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Dokumente:  Bevölkerung    
          
Die demografische Lage der Nation / Kurzfassung der Studie zum Download bei: Berlin-Institut.org
Kurzfassung der Studie
Download
 [pdf, 4022KB]
Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale EntwicklungStudie: Die demografische Lage der Nation
Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung gelangt in seiner neuen Studie zur Zukunftsfähigkeit der Regionen in Deutschland zu alarmierenden Ergebnisse: Die deutsche Bevölkerung schrumpft trotz Zuwanderung, die schon zuvor niedrige Geburtenrate ist weiter gesunken. Die Forscher befürchten eine Überforderung der Systeme der Sozialversicherungen, weil die Zahl der Beitragszahler sinkt und gleichzeitig die Zahl der Anspruchsberechtigten steigt. Verstärken wird sich der Wettbewerb der Regionen um Anwohner und Steuerzahler, besonders um junge gut ausgebildete Frauen, die als ein Schlüsselindikator für Zukunftsfähigkeit gelten, derzeit aber immer mehr in attraktive Großstädte oder/und nach Westen abwandern und zunehmend Regionen hinterlassen, in denen sich gering qualifizierte junge Männer ohne Chancen auf Partnerin und Beruf ansammeln.
Kurzfassung der Studie [pdf, 4022 KB, berlin-institut.org]
  
Bevölkerung Deutschlands
Bevölkerung Deutschlands
bis zum Jahr 2050

[Bundesamt für Statistik]
10. koordinierten BevölkerungsvorausberechnungBevölkerung Deutschlands bis zum Jahr 2050
Zur 10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung vom 6.6.03 stellt das Bundesamt für Statistik eine kostenlosen Zusammenstellung mit zentralen Fakten, Daten, Tabellen und anschauliche Farb-Infografiken zum
 Download [pdf, 56 S./1034KB] bereit.
Auf S.30 sind die Alterspyramiden 1910, 1950, 2001, 2050 zusammengefasst. Sie veranschaulichen den drastischen Prozess der Überalterung. Das 56-seitige Dokument mit 14 farbigen Schaubildern und 11 Tabellen bietet eine umfassende Informationsbasis.
  
 Gutachten zur nachhaltigen Familienpolitik

Geburtenrate
Kindermangel
Überalterung
demografischer Wandel

"Nachhaltige Familienpolitik im Interesse einer aktiven Bevölkerungspolitik"
Der Wirtschaftssachverständige Prof. Dr. Bert Rürup und die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, haben am 13.11.03 ein Gutachten mit Eckpunkten für eine nachhaltige Familienpolitik vorgestellt. Aus den Bedingungen für die Familiengründung in Deutschland sowie den demografischen Trends und ökonomischen Auswirkungen werden Leitlinien einer nachhaltigen Familienpolitik entwickelt.  
Gutachten mit zahlreichen Tabellen/ Infografiken: Download [pdf/ 284 KB/ 64 S.]
InfosPresseinfo  Statement Prof. B.Rürup   Statement Ministerin R. Schmidt
Rürup/Schmidt: "Die nützlichen Kinder. Familienpolitik lohnt sich" [ZEIT 50/4.12.03]
   


forsa-Studie:
Demographischer Wandel aus Sicht der Bürger

   
Bevölkerungsentwicklung: Aktionsplan der Bertelsmann Stiftung
In einer repräsentativen forsa-Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung gaben 78 % der Befragten an, die Politik sei sich den dramatischen Folgen des demographischen Wandel zwar bewusst, aber nicht bereit, dem Wähler reinen Wein einzuschenken.
Die Bertelsmann Stiftung will sich künftig intensiv mit der Bedrohung durch den demographischen Wandel auseinandersetzen und handlungsorientierte Lösungen entwickeln werde. Download der forsa-Studie [pfd,111KB, Bertelsmann-Stiftung]
Aktionsplan: Die demographische Bedrohung meistern. Erarbeitung eines nationalen integrierten Aktionsplans gegen die Folgen des Demographischen Wandels [Infosite bei: Bertelsmann-Stiftung]
  

