Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Themen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Kontakt    Haftungsausschluss

 

dpa-infografik GmbH www.dpa-infografik.com

© dpa-infografik GmbH
alle Rechte vorbehalten

dpa - Infografiken - Galerie
Alle hier enthaltenen Grafiken und Texte sind urheberrechtlich geschützt. Jegliche Nutzung ist nur nach vorheriger Zustimmung von dpa-infografik GmbH gestattet und gesondert honorarpflichtig. Dies gilt insbesondere bei Verbreitung und öffentlicher Wiedergabe.
Im Rahmen eines kostengünstigen Abonnements (136,90 Euro pro Jahr bei Einsatz im Unterricht an Schulen) steht Ihnen eine umfangreiche Auswahl von Grafiken in der Datenbank
zum Download zur Verfügung. Jede Woche kommen vierzehn neue Grafiken hinzu. Sie werden von dpa- infografik produziert. dpa-infografik ist eine Tochterfirma der dpa Deutsche Presse-Agentur und die führende Grafik-Agentur in Deutschland.


Über einen Klick auf die jeweilige Grafik gelangen Sie zum Infotext.
Windenergie_DE 2001-2017: Globus Infografik 12729 vom 21.09.2018 Windenergie in Deutschland doppelte Staatsbürgerschaft_DE 2000-2017: Globus Infografik 12716 vom 14.09.2018 Mit zwei Pässen Naturkatastrophen_Welt 2017: Globus Infografik 12697 vom 07.09.2018 Naturkatastrophen 2017 Brücken_Baujahr-Zustand_DE 2018: Globus Infografik 12684 vom 31.08.2018 Deutschlands Brücken Erntebilanz_Bund 2018: Globus Infografik 12680 vom 31.08.2018 Erntebilanz
  
Infotexte von Globus - Infografiken
Achtung: Die Infotexte stehen nicht dauerhaft zur Verfügung!
Deswegen bitte keine direkten Links auf sie richten.      

