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Daten/Statistiken Nachhaltigkeits-Indikatoren Anfangsjahr Vorjahr 2016 Folgejahr Endjahr

Anzahl: 33

Langzeitarbeitslose
EU-2015
Langzeitarbeitslose-EU-2015: Globus Infografik 11444/ 23.12.2016
23.12.16    (849)
dpa-Globus 11444: Lange Zeit ohne Job
Der Anteil der 15 bis 74 Jährigen, die im Jahr 2015 mindestens 24 Monate arbeitslos waren, betrug im EU-Durchschnitt 30,1 %. 18|10 Staaten liegen unter|über dem Durchschnitt. Die 5 Staaten mit der niedrigsten bzw. höchsten Quote sind [SE 8,6 %; LU 11,5; DK 11,8; FI 11,9; AT 12,9] bzw. [ PT 40,7 %; IE 41,2; HR 42,1; SK 46,9; GR 51,2].   Tabellenansicht 
Deutschland liegt mit 28,6 % nur knapp unter dem EU-Durchschnitt. Langzeitarbeitslosigkeit verfestigt sich mit der Zeit, d.h. je länger eine(r)r arbeitslos ist, desto schwerer findet sie/er wieder einen neuen Job. Daraus folgen finanzielle Engpässe sowie psychologische und soziale Belastungen.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Arbeit & Umwelt | Armut & Reichtum | Bevölkerung | Indikatoren |
Kinderarmut EU-2015
Kinderarmut-EU-2015: Globus Infografik 11391/ 25.11.2016
25.11.16    (835)
dpa-Globus : Kinder in Armut
Im Jahr 2015 waren 16,9 % (25 Millionen) der unter 18-Jährigen in der EU armutsgefährdet1. 14 Staaten lagen über, 14 unter dem Durchschnitt. Deutschland rangierte mit einer Quote von 18,5 auf Platz 22 im unteren Drittel.
Die 5 Staaten mit der höchsten bzw. kleinsten Quote: [RO 46,8; BG 43,7; GR 37,8; HU 36,1; ES 34,4] bzw. [NL 17,2; SI 16,6; DK 15.7; FI 14,9; SE 14,0] Tabellenansicht.
Mit steigendem Bildungsniveau der Eltern nimmt die Quote ab. Fast 2/3 aller Kinder in der EU, deren Eltern ein geringes Bildungsniveau aufwiesen, waren von Armut bedroht. Bei Kindern von Eltern mit einem höheren Bildungsabschluss (Fachhochschule oder Universität) lag der Anteil bei 10,6 %.
1 Als armutsgefährdet und sozialausgegrenzt gilt man nach Definition von Eurostat, wenn man mindestens eins von drei Kriterien erfüllt:
a) man ist nach Zahlung von Sozialleistungen von Armut bedroht (Einkommensarmut);
b) die finanziellen Mittel sind so eingeschränkt, dass man sich wichtige Ausgaben fürs Wohnen und für Gebrauchsgüter nicht leisten kann;
c) man lebt in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbstätigkeit.
  
Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Armut & Reichtum | Kinder/Jugendliche | Indikatoren |
ökologischer Fußabdruck
Welt 2012
ökologischer_Fußabdruck_Welt-2016: Globus Infografik 11369/ 11.11.2016
11.11.16    (833)
dpa-Globus 11369: Der ökologische Fußabdruck der Länder
Unter den Ländern der Erde variiert der ökologische Fußabdruck extrem. Sie sind in der Weltkarte entsprechend von dunkelrot (> 7 gha) bis dunkelgrün (< 1,75 gha) gefärbt. Die 7 Länder mit dem höchsten bzw. geringsten Fußabdruck: [LU 15,8; QA 10,8; AU 9,3; US 8,3; CA 8,2; KW 8,1; SG 8,0] bzw. [ER 0,4; TL 0,5; HT 0,6; BD 0,7; PK 0,8; AF 0,8; BI 0,8].  Tabellenansicht Zum Vergleich: Deutschland: 4,3 gha.
Besonders in den Industrie- u. einigen Schwellenländern wird die Biokapaziät um ein Vielfaches überschritten. Deshalb müssen sie Ressourcen (u.a. Rohstoffe, Futter- u. Nahrungsmittel) importieren, z.B. Soja aus Südamerika, wozu dort großräumig Regenwald gerodet wird.

Quelle: Global Footprint Network     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   Serie 

| Wasser | Nahrung | Rohstoffe | Indikatoren | Globale Agenda 21 |
ökologischer Fußabdruck
ökologische_Fußabdruck: Globus Infografik 11368/ 11.11.2016
11.11.16    (832)
dpa-Globus 11368: Der ökologische Fußabdruck
Zieht man von der gesamten Erdoberfläche von rund 51 Milliarden Hektar (G ha) die nicht nutzbaren Flächen (u.a. Meere, Wüsten, Eis) ab, so verbleibt jedem der 7,1 Mrd. Menschen eine Fläche von durchschnittlich 1,73 globalen Hektar (gha). Der tatsächliche Verbrauch liegt aber bei 2,84 gha (ökologischer Fußabdruck), d.h. die Menschheit übernutzt die Biokapaziät der Erde um 64,2 %*, auf Kosten der jetzt jungen Menschen und künftiger Generationen.
* Der Übernutzungsfaktor (Overshoot) beträgt also 1,64. Anschaulich bräuchte die Menschheit also 1,64 Erden, um ihren aktuellen Bedarf zu decken (Datenstand 2012).

