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Anzahl: 61

Umweltschutz
DE 2006-2016
Umweltschutz_DE 2006-2016: Globus Infografik 12569/ 06.07.2018
06.07.18   (1139)
dpa-Globus 12569: Das Geschäft mit dem Umweltschutz in Deutschland
Die Zahl (k) der Beschäftigten im Umweltschutz stieg von 2006|92,4 auf das Allzeithoch 2013|258,7 und sank danach unter leichten Schwankungen auf zuletzt 2016|251,2.
Der Gesamtumsatz (G€) mit Gütern und Dienstleistungen für den Umweltschutz ist zunächst stark gestiegen von 2006|22,4 auf das Zwischenhoch 2011|66,9, brach dann ein auf 2012|61,8 und stieg danach unter leichten Schwankungen auf das Allzeithoch 2016|70,0, die sich wie folgt auf die Umweltbereiche verteilen (%): Klimaschutz 66, Luftreinhaltung 10, Gewässerschutz 10, Abfallentsorgung 5, Lärmbekämpfung 5, Sonstige 4. Tabellenansicht 

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Natur & Umwelt | Müll/Recycling | Wasser | Klima |
Wohnenergie
DE-2016
Wohnenergie_DE-2016: Globus Infografik 12330/ 09.03.2018
09.03.18   (1052)
dpa-Globus 12330: Energie fürs Wohnen
Im Jahr 2016 verbrauchten die privaten Haushalte insgesamt 665 TWh Endenergie (EEV) fürs Wohnen, darunter:
Energieart: Gas 40%; Öl 19; Strom 19; Erneuerbare Energien 14; Fernwärme 7; Kohle 1. 
Energiezweck: Heizen 70; Warmwasser 14; Kommunikation u. Unterhaltung u.a. 8; Kochen, Waschen u.a. 6; Beleuchtung 2.
Der durchschnittliche Endenergieverbrauch pro Haushalt1 2016 betrug 16.245 kWh. Gas bleibt mit 40% der mit Abstand wichtigste Energieträger der privaten Haushalte. Von 2010 bis 2016 sank der Anteil von Öl|Kohle um 11,7|38,3%. Der Anteil Erneuerbarer Energien (EE) stieg von 11,4 auf 13,5 %, noch weit entfernt vom Klimaziel der Bundesregierung: bis 2030 mindestens 30 % EE-Anteil am Brutto2-Endenergieverbrauch
1 ohne Mobilität und externe Effekte (u.a. Energieproduktion u.-verteilung, Entsorgung
Lebenszyklusanalyse)
2 incl. Eigenverbrauch der Anlagen zur Strom- u. Wärmeerzeugung sowie Transport- u. Leitungsverluste durch Verteilung u. Übertragung (s. AGEB)
    
Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Endenergie | Kohle | Erdöl | Erdgas | Strom | Erneuerbare | Energiewende |
Umweltschutz
DE-2014
Umweltschutzausgaben_DE-2014: Globus Infografik 12218/ 12.01.2018
12.01.18   (1024)
dpa-Globus 12218: Geld für eine saubere Umwelt
Im Jahr 2014 betrugen die Umweltschutzausgaben in Deutschland insgesamt 58 Mrd. €, die so bezahlt wurden: Unternehmen 62 %, private Haushalte 23% und der Staat 15%. 82 % der Ausgaben waren laufende Ausgaben, die restlichen 18 % Investitionen.
Verteilung auf die Umweltbereiche: Abwasserentsorgung 49 %; Abfallentsorgung 32; Beseitigung von Umweltbelastungen* 11; Forschung und Entwicklung 3; Arten- und Landschaftsschutz 2; Sonstiges 2.
* Luftreinhaltung, Klimaschutz, Lärmschutz u.a. Tabellenansicht

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Natur & Umwelt |
Klimaschutz-Index-KSI-2018
Klimaschutz-Index-KSI-2018: Globus Infografik 12125/ 24.11.2017
24.11.17   (990)
dpa-Globus 12125: Klimaschutz-Index (KSI) 2018
Alljährlich bewertet Germanwatch die Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß im Hinblick darauf, was sie gegen die Klimaerwärmung unternehmen. Beim KSI-2018 werden 56 Staaten und erstmals die Staatengemeinschaft EU28 analysiert.
Der KSI wird aus 15 Indikatoren berechnet. Anhand ihres KSI werden die Staaten dann sortiert und benotet. Auch nach dem Pariser Klimaabkommen 2015 hat bisher kein Land genug für "sehr gut" getan, weshalb die ersten 3 Ränge wie in den letzten Jahren demonstrativ leer bleiben.
Ab Rang 4 folgen: [SE 74,32; LT 69,20; MA 68,22; NO 67,99; GB 66,79; FI 66,55] .
Schlusslicht: [US 25,86; AU 25,03; KR 25,01; IR 23,05; SA 11,20] Tabellenansicht.
Bei Schweden wird bemängelt, dass es immer noch kein Ziel für 2030 gibt, um die Erderwärmung deutlich unter  2°C zu halten. Deutschland rückt vor von Rang 29 auf 22. Kritisiert werden bei Deutschland hohe Pro-Kopf-Werte beim Energieverbrauch und den Treibhausgasen sowie fehlende nationale Maßnahmen zur Umsetzung der Zusagen beim Pariser Klimaabkommen. Die EU (Rang 21) schneidet in den Kategorien Treibhausgasemissionen, Erneuerbare Energien und Energieverbrauch nur mäßig ab.

Quelle: Germanwatch     Infografik-Bezug    Tabelle/ Infos 

| Treibhausgase | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Erneuerbare | Energiesparen | Energieeffizienz |
Strommix
DE 1990-2016
Strommix-DE-1990-2016: Globus Infografik 11708/ 28.04.2017
28.04.17   (911)
dpa-Globus 11708: Strommix - früher und heute
In den Jahren 1990|2016 wurden insgesamt rund 550|648 TWh Strom erzeugt. Der Vergleich des Stommixes der Jahre 1990|2016 zeigt eine deutliche Verschiebung weg von den tradionellen Energiequellen (Anteile in %: Braunkohle 31,1|23,1; Kernenergie 27,7|13,1; Steinkohle 25,6|17,2; Mineralöl 2,0|0,9) hin zu den erneuerbaren Energien 3,6|29,0 und zu Erdgas 6,5|12,4, das als Übergangsenergie zu den erneuerbaren Energien gilt. Diese rangieren inzwischen auf Platz 1, allerdings gefolgt von der besonders klimaschädlichen Braunkohle. Die Atomstrommenge hat sich von 1990 bis 2016 etwas mehr als halbiert auf 84,6 TWh (13,1 % der Bruttostromerzeugung). Tabellenansicht
Ergänzung (zgh): Durch den Atomausstieg werden die aktuell noch betriebenen 8 Atomkraftwerke schrittweise bis 2022 vom Netz genommen. Damit die Versorgungs-sicherheit gewährleistet bleibt und kein Stromausfall im großen Ausmaß (Blackout) entsteht, müssen parallel im Zuge einer forcierten Energiewende a) die Erneuerbaren Energien und b) großvolumige Stromspeicher sowie c) Stromtrassen und d) die intelligente Vernetzung von Stromerzeugern - und verbrauchern (smart grid) ausgebaut werden. Wegen b) kommt noch e) die Umwandlung von Strom in Wasserstoff und/ oder Methan (Power to Gas) hinzu. In allen fünf Bereichen liegt die Entwicklung stark hinter den Erfordernissen zurück. Dadurch wächst das Risiko, dass der Atomausstieg ein 3.Mal revidiert wird (doppelte Merkel-Wende in der Energiepolitik 2010/2011), oder dass vermehrt Kohlestrom den rückgängigen Atomstrom ersetzt, was aktuell in Phasen passiert, wo das Ökostromaufkommen nicht ausreicht (z.B. wg. Dunkelflaute) oder nicht weiträumig genug verteilt werden kann (z.B. wg. unzureichendem Netzausbau). Dies ist mit eine Ursache dafür, dass der CO2-Ausstoß Deutschlands 2016 wieder gestiegen ist.
 
Quelle: AG Energiebilanzen     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Strom | EW-Strom | Kohle | Erdgas | Erdöl | Atomenergie | Atomausstieg | Erneuerbare |
Verkehrsleistung
DE-2015
Verkehrsleistung-DE-2015: Globus Infografik 11600/ 10.03.2017
10.03.17   (883)
dpa-Globus 11600: Deutschland mobil
2015 betrug die Verkehrsleistung im Personenverkehr 1179 Mrd. Personenkilometer, davon (in %): PKW 80,3; Eisenbahn 7,7; Linienbus, U-Bahn u.a. 6,7; Flugzeug 5,2.
Im Güterverkehr betrug die Transportleistung 2016 660 Mrd. Tonnenkilometer, davon (in %): LKW 71,5; Eisenbahn 17,6; Binnenschiff 8,1; Pipeline 2,8. Tabellenansicht
Fossil betriebene Verbrennungsmotoren haben immer noch mit weitem Abstand den höchsten Anteil an der Verkehrsleistung (PKW 80 %, LKW 72 %), die aus Gründen des Klimaschutzes notwendige Energiewende im Vekehr steckt somit noch in den Anfängen.

Quelle: BMVI   Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Mobilität/Verkehr | Fossile Energien | EW-Verkehr | Treibhausgase |
Windenergie
Welt 2001-2016
Windenergie_Welt-2001-2016: Globus Infografik 11596/ 02.03.2017
02.03.17   (880)
dpa-Globus 11596: Windenergie weltweit
Die weltweit installierte Windkraft in Gigawatt (GW) ist kontinuierlich von 2001|24 auf 2016|487 gestiegen. Die Top10 Länder bei der installierten Leistung im Jahr 2016 waren: CN 169; US 82; DE 50; IN 29; ES 23; GB 15; FR 12; CABR 11; IT 9. Tabellenansicht
Besonders stark war der Zubau von Windkraft in China (2015|+30, 2016|+23), um die Abhängigkeit von Kohle zu verringern. Auf Rang 2 bzw. 3 beim Zubau 2016 lagen die USA (+ 8) bzw. Deutschland (+5).

Quelle: GWEC  Infografik-Bezug  Tabelle/Infos  Serie  Zeitreihe (xls) 

| Windenergie | Erneuerbare | Ökostrom | EW-Strom |
Wärmerekorde
Welt 2010-2016
Wärmerekorde-2010-2016: Globus Infografik 11567/ 17.02.2017
17.02.17   (872)
dpa-Globus 11567: Wärmerekorde
Die globale Durchschnittstemperatur des 20. Jahrhunderts betrug 13,9 °C. Dieser Wert wird in der Grafik als Referenzwert (Nulllinie) gewählt. Dargestellt wird die Abweichung der jährlichen Durchschnittstemperatur vom Referenzwert im Zeitraum 1880 bis 2016. Von 1880 bis ca. 1938 war sie durchgängig negativ, danach schwankte sie bis etwa 1975 um die Nulllinie. Seit ca. 1980 steigt sie unter leichten Schwankungen laufend an und markiert seit 2014 jedes Jahr neue Wärmerekorde:
2014| + 0,74 °C, 2015| + 0,90 °C, 2016| + 0,94 °C.
Mit 14,84 °C im Jahr 2016 übersteigt die Erderwärmug das vorindustrielle Niveau (13,6 °C) um + 1,24 °C, schon bedrohlich nah an der Schwelle von + 1,5 °C, die laut Pariser Klimaabkommen möglichst nicht überschritten werden sollte, um gefährliche Störungen im globalen Klimasystem zu vermeiden. Ab sogar + 2 °C werden mit hoher Wahrscheinlichkeit Kipp-Elemente im Klimasystem ausgelöst mit irreversiblen katastrophalen Folgen. Die bisherigen nationalen Klimaziele reichen bei weitem nicht aus, dieses Szenario zu verhindern. Deshalb müssen beim nächsten Klimagipfel Ende 2017 in Bonn konkrete und verbindliche Maßnahmen zur Treibhausgas-Reduktion beschlossen werden.
  
