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Lexikon Energieeffizienz  
 
Hintergrund

 

Energieumwandlung:
Beim Bereitstellen einer Energiedienstleistung wird Primärenergie (fossile, atomare oder erneuerbare Energie) über oft mehrstufige Energiewandlungsprozesse in die gewünschte Nutzenergie überführt.
  
 

Als Beispiel soll die Energieumwandlungskette bei einem Gaskraftwerk aufgeschlüsselt werden:
1. Beim Verbrennen des Erdgases wird die chemische Energie, die im Erdgas steckt, in Wärmeenergie umgewandelt.
2. Mittels der Wärmeenergie wird Wasser zum Verdampfen gebracht und unter Druck gehalten. Die Wärmeenergie wird in ein erhöhtes Druckpotenzial des Wasserdampfes überführt.
3. Der Druck des heißen Wasserdampfes treibt die Schaufeln einer Dampfturbine an. Das erhöhte Druckpotenzial wird also in Bewegungsenergie der Schaufelräder umgesetzt.
4. Die Dampfturbine treibt einen Generator an, der die Bewegungsenergie der Schaufelräder in elektrische Energie (Strom) umwandelt.

 

 
Ungenutzte Energie, Energieverluste, Abwärme:
Aus Gesetzen der Physik folgt, dass bei nahezu jeder Energieumwandlung neben der gewünschten Nutzenergie zusätzlich Wärme entsteht, die meist ungenutzt (daher die Bezeichnung "Abwärme") in die Umgebung abgegeben wird.
Der Teil der nicht genutzten Energie wird auch als "Energieverlust" bezeichnet, obwohl nach dem Energieerhaltungssatz [1] Energie im eigentlichen Sinne nicht verloren gehen kann.
Der "Energieverlust" ist allerdings in der Praxis sogar ein Verlust in zwei Dimensionen: Einerseits der Verlust an Nutzenergie, andererseit der Verlust an Umweltqualität, den die Abwärme teils erzeugt, z.B. die Aufwärmung von Flüssen durch die Kühlung von Wärmekraftwerken.
  
  Energieeffizienz:
"Energieeffizienz"
ist ein Fachbegriff dafür, in welchem Ausmaß es gelingt, die "Energieverluste" klein zu halten, also möglichst viel Nutzenergie aus der in ein Gerät oder eine Energiewandlungskette reingesteckten Energie zu gewinnen. Die Steigerung der Energieeffizienz durch Verbesserung des Wirkungsgrads von Endgeräten wie auch des gesamten Energieversorgungssystems ist die mit Abstand wirksamste Maßnahme beim Energiesparen.
   

Wirkungsgrad:
Der Quotient aus Nutzenergie und aufgewändeter Energie wird als Wirkungsgrad bezeichnet und ist das Maß für die Energieeffizienz.
        Wirkungsgrad = Nutzenergie / Energieaufwand

In Physik und Technik wird der Wirkungsgrad abgekürzt mit dem
Formelzeichen   (Eta: 7.Buchstabe im griechischen Alphabet)
  Da die Nutzenergie immer kleiner ist als die aufgewändete Energie, liegt der Wirkungsgrad zwischen 0 % und 100 % => Beispiele für Wirkungsgrade
 

Erzeugen von
kochendem Wasser
Energiedienstleistung:
Ein alltägliches Beispiel soll die obigen abstrakten Ausführungen verdeutlichen.
Zum Bereiten von Kaffee oder Tee muss Wasser zum Kochen gebracht werden.
Dabei sollen ein Elektrokocher und ein Gaskessel bezogen auf ihren Wirkungsgrad verglichen werden.
 
Berechnung der Nutzenergie Ein Liter Leitungswasser soll zum Kochen gebracht werden, also von z.B. 15 ° C auf 100 ° C erhitzt werden. Wie viel Nutzenergie erfordert diese Energiedienstleistung?

Ein Gramm Wasser um 1 °C zu erwärmen erfordert eine Energiemenge von 1 Kalorie (cal). Da 1 Liter Wasser eine Masse von 1 Kilogramm hat, werden für die Aufheizung um 85 °C dann 1000 85 Kalorien, also 85 Kilokalorien (kcal) benötigt. Die Umrechnung in Joule (J) ergibt:
85 kcal = 85 4186,8 J
= 355.878 J
 
aufgewändete
Energie beim
Elektrokocher
Bei einem handelsüblichen Elektrokocher mit 1800 Watt Leistungsaufnahme wird für das Aufheizen von 1 Liter Wasser um 85 ° C eine Zeit von 5 Minuten gemessen.
Aus der Formel    Energie = Leistung • Zeit     folgt:
Energie = 1800 Watt 5 Minuten = 1, 8 kW 5/ 60 h = 0,15 kWh.
Umrechnen in Joule (J) ergibt: 0,15 kWh = 0,15 3.600.000 J = 540.000 J
Wirkungsgrad = Nutzenergie/ Energieaufwand = 355.878 J / 540.000 J = 65,9 %
  
aufgewändete
Energie beim Gaskocher
Nach Abschalten aller anderen Gasverbraucher kann am Gaszähler abgelesen werden, wie viel Liter Gas für das Aufheizen des Liter Wassers benötigt werden. Bei einem gängigen einfachen Heizkessel werden 41 Liter Gas ermittelt.
Auf der Jahresgasabrechnung des Gasversorgers (z.B. die Stadtwerke) findet sich die Angabe, dass 1 Kubikmeter Gas eine Energiemenge von 9,8 kWh enthält, also enthalten 41 Liter Gas   9,8 41/1000 kWh = 0,4018 kWh = 1.446.480 J.
Wirkungsgrad = Nutzenergie/ Energieaufwand = 355878 J / 1.446.480 J = 24,6 %
  
Wirkungsgrad
entlang der Energie-wandlungskette
Werden die beiden Kocher als isolierte Einzelgeräte verglichen, scheint der Elektrokocher weitaus effizienter zu sein.
Das Entscheidende fehlt aber beim Elektrokocher: die Energieverluste, die durch die Stromerzeugung in Kraftwerken und den Transport des Stroms durch das Stromnetz entstehen.
Der Wirkungsgrad eines durchschnittlichen Kohlekraftwerks beträgt derzeit etwa 40%, das Stromverteilungsnetz hat einen Wirkungsgrad von ca. 85 %, somit hat die gesamte Energiewandlungskette Kraftwerk -> Stromnetz-> Elektrokocher einen Wirkungsgrad von  40 % 85 % 65,9 %, also rund 22,4 %.
Nun ist die Energieeffizienz des Gaskochers etwas höher als die des Elektrokochers.
  
Abwärme nutzen zur Raumheizung Während die Abwärme eines zentralen Kraftwerks oft nicht genutzt werden kann, erhöht die Abwärme des Gaskessels in der Küche die Raumtemperatur, wodurch in der Heizperiode Energie bei der Heizung eingespart werden kann, falls die Raumtemperatur effektiv über Thermostate geregelt wird. Dadurch erhöht sich die Energieeffizienz des Gaskochers weiter.
  

