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Mobilität / Verkehr:    Daten / Statistiken / Grafiken:  
          
Infografik: Flugreisen ins Ausland: Zahl der Passagiere und beliebteste Ziele; Großansicht [FR]
Großansicht 14 Tage [FR]
Infografik: Auslands-Flugreisen: Zahl der Passagiere und beliebteste Ziele
Die blaue Kurve (links) zeigt den starken Anstieg der Passagierzahlen von 28,2 Mio in 1992 auf 65,7 Mio in 2006. Nur in den Jahren 2001/ 2002 sanken die Zahlen nach den Terroranschlägen am 11.9.2001 leicht, danach stiegen sie wieder steil an.
Beliebste Ziele (Zahl der Passagiere in Mio): Spanien 10,6; Italien 5,3; Türkei 4,7; USA 4,5; Griechenland 2,4; Polen 1,2; Portugal 1,1; Kanada 0,8; Ungarn 0,8; China 0,7; Tunesien 0,6.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: Immer mehr Deutsche buchen Fernreisen.
[FR, 06.03.07, 14 Tage online]
   
Infografik: Die umweltfreundlichsten Autos: VCD-Ranking; Großansicht [FR]
Großansicht 14 Tage [FR]
Infografik: Die umweltfreundlichsten Autos: VCD-Ranking
Die Tabelle listet die umweltfreundlichsten Autos nach 3 Kategorien:
Alle Fahrzeugtypen: 1. Honda Civic Hybrid   2.Toyota Prius Hybrid
Kompaktklasse: 1. Honda Civic Hybrid   2. Mazda3 1,6 CD/Sport
Familienautos:   1. Toyota Prius Hybrid  2. Ford Focus 1,6 TDCi Turnier
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Umweltlob für Honda und Toyota"
[FR, 17.08.06, 14 Tage online]
  
Verkehrsträger im
Klimavergleich
Treibhausgase im Umfang von umgerechnet jährlich 3 Tonnen CO2 pro Mensch im Durchschnitt weltweit könnte das Klimasystem in etwa verkraften, so die Schätzung von Klimaforschern. Etwa 1 von 3 Tonnen CO2 stehen pro Kopf für Mobilität bereit; das reicht aber nur für alternativ 3000/ 7000/ 17000 Kilometer per Flugzeug/ PKW / Bahn.  Ein Flug z.B. von Düsseldorf nach Mallorca und zurück erzeugt bereits 0,72 Tonnen CO2, die durch 15 Euro für Klimaschutzprojekte kompensiert werden könnte.  [Quelle: atmosfair]    
   

Weitere Infos
beim UBA:

www.env-it.de/
luftdaten/trsyear.fwd

=> Lexikon: Feinstaub
     

Feinstaub: Überschreitung der EU-Grenzwerte
    Stand 31.03.2005,  08:00 Uhr
Stationsname Tage
München/Landshuter Allee
36
Düsseldorf Corneliusstr.
34
Dortmund Brackeler Str.
31
Augsburg/Königsplatz
29
Augsburg/Karlstraße
28
Braunschweig Verkehr
28
Passau/Kleiner Exerzierplatz
27
Leipzig-Mitte
26
Grenzwert: 50 µg/m³ :
dieser Wert darf laut EU-Richtlinien an höchstens 35 Tagen im Kalenderjahr überschritten werden.
Die Tabelle listet alle Stationen, an denen der Grenzwert bis zum 31.3.05 an mehr als 25 Tagen überschritten wurde.
Vollständige Tabelle beim UBA: alle Stationen, an denen der Grenzwert an mindestens 1 Tag überschritten wurden
=> Daten/ Statistiken/ Infografiken:    Gesundheit   Mobilität   
   
Infografik: Rußpartikelfilter; Großansicht [FR]
Großansicht bis 13.4.05 [FR]
Infografik: Rußpartikelfilter
Die Grafik erläutert und veranschaulicht das Funktionsprinzip eines Partikelfilters: Die Partikel (Feinstaub) werden in einem Filter gesammelt und dann alle 500 bis 800 km rückstandslos durch gezielte Erhöhung der Abgastemperatur verbrannt.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Großstädte gehen gegen Feinstaub vor. Zulässige Grenzwerte an Rhein und Ruhr oft massiv überschritten / Verwaltungen erarbeiten Aktionspläne " [FR, 31.03.05, online bis 13.4.05]
=> Daten/ Infografiken:  Gesundheit   Mobilität    => Lexikon: Feinstaub  
  
