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Daten/ Statistiken    Klima-Risiko-Index (KRI)

Anzahl: 13

Konflikte/Kriege
Welt 2018
 Globus Infografik 13069
15.03.19    (1329)
dpa-Globus 13069: Kriege 2018
Laut HIIK gab es 2018 weltweit 372 Konflikte, davon wurden 213 gewaltsam ausgetragen, 16 mit der Intensität eines Krieges. Im Vergleich zum Vorjahr deeskalierten einige Kriege in Asien, Europa, Subsahara-Afrika, Myanmar, Ukraine, DR Kongo und Südsudan. Drei Konflikte intensivierten sich dagegen (Sinai-Halbinsel; Afrin in Syrien; Türkei vs. PKK) bis zum Krieg, 13 weitere wurden in etwa mit gleicher Intensität weitergeführt.

Quelle: HIIK | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

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Klima-Risiko-Index
2019 (1998-2017)
 Globus Infografik 12881
07.12.18    (1229)
dpa-Globus 12881: Am stärksten von Wetterkatastrophen betroffen
Mit seinem jährlichen Klima-Risiko-Index (KRI) bewertet Germanwatch, wie stark Länder von Wetterextremen (u.a. Stürme, Starkregen, Hochwasser, Hitzewellen, Dürren) betroffen wurden. Einbezogen werden die Folgen für Menschen und die direkten ökonomischen Schäden. Datenbasis ist u.a. der NatCatSERVICE. Der KRI 2019 wird berechnet aus 4 Indikatoren (Infos) mit Daten des Jahres 2017 (Jahresindex) und für den Zeitraum 1998 bis 2017 (Langzeitindex). In diesen 20 Jahren verursachten weltweit mehr als 11.500 Extremwetterereignisse über 526.000 Tote und rund 3,47 T$ Schäden.
Die 10 am stärksten betroffenen Staaten waren: ⟨PR 7,8; HN 13,0; MM 13,2; HT 14,8; PH 19,3; NI 20,0; BD 26,7; PK 29,8; VN 31,3; DM 33,0⟩ Tabellenansicht.
Auch in Europa haben Extremwetter große Schäden angerichtet. Die fünf in der EU am meisten betroffen Länder waren: ⟨FR 38,8; PT 41,5; DE 42,8; IT 46,0; ES 49,8⟩. 

Quelle: Germanwatch | Infografik  Serie 

| Naturkatastrophen | Hurrikane | Hochwasser | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen |
Konflikte, Kriege
Welt 2017
 Globus Infografik 12462
11.05.18    (1096)
dpa-Globus 12462: Kriege 2017
Laut HIIK gab es 2017 weltweit 385 Konflikte, davon wurden 222 gewaltsam ausgetragen, 20 mit der Intensität eines Krieges. 6 Kriege werden als neu eingestuft: 4 in Subsahara-Afrika, 2 in Asien/ Ozeanien.
Am meisten betroffen ist weiterhin die Subsahara-Region, besonders die Zentralafrikanischen Republik, wo seit 2012 durch die Kämpfe zwischen der Rebellenallianz Ex-Séléka und christlichen Anti-Balaka-Gruppen mindestens 1000 Menschen getötet und ca. 1,1 Millionen vertrieben wurden. In Europa verzeichnet das HIIK weiterhin den Krieg in der Ukraine seit 2014.

