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Daten/Statistiken Waffen/ Rüstung Anfangsjahr Vorjahr 2019 Folgejahr Endjahr

Anzahl: 11

Atommächte
Welt 2010-2019
 Globus Infografik 13269
21.06.19    (1424)
dpa-Globus 13269: Atommächte
Die Anzahl der Nuklearwaffen weltweit ist zwar von 2010|22.600 kontinuierlich gefallen auf 2019|13.865, laut SIPRI werden die 9 Atommächte aber auf absehbare Zeit nicht auf Nuklearwaffen verzichten, denn sie modernisieren ihre Arsenale. Der Rückgang bei Russland und den USA resultierte daraus, dass die beiden Staaten Atomwaffen ausrangierten, die sie nicht mehr benötigten. China hat sein Arsenal sogar etwas vergrößert, von 280 auf 290, ebenso Nordkorea: von 10 bis 20 auf 20 bis 30.
Rangfolge: ⟨RU 6500; US 6185; FR 300; CN 290; GB 200; PK 150-160; IN 130-140; IL 80-90; KP 20-30⟩ Tabelle.
Die Daten stammen teils aus öffentlichen Quellen (z.B. Regierungsangaben), teils hat SIPRI sie geschätzt.

Quelle: SIPRI  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Atomwaffen |
Atomsprengköpfe
Welt 2019|2014
Das atomare Auf- und Abrüsten | Statista
17.06.19    (1381)
Statista: Das atomare Auf- und Abrüsten
Die Infografik vergleicht anhand von SIPRI-Daten die Anzahl nuklearer Sprengköpfe der Jahre 2019|2014 der neun Atommächte (Rangfolge gemäß Anzahl 2019):
RU 6500|8000; US 6185|7300; FR 300|300; CN 290|250; UK 200|225; PK 160|110; IN 140|100; IS 90|80; KP 30|7⟩.
Da Russland und die USA stark und Großbritannien etwas abgerüstet haben, sank die Anzahl insgesamt von 16.372 auf 13.865 (-15,3%). SIPRI sieht allerdings keine nachhaltige atomare Abrüstung, weil alle Atomstaaten, vor allem Russland und die USA, ihre Arsenale modernisieren.

Statista: Infotext  Infografik 

| Atomwaffen | Konflikte |
Verteidigungsausgaben
NATO 2018
 Globus Infografik 13213
24.05.19    (1362)
dpa-Globus 13213: Verteidigungsausgaben der NATO-Staaten
Die Verteidigungsausgaben der NATO (in G$) sind von 2011 bis 2015 laufend gesunken und danach wieder gestiegen: 2016|911,1 G$, 2017|917,1; 2018: 987,5. Die Grafik listet die Top10-Staaten im Jahr 2018 (Ausgaben absolut in G$):
US 684; UK 62; FR 51; DE 50; IT 25; CA 21; TR 14; ES 14; NL 13; PL 12⟩ Tabelle.
Laut NATO-Beschluss aus dem Jahr 2014 sollen die Mitgliedsstaaten bis 2024 mindestens 2% vom BIP aufwenden. Im Durchschnitt leistet die NATO mit 2,36% bereits deutlich mehr, was aber vor allem an den USA liegt, die sowohl beim Anteil an den NATO-Ausgaben (69,3%) als auch relativ zum BIP (3,4%) mit extremen Abstand an der Spitze liegen. Neben den USA erfüllen weitere sechs Staaten das 2%-Ziel: Top10 (% vom BIP):
US 3,4; GR 2,2; UK 2,2; EE 2,1; PL 2,1; LV 2,0; LT 2,0; RO 1,9; FR 1,8; HR 1,7⟩ Excel-Tabelle.
Außer Griechenland und den Staaten im Osten Richtung Russland (Baltikum, Polen, Rumänien) liegen die Staaten in Europa weit unter 2 % (z.B. DE 1,23) mit Ausnahme Großbritanniens (Atommacht, Vetomacht) mit 2,2%. Frankreich (Atommach,Vetomacht) liegt mit 1,8 % auf Rang 9 nach Rumänien (1,9%).

