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Unterernährung_WE 2020: Globus Infografik 14957 vom 15.10.2021 Unterernährung in der Welt Klimaerwärmung_WE 2015-2100: Globus Infografik 14953 vom 08.10.2021 Szenarien zum globalen Temperaturanstieg TOP10 CO2-Länder_Welt 2020: Globus Infografik 14931 vom 01.10.2021 Länder mit dem höchsten CO2-Ausstoß Gasreserven_WE 2020: Globus Infografik 14918 vom 24.09.2021 Gasreserven weltweit PKW-Segmente Anteile_DE 2013, 2020: Globus Infografik 14906 vom 17.09.2021 Klein, mittel oder sportlich?
  
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Unterernährung in der Welt
: Globus Infografik 14957 vom 15.10.2021 G14957 / 15.10.21
Wieder mehr Hunger
Keine Verbesserung – so lautet die Bilanz zum Thema „Hunger in der Welt“. Im Jahr 2020 litten sogar bis zu 160 Millionen mehr Menschen an Hunger als noch 2019. Insgesamt könnten bis zu 811 Millionen Menschen von Hunger betroffen gewesen sein. Das schätzt die Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO). Auch die Unterernährung hat in vielen Teilen der Welt zugenommen. In Westafrika waren 2020 knapp 50 Prozent mehr Menschen unterernährt als noch 2019, und auch in Südafrika, Zentralamerika und Südamerika nahm die Unterernährung um mehr als 30 Prozent zu. Weltweit stieg der Anteil der unterernährten Menschen von 8,4 auf 9,9 Prozent. Zwischen 2014 und 2019 hatten sich die Zahlen kaum verändert – allerdings auch nicht signifikant verringert. Die extreme Zunahme im Jahr 2020 lässt sich unter anderem durch die Coronakrise erklären. Die Maßnahmen der Regierungen konnten die Folgen der Krise oftmals nicht ausreichend abfedern. Allerdings ist die Pandemie nicht der einzige Grund für die Zunahme der Unterernährung: Zu den Wirtschaftseinbrüchen kamen auch Konflikte und Klimakatastrophen hinzu. Des Weiteren stiegen die Lebensmittelpreise, während die Löhne auf einem geringen Niveau verharrten. Damit rückt das Ziel der FAO, den Hunger auf der Welt bis 2030 zu beenden, in weite Ferne.
Quelle: FAO The State of Food Security and Nutrition in the World 2021  
© Globus Infografik GmbH
| Hunger | Nahrung | Globale Agenda 21 | 2030-Agenda |
Szenarien zum globalen Temperaturanstieg
: Globus Infografik 14953 vom 08.10.2021 G14953 / 08.10.21
Das Ziel 1,5 Grad ist fast nicht mehr zu erreichen
Im Jahr 2015 wurde das Ziel ausgegeben, den Temperaturanstieg auf „deutlich unter zwei Grad Celsius“ zu begrenzen – bestenfalls sogar unter 1,5 Grad Celsius. Darauf einigten sich knapp 200 Staaten im Rahmen des Pariser Klimaabkommens. Auch damals war das Ziel sehr ambitioniert, mittlerweile ist es fast nicht mehr zu erreichen. Denn aktuell liegt der Temperaturanstieg im Vergleich zum vorindustriellen Niveau (Zeitraum 1850 - 1900) bereits bei etwa 1,1 Grad Celsius. Aktuell werden weltweit etwa 36 Gigatonnen CO2 pro Jahr ausgestoßen und es ist wahrscheinlich, dass die CO2-Emissionen in den nächsten Jahren noch zunehmen. Für 2050 geht die Energie-Agentur der US-Regierung von etwa 42 Gigatonnen aus. Damit befindet man sich ungefähr im mittleren Szenario der Grafik (Szenario 3). Falls die Emissionen danach auf deutlich unter 20 Gigatonnen jährlich bis zum Jahr 2100 begrenzt werden, wird sich der Temperaturanstieg nach den Berechnungen der Forscher zwischen 2,1 und 3,5 Grad einpendeln – am wahrscheinlichsten ist dann ein Temperaturanstieg von 2,7 Grad. Das Ziel unter zwei oder sogar 1,5 Grad lässt sich nur erreichen, wenn stärkere Maßnahmen ergriffen werden und eine CO2-Neutralität zwischen 2050 und 2070 erreicht wird. Wenn die CO2-Emissionen auch nach 2050 weiter steigen, könnte der Temperaturanstieg bis zu 5,7 Grad betragen. Das zeigen die beiden oberen Szenarien in der Grafik.
