Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Themen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Kontakt
Impressum
   Haftungsausschluss

Daten/Statistiken Frauen/ Mädchen; Genderpolitik Anfangsjahr Vorjahr 2018 Folgejahr Endjahr

Verdienste
DE 2017
Verdienste_DE 2017: Globus Infografik 12514/ 08.06.2018
08.06.18   (1119)
dpa-Globus 12514: Verdienste in Deutschland
Die Tabelle vergleicht den durchschnittlichen Bruttomonatsverdienst* von vollzeitbeschäftigten Männern und Frauen aufgeschlüsselt nach 14 Bereichen im Jahr 2017. Bei Männern|Frauen beträgt das Maximum 5716|4210 (im Bereich "Versicherungsdienstleistungen") und das Minimum 2437|2133 ("Gastgewerbe"). Tabellenansicht
Ein Maß für den geschlechterspezifischen Unterschied ist die Quote Frauen-/Männerverdienst. Sie ist mit 99,3% im Bereich "Wasserversorgung" am höchsten und mit 65,4 % bei "Kunst, Unterhaltung und Erziehung" am kleinsten. xls-Tabelle
Für die geschlechterspezifischen Verdienstunterschiede sieht das WSI zwei Hauptgründe: (1) In den Branchen gibt es typische Frauen- bzw. Männerberufe und erstere werden traditionell geringer entlohnt. (2) In den betrieblichen Hierarchien besetzen Männer häufiger höhere Positionen als Frauen.
* ohne Sonderzahlungen (z.B. Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Prämien)

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos     xlsx-Tabelle


| Konsum & Produktion | Armut & Reichtum | Frauen |
Ministerinnenquote
Welt 2017
Frauenquote in Regierungen: Globus Infografik 12481/ 25.05.2018
25.05.18   (1109)
dpa-Globus 12481: Frauenquote in der Regierung
Im Jahr 2017 waren nur in 6 von 186 Staaten mindestens die Hälfte der Minister weiblich. Die Grafik listet die 15 Staaten mit der höchsten Ministerinnen-Quote: von [BG 52,9; FR 52,9; NI 52,9; SE 52,2] bis [NO 38,9; FI 38,5; ES 38,5].
Die häufigsten Themenbereiche, in denen Frauen das Ministerium leiteten, waren Umwelt- und Energie (108), "soziale Angelegenheiten“ sowie „Familie, Jugend, Senioren und Behinderte“. Eher selten arbeiteten Frauen als Ministerinnen für das Verteidigungs- oder Wirtschaftsministerium.
Deutschland lag 2017 mit einer Frauenquote von 5/15=33,3% auf Rang 23. In der neuen Regierung ab 2018 erhöhte Kanzlerin Merkeldie Zahl der Ministerinnen von 5 auf 6: Katarina Barley, Ursula von der Leyen, Julia Klöckner, Franziska Giffey, Svenja Schulze, Anja Karliczek. Dadurch stieg die Quote auf 6/15= 40%.

Quelle: Vereinte Nationen     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Frauen | Indikatoren | 2030-Agenda |
Frauengleichstellung in der Politik
Welt 2017
Frauen in Regierungen_Welt 2017: Globus Infografik 12417/ 20.04.2018
20.04.18   (1080)
dpa-Globus 12417: Frauen in der Regierung
Die Geschlechtergleichstellung (gender equality) ist das fünfte von insgesamt 17 Oberzielen für Nachhaltige Entwicklung, die bis zum Jahr 2030 umgesetzt werden sollen (2030-Agenda). Dieses Oberziel umfasst u.a. den Zugang zu Bildung, gesicherte Gesundheitsversorgung und gute Erwerbsmöglichkeiten für Mädchen und Frauen. Auch sollen Teilhabe und Einfluss von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gestärkt werden. Ein Indikator für den Bereich Politik ist die Anzahl von Frauen an der Spitze der Regierung | des Parlaments: er betrug weltweit 7,2 | 19 % *. Ein weiterer Indikator für den Grad der Gleichstellung in der Politik ist, wieviel Ministerien und politische Geschäftsbereiche von Frauen geleitet werden. Weltweit sind es 1237* Frauen in 186 Ländern. Die Grafik listet die Anzahlen aufgeschlüsselt nach Ressorts:
Top 3: Umwelt/Energie 108; Soziales 102; Familie, Kinder, Jugend, Ältere, Behinderte 96
Flop3: Finanazen 19; Wirtschaft 19; Verteidigung 15. Tabellenansicht
* Stand: Anfang 2017