Infografik: Straßenverkehrsopfer weltweit; Großansicht [FR]
Großansicht bis 25.2. [FR]
Infografik: Straßenverkehrsopfer in Europa
Die Tabelle listet für die 25 Staaten der erweiterten EU die Zahlen für die Straßen-verkehrsopfer:
1. Zahl: Anzahl der Verkehrstoten absolut
2. Zahl: Anzahl der Verkehrstoten pro 100.000 Einwohner.
Erste Plätze zu 2.: Lettland 21,3; Litauen 18,8; Portugal 16,7;
Letzte Plätze zu 2.: Malta 4,2; Großbritannien 5,8; Schweden 6,0;
Deutschland mit 8,3 auf 6. letzten Platz.
=> Datentabelle
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Das Risiko Nummer eins. In der EU sterben mehr Menschen im Verkehr als durch Krebs" [FR, 12.02.05, online bis 25.2.05]
  
Infografik: Straßenverkehrsopfer weltweit; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]

Infografik: Straßenverkehrsopfer weltweit
Rangfolge von 11 ausgewählten Ländern weltweit mit den meisten Verkehrstoten:
1.Zahl: absolute Zahl der Verkehrstoten in 1000.
2.Zahl: Todesrate von Menschen im Straßenverkehr in % :
China 155/ 11,9; Indien 100/ 10,0; Russland 55/ 37,4; USA 44/ 15,8;
Brasilien 35/ 20,6; Iran 26/ 41,3; Thailand 25/ 41,0; Vietnam 20/ 25,6;
Bangladesch 18/ 14,1; Mexiko 17/ 17,5; Südkorea 16/ 34,0.
=> Datentabelle
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Das Risiko Nummer eins. In der EU sterben mehr Menschen im Verkehr als durch Krebs " [FR, 12.02.05, online bis 25.2.05]

  

Infografik: Weltkarte der Verkehrstoten; Großansicht [FR]
Großansicht bis 25.2. [FR]

Infografik: Weltkarte der Verkehrstoten
absolute Zahlen der Verkehrstoten in den Weltregionen in 1000
1.Zahl: offizielle Angaben der Staaten
2.Zahl: WHO-/ Weltbank-Daten
Nordamerika:
46/48; Lateinamerika: 70/120; Europ: 50/60; Afrika: 55/130;
Russland/GUS-Staaten: 50/100; Naher Osten: 14/40;
Rest-Asien (ohne Russland, Nahost): 277/500; Australien/Ozeanien: 3/3,2.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Der tägliche Tod auf den Straßen "
[FR, 12.02.05, online bis 25.2.05]
  

Infografik: Entwicklung des Verkehrs durch die EU-Erweiterung / ZEIT 19/2004
Großansicht [ZEIT, 19/04]
Infografik: Entwicklung des Verkehrs durch die EU-Erweiterung
Prognostizierte Zunahme des Verkehrs von 1997 bis 2015 in %
Personenverkehr: Straße: 44,3; Schiene: 16,3, insgesamt: 41,0
Güterverkehr: Straße: 253,7; Schiene: 157,3; Wasser: 172,2; insgesamt: 207,5.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Stau ohne Grenzen. Die Öffnung nach Osten sorgt für noch mehr Laster auf den Straßen. Das europäische Bahnnetz ist zu alt, um den Autoverkehr zu entlasten" [ZEIT, 19/29.4.04, S.30]
  
Verkehrstote weltweit

Daten/ Prognosen
der WHO
Der Autoverkehr als globaler Killer
Alle 30 Sekunden stirbt ein Mensch auf der Straße.
Beim Weltgesundheitstag 2004 hat die WHO die weltweiten Verkehrstoten zum Schwerpunktthema gewählt. Der Tod auf der Straße steht derzeit auf Platz 9 der WHO-Rangliste der häufigsten Todesursachen und wird laut WHO-Prognose bis 2020 auf Platz 3 vorrücken, während AIDS dann auf Platz 10 steht.
Weitere Zahlen und Statistiken im taz-Artikel vom 7.4.04   
  
Infografik: LKW-Maut in Europa; Großansicht [FR]
Großansicht 14 Tage [FR]
Infografik: LKW-Maut in Europa
Angaben in Cent pro Kilometer: Schweiz 49,0; Österreich 27,3; Spanien 21,0; Frankreich 20,0; Portugal 16,5; Deutschland 12,4; Italien 10,0; Irland 7,2; Griechenland 6,5; Belgien 1,0; Dänemark 1,0; Luxemburg 1,0; Niederlande 1,0; Ungarn 0,6; Tschechien 0,4; Slowakei 0,2.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Zehntausende Brummis mehr. McKinsey warnt vor weiterer Verlagerung des Güterverkehrs von Schiene auf Straße / Bahn hofft auf hohe Lkw-Maut" [FR, 21.10.05, 14 Tage online]
   =>  Ökologische Steuerreform  
  
Verkehrsstatistik
Kontiv 2002

Kontinuierliche Erhebung zum Verkehrsverhalten (KontiV)

Infos zur Kontiv:
www.kontiv2002.de

Daten-Tabellen
[pdf, 1,64MB, 343 S.]