Mobile Ausstellung

deutsche-energie-agentur.de

Road-Show: Wie lässt sich eine Tasse Wasser am effizientesten erhitzen?
Diese und viele andere Fragen rund um die Themen Stromverbrauch und Energie beantwortet die interaktive Road-Show der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Die mobile Ausstellung geht im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz bundesweit auf Tour und ist mit zahlreichen interaktiven Modulen bestückt.
Weitere Infos [dena]

  
 
  Beispiele für Wirkungsgrade

Beleuchtung


Energiesparlampen
[Initiative-Energieeffizienz]
 
Gerät Wirkungsgrad in %
normale Glühlampe  5 - 10
Halogenlampe ca. 15
Leuchtstofflampe 30 - 50
Licht-emittierende Dioden (LED) derzeit: 15, Tendenz steigend
  


Kraftwerke /
Energieerzeugung

hohe Energieeffizienz bei Blockheizkraftwerken
[BKWK]

Kraftwerkstyp Wirkungsgrad in %
Geothermie-Kraftwerk 10 - 14
Photovoltaik-Anlage 10 - 17
Brennstoffzelle (-> Wasserstoffwirtschaft) 30 - 55
Kohlekraftwerk 30 - 45
Kernkraftwerk 33  (fiktiv angesetzt *)
Gas-und Dampf-(GuD)-Kraftwerk bis zu 60
Blockheizkraftwerk mit KWK 70 - 80
Gas-und Dampf-(GuD)-Kraftwerk mit KWK 80 - 90
* Der Wirkungsgrad von Kernkraftwerken wird nach offiziellen Methoden (IEA, EUROSTAT: Wirkungsgradmethode) fiktiv mit 33% (= Wirkungsgrad eines durchschnittlichen Wärmekraftwerks) angesetzt, da dem Kernbrennstoff (z.B. Uran) nicht auf einfache Weise eine Art Brennwert (wie bei fossilen Energien) zugeordnet werden kann, d.h. es existiert physikalisch/ chemisch keine klar definierte Primärenergie.
     
     
Antriebstechnik

Einsparmöglichkeiten bei
Heizungspumpen

[Hausarbeiten.de]
Antriebsart Wirkungsgrad in %
Benzinmotor 25 - 37
Dieselmotor 30 - 45
Elektromotor 20 - 99,5
Elektro-Wasserpumpe 5 - 45
Elektromotor im Elektroauto 80 - 86
   
Speicherung
von Strom
in großen Mengen
Speichertechnologie Wirkungsgrad in %
Wasserstoff aus Elektrolyse  20 - 30
Druckluftspeicher 35 - 70 (AA-CAES)
Pumpspeicherwerk 70 - 80
  
    

Heizungspumpen

Interview mit Kohler
[ZEIT 31/2001]


Stromfresser raus!
[ZEIT 1/10 vom 30.12.09]

Umrechnung:
TWh = 3,6 PJ 

Welche erstaunlichen Energieeinspar-Potenziale bisher ungenutzt bleiben, zeigt das Beispiel der Heizungspumpen. Selbst bei bekannten Herstellern wie Grundfos oder Wilo variieren die Wirkungsgrade zwischen ca. 5 und 45 %. Nach Angaben von Stefan Kohler (dena-Geschäftsführer) könnten mit drehzahlgeregelten Heizungspumpen 60 - 70 % Strom in diesem Bereich eingespart werden, insgesamt rund 12 TWh Strom von insgesamt rund 637 TWh (2007) = 1,9 % .
Bei einem Wirkungsgrad von 1/3 bei der Stromerzeugung entspricht dies 5,7% der Primärenergie. Laut ZEIT 1/30.12.09, S.38 verursachen Heizungspumpen sogar 3% des Stromverbrauchs in Deutschland, etwa so viel wie alle elektrisch angetriebenen Züge, U-,S- und Straßenbahnen zusammen. Würden alle diese Pumpen durch moderne effiziente ausgetauscht, könnten 3 Atomkraftwerke eingespart werden.   
Weitere interessante Daten/ Statistiken zu Heizungspumpen referiert
Dipl.-HTL-Ing. J. Pichler bei  www.hausarbeiten.de.
Die vom BMU geförderte Website sparpumpe.de bietet praktische Tipps zum Austausch einer veralteten Heizungspumpe durch eine energieeffiziente samt Fördermöglichkeiten durch die KfW.
  
Heizungspumpen
BINE: Mini-Heizungspumpe
Zentral – dezentral - minimal: Heizwärmeverteilung auf neuen Wegen
BINE-InformationEine Zentral-Heizung erfordert eine zentrale Umwälzpumpe. Es geht aber auch anders: Mit extrem kleinen Pumpen, die nur
1 Watt Leistung
benötigen, kann jeder Heizkörper einzeln versorgt werden. Dies zeigen erste Ergebnisse eines Forschungsvorhabens, die der Pumpenhersteller WILO gemeinsam mit verschiedenen Forschungseinrichtungen vorstellte. Was auf den ersten Blick nach Mehraufwand aussieht, könnte sich für viele Gebäude als eine energiesparende und wirtschaftliche Lösung mit interessanten neuen Einsatzmöglichkeiten herausstellen.
Mehr zu dem Forschungsvorhaben [BINE]
  
  Wasserstoff-Wirtschaft:
Oft wird Wasserstoff (H) als Ausweg aus der Energiekrise und Basis einer nachhaltigen Energieversorgung empfohlen, da bei der Verbrennung von Wasserstoff in Wasserstoffmotoren bzw. Brennstoffzellen keinerlei schädliche Emissionen entstehen, denn die chemische Reaktion H2+ O -> H2O erzeugt ganz normales Wasser. Bei genauerer Analyse stellt sich jedoch heraus, dass eine Wasserstoffwirtschaft, beim dem Wasserstoff mittels Elektrolyse erzeugt wird, wenig effizient ist, weil bei der Erzeugung und beim Transport des Wasserstoffs über 70 % der investierten Energie verloren geht.
Wie der folgende ZEIT-Artikel und die eingebette Grafik zeigen, wäre es weitaus sinnvoller, den regenerativ erzeugten Strom möglichst direkt zu verwenden, statt ihn in die ineffiziente Elekrolyse zur Erzeugung von Wasserstoff aus Wasser zu stecken. Nur unter besonders günstigen Umständen wie z.B. in Island, wo mit der Geothermie Erneuerbare Energie im Überfluss vorhanden ist, scheint eine Wasserstoffwirtschaft auf Basis von Elektrolyse sinnvoll.
 

Infografik: Verlustreiche Wasserstoffwirtschaft / DIE ZEIT 42/ 2004
Großansicht [ZEIT 42/04]



  
 

Infografik: Verlustreiche Wasserstoffwirtschaft
Die Infografik zeigt die Energieverluste entlang der Energieumwandlungskette:
Wasser mittels Elektrolyse zu Wasserstoff --> Transport des Wasserstoffs --> Umfüllen in Wasserstofftanks zur Verbrennung in Wasserstoffmotoren bzw. bei Verstromung in einer Brennstoffzelle.
Der Wirkungsgrad dieser Kette beträgt nur ca. 25 bis 28 %, während die direkte Nutzung regenerativ erzeugten Stroms einen Wirkungsgrad von 95 bis nahe 100 % erreicht.
Die Infografik ist eingebettet in den Artikel "Die Mär vom Wasserstoff. Staatschefs und Ökovisionäre schwärmen von der »Zukunftsenergie«. Doch physikalisch betrachtet ist die Wasserstoffwirtschaft reine Energieverschwendung"
[DIE ZEIT, 42/ 7.10.04, S.36]
  

Wasserstoffwirtschaft
Großansicht
Kritik an dieser Art von "Wasserstoffwirtschaft":
In der ZEIT-Grafik (oben) wird vorausgesetzt, dass Wasserstoff mittels Elektrolyse aus Strom hergestellt wird, was in der Tat mit hohen Energieverlusten verbunden ist. Alternativ könnte Wasserstoff jedoch in vielen Regionen sehr viel effektiver aus Biomasse hergestellt und dann mittels der bereits vorhandene Erdgas-Infrastruktur (Pipelinenetz, Speicher) zum Endverbraucher transportiert werden, bei dem dann vor Ort mit Brennstoffzellen nach dem KWK-Prinzip gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt wird. Diese Art von Wasserstoffwirtschaft würde angeblich einen Wirkungsgrad bis zu 90 % erzielen.
=> Hintergrund: www.bio-wasserstoff.de   Diskussion in Wikipedia
  
// Weitere Beispiele von Wirkungsgraden bei einzelnen Geräten oder Prozessen wie auch von mehrstufigen Energiewandlungsketten werden hier im Rahmen der laufenden Aktualisierung eingestellt.
 
