Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Themen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Kontakt
Impressum
   Haftungsausschluss

Daten/Statistiken Bruttoinlandsprodukt (BIP) Anfangsjahr Vorjahr 2010 Folgejahr Endjahr

Anzahl: 13

Lohnentwicklung
Lohnillusion; Bruttolohn, Nettolohn; Reallohn, 1991 bis 2010 / Infografik Globus 3915 vom 25.11.2010
25.11.10    (285)
dpa-Globus : Die Lohn Illusion
Die Grafik zeigt die Entwicklung des durchschnittlichen monatlichen Verdienstes je Arbeitnehmer in Deutschland in Euro von 1991 bis 2010. Während der Brutto-bzw. /Nettolohn (obere bzw. mittlere Kurve) in diesem Zeitraum von 1643 bzw. 1141 € auf 2363 bzw. 1539 € stieg, fiel der Reallohn (Preisanstieg abgerechnet) von 1141 € auf 1080 €, die Arbeitnehmer können sich also heute 5,3 % weniger leisten als im Jahr 1991.
 
  => Großansicht: Bezug     Großansicht: Galerie

| Armut & Reichtum | BIP | NWI |
EU-Euro-Laender
Die Sorgenländer:  Grafik Großansicht
12.05.10    (242)
FR-Grafik: Die Sorgenländer in der Eurozone
In der Europakarte sind die 4 besonders hoch verschuldeten Euroländer Griechenland, Portugal, Spanien und Irland rötlich, die weiteren 12 Euroländer dunkelblau und die restlichen 11 EU-Mitgliedsstaaten ohne Euro hellblau gefärbt. Bei den besonders hoch verschuldeten Euroländern wird jeweils das Haushaltsdefizit in % und der Schuldenstand in % vom BIP notiert: Griechenland -9,3| 124,9; Portugal -8,5|85,8; Spanien -9,8|64,9; Irland -11,7|77,3. Das mit 116,7 % vom BIP ebenfalls hoch verschuldete Italien wird in dieser Grafik als "normales" Euroland klassifiziert.
(Achtung: Fehler! Dänemark ist kein Euroland)
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Neue Chance für Finanztransaktionssteuer [FR 12.05.10]

| BIP | Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit |
Steuern-Abgaben-OECD
Steuern- und Abgabenlast: Deutschland und OECD:  Grafik Großansicht
12.05.10    (241)
FR-Grafik: Steuern- und Abgabenlast in Deutschland im Vergleich zur OECD
Hohe Sozialabgaben bremsen laut OECD-Studie die Beschäftigung in Deutschland. Zwar liegt Deutschland mit einer Steuer- und Abgabenquote von 36,4 % am BIP im OECD-Durchschnitt, der Faktor Arbeit wird aber mit 51 % drastisch höher als im OECD-Mittel (36,4 %) belastet. Besonders hoch im Vergleich zur OECD werden alleinstehende Geringverdiener und Alleinerziehende belastet. Der Anteil der Sozialabgaben an den Staatseinnahmen ist mit 13,3 % ebenfalls höher als das OECD-Mittel 9 %. Die OECD empfiehlt daher, die Sozialsysteme stärker über Steuern zu finanzieren und dazu die Steuerbasis zu verbreitern sowie die Steuersätze z.B. beim Konsum und Grundbesitz zu erhöhen.
  
=> Großansicht/ Daten

| Einkommensteuer | Armut & Reichtum | Konsum & Produktion | BIP | OECD |
Bruttoinlandsprodukt
2009
Bruttoinlandsprodukt 2009 / Infografik Globus 3483 vom 23.04.2010
23.04.10    (243)
dpa-Globus : Die Volkswirtschaft zieht Bilanz: Bruttoinlandsprodukt 2009
Trotz vielfältiger Kritik am Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird es immer noch zur Messung der Wirtschaftsleistung einer Nation während einer Zeitperiode verwendet. In Deutschland betrug das BIP 2009 rund 2407 Mrd. Euro.
Das BIP kann auf drei Weisen berechnet werden:
  - Entstehung
: Wertschöpfung in den verschiedenen Wirtschafssektoren;
  - Verwendung:
  Konsum + Investitionen ;
  - Verteilung
: Löhne/Gehälter + Unternehmens-/Vermögenseinkommen.
Die Verteilungsrechnung wird aber wegen fehlender Basisdaten über die Unternehmens- und Vermögenseinkommen in Deutschland durch das statistische Bundesamt offiziell nicht durchgeführt.
  
