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dpa-Globus Infografiken
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Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Hungerkatastrophen
Welt 2018
 Globus Infografik 13127
12.04.19    (1343)
dpa-Globus 13127: Hunger weltweit
2018 litten 113 Millionen (M) Menschen unter akutem Hunger in 53 Ländern, darunter die Top8 (M):
YE 15,9; CD 13,1; AF 10,6; ET 8,1; SY 6,5; SD 6,2; SS 6,1; NG 5,3⟩ Tabelle.
Hauptauslöser der Hungersnöte (Anteil in %): Kriege/Konflikte 65; Klima (u.a. Dürren, Überschwemmungen, Tropenstürme) 26; Wirtschaftskrisen 9.

Quelle: FAO, FSIN | Infografik  Tabelle/Infos 

| Hunger | Konflikte | Klimawandelfolgen |
Linienverkehr
DE 2004-2018
 Globus Infografik 13132
12.04.19    (1342)
dpa-Globus 13132: Mit Bus und Bahn
Die Fahrgastzahlen im Linienverkehr in Deutschland (in G) sind von 2004|10,1 unter leichten Schwankungen laufend gestiegen auf zuletzt 2018|11,6, darunter im Nah-|Fernverkehr 11,4|0,2. Fahrgastzahlen 2018 (in G):
Nahverkehr*: Buss 5,3; Straßenbahn** 4,1; Eisenbahn und S-Bahn 2,7.
Fernverkehr: Eisenbahn: 0,149; Buss: 0,023.
Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Fernverkehr per Bahn|Bus um 4,4,|1,2%.
* inkl. Umsteiger, dadurch ist die Summe (12,1) größer als die Nahverkehrszahl (11,4)
** inkl. Hoch-, U-, Schwebebahnen

Quelle: Statistisches Bundesamt | Infografik 

| Mobilität/Verkehr |
Fahrradklima-Test
DE 2018
 Globus Infografik 13125
12.04.19    (1341)
dpa-Globus 13125: Mit dem Rad in der Stadt
Beim ADFC-Fahrradklimatest 2018 haben rund 170.000 Menschen bundesweit 683 Städte mit Schulnoten (1 bis 6) bewertet anhand von 32 Kriterien (Fragebogen: u.a. Sicherheit, Radwege/Radnetz, Diebstahlgefahr, Abstellanlagen, Familienfreundlichkeit). In der Deutschlandkarte sind die Spitzenreiter und Schlusslichter unter den 39 Großstädten ab 200.000 Einwohnern eingetragen.
KA 3,2; MS 3,3; FR 3,4; HB 3,6; H 3,8; BS 3,8; KI 3,8; L 3,9; A 3,9; HRO 3,9⟩
E 4,2; GE 4,3; B 4,3; AC 4,3; DU 4,3; DO 4,4; K 4,4; HAL 4,4; MG 4,4; WI 4,4⟩ Tabelle.
Die langjährige Siegerstadt Münster ist auf Rang 2 zurückgefallen, u.a. wegen zunehmender Überlastung der Infrastruktur (z.B. zu wenig Abstellplätze) und mehr Fahrraddiebstählen. Zu den größten Aufsteigern gehört Berlin: Obwohl bisher wenig umgesetzt wurde, bewerten viele Radfahrer positiv, dass nach dem im Juni 2018 beschlossenen Mobilitätsgesetz Radwege aus- und neugebaut werden sollen, darunter auch Radschnellwege.

