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Klima-Risiko-Index-2018: Globus Infografik 12112 vom 17.11.2017 Am stärksten von Wetterkatastrophen betroffen Glücksatlas-DE-2017: Globus Infografik 12100 vom 10.11.2017 So glücklich ist Deutschland Alphabetisierung-Welt-2015: Globus Infografik 12094 vom 10.11.2017 Landkarte der Alphabetisierung Umweltverschmutzung-Welt-2015: Globus Infografik 12092 vom 10.11.2017 Tödliche Umweltverschmutzung BIP-pro-Einwohner_DE-Kreise-2015: Globus Infografik 12053 vom 20.10.2017 Wirtschaftsleistung der Regionen
  
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Am stärksten von Wetterkatastrophen betroffen
: Globus Infografik 12112 vom 17.11.2017 G12112 / 17.11.17
Die Extreme werden extremer
In Deutschland nehmen extreme Wetterereignisse zu. In der Auswertung der am meisten betroffenen Staaten für das Jahr 2016 rückte Deutschland vom 64. Platz auf den 42. vor. Extremwetter wie Stürme und Überschwemmungen verursachten in Deutschland Schäden in Höhe von fast vier Milliarden Dollar, 15 Menschen starben. Im Langzeitindex seit 1997 ist Deutschland neben Frankreich und Portugal eines der am stärksten betroffenen Industrieländer. Über die vergangenen 20 Jahre betrachtet sind Honduras, Haiti und Myanmar am härtesten getroffen. Es gebe zwei Kategorien von Ländern, sagen die Autoren des Berichts: „Einmal die Länder, die einmalig von sehr heftigen Ereignissen getroffen werden, so wie Honduras 1998 durch Hurrikan Mitch.“ Das Land wurde um 20 Jahre in der Entwicklung zurückgeworfen. Zum anderen gebe es die Länder, die regelmäßig von Extremwetterereignissen betroffen sind. Ihnen fehle dann die Zeit sich zu regenerieren, und das nächste Ereignis treffe sie dann umso heftiger. Das Fazit der Autoren: „Die Extreme werden extremer.“ Seit 1997 starben mehr als eine halbe Million Menschen durch rund 11 000 Extremwetterereignisse.
Quelle: Germanwatch  
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| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Naturkatastrophen |
So glücklich ist Deutschland
Alphabetisierung-Welt-2015: Globus Infografik 12100 vom 10.11.2017 G12100 / 10.11.17
Wo Deutschland am glücklichsten ist
Beide Bundesländer haben das Meer vor der Haustür – und doch schätzen die Einwohner ihre Lebenszufriedenheit sehr unterschiedlich ein. Während in Schleswig-Holstein die glücklichsten Menschen leben, sind sie im benachbarten Mecklenburg-Vorpommern besonders unzufrieden. Das geht aus dem Glücksatlas 2017 der Deutschen Post hervor. In ganz Deutschland ist das Glücksgefühl etwa gleich geblieben. Auf einer Skala von null (sehr unzufrieden) bis zehn (sehr zufrieden) liegt das Glücksniveau Deutschlands derzeit bei 7,07 Punkten. Im Jahr zuvor lag es bei 7,11. Die starke Konjunktur, der Anstieg der Reallöhne und die gute Beschäftigungslage sind für das gute Gefühl der Deutschen verantwortlich. Der Abstand der Lebenszufriedenheit zwischen Ost- und Westdeutschland hat sich 2017 etwas verkleinert: Während die Westdeutschen etwas unglücklicher geworden sind, sind die Ostdeutschen ein kleines bisschen glücklicher geworden. Für das Ranking befragten Meinungsforscher 5698 Personen ab 16 Jahren in 19 deutschen Regionen.
Quelle: Deutsche Post  
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| Bevölkerung | Nachhaltigkeit | Sozialwissenschaften |
Landkarte der Alphabetisierung
Umweltverschmutzung-Welt-2015: Globus Infografik 12094 vom 10.11.2017 G12094 / 10.11.17
Lesen, schreiben und Texte verstehen