  => Daten der Infografik/ Großansicht | Infografik 

| Konsum & Produktion | BIP | UGR | NWI | HDI |
Neuverschuldung-Investitionen
Nettoneuverschuldung, Investitionen, Deutschland 1990 bis 2010 / Infografik Globus 3391 vom 11.03.2010
11.03.10    (235)
dpa-Globus : Schulden und Investitionen des Bundes
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Neuverschuldung im Vergleich zu den Investitionen von 1990 bis 2010. Eigentlich soll die Neuverschuldung (rote Kurve) die Investitionssumme (blaue Kurve) nicht überschreiten: Diese Vorgabe wurde jedoch 1990, 1996-97,  2002- 06, 2009 und in extremer Weise im Jahr 2010 verletzt: Die Neuverschuldung ist 2010 mit 80,2 Mrd. € mehr als doppelt so gross wie das bisherige Allzeit-Hoch 2004 mit 39,5 Mrd. € und fast 3 mal so groß wie die Investitionen, die mit 28,3 Mrd. € in etwa beim Durchschnitt der letzten 2 Jahrzehnte liegen.
Neuverschuldung, Investitionen, Bundeshaushalt, Haushaltsdefizit, Bundesschuld , Nettokreditaufnahme, Staatsverschuldung
   
  => Großansicht: Bezug     Großansicht: Galerie

| BIP | Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit |
Staatsverschuldung-D
Staatsverschuldung, Haushaltsdefizit, Deutschland 1991 bis 2013 / Infografik Globus 3373 vom 25.02.2010
25.02.10    (236)
dpa-Globus : Wege in den Schuldenstaat
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Neuverschuldung und der Staatsverschuldung von 1991 bis 2013. Laut Maastricht-Kriterien soll die Neuverschuldung 3,0 % des BIP nicht überschreiten. Diese Vorgabe wurde in der Vergangenheit bereits in 2 Phasen verletzt: 1995-96 und 2002-05, wo ein Defizitverfahren gegen Deutschland eingeleitet wurde, das aber 2007 wieder eingestellt wurde, da damals sogar ein kleiner Haushaltsüberschuss erzielt wurde. Infolge der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise stieg die Neuverschuldung 2009 jedoch drastisch auf 3,3 % des BIP an. 2010 wird mit einem Negativrekord von 5,5 % gerechnet. Die Maastricht-Schwelle von 3,0 % wird laut Prognosen frühestens 2013 erreicht werden. Bis auf 2 kurze Phasen (2000-01, 2006-07) stieg die Staatsverschuldung ständig, besonders ab 2009. Bis 2013 wird ein Anstieg auf 82 % des BIP prognostiziert, weit mehr als die Maastricht-Schwelle von 60 %, die bereits 2003 überschritten wurde.
 
  => Großansicht: Bezug     Großansicht: Galerie

| BIP | Einkommensteuer | Konsum & Produktion | Nachhaltigkeit |
Verschuldung-EU-2009-2010
Verschuldung der EU-Staaten 2009 und 2010:  Grafik Großansicht
Großansicht / Daten

15.02.10    (191)
FR-Grafik: Verschuldung der EU-Staaten 2009 und 2010
In Folge der weltweiten Wirtschafts-und Finanzkrise ist das Haushaltsdefizit vieler EU-Länder schon 2009 deutlich gestiegen, im Jahr 2010 planen viele Ländern umfangreiche Neuverschuldungen, so z.B. Deutschland rund 100 Mrd. Euro (etwa 6 % vom BIP), weit mehr als die Maastricht-Grenze von 3 % am BIP erlaubt. Entsprechend schnell wächst die Staatsverschuldung: voraussichtlich 13 Länder werden die Maastricht-Grenze von 60 % am BIP überschreiten, darunter auch Deutschland mit einer Staatsverschuldung von 77 %. Für die drei am stärksten verschuldenten Länder werden sogar 3-stellige Verschuldungsraten für 2010 prognostiziert: Griechenland 125 %, Italien 117 %, Belgien 101%. In der Europakarte sind die Länder gemessen an ihrer Staatsverschuldung in % vom BIP unterschiedlich eingefärbt:
schwarz: > 100; rot: 67-100; orange: 33-66; gelb: < 33.
 
