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Daten/Statistiken Anfangsjahr Vorjahr 2018 Folgejahr Endjahr

Jugendarbeitslosigkeit
EU 2018
Jugendarbeitslosigkeit_EU 2018: Globus Infografik 12398/ 13.04.2018
13.04.18   (1079)
dpa-Globus 12398: Arbeitslose Jugend in der EU
Die Arbeitslosenquote* der Jugendlichen (15-24 Jahre) im Februar 2018 betrug im Durchschnitt der EU28 15,9 %. Unter den Staaten variiert die Quote um den Faktor 7,3,
von [GR 45,0; ES 35,5; IT 32,8] bis [CZ 7,5; NL 7,2; DE 6,2] Tabellenansicht.
* Die Quote bezieht sich auf Jugendliche, die dem Arbeitsmarkt tatsächlich zur Verfügung stehen (Erwerbspersonen), Jugendliche in Ausbildung oder im Studium werden daher ausgeklammert.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Kinder/Jugendliche | Arbeit & Umwelt | Bevölkerung | Armut & Reichtum | Indikatoren |
Bevölkerung
Bundesländer 1991-2016
Bevölkerung_Bundesländer 1991-2016: Globus Infografik 12403/ 13.04.2018
13.04.18   (1078)
dpa-Globus 12403: Wachsende Länder, schrumpfende Länder
Die Bevölkerung Gesamt-Deutschlands ist von 1991 bis 2016 von 80,27 auf 82,52 M gewachsen, in Ostdeutschland (ohne Berlin) dagegen um 13 % gesunken, entsprechend gibt es große Unterschiede bei den Bundesländern. Die Infografik listet die Veränderung (in %) der Einwohnerzahl von 1991 bis 2016, von [BY 11,5; BW 9,5; SH 8,8] bis [MV -14,9; TH -16,1; ST -20,8] Tabellenansicht.
Die Bevölkerungsänderung ist die Summe zweier Salden: (Geburten - Sterbefälle) + (Zuzüge - Fortzüge). Der seit 1972 durchgehend negative 1. Saldo (→ G12126) konnte besonders in den letzten Jahren durch einen positiven 2. Saldo mehr als nur ausgeglichen werden.

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos     


| Bevölkerung |
PKW-Dichte
EU-2016
PKW-Dichte_EU-2016: Globus Infografik 12407/ 13.04.2018
13.04.18   (1077)
dpa-Globus 12407: Pkw-Dichte in der EU
Die Grafik listet die PKW-Dichte (PKW pro 1000 Einwohner) der EU28-Staaten im Jahr 2016.
Rangfolge: von [LU 662; IT 625; MT 615] bis [HR 374; LV 341; HU 338] Tabellenansicht.
Deutschland (Platz 7) markierte mit 555 ein Allzeithoch, darunter 1/3 mit Dieselmotor.In den meisten anderen EU-Staaten war der Diesel-Anteil noch deutlich höher. Spitzenreiterwar Frankreich mit 69 %.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


| Mobilität/Verkehr |
Einbürgerungen
EU28 2016
Einbürgerungen_EU-2016: Globus Infografik 12408/ 13.04.2018
13.04.18   (1076)
dpa-Globus 12408: Mit neuem Pass
Im Jahr 2016 wurden rund 995 k Ausländer in die EU28 eingebürgert, 154 k (18 %) mehr als im Vorjahr.
Top-Herkunftsländer (in k): Marokko 101,3, Albanien 67,5, Indien 41,7.
Top-Aufnahmeländer (in k): Italien 202, Spanien 151, Großbritannien 149.
Die Grafik listet die Rangfolge gemäß Einbürgerungsquote* (Einbürgerungen pro k Einwohner):
[HR 97; SE 79; PT 65; GR 42; RO 42] ... [EE 9; LT 9; LV 7; AT 7; SK 7] Tabellenansicht.
Deutschland liegt mit einer Quote von 13 auf Rang20.
*alle Arten von Einbürgerungen, u.a. auch durch Heirat

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


|  | Migration | Bevölkerung |
Gender-Gap-Report
Welt-2017
Gender-Gap-Report_Welt-2017: Globus Infografik 12401/ 13.04.2018
13.04.18   (1075)
dpa-Globus 12401: Gleichstellung der Geschlechter
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) publiziert zum zwölften Mal den Global Gender Gap Report. Im Report für das Jahr 2017 werden 144 Länder im Hinblick auf die Gleichstellungslücke (Gendergap) bewertet anhand von 4 Themenbereichen: (1) wirtschaftliche Teilhabe, (2) Zugang zu Bildung, (3) Gesundheit sowie (4) politische Mitwirkungsmöglichkeiten. Notiert wird, zu wieviel % die Lücke geschlossen wurde. Die Rangfolge beginnt mit [IS 88 %; NO 83; FI 82; RW 82; SE 82] und endet mit [IR 58; TD 58; SY 57; PK 55; YE 52] Tabellenansicht.
Im weltweiten Durchschnitt lag die Gleichstellungsquote im Jahr 2017 bei 68 %, etwas weniger als im Vorjahr (68,3 %). Die größten Fortschritte bei der Gleichstellung der Geschlechter machten die nordischen Länder, wie schon in den vergangenen Jahren. Deutschland konnte sich leicht verbessern auf 78 % (Rang 12). Beim Themenbereich Bildung schreitet die Gleichstellung am schnellsten voran und die Lücke könnte innerhalb der nächsten 13 Jahre geschlossen werden, beim Arbeitsmarkt dagegen wird es beim aktuellen Reformtempo noch 217 Jahre dauern.

Quelle: Weltwirtschaftsforum     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Frauen | Indikatoren | 2030-Agenda | Globale Agenda 21 |
Gehaltslücke
DE 2006-2017
Gehaltslücke_DE 2006-2017: Globus Infografik 12397/ 13.04.2018
13.04.18   (1074)
dpa-Globus 12397: Die Lücke beim Gehalt
Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst* in Deutschland von Frauen | Männern (€) ist im Zeitraum 2006 bis 2017 kontinuierlich gestiegen von 13,91|17,90 auf 16,59|21,00. Im gesamten Zeitraum ist die Gehaltslücke (Gender Pay Gap) nur leicht von 23 % auf 21 % gefallen.
Verursacht wird die Gehaltslücke zu 2/3 durch folgende Faktoren: Frauen und Männer sind in unterschiedlichenBranchen und Berufen tätig und Positionen werden ungleich besetzt. Frauen arbeiten deutlich häufiger in Teilzeit und haben oft ein niedrigeres Dienstalter als Männer.Dasrestliche Drittel resultiert darau, dass Frauen trotz vergleichbarer Tätigkeit und Qualifikationschlechter bezahlt werden. Dieser "bereinigte GenderPay Gap" betrug 2014 rund 6 %.
* unabhängig vom Beschäftigungsumfang (z. B. Vollzeit, Teilzeit) und der Stellung im Beruf (z. B. Hilfs-, Führungskraft)

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 


| Frauen | Konsum & Produktion |
Demokratische-Freiheit
Welt 2107
Demokratische-Freiheit_Welt 2107: Globus Infografik 12387/ 06.04.2018
06.04.18   (1073)
dpa-Globus 12387: Freiheit weltweit
Die Nichtregierungsorganisation Freedom House erstellt jährlich einen Report, in dem der Grad der demokratischen Freiheit in Ländern/Regionen weltweit aus Indikatoren wie Freiheit bei Wahlen, dem Schutz von Minderheiten, Pressefreiheit und Rechtsstaatlichkeit als Score-Wert berechnet wird. Im Report 2018 werden 210 Länder/ Regionen bewertet. Im Verlauf von 2017 haben sich 71|35 Länder verschlechtert | verbessert. In der Weltkarte sind die Staaten/Regionen nach 3 Kategorien gefärbt: frei (39%)1, teilweise frei (24%)1, nicht frei (37%)1. Die 10 freiesten bzw. am wenigsten freien2 Länder/Regionen sind:
[FI 100; NO 100; SE 100; CA 99; NL 99; AU 98; LU 98; NZ 98; UY 98; DK 97]
[SA 7; SO 7; UZ 7; TM 4; EH 4; ER 3; KP 3; SS 2; TI 1; SY -1]3 Tabellenansicht
1 Anteil an der Weltbevölkerung    2 gemessen am Score-Wert
3 Tibet ist kein eigenständiger Staat, es hat daher keinen Ländercode: TI wird hier hilfsweise verwendet