Quelle: Global Footprint Network  FAQs  Living Planet Report 2016 |  Infografik Serie 

| Wasser | Nahrung | Boden | Rohstoffe | Indikatoren | Globale Agenda 21 |
Staatsverschuldung
EU-2015
Staatsverschuldung-EU-2015: Globus Infografik 11343/ 28.10.2016
28.10.16    (825)
dpa-Globus 11343: Schuldenlast in der EU
Laut Maastricht-Kriterien soll die Verschuldungsquote die Schwelle von 60 % des Bruttoinlandprodukts (BIP) nicht überschreiten. 17 Länder liegen darüber Tabellenansicht. Besonders kritisch ist der Verschuldungsgrad bei den Top3-Ländern: GR 177,4; PT 129,0; IT 132,3, vor allem in GR, das mit weitem Abstand an der Spitze liegt. Aber auch Quoten über 80 % (weitere 8 Länder:  CY 107,5; BE 105,8; ES 99,8; FR 96,2; GB 89,1; HR 86,7; AT 85,5; SI 83,1) gelten als kritisch, vor allem in den großen Volkswirtschaften IT,  ES, FR, deren hoher Verschuldungsgrad eine ernste Gefahr für die Eurozone darstellt. Auch DE hatte die 80 %-Marke 2012 überschritten, konnte seine Verschuldungsquote aber durch eine günstige Konjunkturentwicklung mit hohem Steueraufkommen auf zuletzt 71,2 % senken, liegt damit aber weiterhin (jedes Jahr seit 2003) deutlich über der Maastricht-Schwelle von 60 %.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos Serie 

| BIP | Indikatoren |
Armutsgefährdungsquote
EU-2015
Armutsgefährdungsquote-EU-2015: Globus Infografik 11336/ 28.10.2016
28.10.16    (824)
dpa-Globus 11336: Armutsgefährdet
Die Armutsgefährdungsquote* lag im EU-28 weiten Durchschnitt bei 17,3 %, in 10 Ländern lag sie darüber, in 16 darunter. Die 5 Länder mit der höchsten bzw. niedrigsten Quote: [RO 25,4; LV 22,5; LT 22,2; ES 22,1; BG 22,0] bzw. [FI 12,4; SK 12,3; DK 12,2; NL 12,1; CZ 9,7].  DE liegt mit 16,7 etwas unter dem EU-Durchschnitt auf Rang 11. Tabellenansicht
Ergänzung (zgh): Da die Quote jeweils bezogen auf den Landes-Median berechnet wird, ist ein unmittelbarer Vergleich nicht möglich, d.h. aus den so berechneten Quoten lassen sich kaum vergleichende Aussagen ableiten z.B. über Armut in absoluten Zahlen oder zum Lebensstandard. Dafür eher geeignet sind weitere Daten von Eurostat zu materieller Entbehrung und/oder sehr niedriger Erwerbstätigkeit: davon betroffen waren im Jahr 2015 in der EU 119 von 510 Millionen Menschen (23,3 %).
* Anteil der Menschen mit einem Nettoäquivalenzeinkommen (NÄE) unter der jeweiligen nationalen Armutsgefährdungsschwelle (= 60 % des Median-NÄE im jeweiligen Land).

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Armut & Reichtum | Bevölkerung | Indikatoren |
Bildungsinvestitionen
OECD-2013
Bildungsinvestitionen-OECD-2013: Globus Infografik 11265/ 22.09.2016
22.09.16    (818)
dpa-Globus 11265: Investieren in Bildung
Unter den 20 ausgewählten OECD-Staaten variieren die öffentlichen und privaten Ausgaben für Bildungseinrichtungen (in % des BIP) von GB 6,7 bis  LU 3,5. Tabellenansicht
Deutschland (Rang 14) liegt mit 4,3 im unteren Drittel unter dem OECD-Durchschnitt von 5,2.
Die Höhe der Bildungsausgaben hängt u.a. ab von der Zahl der Kinder und Jugendlichen im schulpflichtigen Alter, der Höhe der Lehrergehälter und der Art und Weise, wie Lehrinhalte vermittelt werden. Als Zukunftsinvestition sind die Bildungsausgaben ein wichtiger Nachhaltigkeitsindikator.

Quelle: OECD     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos Serie 

| BNE | BIP | Indikatoren | OECD |
Innovationsindex
Welt-2016
innovatiste_Länder_2016: Globus Infografik 11209/ 25.08.2016
25.08.16    (807)
dpa-Globus 11209: Die innovativsten Länder der Welt
Der globale Innovationsindex 2016 vergleicht 128 Länder und Regionen anhand von 82 Indikatoren (z.B. Patentanmeldungen, Ausgaben für Forschung & Entwicklung (F&E), Zahl der wissenschaftlichen Publikationen). Im Jahr 2016 waren die Top3 CH, SEGB. Deutschland ist seit 2013 im Rang von 15 auf zuletzt 10 gestiegen.
Die Grafik listet für 4 verschiedene Einkommensgruppen die jeweils 3 rankbesten Länder. Tabellenansicht
Viele Subsahara-Staaten konnten sich stark verbessern (besonders Kenia, Madagaskar, Mosambik, Ruanda), vor allem durch Ausbau von Technologien.
* erstellt von der Cornell-Universität, der Wirtschaftsuniversität INSEAD und der UN-Organisation für geistiges Eigentum (WIPO)
  