Quelle: NOAA     Infografik-Großansicht    

| Treibhauseffekt | Treibhausgase | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte |
Klimasünder-2015
Klimasünder-2015: Globus Infografik 11521/ 26.01.2017
26.01.17   (864)
dpa-Globus 11521: Klimasünder 2015
Die Liste der 14 Staaten mit dem größten energiebedingten CO2-Ausstoß (Mt CO2) beginnt mit CN 10720, US 5180, IN 2470 und endet mit BR 490, MX 470, AU 450. Zusammen mit der EU-28 stoßen die Top3-Staaten rund 60 % der weltweiten CO2-Emissionen aus. Tabellenansicht xls-Tabelle
Die 3 Staaten mit dem höchsten CO2-Ausstoß pro Kopf (in Tonnen CO2) sind  CA 19,0, AU 18,6, US 16,1. Mit dem 2 °C-Ziel vereinbar sind höchstens 2,5 t CO2 pro Kopf. Unter dieser Schwelle liegen nur 3 Staaten: IN 1,9; ID 2,0; BR 2,3. Die Industriestaaten, auch Deutschland (9,6 t), überschreiten die 2,5-Tonnen-Schwelle um ein Vielfaches. Leider wurde auf dem Weltklimagipfel 2015 in Paris nicht klar festgelegt, wie die notwendige CO2-Reduktion umgesetzt werden soll, was also auf dem nächsten Klimagipfel Anfang November 2017 in Bonn nachgeholt werden muss.
  
Quelle: Europäische Kommission   PBL   Infografik-Bezug   Tabelle/ Infos    xlsx-Tabelle

| Treibhausgase | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte | Kyoto-Protokoll |
Ökosystem-
Dienstleistungen
Ökosystemdienstleistungen: Globus Infografik 11401/ 02.12.2016
02.12.16   (839)
dpa-Globus 11401: Die Erde als Lebensraum
Die Natur liefert eine Vielzahl von Gütern und Leistungen, die eine Basis bieten für Leben auf der Erde, insbesondere für uns Menschen. Diese Ökosystemdienstleistungen lassen sich in vier Kategorien einteilen: Neben den Basisleistungen (Nährstoffe, Photosynthese, Bodenbildung) auch versorgende, selbstregulierende und kulturelle Leistungen. Tabellenansicht
Da diese Leistungen der Natur bisher überwiegend frei verfügbar sind, wird ihre Funktionsminderung oft nicht gegenbilanziert, wodurch mittel- und längerfristig nicht nur enorme Kosten entstehen sondern sogar die Lebensgrundlagen gefährdet werden können. Das Verbrennen fossiler Energien zur Stromerzeugung weltweit z.B. verursacht jährlich einen enormen CO2-Ausstoß (2013-16: ≈ 36 Gt), der den Treibhauseffekt und in der Folge die Erderwärmumg verstärkt mit weitreichenden Folgewirkungen, deren Eindämmung und Linderung Kosten in Billionenhöhe jährlich verursacht.
  
Quelle: WWF   BfN-Fakten   BfN-TEEB   Infografik-Großansicht    Tabelle/ Infos    

| Natur & Umwelt | Nahrung | Wasser | Rohstoffe | Energie | Boden | Klima | Bio-Vielfalt |
Klimaschutz-Index
2017
Klimaschutzindex-2017: Globus Infografik 11393/ 25.11.2016
25.11.16   (838)
dpa-Globus 11393: Klimaschutz-Index 2017
Alljährlich bewertet Germanwatch die 58 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß im Hinblick darauf, was sie gegen die Klimaerwärmung unternehmen. Aus 15 Indikatoren wird für jeden Staat der Klimaschutzindex (KSI) berechnet. Anhand ihres KSI werden die Staaten dann benotet. Auch nach dem Pariser Klimaabkommen 2015 hat bisher kein Land genug getan, um die Note "sehr gut" zu bekommen, weshalb die ersten 3 Ränge wie in den letzten Jahren demonstrativ leer bleiben. Ab Rang 4 folgen: FR  SE  GB  CY  MA. Ganz hinten liegen SA  JP  KZ  KR  AU.
Dass Frankreich die Spitzenpostion einnimmt, verdankt es dem Indikator "internationale Klimapolitik", der durch den als erfolgreich eingeschätzten Pariser Klimagipfel hoch bewertet wird. Die nationale Klimapolitik gilt dagegen weiterhin als mittelmäßig, weil z.B. fossile Energieträger mit jährlich 13 Mrd. € subventioniert werden, während der Ausbau erneuerbarer Energien viel zu langsam efolgt. Deutschland verschlechterte sich von Rang 27 auf 29. Beim Indikator "Erneuerbaren Energien" zählt es zwar zur Spitze, aber die Ziele für die Reduktion der Treibhausgase sind unzureichend.

Quelle: Germanwatch     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Erneuerbare | Energiewende |
Umweltschutz-Daten
DE-2014
Umweltschutz-DE-2014: Globus Infografik 11154/ 29.07.2016
29.07.16   (789)
dpa-Globus 11154: Das Geschäft mit dem Umweltschutz
Die Anzahl der Beschäftigten (in 1000) stieg von 2006|92,4 auf den Hochpunkt 2013|258,7 und fiel dann etwas auf 2014|250,4. Der Umsatz (in Mrd.€) stieg von 2006|22,4 auf den Hochpunkt 2011|66,9 und fiel dann unter Schwankungen auf zuletzt 2014|65,4.
Zuletzt (2014) verteilte sich der Umsatz wie folgt auf die Umweltbereiche (in %):
Klimaschutz 59, Luftreinhaltung 12, Gewässerschutz 11, Abfallentsorgung 6, Lärmbekämpfung 5, Sonstige 7. Tabellenansicht

Quelle: Statistisches Bundesamt   GENESIS  Infografik-Bezug   Tabelle/ Infos    

| Klima | Natur & Umwelt | Wasser | Müll/Recycling | Gesundheit |
Treibhausgasemissionen
EU-2014
THG-Emissionen-EU-2014: Globus Infografik 11097/ 01.07.2016
01.07.16   (779)
dpa-Globus 11097: Treibhausgas-Emissionen in der EU 2014
Von 1990* bis 2014 sind die Emissionen von Treibhausgasen (THG**) in der EU-28 um 24,4 % auf 4.282 MtCO2e gesunken. In den elf Länder mit der stärksten THG-Reduktion [LT -60 %; LV -57; RO -56; EE -47; SK -46; BG -45; HU -39; CZ -37; GB -34HR -30; DE -28] resultiert der Rügang (bis auf GB) hauptsächlich aus dem starken Einbruch der Wirtschaft infolge des Umbruchs in der damaligen Sowjetunion ab 1989, auch in  DE (ehemalige DDR). Nur in GB beruht die starke Reduktion auf bewußter Energiepolitik: weg von Kohle hin zu Gas. Ab etwa 2000 trugen milde Winter nennenswert zur THG-Reduktion bei, weniger allerdings eine Energiewende. Z.B blieb in DE trotz Ausbau von Wind- und Solarenergie der CO2-Ausstoß aus Kohleverstromung hoch. Fünf Staaten haben den THG-Ausstoß sogar ausgeweitet (%): MT 49; CY 48; ES 15; PT 6; IE 4.
Einen Ausstoß über 100 Mt haben 11 Staaten: DE 900; GB 524; FR 459; IT 419; PL 380; ES 329; NL 187; CZ 126; BE 114; RO 110; GR 101; zusammen 85 % aller EU-Emissionen. xls-Tabelle
Der THG-Ausstoß pro Kopf beträgt im EU-Durchschnitt 8,4 t CO2e; mit dem 2°C-Ziel verträglich sind nur 2,5 Tonnen. Den höchsten Ausstoß pro Kopf haben LU 19,4 t CO2;  EE 16,0;  IE 12,6;  CZ 12,0;  DE 11,1; den niedrigsten HU 5,8;  HR 5,8;  LV 5,7;  SE 5,6;  RO 5,5. Tabellenansicht xls-Tabelle
* Bezugsjahr des Kyoto-Protokolls, ** engl.: Greenhouse Gases (GHG)
 
Quelle: EEA    Infografik-Bezug   Tabelle/ Infos     xls-Tabelle

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle |
Klimasünder-2014
Klimasünder-2014 / Globus Infografik 10863 vom 03.03.2016
03.03.16   (650)
dpa-Globus 10863: Klimasünder-2014
Die Grafik listet die 13 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß im Jahr 2014. Für jeden Staat sind 4 Werte notiert: CO2-Ausstoß (Mt) | Veränderung seit 1990 (%) | CO2-Ausstoß je Einwohner (t) | Veränderung seit 1990 (t).
Top3: CN 10.590|262|7,6|5,5;  US 5.330|-16|16,5|-3,1;  IN 2.340|146|1,8|1,1. Tabellenansicht
Die Top3 zusammen mit der EU-28 umfassen bereits fast 2/3 der weltweiten CO2-Emissionen, die bis 2050 um 80 bis 90 % im Vergleich zu 1990 gesenkt werden müssen, damit dei 2°C-Schwelle nicht überschritten wird. Das bedeutet, dass der CO2-Ausstoß pro Kopf im weltweiten Durchschnitt unter 2,5 t sinken muss. Die Sortierung nach pro Kopf [SA 16,8;  US 16,5;  CA 15,9;  RU 12,4;  KR 12,3;  JP 10,1;  DE 9,3;  IR 7,9;  CN 7,6;  MX 3,7;  BR 2,5;  IN 1,8;  ID 1,8] zeigt, dass unter den Top13 nur die letzten 3 Staaten die 2,5 t Schwelle einhalten, alle anderen liegen deutlich darüber, 6 Staaten sogar über 10 t und Deutschland mit 9,3 t nur wenig darunter. Dieser extrem hohe Prokopf-Ausstoß in den Industrieländern, inzwischen auch in Schwellenländern wie China und Iran, zeigt, wie schwer es sein wird, möglichst sogar die 1,5 °C-Schwelle bei der globalen Erwärmung nicht zu überschreiten, wie die 195 Vertragsstaaten beim Weltklimagipfel in Paris beschlossen haben.