=> Großansicht/ Daten

| Konsum & Produktion | BIP | Nachhaltigkeit |
Staatsverschuldung
Eurozone 2010
Haushaltsdefizit, Neuverschuldung, Staatsverschuldung, Maastricht-Kriterien,  Euro-Länder / Infografik Globus 3342 vom 12.02.2010
Großansicht: Galerie
12.02.10    (189)
dpa-Globus : Die Schuldenmacher in der Euro-Zone: Prognose für 2010
Laut Maastricht-Kriterien soll das Haushaltsdefizit bzw. die Gesamtverschuldung in den Staaten der Eurozone 3 % bzw. 60 % des BIP nicht überschreiten, um den Euro als gemeinsame Währung stabil zu halten. Beim Haushaltsdefizit werden 2010 alle 16 Euro-Staaten die 3 % Schwelle deutlich überschreiten, die Flop3-Länder sogar 2-stellig: Irland 14,7; Griechenland 12,2; Spanien 10,1. Wenig besser ist die Lage bei der Gesamtverschuldung: nur Luxemburg (16,4), Finnland (47,4), Belgien (39,2) und Slowenien (42,8) werden voraussichtlich deutlich und Zypern (58,6) knapp unter der Maastrich-Schwelle von 60 % des BIP bleiben. Als besonders gefährdet gelten Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien (PIIGS-Länder). Mit 124,9 % am höchsten wird die Staatsverschuldung in Griechenland sein, wo aktuell der Staatsbankrott droht, falls nicht andere Euro-Länder helfen.
 
  => Großansicht: Galerie    Großansicht: Bezug Serie 

| Konsum & Produktion | BIP | Nachhaltigkeit |
US-Haushalt
US-Haushalt 1990 bis 2011: Hinweise zum Bezug der Großansicht
02.02.10    (181)
FR-Grafik: US-Haushalt 1990 - 2011
Für das Jahr 2011 plant US-Präsident Obama ein Haushaltsvolumen von 3,8 Billionen US-Dollar, 3 % mehr als 2010. Das Haushaltsdefizit soll dank erwarteter Mehreinnahmen auf 1,27 Billionen (8,3 % vom BIP) gesenkt werden. Für 2010 wird mit einem Defizit von 1,56 Billionen (10,6 % vom BIP) gerechnet, dem höchsten Wert seit dem 2.Weltkrieg. In 2012 soll die Neuverschuldung optimistischen Konjunkturprognosen zufolge auf 5 % sinken.
 
Die Grafik ist abgedruckt im Artikel: Obama will sparen  [FR 2.2.2010]

| Konsum & Produktion | BIP | Nachhaltigkeit |
Bruttoinlandsprodukt
DE 1999-2009
Bruttoinlandsprodukt (BIP); Wirtschaftskraft, Wirtschaftsleistung , Wirtschaftswachstum , Rezession , Konjunktur , Volkswirtschaft , Wohlstand , Produktivität , Lebensstandard  / Infografik Globus 3299 vom 22.01.2010
Großansicht/Daten

22.01.10    (190)
dpa-Globus : Die Leistung unserer Wirtschaft
Die grüne Kurve zeigt die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1990 (2012 Mrd. €) bis 2009 (2404 Mrd.€). Im Jahr 2009 ist das BIP so stark eingebrochen wie noch nie zuvor in der Zeit seit 1945 (Ende des 2.Weltkriegs): nominal um 3,7 % und real sogar um 5 %. In den Jahren davor ist das BIP nominal ständig gestiegen, ebenso real (abzüglich Preisanstieg) in allen Jahren bis auf 2003, wo es real um 0,2 % sank.
Im unteren Teil der Grafik werden für 2009 die Anteile des BIP bei der Erarbeitung, der Verwendung und der Verteilung aufgeschlüsselt.
 
