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Trotz der Risiken der Kernenergie will die CDU/CSU-FDP-Koalition die Laufzeiten der aktuell noch 17 deutschen Kernkraftwerke, darunter 7 gegen Terrorangriffe wie beim 11.9.2001 nicht sichere Alt-Meiler, verlängern. Obwohl Studien renommierter Experten belegen, dass keine Stromlücke entsteht, wenn der Atomausstieg wie beschlossen bis 2022 vollzogen wird, behauptet die Regierung und die großen Stromkonzerne, Atomstrom sei als „Brücke“ zu den erneuerbaren Energien noch länger unverzichtbar. Zur aktuellen Debatte um die künftige Energiepolitik präsentiert die Dokumentation Fakten, Belege und Argumente von Politikern, Umweltschützern, Verfassungsexperten und Vertretern der Energiewirtschaft. http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1001633,00.html?dr=1 |
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| Presse-/ Medien- Datenbank |
Die Presse-/Medienbeiträge (Tages-, Wochenzeitungen, Monatszeitschriften und Online-Medien sowie Infos aus Newslettern von Umweltverbänden und NGOs) bieten vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen. Alle Datenbank-Einträge zum Thema "CDM": |
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04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 Beliebige Suchbegriffe können recherchiert werden durch direkte Eingabe in die Maske oben auf der Startseite zum Archiv. |
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04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 Beliebige Suchbegriffe können recherchiert werden durch direkte Eingabe in die Maske oben auf der Startseite zum Presse-Archiv. |
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| Radio- und Fernseh- Sendungen |
Der Radio- und Fernseh-Sendungen bieten vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen: => Programm-Vorschau Die Sendungen können oft längere Zeit in der jeweiligen Mediathek bzw. auf der Website des Senders online abgerufen werden. Anhand des folgenden Archivs können kontextbezogene Sendungen recherchiert werden Jahrgang: 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 2026 |
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Hitzebetroffenheit DE Städte 2026 ![]() 15.06.26 (2794) |
dpa-Globus 18366: Städte im Hitze-Check In ihrem "Hitze-Check 2026" bewertet die Deutsche Umwelthilfe (DUH), in welchem Ausmaß die Menschen in den 195 Städten mit mindestens 50k Einwohnern von Hitze betroffen sind mit ihrem Hitzebetroffenheitsindex (HBI)*. Die Infografik gruppiert die 195 Städte anhand ihres HDI zur Stufung (13,74; 16,16) in 3 Gruppen: gering betroffen (<13,74) 37 durchschnittlich (13,74 bis 16,16) 137 extrem (>16,16) 21 Am geringsten betroffen: Hattingen, Gummersbach, Ibbenbüren. Am stärksten betroffen: Mannheim; Ludwigshafen a.R.; Worms. Eine Hauptursache für die insgesamt viel zu hohe Hitzebetroffenheit in den 195 Städten ist der gewaltige Baumverlust: in den vergangenen 7 Jahren sind dort knapp 1 M Bäume verschwunden. Dadurch wird die von Fachleuten empfohlene sog. "3-30-300Regel" ** viel zu häufig nicht eingehalten.
Quelle: DUH UBA BMG | Infografik | Tabelle/Infos
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Globale Erwärmung 1990-2025 ![]() 13.05.26 (2772) |
dpa-Globus 18313: Globale Temperaturabweichungen Die Infografik zeigt die Abweichung der globalen Ø-Temperatur im Januar bis Dezember der Jahre 1990 bis 2025 vom monatlichen Referenzwert* anhand von Blau- bis Rottönen. Die zunehmenden Rottöne im Verlaufe der Jahre sind ein deutliches Zeichen für die globale Erwärmung, besonders von 2023 bis 2025, in denen alle monatlichen Temperaturrekorde** gebrochen wurden, was auch von der Klimaanomalie El Nino mitverursacht wurde.