  Energieeffizienz des  Gesamtsystems

Energieflussbild, Großanischt bei spiegel-online

1/3 Nutzenergie
2/3 Energieverluste



Aus Agenda 21 Sicht ist zwar auch der Wirkungsgrad einzelner Geräte oder Prozesse interessant, denn wie die Beispiele oben zeigen, können hier beachtliche Effizienzsteigerungen und damit Energieeinsparungen erzielt werden.
Noch wichtiger ist aber die Energieeffizienz des Gesamtsystems zur Energieversorgung, angefangen bei der Primärenergie einschließlich ihrer Gewinnung und weltweiten Verteilung über diverse Energiewandlungen (z.B. in Kraftwerken, bei der Stromverteilung in Netzen, in Geräten beim Endverbraucher) bis hin zur eigentlichen Energiedienstleistung vor Ort (z.B. Kaffee-Kochen).
  
Energieflussbilder informieren über den verlustreichen Weg von der Primärenergie zur Endenergie, bei dem etwa 1/3 der eingesetzten Primärenergie ungenutzt bleibt.
In den Endgeräten und -anlagen geht dann bei der Umwandlung der Endenergie in Nutzenergie  dann noch einmal 1/3 verloren, wie die Grafik im Folgeabschnitt zeigt.
  
Der Wirkungsgrad der gesamten Energieversorgung in Deutschland betrug also im Jahr 2000 nur ca. 33 %. An dieser Relation hat sich seitdem nichts Wesentliches geändert.
  
Großansicht: Infografik: Energieverluste im Energienutzungssystem Deutschlands 2000
Großansicht





Infografik: Energieverluste im Energienutzungssystem Deutschlands 2000
Das Energieflussdiagramm informiert über die Energieverluste, die von der Primärenergie über Transport und Umwandlungen bis zur Bereitstellung der Nutzenergie im Energieversorgungssystem in Deutschland entstehen.
Die Grafik ist abgedruckt auf S. 9 des Berichts "Perspektiven der Kohle in einer nachhaltigen Energiewirtschaft" des Rates für Nachhaltige Entwicklung vom 30.9.03. 
Download des vollständigen Berichts [pdf/ 16S; Nachhaltigkeitsrat]

Download Seite 9 des Berichts mit Grafik in Druckqualität [pdf/ 126KB]
Download der Grafik in Druckqualität [pdf/ 126KB]

  
Unter den Primärenergien sind die fossilen Energien besonders problematisch: Ihre Verfeuerung in Kraftwerken, Heizkesseln und Motoren erzeugt Treibhausgase, die über den Treibhauseffekt zur Klimaerwärmung beitragen mit wahrscheinlich gravierenden Folgen. Eine nachhaltige Energieversorgung wird also vorrangig eine Reduktion der fossilen Energien betreiben, deren Anteil an der gesamten Primärenergie immer noch bei rund 86,5 % liegt.
Neben dem Ersatz der fossilen Energien durch Erneuerbare Energien kann aber vor allem die Steigerung der Energieeffizienz erstaunlich hohe und zugleich preiswerte sowie schnell erreichbare Energieeinsparungen erschließen.
Die folgende Infografiken und ZEIT-Artikel liefern hierzu interessante Daten.
  
Energieeinspar-Potenziale [ZEIT, 31/01]
Großansicht [ZEIT 31/01]
Energieverschwendung und Einsparpotenziale in Deutschland 1999
Die Infografik (links) schlüsselt die Energieeinspar-Potenziale für die verschiedenen Sektoren Verkehr, Industrie, Gewerbe/Handel/Dienstleistung (jeweils 20 %) und Haushalte (35%) auf. Insgesamt ergibt sich ein Einsparpotenzial von 2250 PJ von insgesamt 14193 PJ , also von rund 15,9 %.


Großansicht [ZEIT 7/03]
Energieverschwendung und Einsparpotenziale in Deutschland 2001
In dem informativen Hintergrundartikel "Die verbrannten Milliarden" [DIE ZEIT Nr.7/ 6.2.03,S.19] analysiert Fritz Vorholz die Energieverschwendung und die Einsparpotenziale in Deutschland: In der Industrie, im Verkehr, bei Gewerbe, Handel und Dienstleistung lassen sich jeweils ca. 20%, in den Haushalten 30% Primärenergie einsparen. Die Infografik informiert über die Primärenergiequellen, den Energieverbrauch und die Einsparpotenziale.
Insgesamt ergibt sich aus den Daten der Grafik ein Einsparpotenzial von ca. 2318 PJ, das sind 15,9 % der Primärenergie von 14.565 PJ.
  
  Kraftwärmekopplung:
Die Energieeffizienz des gesamten Energieversorgungssystem kann auch dadurch wirksam erhöht werden, dass die Abwärme bei den Kraftwerken genutzt wird, z.B. bei der dezentralen Kraft-Wärme-Kopplung: die bei der Stromerzeugung im fossil befeuerten Kraftwerk anfallende Abwärme wird zur Heizung von Gebäuden oder Anlagen im Umkreis des Kraftwerks genutzt. Durch kurze Wege bei der Stromverteilung reduzieren sich auch dort die Verluste. Insgesamt kann der geringe Wirkungsgrad eines üblichen Kraftwerks von ca. 30 - 40 % mehr als verdoppelt werden.
  
  Blockheizkraftwerke:
Innerhalb der nächsten Dekade werden kleine kompakte Blockheizkraftwerke für den Hausgebrauch wirtschaftlich werden. Hauptsächlich werden 2 Typen eingesetzt: Ein Erdgas-Motor treibt einen Stromgenerator an oder eine mit Erdgas betriebene Brennstoffzelle erzeugt Strom. Die dabei anfallende Abwärme wird zur Raumheizung oder die Warmwasserbereitung genutzt.
Durch räumlich Nähe der Energieerzeugung zur eigentlichen Energiedienstleistung
können die Energieverluste weiter reduziert und dadurch der Wirkungsgrad nochmals gesteigert werden.
  
    
  Energieeinspar-Potenziale
 
Dieser Abschnitt wurde verlagert in die Lexikonseite:

  => Energiesparen  > Einspar-Potenziale

   
  
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Daten/Statistiken/ Infografiken: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Heizkosten
DE-2013-2017
Heizkosten-DE-2013-2017: Globus Infografik 12103/ 17.11.2017
17.11.17   (985)
dpa-Globus 12103: Heizkosten-Abrechnung
Die Grafik listet die durchschnittlichen Heizkosten (€) für eine 70 m² große Wohnung in Deutschland für 2013 bis 2017:
Öl: 1085|930|755|665|730;  Gas: 910|825|835|810|825; Fernwärme: 1055|965|930|930|950. Tabellenansicht
Bei allen drei Energiearten sind die Heizkosten auf ein Minimum in bis 2016 gefallen, für 2017 wird ein Anstieg prognostiert: Öl + 9,8 %; Gas + 1,9 %; Fernwärme + 2,2 %.
Die Heizkosten könnten viel stärker fallen, wenn die energetische Gebäudesanierung besser vorankäme und der Anteil Erneuerbaren Energien (EE) schneller ausgebaut würde: doch 2016 betrug der EE-Anteil im Wärmesektor erst 13,4 % (→ G12027). Das Klimaziel der Bundesregierung (2020 40 % weniger Treibhausgase als 1990) wird daher vermutlich weit verfehlt werden.