Quelle: ADFC | Infografik  Tabelle/Infos  Serie  Kontext 

| Mobilität/Verkehr | EW-Verkehr |
Plastik im Meer
 Globus Infografik 13123
12.04.19    (1340)
dpa-Globus 13123: So gelangt das Plastik ins Meer
Plastikmüll in den Meeren ist zu einem globalen Umweltproblem geworden. Nicht nur größere Plastikteile gelangen in die Ozeane, sondern auch Mikroplastik z.B. aus Kosmetikprodukten. Meerestiere sind durch Aufnahme von Plastik gefährdet*, am Ende der Nahrungskette dann auch wir Menschen.
Die Infografik zeigt, auf welchen Wegen das Plastik ins Meer gelangt: aus Haushalten (beim Waschen Fasern aus synthetischer Kleidung, Mikroplastik aus Duschgel und Zahnpasta) zusammen mit weggeworfenem Müll über Flüsse ins Meer, aus verlorenen Containern und Abfall von Schiffen sowie verlorenen oder illegal entsorgten Fischernetzen.
Das Europäische Parlament hat am 27.03.19 ein Verbot von Einweg-Plastikprodukten auf den Weg gebracht, die EU-Staaten müssen noch zustimmen. Jede(r) sollte z.B. beim Einkaufen durch mitgebrachte Taschen oder Trinkbecher dazu beitragen, Plastikmüll zu vermeiden. (s. taz 13.4.19)
* z.B. verendeter Wal mit 40 kg Plastikmüll im Bauch (welt.de 19.03.19)

Quelle: Europäisches Parlament   WWF   Nabu | Infografik  Kontext 

| Müll/Recycling |
Erneuerbare Energien
DE 2004|11|18
 Globus Infografik 13115
05.04.19    (1338)
dpa-Globus 13115: Erneuerbare Energien
Um das Pariser Klimaabkommen umzusetzen, will die Bundesregierung den EE-Anteil am gesamten Energieverbrauch bis 2025|2050 auf mindestens 40%|80 % steigern. Die Daten der Infografik zum EE-Anteil (in %) für die Jahre 2004|2011|2018 zeigen jedoch, dass das 2025-Ziel realistischerweise nur beim Strom (9,4|20,4|37,8) erreichbar ist. Im Verkehr (1,9|5,7|5,6) sank der EE-Anteil zuletzt sogar leicht, bei Wärme/Kälte (7,4|12,9|13,9) sowie insgesamt (6,2|12,4|16,7) steigt er viel zu langsam.

Quelle: Bundeswirtschaftsministerium | Infografik  Tabelle/Infos  Serie  Zeitreihe 

| Erneuerbare | Strom | Ökostrom | EW-Strom | EW-Wärme | EW-Verkehr | Primärenergie |
Medianalter
EU 2018
 Globus Infografik 13110
05.04.19    (1337)
dpa-Globus 13110: Alte und junge Regionen
In der Europkarte sind die 280 NUTS-2 Regionen gemäß Medianalter nach 5 Kategorien (von 32,8 bis 51,5 Jahre) gefärbt. Die 3 Regionen mit dem höchsten|niedrigsten Medianalter:
   Region Chemnitz 51,5; Sachsen-Anhalt 50,7; Ligurien 50,6.
   London-Ost 32,8; autonome Stadt Melilla 34,1; London-West 35,1.
Sieben der zehn Regionen mit dem höchsten Medianalter liegen in Deutschland: neben den zwei auf Rang 1 und 2 noch vier weitere aus Ostdeutschland sowie das Saarland. Auch in Italien, Spanien und Portugal haben viele Regionen ein Medianalter der höchsten Kategorie (46,2 bis 51,5 Jahre). In Polen dagegen liegt das Medianalterin allen 17 Regionen unter 42,4 Jahren (Kategorie 1 bis 2).

Quelle: Eurostat | Infografik 

| Bevölkerung |
3-mal Lohn
DE 2018
 Globus Infografik 13120
05.04.19    (1335)
dpa-Globus 13120: Dreimal Lohn: Arbeitnehmerentgelt, Bruttolohn, Nettolohn
Das Arbeitnehmerentgelt (AE) ist in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) der eigentliche Lohn des Arbeitnehmers. Nach Abzug von Lohnsteuer und Sozialabgaben werden etwas mehr als die Hälfte vom AE als Nettolohn an den Arbeitnehmer ausgezahlt. Die Sozialabgaben werden aufgeteilt in einen Arbeitgeber (AG)- und Arbeitnehmeranteil (AN), wobei nur Letzter auf der Lohnabrechnung auftaucht, zusammen mit dem Bruttolohn (= AE - AG), der als Basis für die Berechnung der Lohnsteuer und der Sozialabgaben gewählt wird.
Durchschnittswerte 2018 pro Monat: Arbeitnehmerentgelt 3593 € (100 %); Bruttolohn 2948 EUR (82,0 %); Nettolohn 1945 € (54,1 %).
Vom AE vereinnahmt der Staat also direkt 45,9 %, vom ausgezahlten Nettolohn gehen dann durch Konsum weitere Steuern ab (u.a. Mehrwertsteuer, Energiesteuern, Versicherungssteuern: s. Steuerspirale (xls)). Nach Berechnungen (WiWo 7.6.13) von Stefan Homburg verbleibt letztendlich weniger als ein Drittel beim Arbeitnehmer. (Hintergrund: Abgabenquote, Lohnquote, Volkseinkommen)