Quelle: Copernicus: Report 2025 Grafiken C3S-Datenbank | Infografik
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Dürreflächen EU 2024 ![]() 28.04.26 (2769) |
dpa-Globus 18286: Ausgedörrt Ein Kernziel der 2030-Agenda ist das "Leben an Land" (SDG15) zu schützen. Wesentliche Teilaspekte sind u.a.: nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder, Erhalt der Artenvielfalt, Stopp der Verwüstung. Eurostat bewertet regelmäßig die Fortschritte der EU bei der Zielerreichung, wobei ein Indikator der Anteil der erheblich von Dürre betroffen Landfläche* ist. Rekord-Dürre-Jahre waren 2018|2022**, wie die Zeitreihe seit 2000 zeigt (Dürre-Fläche in 1000 km²): '00 219 '01 103 '02 154 '03 460 '04 84 '05 306 '06 170 '07 139 '08 62 '09 102 '10 43 '11 152 '12 453 '13 56 '14 49 '15 123 '16 74 '17 164 '18 521 '19 310 '20 222 '21 41 '22 558 '23 155 '24 157 Top10-EU-Staaten im Jahr 2024: Anteil der Dürre-Flächen an gesamter Landfläche (in %): 〈MT 57,5 BG 20,1 RO 17,5 CY 13,0 GR 11,4 IT 10,7 ES 5,8 LT 4,2 PL 2,6 HU 2,5〉
Quelle: Eurostat: PM 22.4.26 Zeitreihe Staaten 2015-24 | Infografik | Tabelle/Infos
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Production-Gap-Report 2021![]() 11.10.21 (141) |
UNEP: Production Gap Report 2021 Im Vorfeld des UN-Klimagipfels COP26 publiziert UNEP seinen jährlichen "Production Gap Report", der die Diskrepanz analysiert zwischen der von Regierungen geplanten Produktion fossiler Energien und jener Menge, die vereinbar wäre mit dem Klimaabkommen von Paris, also der Bergrenzung der globalen Erwärmung auf unter 2°C, möglichst sogar auf 1,5°C. Laut Report wollen die Staaten, die das Paris-Abkommen unterzeichnet haben, jedoch bis 2030 240% mehr Kohle, 71 % mehr Erdgas und 57% mehr Erdöl fördern als vereinbar mit dem 1,5-Grad-Ziel. Auch werden die fossilen Energien global immer noch weitaus stärker subventioniert als die erneuerbaren. Der Report fordert stattdessen eine beschleunigte Dekarbonisierung. Überblick/ Hintergrund/ Downloads
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Emssions Gap Report 2019![]() 26.11.19 (137) |
UNEP: Emissions Gap Report 2019 Zum diesjährigen Weltklimagipfel (COP25) ab dem 2.12.19 in Madrid veröffentlich die UNEP ihren jährlichen Emissions Gap Report mit einer Analyse der Entwicklung der Treibhausgas (THG)-Emissionen insgesamt (2018: 55,3 GtCO2e Rekord) und besonders der G-20-Staaten, die für 78% der weltweiten Emissionen verantwortlich sind. Laut Report 2019 ist die Lücke zwischen der erforderlichen THG-Reduktion gemäß Pariser Klimaabkommen und den nationalen Zusagen weiter gewachsen, weil die Emissionen der Staaten zu sehr steigen bzw. nicht hinreichend reduziert werden: für das Jahr 2030 beträgt die Lücke aller G20-Staaten 15 bzw. 32 GtCO2e im Hinblick auf das Ziel, die globale Erwärmung auf 2°C bzw. sogar 1,5° zu begrenzen. Um diese Ziele doch noch zu erreichen, müssten die G20-Staaten ihre Anstrengungen für 2°C verdreifachen bzw. für 1,5°C mehr als verfünffachen. Homepage (engl.) Summary Report (engl., pdf)
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Klima-Zusagen![]() 05.11.19 (136) |
Robert Watson et.al.: Die Wahrheit hinter den Klima-Zusagen Im Vorfeld des Weltklimagipfels 2019 (COP25) hat eine Autorenteam analysiert, ob die bisherigen nationalen Klimapläne der Vertragsstaaten des Pariser Klimaabkommens ausreichen, um die globale Erwärmung auf unter 2°C, möglichst sogar unter 1,5°C, einzudämmen. Das Ergebnis erschüttert: 2/3 von 184 Plänen sind ungeeignet. Selbst wenn die bisher erfolgten Zusagen auch tatsächlich umgesetzt werden, wird der Treibhausgas (THG)-Ausstoß mindestens noch bis 2030 steigen auf ca. 54 GtCO2e, was auf eine globale Erwärmung um 3° bis 4°C bis 2100 hinausläuft. Einen besonderen Focus legt der Bericht auf die Top5-THG-Emittenten China, USA, EU, Indien und Russland. Die USA sind aus dem Pariser Klimaabkommen ausgetreten. China und Indien haben nur versprochen, dass ihr THG-Ausstoß langsamer steigt als ihr BIP. Russland hat bisher noch keinen offiziellen nationalen Klimaplan eingereicht. Nur die Zusagen der EU werden als ausreichend eingeschätzt, wobei allerdings zweifelhaft ist, ob die Zusagen auch tatsächlich vollumfänglich realisert werden, z.B. in Deutschland (➚ ). Aufgrund des Berichts warnen mehr als 11.000 Wissenschaftler aus 153 Ländern in einer Erklärung vor einem weltweiten "Klimanotstand". Zusammenfassung (SZ) Download (bei: FEU-US)
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BNE-Themen ![]() Infothek 01.10.20 (93) |
BNE-Portal:
Lernmaterialien zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.