Quelle: Vereinte Nationen     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 


| Frauen | Indikatoren | Millenniumsziele | 2030-Agenda | Globale Agenda 21 |
Gender-Gap-Report
Welt-2017
Gender-Gap-Report_Welt-2017: Globus Infografik 12401/ 13.04.2018
13.04.18   (1075)
dpa-Globus 12401: Gleichstellung der Geschlechter
Das Weltwirtschaftsforum (WEF) publiziert zum zwölften Mal den Global Gender Gap Report. Im Report für das Jahr 2017 werden 144 Länder im Hinblick auf die Gleichstellungslücke (Gendergap) bewertet anhand von 4 Themenbereichen: (1) wirtschaftliche Teilhabe, (2) Zugang zu Bildung, (3) Gesundheit sowie (4) politische Mitwirkungsmöglichkeiten. Notiert wird, zu wieviel % die Lücke geschlossen wurde. Die Rangfolge beginnt mit [IS 88 %; NO 83; FI 82; RW 82; SE 82] und endet mit [IR 58; TD 58; SY 57; PK 55; YE 52] Tabellenansicht.
Im weltweiten Durchschnitt lag die Gleichstellungsquote im Jahr 2017 bei 68 %, etwas weniger als im Vorjahr (68,3 %). Die größten Fortschritte bei der Gleichstellung der Geschlechter machten die nordischen Länder, wie schon in den vergangenen Jahren. Deutschland konnte sich leicht verbessern auf 78 % (Rang 12). Beim Themenbereich Bildung schreitet die Gleichstellung am schnellsten voran und die Lücke könnte innerhalb der nächsten 13 Jahre geschlossen werden, beim Arbeitsmarkt dagegen wird es beim aktuellen Reformtempo noch 217 Jahre dauern.

Quelle: Weltwirtschaftsforum     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Frauen | Indikatoren | 2030-Agenda | Globale Agenda 21 |
Gehaltslücke
DE 2006-2017
Gehaltslücke_DE 2006-2017: Globus Infografik 12397/ 13.04.2018
13.04.18   (1074)
dpa-Globus 12397: Die Lücke beim Gehalt
Der durchschnittliche Bruttostundenverdienst* in Deutschland von Frauen | Männern (€) ist im Zeitraum 2006 bis 2017 kontinuierlich gestiegen von 13,91|17,90 auf 16,59|21,00. Im gesamten Zeitraum ist die Gehaltslücke (Gender Pay Gap) nur leicht von 23 % auf 21 % gefallen.
Verursacht wird die Gehaltslücke zu 2/3 durch folgende Faktoren: Frauen und Männer sind in unterschiedlichenBranchen und Berufen tätig und Positionen werden ungleich besetzt. Frauen arbeiten deutlich häufiger in Teilzeit und haben oft ein niedrigeres Dienstalter als Männer.Dasrestliche Drittel resultiert darau, dass Frauen trotz vergleichbarer Tätigkeit und Qualifikationschlechter bezahlt werden. Dieser "bereinigte GenderPay Gap" betrug 2014 rund 6 %.
* unabhängig vom Beschäftigungsumfang (z. B. Vollzeit, Teilzeit) und der Stellung im Beruf (z. B. Hilfs-, Führungskraft)

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 


| Frauen | Konsum & Produktion |
Frauenquote
EU28-2016
Frauenanteil_Wissenschaftler_Ingenieure-EU28-2016: Globus Infografik 12319/ 02.03.2018
02.03.18   (1047)
dpa-Globus 12319: Frauen in der Wissenschaft
Im Jahr 2016 arbeiteten 17,2 M Menschen in der EU28 als Wissenschaftler und Ingenieure, darunter 40,1 % Frauen. Unter den Staaten variiert die Frauenquote um den Faktor 2,4.
Rangfolge: [LT 58,4 %; BG 53,9; LV 52,4; SE 49,0] bis [AT 32,0; HU 31,3; FI 28,3; LU 24,8].Tabellenansicht
DE liegt mit 32,7 % auf Rang 24, weit unter dem EU28-Durchschnitt.
Top-Länder in absoluten Zahlen: GB 1,4 M; DE 1,1; FR 0,7; ES 0,6; PL 0,6; IT 0,4.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


| Frauen | Indikatoren | 2030-Agenda |
  

erstellt: 21.06.18/ zgh Frauen/ Mädchen; Genderpolitik Anfangsjahr Vorjahr 2018 Folgejahr Endjahr

Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten  
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt

Kontakt über uns Impressum Haftungsausschluss Copyright   © 1999 - 2018  Agenda 21 Treffpunkt