Schlussbericht
Enquete-Kommission "Demografischer Wandel"
27.4.2002

Nach jahrelanger Arbeit hat die Bundestags-Enquete-Kommission "Demografischer Wandel" die nötigen Reformschritte in einem rund 300 Seiten dicken Abschlussbericht zusammengefasst. Die Bürger müssen sich auf längere Berufstätigkeit und noch mehr private Rentenvorsorge einstellen. 
Download
 (pdf,  2094KB, 301S, Bundestagsdrucksache 14/8800)

Die Redebeiträge der Bundestagsdebatte (25.4.02) zum Schlussbericht sind dokumentiert in der Wochenzeitschrift "Das Parlament" Nr.19-20/ 10./17.5.02
 

Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale Entwicklung
www.berlin-institut.org

Bevölkerungsentwicklung bis 2050 [Studie S.29]
Bevölkerungsentwicklung bis 2050 [Studie S.29]
Studie: Das Ende der Aufklärung - Der internationale Widerstand gegen das Recht auf Familienplanung
Zehn Jahre nach der bahnbrechenden Weltbevölkerungskonferenz in Kairo zieht das Berlin-Institut für Weltbevölkerung und globale Entwicklung in einer umfangreichen Studie Bilanz. Neben grundlegenden Analysen und Hintergrund-Infos zum Grad der Umsetzung der in Kairo beschlossenen Prinzipien ("Recht auf produktive Gesundheit") und Programmen bietet die Studie umfangreiches und vielfältiges Datenmaterial, u.a. farbige Weltkarten zu folgenden Indikatoren: Müttersterblichkeit, Säuglingssterblichkeit, Nutzung von Verhütungsmitteln, HIV-Infektionen, Analphabetismus bei Frauen, Geschlechtsungleichheiten, Lebenserwartung von Frauen, Kinderzahlen, Bevölkerungsentwicklung.
Die Politik der US-Regierung unter George W.Bush ("abstinence only") wird ausführlich analysiert und kritisiert.
Download der Studie [pdf/ 16,4 MB/ 259 S.; Berlin-Institut]
  


Bezug:
über den Buchhandel oder direkt beim Balance Verlag: vertrieb@hamppmedia.de
Tel: 0711/ 78 29 21 40

=> Bevölkerung >Dokumente
=> Millenniumsziele

Weltbevölkerungsbericht 2005, Hrsg.: DSW, Balance Verlag, Stuttgart (2005), ISBN 3-930723-44-1, Broschüre, DIN A4, 140 S., 10,90 EUR.
Als deutsche Partnerin des UN-Bevölkerungsfonds gibt die DSW jährlich die deutsche Ausgabe des Weltbevölkerungsberichts heraus. Der Bericht 2005 trägt den Titel "Das Versprechen der Gleichberechtigung: Gleichstellung der Geschlechter, reproduktive Gesundheit und die Millennium-Entwicklungsziele". Er untersucht die Wechselwirkungen von Armut und mangelnder Gleichberechtigung und ihre Folgen für die reproduktive Gesundheit von Frauen.
Auf ihrer Website bietet die DSW eine Zusammenfassung der einzelnen Kapitel:
- Strategische Investitionen zur Stärkung von Frauen
- Das Versprechen der Menschenrechte
- Müttersterblichkeit bekämpfen
- HIV/Aids: Die Feminisierung der Seuche
- Jugendliche fördern
- Jungen und Männer einbeziehen
- Gewalt gegen Frauen
- Menschenhandel verhindern
- Frauen und junge Menschen in humanitären Krisen
- Fahrplan zu den Millennium-Entwicklungszielen
  


Hrsg.: DSW, Broschüre,
DIN A4, 96 S.
Balance Verlag,
Stuttgart (2001)
ISBN 3-930723-40-9
Preis: 9,90 EUR

Weltbevölkerungsbericht 2001:  Bevölkerung und Umwelt
Nie zuvor haben so viele Menschen so viele Ressourcen derart intensiv genutzt wie heute. Bevölkerungswachstum, steigender Wohlstand – und damit der Anstieg des Verbrauchs, der Verschmutzung und der Abfallmenge – sowie die weitverbreitete Armut steigern weltweit den Druck auf die Umwelt.
Innerhalb der letzten vierzig Jahre hat sich die Weltbevölkerung auf 6,1 Milliarden Menschen verdoppelt. Dieses Wachstum hat vor allem in den armen Ländern stattgefunden. Seit 1970 haben sich die Konsumausgaben mehr als verdoppelt, dies jedoch vor allem in den reichen Ländern. Dennoch lebt die Hälfte der Menschheit von weniger als zwei US-Dollar am Tag.
Bevölkerungswachstum und steigender Verbrauch, angetrieben durch neue Technologien und Globalisierung, verändern den Planeten in bislang unbekanntem Maße. Überlastungen sind in jedem Bereich sichtbar: Lebensräume werden zerstört, Tier- und Pflanzenarten sterben aus, die Böden veröden, Wasser und Luft verschmutzen und der Klimawandel schreitet voran.