Das BNE-Portal des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat eine umfangreiche Sammlung ausgesuchter Lehr- und Lernmaterialien zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sowie Links zu weiteren Datenbanken in einer Infothek zusammengestellt. Über einen Filter können bestimmte Themen oder Bildungsbereiche eingegrenzt werden.
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Klimawandel ![]() Sachbuch 05.08.20 (90) |
Stefan Rahmstorf, Hans Joachim Schellnhuber:
Der Klimawandel.
Die globale Erwärmung ist bereits um ca. 1,2°C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit angestiegen. Sollte sogar die 1,5°C-Schwelle überschritten werden, drohen Kippelemente im Klimasystem ausgelöst zu werden mit schwerwiegenden irreversiblen Folgen. Schon jetzt sind die vielfältigen Auswirkungen des Klimawandels für Menschen, Tiere und Pflanzen teils hoch problematisch bis lebensbedrohend. Vor diesem Hintergrund informieren die Wissenschaflter Stefan Rahmstorf und Hans Joachim Schellnhuber kompakt und auf aktuellem Wissensstand (2018) über eines der wichtigsten Themenkomplexe von globaler Bedeutung. Bestellung (4,50 €), Inhaltsverzeichnis (pdf) [bpb-Mediathek]
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Treibhauseffekt ![]() Erklärfilm 03.04.20 (88) |
UBA:
Treibhausgase und Treibhauseffekt.
Der Film zeigt, welche Treibhausgase den größten Anteil an den vom Mensch verursachten Emissionen haben, wo sie in welchem Umfang entstehen und wie sie so stark reduziert werden können, dass das 2°-Ziel erreicht wird. Dabei werden u.a. die Fachbegriffe "Treibhauseffekt" und "CO2-Äquivalent" erklärt. Film bei Youtube
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| Daten-Extraseite | Vielfältige weitere Informationen bietet die Extraseite: => Windenergie: Daten/ Statistiken/ Infografiken |
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Ariadne-Report-2021![]() 11.10.21 (140) |
Ariadne-Report: Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutraliät 2025 Die verschärften Klimaziele erfordern bis 2030|2035|2040 eine CO2-Reduktion von 65|77|88% ggü. 1990, bis 2045 soll die Klimaneutralität (Netto-Null) erreicht werden (➔). Der Report stellt verschiedene Szenarien vor, wie diese ambitionierten Ziele umgesetzt werden können. Vorrangig ist ein drastischer Ausbau der Kapazitäten zur Erzeugung Erneuerbaren Energien (EE) und ihrer Speicherung, einhergehend mit einer tiefgreifenden Transformation des gesamten Systems der Energieversorgung auf Basis einer sektorübergreifenden Elektrifzierung. Überblick/ Hintergrund/ Downloads
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Kalte Dunkelflaute![]() 12.05.17 (138) |
Energy Brainpool: Kalte Dunkelflaute. Robustheit des Stromsystems bei Extremwetter Mit "Dunkelflaute" wird eine Wetterperiode mit sehr wenig Wind und Sonnenschein bezeichnet, z.B. nachts bei Windflaute. Kommt außerdem noch deutliche Kälte hinzu, spricht man von "Kalter Dunkelflaute", die in etwa alle 2 Jahre im Winter mit einer Länge von ca. 10 Tagen und mehr auftritt, z.B. die 14 Tage vom 23.1.-6.2.2006 als Extremfall. In solchen Phasen sinkt die Ökostromleistung auf die Größenordnung 10 GW, die dann fehlende Leistung von ca. 70 GW wird bisher vor allem abgedeckt durch mehr Kohle-und Atomstrom. Die Studie von Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace-Energy arbeitet heraus, dass eine sichere Stromversorgung auf Basis von erneuerbaren Energien in Phasen von Dunkelflauten zwei Säulen erfordert: 43 GW-Elektrolyseure zur großvolumigen Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff (bzw. Methan) aus Ökostrom kombiniert mit 67 GW-Gaskraftwerke zur Verstromung des Speichergases. Überblick/ Hintergrund Download
