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Globus Infografiken: Galerie Kinderarmut in Deutschland 2014
Armutsgefährdungsquote(1)
der Kinder u.Jugendlichen unter 18 Jahren
im Jahr 2014
Globus 10974
28.04.2016
Kinderarmut in Deutschland / Infografik Globus 10974 vom 28.04.2016 Großansicht:
Bezug


Abstract
Nr Regionen/ Regierungsbezirke(2)  %
1 Bremen 33,1
2 Sachsen-Anhalt 28,7
3 Leipzig 27,0
4 Mecklenburg-Vorpommern 26,9
5 Berlin 26,8
6 Düsseldorf 25,1
7 Arnsberg 24,9
8 Thüringen 23,7
9 Münster 23,6
10 Brandenburg-Nordost 23,4
11 Chemnitz 22,9
12 Braunschweig 22,0
13 Köln 21,9
14 Saarland 21,4
15 Rheinhessen-Pfalz 21,3
16 Detmold 21,1
17 Hannover 20,6
18 Hamburg 20,4
19 Koblenz 20,0
20 Weser-Ems 19,8
21 Brandenburg-Südwest 19,8
  Deutschland 19,0
22 Dresden 18,7
23 Kassel 18,0
24 Schleswig-Holstein 17,6
25 Darmstadt 17,1
26 Lüneburg 16,5
27 Mittelfranken 16,0
28 Gießen 14,7
29 Oberfranken 14,2
30 Karlsruhe 14,1
31 Niederbayern 14,0
32 Trier* 13,6
33 Schwaben 13,1
34 Stuttgart 13,0
35 Unterfranken 12,4
36 Freiburg 12,1
37 Tübingen 10,5
38 Oberpfalz 9,6
39 Oberbayern 9,1
* Daten aus 2013

(1) Anteil der Kinder und Jugendlichen in Haushalten mit einem Einkommen unter der Armutsgefährdungsschwelle (= 60 % des mittleren Einkommens der Bevölkerung).
Das "mittlere Einkommen" wird als Median des Netto-Äquivalenzeinkommens berechnet.
Für z.B. eine Familie mit 2 Eltern und 2 Kindern unter 14 Jahren beträgt die Schwelle 1926 € pro Monat.

(2) Regionen nach NUTS-2-Einteilung der EU. Sie entspricht i.d.R. den Regierungsbezirken oder den Bundesländern (NUTS:DE)


   
 

Hinweis zum Armutsbegriff (3) :
Durch die Berechnung der Schwelle
relativ zum Median-Einkommen (relative Armut) ist sie eher ein Maß für Einkommensungleichheit und nicht für Armut, die besser durch absolute Indikatoren wie das Existenzminimum gemessen wird. Z.B. könnte die Schwelle (S) 20 % über dem Existenzminimum (E) definiert werden, also: S = 1,2 • E.

Außerdem bildet die Quote relativ zum Median breite Veränderungen in der Bevölkerung nicht adäquat oder sogar gegenläufig ab.
Beispiel:
Eine durchgängige Erhöhung bzw. Verringerung der Kaufkraft (z.B. durch breite Lohnerhöhung bei niedriger Inflation wie in Deutschland 2016 bzw. durch eine Wirtschaftskrise wie in Griechenland ab 2008) veringert bzw. erhöht die absolute Armut deutlich, die Quote ändert sich aber kaum oder verändert sich sogar gegenläufig: Steigende Quote trotz weniger Armut und umgekehrt.
(s. Presseartikel ab 2010)


(3) Ergänzung durch ZGH (nicht Teil der Infografik + Begleitext)



 
  Quelle: WSI Verteilungsmonitor  
  Keine Gewähr für die Korrektheit der Daten  
         
Hinweise zum Bezug der Infografik
Bezug der Grafik: 
In hoher druckfähiger Auflösung bei Globus-Infografik  
Online: 
bisher keine Quelle recherchiert
abgedruckt in:
siehe Quelle: WSI Verteilungsmonitor  
ähnliche Infografiken
  siehe Quelle: WSI Verteilungsmonitor  
   

Stand: 28.04.16/zgh | Armut & Reichtum | Bevölkerung | Kinder/Jugendliche |   zur Themenübersicht Bevölkerung/ Demografi zum Seitenanfang

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