Quelle: Co2online     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Energie | Energieeffizienz | Energiesparen | Erneuerbare Energien | EW-Wärme |
Energiefluss-2013
Energiefluss-2013; AGEB-Infografik
16.09.14   (509)
AGEB: Vereinfachtes Energieflussbild 2013 
Kenndaten des Energieflusses 2013 in Petajoule (PJ) (Umrechnungstabelle):
Energieaufkommen 15763, davon rund 74 % Import.
Primärenergie (PEV) 13828 (100 %);    Endenergie  (EEV) 9268 (67 %);  
 
Im Vergleich zum Vorjahr stieg der PEV bzw. EEV um 2,8 bzw. 3,9 %.
Bezogen auf 1990* (Index = 100) liegt der PEV bzw. EEV bei 92,8 bzw. 97,9.
* 1990 ist Referenzjahr beim Kyoto-Protokoll   
    
Download: Großansich der Grafik [AGEB]    Berechnungsschema/ Datentabelle (xls)
Tabelle:  Entwicklung von PEV und EEV seit 1990 (xls)

| Primärenergie | Endenergie | Energieeffizienz | Energiesparen | Energie |
KfW-Nachhaltigkeits-
Indikator
KfW-Nachaltigkeitsindikator:  Grafik Großansicht
27.12.12   (445)
FR-Grafik: KfW-Nachhaltigkeitsindikator
Der Nachaltigkeitsindikator der KfW Bankengruppe misst seit 2006 den Fortschritt bei der nachhaltigen Entwicklung in Deutschland. als Durchschnitt aus 3 Bereichsindikatoren für Wirtschaft, Umwelt und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Jeder Bereichsindikator ist wiederum Durchschnitt der Bewertung von gewissen Basisindikatoren (u.a.: Konsum pro Kopf; Energieeffizienz; Anteil Erneuerbarer Energien; Treibhausgase; Luftqualität; Erwerbstätigkeit; Bildung; Integration von Ausländern). Dazu wird die Entwicklung des Basisindikators im Jahr bewertet im Vergleich zur Dekade davor durch Zuweisung einer Ganzahl von -2 bis +2: Je stärker negativ bzw. positiv desto mehr Rückschritt bzw. Fortschritt beim Basisindikator, 0 bedeutet Gleichstand.
Im Jahr 2011 zeigten die Bereichsindikatoren leichte Fortschritte (in () der Vorjahreswert): Wirtschaft 0,9 (0,8); Umwelt 0,5 (0,3); Gesellschaft 0,6 (0). Die Grafik zeigt die Entwicklung der 3 Bereichsindikatoren in den Jahren 2006 bis 2011. Im Bereich Wirtschaft steigt der Bereichsindikator seit 2007, bei Umwelt und gesellschaftlichem Zusammenhang seit 2010. Der Gesamtindikator (=Durchschnitt der Bereichsindiaktoren) stieg zuletzt von 0,37 auf 0,67. (Hintergrund / Kritik)
  
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Fortschritte in Wirtschaft und Umweltschutz [FR 27.12.12]

| Indikatoren | Nachhaltigkeit | Energieeffizienz | Erneuerbare Energien | Treibhausgase |
Daten/Statistiken/ Infografiken: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  2004  2005  2006  2007  2008  2009  2010  2011  2012  2013  2014  2015  2016  2017 
  
zum Seitenanfang Datenbanken
Energie-Datenbank

www.energie-umwelt-datenbank.de

Das Deutsche Energieeffizienz Institut (DEI) in Bremerhaven bietet eine umfassende Energie-Datenbank an: 14 Fachgebiete decken breites Themenspektrum ab, z.B.: energieeffizientes Bauen, Biogas, Biomasse, Bionik, Fotovoltaik, Geothermie, Kraft-Wärme- Kopplung, Solarthermie, Umwelttechnik, Wasserkraft, Wasserstoff- Technologie, Windkraft und neue Energien.
   

Internet-Datenbank
www.sparsame-hausgeraete.de

Sparsame Hausgeräte
Die Datenbank umfasst alle in Deutschland lieferbaren Wasch- und Spülmaschinen, Trockner, Kühl- Gefriergeräte. Durch Vorgabe wie maximale Ausmaße, Bauart und Verbrauch  kann unter ca. 5000 Geräten gewählt werden. Das Niedrig-Energie-Institut in Detmold ( www.nei-dt.de) hat die Liste für den  Bund der Energieverbraucher (bei: www.energienetz.de) zusammengestellt
  

Dokumente: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Energiewende-Studie
Energiewende-Studie
20.06.16   (127)
Volker Quaschning: Sektorenkopplung durch die Energiewende
Quaschning analysiert in seiner viel beachteten Studie, wie und in welchem Umfang die Erneuerbaren Energien ausgebaut und das gesamte Energieversorgungssystem umgebaut werden müssen, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens in Deutschland umzusetzen. Laut Quaschning müssen die Sektoren Strom, Wärme und Verkehr bis 2040 vollständig dekarbonisiert und deshalb alle Kohlekraftwerke bis 2030 stillgelegt werden. Neuanlagen zur Wärme- und Warmwasserbereitung dürfen ab 2020 nur effiziente Wärmepumpen verwenden (keine fossilen Heizungen mehr). Neufahrzeuge müssen möglichst ab 2025, spätestens 2030, rein elektrisch fahren; deshalb müssen die wichtigsten Fernstraßen mit Oberleitungen für LKW ausgerüstet werden. Basis der gesamten Energieversorung muss ab 2040 Ökostrom hauptsächlich aus Wind- und Solarenergie sein, der teils mittels Power-to-Gas in Methan gewandelt und im Erdgasnetz gespeichert wird, um die Versorgungssicherheit auch in Phasen der Dunkelflaute zu gewährleisten.
 
 Download der Studie [htw-Berlin]  

| EW-Strom | EW-Wärme | EW-Verkehr | nachhaltige Energie | Kohle | CCS-Technologien | Elektroauto | Erneuerbare Energien | Energieeffizienz | Energiesparen |
WEO-2012
IEA: World Energy Outlook (WEO) 2012
12.11.12   (102)
IEA: World Energy Outlook 2012
Jährlich im November veröffentlicht die IEA ihren "World Energy Outlook" (WEO), eine umfangreiche Datensammlung zur Entwicklung der Primärenergieträger in der Vergangenheit sowie Prognosen bis zum Jahr 2035 samt daraus sich ergebender Konsequenzen für die Versorgungssicherheit und den Umwelt-/Klimaschutz. Erfasst werden die nicht regenerierbaren Energiequellen (Öl, Kohle, Gas, Atomkraft) und einen Teil der regenerierbaren (Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie, Biomasse) im Hinblick auf Energienachfrage und - angebot sowie Energiehandel und Investitionen in Infrastruktur. Aus diesen Daten werden ergänzend diverse Statistitiken zu den energiebedingten CO2-Emissionen abgeleitet. Zunehmend werden auch Aspekte wie Energieverteuerung und Folgen der Klimaerwärmung (u.a. Kühlwassermangel) analysiert. Wie schon im WEO 2011 sieht die IEA die Risiken wachsen, dass das 2°C-Ziel weit verfehlt wird und schlägt deshalb ein umfassendes Maßnahmenbündel zur drastischen Steigerung der Energieeffizienz vor.
  