Quelle: Freedom House     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


| 2030-Agenda | Indikatoren | Eine-Welt | Globale Agenda 21 |
Asylsuchende
EU 2017
Asylsuchende_EU 2017: Globus Infografik 12384/ 06.04.2018
06.04.18   (1072)
dpa-Globus 12384: Asylsuchende in der EU
Im Jahr 2017 stellten insgesamt rund 650 k Asylbewerber erstmals einen Asylantrag in der EU28. Die Rangfolge nach absoluten Zahlen (k) beginnt mit [DE 198,3; IT 126,6; FR 91,1; GR 57,0] und endet mit [HR 0,9; LV 0,4; EE 0,2; SK 0,2] Tabellenansicht.
In Relation zur Einwohnerzahl (pro Million Einwohner) ergibt sich ein völlig anderes Ranking: von [GR 5.295; CY 5.235; LU 3.931; MT 3.502] bis [HR 98; PT 98; PL 79; SK 27]. xls-Tabelle

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos     xlsx-Tabelle


| Migration | Bevölkerung |
Asyl-Erstanträge
EU 2008-2017
Asyl-Erstanträge_EU 2008-2017: Globus Infografik 12385/ 06.04.2018
06.04.18   (1071)
dpa-Globus 12385: Auf der Suche nach Asyl
Die Anzahl (k) der Erstanträge auf Asyl in der EU stieg von 2008|153 auf das Allzeithoch 2015|1.257 und fiel danach auf zuletzt 2017|650. Die Top10 Aufnahme- bzw. Herkunftsländer 2017 waren:
[DE 198 k; IT 127; FR 91; GR 57; GB 33; ES 30; SE 22; AT 22; NL 16; BE 14]
[SY 102 k; IQ 48; AF 44; NG 39; PK 30; ER 24; AL 22; BD 19; GN 18; IR 17] Tabellenansicht

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


| Migration | Bevölkerung |
Öko-Landbau
DE 1996-2016
Biolandwirtschaft_DE-2016: Globus Infografik 12377/ 29.03.2018
29.03.18   (1070)
dpa-Globus 12377: Bio-Landwirtschaft in Deutschland
Der Öko-Landbau* ist im dargestellten Zeitraum von 1996 bis 2016 kontinuierlich gewachsen: Die Anzahl der Bio-Betriebe von 7.353 auf 27.132, ihr Anteil an allen Agrarbetrieben von 1,3 auf 9,9 %, die von Bio-Betrieben bewirtschaftete Fläche von 354 ha auf 1.251.320 ha und der Anteil der Bio-Fläche an der gesamten Landwirtschaftsfläche von 2,1 auf 7,5 %. Tabellenansicht
* u.a. Verzicht auf: Kunstdünger, chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel, GVO

Quelle: BMEL    Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


| Ökolandbau | Nahrung | Grüne Gentechnik | GVO |
Migration
Welt-2017
Migration_Welt-2017: Globus Infografik 12369/ 29.03.2018
29.03.18   (1069)
dpa-Globus 12369: Migranten weltweit
Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl der Migranten weltweit um 49 % auf 258 Millionen (M) im Jahr 2017 gestiegen, darunter 25,9 M Flüchtlinge, die aus ihren Heimatländer wegen Konflikten emigriert sind. Die Staaten mit den meisten Einwanderern bzw. Auswanderern sind (M):
Ein: [US 49,8; SA 12,2; DE 12,2; RU 1,7; GB 8,8; AE 8,3; FR 7,9; CA 7,9; AU 7,0]
Aus: [IN 16,6; MX 13,0; RU 10,6; CN 10,0; BD 7,5; SY 6,9; PK 6,0; UA 5,9] Tabellenansicht

Quelle: Vereinte Nationen     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


| Migration | Bevölkerung |
World-Happiness-Report-2018
World-Happiness-Report-2018: Globus Infografik 12375/ 29.03.2018
29.03.18   (1068)
dpa-Globus 12375: Wie glücklich ist die Welt?
Im World Happiness Report 2018 wird für 156 Länder ein Skalenwert von 0 (sehr unglücklich) bis 10 (sehr glücklich) berechnet aus Umfragen und Statistiken u. a. zum BIP pro Kopf, zur Unterstützung durch Familie und Freunde sowie zur Korruption. Die 10 glücklichsten / unglücklichsten Länder sind:
[FI 7,63; NO 7,59; DK 7,56; IS 7,50; CH 7,49; NL 7,44; CA 7,33; NZ 7,32; SE 7,31; AU 7,27]
[MW 3,59; HT 3,58; LR 3,50; SY 3,46; RW 3,41; YE 3,36; TZ 3,30; SS 3,25; CF 3,08; BI 2,91] Tabellenansicht
Deutschland liegt mit 6,97 auf Platz 15.

Quelle: Sustainable Development Solutions Network     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Indikatoren | Eine-Welt |
Import, Export
DE 2017
Import-Export_DE 2017: Globus Infografik 12366/ 23.03.2018
23.03.18   (1067)
dpa-Globus 12366: Plus und Minus im deutschen Außenhandel
Seit Jahren exportiert Deutschland sehr viel mehr als es importiert: 2017 betrug der Überschuss (Export - Import) 245 Milliarden Euro (G€).
Top (Export-Import): [US 50,5; GB 47,2; FR 41,0; AT 21,6; ES 11,4; SE 11,0; AE 10,1]
Top (Import-Export): [CH 14,3; VN 6,1; NO 5,9; RU 5,6; NL 5,5; IE 4,8; CZ 4,6; BD 4,6] Tabellenansicht

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Konsum & Produktion | Weltmarkt | Eine-Welt |
Migrationsströme
Welt 2017
Migrantenströme_Welt 2017: Globus Infografik 12361/ 23.03.2018
23.03.18   (1066)
dpa-Globus 12361: Weltweite Wanderungsströme
Im Jahr 2017 haben weltweit 258 M Menschen ihre Heimat verlassen (2000|173; 2010|220). In der Weltkarte sind die Hauptmigrationsströme (Summe: 241 M) innerhalb (Binnenwanderung) und zwischen den Regionen (Auswanderung) eingetragen. Die jeweils drei größten Ströme sind (M):
Binnen: Asien 63; Europa 41; Afrika 19.
Extern: Lateinamerika -> Nordamerika 26; Asien -> Europa 21; Asien -> Nordamerika 17
  
Quelle: Int. Migration Report 2017  Infografik-Bezug   Tabelle/ Infos    xlsx


| Migration | Bevölkerung | Konflikte | Eine-Welt |
Migration-Ausländer
DE 2016
Migration-Ausländer_DE 2016: Globus Infografik 12359/ 23.03.2018
23.03.18   (1065)
dpa-Globus 12359: Zu- und Abwanderung von Ausländern
Die Infografik zeigt die Entwicklung der Zu- bzw. Fortzüge (in k) von Ausländern nach bzw. aus Deutschland im Zeitraum von 1960 bis 2016. Bei den Zuzügen gab es zwei Zwischenhochs (1970|976; 1992|1.211) und das Allzeithoch 2015| 2.016), ebenso bei den Fortzügen: zwei Zwischenhochs (1975|600; 1993|711) und das Allzeithoch (2016|1.084). Der Saldo (Zuzüge - Fortzüge) war in zehn Jahren negativ (Tiefpunkt 1975|-234) und markierte 2015 mit 1.157 ein Allzeithoch.
Zuletzt (2016) verteilen sich die Zuzüge (in k) auf folgende Regionen: EU 808; andere europäische Länder 175; Asien 452; Afrika 87; Nord- und Südamerika 51; sonstige Länder/ unbekannt 146.