Quelle: HIIK | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

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Klima-Risiko-Index
2018 (1997-2016)
 Globus Infografik 12112
17.11.17    (984)
dpa-Globus 12112: Am stärksten von Wetterkatastrophen betroffen
Der jährliche Klima-Risiko-Index (KRI) von Germanwatch bewertet, wie stark Länder von Wetterkatastrophen (u.a. Stürme, Starkregen, Hochwasser, Überschwemmungen, Hitzewellen) betroffen sind. Einbezogen werden die Folgen für Menschen und die direkten ökonomischen Verluste. Datenbasis ist u.a. der NatCatSERVICE von Munic Re. Der KRI 2018 wird berechnet aus 4 Indikatoren (s. Infos) mit Daten des Jahres 2016 (Jahresindex) und für den Zeitraum 1997 bis 2016.(Langzeitindex). In diesen 20 Jahren verursachten weltweit mehr als 11.000 Extremwetterereignisse rund 524.000 Tote und rund 3,16 Billionen US-Dollar Schäden. Die 10 betroffensten Staaten sind Entwicklungsländer: ⟨HN 12,17; HT 13,50; MM 14,00; NI 19,33; PH 20,17; BD 26,50; PK 30,50; VN 31,83; TH 33,83; DO 34,0⟩ Tabelle.
Nach Frankreich und Portugal ist Deutschland (Rang 23|KRI 43,17) das am stärksten betroffene Industrieland, u.a. durch die Hitzewelle 2003 mit mehreren Tausend Toten, Orkan Kyrill 2007 und mehren Hochwasserkatastrophen an Oder, Donau und Elbe. Beim Jahresindex-2016 rückt Deutschland von Rang 64 auf 42 vor: u.a. Stürme und Überschwemmungen verursachten 4 Tote und Schäden von knapp 4 Mrd.$.

Quelle: Germanwatch | Infografik  Serie 

| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Naturkatastrophen |
Kriege 2016
 Globus Infografik 11671
13.04.17    (899)
dpa-Globus 11671: Kriege 2016
Im Jahr 2016 verzeichnete das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK) insgesamt 402 Konflikte, 226 davon wurden gewaltsamausgetragen. Besonders betroffen war die Subsahara-Region: in 8 der 48 Staaten gab es gewaltsame Auseinandersetzungen und Anschläge mit hohen Opferzahlen. Zwei neue Kriege kammen 2016 hinzu, weitere 16 wurden mit gleicher Gewalt wie im Vorjahr ausgetragen. In Europa wird der Krieg in der Ukraine als einziger hochgewaltsamer Konflikt weiter geführt.

Quelle: HIIK | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Konflikte |
Klima-Risiko-Index
2017 (1996-2015)
Klimarisikoindex-2015: Globus Infografik 11380/ 18.11.2016
18.11.16    (837)
dpa-Globus 11380: Am stärksten von Wetterkatastrophen betroffen
Der jährliche Klima-Risiko-Index (KRI) von Germanwatch bewertet, wie stark Länder von Wetterkatastrophen (u.a. Stürme, Starkregen, Hochwasser, Überschwemmungen, Hitzewellen) betroffen sind. Einbezogen werden die Folgen für Menschen und die direkten ökonomischen Verluste. Datenbasis ist u.a. der NatCatSERVICE von Munic Re. Der KRI 2017 erfasst die Jahre von 1996 bis 2015. In diesen 20 Jahren verursachten weltweit rund 11000 Extremwetterereignisse mehr als eine halbe Million Tote und knapp 3,1 Billionen Dollar Schäden. Die 10 betroffensten Staaten waren alle Entwicklungsländer: HNMM,  HTNIPHBDPK, VNGTTH.
Deutschland auf Rang 23 von 181 Staaten ist nach Frankreich und Portugal die am drittstärksten betroffene Industrienation, u.a. durch die Hitzewelle 2003 mit mehreren Tausend Toten, Orkan Kyrill 2007 und mehren Hochwasserkatastrophen an Oder, Donau und Elbe.
 