Informationen: Überblick/ Inhaltsverzeichnis/ Bestellung / Presse-Präsentation  
Download: Pressepräsentation mit den zentralen Aussagen und Infografiken [pdf, 890 KB]

| Energie | Erdöl | Erdgas | Kohle | Atomenergie | Wasserkraft | Windenergie | Solarenergie | Biomasse | Energiesparen | Energieeffizienz |
Energiespar-Appell
Energiesparappell:  Grafik Großansicht
18.01.12   (99)
Energieforscher: Plädoyer für eine verlässliche, verbindliche und beherzte Energieeffizienz-Politik
In einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin, den Wirtschaftsminister, den Umweltminister sowie die Mitglieder des Umwelt- und des Wirtschaftsausschusses des Bundestages warnen renommierte Energieforscher vor dem Scheitern der Energiewende, falls der Energiebedarf nicht durch drastisch gesteigertes Energiesparen auf Dauer gesenkt wird. Sie fordern u.a. eine deutliche Beschleunigung der energetischen Gebäudesanierung zusammen mit ihrer steuerlichen Absetzbarkeit, Förderprogramme zur Energie- und Kosteneinsparung auf der Nachfrageseite sowie den Abbau von Steuern und Subventionen mit umweltschädlichen Nebenwirkungen, darunter die Dienstwagen-Regelung und die Steuerbefreiung des Flugbenzins.
  
Der offene Brief (pdf, 133 KB) ist eingelinkt im Artikel: Forscher warnen vor Scheitern der Energiewende [ZEIT 18.01.12], in dem Fritz Vorholz die wesentlichen Aspekte zusammenfasst.

| Energieeffizienz | Energiesparen | Energiewende |
Dokumente: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  2004  2005  2006  2007  2008  2009  2010  2011  2012  2013  2014  2015  2016  2017 
  
Unterrichtsmaterialien: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Kühlen-Gefrieren
Energieeffizienz im Haushalt: Kühlen und Gefrieren
Arbeitsblatt
17.02.10   (37)
Jugend + Bildung: Energieffizienz im Haushalt. Kühlen und Gefrieren.  Wäschewaschen und Trocknen
Vor dem Hintergrund der Klimaerwärmung wird das Energiesparen immer wichtiger und ist zusammen mit der Erhöhung der Energieeffizienz durch verbesserte Geräte der Schlüssel für die Energiewende. In einem durchschnittlichen privaten Haushalt sind Kühl- und Gefriergeräte der drittgrößte Energiefresser nach Heizung und Warmwasserbereitung, ein Grund mehr, alte durch neue stromsparende Geräte zu ersetzen. Der Klimaschutz durch eingesparte CO2-Emissionen beginnt sofort und auch die Kosten amortisieren sich in wenigen Jahren, also eine Win-Win-Situation für Umwelt und Verbraucher. Neben energieeffizienter Technik ist auch ein energiesparender Umgang mit den Kühlgeräten wichtig, ein weiterer Schwerpunkt des 3-seitigen Informations- und Arbeitsblatts.
 
Arbeitsblatt: Infos/Hintergrund/Links    Download (pdf, 404 KB, 3 Seiten)
Energieeffizienz im Haushalt: Weitere Infos/ Downloadangebote


| Energiesparen | Energieeffizienz | Strom | EW-Strom |
Klimawandel-Grundschule
Arbeitsheft
Arbeitsheft
18.12.09   (30)
BMU-Bildungsservice: Klimawandel
Auch Kinder im Grundschulalter bekommen mit, dass der Klimawandel häufiges Thema in den Medien ist. Sie stellen dazu Fragen und wollen Antworten. Mit dem Arbeitsheft "Klimawandel" des BMU-Bildungsservice können die SchülerInnen an das für ihre Zukunft so wichtige Thema "Klimawandel" herangeführt werden. Altersgerechte sehr anschauliche Arbeitsblätter bereiten das Thema kindgerecht auf. Naturwissenschaftliche Phänomene wie z.B. der Treibhauseffekt und die Gletscherschmelze werden über einfache Experimente erfahrbar und gleichzeitig verbunden mit Aspekten globaler Gerechtigkeit, etwa dem ressourcenverschlingenden Lebenstil der konsumorientierten Schichten in den Industrieländern aber auch immer stärker in aufstrebenden Schwellenländern. Selbst die unterschiedlichen Interessen von Staaten bei Klimaverhandlungen, wie aktuell in Kopenhagen, werden mit einfachen spielerischen Mitteln verständlich. Tipps für das eigene klimaschonende Handeln, wie z.B. Energiesparen zu Hause und in der Schule, runden das Arbeitsheft ab.
 
Arbeitsheft:  Infos/ Inhaltsübersicht/Bestellung    Download [pdf, 6,6 MB, BMU]

| Klima | Klimawandel | Klimawandelfolgen | Treibhausgase | Treibhauseffekt | Kyoto-Protokoll | Nahrung | Energiesparen | Erneuerbare Energien | Schule |
Energieeffizienz-Haushalt
Energieeffizienz im Haushalt: Waschen und Trocknen
Arbeitsblatt
23.11.09   (25)
Jugend + Bildung: Energieffizienz im Haushalt.  Wäschewaschen und Trocknen
Kochen, Waschen, Spülen und das Kühlen von Lebensmitteln sind so selbstverständlich, dass man leicht übersieht, wie viel Energie dabei täglich verbraucht und nicht selten verschwendet wird, z.B. durch veraltete stromfressende Geräte aber auch durch energieverschwendende Verhaltensweisen, wenn z.B. mit unnötig hoher Temperatur gewaschen wird. Vor dem Hintergrund der Klimaerwärmung wird das Energiesparen jedoch immer wichtiger und ist zusammen mit der Erhöhung der Energieeffizienz durch verbesserte Geräte der Schlüssel für eine Energiewende. Nach Heizung und Mobiltätsverhalten ist dabei der Haushalt der Bereich, wo nennenswert Energie und damit Treibhausgase und nicht zuletzt auch Kosten eingespart werden können.
 
Arbeitsblatt: Infos/Hintergrund/Links    Download (pdf, 772 KB, 2 Seiten)

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Unterrichtsmaterialien: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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ASE
(Arbeitskreis Schulinformation Energie)
Am Hauptbahnhof  12
60329 Frankfurt a.M.
Tel.: 069/ 25619-142
Fax: 069/ 232721
www.hea.de

Die Mappe/ Einzelhefte können auch über die örtlichen Energieversorger bzw. Stadwerke bezogen werden.

Das Thema "Energieeffizienz" ist Schwerpunkt des Heftes "Eta: "Initiative zur Energievernunft" aus der Serie "Lehrerinformationen", die der "Arbeitskreis Schulinformation Energie" kostenlos anbietet. In weiteren Heften des Arbeitskreises taucht der Begriff der Energieeffizienz ebenfalls an vielen kontextbezogenen Stellen auf, z.B. in der Sammelmappe mit 6 Heften und weiteren Heften zu Spezialthemen:
  1. Energie: Der Begriff. Die Ressourcen. Der Bedarf
  2. Wärmekraftwerke
  3. Erneuerbare Energien
  4. Struktur der Energieversorgung
  5. Energiesparen
  6. Energie und Umweltschutz
    mit Stichwortverzeichnis für die Hefte 1-6

Spezialthemen, z.B.:
  -  11 Experiment zur Windenergie (Lehrer-+Schülerheft);
  -  Energiesparen in Schulen
Ferner gibt es eine Serie "Lehrerinformationen" (jeweils ca. 7 Seiten) zu Themen wie: Wasserkraft; Kraft-Wärme-Kopplung; Licht und Beleuchtung; Niedrigenergiehaus; CO2-Emission und Energieversorgung; Energieeinsparung durch Wärmedämmung; Eta: "Initiative zur Energievernunft"
 