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Migration | Bevölkerung |
Brutto-Nettolohn
DE 2017
Entgelt-Brutto-Nettolohn_DE 2017: Globus Infografik 12354/ 23.03.2018
23.03.18   (1064)
dpa-Globus 12354: Drei Mal Lohn
Das Arbeitnehmerentgelt ist in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) der eigentliche Lohn des Arbeitnehmers. Nur etwas mehr als die Hälfte des Arbeitnehmerentgelts werden nach Abzug von Lohnsteuer und Sozialabgaben als Nettolohn an den Arbeitnehmer ausgezahlt.
Durchschnittswerte 2017 pro Monat: Arbeitnehmerentgelt 3489 € (100 %); Bruttolohn 2863 € (82,1 %); Nettolohn 1893 € (54,3 %).
Vom Arbeitnehmerentgelt vereinnahmt der Staat also direkt 45,7 %, vom ausgezahlten Nettolohn gehen dann durch Konsum weitere Steuern ab (u.a. Mehrwertsteuer, Energiesteuern, Versicherungssteuern: s. Steuerspirale (xls)). Nach Berechnungen (WiWo 7.6.13) von Stefan Homburg verbleibt letztendlich weniger als ein Drittel beim Arbeitnehmer. (Hintergrund: Abgabenquote, Lohnquote, Volkseinkommen)

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug  


| Konsum & Produktion | BIP | Einkommensteuer |
Verschuldung
Kommunen 2016
Verschuldung-Kommunen_BUND 2016: Globus Infografik 12350/ 16.03.2018
16.03.18   (1063)
dpa-Globus 12350: Die Schulden der Kommunen
Ende 2016 betrug die öffentliche Verschuldung der Kommunen (in € pro Einwohner) im Durchschnitt 3509. Der Durchschnitt der Kommunen in den Bundesländern variiert um den Faktor 3,0. Die Rangfolge von 13* Bundesländern beginnt mit [SL 6894; HE 5353; NW 4594] und endet mit [SN 2636; SH 2562; BY 2295]. Tabellenansicht  
* ohne die Stadtstaaten BE, HB, HH: sie zählen zur staatlichen Ebene

Die Kommunen können die Schuldenberge zwar abbauen durch Erhöhen der Einnahmen (vor allem Gewerbe- oder Grundsteuer) und Senken der Ausgaben (Personal, Bibliotheken, Schwimmbäder, Förderung z.B. von Sport und Kultur), allerdings mit dem Risiko, dass durch rückgängige Attraktivität Einwohner und Unternehmen abwandern und in der Folge die Wirtschaftskraft und damit die Einnahmen weiter sinken.

Quelle: destatis: Pressemitteilung  Fachserie     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


| Konsum & Produktion | Bevölkerung | Indikatoren |
Ausgaben
EU28 2016
Ausgaben-EU-Staaten-2016: Globus Infografik 12352/ 16.03.2018
16.03.18   (1062)
dpa-Globus 12352: Ausgaben der EU
Die 28 EU-Staaten gaben 2016 insgesamt 6905 G€ aus, darunter in %:
Soziale Sicherung (u.a. Alter, Arbeitslose, Familien) 41,2; Gesundheit|15,3; Verwaltung 12,9; Bildung 10,2; Wirtschaft (u.a. Verkehr, Landwirtschaft) 8,6; Ordnung und Sicherheit 3,7; Verteidigung 2,9; Sonstiges 5,2. Tabellenansicht
Die EU-Länder zeigen große Unterschiede in den einzelnen Bereichen, z.B. reicht die Spannne bei den Bildungsausgaben von 15,6% in Zypern bis 7,9% in Italien und bei der Sozialen Sicherung von 45,8% in Finnland bis 30,7% in Ungarn.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 


| Konsum & Produktion | Eine-Welt |
Migrationsströme
Welt 1990-2017
Migrationsströme_Welt 1990-2017: Globus Infografik 12349/ 16.03.2018
16.03.18   (1061)
dpa-Globus 12349: Die größten Bevölkerungswanderungen
Die Zahl der Migranten weltweit stieg im Jahr 2017 auf 258 Millionen (M),
Die Infografik listet die 13 größten Migrationsströme weltweit von 1990 bis 2017 (in M):
[MX 12,7 USIN 3,3 AERU 3,3 UA] bis [ AF 2,3 IRIN 2,3 USIN 2,3 SA] Tabellenansicht

Quelle: UN Migration Report     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


| Migration | Bevölkerung |
Länderfinanzausgleich
BUND 2017
Länderfinanzausgleich_BUND 2017: Globus Infografik 12346/ 16.03.2018
16.03.18   (1060)
dpa-Globus 12346: Länder-Solidarität
Beim Länderfinanzausgleich 2017 wurden insgesamt 11,2 G€ umverteilt.
4 Geber (%): [BY 52,7; BW 24,8; HE 22,1; HH 0,4]
12 Nehmer (%): [BE 38,0; NW 11,0; SN 10,5] bis [RP 3,5; SH 2,2; SL 1,8] Tabellenansicht
  
Quelle: Bundesfinanzministerium     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


| Konsum & Produktion |
Handelspartner
EU28 2017
Handelspartner_EU28 2017: Globus Infografik 12347/ 16.03.2018
16.03.18   (1059)
dpa-Globus 12347: Die wichtigsten Handelspartner der Europäischen Union
Die Grafik listet die Top10 Handelspartner der EU28 im Jahr 2017 beim Im- und Export in G€.
Import: [CN 374; US 254; RU 145; CH 110; NO 77; TR 70; JP 69; KR 50; IN 44; CA 31]
Export: [US 375; CN 198; CH 151; RU 86; TR 85; JP 60; NO 51; KR 50; AE 43; IN 42] Tabellenansicht

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 


| Konsum & Produktion | Weltmarkt |
Mindestlohn
EU 2018
Mindestlohn_EU 2018: Globus Infografik 12342/ 16.03.2018
16.03.18   (1058)
dpa-Globus 12342: Mindestlohn in der EU
Die Grafik listet den gesetzlichen Mindestlohn pro Stunde in 22 von insgesamt 28 EU-Ländern.
Ranking: [LU 11,55; FR 9,88; NL 9,68; IE 9,55; BE 9,47] bis [LT 2,45; BG 1,57] Tabellenansicht
Fünf EU-Staaten haben eine deutlich höhere Lohnuntergrenze als Deutschland. Unter den größeren Volkswirtschaften liegen nur Großbritannien (8,56 €) knapp und Spanien (4,46 €) deutlich darunter. Allerdings ist ein Vergleich mit Italien nicht möglich, da es zu den 6 Ländern (DK, FI, IT, AT, SE, CY) zählt, die keinen Mindestlohn eingeführt haben.

Quelle: WSI Tarifarchiv     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Armut & Reichtum | Arbeit & Umwelt |
Feinstaub
DE Städte 2017
Feinstaub_DE Städte 2017: Globus Infografik 12341/ 16.03.2018
16.03.18   (1057)
dpa-Globus 12341: Feinstaubbelastung in deutschen Städten
Die EU hat 2005 einen Grenzwert für die Feinstaubbelastung in Städten beschlossen: Der Tagesmittelwert darf den Grenzwert 50 µg/m³ Luft nur an maximal 35 Tagen überschreiten. Die Grafik listet die zehn Messstationen in Deutschland mit den häufigsten Überschreitungstagen im Jahr 2017: von 45 (Stuttgart/ Am Neckartor) bis 24 Tagen (Ludwigshafen/ Friedrichstraße) Tabellenansicht.
Zwar wurde das Limit von 35 Tagen nur in Stuttgart überschritten. Die EU-Richtlinie verlangt aber außerdem, dass der Durchschnitt aller Tage im Kalenderjahr maximal 40 µg/m³ Luft betragen darf. Dieses Limit wurde überall eingehalten, aber in vielen Städten nur knapp. Deshalb, vor allem aber wegen der weitaus häufigeren Überschreitung von Grenzwerten bei Stickoxiden, droht die EU mit Klage.

Quelle: Umweltbundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Feinstaub | Chemikalien | Gesundheit |
Stickoxid-Emissionen
DE 1990-2016
Stickoxide_Verkehr; Luftschadstoffe: Globus Infografik 12338/ 09.03.2018
09.03.18   (1055)
dpa-Globus 12338: Schlechte Luft durch Straßenverkehr
Zu den besonders schädlichen Luftschadstoffen - neben Feinstaub und Ozon - zählen die Stickoxide (NOx). Sie können Atemwege und Augen reizen sowie Herz-Kreislauf- und Lungenerkrankungen verursachen.
Der Stickoxid-Ausstoß (Mt) fiel von 1990|2,9 auf zuletzt 2016|1,2. Hauptverursacher war 2016 der Straßenverkehr mit einem Anteil von 40%, davon 50% durch Diesel-PKW. Mit weitem Abstand folgen: LKWD 28%, leichte NutzfahrzeugeD 8%, PKWB 8%, BusseD 5%
( D Diesel, B Benzin ) Tabellenansicht.
Das am schnellsten umsetzbare Instrument zur Verbesserung der Luftqualität vor allem in hoch belasteten Innenstädten sind Diesel-Fahrverbote, die vom Bundesverwaltungsgericht am 27.02.18 prinzipiell zugelassen wurden, allerdings mit Übergangsfristen und Ausnahmeregelungen.