Quelle: WIPO, INSEAD     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Eine-Welt | Indikatoren |
Staatschulden
DE-2015
Staatschulden-DE-2015: Globus Infografik 11185/ 12.08.2016
12.08.16    (799)
dpa-Globus 11185: Das Wachstum der Schulden
Die Schuldensumme der öffentlichen Haushalte stieg von 21 Milliarden Euro (G€) im Jahr 1955 auf das Allzeithoch von 2068 G€ im Jahr 2012. Danach fiel sie leicht auf 2023 G€ 2015, die sich so verteilen (%): Bund 62,5; Länder 30,3; Gemeinden 7,1; Sozialversicherung 0,02.
Die Schulden pro Einwohner stiegen von 405 € (1955) auf 24.829 € (2015).

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug   Tabelle/ Infos   

| Konsum & Produktion | BIP | Indikatoren |
Bodenfläche
DE-2015
Bodenfläche-DE-2015: Globus Infografik 11180/ 12.08.2016
12.08.16    (796)
dpa-Globus 11180: Deutschland im Quadrat
Die Grafik veranschaulicht durch Quadrate, wie sich die gesamte Bodenfläche in Deutschland von 357.376 km² Anfang 2015 auf die verschiedenen Flächenarten aufteilt. Die beiden mit Abstand größten sind (Anteil in %): Landwirtschaftsfläche 52, Waldfläche 31. (alle Flächen -> Tabelle)
Von 2012 bis 2015 hat die Siedlungs- und Verkehrsfläche durchschnittlich um 69 Hektar pro Tag (ha/d) zugenommen mit der Folge, dass durch immer mehr versiegelte Flächen das Risiko von Hochwasser und Überschwemmung steigt und durch den Verlust naturnaher Flächen die Biodiversität leidet. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie soll dieser Wert bis zum Jahr 2020 auf 30 ha/d gesenkt werden.

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Boden | Natur & Umwelt | Nahrung | Wald | Wasser | Mobilität/Verkehr | Nachhaltigkeitsstrategie |
BIP pro Kopf
EU 2015
BIPproKopf_EU_2016: Globus Infografik 11102/ 01.07.2016
01.07.16    (784)
dpa-Globus 11102: Wirtschaftskraft in der EU 2015
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der EU-28 betrug 2015 rund 14,63 Billionen Euro* bei 510 Millionen Einwohner (E), rund 28.700 €/E. In der Europakarte sind die EU-Länder gemäß ihres BIPs/E (indiziert: EU-Durchschnitt = 100) von dunkelgrün ( ≥  125) bis dunkelrot ( < 75) gefärbt. Mit weitem Abstand liegt LU 271 an der Spitze, gefolgt von IE 145, NL 129; AT 127; DE 125; DK 124; SE 123; BE 117; GB 110; FI 108; FR 106 über dem EU-Durchschnitt. Darunter liegen:  IT 95; ES 92; MT 89; CZ 85; SI 83; CY 81; PT 77; SK 77; LV 74; EE 74; GR 71; PL 69; HU 68; LT 64; HR 58; RO 57; BG 46.
Der extrem hohe Wert für Luxemburg resultiert aus der hohen Zahl von Grenzgängern, deren Wirtschaftsleistung den Zähler beim Bruch BIP/E erhöht, während beim Nenner E nur die Binnen-Einwohnerzahl zählt, was ebenfalls den Bruchwert erhöht. Hinzu kommt, dass Luxemburg als Steuerparadies stark überproportional viele Firmensitze vor allem im Finanzsektor verzeichnet. So auch in Irland, dessen Indexwert ebenfalls herausragend hoch ist.
* Umrechnung nach Kaufkraftstandard

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| BIP | Konsum & Produktion | Indikatoren |
Kinderarmut
Hartz-IV DE 2015
Kinderarmut-Hartz-IV_2015: Globus Infografik 11070/ 17.06.2016
17.06.16    (778)
dpa-Globus 11070: Kinder in Hartz-IV-Familien
Der Anteil der Kinder* in Deutschland, die Hartz IV** beziehen, ist im Zeitraum 2010 bis 2015 kontinuierlich von 12,5 % auf 13,8 % gestiegen. Von dem im Jahr 2015 insgesamt 1,93 Millionen (M) betroffenen Kindern waren rund 0,701 M unter 6 Jahre, 0,962 M 6 bis 14 Jahre und 0,268 M über 14 Jahre alt. Gut die Hälfte lebt in Haushalten von Alleinerziehenden.
Unter den Bundesländern variiert der Anteil stark: von der Spitze [BE 31,4; HB 30,3; ST 21,8; HH 19,9; MV 19,2; NW 17,7] bis zum Ende [HE 13,8; NI 13,5; RP 10,6; BW 7,5; BY 6,2]. Tabellenansicht
* nur unverheiratete unter 18-Jährige in Bedarfsgemeinschaften
** Sozialleistungen nach dem Sozialgesetzbuch II

