper, beispielsweise Mikroplastik. Schutzgebiete einrichten und nachhaltige Fischerei sind daher zwei der Forderungen des WWF.
Quellen: WWF: Living Planet Report 2020 
WWF: Klimawandel und Auswikungen auf die Meere
   
Antwort der Bundesregierung zur Klimakrise und Eisschemlze in der Arktis  
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| Wasser | Bio-Vielfalt | Nahrung | Chemikalien | Klimawandelfolgen | Globale Agenda 21 |

 

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Stand: 13.11.20/zgh

   Daten/ Statistiken/ Infografiken

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