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2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung Sustainable Development Goals (SDGs) |
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Energieumwandlung: Beim xxxx überführt. |
| Beispiele | |
| Energieeffizienz | |
| Einspar | |
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| Presse-/ Medien- Datenbank |
Die Presse-/Medienbeiträge (Tages-, Wochenzeitungen, Monatszeitschriften und Online-Medien sowie Infos aus Newslettern von Umweltverbänden und NGOs) bieten vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen. Alle Datenbank-Einträge zum Thema "2030-Agenda": |
Jahrgang: |
15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 Beliebige Suchbegriffe können recherchiert werden durch direkte Eingabe in die Maske oben auf der Startseite zum Archiv. |
| Radio- und Fernseh- Sendungen |
Der Radio- und Fernseh-Sendungen bieten vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen: => Programm-Vorschau Beliebige Suchbegriffe können recherchiert werden durch direkte Eingabe in die Maske oben auf der Startseite zum Archiv. |
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Welthunger-Index WHI 2026 ![]() 19.10.26 (2853) |
dpa-Globus 18609: Hunger in der Welt Der Welthunger-Index (WHI) (engl. Global Hunger Index (GHI)) bewertet das Ausmaß von Hunger und Unterernährung in Ländern weltweit durch eine Zahl von 0 bis 100*. Beim WHI-2026 werden 130 Länder eingestuft in 5 Schweregrade** (Anzahl): niedrig 51 mäßig 35 ernst 36 sehr ernst 8 gravierend 0 (Σ=130) Die 8 "sehr ernsten" Länder liegen alle in Afrika (WHI-Wert bzw Bandbreite 35-50): 〈SO 47 CD 39,5 TD 38 MG 36,5 BI 35-50 YE 35-50 SD 35-50 SS 35-50〉 Zentrales Ziel der 2030-Agenda ist die Beseitigung von Hunger bis 2030 (SDG-2). Nach Fortschritten bis 2018 hat sich die Hungerlage inzwischen im Vergleich zu 2018 wieder verschlechtert *** aufgrund der Zunahme von wirtschaftlicher Unsicherheit, Klimaerwärmung und von sich überlagernden Konflikten und Krisen. Regierungen sollten daher die Ernährungssicherheit systematisch in der Friedens- und Sicherheitspolitik verankern, so die Welthungerhilfe (⤴).
Quelle: Welthungerhilfe: Überblick Factsheet WHI | Infografik | Serie
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Geschützte Landfläche WE 2026 ![]() 17.08.26 (2824) |
dpa-Globus 18496: Geschützte Landfläche Intensive Landwirtschaft, Übernutzung von Wäldern und Ressourcen, Umweltverschmutzung und globale Erwärmung reduzieren die Artenvielfalt. Um Arten und ihre Lebensräume zu schützen, sind Naturschutzgebiete sehr wichtig und bilden die Basis in den Strategien zum Schutz der Biodiversität von Regierungen und internationalen Institutionen. Unter den 211 erfassten Staaten weltweit variierte der Anteil der geschützten Landflächen 2025 erheblich, wie die Rangfolge zeigt (Anteil der Schutzfläche in %): 〈SC 68,1 NC 59,6 VE 56,8 BT 51,6 LI 44,8 BG 44,3〉 ... 〈ER 0,0 NR 0,0 SO 0,0〉 In Deutschland (Rg 18) machen Schutzgebiete 39,2% der Landfläche aus, beim Spitzenreiter Seychellen sogar 68,1%. Dort wurde der Naturschutz schon Anfang der 1990er in der Verfassung verankert: Jeder Mensch hat das Recht, in einer sauberen, gesunden und ökologisch ausgeglichenen Umwelt zu leben und diese zu genießen. Quelle: OWID: interaktive Weltkarte WWF: Artensterben | Infografik | Tabelle/ Infos
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Hungernde WE 2025 ![]() 06.08.26 (2819) |
