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Daten/Statistiken Klima: Klimaforschung, Klimaschutz, Klimawandel Anfangsjahr Vorjahr 2020 Folgejahr Endjahr

Anzahl: 15

THG-Emissionen
Braunkohlekraftwerke DE 2018
Schmutzige Kohle | Statista
01.07.20    (1703)
Statista: Schmutzige Kohle
Gemäß Kompromiss in der Kohlekommission soll die Kohleverstromung in Deutschland schrittweise bis spätestens 2038 beendet werden, weil sie sehr THG-intensiv ist (bis 1200 gCO2e/ kWh). Das entsprechende Kohleausstiegsgesetz soll am 3.7.20 im Bundestag beschlossen werden. Aus diesem Anlass zeigt die Grafik den THG-Ausstoß der 7 Braunkohlekraftwerke in Deutschland 2018 (in MtCO2e): von Neurath 32,2 über Jänschwalde 23,1 bis Lippendorf 11.7.
Laut Kohleausstiegsgesetz sollen die Stromkonzerne RWE und Leag für entgangene Gewinne aus der Verstromung von Braunkohle mit 4,35 G€ entschädigt werden (), weitere hunderte Millionen für Steinkohle könnten noch hinzukommen. Die Modalitäten wie auch die Höhe der Entschädigungen werden weithin kritisiert, zumal eine Reihe älterer Kraftwerke als längst abgeschrieben gelten ().

Statista: Infotext  Infografik 

| Kohle | Strom | Treibhausgase |
Fleischkonsum
Welt 1961-2019
Der Fleischhunger der Welt | Statista
10.06.20    (1681)
Statista: Der Fleischhunger der Welt
Laut Food Outlook (pdf) ist die Fleischproduktion weltweit (in Mt Schlachtgewicht) von 1961|71,3 auf 2019|335,2 gestiegen, insgesamt also um den Faktor 4,7. Besonders in den bevölkerungsreichen Staaten Asiens ist die Nachfrage nach verschiedenen Fleischsorten stark gewachsen mit Schwerpunkt auf Schweine- und Geflügelfleisch. Bei der Produktion von Fleisch wird viel Treibhausgas (THG) emittiert, z.B. pro kg Rindfleisch 12 kg CO2e (ifeu). Weniger Fleischkonsum ist daher ein wirksamer Beitrag zur THG-Reduktion und zum Erreichen des 2°-Ziels bei der globalen Erwärmung.

Statista: Infotext  Infografik 

| Nahrung | Treibhausgase | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle |
Meeresspiegelanstieg
Der Meeresspiegel steigt kontinuierlich | Statista
08.06.20    (1678)
Statista: Der Meeresspiegel steigt kontinuierlich
Laut NASA ist der Meeresspiegel von 1993 bis 2020 um 93,2 mm gestiegen als Folge der Klimaerwärmung, weil sie das Wasservolumen erhöht durch a) Wärmeausdehnung des Meerwassers und b) mehr Wasser aus schmelzenden Gletschern und Eisschilden.
Der steigende Meeresspiegel bedroht Küstenregionen weltweit und damit den Lebensraum von hunderten Millionen Menschen, darunter 30 Megacities (xlsx), die durch ihre Meernähe und niedrige Lage direkt gefährdet sind (). In Europa sind Den Haag, Amsterdam und London am stärksten betroffen, aber auch Hamburg ist bedroht. Weitere Infos dazu im Statista Dossier Plus „Rising seas and real estate in Europe“.


Statista: Infotext  Infografik  Serie 

| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen |
CO2-Emissionen
Welt 15.1. - 30.4.20
So stark reduziert die Krise die globalen Emissionen | Statista
03.06.20    (1674)
Statista: So stark reduziert die Krise die globalen Emissionen
Durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie sanken die täglichen CO2-Emissionen vom Normalniveau 100,3 Mt-CO2 deutlich, in der Spitze am 8.April auf ca. 83 Mt, wie der Kurvenverlauf vom 15.1. bis 30.4.20 zeigt.
Höchste tägliche Reduktionswerte ggü. Vorjahrstag in Mt-CO2 für die Sektoren:
Landverkehr 7,5 (8.4.); Industrie 4,2; Energie 3,2; Luftfahrt 1,7; Öffentlicher Sektor 0,9.
Nur im Gebäudesektor stiegen die CO2-Emissionen leicht, in der Spitze am 8.4. um 0,2 Mt.
Datenquelle: GCP

