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Rentenversicherung_DE 2025, 2039: Globus Infografik 18442 vom 15.07.2026 Die Probleme der Rentenversicherung Energiewende_DE 2025: Globus Infografik 18427 vom 08.07.2026 Arbeitgeber Energiewende Selbstversorung_DE 2024: Globus Infografik 18414 vom 02.07.2026 Deutschlands Selbstversorgung Migration_DE 1991-2025: Globus Infografik 18374 vom 22.06.2026 Zu- und Abwanderung in Deutschland Hitzebetroffenheit_DE Städte 2026: Globus Infografik 18366 vom 15.06.2026 Städte im Hitze-Check
  
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Die Probleme der Rentenversicherung
Rentenversicherung_DE 2025, 2039: Globus Infografik 18442 vom 15.07.2026 G18442 / 15.07.26
Mehr Ältere, weniger Jüngere
Deutschland ist geprägt durch eine schnell alternde Gesellschaft. Die Lebenserwartung nimmt weiter zu, die Geburtenrate ist niedrig. Der demografische Wandel führt dazu, dass immer mehr Ältere der jüngeren Generation gegenüberstehen werden. Das stellt die Sozialsysteme, insbesondere die gesetzliche Rentenversicherung, in den nächsten Jahrzehnten vor große Herausforderungen. Mit der stufenweisen Einführung der „Rente mit 67“ wird das gesetzliche Renteneintrittsalter Schritt für Schritt heraufgesetzt. Wer früher in Rente gehen möchte, muss Abschläge in Kauf nehmen. Bereits in den vergangenen Jahren ist das tatsächliche durchschnittliche Renteneintrittsalter wieder gestiegen – von 60,2 Jahren im Jahr 2000 auf 63,0 Jahre im Jahr 2024. Im Jahr 1960 war eine Person in der Bundesrepublik durchschnittlich 59,2 Jahre alt, wenn sie sich aus dem Berufsleben verabschiedete. Damals erhielt man gut 53 Prozent seines Bruttogehalts als Rente, im Schnitt für knapp 10 Jahre. Wer 2024 in den Ruhestand ging, wird durchschnittlich mehr als 20 Jahre Rente beziehen. Dafür werden Rentnerinnen und Rentner jedoch nur 44 Prozent ihres Bruttogehalts bekommen.
Quelle: Deutsche Rentenversicherung   Deutsche Rentenversicherung   Bundesministerium für Arbeit und Soziales  
© dpa-infocom GmbH
| Sozialversicherung | Bevölkerung |
Arbeitgeber Energiewende
Energiewende_DE 2025: Globus Infografik 18427 vom 08.07.2026 G18427 / 08.07.26
Inländische Produktion für mehr Unabhängigkeit
Sie entwickeln Verfahren, die Abgase reduzieren, organisieren Projekte, um den Energieverbrauch senken, oder bauen Solar- und Windenergieanlagen. Im Jahr 2025 waren in Deutschland rund 436 300 Menschen im Bereich erneuerbare Energien beschäftigt – so viele wie noch nie. Dabei arbeiteten die meisten von ihnen im Bereich Windenergie: rund 131 300 Beschäftigte im Bereich Onshore-Windenergie und weitere 41 000 im Bereich Offshore-Windenergie. Zusammen waren das mehr als ein Drittel aller Arbeitsplätze im Bereich erneuerbare Energien. Es folgten Biomasse mit 96 800 und Solarenergie mit 88 200 Beschäftigten als wichtigste Arbeitgeber der Energiewende.
