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Daten/Statistiken Klima: Klimaforschung, Klimaschutz, Klimawandel Archiv-Übersicht Vorjahr 2014 Folgejahr

CO2-Ausstoß
Konsum
Klimafeindlicher Konsum / Infografik Globus 6813 vom 11.12.2014
11.12.14   (526)
dpa Globus 6813: Klimafeindlicher Konsum 2012
Bei vielen CO2-Bilanzen wird nur über die Emissionsquellen im Inland summiert, obwohl viele konsumierte Güter (Produkte oder Dienstleistungen) importiert werden und deshalb mit eingerechnet werden müssten. Deshalb präsentiert das Global Carbon Project eine alternative Bilanz, die auf dem Konsum im Inland basiert. Die Grafik listet die Top15-Staaten für den energiebedingten CO2-Ausstoß gesamt sowie pro Kopf im Jahr 2012. Hier nur die Top6 Staaten (2012 in Mt bzw. t CO2); zum Vergleich in ( ) der Wert nach herkömmlicher Bilanz, der bei den Industrie- bzw. Schwellenländern i.d.R. deutlich kleiner bzw. größer ist.
Gesamt: China 8040 (9601); USA 5541 (5099), Indien 2071 (2295), Japan 1596 (1255), Russland 1493 (1828), Deutschland 918 (741 ).
Pro Kopf: V.A.Emirate 25 (19), Kuwait 22 (31), Belgien 20 (8,9), Singapur 19 (2,9);  Luxemburg 19 (21); USA 18 (16).
Deutschland liegt beim Prokopf-Ausstoß mit 11 (8,9) auf Rang 24.
Mittels einer interaktiven Weltkarte können beim Global Carbon Project auch die Top10 und Top20 sowie Daten für alle 216 Staaten abgerufen werden

Infografik:  Großansicht: Bezug

| Konsum & Produktion | Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte |
Meeresspiegel-
anstieg
Meeresspiegelanstieg: Land unter / Infografik Globus 6814 vom 11.12.2014
11.12.14   (519)
dpa-Globus 6814: Land unter
Nach Prognosen des IPCC wird der Meeresspiegel als Folge der Klimaerwärmung selbst bei sehr effektivem Klimaschutz um mindestens 26 cm bis Ende dieses Jahrhunderts steigen. Falls aber der Treibhausgas-Ausstoß weiter wie bisher steigt, wird der Anstieg bis zu 86 cm betragen. Zum Ende des Jahrhunderts werden weltweit etwa 177 Millionen Menschen in von Überschwemmungen gefährdeten Gebieten leben. In der Weltkarte sind die Top-10 betroffenen Länder mit dem Anteil (in %) betroffener Menschen an der Gesamtbevölkerung eingetragen: Niederlande 47, Vietnam 26, Thailand 12, Japan 10, Myanmar 9, Bangladesch 7, Philippinen 7, Ver. Arab.Emirate 7, Belgien 6, Bahrain 6.
Außerdem werden die 20 Länder mit den meisten betroffenen Menschen gelistet, darunter die Top-10 (Anzahl auf Millionen gerundet): China 51, Vietnam 23, Japan 13, Indien 13, Bangladesch 10, Indonesien 10, Thailand 8, Niederlande 8, Philippinen 6, Myanmar 5. Deutschland liegt mit 1,7 auf Platz 14.
Quellen: Climate Central, New York Times;      Infografik:  Großansicht: Galerie  

| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen |
Klimaschutzindex
2015
Klimaschutzindex 2015 / Germanwatch
10.12.14   (512)
Germanwatch: Klimaschutzindex (KSI) 2015
Alljährlich bewertet Germanwatch die 58 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß im Hinblick darauf, was sie gegen die Klimaerwärmung unternehmen. Aus 15 Indikatoren wird für jeden Staat der Klimaschutzindex (KSI) berechnet, eine Zahl zwischen 0 und 100. Anhand des KSI werden die Staaten dann sortiert und benotet. Erstmals überschritten Dänemark und Schweden die KSI-Schwelle für "sehr gut". Da dies jedoch mgw. wetterbedingt ist (warmer Winter), bleibt ihre Benotung "gut" einstweilen unverändert. Wie in den Vorjahren bleibt daher Rang 1 bis 3 ("sehr gut") unbesetzt.
KSI-Werte der Top5- / Flop-5 Staaten (auf Ganze gerundet):
gut: Dänemark 78, Schweden 71, Großbritannien 71, Portugal 67, Zypern 67.
sehr schlecht: Saudi-Arabien 24, Australien 36, Kasachstan 38, Kanada 40, Iran 41.
Die beiden größten Treibhausgas-Emittenten China (KSI 52) und USA (KSI 52) liegen auf Rang 45 bzw.44 ("schlecht"). Deutschland (KSI 60, "mäßig") fiel vom Rang 19 auf 22, vor allem weil sich der CO2-Ausstoß erhöhte und der Ausbau Erneuerbarer Energien verlangsamte, wie schon im Vorjahr.