Quelle: Europ. Kommission/ PBL    Infografik-Bezug   Tabelle [htm]   Tabelle [xls] 

| Treibhausgase | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte | Kyoto-Protokoll |
Treibhausgase
DE-2014
Treibhausgase-DE-2014 / Globus Infografik 10830 vom 19.02.2016
19.02.16   (654)
dpa-Globus 10830: Treibhausgase in Deutschland
Der Graf zeigt die Entwicklung der Treibhausgas-Emissionen (Mt CO2e) von 1990 bis 2014 . Sie sind von 1248 im Jahr 1990* gesunken auf 902 im Jahr 2014. 2009 wurde ein Zwischentief von 906 erreicht, im Folgejahr stiegen die Emissionen aber auf 941. Erstmals nach 3 Jahren sind sie 2014 wieder gefallen (-4,6 % bzgl. 2013; -27,7 % bzgl. 1990*).
Das Kreisdiagram veranschaulicht den Anteil der verschiedenen Treibhausgase an den gesamten Emissionen 2014 in %: Kohlendioxyd (CO2) 87,9; Methan (CH4) 6,2; Distickstoffoxid (N2O) 4,3; teilfluorierte Kohlenwasserstoffe (H-FKW) 1,2; Stickstofftriflorid (NF3)/ vollfluorierte Kohlenwasserstoffe (FKW)/ Schwefelhexaflourid (SF6) 0,4.
* Referenzjahr des Kyotoprotokolls

Quelle: Umweltbundesamt    Infografik-Großansicht  

| Treibhausgase | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte |
Rekordklima
Rekordklima / Globus Infografik 10788 vom 28.01.2016
28.01.16   (620)
dpa-Globus 10788: Rekordklima
Laut NOAA überbot das Jahr 2015 das bisherige Rekordjahr 2014 um weitere 0,16 °C und ist damit das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnung 1880. Die weltweite Durchschnittstemperatur stieg auf 14,8 °C, 0,9 ° mehr als der langjährige Durchschnitt im 20.Jahrhundert (13,9 °C), der in der Infografik als Nulllinie dient. Dieser neue Rekord liegt im Trend: 9 der 10 wärmsten Jahre seit 1880 fallen in das 21. Jahrhundert und eins in 1998 liegt dicht davor. Die Top-5 Jahre ereigneten sich sogar alle in den letzten 10 Jahren. In dieser starken Häufung am Ende der Zeitskala sehen Klimaforscher ein deutliches Indiz für die globale Erwärmung infolge des Treibhauseffekts, der durch den weiter wachsenden Treibhausgas-Ausstoß laufend verstärkt wird.

Quelle: NOAA         Infografik-Großansicht  

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |
Klimaschutzindex
2016
Klimaschutz-Index 2016 / Globus Infografik 10702 vom 18.12.2015
18.12.15   (635)
dpa-Globus 10702: Klimaschutz-Index (KSI) 2016
Alljährlich bewertet Germanwatch die 58 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß im Hinblick darauf, was sie gegen die Klimaerwärmung unternehmen. Aus 15 Indikatoren wird für jeden Staat der Klimaschutzindex (KSI) berechnet, eine Zahl zwischen 0 und 100. Anhand des KSI werden die Staaten dann sortiert und benotet. Wie in den Jahren zuvor erhält kein Staat die Note "sehr gut", weshalb die ersten 3 Ränge demonstrativ leer bleiben.
Rang 4 - 16: "gut": DK 71;  GB 70;  SE 70;  BE 69;  FR 66;  CY 65;  MA 64;  IT 63;  IE 63;  LU 62;  CH 62;  MT 62;  LV 61.
Rang 17 - 30: "mäßig", darunter Deutschland 58.
Rang 31 - 47: "schlecht", darunter China 52, USA 52 (die größten CO2-Verursacher)
Rang 48 - 61: "sehr schlecht", u.a. die Flop5: SA 21;  KZ 33;  AU 37;  JP 37;  KR 38.
Wie in den Vorjahren wird Deutschland (Rang 22) nur mit "mäßig" benotet , weil sich der CO2-Ausstoß erhöhte und der Ausbau Erneuerbarer Energien verlangsamte.

Quelle: Germanwatch        Infografik-Bezug 

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Erneuerbare |
THG-Einsparung 2030

28.11.15   (616)
ZEIT-Infografik: Faire Verteilung der Treibhausgas-Einsparungen 2030
Völkerrechtliche verbindliche Verpflichtungen zur Treibhausgas (THG) - Reduktion sind bei der 21.Weltklimakonferenz in Paris nicht zu erwarten. Die bisherigen unverbindlichen Selbstverpflichtungen zur THG-Reduktion, so sie überhaupt umgesetzt werden, würden die Erde um 3 bis 4 °C erwärmen, das 2 °C-Ziel würde also weit verfehlt werden. Es muss also weitaus mehr zum Klimaschutz getan werden als bisher zugesagt. Ein zentrales Thema beim Klimagipfel wird sein, inwieweit die Industrieländer auch Verantwortung übernehmen für die von ihnen seit Beginn der Industriealisierung ab 1850 ausgestoßenden Treibhausgase, die sich in der Atmosphäre angesammelt haben. In der Grafik werden sie exemplarisch dargestellt für die USA und Deutschland im Vergleich zu China, dessen THG-Ausstoß erst seit etwa 2000 stark angestiegen ist auf zuletzt über 12 Gt CO2-Äquivalent, während er z.B. seit 1970 in den USA zwischen 5 bis über 6 Gt liegt und in Deutschland von über 1,2 Gt auf etwas unter 0,9 Gt gefallen ist. Bei einer fairen, also der historischen Verantwortung gerecht werdenden, Verteilung müssten die USA 7,9 Gt bzw. DE 1,4 Gt im Jahr 2030 reduzieren, 3,0 bzw. 4,7 mal soviel wie bisher minimal zugesagt, während China sogar 1,5 mal mehr als den fairen Beitrag leisten will.
xls-Tabelle mit 12 Staaten.

Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Unfaire Verteilung [ZEIT 28.11.15, S.48]

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte |
CO2-Emissionen-2014
Top-20 Staaten
CO2-Emissionen-2014:  Grafik Großansicht
November 15   (618)
GCP: CO2-Emissionen weltweit 2014
Das Global Carbon Project (GCP) bietet auf seiner Website eine interaktvie Weltkarte an, bei der durch Klick auf ein Land dessen CO2-Emissionsdaten abgerufen werden können. 2014 wurden weltweit 35.890 Mt CO2 ausgestoßen. Alleine die Top3-Staaten China (9.680 Mt), USA (5.561) und Indien (2.597) umfassen schon rund 50 %. Kommen noch Russland, Japan, Deutschland, Indonesien, Iran, Saudi-Arabien und Südkorea auf den Folgeplätzen hinzu (Top10-Staaten), wird 2/3 des Weltausstoßes erreicht. Auf fasst 4/5 kommen die Top-20 Staaten mit 78,3 % der weltweiten CO2-Emissionen.

Datentabelle für die TOP-20 Staaten (xls)

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte | Kyoto-Protokoll |
Kohleverstromung
Kohle-Daten:  ZEIT-Grafik
01.10.15   (602)
ZEIT-Infografik: Comeback eines Fossils
Kohle als Stromlieferant erlebt eine Renaissance: Sie ist der billigste Brennstoff, aber auch der klimaschädlichste. Daher dürfen von den insgesamt 892 Gt Kohle-Reserven nur noch 100 Gt verbrannt werden, falls das 2°C-Ziel erreicht werden soll.
Weitere Aspekte der Infografik: CO2-Ausstoß durch Kohleverbrennung: Anstieg von 6,6 Gt 1980 auf 13,1 Gt 2012; Anteile der Energieträger an den weltweiten CO2-Emissionen; Kohlereserven (in Gt), Top10-Länder: US 237, RU 157, CN 115, AU 76, IN 61, DE 41, UA 34, KZ 34, ZA 30, ID 26.
Preis für 1 MWh Strom: US-Kohle: 6-23 €; DE-Solar: 85-123 €.
Statische Reichweite (Jahre) der Reserven: u.a. RU 441, US 262, DE 218, CN 30.
In China wurde 2011 im Schnitt alle 5 Tage ein neues Kohlekraftwerk mit 1000 MW Leistung in Betrieb genommen.
(Quellen: IEA, EIA, BP, IPCC, World Coal Association)
  
Die Grafik ist abgedruckt auf Seite 30 [ZEIT Nr.40/ 01.10.15]

| Kohle | Strom | Treibhauseffekt | Treibhausgase | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | IPCC |
CO2-Emissionen-EU
CO2-Emissionen in der EU / Globus Infografik 10357 vom 26.06.2015
26.06.15   (593)
dpa-Globus 10357: CO2-Emissionen in der EU 2014
Die Grafik listet den energiebedingten CO2-Ausstoß aller 28 EU-Staaten im Jahr 2014 und die Veränderung zum Vorjahr.
In den 28 EU-Ländern insgesamt sank der CO2-Ausstoß 2014 um 5 % im Vergleich zum Vorjahr. In den 6 Ländern Bulgarien (+ 7,1 %), Zypern (+3,5 %), Malta (+2,5 %), Litauen (+2,2 &), Finnland (+0,7 5) und Schweden (+0,2 %) stiegen die Emissionen, in den übrigen 22 Ländern fielen sie, am stärksten in der Slowakei (-14,1 %), Dänemark (-10,7 %) und Slowenien (- 9,1 %).
Top-10 beim CO2-Ausstoß (in Mt CO2, gerundet): Deutschland 744 Mt, Großbritannien 399, Italien 329, Frankreich 310, Polen 286, Spanien 225, Niederlande 142, Tschechien 91, Belgien 90, Griechenland 71.

Quelle: Eurostat        Infografik-Großansicht  

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | 2 °C - Schwelle | Kyoto-Protokoll |
Klimasünder 2013
Klimasünder / Globus Infografik 10341 vom 19.06.2015
19.06.15   (595)
dpa-Globus 10341: Die größten Klimasünder 2013
Im Jahr 2013 gelangten weltweit 35,3 Milliarden Tonnen (Gt) CO2 durch Verbrennen fossiler Energien in die Atmosphäre, 2 % mehr als 2012. Die Grafik listet die 20 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß, beginnend mit China (10,33 Gt), USA (5,3), Indien (2,07), Russland (1,8), Japan (1,36) und Deutschland (0,84), die zusammen 61,5 % der Gesamtemissionen verursachen.
Da die Länder aber stark unterschiedliche Einwohnerzahlen haben, sollte der CO2-Ausstoß pro Kopf als Maßstab für "Klimasünder" gewählt werden: Australien (16,9 t) belegt dann Rang 1, gefolgt von den USA (16,6) und Saudi-Arabien (16,6). Deutschland (10,2 t) rangiert auf Platz 8.
Um das 2°-Ziel zu erreichen, muss der CO2-Ausstoß pro Kopf weltweit bis 2050 unter 2,5 Tonnen pro Kopf sinken. Unter den obigen Top-20 Staaten unterschreiten nur Indien (1,7) und Indonesien (2,0) diese Schwelle, Brasilien (2,6) überschreitet sie knapp, Mexiko (3,9) schon deutlich. Alle anderen Staaten, besonders die hoch entwickelten Industriestaaten, liegen weit darüber, auch Deutschland mit über 4-fach zu hohen CO2-Emissionen pro Kopf.

