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Fleischabfall_DE 2021: Globus Infografik 14431 vom 22.01.2021 Fleisch für die Tonne Entwaldung_Welt 2004-2017: Globus Infografik 14411 vom 15.01.2021 Weltweite Entwaldung Wasserverbrauch_Welternährung: Globus Infografik 14408 vom 08.01.2021 Wie viel Wasser steckt im Essen? Klimaziele_Welt 2015-2030: Globus Infografik 14368 vom 18.12.2020 Was zum Erreichen der Klimaziele fehlt Corona-Impfzentrum: Globus Infografik 14354 vom 16.12.2020 Der Weg durchs Corona-Impfzentrum
  
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Fleisch für die Tonne
: Globus Infografik 14431 vom 22.01.2021 G14431 / 22.01.21
Viele Tiere müssten nicht sterben
Rund 100 Millionen Tiere sterben jedes Jahr in Deutschland, ohne dass ihr Fleisch verzehrt wird. Sie verenden während der Mast, werden aus wirtschaftlichen Gründen getötet oder werden im Supermarkt oder zu Hause weggeschmissen. Das zeigen die Untersuchungen im aktuellen {Fleischatlas} 2021. Demnach werden 200 000 Milchrasse-Kälber und 45 Millionen männliche Küken jedes Jahr getötet, weil die Tiere zu langsam Fleisch ansetzen und sich das Mästen wirtschaftlich nicht lohnt. Hoch sind die Verluste auch bei der Schweinezucht. Dort gebären Säue in einem Wurf im Schnitt 15 Ferkel – drei mehr als noch vor zwölf Jahren. Folglich sind die Ferkel kleiner und anfälliger, wodurch einige schon wenige Tage nach der Geburt sterben. Robustere Rassen würden zu weniger verendenden Tieren führen. Zudem könnten Mehrnutzungsrassen bei Kühen und Hühnern verhindern, dass so viele männliche Tiere getötet werden. Das Verbot des Kükentötens wird ab 2022 in Deutschland etwas Abhilfe schaffen. Aber auch unser Konsum ist entscheidend: Höhere Wertschätzung und die Nutzung des gesamten Tieres würden ebenfalls zu weniger tierischen Abfällen führen. Denn gut zehn Millionen Tiere landen jedes Jahr bei uns zu Hause in der Tonne.
Quelle: Fleischatlas 2021  
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| Nahrung | Müll/Recycling |
Weltweite Entwaldung
: Globus Infografik 14411 vom 15.01.2021 G14411 / 15.01.21
Großflächige Entwaldung betrifft vor allem die südliche Halbkugel
Zwischen 2004 und 2017 gingen weltweit mehr als 43 Millionen Hektar (Mha) Wald verloren. Zum Vergleich: Deutschland hat eine Fläche von etwa 35,7 Mha. Laut einer Studie der Umweltorganisation WWF sind vor allem die Wälder auf der südlichen Welthalbkugel betroffen, in Südamerika, in Afrika südlich der Sahara, in Südostasien, aber auch in Australien. Etwa zwei Drittel der gesamten Entwaldung weltweit entfalle auf die Tropen und Subtropen.
Die Entwaldung wird durch mehrere Faktoren vorangetrieben. Dazu gehören Rodungen, vor allem um landwirtschaftliche Flächen zu erschließen oder zur wirtschaftlichen Verwertung des Holzes. Andere Faktoren sind die Bebauung, aber auch Wald- und Flächenbrände und die Nutzung als Feuerholz durch den Menschen.
Wälder sind wichtig für das Klima, weil sie Kohlenstoff speichern, zudem sind sie ein wichtiger Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten. Der WWF weist auch darauf hin, dass mehr als eine Milliarde Menschen in und um Wälder leben, darunter eine Vielfalt indigener Gemeinschaften.
Quelle: WWF  
© Globus Infografik GmbH
| Wald | Treibhausgase | Bio-Vielfalt | Indigene |
Wie viel Wasser steckt im Essen?
: Globus Infografik 14408 vom 08.01.2021 G14408 / 08.01.21
Welternährung als Herausforderung
Die Nachfrage nach Wasser ist so groß wie nie zuvor. Da die Bevölkerung bis zum Jahr 2050 auf voraussichtlich 9,7 Milliarden steigen wird und all diese Menschen mit Wasser und Nahrung versorgt werden wollen, wird die Wasserknappheit zur globalen Herausforderung. Insbesondere weil davon ohnehin schon gefährdete Bevölkerungsgruppen besonders betroffen sind, beispielsweise in Nordafrika und Südwestasien. Dabei weist die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) darauf hin, dass sich der Begriff „Wasserknappheit“ nicht nur auf den physischen Mangel von Wasser bezieht. Er bedeutet auch, dass die Infrastruktur zur