Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Themen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Kontakt
Impressum
   Haftungsausschluss
Website-Suche
Suchen

Daten/Statistiken    2026 glo-

Anzahl: 6

Haushaltsabfälle
DE 2014-2024
 Globus Infografik 18051
09.01.26    (2719)
dpa-Globus 18051: Was landet im Müll?
Die Haushaltsabfälle pro Kopf in Deutschland (in kg/c) sind von 2021:484 stark gefallen auf das Allzeittief 2023:433, im letzten Jahr aber deutlich gestiegen auf 2024:452, (+19 ggü.2023).
2024 entsorgten die privaten Haushalte in Deutschland insgesamt 37,7 Mt Müll (+2,8% ggü. Vorjahr), die sich wie folgt verteilen ( in %):
 Hausmüll  34,5  Biomüll  28,3  Papier  12,2  Verpackungen  7,3  Sperrmüll  6,6  Glas  5,1  Sonstiges, u.a. Holz, Metalle  6,0

Quelle: Eurostat  Destatis  Genesis  | Infografik  | Tabelle/Infos  | Serie 

| Müll/Recycling |
EE-Quote
EU 2024
 Globus Infografik 18064
09.01.26    (2718)
dpa-Globus 18064: Grüne Energie in der EU
Der Anteil Erneuerbarer Energien (EE) am Endenergieverbrauch (EEV) betrug 2024 im Durchschnitt der 27 EU-Staaten 25,2% (Vorjahr: 24,5%). Unter den EU-Staaten variierte die Quote stark (Faktor 4,4). Ranking (EE-Quote 2024 in %):
SE 62,8 FI 52,1 DK 46,5 LV 45,5 AT 43,0⟩ ... ⟨MT 17,2 IE 16,1 LU 14,7 BE 14,3⟩ Tabelle.
Deutschland lag mit 22,5% unter dem EU-Ø, wie schon in den Vorjahren.
Laut EU-Klimaziel soll die EE-Quote bis 2030 auf 42,5 % im EU-Ø gesteigert werden. Hinzu kommen national verbindliche Ziele für die Sektoren Energie, Industrie, Gebäude, Verkehr. Der Wärmebedarf in Gebäuden z.B. soll durch mindestens 49% Erneuerbare Energien gedeckt werden. Hält ein Staat diese verbindlichen Sektorziele nicht ein, drohen Vertragsverletzungsverfahren.

Quelle: Eurostat: PM/Daten  Glossar  Datenbank  UBA: Endenergieverbrauch  | Infografik  | Tabelle/Infos  | Serie 

| Erneuerbare | Energiewende | Endenergie |
Gender Pay Gap
DE 2006-2025
 Globus Infografik 18059
09.01.26    (2716)
dpa-Globus 18059: Die Lücke beim Gehalt
Die Grafik zeigt die Entwicklung der geschlechtsspezifische Lohnlücke (eng. Gender pay gap (GPG)) von 2006 bis 2025: sie hat sich von 2006:23% langsam verringert auf 2020:18% und ist dann bis 2023 gerundet gleich geblieben. Zuletzt (2025) betrug der Ø-Bruttoverdienst von Männern|Frauen 27,05|22,81 €/h, also ein unbereinigter* GPG von 15,67% **  ƵR 

* Teilzeit, geringer entlohnte typische Frauenberufe, weniger Karriere und geringeres Dienstalter: sie verursachen rund 60% der Gehaltslücke und werden beim "unbereinigten" GPG nicht rausgerechnet. Die restlichen 40% resultieren aus geringerer Entlohnung trotz vergleichbarer Tätigkeit und Qualifikation. Wird nur der letzte Faktor berücksichtigt, spricht man vom "bereinigten" GPG: rund 6%.
** GPG = (Männerlohn - Frauenlohn)/Männerlohn = 4,24€/27,05€ = 15,67%

Quelle: Destatis: PM 16.12.25  Datenreihe  | Infografik  | Serie  | Kontext  | Zeitreihe 

| Gender-Gap | Equal Pay Day |
Bürgergeld
DE 2026
 Globus Infografik 18044
02.01.26    (2717)
dpa-Globus 18044: Bürgergeld 2026
Erwerbsfähige ohne ausreichende eigene Mittel für den Lebensunterhalt können für sich und Haushaltsmitglieder Bürgergeld (früher Arbeitslosengeld II, Hartz IV) beantragen, das nach 7 Stufen für Leistungsberechtige gezahlt wird. Regelsatz* (in €/Monat, wie Vorjahr**):
 Alleinstehende, Alleinerziehende  563  in einem Haushalt zusammenlebende Partner  506  erwerbslose 14- bis 17-Jährige im Haushalt der Eltern  471  erwerbslose 18- bis 24-Jährige im Haushalt der Eltern  451  Volljährige in Einrichtungen  451  6- bis 13-Jährige  390  unter 6-Jährige  357 .

