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Daten/Statistiken Naturkatastrophen Anfangsjahr Vorjahr 2012 Folgejahr Endjahr

Anzahl: 6

Vulkan-Santorin
Vulkane:  Grafik Großansicht
28.11.12    (434)
FR-Grafik: Supervulkan Santorin
Der Supervulkan Santorin, der durch seinen großen Ausbruch vor 3600 Jahren (Minoische Eruption) ein ringförmiges Archipel mit einer großen Caldera erzeugte und vermutlich die minoische Kultur auf Kreta zerstörte, rührt sich wieder. Vor diesem Hintergrund informiert die FR mit einer Doppelseite (S.22/23) über die Hintergründe. Eine Infografik erklärt den Aufbau des Supervulkans und die Entstehung seiner Caldera. Eine weitere Grafik infomiert über die Vulkantypen (Spaltenvulkan, Schildvulkan, Schichtvulkan). Außerdem enthält die Doppelseite eine Landkarte Südeuropas und der Türkei, in der alle Vulkane mit ihren Kenndaten (Typ, Höhe, Status, letzter Ausbruch) eingetragen sind.
  
Die Grafik ist abgedruckt im Artikel: Der schlafende Riese holt Luft [FR 28.11.12, S.22]

| Vulkane | Naturkatastrophen | Plattentektonik |
Klima-Risiko-Index
2013
Stromkabel-Norger:  Grafik Großansicht
27.11.12    (436)
Germanwatch: Klima-Risiko-Index 2013
Alljährlich im November publiziert Germanwatch den Klima-Risiko-Index (KRI) , der aus Daten von Munich Re berechnet wird und angibt, in welchem Ausmaß die einzelnen Länder in der letzten Dekade von Extremwetter-Ereignissen betroffen waren. In der Weltkarte sind die Länder anhand ihres Klima-Risikos unterschiedlich rot gefärbt: je dunkler rot desto größer das Risiko. Die zehn am meisten betroffenen (Top10) Länder von 1992 bis 2011 waren: Honduras, Myanmar, Nicaragua, Bangladesch, Haiti, Vietnam, Nordkorea, Pakistan, Thailand, Dominikanische Republik.
  
Die Weltkarte ist abgedruckt auf S.11 der Studie: Global Climate Risk Index 2013 [pdf, 0,6 MB; Germanwatch 27.11.12] . Zusammenfassung ( pdf.,0,2 MB). Serie 

| Klimawandelfolgen | Naturkatastrophen | Hochwasser | Hurrikane | Nordkorea |
Arktisschmelze
Arktiseisschmelze; Klimaerwaermung / Infografik Globus 5234 vom 27.09.2012
27.09.12    (426)
dpa-Grafik: Arktis-Eis schmilzt schneller
Laut NSIDC schrumpfte die Meereisfläche am Nordpol im August 2012 auf 4,1 Mio km2, der niedrigste Wert seit Beginn der Satellitenmessungen 1979. Ursache dieser Rekord-Eisschmelze ist die globale Erderwärmung, die in der Arktis zu einem besonders starkem Temperaturanstieg geführt hat. Der Prozess der Eisschmelze ist selbstverstärkend: Je mehr Eis schmilzt, desto kleiner wird die Albedo der Erde, desto größer wird die Erderwärmung, desto stärker wird die Eisschmelze. Das Risiko wächst immer mehr, dass dieser Prozess irreversibel ist, dass also das Arktis-Eis auf Dauer verschwindet und damit ein zentraler Kipp-Punkt im Klimasystem der Erde ausgelöst wird, mit vermutlich gravierenden und weitreichenden Folgen.
Nachtrag 4.11.12: Klimaforscher vermuten, dass die extreme Größe des Hurrikans "Sandy" Ende Okt.2012 durch die Klimaerwärmung (erhöhte Temperatur des Meerwassers) und die ungewöhnliche Zugbahn durch die stark reduzierte Eisfläche in der Arktis wesentlich verursacht sein könnte Quelle .

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| Hurrikane | Naturkatastrophen | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kippelemente |
Jahrhundertflut-2002
Jahrhundertflut-2002:  Grafik Großansicht
08.08.12    (406)
SZ-Grafik: Jahrhundertflut-2002
Aus Anlass der Jahrhundertflut vor 10 Jahren am Oberlauf von Elbe und Donau informiert die Grafik über die drei teuersten Naturkatastrophen in Deutschland seit 1970.
(Rang) Naturkatastrophe: Zeitraum, Gesamtschäden | versicherte Schäden in Mrd.€:
(1) Hochwasser an Elbe/Donau: 11.-20.8.2002, 11,6 |1,8;  
(2) Wintersturm Kyrill: 18.-19.1.2007, 4,2|2,4;   
(3) Wintersturm Jeanett: 26.-28.2002, 1,7|1,2.
Ergänzend zur Jahrhundertflut 2002 zeigt eine Landkarte die Pegelstände am Oberlauf der Elbe mit Nebenflüssen Mulde und Moldau von Prag bis Wittenberge und am Oberlauf der Donau (Regensburg bis Wien) mit Nebenflüssen Inn (Rosenheim) und Salzach (Salzburg).

Die Grafik ist abgedruckt im Artikel: Naturkatastrophen: Wie Überschwemmungen, Orkane und Dürren die Wirtschaft belasten [SZ 08.08.12, S.24]

| Hochwasser | Naturkatastrophen | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen |

Extremwetterereignisse
Extremwetterereignisse; Unwetter; Starkregen; Überschwemmung; Schlammlavinen; Extremhitze; Dürre; Wassermangel; Waldbrände; Eisschmelze; Nordpol:  Grafik Großansicht
26.07.12    (407)
FR-Grafik: Außergewöhnliche Wetterereignisse im Juli 2012
Im Juli 2012 häufen sich weltweit Extremwetterereignisse, die typisch sind für die Folgen der Klimaerwärmung: Starkregen, Waldbrände, Unwetter, Dürren, Hitzewellen. Die Weltkarte informiert über insgesamt 16 Extremwetterereignisse durch Markierung des betroffenes Landes samt einer Kurzbeschreibung des Ereignisses => Großansicht/ Daten
  
Die Grafik ist abgedruckt im Artikel: Ein Sommer der Extreme [FR 26.07.12, S.22]

| Naturkatastrophen | Hochwasser | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen |
Naturkatastrophen
Welt 2011

05.01.12    (373)
SZ-Grafik: Naturkatastrophen 2011
Nach Daten des weltgrößten Rückversicherers Munich Re ist 2011 das Jahr mit den bisher höchsten Schadenskosten durch Naturkatastrophen: 380 Mrd. USD, darunter mit 210 Mrd. die teuerste Naturkatastrophe aller Zeiten, das Erdbeben mit Tsuami am 11.3. in Japan (ohne Schäden durch die Atomkatastrophe in Fukushima). Mit deutlichem Abstand folgen die Jahre 2005 (260 Mrd., Hurrikane) und 1995 (250 Mrd., Erdbeben in Kobe). In der Weltkarte sind die Orte der 21 folgenschwersten Ereignisse 2011 nach vier Kategorien farbig markiert und Infokästen bieten Kenndaten zur jeweiligen Katastrophe.
 
Datentabelle zu 21 Naturkatastrophen/ Großansicht der WeltkarteSerie 

| Naturkatastrophen | Erdbeben | Tsunami | Vulkane | Hochwasser | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen |
  

erstellt: 28.06.22/ zgh Naturkatastrophen Anfangsjahr Vorjahr 2012 Folgejahr Endjahr

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