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Flüchtlinge-Welt-2016: Globus Infografik 11810 vom 23.06.2017 Flüchtlinge weltweit Baumschäden-DE-2016: Globus Infografik 11804 vom 16.06.2017 Baumschäden in Deutschlands Wäldern Weltfriedensindex-2017: Globus Infografik 11779 vom 09.06.2017 Globaler Frieden Durchschnittsalter-DE-Kreise-2015: Globus Infografik 11765 vom 02.06.2017 So alt ist Deutschland Energie-Wohnen-DE-2015: Globus Infografik 11755 vom 26.05.2017 Energie fürs Wohnen
  
Großansichten von Globus - Infografiken
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: Globus Infografik 11810 vom 23.06.2017
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Die Hälfte der Flüchtlinge kommt aus drei Ländern
Die Zahl der Menschen, die weltweit auf der Flucht vor Gewalt, Verfolgung und Unterdrückung waren, steigt weiter. Im Jahr 2016 zählte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR rund 65,5 Millionen Flüchtlinge, 300.000 mehr als im Jahr davor. Davon flohen 22,5 Millionen Menschen ins Ausland, 40,3 Millionen Flüchtlinge suchten im eigenen Land ein neues Zuhause, und 2,8 Millionen Menschen haben bereits einen Asylantrag gestellt. Die meisten Auslandsflüchtlinge kamen aus Syrien: So sind 5,5 Millionen syrische Männer, Frauen und Kinder im Ausland auf der Flucht. Aus Afghanistan flohen rund 2,5 Millionen Menschen. Zusammen mit dem Südsudan machen diese drei Länder 42 Prozent aller Auslandsflüchtlinge aus. Aufgenommen werden die Flüchtlinge vor allem im Nahen Osten: Die Türkei war mit 2,9 Millionen Flüchtlingen das Hauptaufnahmeland, gefolgt von Pakistan und dem Libanon. Umgerechnet auf die Einwohnerzahl beherbergt der Libanon sogar die meisten Flüchtlinge: Auf 1000 Einwohner kommen 169 Flüchtlinge.
Quelle: UNHCR  
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: Globus Infografik 11804 vom 16.06.2017
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Gut ein Viertel aller Bäume deutlich geschädigt
Zwei Drittel der Bäume in Deutschland sind geschädigt, 28 Prozent sogar deutlich. Das geht aus der Waldzustandserhebung 2016 hervor. Ob ein Baum geschädigt ist, zeigt sich vor allem am Zustand seiner Krone. Ist ein Verlust von Nadeln oder Blättern in der Baumkrone erkennbar (Kronenverlichtung), weist dies auf Schäden wie Wurzelverletzungen, Wasser- oder Nährstoffmangel oder Insektenbefall hin. Als geschädigt gilt ein Baum, wenn er eine Kronenverlichtung von mindestens elf Prozent hat. Eine deutliche Schädigung bedeutet einen Nadel- bzw. Blattverlust von mindestens 25 Prozent. In den vergangenen 25 Jahren ist die deutliche Kronenverlichtung um zwei Prozentpunkte zurückgegangen. 1991 war etwa jeder dritte Baum betroffen. Unter den vier häufigsten Baumarten in Deutschland – Fichte, Kiefer, Buche und Eiche – , die zusammen drei Viertel der Waldfläche Deutschlands einnehmen, hat sich vor allem der Zustand der Kiefer verbessert. Wiesen 1991 noch 33 Prozent der Kiefern eine deutliche Kronenverlichtung auf, waren es 2015 nur noch 14 Prozent. Den höchsten Anteil deutlich geschädigter Bäume gab es mit 40 Prozent in Hessen.
Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft  
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: Globus Infografik 11779 vom 09.06.2017
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Syrien bleibt Schlusslicht
Die Wahl Donalds Trumps zum US-Präsidenten hat die innere Einheit des Landes erheblich gestört. Die Forscher des Globalen Friedensindex haben die USA um elf Plätze auf Rang 114 abgestuft. Das Institut begründet das mit der wachsenden Ungleichheit, einer erhöhten Wahrnehmung von Korruption sowie einer schwindenden Pressefreiheit. Island führt den Index als friedlichstes Land zum zehnten Mal in Folge an. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Neuseeland und Portugal. Syrien rangiert zum fünften Mal auf dem letzten Platz. Etwas friedlicher sei es aber geworden, sagen die Autoren der Studie. In 93 Ländern verbesserte sich die Sicherheitslage, in 68 verschlechterte sie sich. Der Globale Friedensindex bewertet die Lage in 163 Ländern anhand von 23 Kriterien wie Einfluss von Konflikten, Terrorismus, Beziehung zu Nachbarländern und sozialer Sicherheit.
Quelle: Institute for Economics and Peace  
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: Globus Infografik 11765 vom 02.06.2017
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Junges Freiburg, altes Dessau
Die Bevölkerung Deutschlands wird immer älter. Innerhalb von 15 Jahren ist das Durchschnittsalter um 3,3 Jahre gestiegen – von 40,6 im Jahr 2000 auf 43,9 Jahre. Eine Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zeigt, wie unterschiedlich Deutschlands Regionen altern. Während vor allem Universitäts- und Großstädte eine junge Bevölkerung haben, verlieren strukturschwache Gebiete ihre junge Bevölkerung und altern schneller. Rund zehn Jahre liegen zwischen Freiburg, dem Kreis mit dem niedrigsten Durchschnittsalter, und Dessau-Roßlau, dem ältesten Kreis Deutschlands. Aber nicht alle ländlichen Räume überaltern. Einige Landkreise in Westdeutschland, wie Vechta (40,0 Jahre) oder Cloppenburg (40,1), haben eine vergleichsweise junge Bevölkerung. Die Forscher des BBSR erklären das unter anderem mit den hohen Geburtenraten. Auch die Umlandregionen, wie zum Beispiel die Kreise rund um München, profitieren von den wirtschaftsstarken Metropolen und ziehen viele junge Familien an.
Quelle: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)  
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Bioprodukte-DE-2017: Globus Infografik 11755 vom 26.05.2017
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Gas bleibt wichtigster Energieträger
Die meiste Energie in deutschen Haushalten wird fürs Heizen verbraucht. 2015 wurden 70 Prozent der gesamten Haushaltsenergie dafür eingesetzt. Vor 15 Jahren lag der Heizanteil bei 77 Prozent. Der zweitgrößte Posten ist der Bereich Warmwasser mit 13 Prozent. Neun Prozent des Energieverbrauchs entfallen auf Kommunikation und Unterhaltung. Je Haushalt lag der durchschnittliche Verbrauch im Jahr 2015 bei 16 073 Kilowattstunden (kWh). Dabei spielen die erneuerbaren Energien als Energieträger eine immer größere Rolle. Der Energieanteil aus Biomasse, Solarthermie und Wärmepumpen am Gesamtverbrauch lag bei 2213 Kilowattstunden. Damit stieg der Anteil im Vergleich zum Jahr 2000 von 8,4 auf 13,7 Prozent. Deutlich zurückgegangen ist dagegen der Anteil von Mineralöl (minus 48 Prozent) und Gas (minus 20 Prozent). Trotz des Rückgangs bleibt Gas mit einem Anteil von 39 Prozent der wichtigste Energieträger bei den privaten Haushalten.
Quelle: Statistisches Bundesamt  
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Stand: 02.06.17/zgh

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