* Der Regelsatz soll die monatlichen Ausgaben für Ernährung, Kleidung, Energie, Körperpflege, Hausrat und Bedürfnisse des täglichen Lebens abdecken. Außerdem werden die regelmäßigen Kosten für die Krankenversicherung sowie für Miete und Heizung übernommen. Hinzu kommen Einmalleistungen (u.a. Erstausstattung für die Wohnung; Bekleidung; Schwangerschaft/Geburt; Schulkosten). Ergänzt werden Mehrbedarfe für Menschen in schwierigen Lebenslagen (u.a. Alleinerziehende, Behinderte).
** Die Regelsätze wurden 2023 und 2024 deutlich erhöht aufgrund hoher prognostizierter Inflationsraten, die sich dann jedoch niedriger herausstellten, was rechnerisch einen Regelsatz von 557 € für 2026 ergibt. Da ein einmal gewährter Betrag in den Folgejahren aber nicht gekürzt werden darf, bleibt es beim Regelsatz von 563 Euro.

Quelle: BMAS  Bundesrat  Bundesrat  | Infografik  | Serie 

| Armut & Reichtum |
UN-Sicherheitsrat
WE 2026
 Globus Infografik 18045
02.01.26    (2715)
dpa-Globus 18045: Der UN-Sicherheitsrat
Der Sicherheitsrat (United Nations Security Council (UNSC) ) trägt die grundlegende Verantwortung für den Erhalt des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit (ausführlich:  Lexikon    G17335)
Der Sicherheitsrat umfasst 15 Mitglieder: 5 ständige + 10 wechselnde:
5 ständige: Permanent Five (P5 = frühe Atommächte): CN  FR  RU  US  UK.
10 wechselnde Mitglieder mit fester Verteilung auf 5 Weltregionen:
 Afrika  3  Asien  2  Lateinamerika  2  Westeuropa /Nordamerika u.a.  2  Osteuropa  1 .
Jedes Jahr werden 5 neue Länder für 2 Folgejahre gewählt, 5 bisherige scheiden aus.
Mitglieder in der Reihenfolge der obigen 5 Weltregionen:
5 neue Mitglieder für 2026/27: CD  LR  BH  CO  LV.
5 alte Mitglieder aus 2025/26: SO  PK  PA  DK  GR.
5 ausgeschiedene aus 2024/25: DZ  SL  KR  GY  SI.
Deutschland war bisher 6 mal Mitglied (Anfangsjahr): 1977,1987,1995,2003,2011,2019.
Entscheidungen erfordern eine Mehrheit von 9 Stimmen, wobei jedes Mitglied 1 Stimme hat, jedoch kann jedes P5-Mitglied per Vetorecht Beschlüsse verhindern. Dieses Vetorecht wurde hunderte Male ausgeübt () und hat vielfach wichtige Beschlüsse blockiert, was einer der Hauptkritikpunkte an der Funktionsweise des Sicherheitsrats ist.

Quelle: UN: Mitglieder  5 Neue  Funktionen  Mandat  Abstimmungen  FAQ  | Infografik  | Serie 

| Sicherheitsrat |
Alternde Bevölkerung
DE 1950-2024
 Globus Infografik 18041
02.01.26    (2714)
dpa-Globus 18041: Deutschland altert
Der Altenquotient* (in %) ist von 2050:16 unter Schwankungen auf 2024:39 gestiegen, der Jugendquotient** (in %) in der Gegenentwicklung von 1950:51 auf 2024:32 gefallen. Seit 2008 liegt der  Altenquotient  über dem  Jugendquotient  , wie die Zeitreihe zeigt.
1950 16|51 1960 19|47 1970 25|53 1980 27|46 1990 24|34 2010 34|30 2020 37|31 2024 39|32 (csv).
Da aktuell die geburtenstarken Jahrgänge (Baby-Boomer) in den Ruhestand gehen, gerät der Arbeitsmarkt sowie das Renten- und Gesundheitssystem zunehmend unter Druck.

* Altenquotient = Anzahl der über 64-Jährigen / Anzahl der 20 bis 64 Jährigen
** Jugendquotient = Anzahl der unter 20-Jährigen / Anzahl der 20 bis 64 Jährigen

Quelle: Statistisches Bundesamt  Statistisches Bundesamt  | Infografik 

| Bevölkerung |
  

erstellt: 15.01.26/zgh
zur Themenübersicht Dokumente: Übersicht Archiv zum Seitenanfang

Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten  
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt

Kontakt über uns Impressum Haftungsausschluss Copyright   © 1999 - 2026  Agenda 21 Treffpunkt