Quelle: NATO | Infografik  Tabelle/Infos 

| Waffen | Konflikte | BIP |
Hungerkatastrophen
Welt 2018
 Globus Infografik 13127
12.04.19    (1343)
dpa-Globus 13127: Hunger weltweit
2018 litten 113 Millionen (M) Menschen unter akutem Hunger in 53 Ländern, darunter die Top8 (M):
YE 15,9; CD 13,1; AF 10,6; ET 8,1; SY 6,5; SD 6,2; SS 6,1; NG 5,3⟩ Tabelle.
Hauptauslöser der Hungersnöte (Anteil in %): Kriege/Konflikte 65; Klima (u.a. Dürren, Überschwemmungen, Tropenstürme) 26; Wirtschaftskrisen 9.

Quelle: FAO, FSIN | Infografik  Tabelle/Infos 

| Hunger | Konflikte | Klimawandelfolgen |
Militärausgaben
NATO 2018
Was die NATO-Staaten fürs Militär ausgeben | Statista
03.04.19    (1339)
Statista: Was die NATO-Staaten fürs Militär ausgeben
Aus Anlass der Gründung der NATO vor 70 Jahren am 4.4.1949 informiert die Grafik über die Verteidigungsausgaben von 28 NATO-Mitgliedern (ohne Island) im Jahr 2018. Von insgesamt 1013 G$ entfallen 70% auf die USA, mit großem Abstand folgen ⟨UK 6,1%; FR 5,1; DE 5,0; CA 2,1; TR 1,5⟩, zusammen 90%.
Die NATO verfolgt das Ziel, bis 2024 mindestens 2 % vom BIP aufzuwenden, was 2018 sieben Staaten erreicht haben: ⟨US 3,5%; GR 2,3; UK 2,1; EE 2,1; PL 2,0; LT 2,0; LV 2,0⟩. Deutschland z.B. liegt mit 1,2% deutlich darunter und wird aktuell immer wieder von US-Präsident Trump aufgefordert, seine Ausgaben zügig zu steigern (spon), was in Deutschland aber umstritten ist.

Statista: Infotext  Infografik 

| Konflikte | Waffen |
Konflikte/Kriege
Welt 2018
 Globus Infografik 13069
15.03.19    (1329)
dpa-Globus 13069: Kriege 2018
Laut HIIK gab es 2018 weltweit 372 Konflikte, davon wurden 213 gewaltsam ausgetragen, 16 mit der Intensität eines Krieges. Im Vergleich zum Vorjahr deeskalierten einige Kriege in Asien, Europa, Subsahara-Afrika, Myanmar, Ukraine, DR Kongo und Südsudan. Drei Konflikte intensivierten sich dagegen (Sinai-Halbinsel; Afrin in Syrien; Türkei vs. PKK) bis zum Krieg, 13 weitere wurden in etwa mit gleicher Intensität weitergeführt.

Quelle: HIIK | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Konflikte | Eine-Welt | Globale Agenda 21 | 2030-Agenda |
Waffenhandel
Welt 2014-2018
 Globus Infografik 13071
15.03.19    (1315)
dpa-Globus 13071: Der internationale Waffenhandel
Laut einer neuen SIPRI-Studie ist das Gesamtvolumen des Waffenexports im 5-Jahreszeitraum 2014-2018 im Vergleich zum 5-Jahreszeitraum 2009-2013|2004-2008 um 8%|23% gewachsen.
Top10-Länder beim Anteil am Waffenexport von 2014-2018 (%):
US 36, RU 21, FR 7, DE 6, CN 5, UK 4, ES 3, IL 3, IT 2, NL 2⟩.
Auf die Top5|10 entfallen 75|90% des Weltexports an Waffen.
Top10-Länder beim Anteil am Waffenimport von 2014-2018 (%):
SA 12; IN 9,5; EG 5,1; AU 4,6; CN 4,2; AE 3,7; IQ 3,7; KR 3,1; VN 2,9⟩.
Auf die Top5|10 entfallen 36|53% des Weltimports an Waffen.

