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Presse-Info


www.aid.de

Das Presseinfo wird wöchentlich am Mittwoch per eMail versandt.


Aus dem Inhalt von Nr. 36/ 08.09.2005
 - Sind erneuerbare Energien Luxus? Fachtagung Biogas in Erfurt
 - Kräutergarten: Bodenvorbereitung bereits im Herbst

Aus dem Inhalt von Nr. 35/ 01.09.2005

  • Bayerischer Wald: Wildbret noch radioaktiv belastet Spätfolgen von Tschernobyl nachweisbar
  • Kein Etikettenschwindel: Pflichtangaben bei verpackten Lebensmitteln
  • "Besser essen. Mehr bewegen": Wettbewerb geht in Stufe 2
  • Pflanzenbau: Färberdistel - eine anspruchslose Ölpflanze

Aus dem Inhalt von Nr. 34/ 25.08.05

  • Vogelgrippe - Verbraucher verunsichert
    Geflügelhalter in Alarmbereitschaft / Neuer Impfstoff in Sicht
  • Lebensmittelkennzeichung - nützlich aber unverständlich
    Informationen werden unterschiedlich wahrgenommen
  • Fruktose-Getränke und Übergewicht
    Modernes Süßungsmittel als Dickmacher entlarvt
  • Gentechnisch veränderter Reis in China
    Studie: Gesündere Bauern durch weniger Pestizide
  • Kindersicherheit auf dem Bauernhof
    Kampagne der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften
Newsletter
was-wir-essen
www.waswiressen.de

Zum Volltext
des Newsletters


Aus dem Inhalt von Nr.18/ 7.9.05
 - Wildschwein aus Süddeutschland: Fleisch noch radioaktiv belastet
 - EU: Ausweitung des Ökolandbaus verlangsamt sich

Aus dem Inhalt von Nr.17/ 24.8.05
Verbraucherschutz
 - Nahrungsergänzungsmittel: Spezialprodukte 50plus wenig sinnvoll
 - Weltjugendtag: Einweggeschirr aus Bioplastik schützte Umwelt
 - Erdbeer-Magerjogurt im Test: Geschmack nicht überzeugend
Landwirtschaft
 - Getreideernte: Regen bringt Bauern zur Verzweiflung
 - Gennahrung: Acht von zehn Deutschen sagen nein
Frage der Woche
 - Wie misst man den Kaloriengehalt von Lebensmitteln?

  
Auswahl einiger interessanter Inhalte aus der Vergangenheit  

aid-PresseInfo
Nr. 51-52/18.12.03


www.aid.de

Shrimps/ Garnelen
Shrimps/ Garnelen


Shrimps: Beim Kauf auf die Herkunft achten

Gut 60 % der nach Deutschland importierten Garnelen stammen aus Warmwasserregionen wie Thailand, Bangladesh, Indien oder Vietnam. Die Produktion erfolgt in riesigen Zuchtfarmen in den Küstenregionen mit der Konsequenz, dass in diesen Ländern bereits über 50 % der Mangrovenwälder zerstört wurden. Mangrovenwälder sind wertvolle Biotope für Jungfische und Muscheln und dienen als Küstenschutz vor Wirbelstürmen. Hinzu kommen der hohe Frischwasserverbrauch der Garnelenfarmen und die Belastung der Böden und des Grundwassers mit Antibiotika und anderen Chemikalien. Doch auch Tiefseegarnelen aus Wildfang sind nicht unbedingt eine umweltfreundliche Alternative. Pro Kilo Garnelen fallen etwa 5 bis 10 Kilo Beifang an, darunter Haie und Schildkröten. Ökologisch bewusste Verbraucher haben zwei Alternativen: Den Griff zu Nordseegarnelen oder zu Shrimps aus ökologischer Aquakultur. Der Bestand von Nordsseegarnelen gilt bisher als stabil. Die Bio-Shrimps stammen aus ökologischer Aquakultur in Ecuador und kosten ca. 2 € pro 100 Gramm.
Weitere Informationen:
www.naturkost.de/schrotundkorn/2003/200310e4.html
www.greenpeace.org/deutschland/?page=/deutschland/fakten/meere/shrimps/index
www.bfa-fish.de/news/news-d/hintergrund/Fisch-Ern/aquakult.htm
   
Untersuchung zur
Schulverpflegung


Für die Ergebnisse ihrer Abschlussarbeit erhielten die Studenten der Hochschule Niederrhein den Axel-Bohl-Preis, der vom Deutschen Institut für Gemeinschafts-verpflegung (DIG) zum ersten Mal verliehen wurde.

=> Ernährung
Erhebliche Mängel bei der Schulverpflegung in NRW
"Erschreckende Zustände" offenbarte nach den Worten von Prof. Dr. Volker Peinelt die Untersuchung der Schulverpflegung an insgesamt 18 Ganztagesschulen in NRW. Das stellten drei Studenten vom Fachbereich Ökotrophologie der Hochschule Niederrhein in ihrer Abschlussarbeit fest. Sie recherchierten, wie es um Hygiene, Qualität und Geschmack bestellt ist. Die Ergebnisse sind niederschmetternd. Gerade im Bereich Hygiene scheint es bei den Schulen überhaupt kein Verständnis zu geben für die Verantwortung zur Gesunderhaltung, im Sinne der Vermeidung von Krankheiten. Allein die Temperaturmessungen waren katastrophal: 50 % der Warmspeisen wurden unterhalb von 65°C ausgegeben, den aus mikrobiologischer Sicht als kritisch anzusehenden Wert. Nur 2 von 29 kühlbedürftigen Speisen hatten die Soll-Temperatur von 7°C und nur eine der besuchten Schulen hatte überhaupt ein Thermometer.
Die Speisekarte zeigt im Allgemeinen nur wenige Alternativen, und was angeboten wird, ist meist zu fettreich. Darüber hinaus sind die Kosten für die Mahlzeiten mit bis zu 8 Euro viel zu hoch. [Harald Seitz, aid-Presseinfo Nr. 9/ 26.2.04

