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Staatsschulden
DE 1991-2019
 Globus Infografik 13891
24.04.20    (1660)
dpa-Globus 13891: Deutschlands Staatsschulden
Nach vorläufigen Zahlen sind die Staatsschulden in Deutschland 2019 weiter gesunken auf 2053 G€ (-16 G€ ggü.Vorjahr), das sind 59,8% vom BIP. Erstmals seit 2003 wurde damit die Maastricht-Schwelle von 60% unterschritten Tabelle.
Durch die zahlreichen und umfangreichen Hilfsprogramme infolge der Coronakrise wird die Staatsverschuldung 2020 jedoch abrupt auf geschätzte 75% ansteigen.

Quelle: Deutsche Bundesbank: Pressemitteilung  Zeitreihen  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Konsum & Produktion | Indikatoren |
Staatsschulden
DE 1991-2016
 Globus Infografik 11701
28.04.17    (910)
dpa-Globus 11701: Deutschlands Staatsschulden
Die Staatsverschuldung* (G€) ist von 1991|618 auf den Höchststand 2013|2190 gestiegen und danach etwas gesunken auf zuletzt 2016|2140.
In Relation zum BIP (in %) ist sie von 1991|39,1 auf den Höchstwert 2010|81,0 gestiegen und dann gefallen auf zuletzt 2016|68,3 Tabelle.
Laut Frühjahrsprognose des Sachverständigenrats wird die Schuldenquote Ende 2017|2018 auf unter 66|64 % sinken und sich damit allmählich dem Maastricht-Ziel von 60 % nähern.
* Gesamtschulden der öffentlichen Haushalte (Bund, Länder, Kommunen)

Quelle: Bundesbank   Bundesbank  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Konsum & Produktion | BIP | Indikatoren |
Staatsschulden
DE 1991-2015
 Globus Infografik 10997
13.05.16    (745)
dpa-Globus 10997: Deutschlands Staatsschulden
Von 1991 bis 2012 stiegen die Staatsschulden in Deutschland (in G€) kontinuierlich von 620 auf das Allzeithoch 2193. Danach fielen sie etwas auf 2153 im Jahr 2015. Der Anstieg war besonders stark nach der Finanzkrise 2008.
Ab 2003 überschritt die Verschuldung die Maastricht-Quote von 60 % des BIP und stieg dann an auf das Allzeithoch 80% im Jahr 2012. Zuletzt betrug sie 71,2% und wird 2016 voraussichtlich unter 68% sinken. Tabelle

Quelle: Deutsche Bundesbank  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Konsum & Produktion | BIP | Indikatoren |
  

erstellt: 05.08.20/zgh
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