Quelle: EU-Kommission, Niederländische Agentur für Umweltfragen PBL        Infografik-Großansicht 

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | 2 °C - Schwelle | Kyoto-Protokoll |
Klimaerwärmung
Klimaerwärmung / Globus Infografik 10081 vom 05.02.2015
05.02.15   (553)
dpa-Globus 10081: Rekordklima
Die weltweite Durchschnittstemperatur stieg 2014 auf 14,6 °C, der höchste Wert seit Beginn der Wetteraufzeichnungen 1880 und 0,69 °C über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts. Anders als bei früheren Wärmerekorden spielte diesmal das Klima-Phänomen El-Niño keine Rolle. Da sich außerdem die Wärmerekorde in den letzten Jahren häufen (9 der 10 wärmsten Jahre seit 1880 fallen in das 21. Jahrhundert), halten Klimaforscher sie nicht für rein zufällig sondern als starkes Indiz für den menschgemachten Treibhauseffekt, verursacht vor allem durch das Verbrennen fossiler Energien.

Quelle: NOAA       Infografik-Großansicht  

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte | El Niño |
Meeresspiegel-
anstieg
Meeresspiegelanstieg: Land unter / Infografik Globus 6814 vom 11.12.2014
11.12.14   (519)
dpa-Globus 6814: Land unter
Nach Prognosen des IPCC wird der Meeresspiegel als Folge der Klimaerwärmung selbst bei sehr effektivem Klimaschutz um mindestens 26 cm bis Ende dieses Jahrhunderts steigen. Falls aber der Treibhausgas-Ausstoß weiter wie bisher steigt, wird der Anstieg bis zu 86 cm betragen. Zum Ende des Jahrhunderts werden weltweit etwa 177 Millionen Menschen in von Überschwemmungen gefährdeten Gebieten leben. In der Weltkarte sind die Top-10 betroffenen Länder mit dem Anteil (in %) betroffener Menschen an der Gesamtbevölkerung eingetragen: Niederlande 47, Vietnam 26, Thailand 12, Japan 10, Myanmar 9, Bangladesch 7, Philippinen 7, Ver. Arab.Emirate 7, Belgien 6, Bahrain 6.
Außerdem werden die 20 Länder mit den meisten betroffenen Menschen gelistet, darunter die Top-10 (Anzahl auf Millionen gerundet): China 51, Vietnam 23, Japan 13, Indien 13, Bangladesch 10, Indonesien 10, Thailand 8, Niederlande 8, Philippinen 6, Myanmar 5. Deutschland liegt mit 1,7 auf Platz 14.
Quellen: Climate Central, New York Times;      Infografik:  Großansicht: Galerie  

| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | IPCC |
CO2-Ausstoß
Konsum
Klimafeindlicher Konsum / Infografik Globus 6813 vom 11.12.2014
11.12.14   (526)
dpa Globus 6813: Klimafeindlicher Konsum 2012
Bei vielen CO2-Bilanzen wird nur über die Emissionsquellen im Inland summiert, obwohl viele konsumierte Güter (Produkte oder Dienstleistungen) importiert werden und deshalb mit eingerechnet werden müssten. Deshalb präsentiert das Global Carbon Project eine alternative Bilanz, die auf dem Konsum im Inland basiert. Die Grafik listet die Top15-Staaten für den energiebedingten CO2-Ausstoß gesamt sowie pro Kopf im Jahr 2012. Hier nur die Top6 Staaten (2012 in Mt bzw. t CO2); zum Vergleich in ( ) der Wert nach herkömmlicher Bilanz, der bei den Industrie- bzw. Schwellenländern i.d.R. deutlich kleiner bzw. größer ist.
Gesamt: China 8040 (9601); USA 5541 (5099), Indien 2071 (2295), Japan 1596 (1255), Russland 1493 (1828), Deutschland 918 (741 ).
Pro Kopf: V.A.Emirate 25 (19), Kuwait 22 (31), Belgien 20 (8,9), Singapur 19 (2,9);  Luxemburg 19 (21); USA 18 (16).
Deutschland liegt beim Prokopf-Ausstoß mit 11 (8,9) auf Rang 24.
Mittels einer interaktiven Weltkarte können beim Global Carbon Project auch die Top10 und Top20 sowie Daten für alle 216 Staaten abgerufen werden

Infografik:  Großansicht: Bezug

| Konsum & Produktion | Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte |
Klimaschutzindex
2015
Klimaschutzindex 2015 / Germanwatch
10.12.14   (512)
Germanwatch: Klimaschutzindex (KSI) 2015
Alljährlich bewertet Germanwatch die 58 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß im Hinblick darauf, was sie gegen die Klimaerwärmung unternehmen. Aus 15 Indikatoren wird für jeden Staat der Klimaschutzindex (KSI) berechnet, eine Zahl zwischen 0 und 100. Anhand des KSI werden die Staaten dann sortiert und benotet. Erstmals überschritten Dänemark und Schweden die KSI-Schwelle für "sehr gut". Da dies jedoch mgw. wetterbedingt ist (warmer Winter), bleibt ihre Benotung "gut" einstweilen unverändert. Wie in den Vorjahren bleibt daher Rang 1 bis 3 ("sehr gut") unbesetzt.
KSI-Werte der Top5- / Flop-5 Staaten (auf Ganze gerundet):
gut: Dänemark 78, Schweden 71, Großbritannien 71, Portugal 67, Zypern 67.
sehr schlecht: Saudi-Arabien 24, Australien 36, Kasachstan 38, Kanada 40, Iran 41.
Die beiden größten Treibhausgas-Emittenten China (KSI 52) und USA (KSI 52) liegen auf Rang 45 bzw.44 ("schlecht"). Deutschland (KSI 60, "mäßig") fiel vom Rang 19 auf 22, vor allem weil sich der CO2-Ausstoß erhöhte und der Ausbau Erneuerbarer Energien verlangsamte, wie schon im Vorjahr.

Infografik: Klimaschutzindex - Zusammenfassung, S.5 [Germanwatch]

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |
CO2-Emissionen-2013
Top-20 Staaten
CO2-Emissionen-2013:  Grafik Großansicht
November 14   (516)
GCP: CO2-Emissionen weltweit 2013
Das Global Carbon Project (GCP) bietet auf seiner Website eine interaktvie Weltkarte an, bei der durch Klick auf ein Land dessen CO2-Emissionsdaten abgerufen werden können. Die Größe der Gesamt-Emissionen wird durch schwarze Kreisflächen in der Weltkarte veranschaulicht. Weltweit wurden 36.131 Mt CO2 ausgestoßen, darunter die Top10 mit zusammen 66 % der weltweiten CO2-Emissionen (in Mt-CO2):
China 9.977, USA 5.233; Indien 2.407; Russland 1.812; Japan 1.246; Deutschland 759; Südkorea 616; Iran 611; Saudi-Arabien 519; Kanada 503.
Alleine die Top3-Staaten China, USA und Indien erreichen zusammen fast 50 %, die Top20-Staaten 77 %.

Datentabelle für die TOP-20 Staaten (xls)

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte | Kyoto-Protokoll |
CO2-Emissionen
EU 2013
CO2-Emissionen in der EU / Infografik Globus 6455 vom 13.06.2014
13.06.14   (500)
dpa-Globus: CO2-Emissionen der EU
Im Jahr 2013 betrug der energiebedingte* CO2-Ausstoß aller 28 EU-Staaten 3.351,6 Millionen Tonnen (Mt), 2,5 % weniger als im Vorjahr. In 22 Staaten sank der CO2-Ausstoß, er stieg in Dänemark (6,0%), Portugal (3,6 %), Estland (4,4 %), Deutschland (2,0 %), Frankreich (0,6 %) und Polen (0,3 %). Deutschland mit einem Anteil von 22,7 % am Gesamtausstoß liegt mit weitem Abstand an der Spitze, gefolgt von Großbritannien (13,6 %), Frankreich (10,3 %) und Italien (10,2 %). Diese Top-4 Länder stoßen zusammen bereits mehr als 50 % des CO2s aus. Die 75 %-Marke wird überschritten, wenn noch die drei Länder auf den Folgeplätzen hinzukommen: Polen (8,7 %), Spanien (6,7 %), Niederlande (4,8 %).
* energiebedingt: durch Verbrennung fossiler Energien

Stand: Mai 2014; Quelle: Eurostat Pressemitteilung vom 7.5.14 (pdf)  
 Datentabelle (xls);    Großansicht der Infografik:  Bezug


| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |
Klimaschutzindex
2014
Staaten im Klima-Check / Infografik Globus 6310 vom 03.04.2014
03.04.14   (497)
dpa-Globus 6310: Staaten im Klima-Check (Klimaschutzindex 2014)
Alljährlich bewertet Germanwatch die 58 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß im Hinblick darauf, was sie gegen die Klimaerwärmung unternehmen. Aus 15 Indikatoren wird für jeden Staat der Klimaschutzindex (KSI) berechnet, eine Zahl zwischen 0 und 100. Anhand des KSI werden die Staaten dann sortiert und benotet. Weil kein Staat genug tut, um das 2°C-Ziel einzuhalten, wurde die Note "sehr gut" im Jahr 2014 (wie in den Vorjahren) nicht vergeben. KSI-Werte der Top/Flop-5 Staaten (auf Ganze gerundet):
Top-5: Dänemark 75, Großbritannien 70, Portugal 68, Schweden 68, Schweiz 66.
Flop-5: Saudi-Arabien 25, Kasachstan 38, Iran 38, Kanada 40, Australien 42.
Der inzwischen mit weitem Abstand größte CO2-Emittent China (KSI 52) zeigt leichte Verbesserungen und steigt vom 54. auf den 46. Platz. Dagegen verschlechtert sich Deutschland (KSI 62) vom 5. auf den 19. Platz, weil die CO2-Emissionen seit 2012 wieder steigen und die Klimapolitik insgesamt nachlässt. Datenquelle: Germanwatch

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| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |
Treibhausgase-DE
Treibhausgase aus Deutschland / Infografik Globus 6304 vom 27.03.2014
27.03.14   (490)
dpa-Globus 6304: Treibhausgase aus Deutschland
Von 1990 bis 2011 sank der Treibhausgas (THG)-Ausstoß Deutschlands von 1248 Millionen Tonnen (Mt) CO2-Äquivalent auf 929 Mt. Entgegen diesem langjährigenTrend stieg er seitdem wieder: 2012 auf 949 Mt, 2013 auf 951 Mt, vor allem, weil mehr Steinkohle verstromt wurde. Hauptursachen dafür sind der Preisverfall der CO2-Zertifkate im Emissionshandel und ein deutlicher Rückgang beim Kohlepreis, verursacht durch die Öl- und Gasschwemme in den USA infolge von Fracking. Laut Klimaschutzziel der Bundesregierung soll der THG-Aussstoß bis 2020 um 40 % im Vergleich zu 1990 gesenkt werden. Da die bisher geschafften 24 % zu einem erheblichen Teil aus dem Zusammenbruch der ehemaligen DDR resultieren, muss drastisch mehr als bisher getan werden bei der Energiewende (mehr Energieeffizienz, weiterer Ausbau der erneuerbaren Energien in Kombination mit Netzumbau/ -neubau und Stromspeichern sowie der nachhaltigen Mobilität). Datenquelle: UBA