  
aid-PresseInfo
Nr. 49/04.12.03


www.aid.de

Aus dem Inhalt: (über den Link zum Volltext bei www.aid.de)
Schluss mit dem Eiertanz: Ab 2004 gilt die neue Eierkennzeichnung
Acrylamidgehalte teilweise gesunken: Weiterhin hohe Schwankungsbreiten
=> Acrylamid in Lebensmitteln  
Gentechnik wird zur Chefsache: Erzeugerverbände: Absage an GVO-Nutzung
=> GVO   Grüne Gentechnik   
Protestaktionen: Landwirte gegen gentechnisch verändertes Saatgut
=> GVO   Grüne Gentechnik
Schilfprojekt am Bodensee: Überflutungen gefährden Uferzonen
aid-Heft: Feuchtwiesen - Ökologische Bausteine der Kulturlandschaft

 
Welthungerhilfe


=> Ernährung & Landwirtschaft
Grüne Gentechnik: Emnid-Umfrage zur Akzeptanz
Die Deutsche Welthungerhilfe warnte davor, den Hunger in der Dritten Welt als Argument für die Förderung der Gentechnik zu nutzen. Die Risiken und Nutzen der grünen Gentechnik insbesondere für die Entwicklungsländer seien noch nicht hinreichend untersucht. Auch die Mehrheit der Bevölkerung sieht laut einer Emnid-Umfrage, die im Auftrag der Deutschen Welthungerhilfe durchgeführt wurde, die grüne Gentechnik eher kritisch. Demnach würden 3 von 4 Deutschen gentechnisch veränderte Nahrungsmittel nicht zu sich nehmen oder halten dies für unwahrscheinlich. Für knapp 90 % ist es "wichtig" oder "äußerst wichtig", dass Gen-Lebensmittel klar gekennzeichnet sind. Frauen sind diesbezüglich kritischer als Männer, bei einem bundesweiten Vergleich stehen die Bewohner Nordrhein-Westfalens gentechnischen Veränderungen in Nahrungsmitteln am kritischsten gegenüber.    Mehr dazu [Welthungerhilfe]
  

  

Informationsdienste / Informationsportale



www.erlebniskiste.de


www.aid.de


www.vz-nrw.de

Das "Netzwerk gesunde Ernährung" bietet unter www.erlebniskiste.de einen monatlichen Newsletter mit Informationen rund um Schule und Gesundheit an.
Das kostenlose Angebot wartet mit praxisrelevanten Informationen auf, und hält in Sachen schulischer Gesundheitsförderung auf dem Laufenden. Dabei geht es aber nicht nur darum, Gesundheit für Schüler erleb- und umsetzbar zu machen. Auch die UGBGesundheit der Lehrer ist ein wichtiges Thema.
Das "Netzwerk Gesunde Ernährung" wird gebildet vom aid infodienst, der Verbraucherzentrale NRW und dem Verband für Unabhängige Gesundheitsberatung Deutschland e.V. (UGB) .   Weitere Infos zum Netzwerk.
Angebote u.a: Unterrichtseinheiten; Veranstaltungshinweise, Links, Hinweise aktuellen Fachartikel und aufbereitete wissenschaftliche Informationen.
Ausführliche Infos / Bezug/ Adressen, Kontakte
   

Agrar-Informationsdienst
www.aid.de
Der Agrarinformationsdienst gibt einen regelmäßiges wöchentliches Presseinfo (s.o.) heraus, der neben Informationen übergreifend zu Ernährung und Landwirtschaft u.a. auch Materialien und Medien für den Unterricht anbietet.
 
was-wir-essen
www.waswiressen.de
Das Informationsportal "was wir essen" wurde vom Agrar-Informationsdienst (aid: siehe vorigen Absatz) als Spezialsite zu Lebensmitteln eingerichtet. Es wird vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) gefördert und kooperiert mit der Zentralstelle für Agrar-Dokumentation und - Information (ZADI). Ein regelmäßiger wöchentlicher Newsletter (s.o.) kann kostenlos abonniert werden. Teilweise überschneiden sich die Newsletter-Inhalte von aid und "was wir essen".
  


www.vistaverde.de

Informationsportal für Umwelt und Natur
Interessierte können sich über einschlägige Zeitungs- und Agentur-Meldungen aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft informieren. Ein Verzeichnis bringt über 2500 Web-Adressen der wichtigsten Akteure im Umwelt- und Naturschutz, in Foren können aktuelle Fragen diskutiert werden.
Die umfangreiche Datenbasis umfasst auch Themen wie Ernährung, Hunger, Welternährung, Landwirtschaft, Lebensmittel, Verbraucherschutz.
Als besonderen Service gibt es die neuesten Nachrichten, Tipps und Infos
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Das Umweltjournal liefert laufend aktualisierte Nachrichten und Infos zu Themen wie Natur & Umwelt, Ernährung, Hunger, Welternährung, Landwirtschaft, Lebensmittel, Verbraucherschutz sind Teil des umfangreichen Angebotes
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Lexika


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Zu sämtlichen Themenkomplexen der Umweltdiskussion will das Lexikon neben Begriffsdefinitionen umfassende Hintergrundinformationen und Tipps bieten.
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Sonstiges

   


Stand:08.09.05/zgh

Thema: Ernährung und Landwirtschaft

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