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Quellennangabe: Quellennachweis  Bsp. Jahr 2009, Nr.164,  ../presse/quellen.php?q=09164

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Kernkraftwerk Tschernobyl

 

Trotz der Risiken der Kernenergie will die CDU/CSU-FDP-Koalition die Laufzeiten der aktuell noch 17 deutschen Kernkraftwerke, darunter 7 gegen Terrorangriffe wie beim 11.9.2001 nicht sichere Alt-Meiler, verlängern. Obwohl Studien renommierter Experten belegen, dass keine Stromlücke entsteht, wenn der Atomausstieg wie beschlossen bis 2022 vollzogen wird, behauptet die Regierung und die großen Stromkonzerne, Atomstrom sei als „Brücke“ zu den erneuerbaren Energien noch länger unverzichtbar. Zur aktuellen Debatte um die künftige Energiepolitik präsentiert die Dokumentation Fakten, Belege und Argumente von Politikern, Umweltschützern, Verfassungsexperten und Vertretern der Energiewirtschaft.

http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,1001633,00.html?dr=1

 

 

 

 

 

 

 

 

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Radio- und Fernseh-
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Daten/Statistiken/ Infografiken: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Hitzebetroffenheit
DE Städte 2026
 Globus Infografik 18366
15.06.26    (2794)
dpa-Globus 18366: Städte im Hitze-Check
In ihrem "Hitze-Check 2026" bewertet die Deutsche Umwelthilfe (DUH), in welchem Ausmaß die Menschen in den 195 Städten mit mindestens 50k Einwohnern von Hitze betroffen sind mit ihrem Hitzebetroffenheitsindex (HBI)*. Die Infografik gruppiert die 195 Städte anhand ihres HDI zur Stufung (13,74; 16,16) in 3 Gruppen:
 gering betroffen (<13,74)  37  durchschnittlich (13,74 bis 16,16)  137  extrem (>16,16)  21
Am geringsten betroffen: Hattingen, Gummersbach, Ibbenbüren.
Am stärksten betroffen: Mannheim; Ludwigshafen a.R.; Worms. Tabelle.
Eine Hauptursache für die insgesamt viel zu hohe Hitzebetroffenheit in den 195 Städten ist der gewaltige Baumverlust: in den vergangenen 7 Jahren sind dort knapp 1 M Bäume verschwunden. Dadurch wird die von Fachleuten empfohlene sog. "3-30-300Regel" ** viel zu häufig nicht eingehalten.
 
* Für die HBI-Berechnung werden bewohnte Flächen in 100m x 100m große Raster zerlegt und anhand von 4 Indikatoren ausgewertet: Versiegelung; Grünvolumen; Oberflächentemperatur; Bevölkerungsdichte.
** 3-30-300Regel:  (1) 3 Bäume aus dem Fenster sehen können; (2) 30% Baumbeschirmung (Schattenwurf)im Umfeld haben; (3) höchstens 300 m von der nächsten Grünfläche entfernt leben.

Quelle: DUH  UBA  BMG  | Infografik  | Tabelle/Infos 

| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Gesundheit | Indikatoren |
Globale Erwärmung
1990-2025
 Globus Infografik 18313
13.05.26    (2772)
dpa-Globus 18313: Globale Temperaturabweichungen
Die Infografik zeigt die Abweichung der globalen Ø-Temperatur im Januar bis Dezember der Jahre 1990 bis 2025 vom monatlichen Referenzwert* anhand von Blau- bis Rottönen. Die zunehmenden Rottöne im Verlaufe der Jahre sind ein deutliches Zeichen für die globale Erwärmung, besonders von 2023 bis 2025, in denen alle monatlichen Temperaturrekorde** gebrochen wurden, was auch von der Klimaanomalie El Nino mitverursacht wurde.

* Bezeichne D(m,j) den monatlichen Durchschnitt der globalen Ø-Temperatur im Monat m und Jahr j.
Zum Vergleich wird der Durchschnitt der 30 Monatswerte der jüngsten Klimareferenzperiode 1991 bis 2020 gebildet, als Referenzwert für den Monat m dient also: R(m) = Summe( D(m,j) | j = 1991 bis 2020) /30.
Die Grafik veranschaulicht die Abweichung, also die Differenz D(m,j) - R(m), m = 1 bis 12, j = 1990 bis 2025, also insgesamt 12 x 36 = 432 Werte.
** In der Grafik sind zwei Rekorde markiert:
(1) wärmster Januar: 2025: +0,79°;    (2) größte monatliche Abweichung: Sep.2023: + 0,93°.