Quelle: UBA: "Luftqualität 2017"     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Mobilität/Verkehr | Chemikalien | Gesundheit |
Verkehrstote
DE 1950-2017
Verkehrstote_DE-1950-2017: Globus Infografik 12334/ 09.03.2018
09.03.18   (1054)
dpa-Globus 12334: Verkehrstote in Deutschland
Die Anzahl der Verkehrstoten stieg von 1950|7408 steil an auf das Allzeithoch 1970|21332 und fiel danach unter leichten Schwankungen ab auf das Allzeittief 2017|3177 (0,9% weniger als 2016).
Auch die Zahl der Verletzten sank im Vergleich zu 2016 um 2,1% auf rund 388 k Personen. Entgegen diesem Trend stieg die Zahl der Toten durch Unfälle mit Motorrädern und -rollern um 8,6%, bei LKW-Insassen sogar um 24 %. Die Verkehrssicherheit erhöhte sich vor allem durch Verordnungen: Tempolimit (1972 BRD 100 km/h auf Landstraßen) und Promillegrenze (1973 BRD 0,8 ‰, 2001 DE 0,5 ‰). Hinzu kamen technische Verbesserungen wie Airbag und Antiblockiersystem
 
Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Mobilität/Verkehr | Gesundheit |
Verteidigungsausgaben
NATO 2017
Verteidigungsausgaben_NATO-2017: Globus Infografik 12335/ 09.03.2018
09.03.18   (1053)
dpa-Globus 12335: Verteidigungsausgaben der Nato-Staaten
Die Ausgaben der NATO fielen ab 2011 kontinuierlich auf 2015|895 G$ und stiegen danach auf zuletzt 2017|946 G$, darunter die Top10 (%): [US 72,2%; GB 5,8; FR 4,7; DE 4,5; IT 2,4; CA 2,1; TR 1,3; ES 1,3; PL 1,1; NL 1,0]. Tabellenansicht
Die NATO hat sich 2014 das Ziel gesetzt, bis 2024 mindestens 2 % vom BIP für Verteidigung aufzuwenden. Im Durchschnitt wurden 2017 sogar 2,4% erreicht, die europäischen Staaten lagen aber im Durchschnitt mit 1,47 % deutlich unter 2% und nur 5 darüber, wie das Ranking zeigt:
[US 3,6; GR 2,3; GB 2,1; EE 2,1; RO 2,0; PL 2,0] bis [ES 0,92; BE 0,91, LU 0,44] Tabellenansicht.
Deutschland liegt mit 1,2 % auf Rang 17 von 28 erfassten Staaten (ohne Island).
  
Quelle: NATO     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Waffen | Konflikte |
Wohnenergie
DE-2016
Wohnenergie_DE-2016: Globus Infografik 12330/ 09.03.2018
09.03.18   (1052)
dpa-Globus 12330: Energie fürs Wohnen
Im Jahr 2016 verbrauchten die privaten Haushalte insgesamt 665 TWh Endenergie (EEV) fürs Wohnen, darunter:
Energieart: Gas 40%; Öl 19; Strom 19; Erneuerbare Energien 14; Fernwärme 7; Kohle 1. 
Energiezweck: Heizen 70; Warmwasser 14; Kommunikation u. Unterhaltung u.a. 8; Kochen, Waschen u.a. 6; Beleuchtung 2.
Der durchschnittliche Endenergieverbrauch pro Haushalt1 2016 betrug 16.245 kWh. Gas bleibt mit 40% der mit Abstand wichtigste Energieträger der privaten Haushalte. Von 2010 bis 2016 sank der Anteil von Öl|Kohle um 11,7|38,3%. Der Anteil Erneuerbarer Energien (EE) stieg von 11,4 auf 13,5 %, noch weit entfernt vom Klimaziel der Bundesregierung: bis 2030 mindestens 30 % EE-Anteil am Brutto2-Endenergieverbrauch
1 ohne Mobilität und externe Effekte (u.a. Energieproduktion u.-verteilung, Entsorgung
Lebenszyklusanalyse)
2 incl. Eigenverbrauch der Anlagen zur Strom- u. Wärmeerzeugung sowie Transport- u. Leitungsverluste durch Verteilung u. Übertragung (s. AGEB)
    
Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Endenergie | Kohle | Erdöl | Erdgas | Strom | Erneuerbare | Energiewende |
Einwohnerzahl
Bund-2017
Bevölkerung_Bundesländer-2017: Globus Infografik 12326/ 09.03.2018
09.03.18   (1050)
dpa-Globus 12326: Die Bevölkerung in den Bundesländern
Die Einwohnerzahl in Deutschland ist im Verlauf des Jahres 2016 um 0,4 % auf 82,52 M gewachsen (2015: +1,2%). Prognose für Ende 2017: 82,8 M. Hauptursache für dieses anhaltende Wachstum ist die hohe Zuwanderung, wodurch die Geburtendefizite mehr als ausgeglichen werden.
Die Grafik listet die Einwohnerzahl in den Bundesländern Anfang 2017.
Rangfolge (M): [NW 17,9; BY 12,9; BW 11,0] bis [MV 1,6; SL 1,0; HB 0,7].Tabellenansicht
In 11|5 Bundesländern stieg| fiel die Einwohnerzahl im Verlauf von 2016.
Rangfolge Änderung (%): [BE 1,6; HH 1,3] bis [ST -0,4; BB -0,4; TH -0,6]. 
 
Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Bevölkerung | Migration |
Korruptionsindex
Welt-2017
Korruptionsindex-Welt-2017: Globus Infografik 12322/ 02.03.2018
02.03.18   (1049)
dpa-Globus 12322: Korruption weltweit
Transparency International berechnet jährlich aus Expertenbefragungen den Korruptionswahrnehmungsindex (engl. Corruption Perceptions Index (CPI), der die wahrgenommene Korruption in Wirtschaft, Politik und Verwaltung abbilden soll. Der CPI 2017 umfasst 180 Länder, die gemäß ihres CPI-Wertes (0 bis 100) in 10 Kategorien von "nicht korrupt" bis "höchstgradig korrupt" eingeteilt werden und in der Weltkarte von dunkelgrün bis dunkelrot gefärbt sind. Werden die Staaten nach CPI-Wert sortiert, entsteht folge Rangfolge:
[NZ 1; DK 2; FI 3; NO 3; CH 3; DE 12; US 16] bis [YE 175; SD 175; AF 177; SY 178; SS 179; SO 180] Tabellenansicht
Deutschland liegt zum dritten Mal in Folge auf Rang 12.

Quelle: Transparency International CPI2017     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Transparency | Globale Agenda 21 | Eine-Welt | Konflikte |
Lohnstückkosten
Welt-2016
Lohnstückkosten-Welt-2016: Globus Infografik 12321/ 02.03.2018
02.03.18   (1048)
dpa-Globus 12321: Wettbewerb der Standorte
Im Jahr 2016 variierten die Lohnstückkosten* im verarbeitenden Gewerbe unter den Staaten weltweit erheblich, wie eine Auswahl von 20 Staaten zeigt (Abweichung von 100 % = Deutschland):
[GB 11; NO 10; EE 9; HR 4; IT 4; FR 1, DE 0]  bis  [DK -19; PL -25; US -26; GR -27; SE -28].Tabellenansicht
Trotz der hohen Lohnstückkosten sind deutsche Produkte auf dem Weltmarkt wegen ihrer Qualität sehr gefragt und Deutschland belegt Rang 3 beim Export (nach den USA und China).
*Verhältnis der Arbeitskosten (Lohn+Lohnnebenkosten) zur Bruttowertschöpfung (Wert der produzierten Güter) je Arbeitsstunde.

Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Konsum & Produktion | Arbeit & Umwelt | Wald | Eine-Welt |
Frauenquote
EU28-2016
Frauenanteil_Wissenschaftler_Ingenieure-EU28-2016: Globus Infografik 12319/ 02.03.2018
02.03.18   (1047)
dpa-Globus 12319: Frauen in der Wissenschaft
Im Jahr 2016 arbeiteten 17,2 M Menschen in der EU28 als Wissenschaftler und Ingenieure, darunter 40,1 % Frauen. Unter den Staaten variiert die Frauenquote um den Faktor 2,4.
Rangfolge: [LT 58,4 %; BG 53,9; LV 52,4; SE 49,0] bis [AT 32,0; HU 31,3; FI 28,3; LU 24,8].Tabellenansicht
DE liegt mit 32,7 % auf Rang 24, weit unter dem EU28-Durchschnitt.
Top-Länder in absoluten Zahlen: GB 1,4 M; DE 1,1; FR 0,7; ES 0,6; PL 0,6; IT 0,4.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


| Frauen | Indikatoren | 2030-Agenda |
Schulkosten
DE-Bund-2015
Schulkosten-DE-Bund-2015: Globus Infografik 12317/ 02.03.2018
02.03.18   (1046)
dpa-Globus 12317: Was kostet die Schule?
Im Jahr 2015 gaben die öffentlichen Haushalte der Bundesländer im Durchschnitt 7500 € jeSchüler an öffentlichen allgemeinbildenden Schulen aus, 100 € mehr als im Vorjahr.Unter den Bundesländern variieren die Ausgaben um den Faktor 1,5.
Rangfolge: [BE 9,7; HH 9,7; BY 8,7] bis [RP 6,9; SH 6,7; NW 6,6]. Tabellenansicht
Die größten Ausgabenposten sind: Personalausgaben, Unterhaltung der Schulgebäude, Lehrmittel, Baumaßnahmen.
Beim Vergleich der Länder müsssen Unterschiede bei der Schulstruktur undim Unterrichtsangebot berücksichtigt werden , z.B. Faktoren wie die Anzahl von Schülern je Lehrer, Ausmaß und Art der Ganztagsbetreuung sowie Bezahlung des Personals.