Quelle: Bundesagentur für Arbeit     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 
Serie 

| Armut & Reichtum | Kinder/Jugendliche | Indikatoren |
Langzeitarbeitslose
EU Q3-2015
Langzeitarbeitslose-EU_Q3-2015: Globus Infografik 11077/ 17.06.2016
17.06.16    (769)
dpa-Globus 11077: Langzeitarbeitslose in der EU
Der Anteil der Langzeitarbeitslosen* an allen Erwerbstätigen** betrug im Durchschnitt der 28 EU-Staaten 4,3 % (10,5 Millionen); 12 Länder liegen über dem Durchschnitt, 3 sogar 2-stellig: GR 17,7; ES 10,8; HR 10,4;   SK 7,6; PT 6,9; CY 6,6; IT 6,2; BG 5,2; IE 5,2; LV 4,9; SI 4,8; FR 4,4; EU 4,3; BE 4,2; LT 3,6; HU 3,0; RO 3,0; NL 2,9; CZ 2,4; FI 2,4; MT 2,2; EE 1,9; DE 1,9; AT 1,6; DK 1,6; LU 1,6; LU 1,6; SE 1,5; GB 1,5. Tabellenansicht  
Von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind vor allem Geringqualifizierte, in südlichen Ländern aber auch viele gut Ausgebildete, in Deutschland (Rang 22) vor allem ältere Arbeitnehmer: Mehr als 26 % der Langzeitarbeitslosen sind älter als 55 Jahre – der EU-Durchschnitt liegt in dieser Altersgruppe bei 14 %.
* mindestens 12 Monate lang arbeitslos,   ** 15-74 Jährige

Quelle: Bertelsmann-Stiftung    Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Arbeit & Umwelt | Armut & Reichtum | Bevölkerung | Indikatoren |
Zukunftsperspektiven
DE-Kreise
Zukunftsperspektiven;_DE-Regionen: Globus Infografik 11048/ 03.06.2016
03.06.16    (760)
dpa-Globus 11048: Ungleiche Zukunftsperspektiven
Seit 2004 gibt das Forschungsinstitut Prognos alle drei Jahre den "Zukunftsatlas" heraus, in dem für die 402 Kreise und kreisfreien Städte ein Index aus 29 makro- und sozioökonomischen Indikatoren (u.a. Arbeitsmarkt, Wohlstan, soziale Lage) berechnet wird, der die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit abbilden soll. In der Deutschlandkarte sind die Kreise im Hinblick auf die so berechnete Zukunftsfähigkeit von dunkelblau (beste Chancen) bis dunkelrot (sehr hohe Risiken) eingefärbt. Die Spitzenreiter liegen in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen; die Schlusslichter in Ostdeutschland.   Tabellenansicht

Quelle: Prognos     Infografik-Großansicht      Tabelle/ Infos 

| Indikatoren | Armut & Reichtum | Bevölkerung |
Kinderanteil
EU-2015
Kinderzahl;_EU-2015: Globus Infografik 11049/ 03.06.2016
03.06.16    (758)
dpa-Globus 11049: Kinder in der EU
Der Anteil der Kinder unter 15 Jahren an der Gesamtbevölkerung im Jahr 2015 variiert in den 28 EU-Staaten um den Faktor 1,7; von IE 22,1 an der Spitze bis DE 13,2 am Ende. Die 8 Staaten mit dem höchsten / niedrigsten Kinderanteil (in %):
IE 22,1; FR 18,6; GB 17,7; SE 17,3; BE 17,0; DK 17,0; LU 16,7; NL 16.7.
GR 14,5; HU 14,5; PT 14,4; MT 14,3; AT 14,3; BG 13,9; IT 13,8; DE 13,2. Tabellenansicht
In den letzten 20 Jahren sank der Kinderanteil in allen EU-Ländern, insgesamt von 18,4 % auf 15,6 %. Besonders stark war der Rückgang in Zypern und Polen, wo der Kinderanteil um 8,6 bzw. 8,1 Prozentpunkte sank.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Bevölkerung | Kinder/Jugendliche | Frauen | Indikatoren |
Forschung u. Entwicklung
DE-2014
Forschung_Entwicklung-DE-2014: Globus Infografik 11025/ 27.05.2016
27.05.16    (756)
dpa-Globus 11025: Für Forschung und Entwicklung
Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) des Bundes sind von 2004 bis 2014 von 8.862 Millionen Euro (M€) auf 14.189 M€ gestiegen. Am höchsten waren die FuE-Ausgaben 2013 mit 14.275 M€. Für 2016 sind 15.800 M€ geplant.
Unter den 10 größten Förderschwerpunkten 2014 (in M€) lag Gesundheitsforschung und -wirtschaft mit 1.937 mit weitem Abstand an der Spitze. Es folgten wehrtechnische Forschung (863) und die ESA (645). Rationelle Energieumwandlung (512) lag auf Rang 6; Erneuerbaren Energien (369) bildeten den Schluss.   Tabellenansicht

Quelle: BMBF  Datenportal     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Gesundheit | Erneuerbare | Indikatoren |
Schattenwirtschaft
Staaten 2016
Schattenwirtschaft-2016: Globus Infografik 11027/ 26.05.2016
26.05.16    (755)
dpa-Globus 11027: Am Fiskus vorbei
Die Grafik listet den für das Jahr 2016 prognostizierten Anteil der Schattenwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 16 ausgewählten Staaten (in %):
GR 22,0; IT 20,2; ES 17,9; PT 17,2; BE 16,1; FR 12,6; NO 12,6; SE 12,6; FI 12,0; DE 10,8; IE 10,8; GB 9,0; NL 8,8; AT 7,8; CH 6,2; US 5,6.  Tabellenansicht 
Deutschland (Rang 10) hat mit 10,8 % (336 Mrd.€) den niedrigsten Wert seit Mitte der 1990-er Jahre. Ursache dafür ist eine günstige Entwicklung bei Konjunktur und Arbeitsmarkt.