Infografik: Klimaschutzindex - Zusammenfassung, S.5 [Germanwatch]

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |
Klima-Risiko-Index
2015
Klima-Risiko-Index 2015:  Grafik Großansicht
02.12.14   (502)
Germanwatch: Klima-Risiko-Index 2015
Der globale Klima-Risiko-Index (KRI), jährlich erstellt von Germanwatch, bewertet durch eine Zahl, wie stark Länder von Wetterextremen (u.a. Stürme, Starkregen, Hochwasser, Überschwemmungen, Hitzewellen) betroffen sind. Einbezogen werden die Folgen für Menschen und die direkten ökonomischen Verluste. Datenbasis ist der NatCatSERVICE von Munic Re sowie weitere Daten des IWF, u.a. die Bevölkerungszahl und das BIP. Der KRI 2015 erfasst a) die 20 Jahre von 1994 bis 2013 und b) das Jahr 2013. Die 10 am meisten betroffen Staaten waren in abfallender Reihenfolge:
a) Honduras, Myanmar, Haiti, Nicaragua, Philippinen, Bangladesch, Vietnam, Dom.Rep., Guatemala, Pakistan.
b) Philippinen, Kambodscha, Indien, Mexiko, St.Vincent/Grenadinen; Pakistan, Laos, Vietnam, Argentinien, Mosambik.

Grafik in: Zusammenfassung zum KRI-2015, S.4 [Germanwatch]

| Naturkatastrophen | Klimawandelfolgen | Hochwasser | Hurrikane |
CO2-Emissionen-2013
Top-20 Staaten
CO2-Emissionen-2013:  Grafik Großansicht
November 14   (516)
GCP: CO2-Emissionen weltweit 2013
Das Global Carbon Project (GCP) bietet auf seiner Website eine interaktvie Weltkarte an, bei der durch Klick auf ein Land dessen CO2-Emissionsdaten abgerufen werden können. Die Größe der Gesamt-Emissionen wird durch schwarze Kreisflächen in der Weltkarte veranschaulicht. Weltweit wurden 36.131 Mt CO2 ausgestoßen, darunter die Top10 mit zusammen 66 % der weltweiten CO2-Emissionen (in Mt-CO2):
China 9.977, USA 5.233; Indien 2.407; Russland 1.812; Japan 1.246; Deutschland 759; Südkorea 616; Iran 611; Saudi-Arabien 519; Kanada 503.
Alleine die Top3-Staaten China, USA und Indien erreichen zusammen fast 50 %, die Top20-Staaten 77 %.

Datentabelle für die TOP-20 Staaten (xls)

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte | Kyoto-Protokoll |
Treibhausgase
Nah-/Fernverkehr
THG-Emissionen im Verkehr / Infografik Globus 6672 vom 02.10.2014
02.10.14   (504)
dpa-Globus 6672: Wer fährt am klimafreundlichsten?
Die beiden Diagramme stellen die CO2-Emissionen im Nah- bzw. Fernverkehr dar, wobei das Erderwärmungspotenzial der gesamten ausgestoßenen Treibhausgase umgerechnet wird in die äquivalente Menge CO2: Angaben in Gramm CO2-Äquivalent pro Person und Kliometer, gerundet:
Nahverkehr: PKW 166; Bahn 111; Linienbus 89.
Fernverkehr: Flüge (national) 261; PKW 166; Bahn 71; Reisebus 38.
Jede dieser CO2-Angaben wird dann noch einmal unterteilt in 3 Bereiche: Fahr-/Flugbetrieb, Bau/Unterhalt der Fahrzeuge und Bau/Betrieb der Infrastruktur. Der mit Abstand größte Anteil entfällt in allen Rubriken auf den Betrieb.