Zusammenfassungen / Teilberichte / Bestellung  unter:
http://www.weltbevoelkerung.de/wbbericht2001.html
 
Positionspapier
zum Kongress des Managerkreises,
Berlin, 3. 12.01
Friedrich Ebert Stiftung

Überalterung
Überlastung der Sozialsysteme
Staatsquote

Deutschland in den nächsten 30 Jahren - die Zukunft gestalten
Aufgrund einer absehbare dramatischen Bevölkerungsentwicklung hierzulande drohen die Lasten der Sozialsysteme ihre Träger zu erdrücken, die Staatsquote wird explodieren, und die Unternehmer werden vergeblich nach jungen, gut ausgebildeten Nachwuchskräften Ausschau halten. Die Gesellschaft wird zunehmend von Alten dominiert.

Zusammenfassung / Vorstellung der Studie: im DIE ZEIT-Archiv    
Original-Studie mit zahlreichen Grafiken /Tabellen/ Statistiken:
Download der Studie  (pdf, 494 KB,70 S. / von Website  www.fes.de  )
 

Report
„Mensch, Natur!“

von Richard Cincotta und Robert Engelman

Der Report „Mensch, Natur!“ von Richard Cincotta und Robert Engelman ist die Übersetzung von „Nature‘s Place“, einer Studie von Population Action International (PAI), hg. v. der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung  (DSW) im Balance Verlag, 160 Seiten,
ISBN 3-930723-38-7, 28 DM.
Nähere Informationen zum Inhalt finden Sie beim DSW.
        Zusammenfassung des Inhalts
Sie können die Studie beim Balance Verlag, Stuttgart, bestellen.
PAI bietet weitere Publikationen als pdf-Dateien zum Download an
www.populationaction.org/resources/publications/index.htm
 

Jahresbericht  2001
des  
United Nations Population Fund (UNFPA)
www.unfpa.org

The State of World Population 2001
www.unfpa.org/swp/2001/english/index.html

Bericht der Süßmuth-Kommission

4. Juli 2001

Bericht der Unabhängigen Kommission "Zuwanderung"
Die Unabhängige Kommission "Zuwanderung" hat am 4. Juli 2001 Bundesinnenminister Otto Schily ihren Bericht "Zuwanderung gestalten - Integration fördern" vorgelegt. Die Kommission wurde am 12. September 2000 von Otto Schily eingesetzt. Ihr gehören 21 Mitglieder an. Die Vorsitzende ist Frau Prof. Dr. Rita Süßmuth, MdB.
Download von der Website des Innenministeriums
 


Statistische Bundesamt
www.destatis.de

Bevölkerung Deutschlands nimmt von heute 82 Millionen bis zum Jahr 2050 um über 10 Millionen ab
Das Statistische Bundesamt hat am 19.7.2000 in Berlin die Ergebnisse der  
9. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung bis zum Jahr 2050
vorgestellt. Die Bevölkerung in Deutschland wird nach dieser Vorausberechnung abnehmen. Zugleich wird sich das zahlenmäßige Verhältnis zwischen älteren und jüngeren Menschen erheblich verschieben. Bei dieser Berechnung sind Zuwanderungen aus dem Ausland in zwei Varianten berücksichtigt: Variante 1 mit einem langfristigen jährlichen Zuwanderungsgewinn von 100 000 Personen und Variante 2 mit einem Saldo von 200 000 Personen.
Weitere Infos zum Bericht
Der Bericht enthält zahlreiche Grafiken, Tabellen, Statistiken, z.B. zur Entwicklung der Geburtenrate, Bevölkerungspyramide.
Presseexemplar des Berichts: Download   (pdf, 28 S., 422  KB)

   

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