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos     


| Schule | BNE |
Export, Import
DE-2017
Handelspartner-De-2017: Globus Infografik 12316/ 02.03.2018
02.03.18   (1045)
dpa-Globus 12316: Deutschlands wichtigste Handelspartner
Im Jahr 2017 betrugen die Exporte|Importe Deutschlands 1279|1035 G€ (Saldo: 244).
Top-Importe: CN 100,5 G€; NL 91,4; FR 64,2; US 61,1; IT 55,8; PL 51.
Top-Exporte: US 111,5 G€; FR 105,2; CN 86,2; NL 85,9; GB 84,4; IT 65,6. Tabellenansicht
Insgesamt gingen 59 % aller Exporte in die 27 EU-Länder.
Ergänzung: Handelsvolumen und -saldo (nicht Teil der Grafik; Angaben in G€):
Top-Handelsvolumen¹: CN 186,6; NL 177,3; US 172,6; FR 169,4; GB 121,5; IT 121,4.
Rangfolge Saldo² : [US 50,4; GB 47,3; FR 41,0; AT 21,6] bis [NL -5,5; RU -5,5; CN -14,3] xls-Tabelle
Eine zu unausgeglichene Handelsbilanz gilt als nicht nachhaltig, daher ist die Handelsbilanz mit den 4 Ländern an der Spitze und mit China auf dem letzten Platz kritisch einzuschätzen.
¹ Summe: Exporte + Importe  ² Differenz: Exporte - Importe

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 


| Konsum & Produktion | Wald |
Staatsfinanzen
DE-2007-2017
Staatsfinanzen-DE-2007-2017: Globus Infografik 12312/ 02.03.2018
02.03.18   (1044)
dpa-Globus 12312: Deutschlands Staatsfinanzen
Die Grafik informiert über die Entwicklung des Finanzierungssaldos (Einnahmen - Ausgaben, in G €) in Deutschland von 2007 bis 2017. Es sank von eingangs 2007|4,7 auf das Allzeittief 2010|-108,9 und stieg danach jedes Jahr (außer 2013) an auf das Allzeithoch 2017|36,6. Das Maastricht-Kriterium (Defizit maximal 3 % vom BIP) wurde im dargestellten Zeitraum als Folge der Finanzkrise ab 2007 zweimal verletzt: 2009|-3,2 %; 2010|-4,2 %.
Der Rekordüberschuss von 36,6 G€ im Jahr 2017 setzt sich so zusammen:
Bund 1,1 G€; Länder 16,2; Kommunen 8,8; Sozialversicherung 10,5.
Usachen für den Rekordüberschuss sind vor allem zwei Faktoren: (1) höhere Steuereinnahmen und Sozialbeiträge aus mehr Erwerbstätigkeit und Konsum durch gute Konjunktur, (2) sinkende Zins- und Tilgungslast infolge des weiter extrem niedrigen Zinsniveaus als Folge der EZW-Politik .

Quelle: destatis: Pressemitteilung  BIP-Berechnung    Infografik-Bezug   Tabelle/ Infos    


| Konsum & Produktion | BIP | Indikatoren |
Kinder in
Konfliktgebieten
Welt-2016
Kinder_in_Konfliktengebieten-2016: Globus Infografik 12308/ 23.02.2018
23.02.18   (1043)
dpa-Globus 12308: Kinder in Konfliktgebieten
Laut der Studie "Krieg gegen Kinder" der Kinderrechtsorganisation Save the children lebten im Jahr 2016 357 Millionen (M) Kinder weltweit (ca. 1/6) in Konfliktgebieten (1995: 200 M).
Die 6 schwersten Verbrechen in bewaffneten Konflikten sind: (1) Tötungen und Verstümmelungen, (2) Einsatz beim Militär oder in bewaffneter Gruppe, (3) sexuelle Gewalt, (4) Entführungen, (5) Angriffe auf Schulen und Krankenhäuser, (6) kein Zugang zu humanitärer Hilfe.
Die zehn gefährlichsten* Länder sind: SY  AF  SO  YE  NG  SS  IQ  CD  SD  CF Tabellenansicht
* gemessen an 9 Indikatoren, u.a. der Häufigkeit jedes der o.g. 6 schweren Verbrechen und der Konfliktintensität.

Quelle: Save the children     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Kinder/Jugendliche | Kindersoldaten | Konflikte |
Einkommen
DE-2017
Einkommensverteilung-DE-2017: Globus Infografik 12302/ 23.02.2018
23.02.18   (1042)
dpa-Globus 12302: Wie das Einkommen verteilt ist
Die Grafik zeigt die Anteile der Einkommensgruppen beim monatlichen Nettoeinkommen* der Haushalte in Deutschland im Jahr 2017 (Untergrenze in € | Anteil in %):
0 €|12,6 %;  1100|10,9;  1500|13,7;  2000|14,2;  2600|22,8;  4000|21,5;  7500|4,3.  Tabellenansicht
* Summe aller Einkünfte inkl. Sozialleistungen, Kapitalerträge u.a., abzgl. Steuern und Sozialabgaben

Quelle: GfK GeoMarketing     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Armut & Reichtum | Konsum & Produktion |
Öllieferländer
DE-2017
Öllieferländer-DE-2017: Globus Infografik 12307/ 23.02.2018
23.02.18   (1041)
dpa-Globus 12307: Deutschlands Öllieferanten
Im Jahr 2017 hat Deutschland insgesamt 90,7 Mt Rohöl importiert, 0,5 Mt weniger als im Vorjahr.
Top12-Lieferländer (Mt) : RU 33,5; NO 10,3; GB 8,6; KZ 8,1; LY 6,9; NG 4,9; IQ 4,7; AZ 2,5; DZ 2; EG 1,7; SA 1; US 0,9. Tabellenansicht
Die Ölimportkosten erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 auf 32,5 G€, weil der durchschnittliche Rohölpreis von 286 auf 358 €/t  anstieg. Ende 2017 zog der Rohölpreis sogar auf über 400 €/t  an und er könnte im Verlauf von 2018 weiter steigen.

Quelle: BAFA     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Erdöl | Ölpreis | Fossile Energien | Energieabhängigkeit |
Anbauflächen
DE-2015
Anbaufläche_DE-2015: Globus Infografik 12291/ 16.02.2018
16.02.18   (1040)
dpa-Globus 12291: Landwirtschaftliche Anbaufläche
Immer mehr der in Deutschland konsumierten Lebensmittel werden auf Anbauflächen (in Mio Hektar (Mha)) im Ausland produziert: ihr Anteil betrug 2015 bereits 64,4 %. Zuletzt (Jahr 2015) wurden für Lebensmittel pflanzlichen Ursprungs (z.B. Kaffee, Kakao, Früchte) 7,0|1,6 Mha im Aus-|Inland genutzt, bei Lebensmitteln tierischen Ursprungs (z.B. Fleisch, Milch, incl. der Fläche für Futtermittel) waren es 5,5|5,3 Mha. Tabellenansicht
Insbesondere der Import von Produkten aus Energiepflanzen trägt zum hohen Anteil der Flächen im Ausland für Lebensmitteln pflanzlichen Ursprungs bei.