Quelle: Copernicus: Report 2025  Grafiken  C3S-Datenbank  | Infografik 

| Klimaerwärmung | El Niño | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle |
Dürreflächen
EU 2024
 Globus Infografik 18286
28.04.26    (2769)
dpa-Globus 18286: Ausgedörrt
Ein Kernziel der 2030-Agenda ist das "Leben an Land" (SDG15) zu schützen. Wesentliche Teilaspekte sind u.a.: nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder, Erhalt der Artenvielfalt, Stopp der Verwüstung. Eurostat bewertet regelmäßig die Fortschritte der EU bei der Zielerreichung, wobei ein Indikator der Anteil der erheblich von Dürre betroffen Landfläche* ist. Rekord-Dürre-Jahre waren 2018|2022**, wie die Zeitreihe seit 2000 zeigt (Dürre-Fläche in 1000 km²):
'00 219 '01 103 '02 154 '03 460 '04 84 '05 306 '06 170 '07 139 '08 62 '09 102 '10 43 '11 152 '12 453 '13 56 '14 49 '15 123 '16 74 '17 164 '18 521 '19 310 '20 222 '21 41 '22 558 '23 155 '24 157 Tabelle.
Top10-EU-Staaten im Jahr 2024: Anteil der Dürre-Flächen an gesamter Landfläche (in %):
MT 57,5 BG 20,1 RO 17,5 CY 13,0 GR 11,4 IT 10,7 ES 5,8 LT 4,2 PL 2,6 HU 2,5⟩ Tabelle.
 
* Landflächen,in denen während der Vegetationsperiode der Boden so trocken ist, dass Pflanzen nicht richtig wachsen können.
** größte Dürren seit Mitte des 18. Jahrhunderts: 521000 bzw. 558000 km² waren von Dürre betroffen verbunden mit gravierenden Folgen: schwere Waldbrände, Ernteausfälle, eingeschränkte Schifffahrt, weniger Strom aus Wasserkraft. Zu etwa 30 % war die globale Erwärmung verantwortlich für diese Dürrerekorde, so Berechnungen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung

Quelle: EurostatPM 22.4.26  Zeitreihe   Staaten 2015-24 | Infografik  | Tabelle/Infos 

| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Nahrung | Bio-Vielfalt |
Daten/Statistiken/ Infografiken: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  07  08  09  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26 
  
 
Dokumente: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Production-Gap-Report 2021
Ariadne-Report
11.10.21    (141)
UNEP: Production Gap Report 2021
Im Vorfeld des UN-Klimagipfels COP26 publiziert UNEP seinen jährlichen "Production Gap Report", der die Diskrepanz analysiert zwischen der von Regierungen geplanten Produktion fossiler Energien und jener Menge, die vereinbar wäre mit dem Klimaabkommen von Paris, also der Bergrenzung der globalen Erwärmung auf unter 2°C, möglichst sogar auf 1,5°C. Laut Report wollen die Staaten, die das Paris-Abkommen unterzeichnet haben, jedoch bis 2030 240% mehr Kohle, 71 % mehr Erdgas und 57% mehr Erdöl fördern als vereinbar mit dem 1,5-Grad-Ziel. Auch werden die fossilen Energien global immer noch weitaus stärker subventioniert als die erneuerbaren. Der Report fordert stattdessen eine beschleunigte Dekarbonisierung.

Überblick/ Hintergrund/ Downloads  

| Treibhausgase | Fossile Energien | Kohle | Erdöl | Erdgas | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle |
Emssions Gap Report 2019
RNE: Peer Review
26.11.19    (137)
UNEP: Emissions Gap Report 2019
Zum diesjährigen Weltklimagipfel (COP25) ab dem 2.12.19 in Madrid veröffentlich die UNEP ihren jährlichen Emissions Gap Report mit einer Analyse der Entwicklung der Treibhausgas (THG)-Emissionen insgesamt (2018: 55,3 GtCO2e Rekord) und besonders der G-20-Staaten, die für 78% der weltweiten Emissionen verantwortlich sind. Laut Report 2019 ist die Lücke zwischen der erforderlichen THG-Reduktion gemäß Pariser Klimaabkommen und den nationalen Zusagen weiter gewachsen, weil die Emissionen der Staaten zu sehr steigen bzw. nicht hinreichend reduziert werden: für das Jahr 2030 beträgt die Lücke aller G20-Staaten 15 bzw. 32 GtCO2e im Hinblick auf das Ziel, die globale Erwärmung auf 2°C bzw. sogar 1,5° zu begrenzen. Um diese Ziele doch noch zu erreichen, müssten die G20-Staaten ihre Anstrengungen für 2°C verdreifachen bzw. für 1,5°C mehr als verfünffachen.

