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Daten/Statistiken Erdöl Anfangsjahr Vorjahr 2012 Folgejahr Endjahr

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Energiemix
DE 2012
Eneergiemix-2012:  Grafik Großansicht
19.12.12    (446)
AGEB-Grafik: Primärenergiemix 2012
Nach vorläufigen Berechnungen der AGEB steigt der Primärenergieverbrauch (PEV) in Deutschland im Jahr 2012 trotz mehrmonatiger kühler Witterung im 1. Halbjahr nur gering auf 13.512 PJ, weil die nachlassende Konjunktur und die wachsende Energieeffizienz dämpfend wirkte. Anteile der Energieträger in % (in () Vorjahreswert):
Mineralöl 33,3 (33,9); Erdgas 21,0 (20,9); Steinkohle 12,4 (12,1); Braunkohle 12,2 (11,6); Kernenergie 8,0 (8,8); Erneuerbare 11,7 (10,9).
  
Die Grafik ist abgedruckt in der Presseerklärung Nr.08/2012 [AGEB 19.12.12]Serie 

| Energie | Primärenergie | Energiemix | Erdöl | Erdgas | Kohle | Atomenergie | Erneuerbare |
Wohnenergie
DE 2010
Energieverbrauch Haushalte in Deutschland: Vergleich 2000 mit 2010; Verteilung 2010 nach Anwendungsbereiichen / Infografik Globus 5394 vom 13.12.2012
13.12.12    (441)
dpa-Globus 5394: Energie fürs Wohnen
Der Energieverbrauch in Deutschland je Haushalt (temperaturbereinigt, in kWh) sank von 20135 (Gas 7781, Öl 6112, Strom 3505, Fernwärme 1042, Kohle 384) im Jahr 2000 um 20,2 % auf 16072 in 2010 (Gas 6075, Öl 3411, Strom 3437, Fernwärme 1096, Kohle 291). 2010 verteilt sich der Energieverbrauch der Haushalte wie folgt auf die Anwendungsbereiche (in %): Raumwärme 71, Warmwasser 13, Elektrogeräte 9, sonstige Prozesswärme (z.B. Kochen, Warmwasser für Geschirrspüler) 6, Beleuchtung 2. Der mit 71 % (11411 kWh) herausragende Anteil der Raumwärme zeigt, wie wichtig die energetische Sanierung der Gebäude für die Energiewende im Wärmebereich ist. Bei Neubauten senkt die Passivhaus-Bauweise den Raumwärmebedarf auf unter 15 kWh/m², ein Plusenergie-Haus produziert netto sogar noch Energie.

  => Großansicht: Bezug     Großansicht: Galerie Serie 

| Energie | Endenergie | Erdöl | Erdgas | Kohle | Strom | EW-Wärme |
Ölförderung
1990-2035

27.03.12    (401)
SZ-Grafik: Ölförderung 1990-2035
Die Infografik zeigt die Entwicklung der weltweiten Produktion von Öl und Flüssiggas (in Millionen Barrel (Mb) pro Tag, ungefähre Werte durch Ablesen aus der Grafik) von 1990 (65 Mb) bis 2009 (81 Mb) und die Prognose bis 2035 (96 Mb), aufgeschlüsselt in 5 Kategorien (Prognose von 2009 bis 2035 in Mb):
- Erdölfelder in aktueller Produktion: Abfall von 68 auf 16
- noch zu erschließende Erdölfleder: Anstieg von 0 auf 31
- noch zu findendene Erdölfelder: Anstieg von 0 auf 22
- Flüssiggas: Anstieg von 11 auf 17
- unkonventionelle Ölvorkommen (Ölsande, Ölschiefer,...) : Anstieg von 2 auf 10.
    
Die Grafik ist abgedruckt im Artikel: Der nächste Ölpreisschock [SZ 27.03.12, S.26]

| Erdöl | Erdgas |
Öllieferländer
DE-2011
Deutschlands Öl-Lieferanten; 2011; Öllieferländer; Ölimporte  / Infografik Globus 4829 vom 08.03.2012
08.03.12    (399)
dpa-Globus : Deutschlands Öl-Lieferanten
Im Jahr 2011 importierte Deutschland 90,5 Millionen Tonnen (Mt) Rohöl, 3 % weniger als 2010. Der Preis für die Ölimporte stieg dagegen um 12 Mrd. € auf 53,7 Mrd. €, da der Durchschnittspreis pro Tonne von 446 € auf 593 € stieg. Russland bleibt mit 39,0 % das mit weitem Abstand wichtigste Öllieferland, es folgen Großbritannien (14,0 %), Norwegen (8,2 %), Kasachstan (8,1%) und Nigeria 6,0%. Diese Top5-Länder stellen zusammen bereits 3/4 der gesamten Ölimporte, alle 16 in der Tabelle gelisteten Länder 95,3 %.