Quelle: Germanwatch       Infografik-Bezug  
Serie 

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Kriege-Konflikte
2015
 Globus Infografik 10870
10.03.16    (706)
dpa-Globus 10870: Kriege 2015
Im Jahr 2015 zählte das HIIK weltweit insgesamt 409 Konflikte, davon wurden 223 gewaltsam ausgetragen. Die Intensität eines Krieges erreichten 19 Konflikte in 16 Regionen, die in der Tabelle gelistet werden Tabellenansicht. Fast 1/4 der Konflikte fanden in Subsahara-Afrika statt. Boko Haram weitete seinen Kampf für ein Kalifat vom Norden Nigerias auf die Nachbarländer Kamerun, Tschad und Niger aus. Rund 12000 Menschen starben in diesem Konflikt, 2,4 Millionen wurden vertrieben.
Im Jahr 2015 kamen 3 neue Kriege hinzu:
Türkei: eskalierender Konflikt: Regierung vs. verbotene kurdische PKK.
Philippinen: schwere Kämpfe: islamistische Rebellengruppe BIFF vs. Regierung.
Südsudan: eskalierende Konflikte: zwischen verschiedenen Gruppen um Vieh und Land

Quelle: HIIK | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Konflikte |
Klima-Risiko-Index
2016 (1995-2014)
Risikofaktor Klima / Globus Infografik 10688 vom 11.12.2015
11.12.15    (627)
dpa-Globus10688: Klima-Risiko-Index 2016
Der globale Klima-Risiko-Index (KRI), jährlich erstellt von Germanwatch, bewertet durch eine Zahl, wie stark Länder von Wetterextremen (u.a. Stürme, Starkregen, Hochwasser, Überschwemmungen, Hitzewellen) betroffen sind. Einbezogen werden die Folgen für Menschen und die direkten ökonomischen Verluste. Datenbasis ist der NatCatSERVICE von Munic Re sowie weitere Daten des IWF, u.a. die Bevölkerungszahl und das BIP.
Der KRI 2016 erfasst die 20 Jahre von 1995 bis 2014. Die 10 betroffensten Staaten waren HNMMHTNIPHBDVNPKTHGT, alles Entwicklungsländer, darunter 9 mit dem niedrigsten Prokopf-Einkommen. Aber auch Länder in Europa sind vergleichsweise stark von Wetterextremen betroffen, z.B. Deutschland (Rang 18) durch Überschwemmungen und Hitzewellen. Auch Frankreich (u.a. Hochwasser) und Portugal (u.a. Waldbrände) sind unter den Top20-Staaten.

Quelle: Germanwatch, Munich Re       Infografik-Bezug  Serie 

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Kriege u. Konflikte
2014
 Globus Infografik 10178
26.03.15    (567)
dpa-Globus 10178: Kriege und Konflikte 2014
Laut HIIK gab es im Jahr 2014 insgesamt 424 Konflikte, davon 46 hochgewaltsame. In der Weltkarte sind die Länder mit gewaltsamen Konflikten bzw. Kriegen rot bzw. schwarz gefärbt. Die 21 Kriege (höchste Gewalt-Kategorie) werden in der Tabelle darunter detaillierter beschrieben (sortiert von West nach Ost) : von Mexiko (Drogenkartell - Armee), Ukraine (Milizen - Regierung) über Kriege in Afrika und Nahost bis Afghanistan (Taliban/ Milizen - Regierung) sowie Pakistan (islamistische Gruppen - Regierung).
Afrika ist der Kontingent mit den meisten Konflikten. Besonders betroffen ist der Vielvölkerstaat Nigeria, wo mindestens 10.000 Menschen starben und 1 Million vertrieben wurden.

Quelle: HIIK | Infografik  Serie 

| Konflikte | Globale Agenda 21 |
Klima-Risiko-Index
2015
Klima-Risiko-Index 2015:  Grafik Großansicht
02.12.14    (502)
Germanwatch: Klima-Risiko-Index 2015
Der globale Klima-Risiko-Index (KRI), jährlich erstellt von Germanwatch, bewertet durch eine Zahl, wie stark Länder von Wetterextremen (u.a. Stürme, Starkregen, Hochwasser, Überschwemmungen, Hitzewellen) betroffen sind. Einbezogen werden die Folgen für Menschen und die direkten ökonomischen Verluste. Datenbasis ist der NatCatSERVICE von Munic Re sowie weitere Daten des IWF, u.a. die Bevölkerungszahl und das BIP. Der KRI 2015 erfasst a) die 20 Jahre von 1994 bis 2013 und b) das Jahr 2013. Die 10 am meisten betroffen Staaten waren in abfallender Reihenfolge:
a) Honduras, Myanmar, Haiti, Nicaragua, Philippinen, Bangladesch, Vietnam, Dom.Rep., Guatemala, Pakistan.
b) Philippinen, Kambodscha, Indien, Mexiko, St.Vincent/Grenadinen; Pakistan, Laos, Vietnam, Argentinien, Mosambik.

