Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Themen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Kontakt
Impressum
   Haftungsausschluss

Dokumente Anfangsjahr Vorjahr 2018 Folgejahr Endjahr

Anzahl: 4

Emissions-Gap
Report 2018
RNE: Peer Review
27.11.18   (132)
UNEP: Emissions Gap Report 2018
Nachdem der weltweite Ausstoß von Treibhausgasen (THG) drei Jahre lang in etwa konstant blieb, ist er 2017 von 52,8 auf das Allzeithoch 53,5 GtCO2e (+1,2%) gestiegen. Im Vorfeld der diesjährigen UN-Klimakonferenz vom 3.-14.12.18 mahnt der Emissions-Gap-Report, dass die Staaten ihre bisherige CO2-Reduktion mindestens verdreifachen müssten, um das Pariser Klimaabkommen umzusetzen. Im Vergleich zu 2017 müsste der THG-Ausstoß bis 2030 für das 1,5|2 °C-Ziel um 55|25% gesenkt werden. Nur die bisherigen Reduktionszusagen von Brasilien, China und Japan würden ausreichen.

Download: Full Report (pdf)  Executive Summary (pfd) [UNEP, 27.11.18]

| Treibhausgase | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |
Gewässerzustand
DE 2018
RNE: Peer Review
04.11.18   (133)
WWF: Zustand der Gewässer in Deutschland
In seiner Studie prüft der WWF, ob die Bundesländer in Deutschland die EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL, 2000,60/EG) umgesetzt haben. Darin verpflichten sich die EU-Länder, bis 2015 (in Ausnahmefällen bis 2027) alle Gewässer in einen "guten ökologischen" und "guten chemischen Zustand" zu bringen. Für Grundwasser ist ein "guter mengenmäßiger" und "guter chemischer Zustand" zu erreichen. Laut WWF erfüllt kein Bundesland die Anforderungen der WRRL und es muss ausnahmslos dringend gehandelt werden. Der WWF teilt die Bundesländer in 3 Gruppen ein: die 3 Besten; 6 im Mittelfeld und die 4 Letzten (Ranking → G12860). Als Hauptgründe für die schlechte Qualität der Oberflächengewässer und das Grundwasser nennt der WWF die hohen Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft sowie die flächendeckende Überschreitung von Normen/ Grenzwerten bei Quecksilber (hauptsächlich aus der Kohleverstromung) und bei polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen.

Presseinfos  Kurzfassung (pdf)   Langfassung (pdf)

| Wasser | Bio-Vielfalt | Natur & Umwelt |
UN-Migrationspakt
Welt 2018
UN-Migrationspakt
30.07.18   (131)
UN: Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration
Im Sep. 2016 beschloss die UN-Vollversammlung mit der Annahme der "New York Declaration", einen globalen Migrationspakt zu formulieren. Das Dokument (pdf) dazu wurde am 13.7.18 abschließend formuliert, am 30.07.18 online gestellt und soll am 10.12.18 (70.Jahrestag der UN-Menschenrechtscharta) auf einer Konferenz in Marrakesch beschlossen werden. Der Migrationspakt blieb zunächst weitgehend unbeachtet, wird aber seit etwa Anfang November verstärkt diskutiert und auch kritisiert. Inzwischen haben einige Staaten erklärt, den Pakt nicht zu unterzeichen. Auch in Deutschland wird er zunehmend kontrovers debattiert. Eine fundierte Analyse und Bewertung aus Sicht von Nachhaltigkeit bietet dieser Presseartikel. Die Verbindlichkeit des Migrationspakts gemessen am Völkerrecht sowie mögliche negative Folgewirkungen (u.a. Sogwirkung) werden in zwei Interviews problematisiert mit Andreas Fischer-Lescano und Reinhard Merkel. (→ Presseartikel)

UN-Migrationspakt: Originaldokument: Download [undocs.org, pdf, engl.]

| Migration | 2030-Agenda | Eine-Welt | Globale Agenda 21 |
Nachhaltigkeits-Review
DE 2018
RNE: Peer Review
04.06.18   (129)
RNE: Peer Review 2018 zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie
Zur Umsetzung der 2030-Agenda der Vereinten Nationen wurde die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie Anfang 2017 grundlegend überarbeitet, um sich enger an den 17 Entwicklungszielen der 2030-Agenda auszurichten. Der vorliegende Peer Review 2018 (Leitung: Helen Clark) ist der erste, der sich an der 2030-Agenda orientiert. Aus der Analyse des bisher Erreichten und der bisherigen Umsetzungsprozesse werden 11 Empfehlungen abgeleitet: Die Ziele sollten viel ergeiziger sein und ihre Umsetzung weitaus effektiver und partizipativer werden. Die Fähigkeit zum Systemdenken und die Bildung für Nachhaltigkeit sollten stärker gefördert werden.

 Download (pdf)   Analyse/Kommentar:  taz  DLF  TS  UD  BUND

| Nachhaltigkeitsstrategie | 2030-Agenda | BNE | Nachhaltigkeitsrat | Umweltrat |
  

erstellt: 12.12.18/ zgh Anfangsjahr Vorjahr 2018 Folgejahr Endjahr

Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten  
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt

Kontakt über uns Impressum Haftungsausschluss Copyright   © 1999 - 2018  Agenda 21 Treffpunkt