=> Großansicht der Infografik:  Bezug

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Kohle | Strom | Energiewende | Fracking |
Klimasünder 2012
Klimasünder 2012, Globus-Infografik 6192, 30.01.2014
30.01.14   (493)
dpa-Globus 6192: Klimasünder 2012
Im Jahr 2012 wurden weltweit 34,5 Mrd.Tonnen (Gt) CO2 ausgestoßen, davon entfallen 71,2 % auf die Top-13 Staaten , die in der Grafik gelistet werden. Allein die beiden Top-2 Staaten China und die USA verursachen bereits 44 % der Gesamtemissionen.
Bis auf Russland (4: 1770|-27)*, Deutschland (6: 810|-21) und Großbritannien (9: 490|-17) ist bei den gelisteten Top-13 Emittenten der CO2-Ausstoß seit 1990 gestiegen, besonders drastisch in den beiden bevölkerungsreichsten Ländern: China (1: 9900 |+ 293); Indien(3: 1970|+198). Auch in Südkorea (7: 640|+151) ist der Anstieg gewaltig.
Beim Prokopf-Ausstoß liegen die USA (2: 5200|+ 4) mit 16,7 t (-3,2 %) anhaltend auf dem 1. Platz, gefolgt von Saudi-Arabien mit 16,2 t (+ 6%) und Kanada mit 16,0 t (-0,2 %). Deutschland liegt mit 9,7 t (-2,5 %) auf Platz 7. Bis auf Brasilien (2,3 t), Indonesien (2,0 t) und Indien (1,6 t) liegt der Prokopf-Ausstoß bei allen Top-13 Staaten weit über der Marke 2,5 t, die noch verträglich ist mit dem 2 °C-Ziel. Damit dieses Ziel entgegen den aktuellen Trends doch noch erreicht wird, müssen beim Weltklimagipfel 2015 in Paris verbindliche Maßnahmen beschlossen werden, die das für den Zeitraum 2010 bis 2050 noch verbleibende weltweite CO2-Budget von rund 750 Gt gerecht auf die Nationen verteilt.
* Datenformat: (Rang: CO2-Ausstoß gesamt in Mt |Veränderung seit 1990 in %)
Datenquelle: PBL-2013-Report    Datentabelle     Großansicht:  Galerie    Bezug

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Kyoto-Protokoll |
Klimasünder-2011
Klimasünder 2011;  / Infografik Globus 5448 vom 17.01.2013
17.01.13   (477)
dpa-Globus 5448: Klimasünder 2011
Ziel des Kyoto-Protokolls ist die Reduktion der weltweiten Treibhausgas (THG)-Emissionen. Bei Kyoto I sollten die Industriesstaaten ihren Ausstoß im Durchschnitt der Jahre der 1. Verpflichtungsphase 2008-12 um 5,2 % im Vergleich zu 1990 senken, was den teilnehmenden Staaten in etwa auch gelingen wird. Allerdings sind starke Emittenten wie die USA und Kanada inzwischen aus dem Klimaschutzabkommen ausgetreten und Schwellenländer wie China und Indien haben bisher nicht teilgenommen. In der Folge stiegen die weltweiten THG-Emissionen von 1990 bis 2011 um 50 %. Die Infografik listet die Top-10 Länder 2011 beim energiebedingten CO2-Ausstoß in Mt (Veränderung seit 1990 in %): China 9700 (+286); USA 5420 (+9); Indien 1970 (+198); Russland 1830 (-25); Japan 1240 (+7); Deutschland 810 (-21); Südkorea 610 (144); Kanada 560 (+24); Indonesien 490 (+206); Großbritannien 470 (-20). Außerdem wird zu jedem Staat ergänzend der Pro-Kopf-Ausstoß und seine Veränderung seit 1990 angegben. => vollständige Datentabelle (xls)

=> Großansicht: Bezug

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Kyoto-Protokoll | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte | Klimawandelfolgen |
Klimaschutzindex
2013
Stromkabel-Norger:  Grafik Großansicht
03.12.12   (438)
Germanwatch: Klimaschutz-Index 2013
Jedes Jahr im Nov./Dez. publiziert Germanwatch in Zusammenarbeit mit CAN-Europe den Klimaschutz-Index (KSI), der die 58 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß anhand von 15 Indikatoren bewertet (u.a. Energieverbrauch; EE-Anteil; Effizienz-Niveau; CO2-Emissionen; Klimapolitik). Der KSI ist ein Vergleichswert von 0 bis 100: Ein Staat erhält 0 bzw. 100 Punkte, falls er bei allen 13 Indikatoren der schlechteste bzw. beste ist. Anhand des KSI werden die Staaten in eine Rangfolge geordnet und eingeteilt in die Gruppen "sehr gut", "gut", "mäßig", "schlecht" und "sehr schlecht", die in der Weltkarte von dunkelgrün bis dunkelrot eingefärbt sind, wobei "sehr gut" bisher unbesetzt ist, da kein Staat hinreichenden Klimaschutz betreibt.
Top5: Dänemark 72,6; Schweden 69,4; Portugal 67,8; Schweiz 67,6; Deutschland 67,5.
Flop5: Saudi-Arabien 26,9; Iran 35,8; Kasachstan 40,0; Kanada 45,2; Türkei 46,6.

Die Weltkarte ist abgedruckt auf pdf-S.6 der Tabellen-und Karten zum KSI-2013 (4,7 MB)

| Treibhausgase | Klimaerwärmung | Klimawandel | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte | Erneuerbare | Energieeffizienz | Kyoto-Protokoll |
Klimasünder-2010
Klimasünder / Infografik Globus 5367 vom 29.11.2012
29.11.12   (435)
dpa-Globus 5367: Klimasünder 2010
Die weltweiten energiebedingten CO2-Emissionen stiegen von 15637 Mt im Jahr 1973 (50,6 % Öl; Kohle/Torf 35,0 %; Erdgas 14,4%) auf 30326 Mt 2010 (Öl 36,1 %; Kohle/Torf 43,1 %; Erdgas 20,4 % ; andere 0,4 %).
Top10 CO2-Emittenten 2010 (Mt CO2): China 7270; USA 5369; Indien 1626; Russland 1581; Japan 1143; Deutschland 762; Südkorea 563; Kanada 537; Iran 509; Großbritannien 484.
Top10-CO2-pro-Kopf (in t): Katar 38; Kuwait 32; Trinidad/Tobago 32; Luxemburg 21; Brunei 21; VAE 21; Niederl.Antillen 19; Bahrain 19; USA 17; Australien 17.

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| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Kyoto-Protokoll |
Arktisschmelze
Arktiseisschmelze; Klimaerwaermung / Infografik Globus 5234 vom 27.09.2012
27.09.12   (426)
dpa-Grafik: Arktis-Eis schmilzt schneller
Laut NSIDC schrumpfte die Meereisfläche am Nordpol im August 2012 auf 4,1 Mio km2, der niedrigste Wert seit Beginn der Satellitenmessungen 1979. Ursache dieser Rekord-Eisschmelze ist die globale Erderwärmung, die in der Arktis zu einem besonders starkem Temperaturanstieg geführt hat. Der Prozess der Eisschmelze ist selbstverstärkend: Je mehr Eis schmilzt, desto kleiner wird die Albedo der Erde, desto größer wird die Erderwärmung, desto stärker wird die Eisschmelze. Das Risiko wächst immer mehr, dass dieser Prozess irreversibel ist, dass also das Arktis-Eis auf Dauer verschwindet und damit ein zentraler Kipp-Punkt im Klimasystem der Erde ausgelöst wird, mit vermutlich gravierenden und weitreichenden Folgen.
Nachtrag 4.11.12: Klimaforscher vermuten, dass die extreme Größe des Hurrikans "Sandy" Ende Okt.2012 durch die Klimaerwärmung (erhöhte Temperatur des Meerwassers) und die ungewöhnliche Zugbahn durch die stark reduzierte Eisfläche in der Arktis wesentlich verursacht sein könnte Quelle .

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| Hurrikane | Naturkatastrophen | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte |
CO2-Emissionen-2009
energiebedingte CO2-Emissionen weltweit 1975 - 2009 / Infografik Globus 4941 vom 03.05.2012
03.05.12   (408)
dpa-Globus 4941: Die Klima-Uhr tickt
Die energiebedingen CO2-Emissionen (in Gt) stiegen weltweit von 15,7 Gt in 1975 auf 29,0 Gt in 2009. Der CO2-Ausstoß (in Mt) bzw. der Pro-Kopf-Ausstoß (in t) betrug 2009:
G8-Länder: USA 5195 Gt|16,9 t; Russland 1533|10,8; Japan 1093|8,6; Deutschland 750|9,2; Kanada 521|15,4; Großbritannien 466|7,5; Italien 389|6,5; Frankreich 354|5,5.
Die wichtigsten Schwellenländer G5: China 6832 Gt|5,1 t; Indien 1586|1,4; Mexiko 400|3,7; Südafrika 369|7,5; Brasilien 338|1,7.

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| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Kyoto-Protokoll | 2 °C - Schwelle |
Ernährungspyramide
Ernährungspyramide; Getränke; Gemüse; Früchte; Getreideprodukte; Kartoffeln; Hülsenfrüchte; Eiweiß; Milchprodukte; Flieisch; Fisch; Eier; Tofu; Öl; Fett; Nüsse / Infografik Globus 4857 vom 22.03.2012
22.03.12   (393)
dpa-Globus: Ernährungspyramide: Ausgewogen genießen
Die 6-stufige Ernährungspyramide veranschaulicht Aufbau und Zusammensetzung einer gesunden Ernährung. Die Basis bilden ungesüßte Getränke, darüber folgen 5 Portionen Gemüse und Früchte. Es folgen 3 Portionen reich an Kohlehydrate (Getreideprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte), darüber 3 Portionen mit viel Eiweiß (Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Eier, Tofu). Nur sparsam sollten stark Fett-haltige Lebensmittel (Öl, Fett, Nüsse) verzehrt werden; Süßes, Salziges und Alkohol sogar nur in sehr kleinen Mengen. Eine fleischarme Ernährung reduziert außerdem den Treibhausgasausstoß (Methan aus Viehzucht) und hilft so beim Klimaschutz.