In den vergangenen 25 Jahren haben politische Entscheidungen den Arbeitsmarkt in diesem Wirtschaftszweig immer wieder stark beeinflusst. So führten etwa die Kürzung von Fördermitteln bei Photovoltaik, die Ausbau-Deckelung von Windkraftanlagen oder das heftig diskutierte Heizungsgesetz dazu, dass immer wieder Arbeitsplätze verloren gingen. Auch wird die Zahl der Arbeitsplätze durch private Investitionen bestimmt. Bleiben diese aus, werden Arbeitsplätze abgebaut. Eine Expertin der Bertelsmann Stiftung erklärt: „Die Beschäftigung wächst dort, wo durch Planungssicherheit private Investitionen in den Ausbau der erneuerbaren Energien fließen.“ Doch der Ausbau allein reiche nicht aus, um Arbeitsplätze zu sichern. Es brauche auch inländische Produktion. Das zeigt das Beispiel Solarenergie: Obwohl immer mehr Solaranlagen installiert werden, sinkt die Zahl der Beschäftigten, da die Module im Ausland produziert werden. Die Expertin der Bertelsmann Stiftung warnt davor, diesen Fehler bei etwa Windkraftanlagen oder Wärmepumpen zu wiederholen. Sie sagt: „Es geht dabei nicht nur um Arbeitsplätze, sondern auch um eine strategische Unabhängigkeit im Energiebereich. Dafür braucht es eine verlässliche Energiepolitik, auch über Wahlperioden hinweg.“
Quelle: Bertelsmann Stiftung   Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
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| Energiewende |
Deutschlands Selbstversorgung
Selbstversorung_DE 2024: Globus Infografik 18414 vom 02.07.2026 G18414 / 02.07.26
Reichlich Kartoffeln, wenig Obst
Bananen, Kiwis und Äpfel können wir im Supermarkt fast immer kaufen. Denn Deutschland importiert einen Großteil des Obstes aus anderen Ländern. Gäbe es nur Obst aus Deutschland zu kaufen, könnte Deutschland noch nicht einmal ein Fünftel des Obst-Bedarfs der Bevölkerung decken. Im Jahr 2024 betrug der Selbstversorgungsgrad bei Obst laut Angaben der Bundesanstalt für Ernährung und Landwirtschaft 18 Prozent. Der Selbstversorgungsgrad misst, zu wie viel Prozent die heimische Landwirtschaft den Verbrauch in Deutschland decken kann. Bezogen auf alle Nahrungsmittel lag er in Deutschland in den vergangenen zehn Jahren durchschnittlich bei ungefähr 85 Prozent. Folglich muss Deutschland nicht bei allen Lebensmitteln so viel importieren wie beim Obst – in manchen Fällen sogar gar nichts. Denn bei einigen Lebensmitteln produziert Deutschland mehr als die Bevölkerung benötigt. Dabei stechen besonders Kartoffeln und Zucker hervor: 2024 lag der Selbstversorgungsgrad hier bei 145 beziehungsweise 154 Prozent.
Quelle: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung  
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| Nahrung | Konsum & Produktion |
Zu- und Abwanderung in Deutschland
Migration_DE 1991-2025: Globus Infografik 18374 vom 22.06.2026 G18374 / 22.06.26
Wanderungssaldo deutlich gesunken
Im Jahr 2025 sind rund 1,48 Millionen Menschen nach Deutschland gezogen. Das waren 12,6 Prozent weniger als im Jahr 2024. Bei den Fortzügen gab es mit rund 1,24 Millionen Menschen einen leichten Rückgang um 1,5 Prozent. Unterm Strich kam Deutschland im Jahr 2025 somit auf einen Wanderungsüberschuss von rund 235 000 Personen. Im Jahr zuvor war dieser mit rund 430 000 fast doppelt so hoch. Als eine der Ursachen für die geringere Zuwanderung im Jahr 2025 nennt das Statistische Bundesamt eine geringere Nettozuwanderung aus den Hauptherkunftsländern von Asylsuchenden, wie beispielsweise Syrien, die Türkei und Afghanistan. Zudem sei auch die Nettozuwanderung aus der Ukraine deutlich zurückgegangen.
Die Zuwanderung spielt in Deutschland eine große Rolle beim Bevölkerungswachstum. Bereits seit 1972 gibt es in Deutschland jährlich mehr Sterbefälle als Geburten. Ohne die regelmäßigen Wanderungsgewinne wäre die Bevölkerung Deutschlands bereits seitdem geschrumpft.
Quelle: Destatis   Destatis  
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| Migration |
Städte im Hitze-Check
Hitzebetroffenheit_DE Städte 2026: Globus Infografik 18366 vom 15.06.2026 G18366 / 15.06.26
Ein Appell für mehr Grün
Kopfschmerzen, Erschöpfung und Schwindel – das sind nur einige der Folgen extremer Hitze. In welchen Städten die Menschen in Deutschland am stärksten von Hitze betroffen sind, zeigt der Hitzebetroffenheitsindex (HBI) der Deutschen Umwelthilfe. Für den Index wurden Versiegelung, Menge an Vegetation, Oberflächentemperatur und Bevölkerungsdichte untersucht. Von den 195 untersuchten Städten ab 50 000 Einwohnern schnitten nur 21 Städte mit einem HBI-Wert ab, den die Deutsche Umwelthilfe (DUH) als in Ordnung einstuft. 37 Städte waren hingegen von extremer Hitze betroffen. Besonders schlecht bewertete die DUH Mannheim, Ludwigshafen am Rhein und Worms. Eine DUH-Expertin bemängelt: „Besonders alarmierend ist, dass in den untersuchten Städten in den vergangenen sieben Jahren nahezu eine Million Bäume verschwunden sind. Diese Tatsache lässt sich nicht schnell wieder umkehren, denn Bäume brauchen Zeit, um zu wachsen.” Fachleute empfehlen eigentlich die sogenannte 3-30-300 Regel: 3 Bäume aus dem Fenster sehen können, 30 Prozent Baumbeschirmung (Schattenwurf) im Umfeld haben und höchstens 300 Meter von der nächsten Grünfläche entfernt leben.
Quelle: DUH   UBA   BMG  
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Stand: 15.07.26/zgh

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