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Die Inhalte zu Naturgefahren (Georisiken) wurden ausgelagert:
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Lexikon: State of the World / Bericht zur Lage der Welt Worldwatch InstituteState of the World 2005: Redefining Global Security
Januar 2005, ISBN: 0-393-32666-7, 237 Seiten
Alljährlich gibt das renommierte World Watch Institute (WWI) seinen Bericht zur Lage der Welt heraus. Die 22.Ausgabe dieses Klassikers der Globalen Agenda 21 fokusiert das Thema "Globale Sicherheit". So wird z.B. Terrorismus eingeschätzt als Symptom eines breiten Fächers von Problemkomplexen wie Armut, Umweltzerstörung und wachsende Konflikte um Öl und andere Ressourcen.
Überblick/ Links zu: Presseinfos, Abstracts, Inhaltsverzeichnis [engl., WWI]
Inhaltsverzeichnis/ Links zu Abstracts der Kapitel [engl., WWI]
Vorwort von Michael Gorbatschow [engl., WWI]
=> Lexikon : State of the The World    => Globale Agenda 21 > Dokumente

Infografik / Infotext
Infografik: Afrikas Anteil am Welthandel: 2 Prozent. Die Hälfte aller afrikanischen Exporte gehen nach Europa/ Deutsche Welthungerhilfe
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Wenige leisten sich viel ...
... und die Mehrheit der Menschheit konsumiert wenig
Der Grafik-Service der Deutschen Welthungerhilfe (DWHH) bietet die Infografik mit einem erläuterndem Text an: "Die privaten Haushalte geben jährlich über 20 Milliarden Dollar für Waren und Dienstleistungen aus - das ist mehr als vier mal soviel wie 1960. Im gleichen Zeitraum haben sich die Ausgaben der Wirtschaft für die Werbung auf fast 500 Milliarden Dollar im Jahr nahezu verzehnfacht.
Doch Konsum und Reichtum sind regional sehr unterschiedlich verteilt. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist in den vergangenen Jahren stetig tiefer geworden. Das Pro-Kopf-Einkommen in den Ländern, in denen das reichste Fünftel der Menschheit lebt, ist heute rund hundert mal so hoch wie in jenen Ländern mit dem ärmsten Fünftel der Weltbevölkerung.
 
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Infografik / Infotext
Infografik: Afrikas Anteil am Welthandel: 2 Prozent. Die Hälfte aller afrikanischen Exporte gehen nach Europa/ Deutsche Welthungerhilfe
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=> Migration > Daten
Weltweit rund 200 Millionen Gastarbeiter
Überweisungen in die Heimat werden immer wichtiger

Der Grafik-Service der Deutschen Welthungerhilfe (DWHH) bietet die Infografik mit einem erläuterndem Text an:
"Weltweit leben und arbeiten rund 200 Millionen Menschen außerhalb ihres Heimatlandes - das sind gut 3 % der Weltbevölkerung. Die Zahl der Arbeitsmigranten hat sich binnen zehn Jahren verdoppelt. Viele dieser "Gastarbeiter" schicken einen Teil ihres Verdienstes in ihr Heimatland - damit bestreiten sie dort einen Teil des Lebensunterhaltes ihrer Familien oder investieren in ihre Altersvorsorge. Die Summe aller Überweisungen von Arbeitsmigranten in ihre Heimat beläuft sich inzwischen auf über 90 Milliarden Euro. Diese Summe könnte in Wirklichkeit auch sehr viel höher liegen. Fachleute der Weltbank schätzen die Dunkelziffer auf bis zu 100 %.
 
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25.6.02
Natur-Ressourcen zu schnell verbraucht
Die Menschheit verbraucht natürliche Ressourcen schneller als sich die Erde regenerieren kann. Das hat eine Studie im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences" festgestellt.
Experten fanden heraus, dass die Natur 14 Monate Zeit braucht, um wieder das aufzubauen, was die Menschen in einem Jahr verbraucht haben. Die Studie beruht auf einem Modell des jährlichen weltweiten Verbrauchs von Energie, Wäldern und anderen natürlichen Ressourcen. 1961 entsprachen die Bedürfnisse der Weltbevölkerung 70 % der Produktionskapazitäten der Erde.

  


22.5.2002

GEO3: "Give Earth a Chance"
Jährlich zum Internationalen Tag der Umwelt (World Environment Day) am 5.6. gibt das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP (United Nations Environment Programme) den GEO-Bericht heraus, im Jahr 2003 unter dem Motto "Gib der Erde eine Chance".  Angesichts der wachsenden Weltbevölkerung warnt die UNEP vor einem dramatischen Verlust an Wäldern, Ackerböden und Süßwasser. Sollten nicht dringend Maßnahmen ergriffen werden, könnten in 30 Jahren mehr als 70 % der Landfläche durch Straßen, Siedlungen oder Bergbau beeinträchtigt sein. Zugleich könnte dann mehr als die halbe Menschheit in Gebieten mit extremen Wassermangel leben. Schätzungen zufolge schrumpften die Wälder, die etwa 33% der Landfläche der Erde bedecken, seit 1990 um 2,4%. 
Ausführliche Zusammenfassung/ die wichtigsten Daten (bei: uno.de)
Bericht/ Links/ Forum  (bei Vistaverde.de)
Weitere Infos (engl.) / Download (engl., pdf,  bei: UNEP.org)
  
Globus 7060-21.05.2001

Großansicht / Tabelle
Infografik: Die Umweltprobleme des 21. Jahrhunderts
Die wichtigsten Umweltprobleme der nächsten 100 Jahre nach einer Einschätzung von 200 Umweltexperten und Wissenschaftlern der UNEP
Angaben in %, Mehrfachnennungen, Quelle: UNEP, Stand 2001.
Mit 51 % wurde der
Klimawandel infolge des Treibhauseffekts am häufigsten genannt: Die Wissenschaftler befürchten gravierende Verschlechterungen der Lebensgrundlagen auf der Erde als Folge der globalen Erwärmung. Mit großem Abstand folgen auf 2. bzw. 3. Platz Wasserknappheit (29%) bzw. die Zerstörung der Wälder/ Wüstenbildung (28%), die wiederum vom Klimawandel verstärkt werden.
  


Stand: 07.02.05/zgh

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