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Daten/Statistiken Elektroauto/ Elektromobilität Anfangsjahr Vorjahr 0 Folgejahr Endjahr

Anzahl: 8

Elektro-/Hybridautos
EU 2017
 Globus Infografik 13227
31.05.19    (1373)
dpa-Globus 13227: Fahren mit Strom
Im Jahr 2017 waren in der EU28 rund 262 Millionen (M) PKW zugelassen, darunter 2,1 M (0,8%) Elektro- oder Hybridfahrzeuge. Das Kreisdiagramm zeigt die Verteilung auf die verschiedenen Antriebsarten (Hybrid mit Benzin/Diesel, Plug-in-Hybrid, reinelektrisch) Tabelle, darunter werden die zehn EU-Länder mit dem höchsten Anteil an Elektro- oder Hybrid-PKW gelistet (in %):
SE 2,4; PL 1,9; UK 1,5; FR 1,4; BE 1,2; LU 1,0; FI 1,0; AT 0,9; CY 0,9; EE 0,8⟩ Tabelle.
Deutschland rangiert mit nur 0,1 % (knapp 54000 PKW) auf Platz 18 unter den 24 EU-Ländern, für die Daten verfügbar sind.

Quelle: Eurostat | Infografik  Tabelle/Infos 

| Elektroauto | Mobilität/Verkehr |
H2-Brennstoffzelle
 Globus Infografik 13212
24.05.19    (1369)
dpa-Globus 13212: Wasserstoff-Brennstoffzelle
Eine Brennstoffzelle wandelt durch chemische Reaktionen die in einem Brennstoff (hier Wasserstoff) steckende Energie in Strom und die Abfallprodukte Wasser sowie Abwärme (keine Abgase!). Da man Wasserstoff oder andere geeignete Energieträger (Methanol, Butan, Methanol) aus Erneuerbaren Energien (z.B. Elektrolyse mit Windstrom) großvolumig erzeugen, verteilen und speichern kann, gilt die Brennstoffzelle als Schlüsseltechnologie insbesondere für die Verkehrswende, z.B. als Antriebsvariante für E-Fahrzeuge, die eine deutlich größere Reichweite und schnellere Betankung ermöglichen als E-Fahrzeuge mit Batteriespeicher.
Die Grafik zeigt die Funktionsweise einer Brennstoffzelle: Sie besteht im Prinzip aus zwei Kammern, die getrennt sind durch eine Membran, die Elektronen (-) sperrt, aber Protonen (+) durchlässt. Als "Brennstoff" wird Wasserstoff (H2) in die linke Kammer eingeleitet, wo er an der Anode durch einen Katalysator aufgespaltet wird in Elektronen (-) und Protonen (+). Die Protonen fließen intern durch die Membran, die Elektronen extern über einen Leiter (Strom!) zur Kathode in der rechten Kammer, wo sie beide mit Sauerstoff (O) aus der Außenluft zu Wasser (H2O) reagieren.

Quelle: Uni Leipzig: Energiegrundlagen   BHKW-Infozentrum: Anwendungfelder | Infografik 

| Brennstoffzelle | Ökostrom | EW-Strom | Elektroauto | Chemikalien |
Elektroautos
DE 2008-2018
Elektroauto_DE 2008-2018: Globus Infografik 12500/ 01.06.2018
01.06.18    (1112)
dpa-Globus 12500: Mit Elektroantrieb
Die Grafik stellt die Entwicklung der Anzahl von Elektro- und Hybridautos im Zeitraum 2008 bis 2018 dar. Die Elektroautos stiegen langsam an von 2008|1436 auf 2018|53.861, die Hybridautos etwas stärker von 2008|17.307 auf 236.710.
Anteil der Antriebsarten 2018: Benzin 65,5%; Diesel 32,8; Flüssiggas 0,9; Erdgas 0,2; Hybrid 0,5; Elektro 0,1.
Der Anteil der Elektroautos ist bisher verschwindet gering. Die Bundesregierung sieht in der Elektromobilität aber einen wichtigen Beitrag für die Reduktion von Treibhausgasen und Luftschadstoffen. Deswegen wird der Kauf von E-Autos seit Juli 2016 durch eine Kaufprämie subventioniert: reine E-Autos 4000 €; Hybrid 3000 €. Die eine Hälfte übernimmt der Bund, die andere der Hersteller. Das Förderprogramm mit einem Volumen von insgesamt 600 M€ läuft Ende 2019 aus.

Quelle: KBA:  Zeitreihe  Übersicht 2018     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Elektroauto | Mobilität/Verkehr |
Elektroautos
DE 2008-2017
Elektroautos-DE-2008-2017: Globus Infografik 11685/ 21.04.2017
21.04.17    (903)
dpa-Globus 11685: Mit Elektroantrieb
Die Anzahl* der Elektro-|Hybrid-PKW ist langsam gestiegen von 2008: 1.436|17.307 auf 2017: 34.022|165.405.
Der Vergleich der Jahre 2008|2017 zeigt, dass der Anteil der Elektroantriebe zwar etwas gestiegen ist, aber extrem gering bleibt: Benzin 75,0 % |65,5 %; Diesel 24,4|32,9; Flüssiggas 0,4|1,0; Erdgas 0,1|0,2; Hybrid 0,042|0,4; Elektro 0,003|0,1. Tabellenansicht
Um elektrische Antriebe zu fördern, werden sie ab Juli 2016 subventioniert: Elektro-|Hybrid-PKW erhalten eine Förderung von 4000|3000 Euro, wobei die eine Hälfte der Bund übernimmt und die andere als Preisnachlass vom Verkäufer gewährt wird. Eine weitere Förderung bietet die Steuerfreiheit des kostenlosen oder verbilligten Aufladens der Elektrofahrzeuge im Betrieb des Arbeitgebers.
* jeweils zu Jahresbeginn