Stand: 08.01.2014; Datenquelle: Öko-Institut (pdf)
Großansicht der Infografik:  Bezug

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Mobilität/Verkehr | EW-Verkehr |
Weltrisikoindex
Weltrisiko-Index 2014 / Infografik Globus 6660 vom 25.09.2014
25.09.14   (496)
dpa-Globus 6660: Weltrisikoindex 2014
Im Jahr 2014 bewertet der Risikoindex 171 Staaten im Hinblick auf die Gefahr, von Naturkatastrophen oder Folgen des Klimawandels getroffen zu werden und ihren Fähigkeiten, sie ggf. zu bewältigen. In der Weltkarte sind die Staaten nach 6 Kategorien (Risiko sehr hoch, hoch, mittel, gering, sehr gering, keine Daten) dunkelrot bis dunkelgrün bzw. grau eingefärbt. Das höchste Risiko trägt der südpazifische Inselstaat Vanuatu, gefolgt von den Philippinen und Tonga. Deutschland liegt auf Rang 147. Datenquelle: Weltrisikobericht 2014

Großansicht der Infografik:  Bezug

| Naturkatastrophen | Erdbeben | Tsunami | Klimawandelfolgen | Hochwasser |
CO2-Emissionen
EU 2013
CO2-Emissionen in der EU / Infografik Globus 6455 vom 13.06.2014
13.06.14   (500)
dpa-Globus: CO2-Emissionen der EU
Im Jahr 2013 betrug der energiebedingte* CO2-Ausstoß aller 28 EU-Staaten 3.351,6 Millionen Tonnen (Mt), 2,5 % weniger als im Vorjahr. In 22 Staaten sank der CO2-Ausstoß, er stieg in Dänemark (6,0%), Portugal (3,6 %), Estland (4,4 %), Deutschland (2,0 %), Frankreich (0,6 %) und Polen (0,3 %). Deutschland mit einem Anteil von 22,7 % am Gesamtausstoß liegt mit weitem Abstand an der Spitze, gefolgt von Großbritannien (13,6 %), Frankreich (10,3 %) und Italien (10,2 %). Diese Top-4 Länder stoßen zusammen bereits mehr als 50 % des CO2s aus. Die 75 %-Marke wird überschritten, wenn noch die drei Länder auf den Folgeplätzen hinzukommen: Polen (8,7 %), Spanien (6,7 %), Niederlande (4,8 %).
* energiebedingt: durch Verbrennung fossiler Energien

Stand: Mai 2014; Quelle: Eurostat Pressemitteilung vom 7.5.14 (pdf)  
 Datentabelle (xls);    Großansicht der Infografik:  Bezug


| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |
Klimawandelfolgen
Wahrnehmbare Folgen des Klimawandels / Infografik Globus 6386 vom 08.05.2014
08.05.14   (499)
dpa-Globus 6386: Wahrnehmbare Folgen des Klimawandels
In der Weltkarte sind jene Regionen markiert, die beobachtbare Veränderungen oder Phänomene zeigen, die in niedrigem bis hohem Maß auf die Klimaerwärmung zurückgeführt werden können: Arktis, Antarktis, Nordamerika, Lateinamerika, Europa, Afrika, Asien, Ozeanien, kleine Pazifikinseln.
Dargestellt werden die Folgen des Klimawandels über kleine Symbole, differenziert nach drei Bereichen:
Physikalisches System Biologisches System Menschliches System
Gletscher, Schnee, Eis, Permafrost Land-Ökosysteme Nahrungsmittel
Flüsse, Seen, Überflutung, Dürre Waldbrände Lebensgrundlage, Gesundheit, Wirtschaft
Küstenerosion, Meeresspiegel Meeres-Ökosysteme
Datenquelle: IPCC-Workgroup III: Mitigation of Climate Change
Großansicht der Infografik:  Galerie    Bezug

| Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Naturkatastrophen | Hurrikane | Hochwasser |
Wasserkonflikte
Weltweite Wasserkonflikte / Infografik Globus 6378 vom 08.05.2014
08.05.14   (498)
dpa-Globus 6378: Weltweite Wasserkonflikte seit 1990
Weltweit gibt es zahlreiche und vielfältige Konflikte um die Wassernutzung, von Kämpfen um Wasserressourcen (Quellen, Bäche, Flüsse, Seen, Brunnen) über Wasserrechte bis hin zur Zerstörung von Staudämmen im Krieg. Allein im Jahr 2012 wurden weltweit 31 gewaltsame Auseinandersetzungen gezählt.
In der Weltkarte sind die Länder mit den meisten Wasserkonflikten seit 1990 mit der Anzahl ihrer inner- und zwischenstaatlichen Konflikten markiert: (sortiert nach Anzahl):
Indien 15; USA 12; China 10; Kenia 9; Irak 8; Äthiopien 7; Afghanistan 7; Pakistan 6; Sudan 5; Jugoslawien (ehemalig) 4; Südafrika 4; Syrien 4; insgesamt 91. Der bisher längste Konflikt dauerte mindestens 16 Jahre: die zwei indischen Bundesstaaten Tamil Nadu und Karnataka. stritten sich um Bewässerungsrechte am Fluss Kaveri.
Datenquelle: Pacific Institute

| Wasser | Konflikte | Klimawandelfolgen |
Klimaschutzindex
2014
Staaten im Klima-Check / Infografik Globus 6310 vom 03.04.2014
03.04.14   (497)
dpa-Globus 6310: Staaten im Klima-Check (Klimaschutzindex 2014)
Alljährlich bewertet Germanwatch die 58 Staaten mit dem größten CO2-Ausstoß im Hinblick darauf, was sie gegen die Klimaerwärmung unternehmen. Aus 15 Indikatoren wird für jeden Staat der Klimaschutzindex (KSI) berechnet, eine Zahl zwischen 0 und 100. Anhand des KSI werden die Staaten dann sortiert und benotet. Weil kein Staat genug tut, um das 2°C-Ziel einzuhalten, wurde die Note "sehr gut" im Jahr 2014 (wie in den Vorjahren) nicht vergeben. KSI-Werte der Top/Flop-5 Staaten (auf Ganze gerundet):
Top-5: Dänemark 75, Großbritannien 70, Portugal 68, Schweden 68, Schweiz 66.
Flop-5: Saudi-Arabien 25, Kasachstan 38, Iran 38, Kanada 40, Australien 42.
Der inzwischen mit weitem Abstand größte CO2-Emittent China (KSI 52) zeigt leichte Verbesserungen und steigt vom 54. auf den 46. Platz. Dagegen verschlechtert sich Deutschland (KSI 62) vom 5. auf den 19. Platz, weil die CO2-Emissionen seit 2012 wieder steigen und die Klimapolitik insgesamt nachlässt. Datenquelle: Germanwatch

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| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |
Treibhausgase-DE
Treibhausgase aus Deutschland / Infografik Globus 6304 vom 27.03.2014
27.03.14   (490)
dpa-Globus 6304: Treibhausgase aus Deutschland
Von 1990 bis 2011 sank der Treibhausgas (THG)-Ausstoß Deutschlands von 1248 Millionen Tonnen (Mt) CO2-Äquivalent auf 929 Mt. Entgegen diesem langjährigenTrend stieg er seitdem wieder: 2012 auf 949 Mt, 2013 auf 951 Mt, vor allem, weil mehr Steinkohle verstromt wurde. Hauptursachen dafür sind der Preisverfall der CO2-Zertifkate im Emissionshandel und ein deutlicher Rückgang beim Kohlepreis, verursacht durch die Öl- und Gasschwemme in den USA infolge von Fracking. Laut Klimaschutzziel der Bundesregierung soll der THG-Aussstoß bis 2020 um 40 % im Vergleich zu 1990 gesenkt werden. Da die bisher geschafften 24 % zu einem erheblichen Teil aus dem Zusammenbruch der ehemaligen DDR resultieren, muss drastisch mehr als bisher getan werden bei der Energiewende (mehr Energieeffizienz, weiterer Ausbau der erneuerbaren Energien in Kombination mit Netzumbau/ -neubau und Stromspeichern sowie der nachhaltigen Mobilität). Datenquelle: UBA