Quelle: tatistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Nahrung | Boden |
Armutsgefährdung
Stadtbewohner EU
Armut-Ausgrenzung_Stadtbewohner-EU-2016: Globus Infografik 12295/ 16.02.2018
16.02.18   (1039)
dpa-Globus 12295: Armut und soziale Ausgrenzung in Städten
Im Jahr 2016 betrug der Anteil der von Armut* und sozialer Ausgrenzung** bedrohten Stadtbewohner in der EU28 im Durchschnitt 23,6 %. Unter den Staaten variiert die Quote um den Faktor 2,6. Die Rangfolge beginnt mit [GR 33,6 %; BG 31,1; IT 30,3; BE 29,3; ES 25,9] und endet mit [ HU 18,4; FI 17,2; PL 16,2; CZ 14; SK 13].  DE liegt mit 23,7 % auf Rang 11 etwas über dem EU-Durchschnitt.Tabellenansicht
* Armutsgefährdung: Haushaltseinkommen < 60 % des Median-Einkommens
** Soziale Ausgrenzung: Personen, die sich Grundlegendes nicht leisten können (z.B. Waschmaschine)
und/oder die in Haushalten mit sehr geringer Erwerbstätigkeit leben

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 


| Armut & Reichtum | Bevölkerung |
Zivilgesellschaft
Welt 2017
Atlas-Zivilgesellschaft_Welt-2017: Globus Infografik 12290/ 16.02.2018
16.02.18   (1037)
dpa-Globus 12290: Raum für eine freie Zivilgesellschaft
Der Atlas der Zivilgesellschaft von Civicus (weltweite Allianz zur Bürgerbeteiligung) bewertet, in welchem Ausmaß Regierungen freies zivilgesellschaftliches Handeln (Meinungsäußerung, Presse/ Medien, Versammlungen, Vereinigungen, Internetzugang, Netzwerke) einschränken oder behindern. In der Weltkarte sind die Staaten gefärbt nach 5 Kategorien von dunkelgrün ("offen") bis dunkelrot ("geschlossen"):
"offen": 2% * (148 M): 22 Staaten: u.a.: DE   NO   SE   FI   EE   LV   PT   NZ  
"eingeengt": 16 % (1,2 G): 64 Staaten, u.a.: CA   US   CL   AR   ZA   AU   JP  
"beschränkt": 37% (2,8 G): 53 Staaten, u.a.: BR   MA   IN   ID  
"unterdrückt": 18 % (1,3 G): 34 Staaten, u.a.:  MX   VE   CO   AL   TR   RU  
"geschlossen": 27 % (2,0 G): 21 Staaten, u.a.:  CN   IR   SA   LY   SD   ET  
* Anteil an der Weltbevölkerung: 7,5 Milliarden (G)

Quelle: Civicus, Brot für die Welt     Infografik-Bezug    


| Globale Agenda 21 | Eine-Welt | 2030-Agenda |
Rentenversicherung
DE 1960/ 2018
Rentenversicherung_DE-1960_2018: Globus Infografik 12285/ 16.02.2018
16.02.18   (1036)
dpa-Globus 12285: Die Probleme der Rentenversicherung
Der demografische Wandel (wachsende Lebenserwartung, geringe Geburtenzahl) verursacht eine Alterung der Bevölkerung, was die Sozialsysteme vor große Herausforderungen stellt, vor allem die Rentenversicherung, zu der die Infografik einige Kerndaten bereitstellt.
Anteil der Renter an der Bevölkerung: 2017|52 %, Prognose 2031|68 %.
Rentenniveau (Anteil am Bruttoeinkommen): 1960|53,2 %; 2018|44,7 %.
Rentenbezugsdauer: 1960|9,9 Jahre (a); 2016|19,4 a.
Renteneintrittsalter: 1960|64,7 a; 2016|64,1 a.
Beitragssatz: 1960|14,0 %; 1980|18.6 %.

Quelle: Deutsche Rentenversicherung   BMAS    Infografik-Bezug  

| Bevölkerung | Sozialwissenschaften |
OPEC-Rohölpreis
1970-2017
Ölpreis_1970-2017: Globus Infografik 12278/ 09.02.2018
09.02.18   (1035)
dpa-Globus 12278: Der Ölpreis seit 1970
Die Kurve zeigt die Entwicklung des Ölpreises für ein Barrel OPEC-Rohöl in US-Dollar ($) von 1970|1,67 bis 2017|52,43. Markante Punkte: Allzeithoch: 2012|109,45 $, Allzeittief seit 1976: 1998|12,28 im Zuge der Asienkrise; letztes Zwischentief: 2016|40,76; zuletzt 2017|52,43.Tabellenansicht
Der ÖLpreis hängt stark von wirtschaftlichen Faktoren (Angebot/ Nachfrage, Konjunktur) und politischen Ereignissen (u.a. Konflikte, Kriege, Terroranschläge) sowie der OPEC-Politik ab. Zwölf besonders wichtige Ereignisse sind in der Grafik notiert. Der Preisverfall seit dem Allzeithoch 2012 beruhte vor allem auf einem hohen Ölangebot, u.a. verursacht durch den Fracking-Boom in den USA, bei eher geringer Nachfrage durch eine damals schwächelnde Weltkonjunktur. Hinzu kam eine Ausweitung der Erneuerbaren Energien. Anfang 2017 beschlossen die OPEC- und einige Nicht-OPEC-Länder (u.a. Russland), die Ölförderung zu drosseln. Der Ölpreis stieg dann leicht an auf 52,43 $, auch infolge einer stärkeren Weltkonjunktur 2017.

Quelle: Opec     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


| OPEC | Ölpreis | Erdöl | Fossile Energien |
Asylentscheidungen
DE 2007-2017
Asylentscheidungen_DE_2007-2017: Globus Infografik 12277/ 09.02.2018
09.02.18   (1034)
dpa-Globus 12277: Asylanträge: Wie wurde entschieden?
Die Zahl der Asylanträge (in k) stieg von 2007|30,3 zunächst langsam an auf 2014|202,8, danach steil auf das Allzeithoch 2016|745,5. Danach sank die Zahl drastisch auf 2017|222,7.
Die Zahl der Asylentscheidungen entsprach anfangs in etwa den Asylanträgen, blieb in der Phase des steilen Anstiegs der Asylanträge deutlich zurück. Der Rückstand konnte erst 2017 mit 603,4 Entscheidungen deutlich abgebaut werden. Tabellenansicht
Im Jahr 2017 wurden 603.428 Asylentscheide getroffen, die sich wie folgt verteilen: Asyl 0,7 %; GFK-Flüchtling 19,8; subsidiärer Schutz 16,3, Abschiebungsverbot 6,6, zusammen: Schutzquote = 43,4 %.
Die restlichen sind: Ablehnung 38,5; formelle Verfahren 18,1.

Quelle: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Migration | Bevölkerung |
Erneuerbare-Energien
EU28 2016
Erneuerbare-Energien_EU-2016: Globus Infografik 12273/ 09.02.2018
09.02.18   (1033)
dpa-Globus 12273: Energie aus Sonne, Wind und Wasser
Der Anteil der Erneuerbaren Energien (EE) am Endverbrauch (Industrie, Haushalte u.a.) im Jahr 2016 betrug im Durchschnitt der EU28-Staaten 17,0 %, in 14 Staaten lag er darüber. Die Rangliste beginnt mit [SE 53,8%; FI 38,7; LV 37,2; AT 33,5; DK 32,2] und endet mit [GB 9,3%; BE 8,7; MT 6; NL 6; LU 5,4;]. Tabellenansicht
Mit nur 14,8 % liegt Deutschland auf Rang 18.
Laut EU-Klimaziel soll der EE-Anteil bis 2020 auf 20 % gesteigert werden, wobei jedem Mitgliedsstaat ein eigenen Zielwert zugewiesen wurde, beim dem Faktoren wie wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und das EE-Potenzial berücksichtigt wurden. Elf der 28 EU-Länder haben ihre Zielvorgabe bereits erreicht. Deutschland konnte seinen EE-Anteil zwar von 5,8 % im Jahr 2004 auf aktuell 14,8 % steigern, wird aber wahrscheinlich seine Zielmarke 18 % deutlich verfehlen.
Werden auch Länder Europas außerhalb der EU28 einbezogen, sind Island (73 %) und Norwegen (69 %) Spitzenreiter.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Erneuerbare | Energiewende |
Better-Life-Index
OECD-2017
Better-Life-Index_OECD-2017: Globus Infografik 12244/ 26.01.2018
26.01.18   (1032)
dpa-Globus 12244: Better Life Index
Der Better Life Index bewertet die Lebensqualität in den 35 OECD-Staaten basierend auf 11 Kategorien auf einer Skala von 0 bis 10. Die Grafik listet die Top15-Staaten [NO  DK  AU  SE  CA  CH  IS  US  FI  NL  NZ  BE  DE  LU  IE] und beispielhaft für NO (R1),  DE (R13) und MX (R35) die Einzelwerte.Tabellenansicht
NO erzielt seine höchsten Werte bei Lebenszufriedenheit (10,0), Sicherheit (9,9) und Umwelt (9,4). DE erreicht nur Werte über 8: Sicherheit (8,8), Verhältnis zw. Arbeit u. Privatleben (8,3), Arbeit (8,2). Die besten Werte für MX sind: gesellschaftliches Engagement (6,7), Lebenszufriedenheit (6,4), Gesundheit (6,3).
  