Statista: Infotext  Infografik 

| SARS-CoV-2 | Treibhausgase | Klimaerwärmung |
CO2-Ausstoß
Welt 1959-2020
 Globus Infografik 13955
29.05.20    (1675)
dpa-Globus 13955: Auswirkungen von Corona auf den CO2-Ausstoß
Die Kurve zeigt den täglichen energiebedingten CO2-Ausstoß von 1959 bis Ende 2019 (Jahresmittelwerte in Mt): er stieg von anfangs 24,3 auf 100,3 Ende 2019. Im Verlauf der Coronapandemie sank der tägliche CO2-Ausstoß unter Schwankungen auf ein Minimum von 83 Mt CO2 am 7.4.20 . Danach stieg der CO2-Ausstoß wieder etwas auf 86 Mt Ende April.
CO2-Reduktion der Sektoren am 7.4.20 ggü. 7.4.19 in %: Luftverkehr -60,0; Transport -36,0; Öffentlichkeit -21,0; Industrie -19,0; Energie -7,4; Privathaushalte +2,8.

Quelle: Nature Climate Change  | Infografik 

| Treibhausgase | SARS-CoV-2 |
CO2-Reduktion
durch Coronakrise
DE 01.02.-30.04
Lockdown mindert CO2-Emissionen | Statista
22.05.20    (1667)
Statista: Lockdown mindert CO2-Emissionen
Die Grafik zeigt die Reduktionsquote der CO2-Emissionen in Deutschland ggü. dem Normalniveau (NN, in %) vom 1.2. bis 30.4.2020. Nach Beginn des Lock/-Shutdowns (u.a. Beschränkungen beim Ausgang, Schließen von Einrichtungen, teilweises Runterfahren von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft) sank der CO-Ausstoß ab etwa dem 10.3. drastisch auf 26% unter NN ab Ende März. Durch die ersten Lockerungen ab dem 15.April stiegen die CO-Emissionen wieder auf 16% unter NN.
Laut einer MCC-Studie lag der globale CO2-Ausstoß Ende April ca. 14% unter NN, zwar die stärkste CO2-Reduktion seit 60 Jahren, aber immer noch so hoch wie im Jahr 2006. Die Reduktion wurde indirekt berechnet aus Verkehrsaufkommen, Energieverbrauch und Industrieproduktion, die ca. 95% der energiebedingten CO2-Emissionen umfassen, sowie u.a. durch Einbeziehung von verringerten Werten bei der Luftverschmutzung.

Statista: Infotext  Infografik 

| Treibhausgase | SARS-CoV-2 |
Insektensterben
Das sind die Ursachen für das Insektensterben | Statista
19.05.20    (1666)
Statista: Das sind die Ursachen für das Insektensterben
Aus Anlass des diesjährigen Weltbienentags* (World Bee Day) am 20.Mai listet die Statista-Grafik die Hauptursachen für das weltweite Insektensterben im Jahr 2019: Intensiv-Landwirtschaft 23,9%; Pestizide 12,6; ökologische Anfälligkeit 12,6; Verstädterung 10,7; Düngemittel 10,1; Waldrodung 8,8; Sonstige (u.a. Brände, globale Erwärmung, Flussbegradigung) 21,4.
* Der Aktionstag soll die Bedeutung von Bienen - wie auch anderer Bestäuber - für die weltweite Ernährung bewusst machen
Datenquelle: Biological Conservation

Statista: Infotext  Infografik 

| Bio-Vielfalt | Nahrung | Hunger | Klimawandelfolgen | Bio-Vielfalt | Globale Agenda 21 |
Naturkatastrophen
Naturkatastrophen nehmen tendenziell zu | Statista
19.05.20    (1665)
Statista: Naturkatastrophen nehmen tendenziell zu
Von 1980 bis 2019 ist die Anzahl der registrierten Naturkatastrophen mit Versicherungsschaden in der Tendenz von 249 auf 820 gestiegen, wie das gestapelte Flächendiagramm zeigt, bei der die Anzahl differenziert wird in vier Kategorien: meteorologisch, hydrologisch, klimatologisch, geophysikalisch. Die meteorologischen Ereignisse dominieren mit einem Anteil von 45|70% an den Gesamtschäden | versicherten Schäden.
Das Tohoku-Erdbeben am 11.3.2011 in Japan mit Tsunami und Super-Gau im Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi gilt mit 210 G$ als gesamtwirtschaftlich teuerste Naturkatastrophe überhaupt. Bei den versicherten Schäden liegt Hurrikan Katrina 2005 mit 61 G$ an der Spitze.
Datenquelle: Munich RE