Quelle: IAW     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    Serie 

| Konsum & Produktion | BIP | Indikatoren |
Staatsfinanzen
DE 2012-2016
Staatsfinanzen-DE-2016: Globus Infografik 11033/ 26.05.2016
26.05.16    (748)
dpa-Globus 11033: Staatsfinanzen Deutschland 2012-2016
Die Einnahmen|Ausgaben der öffentlichen Haushalte in Deutschland sind im Zeitraum 2012 bis 2016 von 1222|1225 Milliarden Euro (G€) auf 1392|1381 G€ in 2016 gestiegen. Die Maastricht-Schwelle (Haushaltsdefizit höchstens 3 % vom BIP) wurde zuletzt 2010 mit 4,2 % überschritten, danach wurde sie durchgängig eingehalten. Seit 2014 ist der Haushaltssaldo (Einnahmen - Ausgaben) sogar positiv. Tabellenansicht

Quelle: Statistisches Bundesamt   Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose  
           Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos  Serie 

| BIP | Konsum & Produktion | Indikatoren |
Staatsschulden
DE-2015
Staatsschulden-DE-2015: Globus Infografik 10997/ 13.05.2016
13.05.16    (745)
dpa-Globus 10997: Deutschlands Staatsschulden
Von 1991 bis 2012 stiegen die Staatsschulden in Deutschland kontinuierlich von 620 Milliarden Euro (G€) auf das Allzeithoch 2193 G€. Danach fielen sie etwas auf 2153 G€ im Jahr 2015. Der Anstieg war besonders stark nach der Finanzkrise 2008.
Ab 2003 überschritt die Verschuldung die Maastricht-Quote von 60 % des Bruttoinlandsprodukt (BIP) und stieg dann an auf das Allzeithoch 80 % im Jahr 2012. Zuletzt betrug sie 71,2 % und wird 2016 voraussichtlich unter 68 % sinken. Tabellenansicht

Quelle: Deutsche Bundesbank    Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Konsum & Produktion | BIP | Indikatoren |
Geburtenrate
OECD 1970-2013
Geburtenrate-OECD-2013: Globus Infografik 10994/ 06.05.2016
06.05.16    (739)
dpa-Globus 10994: Geburtenrate in OECD-Ländern
Das OECD-Factbook (pdf-S.17) listet die Geburtenziffer* für alle 34 OECD-Staaten und 6 weitere Staaten für die Jahre 1970, 1980, 1990, 2000 und 2005 bis 2013. Im übergreifenden Trend geht die Geburtenziffer* zurück.xls-Tabelle
Die Infografik zeigt die 10 Staaten mit der höchsten Geburtenziffer* im Jahr 2013 [IL 3,03; MX 2,22; TR 2,07; NZ 2,01; FR 1,98; IE 1,96; IS 1,93; SE 1,89; AU 1,88; US 1,86] und der niedrigsten [JP 1,43; DE 1,41IT 1,39; SK 1,34; HU 1,34; GR 1,30; ES 1,27; PL 1,26; PT 1,21; KR 1,19]. Tabellenansicht
1970 war die Geburtenziffer deutlich höher, wie eine Auswahl der 5 höchsten und niedrigsten beispielhaft zeigt: von [MX 6,72; TR 5,00; KR 4,53; CL 3,95; IE 3,87] bis [HU 1,97; DK 1,95; SE 1,94; CZ 1,91; FI 1,83]. Tabellenansicht
* durchschnittliche Kinderzahl der 15-bis 49-jährigen Frauen

Quelle: OECD    Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    xls-Tabelle

| Bevölkerung | Kinder/Jugendliche | Frauen | Indikatoren | OECD |
Umweltsteuern
EU-2014
Umweltsteuern in der EU: Globus Infografik 10989/ 06.05.2016
06.05.16    (738)
dpa-Globus 10989: Umweltsteuern in der EU
Im Jahr 2014 beliefen sich die Umweltsteuern* in der gesamten EU auf 343,6 Milliarden Euro, 6,3 % aller Steuern und Sozialabgaben. Ziel der EU-Leitinitiative "Ressourcenschonendes Europa" ist ein Anteil von mindestens 10 %, was aber nur 3 Staaten (SI 10,6; HR 10,5; GR 10,2) schafften. Weitere 3 lagen über 9 % ( LV 9,3; CY 9,0; NL 9,0) und 6 über 8 % ( RO 8,8; MT 8,5; IT 8,3; EE 8,3; DK 8,2; IE 8,2). Die 5 niedrigsten Anteile haben  DE 5,2SE 5,2; LU 5,2; FR 4,5; BE 4,5 Tabellenansicht  
Werden die Staaten anhand der Umweltsteuern pro Kopf sortiert, ergibt sich eine andere Reihenfolge: von DK 1888, LU 1774, NL 1323, FI 1085, IE 998   bis   PL 271, SK 249, LT 210, RO 183, BG 161. Tabellenansicht
Deutschland liegt mit 720 € pro Einwohner auf Rang 11, etwas über dem EU-Durchschnitt von 678 €.
* Steuern auf Energie, Verkehr, Umweltverschmutzung/Ressourcen