"Kontinuierliche Erhebung zum Verkehrsverhalten" (KontiV) 2002
Die "kontinuierliche Erhebung zum Verkehrsverhalten" ist eine repräsentative Erhebung über Mobilität und Verkehrsmittelnutzung in Deutschland mit dem Ziel, alle Wege außer Haus an einem Stichtag zu erfassen.
Die jüngsten Daten aus 2002 belegen 5 zentrale Trends:
 • Immer mehr Haushalte verfügen über mindestens ein Auto
 •
das Auto wird immer häufiger benutzt, öffentliche Vekehrsmittel stagnieren 
 •
der Freizeitverkehr wächst stetig (31% aller Wege dienen Freizeitaktivitäten)  
 •
Mobilität kostet immer mehr Zeit (durchschnittlich 90 Min. pro Tag und Bürger)
 •
immer weitere Strecken werden zurückgelegt (44 km pro Tag pro Bürger)

Wegzwecke: Freizeit: 31%, Arbeit und Ausbildung 20%, Einkauf 19%, Bring-/ Holdienste (z.B. Mütter fahren Kinder zur Schule u. Sport): 10%.

Verkehrsmittel: Auto: über 60%, per Fuß: 23%, Fahrrad: 9%; Bus/Bahn: 8%.
Den Vorrang des Autos belegen auch folgende Daten zur Längenverteilung der mit dem PKW zurückgelegten Wegstrecken: bis zu 1 km: 10%, bis zu 6 km: 50%, d.h. die Hälfte der PKW-Fahrten entfällt auf Distanzen, die auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt werden könnten.
[Daten zusammengestellt aus dem Artikel: "Hintergrund: Mobiles Deutschland"
(FR, 29.7.04, online bis ca. 12.8.04).
 

Infografik: Info; Großansicht [FR]
Großansicht [FR, bis 7.4.04]

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Schlechte Noten im ADAC-Test / Erfurt ist Schlusslicht, Münster liegt wieder einmal an der Spitze"
[FR, 25.03.04,
bis 7.4.04 online]

Infografik: Angespanntes Verhältnis zwischen Rad- und Autofahrern
Was Radfahrer am meisten an Autofahrern ärgert:
  - an Kreuzungen Radfahrern die Vorfahrt nehmen: 44 %
  - beim Überholen keinen Abstand halten: 44%
  - Überholen mit zu hoher Geschwindigkeit: 37 %
  - auf Radwegen parken: 30 %
  - Autotür öffnen ohne zu schauen: 27 %
  - Radfahrer in "offenen Einbahnstraßen" missachten
Was Autofahrer am meisten an Radfahrern ärgert:
  - Fahren ohne Licht: 45 %
  - an Ampeln an Autos vorbeischlängeln: 40 %
  - Benutzen der Straße trotz Radweg: 39 %
  - rote Ampel und Vorfahrt missachten: 32 %
  - Abbiegen ohne Anzeigen: 24 %
  - Fahren entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung: 18 %
  
Infografik: Pendlerpauschale; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Pendlerpauschale / Der Weg zur Arbeit
Oberer Teil der Grafik: Verteilung der Arbeitsweglängen dargestellt: ( in % ):
< 10 km: 50;  < 25 km: 31;  < 50 km: 11; >= 50 km: 5; ohne bzw. wechselnd: 4
Unterer Teil der Grafik: Vergleich der von der Steuer absetzbaren Beträge nach der alten (1.Zahl) bzw. nach der geplanten neuen Regel (2. Zahl) in Euro:
10 km: 792/ 330;   25 km: 2112/ 825;   50 km: 4312/ 1650.
Berechnungsregel 2003: 36 Cent für die ersten 10 km, 40 Cent für jeden weiteren km
Berechnungsregel geplant: 15 Cent für jeden km
Die Grafik ist eingebettet in den FR-Artikel: "Von Vielfahrern und Besserverdienern" [FR, 25.09.03]
  => Extraseite: Pendlerpauschale/ Entfernungspauschale
    