Statista: Infotext  Infografik 

| Naturkatastrophen | Erdbeben | Tsunami | Fukushima | Hurrikane | Klimawandelfolgen |
Welterschöpfungstag 2020
 Globus Infografik 13788
06.03.20    (1692)
dpa-Globus 13788: Welterschöpfungstag
Die Grafik zeigt den "Earth Overshoot Day"* (EOD) für 26 ausgewählte Länder: Er reicht vom 11.2. in Katar über den 3.5. in Deutschland bis zum 18.12. in Indonesien Tabelle und lässt somit bisher nur den Januar aus. Der EOD im Durchschnitt der ganzen Menschheit fällt 2020 auf den 22. August, erstmals seit 2011 später als im Vorjahr (29.07.19) aufgrund der Rezession infolge der COVID-19-Pandemie, in deren Verlauf deutlich weniger Rohstoffe und Energie verbraucht und Emissionen (Treibhausgase ) ausgestoßen wurden.
* Wenn alle Menschen so leben würden wie z.B. die Deutschen, dann wäre der „Earth Overshoot Day“ am 3. Mai 2020, d.h. an diesem Tag hätte die Menschheit alle natürlichen Ressourcen (z. B. Holz, Wasser, Senken für CO2 und andere Schadstoffe) aufgebraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres nachhaltig zur Verfügung stellen kann, d.h. ab dem 3.5. würde die Menschheit quasi "auf Pump" leben.

Quelle: Global Footprint Network  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Nachhaltigkeit | Rohstoffe | Energie | Treibhausgase |  |
Kohleverbrauch, China
2019,2020
COVID-19 senkt chinesische Emissionen | Statista
03.03.20    (1651)
Statista: COVID-19 senkt chinesische Emissionen
Alljährlich sinkt der Kohleverbrauch in China nach dem Neujahrsfest, weil die Industrie im Umfeld der Ferien aus diesem Anlass herunterfährt, wodurch weniger Kohle verstromt wird. Die COVID-19-Pandemie verlängerte und verstärkte das Runterfahren im Jahr 2020, wodurch im Vergleich zum Vorjahr rund 100 Mt CO2 (25%) eingespart wurden, wie die Statista-Grafik anhand des Kohleverbrauchs der 6 größten Kraftwerksbetreiber am x.Tag nach dem Neujahrstag (25.01.2020) belegt:
Vergleich 2019|2020 in kt Kohle: 10.Tag: 46,1|38,1; 20.Tag: 66,6|38,5; 30.Tag: 68,9|41,9.

Quelle: CarbonBrief

Statista: Infotext  Infografik 

| SARS-CoV-2 | Kohle | Strom | Treibhausgase |
Winterstürme
DE 1980-2018
Die teuersten Winterstürme in Deutschland | Statista
10.02.20    (1616)
Statista: Die teuersten Winterstürme in Deutschland
Aus Anlass des Orkantiefs "Sabine" am 09/10.02.2020 listet die Statista-Grafik die schadenreichsten Winterstürme seit 1980: Gesamtschaden | versicherter Schaden (in M€):
2007 Kyrill 5020|2740; 2018 Friederike 1730|1370; 1999 Lothar 1460|820; 1990 Daria 1100|760; 2002 Jeanett 1100|740 (Quelle: Munich Re).
Angaben zum Umfang der Gesamtschäden des aktuellen Orkans "Sabine" liegen noch nicht vor. Er erreichte Spitzengeschwindigkeiten über 170 km/h und legte bundesweit den Bahn- und Flugverkehr lahm. Mehrere Menschen wurden veletzt, darunter drei schwer. Umgestürzte Bäume verursachten einen Stromausfall von rund 60.000 Haushalten des Energieversorgers Bayernwerk und eine Sperrung der A45. Vielerorts blieben Schulen und Kitas aus Sicherheitsgründen geschlossen. Auch weitere Länder sind betroffen, darunter Großbritannien, Irland und Frankreich.

Statista: Infotext  Infografik 

| Naturkatastrophen | Klimawandelfolgen |
Niederschläge
Australien 2019
2019 - das trockenste Jahr seit Beginn der Messungen | Statista
20.01.20    (1607)
Statista: 2019 - das trockenste Jahr seit Beginn der Messungen
Die unmittelbare Hauptursache für die verheerenden Buschfeuer in Australien anfang 2020 mit 10 Mha verbrandter Fläche ist das außergewöhnlich warme und regenarme Vorjahr 2019: die Durchschnittstemperatur war in diesem Extremjahr 1,5°C höher als jene der WMO-Klimareferenzperiode 1961-1990 und die Niederschlagsmenge lag mit nur 278 mm 40% unter 465 mm, dem Mittel der Referenzperiode. Die maximale Niederschlagsmenge seit Beginn der Aufzeichnungen wurde 1974 verzeichnet: 760 mm