dpa-Globus 18479: Hungrig Ein Hauptziel der 2030-Agenda ist die Beseitigung von Hunger bis zum Jahr 2030. Doch "zero hunger" (SDG-2) scheint weit entfernt: Im Jahr 2025 waren rund 7,8% (645 M) der Weltbevölkerung (8,23 G) chronisch unterernährt mit folgender Verteilung auf Weltregionen: in M (Anteil in %): Afrika 309,2 (20,0) Asien 291,8 (6,0) Lateinamerika, Karibik 32,1 (4,8) Ozeanien 3,7(8,0) Quelle: FAO: The State of Food Security and Nutrition in the World 2026 | Infografik
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| Jahrgang: | 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 |
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WIR-2026![]() 10.12.25 (147) |
World Inequality LAB: World Inequality Report 2026 Der World Inequality Report 2026 (WIR 2026) ist nach 2018 und 2022 der dritte umfassende Report zur globalen Ungleichheit bei Einkommen, Vermögen, Bildung, THG-Emissionen und zwischen Frauen und Männern. Ein Maß für Ungleichheit ist die Verteilung der Bot50*|Mid40*|Top10*: im Jahr 2025 beim Einkommen 8|38|53 und Vermögen 2|23|75. Die 0,001% der reichsten Erwachsenen (rund 56000 Superreiche) besitzen 6% des globalen Vermögens, 3 mal so viel wie die ärmste Hälfte der Menschheit (↗). Auch der THG-Ausstoß ist extrem ungleich verteilt: Anteil der Bot50|Top1 beim Konsum 10|15 (↗), beim privaten Kapitalbesitz 3|41 (↗).
Homepage Executive Summery Report 2026 (pdf) Artikel (SZ 10.12.25)
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UN-Migrationspakt Welt 2018 ![]() 30.07.18 (131) |
UN: Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration Im Sep. 2016 beschloss die UN-Vollversammlung mit der Annahme der "New York Declaration", einen globalen Migrationspakt zu formulieren. Das Dokument (pdf) dazu wurde am 13.7.18 abschließend formuliert, am 30.07.18 online gestellt und soll am 10.12.18 (70.Jahrestag der UN-Menschenrechtscharta) auf einer Konferenz in Marrakesch beschlossen werden. Der Migrationspakt blieb zunächst weitgehend unbeachtet, wird aber seit etwa Anfang November verstärkt diskutiert und auch kritisiert. Inzwischen haben einige Staaten erklärt, den Pakt nicht zu unterzeichen. Auch in Deutschland wird er zunehmend kontrovers debattiert. Eine fundierte Analyse und Bewertung aus Sicht von Nachhaltigkeit bietet dieser Presseartikel. Die Verbindlichkeit des Migrationspakts gemessen am Völkerrecht sowie mögliche negative Folgewirkungen (u.a. Sogwirkung) werden in zwei Interviews problematisiert mit Andreas Fischer-Lescano und Reinhard Merkel. (→ Presseartikel) UN-Migrationspakt: Originaldokument: Download [undocs.org, pdf, engl.]
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Nachhaltigkeits-Review DE 2018 ![]() 04.06.18 (129) |
RNE: Peer Review 2018 zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie Zur Umsetzung der 2030-Agenda der Vereinten Nationen wurde die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie Anfang 2017 grundlegend überarbeitet, um sich enger an den 17 Entwicklungszielen der 2030-Agenda auszurichten. Der vorliegende Peer Review 2018 (Leitung: Helen Clark) ist der erste, der sich an der 2030-Agenda orientiert. Aus der Analyse des bisher Erreichten und der bisherigen Umsetzungsprozesse werden 11 Empfehlungen abgeleitet: Die Ziele sollten viel ergeiziger sein und ihre Umsetzung weitaus effektiver und partizipativer werden. Die Fähigkeit zum Systemdenken und die Bildung für Nachhaltigkeit sollten stärker gefördert werden. Download (pdf) Analyse/Kommentar: taz DLF TS UD BUND
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Zivilgesellschaft Welt 2018 ![]() Atlas / UR-Materialien Januar 19 (80) |
Brot für die Welt:
Atlas der Zivilgesellschaft .
