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Kritische Rohstoffe: Globus Infografik 18518 vom 11.09.2026 Kritische Rohstoffe Nachfrage Hitzetote_DE 2016-2026: Globus Infografik 18513 vom 27.08.2026 Hitzetote in Deutschland Geschützte Landfläche_WE 2026: Globus Infografik 18496 vom 17.08.2026 Geschützte Landfläche Human Delopment Index_HDI 2023: Globus Infografik 18446 vom 10.08.2026 Lebensbedingungen in der Welt PKW Neuzulassungen_EU 2025: Globus Infografik 18477 vom 07.08.2026 E-Auto-Neuzulassungen in der EU
  
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Kritische Rohstoffe: Nachfrage
Kritische Rohstoffe: Globus Infografik 18518 vom 11.09.2026 G18518 / 11.09.26
Die Nachfrage steigt
Elektroautos, Batteriespeicher, Stromnetze, Photovoltaik und Windräder – sie alle sind wichtig, um die Energiewende voranzutreiben. Für diese Technologien brauchen wir jede Menge sogenannter kritischer Rohstoffe. Das sind Mineralien und Metalle, bei denen Versorgungsengpässe erhebliche Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hätten.Zu ihnen gehören beispielsweise Kupfer und Lithium. Die Nachfrage nach kritischen Rohstoffen wird in den kommenden Jahren stark zunehmen, sagt die Internationale Energieagentur (IEA). Geht man vom Szenario aus, dass die Politik so verfährt wie bisher, wird Lithium bis zum Jahr 2040 um rund 220 Prozent mehr nachgefragt werden und Kupfer um knapp 50 Prozent. Zahlen aus dem Jahr 2025 zeigen: Sowohl die Förderung als auch die Verarbeitung der meisten kritischen Rohstoffe, die besonders bedeutend für die Energiewende sind, liegt in den Händen weniger Länder. An der Spitze der Förderung stehen bei Kupfer Chile, bei Nickel Indonesien, bei Graphit China, bei Kobalt die Demokratische Republik Kongo, bei Lithium Australien und bei den Seltene-Erden Magneten ebenfalls China. Schaut man auf die Aufbereitung, dominiert China bei all diesen Mineralien bis auf Nickel den Markt. Untersuchungen der IEA zeigen, dass zahlreiche Länder daran arbeiten, die Infrastruktur zu schaffen, um mehr dieser Rohstoffe fördern zu können. Bei der Verarbeitung wird aber wohl weiterhin China den Markt dominieren.
Quelle: IEA (pdf) 
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| Rohstoffe | Seltene Erden | Energiewende |
Hitzetote in Deutschland
Hitzetote_DE 2016-2026: Globus Infografik 18513 vom 27.08.2026 G18513 / 27.08.26
Hitzeschutz im Grundgesetz?
Die Sommer in Deutschland werden immer heißer. Das hat drastische Folgen: Jährlich sterben in Deutschland Tausende Menschen an den Folgen hoher Temperaturen. Gerade Menschen mit Vorerkrankungen und Älteren machen die extremen Hitzeperioden zu schaffen. Hitze kann zudem schwerwiegende Nebenwirkungen bei Menschen auslösen, die Medikamente einnehmen. Da Hitze in den meisten Fällen erst in Kombination mit bereits bestehenden Vorerkrankungen zum Tod führt, wird Hitze normalerweise nicht als Todesursache angegeben. Das tatsächliche Ausmaß hitzebedingter Sterbefälle kann also nur geschätzt werden. So schätzt das Robert Koch-Institut, dass im Jahr 2026 allein bis Mitte August etwa 15 800 Menschen in Deutschland an den Folgen von Hitze gestorben sind. Im Vergleich der letzten zehn Jahre ist das ein Rekordwert. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert daher, dass Klimaanpassungen und Naturschutz ins Grundgesetz aufgenommen werden. Die Geschäftsführung der DUH sagt: Jede Stadt braucht einen verbindlichen Masterplan, der vorschreibt, wo Flächen entsiegelt werden können, wo Bäume und Grünflächen entstehen können und wie bestehendes Grün dauerhaft geschützt werden kann. Zudem fordert die DUH Maßnahmen, die sofort wirken: „ein Tempolimit und das Ende der milliardenschweren Förderung fossiler Dienstwagen.“ Die SPD möchte eine neue „Gemeinschaftsaufgabe Klimaschutz und Naturschutz“ im Grundgesetz verankern. Dafür hätte sie die Unterstützung von Grünen und Linken. Die CDU steht einer Verfassungsänderung hingegen skeptisch gegenüber.
Quelle: RKI   RKI   DUH   DUH  
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| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Gesundheit |
Geschützte Landfläche