Statista: Infotext  Infografik 

| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Wasser | Naturkatastrophen |
Unwort des Jahres 2019

14.01.20    (1598)
Statista: "Klimahysterie" ist das Unwort des Jahres 2019
Der Begriff "Klimahysterie" wurde von der "Sprachkritischen Aktion" zum Unwort des Jahres 2019 gewählt. "Er pathologisiert pauschal das zunehmende Engagement für den Klimaschutz als Art kollektiver Psychose", begründete Nina Janich, Sprecherin der Jury, die Wahl aus 671 eingereichten Vorschlägen, darunter "Alte weiße Männer", "Flugscham" und "Umweltsau".
"Klimahysterie" wurde u.a. von sog. "Klimaskeptikern" in der aktuellen Klimadebatte verwendet, u.a. um Maßnahmen zum Klimaschutz - z.B. die CO2-Steuer/-Bepreisung - abzuwerten und Klimaschützer zu diskreditieren.
Die Statista-Grafik listet die Unwörter seit 2013, zuletzt: "Alternative Fakten (2017), "Anti-Abschiebe-Industrie" (2018)

Statista: Infotext  Infografik 

| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen |
Insektenatlas 2020
 Globus Infografik 13680
10.01.20    (1595)
dpa-Globus 13680: Insekten statt Rind, Schwein oder Huhn?
Insekten sind für über zwei Milliarden Menschen ein Alltagsgericht (z.B. in Indien, China, Mexiko). Auch in Europa sindeinige Insektenarten seit 2018 als Nahrungsmittel zugelassen. Die Infografik vergleich den Nährwert (Energiegehalt in kcal | Protein in g) und die Umweltwirkungen (THG-Emissionen, Flächenbedarf) von Mehlwürmern mit Rind-/Schweine- und Hühnerfleisch. Beim Energiegehalt liegen Mehlwürmer weit vorne, beim Protein etwa gleichauf; bei den THG-Emissionen und beim Flächenbedarf sind Mehlwürfer um ein Vielfaches besser Tabelle.
Nicht nur ökologische, auch ethische Gründe sprechenfür Insekten als Nahrungsquelle statt Fleisch von Tieren. Allerdings sind mögliche langfristige Negativfolgen bei einer Massenproduktion von Farminsekten noch nicht hinreichend erforscht, z.B. Verlust genetischer Vielfalt durch Zucht oder zu große Belastung natürlicher Bestände.

Quelle: BUND: Insektenatlas 2020 (pdf) | Infografik  Tabelle/Infos 

| Nahrung | Treibhausgase |
Klimaerwärmung
DE 1881-2019
 Globus Infografik 13682
10.01.20    (1594)
dpa-Globus 13682: 2019 zusammen mit 2014 zweitwärmstes Jahr
Mit einer Mitteltemperatur von 10,3°C ist 2019 zusammen mit 2014 nach 2018 (10,5°) das zweitwärmste Jahr in Deutschland seit 1881, dem Beginn regelmäßiger Temperaturaufzeichnungen. Die Grafik zeigt die Abweichung der Mitteltemperatur in Deutschland bezogen auf 8,2°C, dem Mittelwert der Referenzperiode* 1961-1990, in Form einer Strichcode-Grafik, bei der Abweichungen nach unten bzw. oben durch grau- bis blau bzw. gelb- bis violett-farbige Balken veranschaulicht werden ("Warming stripes"): seit 1988 häufen sich die Gelb-Rot-, seit 2014 die Violett-Balken, eine Veranschaulichung der deutlichen Klimaerwärmung.
2019 gab es bundesweit 52 Sommertage (≥ 25°) und 17 heiße Tage (≥ 30°), an drei aufeinander folgenden Tagen (24.-26.7.) wurde sogar die 40°-Schwelle an 23 Messstationen überschritten. Mit 42,6° am 25.7. markierte Lingen den Allzeit-Rekord in Deutschland. Im Südwesten Frankreichs wurden am 28.6. sogar 45,9° gemessen ().
* Klima-Referenzperioden umfassen i.d.R. 30 Jahre, laut WMO aktuell 1961-1990, zuvor 1931-1960, künftig 1961-2020.

Quelle: DWDPressemitteilung  Zeitreihe/ Trend  | Infografik 

| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |
  

erstellt: 06.07.20/ zgh Klima: Klimaforschung, Klimaschutz, Klimawandel Anfangsjahr Vorjahr 2020 Folgejahr Endjahr

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