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Anzahl: 6

Staatsfinanzen
DE 2017-2021
 Globus Infografik 14950
08.10.21    (1999)
dpa-Globus 14950: Staatsfinanzen
Die Grafik zeigt die Entwicklung der Staatsfinanzen Deutschlands von 2017 bis 2020 Zeitreihe und die Prognose für 2021 (in G€):
Einnahmen 1621,1 - Ausgaben 1782,5 = Saldo -164,4 (-4,6% vom BIP).
Coronabedingt ist der Haushaltssaldo ab 2020 negativ und das Defizit übersteigt seitdem die Maastricht-Grenze 3%, die allerdings wegen der Coronakrise für die Jahre 2020 bis 2022 seitens der EU-Kommission ausgesetzt wurde.

Quelle: Statistisches Bundesamt  DIW  | Infografik  Serie  Zeitreihe 

| Konsum & Produktion | Indikatoren |
Staatsfinanzen
DE 2008-2020
 Globus Infografik 14529
12.03.21    (1891)
dpa-Globus 14529: Deutschlands Staatsfinanzen 2020
Die Grafik zeigt die Entwicklung des Finanzierungssaldos beim Staatshaushalt (Einnahmen - Ausgaben) absolut (G€) und in Relation zum BIP (%) von 2008 bis 2020. Nach dem Rekorddefizit 2009|-112,3|-4,4 durch die damalige Weltwirtschafts- und Finanzkrise ist der Saldo laufend gestiegen auf das Bereichshoch 2018|61,6|1,8 und dann etwas gefallen auf 2019|52,5|1,5. Infolge der Corona-Pandemie sanken die Einnahmen (-3,0%), während die Ausgaben stiegen (+9,3%), weshalb der Saldo dramatisch einbrach auf 2020|-139,6|-4,2. Damit wurde erstmals seit 2011 wieder die Maastricht-Schwelle für das Haushaltsdefizit (3% vom BIP) überschritten (). Da die Haushaltslücke über weitere Schulden finanziert wurde, wuchs die Staatsverschuldung auf rund 71% vom BIP, deutlich mehr als die Maastricht-Schwelle für die Staatsverschuldung (60% vom BIP), die 2019 mit 59,8% nur einmal seit 2002 knapp eingehalten worden war (). Da die Staatsfinanzen aller EU-Staaten durch die Corona-Pandemie stark beeinträchtigt worden sind, hat die EU-Kommission die Maastricht-Kriterien für 2020 und 2021 ausgesetzt.

Quelle: destatis: Pressemitteilung  Bruttoinlandsprodukt  | Infografik  Serie  Zeitreihe 

| Konsum & Produktion | Indikatoren |
Staatsfinanzen
DE 2008-2018
 Globus Infografik 13059
08.03.19    (1319)
dpa-Globus 13059: Deutschlands Staatsfinanzen 2018
Die Grafik zeigt die Entwicklung des Finanzierungssaldos (Einnahmen - Ausgaben) des Staatshaushalts in Milliarden Euro (G€) und in Relation zum BIP (%) von 2008 bis 2018. Das Saldo fiel von 2008|-4,5G€|-0,2% auf das Bereichstief 2010|-108,9|-4,2 und stieg danach jedes Jahr (Ausnahme 2013: leichter Rückgang). Seit 2014 ist der Saldo positiv und seitdem laufend gestiegen auf das Allzeithoch 2018|58,0|1,7 (Bund +17,9 G€; Länder +11,1; Kommunen +14,0, Sozialversicherung +14,9).
Die Hauptgründe für den Rekordüberschuss 2018 waren: guter Arbeitsmarkt; kauffreudige Verbraucher; niedriges Zinsniveau; Rückgang der Staatsverschuldung.

Quelle: destatis: Pressemitteilung  Pressebroschüre | Infografik  Serie  Zeitreihe 

| Konsum & Produktion |
Staatsfinanzen
DE 2014-2018
 Globus Infografik 12808
02.11.18    (1201)
dpa-Globus 12808: Staats-Finanzen
Die Einnahmen|Ausgaben der öffentlichen Haushalte in Deutschland sind im Zeitraum 2014 bis 2018 von 1309|1292 Milliarden Euro (G€) auf 1539|1485 G€ gestiegen Tabellenansicht.
Die Maastricht-Schwelle (Haushaltsdefizit < 3 % vom BIP) wurde zuletzt 2010 mit 4,2 % überschritten, danach wurde sie durchgängig eingehalten. Seit 2014 ist der Haushaltssaldo (Einnahmen - Ausgaben) sogar positiv. Für 2018 wird der Saldo auf 53,5 G€ (+1,6% vom BIP) prognostiziert.
  
Quelle: destatis.de  Gemeinschaftsdiagnose | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| BIP | Konsum & Produktion | Indikatoren |
Staatsfinanzen
DE-2007-2017
 Globus Infografik 12312
02.03.18    (1044)
dpa-Globus 12312: Deutschlands Staatsfinanzen 2017
Die Grafik informiert über die Entwicklung des Finanzierungssaldos (Einnahmen - Ausgaben, in G €) in Deutschland von 2007 bis 2017. Es sank von eingangs 2007|4,7 auf das Allzeittief 2010|-108,9 und stieg danach jedes Jahr (außer 2013) an auf das Allzeithoch 2017|36,6. Das Maastricht-Kriterium (Defizit maximal 3 % vom BIP) wurde im dargestellten Zeitraum als Folge der Finanzkrise ab 2007 zweimal verletzt: 2009|-3,2 %; 2010|-4,2 %.
Der Rekordüberschuss von 36,6 G€ im Jahr 2017 setzt sich so zusammen:
Bund 1,1 G€; Länder 16,2; Kommunen 8,8; Sozialversicherung 10,5.
Usachen für den Rekordüberschuss sind vor allem zwei Faktoren: (1) höhere Steuereinnahmen und Sozialbeiträge aus mehr Erwerbstätigkeit und Konsum durch gute Konjunktur, (2) sinkende Zins- und Tilgungslast infolge des weiter extrem niedrigen Zinsniveaus als Folge der EZW-Politik .

Quelle: destatis: Pressemitteilung  BIP-Berechnung    Infografik-Bezug   Tabelle/ Infos    
Serie 

| Konsum & Produktion | BIP | Indikatoren |
Staatsfinanzen
DE 2012-2016
 Globus Infografik 11033
26.05.16    (748)
dpa-Globus 11033: Staatsfinanzen Deutschland 2016
Die Einnahmen|Ausgaben der öffentlichen Haushalte in Deutschland sind im Zeitraum 2012 bis 2016 von 1222|1225 Milliarden Euro (G€) auf 1392|1381 G€ in 2016 gestiegen. Die Maastricht-Schwelle (Haushaltsdefizit höchstens 3 % vom BIP) wurde zuletzt 2010 mit 4,2 % überschritten, danach wurde sie durchgängig eingehalten. Seit 2014 ist der Haushaltssaldo (Einnahmen - Ausgaben) sogar positiv. Tabellenansicht

Quelle: Statistisches Bundesamt   Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose  
           Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos  Serie 

| BIP | Konsum & Produktion | Indikatoren |
  

erstellt: 20.10.21/zgh
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