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Ökosteuer | Natur & Umwelt | Indikatoren |
Staatsverschuldung
Eurozone 2015
Eurozone: Globus Infografik 10988/ 06.05.2016
06.05.16    (737)
dpa-Globus 10988: Eurozone: Blick auf die Staatsfinanzen
Laut Maastricht-Kriterien soll das Haushaltsdefizit jedes Eurolands maximal 3 % vom BIP betragen. Gegenüber den Vorjahren hat sich die Lage gebessert: Nur noch vier Länder liegen darüber: GR -7,2; ES -5,1; PT -4,4; FR -3,5. Drei Länder weisen sogar einen Haushaltsüberschuss aus: EE 0,4; DE 0,7; LU 1,2. Tabellenansicht 
Deutlich schlechter ist die Lage bei der Staatsverschuldung: Sie soll maximal 60 % vom BIP betragen. Nur fünf Staaten schaffen das: EE 9,7; LU 21,4; LV 36,4; LT 42,7; SK 52,9. Neun Staaten liegen zwischen 60 und 100 %:  FI 63,1; MT 63,9; NL 65,1; DE 71,2SI 83,2; AT 86,2; IE 93,8; FR 95,8; ES 99,2; fünf sogar über 100 %:  BE 106,0; CY 108,9; PT 129,0; IT 132,7; GR 176,9. Tabellenansicht 
Extrem ist die Situation in Griechenland, ernst auch in Portugal, als vergleichsweise kleine Volkswirtschaften ist die von ihnen ausgehende Gefahr für die Eurozone eher gering. Eine Verschärfung der jetzt schon schwierigen Lage in den drei großen Volkswirtschaften Frankreich, Italien und Spanien dagegen könnte die Eurozone sprengen.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos Serie 

| Konsum & Produktion | BIP | Indikatoren |
Generationenvertrag
DE-2013-2060
Generationenvertrag in Gefahr?: Globus Infografik 10985/ 06.05.2016
06.05.16    (736)
dpa-Globus 10985: Generationenvertrag in Gefahr?
Durch steigende Lebenserwartung und niedrige Geburtenrate altert Deutschland schnell. In der Folge sinkt die Zahl der Erwerbspersonen, während gleichzeitig die Zahl der Rentner steigt. Beide Entwicklungen vergrößern die Quote Rentner pro 100 Erwerbspersonen: Sie wächst von 30 im Jahr 2013 auf prognostizierte* 54 im Jahr 2060, ein Anstieg um 80 %, wodurch das Sozialsystem (insbesondere die Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung) immer mehr unter Druck gerät. Tabellenansicht
* 13. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung; Annahmen: Geburtenrate annähernd konstant, Zuwanderung von 200.000 pro Jahr.
  
Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Bevölkerung | Indikatoren | Sozialwissenschaften |
materielle-Deprivation
EU-2015
Wenn das Geld nicht reicht: Globus Infografik 10976/ 28.04.2016
28.04.16    (735)
dpa-Globus 10976: Wenn das Geld nicht reicht
Im Jahr 2015 waren in der EU 41 Millionen Menschen (8,2 % der Bevölkerung) von materieller Deprivation¹ betroffen, darunter besonders Alleinerziehende (17,3 %) und Einpersonenhaushalte (11 %). Die Grafik listet die 15 EU-Staaten mit dem höchsten Anteil (in %): BG 34,2; RO 24,6; GR 22,2; HU 19,4; LV 16,4; CY 15,3; LT 13,9; HR 13,8; IT 11,5; SK 9,9; PT 9,6; IE 8,4; MT 8,1; PL 8,1; ES 6,4.  Tabellenansicht  
In Deutschland beträgt der Anteil 5 %, besonders niedrig ist er in SE 0,7;  LU 1,4;  FI 2,2.  (alle EU-Länder: s.u. Quelle)
¹ Menschen, die sich mindestens 4 von 9 Ausgaben (s. Infos) nicht leisten können.

Quelle: Eurostat       Infografik-Bezug     Tabelle/ Infos 

| Armut & Reichtum | Bevölkerung | Indikatoren |
Bildungsausgaben
DE-2015
Bildungsausgaben-DE-2015: Globus Infografik 10924/ 31.03.2016
31.03.16    (716)
dpa-Globus 10924: Die Kosten der Bildung
Die Kosten für öffentliche Bildungsausgaben stiegen in Deutschland von 75,9 Milliarden Euro (GEUR) im Jahr 1995 auf 123,7 GEUR im Jahr 2015. Pro Einwohner unter 30 Jahren stiegen die Ausgaben von 2573 EUR auf 5069 EUR. Die Steigerung beruht vor allem auf dem Rückgang der Anzahl der unter 30-Jährigen im Zuge des demografischen Wandels, weil sich die Ausgaben relativ zum Bruttoinlandprodukt (BIP) kaum geändert haben. Verteilung der Gesamtkosten 2015 auf die Bildungsbereiche (in %): Allgemeinbildene u. berufliche Schulen 51,2; Hochschulen 23,2; Kitas 17,5; Sonstiges 8,1