Unterrichtsmaterialien: Klimaschutz
Die Wochenschau  Sonderausgabe 2003 für Sek. I/II  bietet eine Fülle von Ausschnitten aus Zeitungsartikeln und Fachbüchern sowie Grafiken und Statistiken zum Thema Klimaschutz. Die Materialsammlung wird ergänzt durch kurze Begriffs- und Faktenerklärungen sowie Aufgaben- und Arbeitsvorschläge. Zahlreiche Links ins Internet bieten Möglichkeiten für vertiefende Recherchen.    Umfang: 66 Seiten
Inhalte u.a.: Hochwasserkatastrophe 2002; weltweiter Klimawandel; Treibhauseffekt; Treibhausgase; Nachhaltigkeit/ globale Klimapolitik; Kyoto-Protokoll/ Reduktion von Treibhausgasen; Wälder im Kohlenstoffhaushalt; Klimaschutz in Deutschland und in der EU; Emissionshandel; Energiewende/ nachhaltige Energiepolitik; Erneuerbare Energien und ihre Förderung; Energiesparen; Energieeffizienz.
Detailliertes Inhaltsverzeichnis mit vielen verlinkten Begriffen/ Bezug
 => Energie   Klima   Kyoto-Protokoll
  

Online-Bestellung
bei Amazon.de




=> Nachhaltigkeit
=> Konsum & Produktion

Andreas Schlumberger: 50 einfache Dinge, die Sie tun können, um die Welt zu retten und wie Sie dabei Geld sparen.
Westend Verlag, Frankfurt 2004,  165 Seiten, 9,90 Euro.
Auf Wunsch des neu gegründeten Westend Verlags hat der Umweltjournalist Andreas Schlumberger 50 Beispiele recherchiert, die im Alltag einfach umzusetzen sind und außerdem die Umwelt wie auch den Geldbeutel schonen. Die Vorschläge aus den 5 Gebieten Energieverbrauch im Haushalt, Gartenarbeit, Mobilität, Ernährung sowie Lifestyle (Kleidung, Kosmetik, Computer, Mobiltelefone, Geldanlagen) bieten neben z.T. erstaunlichen Daten vor allem praktische Tipps sowie auch Hintergrundinfos zur Frage, wie nachhaltig unsere Lebensweise ist, insbesondere auch das Freizeitverhalten (Bsp. Billigflieger).
"Wie der renommierte Wissenschaftler und Umweltpolitiker Ernst Ulrich von Weizsäcker in seinem Vorwort sagt, ist zu hoffen, dass das Buch mit seinem doppelten Nutzen (für den Geldbeutel und die Umwelt) Menschen zu neuem Handeln anregen könnte. So gesehen, wäre es sogar ein dreifacher ", resümiert
Heike Leitschuh-Fecht in ihrer Buchkritik [FR, 1.3.05, online bis 13.3.05]

Sehr viel kritischer schätzt Hugo Benrath das Buch ein in seiner Rezension bei Leonardo: "Bei genauer Analyse jedoch entpuppen sich zahlreiche Hinweise als die Wiederholung längst bekannter Dinge. ...Insgesamt jedoch wird das Buch dem selbst gestellten Anspruch nicht gerecht. Menschen, die all diesen Fragen aufgeschlossen gegenüber stehen, erfahren zu wenig wirklich Neues."
mehr.. [Leonardo, 7.1.05]

     

  
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| Energiesparen | KWK | Erneuerbare Energien | Energiewende | nachhaltige Energie |
 
zum Seitenanfang externe Links
Wikipedia  Energieeffizienz  Energieeinsparung  Wirkungsgrad  
  

deutsche-energie-agentur.de
Die Deutsche Energie Agentur (dena) wurde gegründet mit dem Ziel, die Energieeffizienz, Erneuerbarer Energien, den Klimaschutz und übergreifend eine nachhaltigen Entwicklung zu fördern. Dazu entwickelt die dena Projekte und Kampagnen, um private, öffentliche und industrielle Energieverbraucher zur Energieeffizienz zu motivieren.
Im folgenden einige Angebote der dena:
  
Zukunft Haus / Homepage
www.zukunft-haus.info


deutsche-energie-agentur.de

Energiepass fürs Haus
Alleine durch Heizen und Warmwassergewinnung wird rund ein Drittel der Primärenergie in Deutschland verbraucht. Damit ist der Gebäudebereich neben Industrie und Verkehr eines der wichtigsten Felder für Energieeffizienz und Senkung von CO2-Emissionen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) hat ein neues Internetportal rund um das Thema Energie und Bauen ins Netz gestellt, das umfassend über effiziente Energienutzung informiert. Im Herbst 2003 startet die Agentur einen Feldversuch zur Vorbereitung eines bundesweiten Energiepasses für Gebäude. Im Energiepass sollen die wichtigsten Angaben zum Energiebedarf eines Gebäudes in einer leicht verständlichen Form aufbereitet werden. Die dena sucht interessierte Kommunen und Wohnungsbaugesellschaften, die sich an diesem Feldversuch beteiligen möchten. [aus: Nachhaltigkeitsrat, News 20.8.03]
  

Mobile Ausstellung

deutsche-energie-agentur.de

Road-Show: Wie lässt sich eine Tasse Wasser am effizientesten erhitzen?
Diese und viele andere Fragen rund um die Themen Stromverbrauch und Energie beantwortet die interaktive Road-Show der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena). Die mobile Ausstellung geht im Rahmen der Initiative EnergieEffizienz (nächste Abschnitt) bundesweit auf Tour und ist mit zahlreichen interaktiven Modulen bestückt.
Weitere Infos [dena]

  

www.system-energieeffizienz.de

Deutsche Energie Agentur

Kampagne: "energieeffiziente Systeme in Industrie und Gewerbe"
Betriebe in Deutschland haben oft einen unnötig hohen Stromverbrauch - rund 2/3 davon entfallen auf Motoren aller Art. Dabei könnte der Energiebedarf elektrischer Maschinen in Industrie und Gewerbe um bis zu 30 % reduziert werden. Die Deutsche Energie-Agentur (dena) und der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) informieren in einem neuen Internetportal über "energieeffiziente Systeme in Industrie und Gewerbe". Die Informationen sind besonders auf kleine und mittlere Unternehmen zugeschnitten, die ab Mai 2005 durch Beratungen vor Ort und spezielle Seminare für das Sparpotential im eigenen Unternehmen sensibilisiert werden sollen. [aus: Nachhaltigkeitsrat, Newsletter 26/23.12.04]
  


www.initiative-
energieeffizienz.de

Stand-By-Kampagne

Informationskampagne zur effizienten Stromnutzung in privaten Haushalten:
Die Initiative EnergieEffizienz zeigt mit der bundesweiten Informationskampagne „Effiziente Stromnutzung in privaten Haushalten“ anhand einer Vielzahl praktischer Infos und Tipps wie jeder von uns Energie effizient nutzen, Energieeinsparpotentiale ausschöpfen und unnötigen Stromverbrauch vermeiden kann.
Dabei werden drei Themen aufgegriffen:
  - Stand-by-Verbrauch bei Elektrogeräten
  - Weiße Ware (z.B. Kühlschrank, Waschmaschine, Geschirrspüler)
  - Beleuchtung
Die Initiative startete im Herbst 2002 mit dem Thema Stand-by-Betrieb von Geräten der Unterhaltungselektronik, Informations- und Kommunikationstechnik.
Eine Broschüre „Energieeffizienz & Stand-by-Verbrauch bietet praxisnahe Tipps zum Energiesparen, die jede(r) unmittelbar im eigenen Haushalt anwenden kann.   Direkt zum Download der Broschüre [pdf; 1,41 MB, 10S]
Weitere Infos:  Homepage;   Presseartikel [taz, 29.10.02]