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| Nahrung | Gesundheit |
Klimaschutzindex
Staaten im Klima-Check / Infografik Globus 4681 vom 15.12.2011
15.12.11   (379)
dpa-Globus: Staaten im Klima-Check (Klimaschutzindex)
Seit 2006 bewertet die NGO Germanwatch 58 Staaten mit dem größten energiebedingten CO2-Ausstoß ( > 90 % der globalen Emissionen) mittels des sog. "Klimaschutzindex" (KSI). Er wird berechnet aus 13 Indikatoren zu Emissionsniveau, Emissionstrend und Klimapolitik. Der KSI ist ein Vergleichswert von 0 bis 100: Ein Staat erhält 0 bzw. 100 Punkte, falls er bei allen 13 Indikatoren der schlechteste bzw. beste ist. Anhand des KSI werden die Staaten in eine Rangfolge geordnet und eingeteilt in die Gruppen "sehr gut", "gut", "mäßig", "schlecht" und "sehr schlecht", die in der Weltkarte von dunkelgrün bis dunkelrot eingefärbt sind, wobei "sehr gut" bisher unbesetzt ist, da kein Staat hinreichenden Klimaschutz betreibt. "Gut" sind 11 Staaten, 30 dagegen "schlecht" oder "sehr schlecht".
Top5: Schweden 68, Großbritannien 67, Deutschland 67, Brasilien 67, Frankreich 66.
Flop5: Saudi-Arabien.25, Iran 36, Kasachstan 38, Türkei 42, China 45

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| Treibhausgase | Klimaerwärmung | Klimawandel | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte |
Treibhausgase-EU
Treibhausgase-EU; Anteil der Sektoren; Energieerzeugung, Verkehr, Haushalte, Dienstleistungen, Industrie, Landwirtschaft, Abfall / Infografik Globus 3954 vom 09.12.2010
09.12.10   (286)
dpa-Globus: Europas Abgase
Verteilung der Treibhausgas (THG)-Emissionen der EU 2008 auf Sektoren (in %):
Energieerzeugung: 31,1; Verkehr: 19,6 bzw.24,0*; private Haushalte/Dienstleistungen: 14,5; verarbeitende Industrie, Baugewerbe:12,4; Landwirtschaft: 9,6; industrielle Prozesse: 8,3; Abfall: 2,8; flüchtige Emissionen: 1,7.
* ohne bzw. mit internationaler Luft- u. Schifffahrt
Zwar sank der THG-Ausstoß der EU-27 von 5567 Mt CO2-Äquivalent im Jahr 1990 (Referenzjahr des Kyoto-Protokolls) auf 4940 Mt im Jahr 2008 (- 11,3 %), was aber vor allem an der Rezession infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise lag. Der Pro-Kopf-Ausstoß in der EU ist aber trotz Rezession mit 4940 Mt/500 M = 9,9 t fast 4 mal so groß, wie der Klimaschutz (2°C-Ziel) erfordert: Nach dem Globalbudget-Ansatz müsste er im Durchschnitt der Jahre 2010 bis 2050 unter 2,5 Tonnen pro Kopf sinken.
Datenquelle: EEA-Dataservice   
  
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| Treibhausgase | Energie | Mobilität/Verkehr | Konsum & Produktion |
Heizungsanlagen-D-2008
Heizungsanlagen in deutschen Wohnhäusern:  Grafik Großansicht
09.06.10   (252)
FR-Grafik: Heizungsanlagen in deutschen Wohnhäusern 2008
Das größte Einsparpotenzial beim Primärenergieverbrauch und bei der CO2-Reduktion in Deutschland bieten die 17,8 Millionen (M) Heizungsanlagen in den Wohnhäusern, darunter 7,9 M Gaskessel und 6,0 M Ölkessel, also 78 % mit veralteter energieverschwendender und viel CO2 produzierender Technik. Die restlichen energieeffizienteren und daher klimagünstigeren Anlagen verteilen sich wie folgt:  Brennwerttechnik: Gas 2,7 M; Öl 0,2 M; Wärmepumpe 0,3 M; Biomassekessel 0,7 M. Insgesamt 1,3 M Anlagen werden durch Solarthermie unterstützt. (Quelle: BDH).
Mit dem Markt-Anreiz-Programm (MAP) förderte die Bundesregierung ab 1.1.09 Heizungen auf Basis von erneuerbaren Energien (Öko-Wärme) und aus KWK-Anlagen. Diese Förderung wurde am 3.5.10 vom Finanzminsterium gestoppt und mit einer Haushaltssperre belegt, angeblich um Geld zu sparen, obwohl sich die Förderung laut Ifo-Berechnungen durch induzierte zusätzliche Steuereinnahmen selbst finanziert.
     
Die Grafik ist abgedruckt im Artikel: Ausgebremste Klimaschützer [FR 09.06.10]

| Erneuerbare | KWK | Biomasse | Energiesparen | Energieeffizienz |
Treibhausgase-D-1990-2008
Treibhausgas-Emissionen 1990 und 2008 / Infografik Globus 3347 vom 12.02.2010
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12.02.10   (188)
dpa-Globus: Klimaschutz in Deutschland: Treibhausgas-Emissionen 1990 und 2008
Laut IEKP will Deutschland seine Treibhausgas (THG)-Emissionen bis 2020 um 40 % im Vergleich zu 1990 senken. Damals betrug der THG-Ausstoß 1232 Millionen Tonnen (Mt) CO2-Äquivalent, bis 2008 konnte er um 22,2 % auf 959 Mt gesenkt werden. Aufgeschlüsselt nach Sektoren ergeben sich folgende THG-Vergleichswerte für 1990|2008 (Angabe in Mt  CO2-Äquivalent):
Energiewirtschaft 438|372; Vekehr 173|156; Privathaushalt 129|104; Industrieprozesse 87|81; produzierendes Gewerbe 133|77; Gewerbe, Handel, Dienstleistungen 76|43, weitere (aus allen Bereichen) 195|126.
 
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| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung |
Top10-CO2-Länder
Treibhausgase, Top10 Länder; Anteile an Treibhausgasen, BIP, Weltbevölkerung / Infografik Globus 3288 vom 15.01.2010
15.01.10   (166)
dpa-Globus 3288: Die Top-10 der Klimasünder 2008
Die 10 Länder mit dem größten CO2-Ausstoß verursachen zusammen knapp 2/3 von aktuell weltweit ca. 29,3 Mrd.Tonnen CO2 pro Jahr, wobei es allerdings große Ungleichgewichte zwischen den bevölkerungsarmen Industrieländern und den beiden bevölkerungsreichsten Ländern China und Indien bei den Anteilen am CO2-Ausstoß, am BIP und an der Weltbevölkerung bestehen (Angaben in %):
(1) China 21,0|16,5|20,1;   (2) USA 19,9|18,7|4,6;   (3) Russland 5,5|2,6|2,1;   (4) Indien 4,6|6,6|17,0;   (5) Japan 4,3|5,9|1,9;   (6) Deutschland 2,8|3,8|1,2   (7) Kanada 2,0|1,7|0,5;    (8) Großbritannien 1,8|3,0|0,9;    (9) Südkorea 1,7|1,70,7;   (10)  Iran 1,6|0,9|1,1.
 
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| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle | Kyoto-Protokoll | BIP | UGR | NWI |
CDM-Projekte
CDM-Projekte; Clean Development Mechanism; Kyoto-Protokoll; Emissionshandel; Emissionsrechte / Infografik Globus 3245 vom 18.12.2009
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18.12.09   (155)
dpa-Globus: Emissionsrechte für Entwicklungshilfe
Um den Treibhauseffekt zu verringern, muss der weltweite Treibhausgas-Ausstoß reduziert werden, insbesondere auch dort, wo es am preiswertesten ist, z.B. in ärmeren Ländern, die sich selbst keine Effizienztechnologien leisten können oder wollen. Das Kyoto-Protokoll erlaubt den Industrieländern im Rahmen der Clean-Development-Mechanism (CDM), ihre Reduktionspflichten nicht nur im eigenen Land sondern auch durch Klimaschutzprojekte in weniger entwickelten Ländern zu erfüllen. Auch Unternehmen können sich an solchen CDM-Projekte beteiligen und dadurch Emissionsrechte erwerben, die im EU-Emissionshandel angerechnet werden. Laut Kritikern tragen viele CDM-Projekte jedoch nicht zur zusätzlichen Reduzierung bei, da sie sowieso durchgeführt worden wären und ihr Reduktionsvolumen meist viel zu optimistisch bewertet wird.
  
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| CDM | Emissionshandel | Treibhausgase | Kyoto-Protokoll |
CDM-Projekte
Clean-Development-Mechanism (CDM)-Projekte; Emissionshandel; Emissionsrechtehandel; Entwicklungsländer  / Infografik Globus 3210 vom 04.12.2009
04.12.09   (154)
dpa-Globus: Entwicklungshilfe für das Klima
Für den Klimaschutz ist es egal, wo auf der Erde Treibhausgase eingespart werden, wichtig ist nur wie viel. Deshalb ist es sinnvoll, die Treibhausgase dort zu reduzieren, wo es am preiswertesten ist, so in ärmeren Ländern, die sich z.B. keine energieeffiziente Technologien leisten können oder wollen. Das Kyoto-Protokoll sieht daher sog. Clean-Development-Mechanism (CDM)-Projekte vor, mit denen Industrieländer Treibhausgase in ärmeren Ländern einsparen und sich als eigenen Beitrag zur Treibhausgas-Reduktion anrechnen dürfen. Deutschland fördert insgesamt 180 CDM -Projekte, darunter 63 in China und 40 in Indien.
 
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| CDM | Emissionshandel | Kyoto-Protokoll | Treibhausgase |
Windenergie
Windstärken in Europa und Deutschland, Landkarte der Allianz-Umweltstiftung
01.12.09   (147)
Allianz-Umweltstiftung: Windstärken in Europa und Deutschland
In der Europakarte sind die Regionen anhand ihrer mittleren Windgeschwindigkeit in 10 Meter Höhe unterschiedlich farbig markiert ( in Meter pro Sekunde m/s):
Besonders windreich (>11,5 m/s: dunkelrot) sind Schottland und die Westküsten von Irland, Dänemark und Norwegen sowie spezielle Lagen in den Pyrenäen, im Zentralmassiv und den Alpen. Sehr windergiebig (5 bis 11,5 m/s: dunkelblau) sind auch Küstenregionen am Atlantik (Nordportugal, Bretagne und Ärmelkanal) sowie an Nord-und Ostsee. In Deutschland sind die windreichsten Regionen (> 5 m/s) die Nordseeküste und der nördlichste Teil der Ostseeküste sowie spezielle Lagen in den Gebirgen im Inland.
  