Quelle: OECD   Deutsche Pressemitteilung     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| 2030-Agenda | Indikatoren | Globale Agenda 21 |
Bevölkerung
DE 1950-2017
Bevölkerung_DE-1950-2017: Globus Infografik 12246/ 26.01.2018
26.01.18   (1031)
dpa-Globus 12246: Bevölkerung in Deutschland
Die Bevölkerung in Deutschland (in M) ist von 1950|69,3 unter leichten Schwankungen auf das Zwischenhoch ca. 2003|82,4 gestiegen und fiel danach auf 2010|81,8. Durch die Volkszählung 2011 erfolgte eine Korrektur um 1,5 M auf 2011|80,3. Seitdem steigt die Zahl stetig durch einen positiven Wanderungssaldo (Zuzüge minus Abwanderungen) auf geschätzte 82,8 M im Jahr 2017, wobei dieser Wert unsicher ist aufgrund von Ungenauigkeiten wegen der erhöhten Zuwanderung und den daraus bedingten Problemen bei der Erfassung Schutzsuchender.

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Bevölkerung | Migration |
Asylanträge
DE 1990-2017
Asylanträge_DE-1990-2017: Globus Infografik 12249/ 26.01.2018
26.01.18   (1030)
dpa-Globus 12249: Asyl in Deutschland
Als Folge der Jugoslawienkriege stieg die Anzahl der Asylanträge in Deutschland (in k) von 1990|193 auf das Zwischenhoch 1992|438. Danach fiel die Zahl auf das Tief 2008|28. Als Folge von Krisen und Kriegen in der MENA-Region und Afghanistan stieg die Zahl dann steil von 2014|200 auf das bisherige Allzeithoch 2016|746. Vor allem durch Schließen der Balkanroute reduzierte sich die Anzahl dann drastisch auf 2017|223.

Quelle: BAMF     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Migration |
Handelsströme
Welt 2016
Handelsströme: Globus Infografik 12233/ 19.01.2018
19.01.18   (1029)
dpa-Globus 12233: Globale Handelsströme
Die Grafik zeigt die intra- und interregionalen Handelströme im Jahr 2016. Wegen schwacher Weltkonjunktur und sinkender Preise (u.a. bei Energierohstoffen) schrumpften die Exporte um 3 % auf 15,5 Billionen Dollar (T$). Die größten Exporteure waren China (2,098 T$), USA (1,455) und Deutschland (1,340). Auf Platz 1 der Exportgüter standen Maschinen, Kraftwerke, Flugzeuge und Schiffe (fast 2,7 T$).
Beim überregionalen Handel war der Strom Asien/Ozeanien → Nordamerika mit 1,028 T$ mit Abstand größte, gefolgt von Asien/Ozeanien → Europa (0,847) und Europa → Asien/Ozeanien (0,654).
Den größten intraregionalen Handel verzeichnete Europa mit insgesamt 4,106 T€, gefolgt von Asien/Ozeanien (2,745) und Nordamerika (1,105).

Quelle: World Trade Organization     Infografik-Bezug     


| Wald | Konsum & Produktion | Eine-Welt |
Bruttoinlandsprodukt
DE-2017
Bruttoinlandsprodukt_DE-2017: Globus Infografik 12228/ 19.01.2018
19.01.18   (1028)
dpa-Globus 12228: Die Leistung unserer Wirtschaft
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2017 betrug 3236 Mrd. €, im Vergleich zum Vorjahr nominal 3,8 % und real (preisbereinigt) 2,2 % mehr. Hauptgrund für den Anstieg sind weiterhin anhaltend hohe Kaufkraft der Konsumenten infolge von Lohnerhöhungen und günstige Energiekosten. Mit Ausnahme des Jahres 2009 (- 5,6 %, Finanzkrise ab 2007 und Konkurs von Lehman-Brothers am 15.9.08) ist das BIP jedes Jahr real gestiegen, am stärksten 2007 (+ 3,3 %).
2017 setzt sich das BIP* wie folgt zusammen (in %):
Entstehung: Dienstleistung 68,7; Gewerbe 25,6; Baugewerbe 4,9; Land-/Forstwirt. 0,7
Verwendung: privater Konsum 53,2; Staat 19,6; Investitionen 19,6; Außenbeitrag 7,6
Verteilung: Löhne/Gehälter 68,5; Gewinne u. Vermögenserträge 31,5.
*enthält Schätzungen für Schwarzarbeit, Prostitution, Drogenhandel, Tabakschmuggel
  
Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug  


| BIP | Konsum & Produktion |
Wasserverteilung
Erde, Atmosphäre
Wasserverteilung_Erde: Globus Infografik 12227/ 19.01.2018
19.01.18   (1027)
dpa-Globus 12227: So verteilt sich das Wasser der Erde
Das gesamte Wasservolumen der Erde wird auf 1,4 Milliarden Kubikkilometer (Gkm³) geschätzt, davon 97,5 % Salzwasser in Meeren/Ozeanen und 2,5 % Süßwasser in Gletschern (68,7%), im Grundwasser (30,1%), in Permafrostböden (0,8%) sowie auf der Erdoberfläche und in der Atmosphäre (0,4%). Nur der letzte Posten (140.000 km³) ist leicht zugänglich für Trinkwasser und Bewässerung. In der Tabelle wird dieser Teil weiter aufgeschlüsselt (Seen 67,4%, Bodenfeuchte 12,2%, u. weitere) Tabellenansicht.
*0,4% von 2,5% von 1,4 G = 0,4•10-2  • 2,5•10-2 • 1,4•109 = 1,4•105 = 140.000
 
Quelle: WHO     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Wasser | Globale Agenda 21 | 2030-Agenda |
Waldfunktionen
Wald: Globus Infografik 12213/ 12.01.2018
12.01.18   (1026)
dpa-Globus 12213: Unser Wald: Welche Aufgaben erfüllt er
Der Wald erfüllt vielfältige Aufgaben: er bietet Lebensraum für Tiere; schützt vor Bodenerosion, Lawinen und Steinschlägen; filtert Staub und Schadstoffe aus der Luft; dämmt Lärm; speichert und reinigt Wasser und bildet Grundwasser; schützt vor Hochwasser; ermöglicht Arbeitsplätze in der Holzproduktion und Jagd; bietet vielfältige Möglichkeiten für Erholung und Freizeit.

Quelle: SDW   BfN   UBA   BaySf     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


| Wald | Natur & Umwelt | Bio-Vielfalt | Wasser | Boden | Klima | Gesundheit |
Energiemix
DE-2017
Energiemix_DE-2017: Globus Infografik 12217/ 12.01.2018
12.01.18   (1025)
dpa-Globus 12217: Deutschlands Energiemix
Nach ersten Berechnungen ist der Primärenergieverbrauch (PEV) 2017 um 0,8 % im Vergleich zum Vorjahr auf 13.525 PJ (= 461,5 MtSKE = 3.757 TWh) gestiegen, die sich so auf die Primärenergiearten verteilen (in %): Mineralöl 34,6; Erdgas 23,7; Erneuerbare Energien 13,1; Braunkohle 11,2; Steinkohle 11,0; Kernenergie 6,1;  sonstige (incl. Strom-Außenhandel) 0,4.

Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen     Infografik-Bezug  


| Primärenergie | Kohle | Erdöl | Erdgas | Atomenergie | Erneuerbare |
Umweltschutz
DE-2014
Umweltschutzausgaben_DE-2014: Globus Infografik 12218/ 12.01.2018
12.01.18   (1024)
dpa-Globus 12218: Geld für eine saubere Umwelt
Im Jahr 2014 betrugen die Umweltschutzausgaben in Deutschland insgesamt 58 Mrd. €, die so bezahlt wurden: Unternehmen 62 %, private Haushalte 23% und der Staat 15%. 82 % der Ausgaben waren laufende Ausgaben, die restlichen 18 % Investitionen.
Verteilung auf die Umweltbereiche: Abwasserentsorgung 49 %; Abfallentsorgung 32; Beseitigung von Umweltbelastungen* 11; Forschung und Entwicklung 3; Arten- und Landschaftsschutz 2; Sonstiges 2.
* Luftreinhaltung, Klimaschutz, Lärmschutz u.a. Tabellenansicht

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Natur & Umwelt |
Gesundheitsausgaben
OECD-2017
Gesundheitsausgaben_OECD-2017: Globus Infografik 12220/ 12.01.2018
12.01.18   (1023)
dpa-Globus 12220: So viel für die Gesundheit
Im Jahr 2016 gaben die 35 OECD-Staaten im Durchschnitt 9 % vom BIP für die Gesundheit* aus. Die Infografik listet die Gesundheitsausgaben* für ausgwählte 18 OECD-Länder. Die Rangfolge beginnt mit [US 17,2 %; CH 12,4; DE 11,3FR 11,0; SE 11,0] und endet mit [IT 8,9; GR 8,3; IE 7,8; CZ 7,3; PL 6,4; TR 4,3] Tabellenansicht.
In Deutschland werden über 80 % der Gesundheitsausgaben durch öffentliche Kassen (darunter die gesetzlichen Krankenversicherungen) erbracht, in den USA dagegen müssen die Bürger einen großen Teil der Kosten selber tragen.
* öffentliche und private Gesundheitsausgaben

Quelle: OECD     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Gesundheit | BIP |
Arbeitslosigkeit
DE-2016
Arbeitslosigkeit_DE-2016: Globus Infografik 12221/ 12.01.2018
12.01.18   (1022)
dpa-Globus 12221: Die tatsächlichen Kosten der Arbeitslosigkeit
Die Arbeitslosigkeit in Deutschland hat im Jahr 2016 über 55 G€ Kosten (30 G€ Leistungen* + 25 G€ Mindereinnahmen**) verursacht, die sich so verteilen: Arbeitslosgengeld I 20 %; Arbeitslosengeld II (Hartz IV) 35; Mindereinnahmen Sozialbeiträge 29; Mindereinnahmen Steuern 17.
Getragen wurden die Kosten durch: Bund 32 %; Bundesagentur für Arbeit 23; Rentenversicherung 16; Gemeinden 12; Krankenversicherung 9; Länder 7; Pflegeversicherung 1.Tabellenansicht
* u.a. Arbeitslosengeld   **u.a. Ausfälle bei Lohn- und Einkommensteuer- sowie Mehrwertsteuer

Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Arbeit & Umwelt | Armut & Reichtum | Konsum & Produktion | Einkommensteuer |
Ökostrommix
DE-1995-2017
Ökostrom_DE-1995-2017: Globus Infografik 12226/ 12.01.2018
12.01.18   (1021)
dpa-Globus 12226: Strom aus Sonne, Wind und Wasser
Die Ökostrommenge ist kontinuierlich von 1995|25,1 TWh auf 2017|216,6 TWh gestiegen, die sich so auf die Energiearten verteilen: Onshore-Windkraft 87,2 TWh; Offshore-Winkraft 18,3; Wasserkraft 19,7; Biomasse 45,5; Photovoltaik 39,8; Hausmüll 6 TWh. Tabellenansicht
Die erneuerbaren Energien waren 2017 mit einem Anteil von 33,1 % an der Bruttostromerzeugung zum ersten Mal die Hauptstromquelle, gefolgt von Braunkohle (22,6 %) und Steinkohle (14,4 %).

Quelle: BdEW     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Ökostrom | Windenergie | Solarenergie | Wasserkraft | EW-Strom |
Bildungskosten
DE 2007-2017
Bildungskosten-DE-2007-2017: Globus Infografik 12203/ 05.01.2018
05.01.18   (1018)
dpa-Globus 12203: Die Kosten der Bildung
Die öffentliche Bildungsausgaben* in Deutschland (in G€ | € pro Einwohner) sind laufend gestiegen von 92|1123 im Jahr 2007 auf zuletzt (2017) 134,8|1652, die sich so auf die Bildungsbereiche verteilten: allgemeinbildende und berufliche Schulen 49,7 %; Hochschulen 22,6 ; Kitas 19,4; Sonstiges 8,2. Tabellenansicht
Zwar sind die Bildungsausgaben in den vergangenen 20 Jahren absolut deutlich gestiegen, in Relation zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) haben sie sich aber kaum verändert. Da jedoch infolge des demografischen Wandels weniger Kinder geboren wurden, stiegen die Ausgaben pro Einwohner bis 30 Jahre von 2573 € (2007) deutlich auf 5524 € (2017).

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Schule | BNE |
Hartz-IV-Regelsätze_DE-2018
Hartz-IV-Regelsätze_DE-2018: Globus Infografik 12202/ 05.01.2018
05.01.18   (1017)
dpa-Globus 12202: Hartz-IV-Regelsätze
Wer erwerbsfähig ist, seinen Lebensunterhalt aber nicht aus eigenen Mittelnbestreiten kann, kann Arbeitslosengeld II (Hartz IV) beantragen. Leistungsberechtigte erhalten einen Regelsatz, der zum 1.1.2018 um bis zu 7 € erhöht wurde: er variiert von 416 € für Alleinstehende bis 240 € für unter 6-Jährige. Tabellenansicht
Der Regelbetrag soll die monatlichen Ausgaben für Ernährung, Kleidung, Energie, Körperpflege, Hausrat und für Bedürfnisse des täglichen Lebens abdecken. Außerdem werden die regelmäßigen Kosten für die Krankenversicherung sowie für Unterkunft und Heizung übernommen. Hinzu kommen Einmalleistungen (u.a. Erstausstattungen für die Wohnung inkl. Haushaltsgeräten und für Bekleidung sowie bei Schwangerschaft und Geburt; Einschulung der Kinder, PC-Kauf, Klassenfahrt, Abi-Feier). Ergänzt werden Mehrbedarfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen (u.a. Alleinerziehende, Schwangere, Behinderte).
 
Quelle: Bundesregierung     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Armut & Reichtum | Sozialwissenschaften |
Arbeitslosigkeit
DE-2017
Arbeitslosigkeit-DE-2017: Globus Infografik 12209/ 05.01.2018
05.01.18   (1016)
dpa-Globus 12209: Arbeitslosigkeit in Deutschland
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland stieg von 1991|2,60 M unter starken Schwankungen auf den Höchstwert 2005|4,86 und fiel danach fast kontinuierlich auf zuletzt 2017|2,53, was einer Arbeitslosenquote von 5,7 % entsprach. Unter den Bundesländern variierte die Quote um den Faktor 3,2; von [HB 10,2 %; BE 9; MV 8,6; ST 8,4; NW 7,4] an der Spitze bis [ HE 5,0 %; RP 4,8; BW 3,5; BY 3,2] am Ende der Rangfolge. Tabellenansicht
Daten 2017 für West-|Ostdeutschland: Arbeitslosenzahl (Quote): 1,89 M (5,3 %) | 0,639 M (7,6 %).
Für 2018 prognostiziert der Sachverständigenrat einen weiteren Rückgang der Arbeitslosenquote auf 5,5 % und einen Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen um 0,5 auf 44,8 M.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit     Infografik-Großansicht      Tabelle/ Infos   


| Arbeit & Umwelt | Bevölkerung | Sozialwissenschaften |
Stadtverkehr
Top15-Städte 2017
Stadtverkehr-Top15-Städte_DE-2017: Globus Infografik 12200/ 05.01.2018
05.01.18   (1015)
dpa-Globus 12200: Der Stadtverkehr
In den 15 größten Städten Deutschlands wurden jeweils mindestens 600 Menschen befragt, wie zufrieden sie mit dem Verkehr in ihrer Stadt sind. Aus 53 Aspekten wurde der sog. "Zufriedenheitsindex" berechnet. Die Rangfolge beginnt mit [DD 30; L 30; H 25; HB 23] und endet mit [S 13; B 11; DU 9; K 8] Tabellenansicht.
Die Befragung unterscheidet Autofahrer, Radfahrer, Fußgänger und Nutzer von Bussen und Bahnen. Die zufriedenste Gruppe sind die Bus- und Bahnfahrer. Besonders genervt sind Autofahrer: zu hohe Parkgebühren, zu wenige Parkplätze und das Verhalten der Radfahrer. Letzteres ist auch bei den Fußgängern der größte Kritikpunkt. Auch jeder vierte Radfahrer kritisiert das Verhaltenanderer Radfahrer.

Quelle: ADAC   Pressemitteilung     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Mobilität/Verkehr |
  

erstellt: 20.04.18/ zgh Anfangsjahr Vorjahr 2018 Folgejahr Endjahr

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