Geschützte Landfläche_WE 2026: Globus Infografik 18496 vom 17.08.2026 G18496 / 17.08.26
Die Seychellen als ökologisches Vorbild
Die Artenvielfalt unseres Planeten ist bedroht. Und der Mensch trägt maßgeblich dazu bei: Wir betreiben intensive Landwirtschaft, holzen Wälder ab, beuten natürliche Ressourcen aus und verschmutzen die Umwelt. Um den Verlust der biologischen Vielfalt einzudämmen, ist es entscheidend, Arten und ihre Lebensräume zu schützen. Das geht am effektivsten, indem man Naturschutzgebiete errichtet. Sie bilden das Fundament fast aller Naturschutzstrategien und werden von Regierungen und internationalen Institutionen unterstützt. Wie viel Prozent der Landfäche unter Schutz stehen, fällt allerdings sehr unterschiedlich aus von Land zu Land. Im Jahr 2025 waren die Seychellen das Land mit dem größten Anteil geschützter Landfläche: Gut 68 Prozent der Landfläche dort sind Nationalparks, Wildtierreservate oder anderweitig geschützte Naturräume. Naturschutz ist schon seit Anfang der 90er-Jahre in der Verfassung der Seychellen verankert: Jeder Mensch hat das Recht, in einer sauberen, gesunden und ökologisch ausgeglichenen Umwelt zu leben und diese zu genießen. Auch in Neukaledonien, Venezuela und Bhutan steht mehr als die Hälfte der Landfläche unter Schutz. In Deutschland machen Schutzgebiete gut 39 Prozent der Landfläche aus. Es gibt allerdings auch Länder, wie etwa Somalia, Nauru oder Mikronesien, in denen es gar keine terrestrischen Schutzgebiete gibt.
Quelle: Our World in Data   WWF   ILO  
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Lebensbedingungen in der Welt
Human Delopment Index_HDI 2023: Globus Infografik 18446 vom 10.08.2026 G18446 / 10.08.26
Ungleichheit verschärft sich
Die Lebensbedingungen in der Welt verbessern sich nur noch im Schneckentempo. In den Jahren 2020 und 2021 hatte sich der Human Development Index (HDI) der Vereinten Nationen (UN) sogar verschlechtert.Gründe waren die Corona-Pandemie, Kriege und die Klimakrise. Seitdem verbessert sich der HDI deutlich langsamer als zuvor. Von 2022 zu 2023 legte er im weltweiten Durchschnitt lediglich um 0,004 Punkte zu und erreichte somit 0,756 Punkte. Damit liegt er weiterhin im hohen statt sehr hohen Bereich. Die neueste Auswertung der UN zeigt zudem: Die Ungleichheit zwischen reichen und armen Ländern vergrößerte sich zum vierten Mal in Folge. Im Jahr 2023 erreichten 74 der 193 bewerteten Ländern einen sehr guten HDI, allen voran Island mit 0,972 Punkten. Gleichzeitig schnitten 26 Länder sehr schlecht ab. Auf dem letzten Platz landete Südsudan mit einem Wert von 0,388. In den bewerteten Kategorien waren die Unterschiede ebenfalls erheblich: So lag beispielsweise die Lebenserwartung bei der Geburt in Nigeria bei nur 54,5 Jahren, während sie in San Marino 85,7 Jahre betrug. Die durchschnittliche Zahl der Schuljahre war in Deutschland mit 14,3 Jahren am höchsten und in Niger mit 1,4 Jahren am niedrigsten.
Quelle: UNDP   UNDP   UNDP  
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| HDI | Indikatoren |
E-Auto-Neuzulassungen in der EU
PKW Neuzulassungen_EU 2025: Globus Infografik 18477 vom 07.08.2026 G18477 / 07.08.26
Mehr Elektroauto-Neuzulassungen
In der Europäischen Union waren im Jahr 2025 mehr als 260 Millionen Pkw zugelassen. Knapp acht Millionen dieser Autos waren rein elektrisch betrieben. Das entspricht einem Zuwachs von 31,5 Prozent im Vergleich zum Jahr davor.Die Neuzulassungen von E-Autos haben ebenfalls kräftig zugelegt. Sie stiegen 2025 um knapp 30 Prozent auf 1,89 Millionen an. Im Jahr 2024 waren die E-Auto-Neuzulassungen noch rückläufig ( minus sechs Prozent im Vergleich zu 2023). Rein elektrisch betriebene Pkw machten 2025 17,3 Prozent aller in der EU neu zugelassenen Autos aus. Damit belegten sie den dritten Rang nach Pkw mit reinen Benzinmotoren (27,3 Prozent) und Nicht-Plug-in-Hybriden (33,1 Prozent).
Quelle: Eurostat   Eurostat  
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| Elektroauto | Mobilität/Verkehr |
 
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Stand: 11.09.26/zgh

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