Großansicht der Grafik: S.22 bzw. Folie 9/Bild 3, in: Allianz-Umweltstiftung: Informationen zum Thema "Klimaschutz": Erkenntnisse, Lösungsansätze und Strategien [01.12.09]

| Windenergie | Ökostrom | Erneuerbare | EW-Strom |
Treibhauseffekt
natürlicher und anthropogener Treibhauseffekt, Treibhausgase, Klimaerwärmung;  Klimawandel-Folgen / Infografik Globus 3189 vom 20.11.2009
20.11.09   (137)
dpa-Globus: Der Treibhauseffekt
Nach dem Stand der Klimaforschung gilt es als sehr wahrscheinlich, dass der anthropogene Treibhauseffekt die Hauptursache für die globale Klimaerwärmung ist, die mit gravierenden bis katastrophalen Folgen verbunden ist. Die Polkappen und Gletscher werden abschmelzen, in der Folge wird der Meerespiegel bis zu 100 cm ansteigen, wodurch Küstenregionen weltweit nicht mehr bewohnbar sind. Außerdem wird durch die Gletscherschmelze vielerorts das Trinkwasser knapp werden, weil sich viele Flüsse aus Gletschern speisen, die bisher als Wasserspeicher fungiert haben. Durch das Abschmelzen gelangt mehr Süßwasser in die Meere, was den Salzgehalt verringert und damit den Hauptantrieb von Meeresströmungen wie dem Golfstrom schwächt, einer der Kipp-Punkte im Klimasystem. Wetterextreme wie Stürme, Hurrikane, Hochwasser und Dürren werden in Anzahl und Intensität zunehmen. Klimazonen und Vegetationszonen werden sich verschieben, wodurch sich Anbauzonen verlagern, was zu erheblichen Ernteausfällen führen wird. Besonders betroffen von der Klimaerwärmung werden die armen Länder sein, die außerdem am wenigsten in der Lage sind, sich an die Klimaerwärmung anzupassen.
  
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| Treibhauseffekt | Treibhausgase | Klimawandel | Klimawandelfolgen |
Klimaschutz-
Finanzierung
Klimaschutz-Finanzierung: iwd-Grafik
12.11.09   (132)
iwd-Grafik: Klimaschutz: Woher das Geld kommen könnte
Der Klimawandel schreitet voran, Maßnahmen zur Treibhausgas-Reduktion wie auch zur Anpassung an die Folgen der globalen Erwärmung werden immer dringlicher. Die EU-Kommission rechnet bis 2020 mit jährlichen Kosten von 175 Mrd. € weltweit, falls die 2 °C-Schwelle nicht überschritten werden soll. Zur Finanzierung werden unterschiedliche Modelle und Bemessungsgrundlagen für jene Staaten diskutiert, die die Kosten tragen sollen, allen voran die Industriestaaten, u.a.: BIP; Treibhausgas-Ausstoß in einem bestimmten Jahr, z.B.2006; kumulierte Treibhausgase-Emissionen z.B. 1950 - 2005; oder eine globale CO2-Steuer, ggf. mit einem Freibetrag von 1,5 bis 2 Tonnen CO2. Je nach Modell variieren die veranschlagten Kosten (in Mrd. €), z.B.: USA: 64 - 88; EU15: 52 - 75; Deutschland: 12 - 19; Japan: 15 - 22; Kanada: 6 - 9; Norwegen: 0,5 - 2. Sollen die erforderlichen 175 Mrd. € alleine über eine CO2-Steuer finanziert werden, fallen Kosten in der Größenordung von 10 € an, z.B. im Jahr 2005: 175 Mrd. € / 15,2 Mrd.tCO2 = 11,51 €/ tCO2.
  
Die iwd-Grafik befindet sich auf S.7 der iwd-Ausgabe 46/2009 (1,7 MB)

| Klimawandel | Treibhausgase | Emissionshandel | Kyoto-Protokoll | 2 °C - Schwelle |
Klimaerwärmung-2°C
2°C-Leitplanke: WBGU-Grafik
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11.11.09   (142)
WBGU: Leitplanke 2 °C für die globale Erwärmung
Seit Beginn der Industrialisierung ab etwa 1850 ist die globale Durchschnittstemperatur um ca. +0,8°C gestiegen. Klimamodelle und -simulationen legen nahe, dass katastrophale irreversible Prozesse des Klimawandels allenfalls dann vermieden werden können, wenn die 2 °C-Schwelle bei der globalen Erwärmung nicht überschritten wird. Andernfalls drohen Kipp-Punkte im Klimasystem ausgelöst zu werden, die sich selbst verstärkende nicht mehr eindämmbare Prozesse im Klimasystem entfachen mit katastrophalen nicht mehr verkraftbaren Folgen für die Menschheit.
Die Grafik zeigt den Verlauf der Temperaturabweichung relativ zum Mittel von 1800 bis 1900 in °C: Sie schwankt bis ca. 1930 um die Nulllinie und steigt danach steil auf ca. +0,8°C an. Die Szenarien B1, A2, A1F1 des IPCC aus dem 4.Weltklimabericht 2007 bis 2100 sind farbig gekennzeichnet. Selbst beim optimistischsten Szenario B1 wird die 2°C-Schwelle überschritten. Die Treibhausgase müssen also deutlich stärker als bisher reduziert werden, wozu der WBGU das Konzept des Globalbudgets vorschlägt.
  
Die Grafik ist eingebettet in das Factsheet 2/2009 des WBGU [pdf, 367 KB]

| Klimawandel | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte | IPCC | WBGU |
CO2-Bilanz-2007
CO2-Austoß weltweit, Energiehunger, CO2-Quellen, CO2-Verursacher, Energiesektor, Verkehr,  / Infografik Globus 3150 vom 30.10.2009
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30.10.09   (121)
dpa-Globus: Die CO2-Bilanz gestern und heute
Der energiebedingte CO2-Ausstoß stieg in den Jahren von 1971 bis 2007 stetig an und hat sich in diesem Zeitraum von 14,1 Mrd. Tonnen (Gt) auf 29,0 Gt mehr als verdoppelt. Der schon seit Jahrzehnten hohe Pro-Kopf-Ausstoß in Industrieländern verbleibt auf klimaschädlich hohem Niveau im  Bereich von 8 bis über 20 Tonnen (t) pro Kopf, hinzu kommt der extrem wachsende Energiehunger aufstrebender Schwellenländer wie China und Indien, verbunden mit einem hohen Anteil am weltweiten CO2-Ausstoß: Mit 21,0 % liegt China im Ländervergleich 2007 inzwischen auf Rang 1 und Indien mit 4,6 % auf Platz 4. Bei den CO2-Quellen liegt im Vergleich der Sektoren verbleibt die Kraftwerkssparte (Strom/ Heizung) auf Rang 1 (43 %), der Verkehr ist 2007 auf Rang 2 (23 %) vorgerückt, gefolgt von der Industrie (20 %).
 
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| Treibhauseffekt | Treibhausgase | Klimawandel |
CO2-Emissionen-2007
Treibhausgase, Treibhauseffekt, CO2-Emissionen, Vergleich 1971 mit 2007 / Infografik Globus 3134 vom 22.10.2009
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22.10.09   (120)
dpa-Globus: Das globale Treibhaus
Laut Berechnungen der IEA haben sich die weltweiten CO2-Emissionen von 14 Mrd. Tonnen (Gt) in 1971 auf rund 29 Gt in 2007 mehr als verdoppelt. Durch starkes Wirtschaftswachstum sind die CO2-Emissionen Chinas absolut (2007: 6,0 Gt) und auch relativ zum weltweiten Gesamtausstoß extrem stark gestiegen: von 5,7 % in 1971 auf 21,0 % in 2007 (Rang 1 der Länder).Größter Klimasünder bleiben die USA mit dem höchsten Pro-Kopf-Ausstoß (19,1 t) aller größeren Länder. Bei einem Bevölkerungsanteil von nur ca. 4,7 % der Weltbevölkerung beträgt ihr Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen 19,9 % (Rang 2). Der Pro-Kopf-Ausstoß Deutschlands (9,7 t) ist mehr als doppelt so groß wie der Chinas (4,6 t), beträgt absolut rund 0,8 Gt, das sind 2,8 % der weltweiten Emissionen.
  
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| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimawandel |
CO2-Emissionen-2007
CO2-Ausstoß weltweit 2007; ausgewählte Länder, China, USA, Russland, Indien, Japan, Deutschland, Kanada, Großbritannien, ... / Infografik Globus 3123 vom 15.10.2009
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15.10.09   (118)
dpa-Globus 3123: Die Klimasünder 2007
Mit einem Pro-Kopf-Ausstoß von 19,1 Tonnen CO2 pro Jahr bleiben die USA der Klimasünder Nr.1, gefolgt von Australien (18,8) und Kanada (17,4). Bei den CO2-Emissionen pro Land hat allerdings China mit 6028 Millionen Tonnen (Mt) CO2 die USA mit 5769 Mt auf Platz 2 verdrängt. Der Pro-Kopf-Verbrauch in China ist aber mit 4,6 Tonnen sehr viel kleiner als jener der Industrienationen, z.B. Deutschland mit 9,7 Tonnen pro Kopf und 798 Mt pro Land.  Der CO2-Ausstoß aller Länder summiert sich in 2007 auf insgesamt 28.962 Mt, im Durchschnitt sind das pro Kopf  4,38 Tonnen, deutlich mehr als die von Klimaexperten geschätzten 3 Tonnen, die bei einer Erdbevölkerung von aktuell rund 6,7 Mrd. Menschen noch mit dem 2 °C- Ziel verträglich wären. Bei weiter wachsender Bevölkerung auf  ca. 9,1 Mrd. Menschen bis 2050 müsste der CO2-Ausstoß pro Kopf sogar unter 2 Tonnen sinken.
  
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| Treibhausgase | Klimawandel | 2 °C - Schwelle | Kyoto-Protokoll |
Klimaschutz
CO2-Reduktion durch erneuerbare Energien; Biomasse, Windkraft, Wasserkraft, Biokraftstoffe, Photovoltaik, Solarthermie, Geothermie / Infografik Globus 3075 vom 25.09.2009
25.09.09   (107)
dpa-Globus: Klimaschutz durch grüne Energie
In Deutschland konnten durch die Nutzung erneuerbaren Energien 2008 insgesamt 109 Mio Tonnen (Mt) CO2 eingespart werden, darunter (Angaben in Mt):
Biomasse 48,6; Windkraft 30,4;Wasserkraft 18,1; Biokraftstoffe 8,3; Photovoltaik 2,4; Solarthermie 0,9; Geothermie 0,3.
  
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| Erneuerbare | Treibhausgase | Biomasse | Windenergie | Wasserkraft | Solarenergie | Geothermie |
CCS-Oxyfuel-Verfahren
CCS-Technik; CO2-Abscheidung und Speicherung; Sequestrierung; Oxyfuel-Prozess; CO2-Verflüssigung / Infografik Globus 2869 vom 11.06.2009
11.06.09   (93)
dpa-Globus: Weg mit dem CO2
Die Grafik informiert über die Funktionsweise des sog. "Oxyfuel-Verfahrens", mit dem das in Kohlekraftwerken entstehende klimaschädliche Kohlendioxid (CO2) abgeschieden, verflüssigt und unterirdisch verpresst werden soll (CCS-Technologie). Das Oxyfuel-Verfahren wird derzeit von Vattenfall am Standort Schwarze Pumpe mit einer Pilotanlage erprobt. Ob es aber - wie geplant - ab etwa 2020 im großtechnischen Maßstab in Kraftwerken zum Einsatz kommt, ist derzeit nicht absehbar. Alternative Methoden zur CO2-Reduktion, nämlich Energiesparen, mehr Energieeffizienz und der Ausbau des Ökostroms werden schon vor 2020 wirksamer und zugleich preiswerter als CCS sein. Kritiker halten daher CCS für überflüssig und zugleich für kontraproduktiv, weil z.B. der Ausbau der Geothermie und von Druckluftspeicherwerken zur Pufferung des Windstroms behindert wird. Außerdem sind wichtige Fragen bisher nicht geklärt, u.a. wie groß die CO2-Ausgasungsrate sein wird und wer über Zeiträume von Jahrhunderten für die Deckung und Haftung bei Unfällen sowie Schäden aufkommt. An Orten in Norddeutschland und Dänemark, wo das CO2 verpresst werden soll, wehren sich daher betroffene Menschen gegen die CO2-Lagerung. Nicht zuletzt aus diesem Grund scheiterte bisher die Verabschiedung eines CCS-Gesetzentwurfs, der von der Bundesregierung am 1.4.09 beschlossen wurde, im Bundestag.