Quelle: Statistisches Bundesamt    Tabelle/ Infos

| BNE | Sozialwissenschaften | Indikatoren |
Gender Pay Gap
EU 2014
 Globus Infografik 10896
17.03.16    (713)
dpa-Globus 10896: Verdienstgefälle zwischen Frauen und Männern 2014
Im Jahr 2014 verdienten Frauen im EU-Durchschnitt 16,1 % weniger als Männer, d.h. umgerechnet: 100 € für Männer, 84 € für Frauen.
Die 8 Staaten mit dem a) höchsten, b) geringsten Verdienstgefälle (in %):
a)  EE 28,3;  AT 22,9;  CZ 22,1;  DE 21,6;  SK 21,1;  ES 18,8;  GB 18,3;  FI 18,0;
b)  HR 10,4;  RO 10,1;  BE 9,9;  LU 8,6;  PL 7,7;  IT 6,5;  MT 4,5;  SI 2,9. Tabellenansicht
Dieser sog. "unbereinigte Gender Pay Gap" ist ein erster Ansatz zur Berechnung geschlechtsspezifischer Verdienstunterschiede. Bei genauerer Analyse des Verdienstgefälles sind eine Vielzahl kultureller, sozialer, demografischer und ökonomischer Faktoren zu berücksichtigen, z.B. vermehrte Teilzeitarbeit bei Frauen, Karriereknick durch Kindererziehung, geringerer Verdienst in frauentypischen Berufen.

Quelle: Eurostat  Infografik  Tabelle  Serie  Kontext 

| Gendergap | Equal Pay Day | Frauen | Indikatoren | 2030-Agenda |
Frauen-Führungspositionen
EU-2014
Frauen-Führungspositionen-EU-2014 / Globus Infografik 10886 vom 17.03.2016
17.03.16    (712)
dpa-Globus 10886: Frauen in Führungspositionen 2014
Der Anteil der Frauen an allen leitenden Postitionen* 2014 lag im Durchschnitt aller 28 EU-Staaten bei 32,9 %. Unter den EU-Staaten variiert der Anteil (%) erheblich:
Top7: LV 44,5;  HU 40,1;  PL 39,2;  LT 38,7;  SI 37,4;  SE 37,4;  BG 37,1.
Flop7: IT 27,4;  DK 27,1; MT 26,7;  NL 26,0;  HR 23,2;  LU 21,5;  CY 17,8. Tabellenansicht
Deutschland (Rang 19) mit einem Anteil von 29,1 % liegt deutlich unter dem EU-Schnitt (32,9) im unteren Drittel. Alterbezogen waren die Anteile bei den J üngeren (15-24 Jährige: 38,2 %; 25-34: 36,8 %) deutlich höher als der Durchschnitt in Deutschland. Berufsbezogen waren die geschlechtsspezifischen Unterschiede am geringsten bei Akademikern (z.B. bei Ärzten, Juristen, Lehrern, Sozialwissenschaftlern)
*Vorstände, Geschäftsführer/-innen, Führungskräfte im Alter von 15-64 Jahre

Quelle: Eurostat       Infografik-Bezug     Tabelle [htm]

| Frauen | Indikatoren | 2030-Agenda |
Autokratien
Autokratien / Globus Infografik 10885 vom 17.03.2016
17.03.16    (709)
dpa-Globus 10885: Autokratische Länder
Im Rahmen des BTI-Projekts wurden 129 Länder anhand von 17 Kriterien im Hinblick auf die Qualität von Demokratie, Marktwirtschaft und Regierungsführung bewertet. In den Jahren 2013 bis 2015 blieb die Anzahl von Demokratien (74) und Autokratien (55) zwar relativ stabil, aber die Repressionen in den Autokratien sind stark gestiegen. Daher ist die Anzahl der "harten" Autokratien von 33 auf 40 angewachsen. Diese Staaten unterdrücken die politische Opposition bereits im Ansatz und schränken die Freiheitsrechte stark ein. Sie sind in der Weltkarte rot gefärbt (die moderaten gelb). Aber auch in der Hälfte der 74 Demokratien werden Bürgerrechte so stark eingeschränkt, dass sie als "defekt" eingestuft werden.

Quelle: Bertelsmann-Stiftung   Bundeszentrale f. polit.Bildung     Infografik-Großansicht 

| Globale Agenda 21 | Indikatoren | 2030-Agenda |
Bruttoinlandsprodukt
2015
Bruttoinlandsprodukt / Globus Infografik 10861 vom 03.03.2016
03.03.16    (651)
dpa-Globus 10861: Das Bruttoinlandsprodukt 2015
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) betrug rund 3.026 Mrd. Euro, bereinigt* 1,4 % mehr als im Vorjahr. Der Indexwert (bereinigt*) zum Jahr 2010 (100 %) betrug 107,85 %.
Das BIP kann auf drei Weisen berechnet werden:
Entstehung: Bruttowertschöpfung + Steuern – Subventionen
Verwendung: Konsum Privat + Staat + Investitionen + Export – Import
Verteilung: Volkseinkomen1+Abgaben–Subventionen+Abschreibungen+Außensaldo2
    1 Volkseinkommen = Löhne/Gehälter + Unternehmens-/Vermögenseinkommen
    2 Außensaldo =     Einkommen der Ausländer im Inland
                              – Einkommen der Inländer im Ausland
*preisbereinigt, verkettet, saison- und kalenderbereinigt