In einer offenen Gesellschaft leben nur 4% der Weltbevölkerung (WB: 7,5 G), dagegen wird bürgerschaftliches Engagement in vielen Ländern durch staatliche Gewalt mehr oder weniger behindert oder sogar vollständig unterbunden. Der Atlas zeigt die Lage weltweit und die Entwicklung in einzelnen Staaten, darunter im besonderen Fokus Bolivien, Kirgistan, Mexiko, Simbabwe, Togo und Ungarn. Die Analysen beruhen auf dem CIVICUS-Monitor, der alle UN-Mitgliedsstaaten sowie Palästina¹ und Taiwan² analysiert und kategorisiert (Anteil an der WB in %): geschlossen (27), unterdrückt (19) , beschränkt (36), beeinträchtigt (14), offen (4). In einer Weltkarte sind die Staaten entsprechend eingefärbt von dunkelrot bis grün. 1 UN-Beobachterstatus 2 von der UN als Teil Chinas eingestuft Presseinfos Atlas (pdf) Unterrichtsmaterialien (Sek.II)
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Globalisierug ![]() Materialsammlung 31.12.10 (49) |
K.-P. Kruber, S.Schmidt, T.Tutat:
Globalisierung.
978-3-89974603-7; 80 S, 21,60 Euro Das Wochenschau-Heft Nr. 6 (Nov/Dez) /2010 Sek.II bietet auf 73 Seiten eine Fülle von Ausschnitten aus Zeitungsartikeln und Fachbüchern, kurze Begriffs- und Faktenerklärungen, Infografiken und Tabellen sowie Aufgaben- und Arbeitsvorschläge. Zahlreiche Links ins Internet bieten Möglichkeiten für vertiefende Recherchen. Ergänzt wird die Materialsammlung durch methodische und didaktische Hinweise für LehrerInnen. Themen u.a.: Globalisierung der Wirtschaft; Welthandel samt Erklärungsansätzen; globale Handelsströme; internationale Arbeitsteilung; Freihandel vs. Protektionismus; WTO/ Debatte über Liberalisierung; Welthandel und Entwicklung, Millenniumsziele; Hungerkrise 2008; multinationale Konzerne und Unternehmensverantwortung; OEDC-Leitsätze; Finanz- und Wirtschaftskrise; globale Finanzmärkte und ihre Regulierung, Basel III; Finanzspekulation; Wetlwährungsordung: Währung, Wechselkurse, Euro-Krise, Wärhungsspekulation; Euro-Stabilitätspakt; Interationaler Weltwährungsfonds (IWF) und Weltbank; Deutschland in der Globalisierung: Beschäftigungsperspektiven, Standortfaktoren, Abgabebqoten, Arbeitskosten; Handels- und Leistungsbilanz. Infos/ Inhaltsverzeichnis/ Bestellung beim Wochenschau-Verlag
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wos-1S2 ![]() Materialiensammlung 01.03.08 (5) |
Wochenschau:
Entwicklungspolitik.
Das Wochenschauheft Nr. 1/2008 Sek.II bietet eine Fülle von Ausschnitten aus Zeitungsartikeln, Fachbüchern und Webseiten sowie Infografiken und Statistiken zum Themenkomplex Entwicklungspolitik. Zahlreiche Infokästen und Worterklärungen helfen beim Verstehen der Fachbegriffe und komplexen Zusammenhänge. Arbeitshilfen und - vorschläge regen an, sich aktiv mit den Inhalten auseinander zu setzen und eine eigene begründete Meinung zu entwickeln. In der Materialiensammlung werden u.a. folgende Aspekte behandelt: Bedingungen für Entwicklung, z.B. Good-Governance und fairer Handel; Beispiele für "failed states" (Somalia); Problematik des Rohstoffreichtums, z.B. Ressourcen-Fluch (Nigeria). Mit Fokus auf Afrika werden zum Schluss aktuelle Inhalte der deutschen Entwicklungspolitik aufgegriffen, wie z.B. Entschuldung und Armutsbekämpfung. Detailliertes Inhaltsverzeichnis mit vielen verlinkten Aspekten / Bezug
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| Stand: 30.11.11/zgh |
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