Quelle: Weltklimarat IPCC  
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Länder mit dem höchsten CO2-Ausstoß
: Globus Infografik 14931 vom 01.10.2021 G14931 / 01.10.21
Deutschland belegt Platz sieben
32 Milliarden Tonnen Kohlenstoffdioxid wurden im Jahr 2020 weltweit ausgestoßen. Das geht aus einem Bericht des Mineralölunternehmens BP hervor. Für 3,6 Milliarden Tonnen dieses Ausstoßes waren Länder in Europa verantwortlich, 605 Millionen Tonnen davon entfielen auf Deutschland. Damit belegte Deutschland im internationalen Vergleich Rang sieben der Länder, die am meisten CO2 ausstoßen. Auf Platz eins landete China. Chinas Anteil am weltweiten Kohlenstoffdioxidausstoß betrug 2020 30,9 Prozent und lag bei 9,9 Milliarden Tonnen. Allerdings ist China auch das bevölkerungsreichste Land. Das Statistische Bundesamt spricht von gut 1,4 Milliarden Einwohnerinnen und Einwohnern – daher liegen China und Deutschland bei den Emissionen pro Kopf ungefähr auf dem gleichen Niveau. Die knapp 330 Millionen Menschen in den USA sind für 4,4 Milliarden Tonnen des CO2-Ausstoßes verantwortlich – das entspricht einem etwa doppelt so hohen Wert pro Kopf wie in Deutschland. Ein weiterer interessanter Vergleich: In ganz Afrika werden nur knapp 1,2 Milliarden Tonnen CO2 ausgestoßen und in Süd- und Zentralamerika sind es insgesamt gut 1,1 Milliarden Tonnen.
Quelle: BP Statistical Review of World Energy 2021  
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| Treibhausgase | Klimaerwärmung |
Gasreserven weltweit
: Globus Infografik 14918 vom 24.09.2021 G14918 / 24.09.21
Russland hat die größten Gasvorkommen
Knapp 50 Jahre werden die weltweit nachgewiesenen Gasreserven noch reichen. Davon geht der BP Statistical Review of World Energy 2021 aus. Für Ende 2020 wurden die globalen Gasvorräte auf 188 Billionen Kubimeter geschätzt. Mit einem Gasvorkommen von 37,4 Billionen Kubikmeter verfügt Russland über die größten gesicherten Reserven. Zusammen mit dem Iran und Katar verfügen diese drei Staaten über die Hälfte der Welt-Gasreserven. Besonders große Gasvorkommen gibt es auch in Turkmenistan sowie in den USA. Ebenso wie Erdöl ist auch Erdgas vor Jahrmillionen entstanden. Kleinstlebewesen, Luftabschluss, hohe Temperaturen und großer Druck – das waren die Zutaten, aus denen sich Erdgas gebildet hat. 24,7% des weltweiten Energieverbrauchs werden durch diesen fossilen Energieträger gedeckt, Rang drei nach Erdöl (31,1 %) und Kohle (27,2 %) .
Quelle: BP Statistical Review of World Energy  
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Klein, mittel oder sportlich?
: Globus Infografik 14906 vom 17.09.2021 G14906 / 17.09.21
Jeder fünfte neu zugelassene PKW ist ein SUV
Gelände-Limousinen bleiben im Trend: Seit 2013 führt das Kraftfahrtbundesamt SUV – also Sport Utility Vehicle – als eigenes Segment. Seitdem ist der Anteil der Gelände-Limousinen an allen Neuzulassungen um 13,0 Prozentpunkte gestiegen – in absoluten Zahlen: von rund 246 000 auf 621 000 im Jahr 2020. Damit ist jedes fünfte neu zugelassene Auto ein SUV, wie aus den Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes hervorgeht. Kritik an den Gelände-Limousinen gibt es vor allem, weil sie etwa verglichen mit Mittelklasse-PKW viel Kraftstoff verbrauchen und viel Kohlenstoffdioxid ausstoßen. Rückgänge gab es im Vergleich der Jahre 2013 und 2020 vor allem bei PKW der Kompaktklasse sowie im Bereich Vans/ Transporter/ Pick-ups/ Wohnmobile. Insgesamt wurden 2,92 Millionen Neuwagen im Corona-Krisenjahr 2020 in Deutschland neu zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahr waren das gut 19 Prozent weniger.
Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt  
© Globus Infografik GmbH
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Stand: 15.10.21/zgh

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