Quelle: Statistisches Bundesamt | Infografik  Serie 

| Konsum & Produktion | Einkommensteuer | Ökosteuer | BIP |
Spritpreise
DE 1991-2018
 Globus Infografik 13121
05.04.19    (1334)
dpa-Globus 13121: Der Preis fürs Tanken
Die Infografik zeigt die Entwicklung der Spritpreise (Cent/Liter) für Super|Diesel von 1991 bis 2018. Zunächst stiegen sie von 67,6|54,6 unter leichten Schwankungen laufend an (Ausnahme 2009 infolge der Weltfinanzkrise) auf das Allzeithoch 159,8|147,8 im Jahr 2012, danach fielen sie auf das Zwischentief 128,1|107,8 im Jahr 2016. Seitdem sind sie wieder gestiegen auf zuletzt 142,8|128,3.

Quelle: ADAC | Infografik  Tabelle/Infos 

| Energie | Mobilität/Verkehr |
THG-Ausstoß
DE 2008-2018
Deutschland senkt den Treibhausgas-Ausstoß um 4,2 Prozent | Statista
04.04.19    (1333)
Statista: Deutschland senkt den Treibhausgas-Ausstoß um 4,2 Prozent
Das Klimaziel der Bundesregierung für 2020 war ursprünglich, den Treibhausgas (THG)-Ausstoß (in MtCO2e) im Vergleich zu 1990 (Referenzjahr des Kyoto-Protokolls) von 1.252 um 40 % auf 751 zu senken. Laut Grafik verharrten die Emissionen seit 2008 über 900, erstmals 2018 wurde diese Schwelle unterboten: nach vorläufigen UBA-Schätzungen lagen sie bei 869, 4,2 % weniger als im Vorjahr, was jedoch vor allem am Wetter lag: der Hitzesommer verursachte einerseits durch die Dürrewelle extreme Tiefstände bei den Flüssen, was Frachten und damit Treibstoffe verteuerte mit weniger Verkehr in der Folge. Im Verkehrssektor sanken daher die THG-Emissionen um 2,9%. Andererseits brachte die vielerorts extreme Sonnenscheindauer mehr Solarstrom. Zusammen mit dem Ausbau der Windkraft und weniger Kohlestrom konnte die Energiewirtschaft ihren THG-Ausstoß um 4,5 % senken. Da die Reduktionen aus wetterbedingten Effekten und nicht aus Maßnahmen zur THG-Reduktion resultierten, gilt das 2020-Ziel als nicht mehr erreichbar. Die nächsten beiden Zielmarken sind: bis 2030 bzw. 2050 Reduzierung auf 563 (-55%) bzw. 250 (-80%) MtCO2e.

Statista: Infotext  Infografik 

| Treibhausgase | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle | Kyoto-Protokoll |
Militärausgaben
NATO 2018
Was die NATO-Staaten fürs Militär ausgeben | Statista
03.04.19    (1339)
Statista: Was die NATO-Staaten fürs Militär ausgeben
Aus Anlass der Gründung der NATO vor 70 Jahren am 4.4.1949 informiert die Grafik über die Verteidigungsausgaben von 28 NATO-Mitgliedern (ohne Island) im Jahr 2018. Von insgesamt 1013 G$ entfallen 70% auf die USA, mit großem Abstand folgen ⟨UK 6,1%; FR 5,1; DE 5,0; CA 2,1; TR 1,5⟩, zusammen 90%.
Die NATO verfolgt das Ziel, bis 2024 mindestens 2 % vom BIP aufzuwenden, was 2018 sieben Staaten erreicht haben: ⟨US 3,5%; GR 2,3; UK 2,1; EE 2,1; PL 2,0; LT 2,0; LV 2,0⟩. Deutschland z.B. liegt mit 1,2% deutlich darunter und wird aktuell immer wieder von US-Präsident Trump aufgefordert, seine Ausgaben zügig zu steigern (spon), was in Deutschland aber umstritten ist.