=> Großansicht der Infografik:  Bezug

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Kohle | Strom | Energiewende | Fracking |
Rekordwärme
Rekordwärme / Infografik Globus 6215 vom 13.02.2014
13.02.14   (491)
dpa-Globus 6215: Rekordwärme
Im Jahr 2013 wurden in den meisten Regionen Rekordwerte bei der Durchschnittstemperatur gemessen, besonders in Süd- und Westaustralien, dem Südwesten Äthiopiens, dem Osten Tansanias, Teilen Zentralasiens und dem Zentralpazifik. Nur im Zentrum der USA, kleineren Gebieten im Ostpazifik und in Patagonien war es kühler als im Durchschnitt des 20.Jahrhunderts. 2013 lag die durchschnittliche globale Lufttemperatur 0,62 °C über dem Durchschnitt des 20. Jahrhunderts. Nur in 3 Jahren war es wärmer: 2010 (+ 0,66), 2005 (+ 0,65) und 1998 (+ 0,63). Datenquelle: NOAA.
Siehe auch Grafik: 6165, 5974, 4941

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| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte |
Klimasünder 2012
Klimasünder 2012, Globus-Infografik 6192, 30.01.2014
30.01.14   (493)
dpa-Globus 6192: Klimasünder 2012
Im Jahr 2012 wurden weltweit 34,5 Mrd.Tonnen (Gt) CO2 ausgestoßen, davon entfallen 71,2 % auf die Top-13 Staaten , die in der Grafik gelistet werden. Allein die beiden Top-2 Staaten China und die USA verursachen bereits 44 % der Gesamtemissionen.
Bis auf Russland (4: 1770|-27)*, Deutschland (6: 810|-21) und Großbritannien (9: 490|-17) ist bei den gelisteten Top-13 Emittenten der CO2-Ausstoß seit 1990 gestiegen, besonders drastisch in den beiden bevölkerungsreichsten Ländern: China (1: 9900 |+ 293); Indien(3: 1970|+198). Auch in Südkorea (7: 640|+151) ist der Anstieg gewaltig.
Beim Prokopf-Ausstoß liegen die USA (2: 5200|+ 4) mit 16,7 t (-3,2 %) anhaltend auf dem 1. Platz, gefolgt von Saudi-Arabien mit 16,2 t (+ 6%) und Kanada mit 16,0 t (-0,2 %). Deutschland liegt mit 9,7 t (-2,5 %) auf Platz 7. Bis auf Brasilien (2,3 t), Indonesien (2,0 t) und Indien (1,6 t) liegt der Prokopf-Ausstoß bei allen Top-13 Staaten weit über der Marke 2,5 t, die noch verträglich ist mit dem 2 °C-Ziel. Damit dieses Ziel entgegen den aktuellen Trends doch noch erreicht wird, müssen beim Weltklimagipfel 2015 in Paris verbindliche Maßnahmen beschlossen werden, die das für den Zeitraum 2010 bis 2050 noch verbleibende weltweite CO2-Budget von rund 750 Gt gerecht auf die Nationen verteilt.
* Datenformat: (Rang: CO2-Ausstoß gesamt in Mt |Veränderung seit 1990 in %)
Datenquelle: PBL-2013-Report    Datentabelle     Großansicht:  Galerie    Bezug

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Kyoto-Protokoll |
Naturkatastrophen 2013
Naturkatastrophen 2013, Globus-Infografik 6165, 16.01.2014
16.01.14   (492)
dpa-Globus 6165: Naturkatastrophen 2013
Laut Daten des Rückversicherers Munich Re fielen die durch Naturkatastrophen im Jahr 2013 verursachen Schadenskosten um 23 Mrd. auf 125 Mrd. USD. Zu den schadensschwersten Naturkatastrophen zählen die Überschwemmungen in Mitteleuorpa und der Taifun Haiyan auf den Philippinen, in Vietnam und China. Laut Schätzungen von Experten handelt es sich um den stärksten je gemessenen Wirbelsturm mit Spitzengeschwindigkeiten bis zu 300 km/h über Land mit 6095 Toten.
Datenquelle: Munich Re/ NatCatService (pdf).   

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| Naturkatastrophen | Klimawandelfolgen | Hochwasser | Hurrikane | Erdbeben | Tsunami |
  

erstellt: 24.03.17/zgh Klima: Klimaforschung, Klimaschutz, Klimawandel Archiv-Übersicht Vorjahr 2014 Folgejahr

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