Windenergie in Deutschland
: Globus Infografik 12729 vom 21.09.2018 G12729 / 21.09.18
Windenergie in Deutschland
In Deutschland standen Ende 2017 rund 28 700 Windenergieanlagen. Das geht aus den Zahlen des Bundesverbands Windenergie BWE hervor. Zusammen kommen diese Anlagen auf eine Leistung von 50,8 Gigawatt. Neben den windgünstigen Küstenstandorten werden auch weitere Standorte erschlossen. Zu den windreichen Standorten zählen zum Beispiel Hügellagen, die häufig bewaldet sind. Daraus können sich große Konflikte zwischen Naturschutz und Ausbau erneuerbarer Energien ergeben. Bei der Standortplanung spielen Brutgebiete von Vögeln oder Nahrungsräume von Fledermäusen ebenso eine Rolle wie wirtschaftliche Aspekte. Einen besonders großen Beitrag zur Erzeugung von Windenergie leisten die vier Bundesländer Niedersachsen, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen. Dort stehen mehr als die Hälfte (60 Prozent) der Windkraftanlagen Deutschlands. Laut der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen wurden im Jahr 2017 88,7 Milliarden Kilowattstunden Strom durch Windkraft an Land erzeugt – weitere 17,9 Milliarden Kilowattstunden durch Windkraftanlagen im Meer. Zusammengerechnet hat die Windkraft einen Anteil von 16,2 Prozent an der gesamten Bruttostromerzeugung.
Quelle: Bundesverband Windenergie   Bundesverband Windenergie  
© Globus Infografik GmbH
| Windenergie | Erneuerbare |
Mit zwei Pässen
: Globus Infografik 12716 vom 14.09.2018 G12716 / 14.09.18
1,7 Millionen Doppelstaatler
Das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht will die Mehrstaatigkeit theoretisch vermeiden. Praktisch gibt es jedoch zwei Wege, die zu einer doppelten Staatsangehörigkeit führen: bei der Geburt von Kindern und bei Einbürgerungen. Im Jahr 2017 bestanden rund 112 200 Menschen den Einbürgerungstest und erhielten damit die deutsche Staatsbürgerschaft. Zwar sieht das deutsche Recht eine Aufgabe bzw. den Verlust der bisherigen Staatsangehörigkeit vor, allerdings räumt es auch eine Reihe von Ausnahmen ein. Unter anderem müssen Asylberechtigte und anerkannte Flüchtlinge nicht auf ihre erste Staatsangehörigkeit verzichten. Im vergangenen Jahr behielten 61 % der Eingebürgerten ihre bisherige Staatsbürgerschaft.
Die Zahlen für Deutsche mit doppelter Staatsbürgerschaft stammen aus dem Mikrozensus 2017, der jährlichen Repräsentativbefragung von rund einem Prozent der Bevölkerung. Dabei können die Befragten eine zweite Staatsangehörigkeit angeben, sie müssen aber nicht. Die tatsächliche Zahl der Doppelstaatler wird demnach höher liegen, vermuten die Experten. Die wichtigsten Herkunftsländer sind neben der Türkei auch Russland und Polen.
Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung   Statistisches Bundesamt, Fachserie Einbürgerungen  
© Globus Infografik GmbH
|  | Migration | Ausländer | Bevölkerung |
Naturkatastrophen 2017
: Globus Infografik 12697 vom 07.09.2018 G12697 / 07.09.18
2017 – Ein Jahr der Stürme
Jedes Jahr veröffentlicht der Rückversicherer Munich Re eine Jahresbilanz: Wie viele schwere Naturkatastrophen hat es gegeben? Wie viele Menschen sind dabei ums Leben gekommen? Mit 330 Milliarden Dollar war das Jahr 2017 gemessen an den Gesamtschäden das bisher zweitteuerste Katastrophenjahr. Nur im Jahr 2011 entstanden unter anderem durch das Tohoku- Erdbeben in Japan und die Überschwemmungen in Thailand höhere Schäden. Die Zahl der Todesopfer 2017 stieg im Vergleich etwas an. Ohne Opfer von Hungersnöten und ohne Vermisste starben im Jahr 2017 rund 10 000 Menschen durch Naturkatastrophen, mehr als im Vorjahr, aber deutlich weniger als im Durchschnitt der vergangenen zehn Jahre (60 000 Tote). Insgesamt stufen die Experten der Munich Re 710 Schadenereignisse im Jahr 2017 als relevant ein. Vor allem Schäden in den USA durch Hurrikans dominieren die Statistik. Außergewöhnlich aktiv war die Hurrikansaison von Mitte August bis Oktober. Die besonders schweren Hurrikane Harvey, Irma und Maria verursachten Niederschlagsrekorde, rekordverdächtige Windstärken oder behielten, wie im Fall von Irma, außerordentlich lange Zeit ihre extreme Stärke bei.
Quelle: Munich Re  
© Globus Infografik GmbH
| Naturkatastrophen | Hochwasser | Hurrikane | Erdbeben | Wald |
Deutschlands Brücken
Erntebilanz_Bund 2018: Globus Infografik 12684 vom 31.08.2018 G12684 / 31.08.18
Schlechtes Zeugnis für Deutschlands Brücken
Alle sechs Jahre werden die rund 39 500 Brücken an deutschen Bundesfernstraßen in der Hauptprüfung auf Schäden und Mängel untersucht. Zusätzlich gibt es zwischen zwei Hauptprüfungen eine weitere einfache Prüfung in reduziertem Umfang sowie eine jährliche Kontrolle durch die zuständige Straßen- oder Autobahnmeisterei. Bei augenscheinlichen Schäden findet diese Kontrolle sogar zwei Mal im Jahr statt. Die aktuelle Bestandsaufnahme zeigt, wie schlecht der Zustand der Brücken ist. Lediglich 12,5 Prozent der Brücken bekommen ein „sehr gut“ bis „gut“. 12,4 Prozent der Brückenflächen sind dagegen klar durchgefallen. Davon haben fast zwei Prozent die Note „ungenügend“, das heißt die Standsicherheit und/ oder die Verkehrssicherheit der Brücke sind erheblich beeinträchtigt oder nicht mehr gegeben. Die zuständige Bundesanstalt für Straßenwesen muss in so einem Fall sofort handeln.
Beispiel: Die Leverkusener Rheinbrücke ist eine der bekanntesten Problembrücken Deutschlands. Ursprünglich war die Brücke in den 1960er Jahren für 40 000 Fahrzeuge pro Tag konzipiert, heute überqueren über 120 000 Fahrzeuge täglich den Rhein, darunter 14 000 Lkw. Seit 2012 haben Fachleute Risse in der Tragwerkskonstruktion entdeckt – der Bauzustand ist seitdem kritisch. Jetzt offenbart sich die Zwickmühle, in der sich die Verkehrsämter befinden. Zum einen ist die Brücke eine wichtige Verkehrsverbindung in Nordrhein-Westfalen, eine komplette Sperrung würde den regionalen Verkehr ins Chaos stürzen. Zum anderen verschlingt die Instandhaltung der alten Brücke, die parallel zum Neubau nötig ist, Unmengen an Geld. Ende 2017 hat der Bau der neuen Rheinbrücke begonnen, die alte ist für Lkw über 3,5 Tonnen gesperrt.
Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln, Bundesanstalt für Straßenwesen  
© Globus Infografik GmbH
| Mobilität/Verkehr |
Erntebilanz
: Globus Infografik 12680 vom 31.08.2018 G12680 / 31.08.18
Hitzewelle sorgt für Ernteausfälle
Die massive Trockenheit hat vor allem im Norden und Osten Deutschlands zu schweren Ernteausfällen geführt. Mit 34,5 Millionen Tonnen lag die diesjährige Getreideernte nach vorläufigen Angaben um 6,5 Millionen Tonnen oder 15,8 Prozent unter dem Wert von 2017. Gegenüber dem dreijährigen Mittel (42,4 Millionen Tonnen von 2015 bis 2017) ist es sogar ein Rückgang um 18,6 Prozent. Die Hektarerträge lagen deutschlandweit bei 60,2 Dezitonnen ( = 100 kg) und damit um fast 16 Prozent unter dem Durchschnitt 2015 bis 2017. Zehn der 13 Flächenländer mussten Rückgänge hinnehmen, sie lagen zwischen rund 31 Prozent in Schleswig-Holstein und 5,6 Prozent in Nordrhein-Westfalen. Nur die im Südwesten Deutschlands gelegenen Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland erzielten Hektarerträge über dem Dreijahresdurchschnitt. Für viele Landwirte führte die Hitzewelle zu großen wirtschaftlichen Einbußen. Ihnen will die Bundesregierung zusammen mit den Ländern mit einem Nothilfeprogramm von bis zu 340 Millionen Euro finanziell unter die Arme greifen.
Quelle: BMEL  
© Globus Infografik GmbH
| Nahrung | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen |

 

zum Seitenanfang Hinweise
Die obigen Infotexte stehen nicht dauerhaft zur Verfügung. Monatlich werden bis zu 5 Infotexte gegen aktuellere ausgetauscht.
Die Infografiken in Großansicht (Standardformat ca. 17 cm breit) und in hoher druckfähiger Auflösung (300 dpi) können Sie bei dpa-infografik gegen Gebühr bestellen (Kontaktformular). Der Preis einer Grafik ist abhängig von der Nutzungsart: Wer die dpa-Grafik zur privaten Information oder für den Unterricht in Schulen beziehen möchte, entscheidet sich am besten für das Jahresabonnement zum Preis von 136,90 Euro. Bei Abdruck oder Internet-Veröffentlichung richtet sich der Preis nach der Auflagenhöhe bzw. der Anzahl der Nutzer. Die Vergütungsstaffel hierfür beginnt bei Euro 38,00 je Grafik zzgl MwSt. Ausführliche Informationen erhalten Sie beim dpa Service-Team.
Kontakt
dpa-infografik GmbH, Mittelweg 38, 20148 Hamburg
Tel.: +49 (0)40 / 4113  3294 0, Fax.: +49 (0)40 / 4113  3294 5,   E-Mail: infografik(at)dpa.com
Internet:  
www.dpa-infografik.com,   Anmeldeunterlagen: Kontaktformular
 
Archiv
Zu den Infografiken wurden Daten ins Archiv gestellt, mittels derer sie in der dpa-Datenbank zwecks Bezugs recherchiert werden können.
Archiv:  2006   2007   2008   2009   2010   2011   2012   2013   2014   2015   2016   2017   2018  



Stand: 07.09.18/zgh

   Daten/ Statistiken/ Infografiken

zur Themenübersicht zur Übersichtsseite: Daten, Statistiken, Infografiken/ zum Seitenanfang


Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten  
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt

Kontakt über uns Impressum Haftungsausschluss Copyright   © 1999 - 2018  Agenda 21 Treffpunkt