Quelle: Kraftfahrtbundesamt     Infografik-Großansicht      Tabelle/ Infos    

| Elektroauto | Mobilität/Verkehr | EW-Verkehr |
Elektroautos
DE-2015
Elektroautos-DE-2015 / Globus Infografik 10537 vom 25.09.2015
25.09.15    (672)
dpa-Globus 10537: Elektroautos in Deutschland 2015
Die Anzahl der zugelassenen Elektroautos stieg von 1.452 im Jahr 2009 auf 18.948 im Jahr 2015. Das Ziel, 1 Million Elektroautos bis 2020, wird vermutlich weit verfehlt werden.
Bei der Zahl der Elektroautos pro 100.000 Anfang 2015 liegen die 3 Stadtstaaten HB 92,  HH 90  BE 73 vorne und TH 17,  MV 15,  ST 13 bilden das Schlusslicht. Tabellenansicht

Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien    Infografik-Bezug      Tabelle [htm]

| Elektroauto | Mobilität/Verkehr |
PKW-Antriebe-THG-Bilanz

03.02.09    (123)
FAZ-Grafik: Treibhausgas-Emissionen durch Verbrennungs- und Elektro-PKW
Die Grafik bilanziert für 8 verschiedene Antriebe (Diesel, Benzin, Elektro mit Strom aus unterschiedlichen Kraftwerkstypen) die Treibhausgasemissionen in Gramm (g) CO2-Äquivalent pro kWh Vortriebsenergie unter Einbeziehung der Vorkette für den Treibstoff bzw. für den Strom (Well-To-Wheel). Elektroautos mit Kohlestrom haben Emissionen im Umfang von 1200 bis 1650 g, im Schnitt deutlich mehr als Benzin-, Diesel- oder Erdgas-PKW. Den niedrigsten Treibhausgas-Ausstoß (600 g) hat ein Elektroauto mit Strom aus einem Gas-Dampf-Kraftwerk. Noch günstigere Emissionswerte ergeben sich bei Ökostrom, der allerdings in der Grafik nicht bilanziert wird.
  
Die 364F9C41-26B0-4288-8384-8CF0503159A8Picture.jpg" target="_blank">Grafik ist eingebettet im Artikel "Der Traum von der elektrischen Mobilität" [faz.net 03.02.09]

| Treibhausgase | Mobilität/Verkehr | Elektroauto | EW-Verkehr |
PKW-Antriebe-Wirkungsgrad

03.02.09    (122)
FAZ-Grafik: Wirkungsgrade von PKW-Antrieben
Die Grafik bilanziert für 6 verschiedene Antriebe (Diesel, Benzin, Elektro mit Strom aus unterschiedlichen Kraftwerkstypen) den Wirkungsgrad in % von der Lagerstätte der Primärenergie bis zum mechanischen Antrieb (Well-To-Wheel). Die fossil angetriebenen Motoren haben geringere Wirkungsgrade (Erdgas 18 %, Benzin 20 %, Diesel 23 %) als Elektroautos mit Strom aus künftigen Hightech-Kraftwerken (KW) (Braunkohle-KW: 29 %, Steinkohle-KW 30 %; Gas-Dampf-KW 37 %). Elektroautos nutzen die fossilen Primärenergien also nur dann deutlich besser aus als herkömmliche Motoren, falls der Strom mit künftigen hocheffizienten Hightech-Kraftwerken erzeugt wird. Die verschiedenen Ökostrom-Arten werden nicht bilanziert.
  
Die 95B76022-4967-40F8-9A97-F80AA030F8D4Picture.jpg" target="_blank">Grafik ist eingebettet im Artikel "Der Traum von der elektrischen Mobilität" [faz.net 03.02.09]

| Energieeffizienz | Elektroauto | Mobilität/Verkehr | EW-Verkehr |
PKW-Antriebe-THG-Bilanz

03.07.08    (85)
ZEIT-Infografik: Treibhausgas-Bilanz verschiedener PKW-Antriebe
Das Elektroauto gilt als neuer Hoffnungsträger in Politik und Wirtschaft: es soll angeblich weitaus klimafreundlicher sein als ein herkömmlicher Otto- oder Diesel-PKW und auch pro gefahrenen Kilometer weniger Kosten verursachen. Die Grafik belegt jedoch, dass das Elektroauto nur dann deutlich weniger Treibhausgase verursacht, wenn seine Batterien mit Ökostrom aufgeladen werden. Geringere Kosten für den Nutzer eines Elektroautos können künftig allenfalls dann realisiert werden, wenn der zurzeit noch extrem hohe Preis einer Batterie deutlich gesenkt und zusätzlich ihre Reichweite durch technischen Fortschritt von derzeit ca. 100 - 200 km mindestens verdoppelt werden kann.
 
=> Daten und Großansicht der Infografik

| Elektroauto | EW-Verkehr | Mobilität/Verkehr | Treibhausgase | Strom | nachhaltige Energie |
  

erstellt: 22.07.19/ zgh Elektroauto/ Elektromobilität Anfangsjahr Vorjahr 0 Folgejahr Endjahr

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