  Datentabelle     Großansicht: Bezug Serie 

| Erdöl | Energieabhängigkeit |
Peakoil

06.03.12    (390)
SZ-Grafik: Peak-Oil: Entwicklung der Ölförderung der 20 größten Ölproduzenten
In der Weltkarte sind die ölproduzierenden Länder, bei denen die Ölproduktion von 2005 bis 2010 zu- bzw. abgenommen hat, blau bzw. rot eingefärbt. Bei 11 von 20 Ländern wurde das Fördermaximum (Peak-Oil) vermutlich bereits überschritten. Vor allem im arabischen Raum sank die Ölförderung teils drastisch, gestiegen ist sie dagegen in Kanada (Abbau von Ölsanden), den USA, Brasilien, Angola, Russland, Kasachstan, Irak, Iran und China. => Datentabelle
Die Grafik ist abgedruck im Artikel "Angst vor dem Öl-Crash" [SZ 06.03.12, S.26], in dem der Energieexperte Jörg Schindler angesichts wahrscheinlicher Ölverknappung eine rechtzeitige Änderung des energie-und ressourcenverschwendenden Lebensstils anmahnt

| Erdöl | Konsum & Produktion | Energiewende | nachhaltige Energie |
Rohölexporte-Iran

09.01.12    (374)
SZ-Grafik: Rohölexporte Irans im 1. Halbjahr 2011
Insgesamt 2,5 Millionen Barrel (Mb) Rohöl exportiert der Iran im Durchschnitt pro Tag, das sind 3,0 % des weltweiten täglichen Ölbedarfs von 82,6 Mb. Irans Ölexporte verteilen sich so auf die Länder (in %):
EU 18 (davon Italien 7, Spanien 6); China 22, Japan 14, Südkorea 10, Indien 13, Türkei 7, Sonstige 16.
  
Die Grafik ist abgedruck im Artikel: Geschäfte mit dem Gottesstaat [SZ 09.01.12, S.7]

| Erdöl | Iran |
Energieimporte-DE-2010

02.01.12    (372)
SZ-Grafik: Öl-Schifftransportrouten und Energieimporte Deutschlands 2010
Vor dem Hintergrund der Drohung Irans, bei Verschärfung der Sanktionen die Straße von Hormus zu blockieren, bietet die Weltkarte einen Überblick über die wichtigsten Schiff-Transportrouten von Erdöl und kritischen Meerengen (Transportvolumen in Mb/Tag): Straße von Hormus 15,5; Straße von Malakka 13,6; Bab el- Mandeb 3,2; Bosporus 2,9; Sueskanal 1,8.
Im Durchschnitt rund 19 % des weltweiten Ölbedarfs (82,6 Mb/Tag) werden durch die Straße von Hormus per Öltanker transportiert, eine Blockade der Meerenge würde den Ölpreis in die Höhe treiben. Die Ölversorgung Deutschlands wäre durch eine Blockade direkt nur wenig betroffen, weil nur 1,6 % der Ölimporte Deutschlands (insgesamt 93,3 Mt) durch die Meerenge transportiert werden. Indirekt würde aber ein starker Anstieg des Ölpreises die Konjunktur in Deutschland dämpfen.
Top12-Öllieferländer (Alpha-2-Code), in Millionen Tonnen (Mt) Rohöl: (1) RU 33,7  (2) GB 13,1  (3) NO 8,8  (4) KZ 8,0  (5) LY 7,2  (6) AZ 3,7  (7) NG 3,0  (8) SY 2,6  (9) EG 1,9  (10) DK 1,7  (11) IR 1,5  (12) DZ 1,0. 
Nach Öl ist Gas die 2.wichtigste Importenergie Deutschlands. Dazu zeigt die Weltkarte die bisherigen 3 Haupt-Pipelines (von Russland nach Deutschland: Nord Stream, Jamal, Druschba) und die Top3-Gas-Lieferländer (in EJ): Russland 1,46; Norwegen 1,31; Niederlande 0,8.  
  
Die Grafik ist abgedruckt im Artikel: Persischer Poker. Märkte reagieren nervös auf Blockade-Drohung Teherans [SZ 02.01.12, S.19]

| Energie | Erdöl | Erdgas | Energieabhängigkeit | Primärenergie | Iran |
  

erstellt: 17.09.19/ zgh Erdöl Anfangsjahr Vorjahr 2012 Folgejahr Endjahr

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