Homepage (engl.)  Summary   Report (engl., pdf)

| Treibhausgase | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle | Kippelemente |
Klima-Zusagen
Bericht: die Wahrheit hinter den Klimazusagen
05.11.19    (136)
Robert Watson et.al.: Die Wahrheit hinter den Klima-Zusagen
Im Vorfeld des Weltklimagipfels 2019 (COP25) hat eine Autorenteam analysiert, ob die bisherigen nationalen Klimapläne der Vertragsstaaten des Pariser Klimaabkommens ausreichen, um die globale Erwärmung auf unter 2°C, möglichst sogar unter 1,5°C, einzudämmen. Das Ergebnis erschüttert: 2/3 von 184 Plänen sind ungeeignet. Selbst wenn die bisher erfolgten Zusagen auch tatsächlich umgesetzt werden, wird der Treibhausgas (THG)-Ausstoß mindestens noch bis 2030 steigen auf ca. 54 GtCO2e, was auf eine globale Erwärmung um 3° bis 4°C bis 2100 hinausläuft. Einen besonderen Focus legt der Bericht auf die Top5-THG-Emittenten China, USA, EU, Indien und Russland. Die USA sind aus dem Pariser Klimaabkommen ausgetreten. China und Indien haben nur versprochen, dass ihr THG-Ausstoß langsamer steigt als ihr BIP. Russland hat bisher noch keinen offiziellen nationalen Klimaplan eingereicht. Nur die Zusagen der EU werden als ausreichend eingeschätzt, wobei allerdings zweifelhaft ist, ob die Zusagen auch tatsächlich vollumfänglich realisert werden, z.B. in Deutschland ( ). Aufgrund des Berichts warnen mehr als 11.000 Wissenschaftler aus 153 Ländern in einer Erklärung vor einem weltweiten "Klimanotstand".

Zusammenfassung (SZ)      Download (bei: FEU-US)

| Treibhausgase | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle | Kippelemente |
Dokumente: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  06  07  08  09  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  26 
  
 
Unterrichtsmaterialien: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
BNE-Themen

Infothek
01.10.20   (93)
BNE-Portal: Lernmaterialien zur Bildung für nachhaltige Entwicklung
Das BNE-Portal des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hat eine umfangreiche Sammlung ausgesuchter Lehr- und Lernmaterialien zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) sowie Links zu weiteren Datenbanken in einer Infothek zusammengestellt. Über einen Filter können bestimmte Themen oder Bildungsbereiche eingegrenzt werden.

| Schule | BNE | Treibhausgase | Klimaerwärmung | Konsum & Produktion | Nahrung | Gesundheit | Müll/Recycling |
Klimawandel
bpb: Sachbuch Klimawandel
Sachbuch
05.08.20   (90)
Stefan Rahmstorf, Hans Joachim Schellnhuber: Der Klimawandel
Die globale Erwärmung ist bereits um ca. 1,2°C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit angestiegen. Sollte sogar die 1,5°C-Schwelle überschritten werden, drohen Kippelemente im Klimasystem ausgelöst zu werden mit schwerwiegenden irreversiblen Folgen. Schon jetzt sind die vielfältigen Auswirkungen des Klimawandels für Menschen, Tiere und Pflanzen teils hoch problematisch bis lebensbedrohend. Vor diesem Hintergrund informieren die Wissenschaflter Stefan Rahmstorf und Hans Joachim Schellnhuber kompakt und auf aktuellem Wissensstand (2018) über eines der wichtigsten Themenkomplexe von globaler Bedeutung.

Bestellung (4,50 €), Inhaltsverzeichnis (pdf) [bpb-Mediathek]

| Klimageschichte | Treibhausgase | Klimaerwärmung | Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimawandelfolgen | Kippelemente | Nahrung | Kyoto-Protokoll |
Treibhauseffekt
UBA-Film: Treibhauseffekt
Erklärfilm
03.04.20   (88)
UBA: Treibhausgase und Treibhauseffekt
Der Film zeigt, welche Treibhausgase den größten Anteil an den vom Mensch verursachten Emissionen haben, wo sie in welchem Umfang entstehen und wie sie so stark reduziert werden können, dass das 2°-Ziel erreicht wird. Dabei werden u.a. die Fachbegriffe "Treibhauseffekt" und "CO2-Äquivalent" erklärt.