Quelle: SIPRI | Infografik  Serie  Kontext 

| Waffen | Konflikte |
Internetfreiheit
Welt 2018
So frei ist das Internet | Statista
11.03.19    (1316)
Statista: So frei ist das Internet
Laut der Studie Freedom on the Net 2018 war das Internet im Erhebungszeitraum vom 01.06.17 bis 31.05.18 nur in 15 von 65 untersuchten Ländern frei, dagegen in 20 unfrei, darunter China mit dem Projekt Goldener Schild - auch "Great Firewall" genannt in Anlehnung an "Great Wall of China" - und Russland mit der gleichen Tendenz zum "eigenen" Internet, abgeschottet vom Rest der Welt, was auch weiteren Ländern attraktiv erscheint. In der Weltkarte sind die Staaten nach 4 Kategorien gefärbt:
 frei: u.a. CAUSARUKFRDEEEHUZAAUNZ
teilweise frei: u.a.: MXCOBRMALYINKR
 unfrei: u.a.: VETREGSDETSAIRRUCN
 nicht erfasst: viele Länder in Lateinamerika, Afrika, Skandinavien

Statista: Infotext  Infografik 

| Eine-Welt | Globale Agenda 21 | Konflikte | Indikatoren |
Atomsprengköpfe
Welt 2014|2018
Das atomare Auf- und Abrüsten | Statista
28.02.19    (1318)
Statista: Das atomare Auf- und Abrüsten
Die Infografik vergleicht die Anzahl nuklearer Sprengköpfe weltweit (SIPRI-Schätzung) in den Jahren 2014|2018: insgesamt 16.372|14.465, die Gesamtzahl ist also seit 2014 gesunken, dagegen in Indien und Nordkorea gestiegen, wie die Rangfolge zeigt:
RU 8000|6850; US 7300|6450; FR 300|300; CN 250|280; UK 225|215; PK 110|145; IN 100|135; IL 80|80; KP 7|15⟩.

Statista: Infotext  Infografik 

| Atomwaffen |
Militärausgaben
US CN RU 1992-2017
China holt bei Militärausgaben auf  | Statista
01.02.19    (1285)
Statista: China holt bei Militärausgaben auf
Die Infografik zeigt die Entwicklung der Militärausgaben (in G$, % vom BIP) der USA, China und Russland von 1992 bis 2017 anhand von SIPRI-Daten (xls). Die Ausgaben der USA liegen im gesamten Zeitraum mit großem Abstand weit oben und schwanken zwischen ca. 400 und 770, zuletzt (2017) 609,8 (3,1%). Die Ausgaben Chinas sind stetig gestiegen von anfangs 12,4 auf zuletzt 228,2 (1,9%). Die Ausgaben Russlands fielen zunächst von anfangs 41 auf das Minimum 14 (1998) und stiegen dann kontinuierlich auf zuletzt 66,3 (4,3%).

Statista: Infotext  Infografik 

| Waffen | Konflikte |
Menschenhandel
Welt 2016
Menschenhandel Welt 2016 Globus Infografik 12960
18.01.19    (1272)
dpa-Globus 12960: Handelsware Mensch
Weltweit wurden 2016 rund 25000 Opfer von Menschenhandel entdeckt, davon (%):
Frauen 49, Mädchen 23, Männer 21, Jungen 7.
Der untere Teil der Grafik zeigt, zu welchen Anteilen Frauen, Mädchen, Männer und Jungen betroffen sind von sexueller Ausbeutung, Zwangsarbeit, Organentnahme und Sonstigem. Sexuelle Ausbeutung dominiert bei Frauen (83% ) und Mädchen (72), Zwangsarbeit bei Männern (82) und Jungen (50). Die Organentnahme findet nur bei Männern statt und ist mit einem Anteil von 1% vergleichsweise gering Tabelle.

Quelle: UNODC | Infografik  Tabelle/Infos 

| Frauen | Kinderarbeit | Globale Agenda 21 | Eine-Welt | Konflikte |
  

erstellt: 22.08.19/ zgh Waffen/ Rüstung Anfangsjahr Vorjahr 2019 Folgejahr Endjahr

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