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WEO-2014![]() 12.11.14 (114) |
IEA: World Energy Outlook 2014 Jährlich im November veröffentlicht die IEA ihren "World Energy Outlook" (WEO), eine umfangreiche Datensammlung zur Entwicklung der Primärenergieträger in der Vergangenheit sowie Prognosen, in diesem Jahr erstmals bis zum Jahr 2040, samt daraus sich ergebender Konsequenzen für die Versorgungssicherheit sowie den Umwelt- und Klimaschutz. Erfasst werden die nicht regenerierbaren Energiequellen (Öl, Kohle, Gas, Atomkraft) und einige der regenerierbaren (Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie, Biomasse) im Hinblick auf Energienachfrage und - angebot sowie Energiehandel und Investitionen in Infrastruktur. 2014 zählen u.a. die Gas- und Ölschwemme, verursacht durch Fracking in den USA, zu den Schwerpunktthemen. Aus diesem Datenpool werden ergänzend diverse Statistitiken zu den energiebedingten CO2-Emissionen abgeleitet. Zunehmend werden auch Aspekte wie Energieverteuerung und Folgen der Klimaerwärmung analysiert. Wie schon in den letzten Jahren sieht die IEA die Risiken wachsen, dass das 2°C-Ziel weit verfehlt wird und schlägt deshalb verschiedene Maßnahmen zum drastischen Reduktion der Treibhausgas-Emissionen vor. Informationen: Überblick/ Inhaltsverzeichnis/ Bestellung / Presse-Präsentation Download: Pressepräsentation mit den zentralen Aussagen und Infografiken [pdf]
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Vielfältige weitere Dokumente bietet die Extraseite: => Dokumente zur Windenergie |
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BNE-Themen ![]() Infothek 01.10.20 (93) |
BNE-Portal:
Lernmaterialien zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.
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Klimawandel ![]() Sachbuch 05.08.20 (90) |
Stefan Rahmstorf, Hans Joachim Schellnhuber:
Der Klimawandel.
Die globale Erwärmung ist bereits um ca. 1,2°C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit angestiegen. Sollte sogar die 1,5°C-Schwelle überschritten werden, drohen Kippelemente im Klimasystem ausgelöst zu werden mit schwerwiegenden irreversiblen Folgen. Schon jetzt sind die vielfältigen Auswirkungen des Klimawandels für Menschen, Tiere und Pflanzen teils hoch problematisch bis lebensbedrohend. Vor diesem Hintergrund informieren die Wissenschaflter Stefan Rahmstorf und Hans Joachim Schellnhuber kompakt und auf aktuellem Wissensstand (2018) über eines der wichtigsten Themenkomplexe von globaler Bedeutung. Bestellung (4,50 €), Inhaltsverzeichnis (pdf) [bpb-Mediathek]
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Treibhauseffekt ![]() Erklärfilm 03.04.20 (88) |
UBA:
Treibhausgase und Treibhauseffekt.
Der Film zeigt, welche Treibhausgase den größten Anteil an den vom Mensch verursachten Emissionen haben, wo sie in welchem Umfang entstehen und wie sie so stark reduziert werden können, dass das 2°-Ziel erreicht wird. Dabei werden u.a. die Fachbegriffe "Treibhauseffekt" und "CO2-Äquivalent" erklärt. Film bei Youtube
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| Stand: 22.02.08/zgh | Thema: Energie & Ressourcen |
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