Weltweit können 102 Millionen junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren nicht lesen und schreiben. Das sind neun Prozent der Jugendlichen im Jahr 2016 – ein großer Fortschritt, wenn man sich die Statistik 50 Jahre zuvor anguckt. Damals konnte fast ein Viertel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen nicht lesen und schreiben. Analphabetismus betrifft immer noch vor allem Mädchen, allerdings wird der Abstand geringer. Der Anteil der 15- bis 24-jährigen Mädchen mit Lese- und Schreibkenntnissen betrug 2016 rund 90 Prozent. Bei den männlichen Jugendlichen konnten 93 Prozent lesen, schreiben und einfache Texte verstehen. Die niedrigsten Alphabetisierungsraten in der Welt gab es in afrikanischen Ländern südlich der Sahara. In Niger, im Tschad, in der Zentralafrikanischen Republik und im Südsudan besaßen weniger als 40 Prozent der Jugendlichen einfache Lese- und Schreibfähigkeiten. Es sind vor allem drei Probleme, die einer guten Bildung der Kinder in diesen Ländern entgegen stehen: Es gibt oft keinen guten Zugang zu Bildung – der Weg zur nächsten Schule ist zu weit –, viele Schüler brechen frühzeitig die Schule ab, und die Qualität der Bildung ist schlecht. – Insgesamt können 750 Millionen Menschen ab 15 Jahren nicht lesen und schreiben.
Quelle: Unesco eAtlas of Literacy_Karte  
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| Eine-Welt | 2030-Agenda |
Tödliche Umweltverschmutzung : Globus Infografik 12092 vom 10.11.2017 G12092 / 10.11.17 Jeder sechste Tod weltweit hängt mit Umweltverschmutzung zusammen
Dreckige Luft, verschmutztes Trinkwasser und Schwermetalle im Boden führten 2015 bei rund neun Millionen Menschen zum Tod. Die mit Abstand schlimmsten gesundheitlichen Folgen hat dabei die Luftverschmutzung. Schadstoffe in der Luft – vor allem durch Verkehr und offene Feuer in Innenräumen – verursachten allein 6,5 Millionen frühzeitige Todesfälle. 40 internationale Wissenschaftler werteten die Todesstatistiken aus und veröffentlichten ihre Ergebnisse im medizinischen Fachblatt „The Lancet“. Besonders stark ist Indien betroffen. 2,5 Millionen Einwohner starben laut Studie im Jahr 2015 an den Folgen von Umweltverschmutzung - der höchste Wert weltweit. Anfang November 2017 rief die indische Medizinervereinigung einen „Gesundheitsnotstand“ in Neu Delhi aus. In der Metropole, in der 17 Millionen Einwohnern leben, wurden mit mehr als 900 Mikrogramm pro Kubikmeter alarmierend hohe Feinstaubwerte gemessen. Ein Wert von höchstens 50 ist laut Weltgesundheitsorganisation unbedenklich. Die Schulen wurden tagelang geschlossen. Der Bericht macht sehr deutlich: Kein Land ist unbetroffen. Auch in Deutschland sterben Menschen frühzeitig aufgrund von Umweltverschmutzung. Die Forscher gehen von mehr 62 000 Toten durch eine belastende Umgebung aus – das entspricht 6,6 Prozent aller Todesfälle in Deutschland.
Quelle: The Lancet  
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| Gesundheit | Eine-Welt | Natur & Umwelt |
Wirtschaftsleistung der Regionen
: Globus Infografik 12053 vom 20.10.2017 G12053 / 20.10.17
Ingolstadt überholt Wolfsburg
Ingolstadt hat die Stadt Wolfsburg als wirtschaftsstärkste Region Deutschlands abgelöst. Mit 131.569 Euro hat die bayerische Stadt, unter anderem Sitz der Audi AG, das höchste Bruttoinlandsprodukt (BIP) je Einwohner. Der frühere Spitzenreiter landet mit 110.218 Euro je Einwohner auf dem zweiten Platz. Das berechnete der Arbeitskreis „Volkswirtschaft-liche Gesamtrechnungen der Länder“ (VGRdL) für das Jahr 2015. Auf Platz drei des Kreisvergleichs landete der bayerische Landkreis München. Die Hauptstadt erwirtschaftete 35.428 pro Berliner und liegt auf Platz 126 von 401 Kreisen. Die drei Kreise mit dem geringsten BIP liegen alle in Rheinland-Pfalz. Der Landkreis Südwestpfalz bildete 2015 das bundesweite Schlusslicht.
Quelle: VGRdL  
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| BIP | Armut & Reichtum |

 

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Stand: 13.10.17/zgh

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