Statista: Infotext  Infografik 

| Konflikte | Waffen |
Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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thematisch übergreifende Angebote

Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de

Das Statistische Bundesamt stellt eine Fülle von Daten/ Statistiken zu vielen Themen bereit, die für die Agenda 21 relevant sind, darunter u.a.:
Umwelt, Land- und Forstwirtschaft, Verkehr, Tourismus, Bevölkerung, Sozialleistungen, Gesundheitswesen, Bauen und Wohnen.
Die Themen können über die Menüleiste links auf der Homepage abgerufen werden.
Weitere Datenbanken (z.B. EDS, im folgenden) sind über die Menüleiste rechts erreichbar.
  
Statistisches Bundesamt destatis.de
www.destatis.de
Europäischer Daten-Service (EDS)
Das Statistische Bundesamt bietet nun auch Daten/ Statistiken auf Europa-Ebene an, darunter zahlreiche für die Agenda 21 wichtigen Bereiche, u.a.:
Umwelt und Energie; Bevölkerung, Arbeit und Soziales; Landwirtschaft und Fischerei ; Verkehr; Wissenschaft und Technologie
Diese Themen können in der Menüleiste links auf der Homepage angeklickt werden.
http://www.eds-destatis.de

Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes
www.forschungsdatenzentren.de
Infos:
Forschungsdatenzentrum des Statistischen Bundesamtes,
65180 Wiesbaden
Herr Thomas Wende
Tel: 0611/75-4231
forschungsdatenzentrum@destatis.de

Daten der Statistischen Ämter: "Campus-Files"
Studierende und Lehrende bekommen Zugang zu amtlich erhobene Statistiken
über die wirtschaftliche und soziale Lage in Deutschland. Sie können so mit realistischen Datensätzen Methodenkenntnisse erwerben und vermutete sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Zusammenhänge untersuchen.
Das erste "Campus-File" basiert auf dem Mikrozensus, bei dem jährlich 370.000 Haushalte zu Erwerbstätigkeit, Arbeitsmarkt und Ausbildung befragt werden. Es steht kostenfrei unter www.forschungsdatenzentren.de zum Download bereit.
"Campus-Files" wird fortgesetzt mit der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, Sozialhilfestatistik, Lohn- und Einkommensteuerstatistik sowie dem Mikrozensus für weitere Erhebungsjahre.
  

Datenbank EPER

The European Pollutant Emission Register (EPER)
Die Online-Datenbank EPER ist das erste Europa weite Register für Emissionen der Industrie in Luft und Wasser. Erfasst sind derzeit die Daten von 9342 industriellen Anlagen in den 15 EU-Staaten sowie Norwegen. Die Datenbank bietet komfortable Suchfunktionen, u.a. auch den Zugriff auf Detail-Daten von Anlagen oder die Quellen von bestimmten Emissionarten.
Mittels Zoom-Funktion können über eine Europakarte die Anlagen einer Region recherchiert werden.
www.eper.cec.eu.int/eper/default.asp
Daten für Deutschland:  www.eper.de/eper2003
   => Daten/ Statistiken:   Klima   Wasser  Treibhausgase  
  

aktuelle und historische
Landkarten
Die Online-Bibliothek der Uni Texas bietet über 5800 historische und aktuelle Landkarten und wächst täglich weiter. Die Bandbreite ist sehr groß, z.B.: Karten zur epidemischen Ausbreitung von SARS ; Topographien zur weltweiten politischen und marktwirtschaftlichen Lage aus verschiedenen Jahrzehnten; Seekarten von Meeresströmungen und Packeisverteilung; Daten zur Population und Vegetation Afrikas.   Weitere Infos [3sat-nano]
  
   

Stand:28.07.10/zgh

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