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug     Berechnungstabelle (xls)

| BIP | Konsum & Produktion | NWI | Indikatoren |
Frauenquote
2006-2015
Frauen_Spitzengremien / Globus Infografik 10851 vom 25.02.2016
25.02.16    (661)
dpa-Globus 10851: Frauen in Spitzengremien
Im Zeitraum 2006 bis 2015 ist der Anteil (%) der Frauen in den Vorständen | Aufsichtsräten der 200 größten Unternehmen Deutschlands zwar deutlich von 7,8|1,2 auf 19,7|6,3 gestiegen Tabellenansicht, bleibt aber gering. Wird dieser schwache Aufwärtstrend fortgeschrieben, dauert es noch 25|86 Jahre bis zur Parität in Aufsichtsräten | Vorständen.
Seit 2016 sind etwas über 100 Unternehmen zu einer Frauenquote von 30 % bei Neubesetzung ihres Aufsichtrates verpflichtet. Nur 28 % erfüllten bis Ende 2015 diese Vorgabe.

Quelle: DIW    Infografik-Bezug  Tabelle  Kontext 

| Frauen | Konsum & Produktion | Bevölkerung | Indikatoren |
gutes_Leben 2014
gutes_Leben / Globus Infografik 10815 vom 11.02.2016
11.02.16    (647)
dpa-Globus 10815: Das "gute Leben"
Die Grafik zeigt die Ergebnisse aus der UBA-Studie "Umweltbewusstsein 2014" zur Frage, was es für jeden Einzelnen bedeutet, ein "gutes Leben" zu haben. Die Grafik listet die 10 häufigsten Antworten. Gesundheit, Befriedigung der Grundbdürfnisse und Geborgensein in Familie/ Gemeinschaft sind mit Abstand die häufigsten Antworten. Eine intakte Umwelt rangiert auf Platz 5, die Teilhabe und Zugang zu Bildung/ Kultur auf Rang 10. Tabellenansicht

Quelle: Umweltbundesamt       Infografik-Bezug     Tabelle [htm]

| Indikatoren | Gesundheit | Natur & Umwelt | Konsum & Produktion |
Bruttoinlandsprodukt
DE 2005-2015
Bruttoinlandsprodukt 2015 / Globus Infografik 10772 vom 21.01.2016
21.01.16    (634)
dpa-Globus 10772: Die Leistung unserer Wirtschaft
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2015 betrug 3027 Mrd. €, im Vergleich zum Vorjahr nominal 3,8 % und real (preisbereinigt) 1,7 % mehr. Hauptgrund für den Anstieg ist die anhaltend hohe Kaufkraft der Konsumenten infolge von Lohnerhöhungen und sinkenden Energiekosten. Mit Ausnahme des Jahres 2009 (- 5,6 % infolge der Finanzkrise ab 2007 und dem Konkurs von Lehman-Brothers am 15.9.08) ist das BIP jedes Jahr real gestiegen, am stärksten 2007 (+ 5,0 %), am schwächsten 2013 (+ 0,1 %).
Im Jahr 2015 setzt sich das BIP wie folgt zusammen (in %):
Entstehung: Dienstleistung 69,0; Gewerbe 25,8; Baugewerbe 4,7; Land-/Forstwirt. 0,6
Verwendung: privater Konsum 53,9; Staat 19,5; Investitionen 18,8; Außenbeitrag 7,8
Verteilung: Löhne/Gehälter 68,1; Gewinne u. Vermögenserträge 31,9.

Quelle: Statistisches Bundesamt          Infografik-Bezug Serie 

| BIP | Konsum & Produktion | NWI | Indikatoren |
Geburtenziffer
DE-2014
Geburtenziffer-DE-2014: Globus Infografik 10753/ 08.01.2016
08.01.16    (717)
dpa-Globus 10753: Geburten je Frau
Die Grafik zeigt die Entwicklung der zusammengefassten Geburtenziffer von 1989 bis 2014 in West- und Ostdeutschland (Jahr West|Ost): 1989 1,40|1,57; 1993 1,39|0,78; 1997 1,44|1,04; 2000 1,41|1,22; 2004 1,37|1,31; 2010 1,39|1,46; 2014 1,47|1,54. Tabellenansicht
In Westdeutschland stieg die Geburtenziffer unter Schwankungn von 1,40 (1889) auf ein Zwischenhoch von 1,44 (1997) und sank dann auf ein Tief von 1,36 (2006, 2009). Dannach stieg sie bis 2014 auf 1,47, der höchste Wert im Zeitraum. In Ostdeutschland lag die Geburtenziffer 1989 auf dem Allzeithoch 1,57, brach dann durch die gesellschaftliche Verunsicherung im Zuge der Wiedervereinigung ein auf 0,78 (1993) und stieg dann stetig auf zuletzt 1,54. Seit 2008 liegt die Geburtenziffer im Osten über der im Westen. 2014 lag Sachsen mit 1,57 an der Spitze und das Saarland mit 1,35 am unteren Ende.

Quelle: Statistisches Bundesamt       Infografik-Bezug      Tabelle [htm]

| Bevölkerung | Frauen | Indikatoren |
  

erstellt: 17.07.19/ zgh Nachhaltigkeits-Indikatoren Anfangsjahr Vorjahr 2016 Folgejahr Endjahr

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