=> Energie   Klima
   

BINE
www.bine.info

BINE Informationsdienst
der Fachinformationszentrum Karlsruhe GmbH
Mechenstrasse 57
53129 Bonn
Tel.: 0228/9 23 79-0
bine@fiz-karlsruhe.de

BINE-Informationsdienst: Wissen aus der Energieforschung für die Praxis
BINE ist ein Informationsdienst der Fachinformationszentrum Karlsruhe GmbH und kooperiert mit zahlreichen Einrichtungen und Organisationen aus Forschung, Ausbildung, Praxis, Fachmedien und Politik. BINE wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA). BINE fördert den Informations- und Wissenstransfer aus der Energieforschung in die Anwendungspraxis und steht dabei in engem Austausch mit vielen Firmen und Institutionen, die in geförderten Projekten Effizienztechnologien und Erneuerbare Energien zur Anwendungsreife entwickeln. In drei Inforeihen (Projekt-Info, Themen-Info und basisEnergie) informiert BINE über Ergebnisse und Erfahrungen aus Forschung und Anwendungsprojekten. Die Infos können auch im kostenfreien Abonnement bezogen werden.
[Infos zusammengestellt aus: www.bine.info/profil.php]

Im folgenden einige BINE-Angebote zur Energieeffizienz:
  

Projektinfo
Projektinfo: "Gebäude sanieren – Schule aus den fünfziger Jahren" / Download bei BINE

Informationsportal BINE"Gebäude sanieren – Schule aus den fünfziger Jahren"
In seinem neuen Projektinfo informiert BINE darüber, wie an der Käthe-Kollwitz-Schule in Aachen durch Gebäudesanierung der Heizenergiebedarf um 65 % reduziert und die Beleuchtung zwecks Stromeinsparung innoviert wurde. Durch moderne Spiegelrasterleuchten mit elektronischen, dimmbaren Vorschaltgeräten (35 W) konnte der Strombedarf für die Beleuchtung fast halbiert werden.  mehr... [BINE, 8.4.05]
Download des Projektinfos [pdf, 257 KB, 4 S. bei: BINE]
 
=> Enerigesparen an Schulen
  Energieprojekte an Schulen   
    
Energieeffiziente Altbauten / BINE

Energieeffiziente Altbauten - Durch Sanieren zum Niedrigenergiehaus
Gebäude, die vor 1995 errichtet wurden, zählen bereits zu den Altbauten - gemessen an der Energieeffizienz moderner Niedrigenergiehäuser. Das neue BINE-Infopaket hält eine Fülle von Informationen bereit, wie aus einem Altbau ein Niedrigenergiehaus gemacht werden kann. Das Buch führt in die architektonischen und bauphysikalischen Besonderheiten und Schwachstellen der verschiedenen "Bauepochen" des 20. Jahrhunderts ein und stellt die jeweils geeigneten Sanierungsmaßnahmen an Gebäude und Gebäudetechnik vor. Enge Praxisnähe erreichen die Autoren mit einem ausführlichen Erfahrungsbericht.
[aus: Bine-Infodienst, 17.6.04]
Mehr Informationen zum BINE-Informationspaket "Energieeffiziente Altbauten – Durch Sanieren zum Niedrigenergiehaus" mit Bestellmöglichkeit unter
www.bine.info/templ_meta.php/publikationen/buecher/324/link=clicked/

  

BINE-Information
www.bine.info

Download: BINE-Projekt-Info: "Fenster optimal einbauen" / BINE

BINE-Projekt-Info: "Fenster optimal einbauen"
Richtige Montage nutzt den Qualitätsvorsprung

Fenster waren lange Zeit die Schwachstelle in energieeffizienten Gebäuden. Heute sind sehr gut wärmegedämmte Außenwandkonstruktionen, Fensterrahmen und hocheffiziente Verglasungen marktgängige Baukomponenten. Doch hochwertige Bauteile allein reichen nicht aus. Auch die Montage muss stimmen, sonst lässt sich die hohe Qualität kaum ausschöpfen. In einem Forschungsprojekt wurden mit Beteiligung von elf Industriepartnern die wärmetechnischen Eigenschaften hochwertiger Fenster und die Gebrauchstauglichkeit verschiedener Rahmenprofile untersucht. Das BINE-Projekt-Info "Fenster optimal einbauen" berichtet über die Untersuchungsergebnisse.  
BINE-Projekt-Info: Weitere Infos/ Bestellung [BINE]
Projekt-Info: Download [pdf/ 318 KB, 4 S.]
  
basisEnergie-Info
BINE basisEnergie-Info "Effiziente Kraftwerke" / Download bei: BINE

BINE-Informationeffiziente Kraftwerke: Forschung am Kraftwerk der Zukunft
Das basisEnergie-Info "Effiziente Kraftwerke" dokumentiert die Forschungsarbeiten am Kraftwerk der Zukunft. Im Fokus stehen insbesondere die künftigen Perspektiven fossiler Groß-Kraftwerke im Hinblick auf Effizienz sowie Umwelt- und Klimaschutz.
Kraftwerke, die mit fossilen Energien (Braunkohle, Steinkohle, Erdgas, Erdöl) betrieben werden, erzeugen in Deutschland etwa 60% der elektrischen Energie. Jede Steigerung der Effizienz führt zu großen Einsparungen sowohl beim Primär-Energieverbrauch als auch bei den Schadstoffemissionen.

Weitere Infos zum basisEnergie-Info "Effiziente Kraftwerke" [BINE]
Download des basisEnergie-Infos [pdf, 282 KB]
  

Heizungspumpen
BINE: Mini-Heizungspumpe
Zentral – dezentral - minimal: Heizwärmeverteilung auf neuen Wegen
BINE-InformationEine Zentral-Heizung erfordert eine zentrale Umwälzpumpe. Es geht aber auch anders: Mit extrem kleinen Pumpen, die nur
1 Watt Leistung
benötigen, kann jeder Heizkörper einzeln versorgt werden. Dies zeigen erste Ergebnisse eines Forschungsvorhabens, die der Pumpenhersteller WILO gemeinsam mit verschiedenen Forschungseinrichtungen vorstellte. Was auf den ersten Blick nach Mehraufwand aussieht, könnte sich für viele Gebäude als eine energiesparende und wirtschaftliche Lösung mit interessanten neuen Einsatzmöglichkeiten herausstellen.
Mehr zu dem Forschungsvorhaben [BINE]
  
Delphi-Befragung: EurEnDel / Infos bei BINE


BINE-Information
www.bine.info



Delphi-Befragung: "European Energy Delphi" (EurEnDel)
Vorrang für Energieeinsparungstechnik

Weitgehend einig waren sich die Experten mit präzisen Aussagen über die langfristigen Entwicklungen im europäischen Energiesektor in einer europaweiten Delphi-Befragung [wiki], deren Ergebnisse am 22.11.04 in Berlin vorgestellt wurden. Nach Einschätzung der Energie- u. Umweltexperten ist bis zum Jahr 2030 nicht mit einem "Business-as-usual"-Szenario für das Energiesystem in Europa zu rechnen sondern stattdessen mit bedeutenden strukturellen Veränderungen.
Laut Projektleiter Timon Wehnert ist das markanteste Ergebnis der Studie, dass die befragten Experten den Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz die höchste Priorität einräumen, wobei nicht nur ökologische (Klimawandel) sondern auch wirtschaftliche und soziale Aspekte (Rentabilität, Versorgungssicherheit, Arbeitsplätze) angeführt werden.
Weitere Themen waren u. a. auch Erneuerbare Energien, Fusionsenergie, Kernspaltung und alternative Treibstoffe.
Mehrt zu der Delphi-Befragung 2004 [BINE]
  