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| CCS | Sequestrierung | Treibhausgase | Kohle |
Treibhausgasreduktion
Kyoto-Protokoll, Treibhausgas-Reduktion, Klimaschutzziele, Deutschland 2007 / Infografik Globus 2515 vom 15.12.2008

15.12.08   (26)
Globus-Infografik: Klimaschutzziel erreicht
Im Rahmen des Kyoto-Protokolls hat sich Deutschland verpflichtet, seine Treibhausgasemissionen im Durchschnitt der Jahre 2008 bis 2012 um mindestens 21 % im Vergleich zu 1990 zu reduzieren. Mit 957 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten hat Deutschland sein Kyoto-Ziel bereits im Jahr 2007 erreicht und muss daher in den 5 Folgejahren 2008 bis 2012 dafür sorgen, dass die Emissionen nicht wieder steigen.
Reduktiongrade in ausgewählten Sektoren: Gewerbe/ Handel/ Dienstleistungen - 45 %; Industrie - 42 %; Privathaushalte -34 %; Energie - 21,7%; Verkehr - 6,9 %.
Entgegen dem übergreifenden Reduktionstrend stiegen allerdings die Treibhausgasemissionen durch die Stromerzeugung.
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| Kyoto-Protokoll | Treibhausgase |
Treibhausgase-2006

09.12.08   (128)
SZ-Grafik: So viel Treibhausgase* erzeugt die Welt
Angaben in Millionen Tonnen (Mt) CO2-Äquivalent  (Datenstand: 2006)
Weltweit sind die Treibhausgas-Emissionen seit dem Jahr 1900 von 5372 Mt auf 42808 Mt im Jahr 2006 angestiegen, sie haben sich also fast verachtfacht, während die Weltbevölkerung nur mit den Faktor 6600/1650 = 4 gewachsen ist.
Im Jahr 2006 verteilten sich die weltweiten Treibhausgas-Emissionen wie folgt auf die Länder/Regionen: USA 7046 Mt; China 6809 Mt; EU 5160 Mt; Rest 23793 Mt.
Pro-Kopf-Treibhausgas-Emissionen in Tonnen (t) CO2-Äquivalent:
USA 23,5 t; Kanada 22,5 t; Russland 15,3 t; Südafrika 10,6 t; EU 10,5 t; Japan 10,5 t; Brasilien 8,1 t; Mexiko 5,3 t; China 5,2 t; Indonesien 3,9 t; Weltdurchschnitt 6,5 t.
Klimasünder Nr.1 ist seit Jahrzehnten die USA mit dem höchsten Treibhausgas-Ausstoß pro Kopf und gleichzeitig pro Land. Mit einem Anteil von nur ca. 4,5 % an der Weltbevölkerung (6,6 Mrd.) beträgt der Anteil der USA an den weltweiten Treibhausgas-Emissionen 16,5 %, das sind 3,7 mal mehr, als es der Bevölkerungszahl (299 Mio) entspricht.
* die 6 Treibhausgase des Kyoto-Protokolls   
 
Die Grafik ist eingebettet im Artikel "Merkels Wende" [SZ 09.12.08, 1,50 €]

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Kyoto-Protokoll |
CDM-Projekte
iwd-Grafik: CDM-Projekte
04.12.08   (88)
iwd-Grafik: Klimaschutz - China mit großem Potenzial
Um Treibhausgase mit möglichst geringen Kosten reduzieren zu können, wurden im Rahmen des Kyoto-Protokolls die sog. "Clean-Development-Mechanism" (CDM) beschlossen: Unternehemn aus Industrieländern können CDM-Projekte in Nicht-Industrieländern finanzieren und sich die dadurch eingesparten Treibhausgase beim EU-Emissionshandel gutschreiben lassen. Die Maßnahmen zur Treibhausgasreduktion konzentrieren sich vor allem auf die Erneuerbaren Energien und die Verwertung von Abfällen. Mehr als die Hälfte der über CDM erreichten Treibhausgasreduktion erfolgt in China. Indien, Brasilien und weitere Staaten folgen mit großem Abstand.
Die Grafik informiert über die pro Jahr erwartete Treibhausgasreduktion (in Mio Tonnen CO2-Äquivalenten) in Ländern mit bewilligten CDM-Projekten.:
China 122,7; Indien 31,6; Brasilien 19,5; Südkorea 14,6; Mexiko 7,6; Chile 4,3; Argentinien 4,1; Sonstige: 27,1.
  
Die iwd-Grafik befindet sich auf S.2 der iwd-Ausgabe 49/2008 (1,4 MB)

| CDM | Emissionshandel | Kyoto-Protokoll | Treibhausgase |
Treibhausgase-2006
Treibhausgas-Bilanz 2006: Länder des Kyoto-Protokolls, USA  / Infografik Globus 2467 vom  21.11.08
Großansicht/ Daten

21.11.08   (16)
Globus-Infografik: Treibhausgas-Bilanz 2006: ausgewählte Länder des Kyoto-Protokolls und USA
Nach Angaben des UN-Klimasekretariats (UNFCCC) ist der Treibhausgas-Ausstoß der 40 Industrieländer des Kyoto-Protokolls seit 1990 (Referenzjahr des Kyoto-Protokolls) um 4,7 % gesunken, was aber vor allem am Zusammenbruch alter Industriestrukturen in der damaligen DDR und weiteren Ländern des ehemaligen Ostblocks in den 90er Jahren lag. Von 2000 bis 2006 sind die Treibhausgas-Emissionen wieder gestiegen, insgesamt um 2,3 %. Daher ist es fraglich, ob das Kyoto-Ziel,  5,2 % Reduktion im Durchschnitt der Jahre der 1. Verpflichtungsphase 2008-2012, doch noch geschafft wird.
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| Kyoto-Protokoll | Klimawandel | Treibhausgase |
CO2-Bilanz
weltweite CO2-Bilanz: CO2-Quellen, CO2-Verursacher: Vergleich 1980 - 2005 / Infografik Globus 2323 vom 05.09.08
Großansicht/ Daten

05.09.08   (18)
Globus-Infografik: Weltweite CO2-Bilanz: Vergleich 1980 mit 2005
Der Treibhausgas-Ausstoß ist in den letzten 25 Jahren stark gestiegen: Von 18,1 Mrd. Tonnen 1980 auf 27,1 Mrd. Tonnen 2005. Nachwievor verursacht die Energieversorgung den größten CO2-Ausstoß, der Verkehr rückte aber auf Platz zwei vor die Industrie, mit steigender Tendenz, weil insbesondere der besonders klimaschädigende Flugverkehr weiter ansteigen wird. Die USA bleiben mit Abstand der größte Klimasünder. China rückte vom dritten Rang 1980 auf den zweiten Rang vor; es ist 2005 für 19 % der CO2-Emissionen veranwortlich, was in etwa dem Anteil an der Weltbevölkerung von 19,4 % entspricht. Ganz anders die USA: Mit einem Anteil von nur ca. 4,5 % an der Weltbevölkerung stoßen sie 21,4 % des Kohlendioxids aus. Deutschland konnte seinen Anteil zwar von 5,9 % auf 3,0 % fast halbieren, verglichen mit Bevölkerungsanteil von nur 1,2 % ist dieser Wert aber stark überproportional.
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Kohlekraftwerke-NRW

03.08.08   (50)
WR-Grafik: Neue Kohlekraftwerke in NRW
Kohlekraftwerke sind mit Abstand die klimaschädlichste Art der Stromerzeugung. Dennoch sind in NRW  7 neue Steinkohle- und  2  neue Braunkohlekraftwerke geplant.
   
Hamm
Lünen
Lünen
Datteln
Herne
Duisburg
Neurath
Hürth
Konzern
RWE
Steag
Trianel
Eon
Steag
Steag
RWE
RWE
Leistung (MW)
2x 800
750
750
1100
750
750
2100
450
Typ
Stein
Stein
Stein
Stein
Stein
Stein
Braun
Braun
 
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Kohlekraftwerke
Kohlekraftwerke; Stromerzeugung; Kohleverstromung / Infografik Globus 2065 vom 02.05.2008
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02.05.08   (21)
Globus-Infografik: Deutschland setzt auf Kohlekraft
Steinkohle- (949 g CO2/kWh) und Braunkohle-Kraftwerke (1153 g CO2/kWh) haben unter allen gängigen Stromerzeugungsarten mit Abstand die schlechteste Treibhausgasbilanz. Obwohl die Bundesregierung mit ihrem "Integrierten Energie- und Klimaprogramm" (IEKP) die CO2-Emissionen bis 2020 um 40 % im Vergleich zum Jahr 1990 senken will, werden aktuell in Deutschland 20 Kohlekraftwerke geplant, darunter 4 besonders klimaschädliche Braunkohlekraftwerke. Bei 6 weiteren ist die Planung noch offen (3) bzw. zurückgestellt (3). Manche Standorte sind hoch umstritten, z.B. war Hamburg-Moorburg einer der Hauptstreitpunkte in den Koalitionsverhandlungen von Schwarz-Grün. Am 30.9.08 wurde das Großkraftwerk (1640 MW) unter Auflagen genehmigt, gegen die der Betreiber Vattenfall jedoch juristisch vorgehen will.
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| Kohle | Treibhausgase |  | EW-Strom | Strom |
Stromkosten-Vergleich
BEE-Grafik: Strommix 2020
08.03.07   (45)
RECCS-Grafik: Stromgestehungskosten erneuerbarer Energien im Vergleich mit Gas- und Kohlekraftwerken ohne und mit CCS 2000 bis 2050
Frühestens ab dem Jahr 2020 werden CCS-Technologien für den breiten Einsatz in Kohlkraftwerken verfügbar sein. Bis dahin werden einige Ökostromarten, z.B. Off-Shore-Windstrom, preiswerter sein als CCS-Strom, für den Ökostrommix wird das ab ca. 2030 der Fall sein. Da Ökostrom und Energieeffizienz deutlich schneller zum Klimaschutz beitragen können als CCS, empfiehlt die RECCS-Studie eine Energiepolitik nach dem Szenario "NaturschutzPlus" (NATP), bei dem die Energieeffizienz und die Erneuerbaren Energien stark ausgebaut werden und die Klimaschutzziele auch ohne CCS erreicht werden können.
Die Grafik befindet befindet sich auf S. 34 der RECCS-Studie

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erstellt: 23.10.18/zgh
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