Wasserversorgung nicht ausreicht oder der Zugang zu Wasser ungerecht verteilt ist. Da die Landwirtschaft für mehr als 70 Prozent des weltweiten Wasserverbrauchs verantwortlich ist und weiter wächst, stellen nachhaltig produzierte Lebensmittel einen Schlüssel zur Reduzierung des Wasserverbrauchs dar. Auch welche Lebensmittel produziert werden, spielt eine entscheidende Rolle. So ist der Wasserverbrauch für tierische Produkte deutlich höher als der für pflanzliche. Um ein Kilogramm Rindfleisch zu produzieren, werden beispielsweise mehr als 14 000 Liter Wasser benötigt. Für ein Kilo Gemüse hingegen braucht es durchschnittlich nur 237 Liter. Die FAO fordert deshalb, dass insbesondere in der Fleischproduktion die Produktivität des Wassers gesteigert werden muss.
Quelle: FAO: State of Food and Agriculture 2020  
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| Wasser | Nahrung | Bevölkerung | 2030-Agenda | Nachhaltigkeit |
Was zum Erreichen der Klimaziele fehlt
: Globus Infografik 14368 vom 18.12.2020 G14368 / 18.12.20
Aktuelle Bemühungen reichen bei weitem nicht
Um die Erderwärmung zu begrenzen, haben sich 196 Länder der Erde im Jahr 2015 auf das Pariser Klimaabkommen geeinigt. Das gemeinsame Ziel ist eine starke Reduzierung des weltweiten Ausstoßes von Treibhausgasen. Denn die gestiegene Konzentration von Treibhausgasen in der Erdatmosphäre ist ein Hauptgrund für die Erderwärmung. Bereits in den letzten Jahren waren die Temperaturen oft deutlich zu hoch. 2016 war das bisherige Rekordjahr. Im Jahresmittel war die Temperatur um 1,0 Grad Celsius höher als die Durchschnittstemperatur des 20. Jahrhunderts. Das Ziel des Pariser Klimaabkommens ist, den Anstieg der weltweiten Temperatur langfristig auf maximal 2,0 Grad Celsius zu beschränken – bestenfalls sogar auf 1,5 Grad. Dafür haben die Länder individuelle Ziele vereinbart. Doch selbst wenn alle Länder ihre verbindlichen Ziele einhalten, wird die Temperatur bis zum Ende des Jahrhunderts um schätzungsweise 3,2 Grad Celsius ansteigen. Im Jahr 2030 müssten weltweit 15 Gigatonnen weniger Kohlenstoffdioxid ausgestoßen werden, um die Erhöhung auf 2,0 Grad zu begrenzen. Wenn die Länder ihre Klimaschutzbemühungen erhöhen und zusätzliche Maßnahmen ergreifen, werden 2030 immer noch schätzungsweise zwölf Gigatonnen Kohlenstoff zu viel ausgestoßen. Für eine Begrenzung auf 1,5 Grad Celsius müsste 2030 noch einmal mehr als doppelt so viel CO2 eingespart werden.
Quelle: UN Umweltprogramm  
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| Treibhausgase | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle | Kippelemente |
Der Weg durchs Corona-Impfzentrum
: Globus Infografik 14354 vom 16.12.2020 G14354 / 16.12.20
Wie Corona-Impfungen ablaufen
Möglichst viele Menschen sollen in Deutschland in relativ kurzer Zeit gegen das Coronavirus immunisiert werden. Dazu soll der Impfstoff zunächst zentral in sogenannten Impfzentren verabreicht werden. Damit keine Warteschlangen und kein Gedrängel entstehen, sollen Termine generell vorab online oder per Telefon gebucht werden können. Experten empfehlen für Zentren meist Impfstraßen als Einbahnstraßen, um Patienten von Station zu Station zu lotsen – von der Anmeldung, wo die Impfberechtigung geprüft wird und man einen Aufklärungsbogen bekommen kann, bis zu einer Zone, in der man nach dem Impfen noch etwas bleiben kann. Gebraucht werden auch Wartebereiche, Räume für Arztgespräche und für die eigentliche Impfung. Die Planer schauen dann, wie lange ein normaler Durchlauf dauert – in Husum in Schleswig-Holstein sind es zum Beispiel etwa 45 Minuten. Nach dem Start in zentralen Einrichtungen sollen die Corona-Impfungen dezentral weitergehen – wie es Praxen gerade auch mit mehr als 20 Millionen Grippeimpfungen tun.
Quelle: Landesgesundheitsministerium NRW, Stadt Düsseldorf, Robert Koch-Institut, dpa  
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| SARS-CoV-2 | Gesundheit | Bevölkerung |

 

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Stand: 22.01.21/zgh

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