Energiesparen

Homepage: waermeplus.de
www.waerme-plus.de


Broschüre: "Neubau-Ratgeber - Energie und Kosten sparen"
Die aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) definiert das Niedrigenergiehaus zum Standard für Neubauten, der Wärmebedarf muss gegenüber der derzeit geltenden Wärmeschutzverordnung um weitere 30 % gesenkt werden.
Wie diese Hürde erfolgreich bewältigt werden kann, erläutert der aktuelle Neubau-Ratgeber des Initiativkreises Wärme+. Auf 24 Seiten informiert die Broschüre umfassend, wie sich der Niedrigenergiestandard mit Hilfe einer Kombination aus optimaler Wärmedämmung und moderner Anlagentechnik kostengünstig realisieren lässt.
Bestellung der Broschüre: www.waerme-plus.de

  


www.klima-sucht-schutz.de


Klimaschutzkampagne: "Klima sucht Schutz"
Ziel der am 9.12.04 gestarteten BMU-Kampagne ist, die CO2-Emissionen der privaten Haushalte zu senken. Beim Heizen, Stromverbrauch und bei der Mobilität gibt es große leicht nutzbare Einsparpotenziale. Allein das Heizen verursacht 80 % der gesamten CO2-Emission der privaten Haushalte, rund die Hälfte davon könnte mit direkt verfügbarer energieeffizienter Technik eingespart werden.
Träger der Kampagne ist die gemeinnützige Gesellschaft "co2online" in Berlin, die über das Internet berät, wie Gebäude in Richtung Energie- und Kostensparen modernisiert werden können und welche staatliche Förderung dafür zur Verfügung steht.
Weitere Informationen:
- Website der Kampagne: www.klima-sucht-schutz.de
- BMU-Themenbereich "Klimaschutz"   
 

Website: energie-bewusstsein.de / Informationsportal für Energieeffizienz und alternative Energiequellen
www.energie-bewusstsein.de


Informationsportal für Energieeffizienz und alternative Energiequellen
Die Energieeffizienz zu erhöhen und dadurch den Verbrauch fossiler Energien zu reduzieren ist das Hauptanliegen der Website energie-bewusstsein.de, die Andreas Morawietz erstellt hat. Mit seinen vielfältigen Tipps zum Energiesparen wendet er sich an uns alle und will Mut machen, angesichts der vielfältigen Probleme nicht zu resignieren sondern aktiv zu werden und die durchaus vorhandenen Möglichkeiten zur Verbesserung der Umwelt nicht zuletzt auch im Privatbereich umzusetzen. Stil und Sprache der Website zeigen, dass Andreas seine Website insbesondere auch für junge Menschen erstellt hat, die sich im Umweltschutz engagieren wollen. Die Website ist daher speziell auch für SchülerInnen interessant, die sich zu Hause und in der Schule für mehr Umweltschutz einsetzen oder z.B. eine Facharbeit zum Themenbereich "Energieeffizienz, alternative Energiequellen" anfertigen wollen.
=> Links:   Energie > Energiesparen an Schulen
=> Energiespar-Projekte an Schulen
  

Stand-by-Verbrauchsmessung

energiebewusstsein.de
www.energie-bewusstsein.de

Aktion gegen Energieverschwendung:  0 Promille-Grenze für Elektrogeräte
Obwohl seit Jahren der Verbrauch von Elektrogeräten im Stand-by-Betrieb oder sogar im ausgeschaltetem Zustand beklagt wird, hat sich technisch bisher wenig getan. Es gibt immer noch viele Geräte, die selbst nach dem Ausschalten noch beträchtlichen Strom verbrauchen. Die Gründe liegen in technischen Details, die leicht und zu einem geringen Aufpreis (ca. 1 Euro) geändert werden könnten, wie Andreas Morawietz, Student der Elektrotechnik, auf seiner Website energie-bewusstsein.de  ausführlich darstellt.
Um den unnötigen Stand-by-Stromverbrauch auf Null zu bringen, hat Andreas daher eine webbasierte Unterschriftenaktion  gestartet, mit der er die Industrie dazu bewegen will, die Geräte so zu bauen, dass sie im ausgeschalteten Zustand gar keinen Strom mehr verbrauchen.
Forderungen für Neugeräte an die Industrie  [pdf, 340 KB, 3 Seiten]
  
    
  Websites von Firmen   
    
Energiesparlampen-Angebot bei der memo-AG

memo-AGEnergiesparen bei der Beleuchtung
Die memo-AG bietet preiswerte Energiesparlampen in verschiedenen Varianten an. Beispielrechnungen für Energie und Kosten zeigen, dass die Energiesparlampen sich schnell amortisieren und gleichzeitig wirksam helfen, den Stromverbrauch und CO2-Ausstoß zu senken.
Weitere Infos bei memo  
Kontakt: memo AG, Am Biotop 6, 97259 Greußenheim, Tel.: 09369/905-0
info@memo.de
,   www.memo.de
  

Effiziento.de
www.effiziento.de
Wärmepumpe, Lüftung und Heizungen mit Erdwärme
Effiziento ist ein spezialisierter Hersteller von Haustechnik-Systemen, die für Heizung, Warmwasser und Lüftung vor allem in perfekt wärmegedämmten Niedrigenergie- und Passivhäusern sorgen. Ein Infocenter bietet vielfältige Informationen zur Techik und zum Einsatz von Wärmepumpen.    
Startseite: www.effiziento.de 

Anmerkung: Wird eine Wärmepumpe mit Strom angetrieben, ist sie wegen der weithin wenig effizienten Stromerzeugung in Kraftwerken kritisch zu betrachten. Laut einer aktuellen Untersuchung der Klimaschutz- und Energieagentur (KEA) verursacht eine durchschnittliche stromgetriebene Wärmepumpe 3 bzw. 6 mal so viele CO2-Emissionen wie ein Nahwärmenetz mit Holzhackschnitzeln bzw. wie eine Pelletheizung. [taz, 6.3.06]
   
    
Weitere Links Im folgenden werden weitere Links zunächst nur angegeben.
Nach und nach werden sie (wie oben) ausführlicher dargestellt und kommentiert.
   
  Umweltministerium:
www.bmu.de/de/1024/js/download/energieeffizienz/
  
 

Umweltbundesamt in Österreich
  www.umweltbundesamt.at/umwelt/energie/energieeffizienz/
  www.umweltbundesamt.at/umwelt/energie/energieumwandlung/
  

Wuppertal-Institut für Klima, Energie und Umwelt 
www.wupperinst.org/energieeffizienz/
  
  Energiewende- Bündnis:
www.energiewendebuendnis.de/Energieeffizienz/energieeffizienz.html

  Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (gtz):
Vorteile von Energieeffizienz:
www.gtz.de/energie/deutsch/energieeffizienz.htm
  
  Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e.V. (B.KWK)
Energieeffizienz beim Blockkraftwerk
www.bkwk.de/bkwk/infos/grundlagen/index_html?ztitel=Energieeffizienz 
  
   
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Anmerkungen werden im obigen Text durch [n] markiert, wobei n eine interne Nummer ist, die der zeitlichen Reihenfolge der Einführung der Anmerkungen [1], [2], [3], ..., folgt, die im Zuge von Ergänzungen abweichen kann von der Reihenfolge im Text. Durch einen Klick auf   [n]  gelangt man an die Textstelle der Anmerkung.
  
Bei sich möglicherweise verändernden Quellen (Websites) wird das Datum des Zugriffs (Z TT.MM.JJ) notiert, ansonsten das interne Datum [TT.MM.JJ] der jeweiligen Quelle, sofern vorhanden.
  
[1] Die Energieerhaltung (in einem geschlossenen System) ist ein Fundamentalgesetz der Physik:
=> Wikipedia: Energieerhaltungssatz
 

Stand: 30.11.11/zgh
| Energie |
 
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