  => Daten der Infografik/ Großansicht | Infografik  Serie 

| Konsum & Produktion | BIP | UGR | NWI | HDI |
Top10-Staatsbankrott

15.01.10    (169)
capital: Die 10 Staatsbankrott-Kandidaten der Investoren
Die Gründe für eine Abwärtsentwicklung bis hin zum Staatsbankrott sind vielfältig, u.a. Misswirtschaft; schlechte Staatsführung; Korruption; Steuerhinterziehung; Kapitalflucht; Verschwendung; Gigantomanie; Konflikte bis hin zum Krieg, also Kern-Indikatoren von Nicht-Nachhaltigkeit. Anleger investieren in Staatsanleihen und Derivate solcher Staaten, deren Bonität nach Einschätzung von Ratingagenturen niedrig ist, um höhere Renditen zu erzielen. Um ihr Risiko zu mindern, versichern sie ihre Investitionen. Die Versicherungsprämie gilt in Finanzkreisen weithin als wichtiger Indikator dafür, wie gefährdet ein Staat ist. Bei einem Prämiensatz von z.B. 2,59 % spricht man von 259 Basispunkten. Ein weiterer wichtiger Indikator ist die Ausfallwahrscheinlichkeit, dass ein Staat seinen Schuldendienst (Zinsen, Tilgung) nicht mehr (voll) bedienen kann.
Angabe-Format: Staat(Basispunkte|Ausfallwahrscheinlichkeit in %):
Kalifornien(259|21);  Griechenland(328|?);  Dubai(416|?);  Island (508|29); Lettland(504|29); Irak(475|35); Pakistan(718|18); Venezuela(869|46); Ukraine(997|47); Argentinien(1059|51)
Datenquelle: capital.de (16.01.10)

| Konsum & Produktion | BIP | Nachhaltigkeit |
Top10-CO2-Länder
Treibhausgase, Top10 Länder; Anteile an Treibhausgasen, BIP, Weltbevölkerung / Infografik Globus 3288 vom 15.01.2010
15.01.10    (166)
dpa-Globus 3288: Die Top-10 der Klimasünder 2008
Die 10 Länder mit dem größten CO2-Ausstoß verursachen zusammen knapp 2/3 von aktuell weltweit ca. 29,3 Mrd.Tonnen CO2 pro Jahr, wobei es allerdings große Ungleichgewichte zwischen den bevölkerungsarmen Industrieländern und den beiden bevölkerungsreichsten Ländern China und Indien bei den Anteilen am CO2-Ausstoß, am BIP und an der Weltbevölkerung bestehen (Angaben in %):
(1) China 21,0|16,5|20,1;   (2) USA 19,9|18,7|4,6;   (3) Russland 5,5|2,6|2,1;   (4) Indien 4,6|6,6|17,0;   (5) Japan 4,3|5,9|1,9;   (6) Deutschland 2,8|3,8|1,2   (7) Kanada 2,0|1,7|0,5;    (8) Großbritannien 1,8|3,0|0,9;    (9) Südkorea 1,7|1,70,7;   (10)  Iran 1,6|0,9|1,1.
 
  => Großansicht: Bezug

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle | Kyoto-Protokoll | BIP | UGR | NWI |
BIP-1951-2009
BIP 1951 - 2009:  FR-Infografik
14.01.10    (167)
FR-Infografik: Bruttoinlandsprodukt (BIP) 1951 - 2009
In Folge der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise ab etwa August 2008 ist Deutschland tief in die Rezession geraten und das BIP ist 2009 um 5 % gegenüber 2008 gesunken, ein Negativrekord in der Nachkriegszeit. Nur in 5 weiteren Jahren seit 1951 ist das BIP gesunken (Rückgang gegenüber Vorjahr in %):
1967: - 0,3:  1. Rezession nach dem Sechs-Tage-Krieg
1975: - 0,9:  1. Ölkrise nach dem Jopp-Kippur-Krieg 1973
1982: - 0,4:  2. Ölkrise 1979/80, Revolution im Iran, 1. Golfkrieg
1993: - 0,8:  Kosten der Wiedervereinigung Deutschlands
2003: - 0,2:  Platzen der Internetblase, Terroranschläge von 11.9.2001
 
Die Grafik ist eingebettet im Artikel "Der historische Einbruch" [FR 14.1.10]

| BIP | Konsum & Produktion |
  

erstellt: 28.11.20/ zgh Bruttoinlandsprodukt (BIP) Anfangsjahr Vorjahr 2010 Folgejahr Endjahr

Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten  
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt

Kontakt über uns Impressum Haftungsausschluss Copyright   © 1999 - 2020  Agenda 21 Treffpunkt