Film bei Youtube

| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle |
Unterrichtsmaterialien: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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Dokumente: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Ariadne-Report-2021
Ariadne-Report
11.10.21    (140)
Ariadne-Report: Deutschland auf dem Weg zur Klimaneutraliät 2025
Die verschärften Klimaziele erfordern bis 2030|2035|2040 eine CO2-Reduktion von 65|77|88% ggü. 1990, bis 2045 soll die Klimaneutralität (Netto-Null) erreicht werden (). Der Report stellt verschiedene Szenarien vor, wie diese ambitionierten Ziele umgesetzt werden können. Vorrangig ist ein drastischer Ausbau der Kapazitäten zur Erzeugung Erneuerbaren Energien (EE) und ihrer Speicherung, einhergehend mit einer tiefgreifenden Transformation des gesamten Systems der Energieversorgung auf Basis einer sektorübergreifenden Elektrifzierung.

Überblick/ Hintergrund/ Downloads

| Treibhausgase | Erneuerbare | Energiewende | Ökostrom | Windenergie | Solarenergie | Wasserstoff |
Kalte Dunkelflaute
Kalte Dunkelflaute
12.05.17    (138)
Energy Brainpool: Kalte Dunkelflaute. Robustheit des Stromsystems bei Extremwetter
Mit "Dunkelflaute" wird eine Wetterperiode mit sehr wenig Wind und Sonnenschein bezeichnet, z.B. nachts bei Windflaute. Kommt außerdem noch deutliche Kälte hinzu, spricht man von "Kalter Dunkelflaute", die in etwa alle 2 Jahre im Winter mit einer Länge von ca. 10 Tagen und mehr auftritt, z.B. die 14 Tage vom 23.1.-6.2.2006 als Extremfall. In solchen Phasen sinkt die Ökostromleistung auf die Größenordnung 10 GW, die dann fehlende Leistung von ca. 70 GW wird bisher vor allem abgedeckt durch mehr Kohle-und Atomstrom. Die Studie von Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace-Energy arbeitet heraus, dass eine sichere Stromversorgung auf Basis von erneuerbaren Energien in Phasen von Dunkelflauten zwei Säulen erfordert: 43 GW-Elektrolyseure zur großvolumigen Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff (bzw. Methan) aus Ökostrom kombiniert mit 67 GW-Gaskraftwerke zur Verstromung des Speichergases.

Überblick/ Hintergrund   Download

| Ökostrom | Windenergie | Solarenergie | Erdgas | EW-Strom |
WEO-2014
WEO-2014
12.11.14    (114)
IEA: World Energy Outlook 2014
Jährlich im November veröffentlicht die IEA ihren "World Energy Outlook" (WEO), eine umfangreiche Datensammlung zur Entwicklung der Primärenergieträger in der Vergangenheit sowie Prognosen, in diesem Jahr erstmals bis zum Jahr 2040, samt daraus sich ergebender Konsequenzen für die Versorgungssicherheit sowie den Umwelt- und Klimaschutz. Erfasst werden die nicht regenerierbaren Energiequellen (Öl, Kohle, Gas, Atomkraft) und einige der regenerierbaren (Wasserkraft, Windkraft, Solarenergie, Biomasse) im Hinblick auf Energienachfrage und - angebot sowie Energiehandel und Investitionen in Infrastruktur. 2014 zählen u.a. die Gas- und Ölschwemme, verursacht durch Fracking in den USA, zu den Schwerpunktthemen. Aus diesem Datenpool werden ergänzend diverse Statistitiken zu den energiebedingten CO2-Emissionen abgeleitet. Zunehmend werden auch Aspekte wie Energieverteuerung und Folgen der Klimaerwärmung analysiert. Wie schon in den letzten Jahren sieht die IEA die Risiken wachsen, dass das 2°C-Ziel weit verfehlt wird und schlägt deshalb verschiedene Maßnahmen zum drastischen Reduktion der Treibhausgas-Emissionen vor.
  
Informationen: Überblick/ Inhaltsverzeichnis/ Bestellung / Presse-Präsentation  
Download: Pressepräsentation mit den zentralen Aussagen und Infografiken [pdf]

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BNE-Themen

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01.10.20   (93)
BNE-Portal: Lernmaterialien zur Bildung für nachhaltige Entwicklung
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Klimawandel
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Sachbuch
05.08.20   (90)
Stefan Rahmstorf, Hans Joachim Schellnhuber: Der Klimawandel
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UBA: Treibhausgase und Treibhauseffekt
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Stand: 22.02.08/zgh Thema Energie & Ressourcen  
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