Grafik in: Zusammenfassung zum KRI-2015, S.4 [Germanwatch]Serie 

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Kriege-Konflikte-2012
 Globus Infografik 5539
07.03.13    (472)
dpa-Globus 5539: Kriege und Konflikte 2012
In der Welkarte sind jene 15 Länder, die im Jahr 2012 von Kriegen betroffen waren, dunkel orange markiert, weitere Länder mit hochgewaltsamen Konflikten hell-orange. Das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HIIK) zählte 17 innerstaatliche Konflikte und einen Krieg zwischen den Staaten Sudan und dem neugegründeten Südsudan. Mit Abstand die meisten Konflikte ereigneten sich in Afrika, wobei Nigeria und Sudan unter mehreren internen Konflikte litten. Die meisten Toten verursachten Konflikte im vorderen und mittleren Orient. | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Konflikte |
Klima-Risiko-Index
2013
Stromkabel-Norger:  Grafik Großansicht
27.11.12    (436)
Germanwatch: Klima-Risiko-Index 2013
Alljährlich im November publiziert Germanwatch den Klima-Risiko-Index (KRI) , der aus Daten von Munich Re berechnet wird und angibt, in welchem Ausmaß die einzelnen Länder in der letzten Dekade von Extremwetter-Ereignissen betroffen waren. In der Weltkarte sind die Länder anhand ihres Klima-Risikos unterschiedlich rot gefärbt: je dunkler rot desto größer das Risiko. Die zehn am meisten betroffenen (Top10) Länder von 1992 bis 2011 waren: Honduras, Myanmar, Nicaragua, Bangladesch, Haiti, Vietnam, Nordkorea, Pakistan, Thailand, Dominikanische Republik.
  
Die Weltkarte ist abgedruckt auf S.11 der Studie: Global Climate Risk Index 2013 [pdf, 0,6 MB; Germanwatch 27.11.12] . Zusammenfassung ( pdf.,0,2 MB). Serie 

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Klima-Risiko-Index
2010
Klima-Risiko-Index:  Weltkarte bei Germanwatch
Text/ Großansicht
08.12.09    (148)
Germanwatch: Klima-Risiko-Index 2010 für die Jahre 1990 bis 2008
Extremwetter-Ereignisse (u.a. Stürme, Überschwemmungen, Hitzeperioden und Dürren) werden als Folge der globalen Erwärmung in Anzahl und Intensität zunehmen und haben deshalb existenzielle Bedeutung für viele Länder und  Menschen. Mittels Daten von Munich Re berechnet Germanwatch alljährlich den globalen Klima-Risiko-Index, der angibt, in welchem Ausmaß die einzelnen Länder von Extremwetter-Ereignissen betroffen waren. In der Weltkarte sind die Länder anhand ihres Klima-Risikos unterschiedlich rot gefärbt: je dunkler rot desto größer das Risiko. Im Hinblick auf die Opferzahlen ist Südasien die am meisten betroffene Region.
Die 10 am meisten betroffenen (Top10) Länder in der Periode 1990 bis 2008: Bangladesch, Myanmar, Honduras, Vietnam, Nicaragua, Haiti, Indien, Dominikanische Republik, Philippinen, China.
    
Informationen zum Klima-Risiko-Index bei Germanwatch [08.12.09]:  Presseerklärung, WeltkarteHintergrundpapierd, darin eine Tabelle mit den Opferzahlen auf S.6. Serie 

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erstellt: 22.05.19/zgh
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