Bedeutung von Erdgas als neuer Kraftstoff im Kontext einer nachhaltigen Energieversorgung / Download bei: www.erdgasfahrzeuge.de
Kurzfassung der Studie/ Download
[pdf/ 1,88MB/ 34S;
erdgasfahrzeuge]
Bedeutung von Erdgas als neuer Kraftstoff im Kontext einer nachhaltigen Energieversorgung
Der Einsatz von Erdgas als Kraftstoff ist eine kurzfristig verfügbare Option, die verkehrsbedingten Umweltbelastungen zu mindern und gleichzeitig die geopolitisch riskante Abhängigkeit vom Erdöl zu reduzieren. Welche Rolle kann Erdgas langfristig als Kraftstoff spielen und welche Emissionsminderungen können bei den Treibhausgasen erreicht werden? Wann ist eine Ablösung von Erdgas und anderen alternativen Kraftstoffen durch Wasserstoff energetisch und ökologisch sinnvoll - welche Funktion kann Erdgas für den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft spielen?
In einer aktuellen Studie zur "energiewirtschaftlichen Rolle von Erdgas als Kraftstoff" des Wuppertal Instituts wurden diese Fragestellungen im Auftrag der Gaswirtschaft untersucht. Die Ergebnisse wurden am 18.9.2003 vom Präsidenten des Wuppertal Instituts, Prof. Dr. Peter Hennicke, auf der IAA 2003 in Frankfurt/M. vorgestellt und an Bundesumweltminister Trittin übergeben.[aus: www.wuppertal.org]
Weitere Infos: www.erdgasfahrzeuge.de
 => Dokumente:  Mobiltät   /   Energie
  
Infografik: Stauschwerpunkte zur Urlaubszeit; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Landkarte: Stauschwerpunkte zur Urlaubszeit
Die Deutschlandarte zeigt das Netz der Bundesautobahnen mit rot markierten Stauschwerpunkten zur Urlaubszeit. Die Grafik ist eingebettet in den FR-Artikel: "Stehn, stehn, stehn auf der Autobahn". [FR, 12.07.03] Die Urlaubssaison 2003 dürfte als Negativbeispiel in die Verkehrsgeschichte eingehen. Aufgrund der neuen Ferienordnung brechen erstmals Bürger aus den drei bevölkerungsreichsten Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg und NRW fast gleichzeitig in den Urlaub auf. Joachim Wille untersucht in seinem Beitrag mögliche Alternativen zum alljährlichen Superstau, z.B. die Verlagerung auf die Schiene (Autoreisezüge).
Fahrtziel NaturEin Infokasten stellt das Programm „Fahrtziel Natur“ vor, mit dem die Deutsche Bahn (DB) und die Umweltverbände BUND, Nabu, WWF und VCD einen umwelt-freundlichen Tourismus in Deutschland fördern wollen.
 =>  Öko-Tourismus
  
Leichtlaufreifen


Reifentest
[pdf/ 18,1 KB/ 4 S.,
Umweltbundesamt UBA]
Leise und spritsparend - Mit Leichtluftreifen umweltfreundlich Auto fahren
Über 50 Mio Autos rollen auf Deutschlands Straßen - und dabei machen sie nicht nur Lärm, sie schädigen auch das Klima. Über 20 % des Kohlendioxids, das bei uns in die Luft geblasen wird, stammt aus den Auspuffrohren von Autos - Tendenz steigend. Das müßte nicht sein. Denn schon seit Jahren gibt es Leichtlaufreifen, die beim Benzinsparen helfen und außerdem sehr leise sind. (Die Lärmbelästigung ist inzwischen zu einem der wichtigsten Umwelt- und Gesundheitsprobleme geworden). Leichtlaufreifen verbrauchen bis zu 5% weniger Sprit und sind um ca. die Hälfte leiser als herkömmliche Modelle. Das Umweltbundesamt hat jetzt den aktuellen Reifenmarkt durchforstet und etliche dieser besonders umweltfreundlichen Modelle gefunden.
Infos/ Blauer Engel für Reifen/ Reifentest/ Links. [Leonardo, 21.7.03]
 
ÖFFENTLICHE VERKEHRSMITTEL Mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen/ Rückgang im Fernverkehr
Daten des Bundesamtes für Statistik in Wiesbaden für das 1. Quartal 2003:
(in Klammern die Veränderung gegenüber dem 1.Quartal 2002)
Fahrgäste insgesamt: 2,6 Mrd.(+2,2 %); Linienverkehr mit Bussen/ Straßenbahnen: 2,1 Mrd. (+2%); gelegentliche Reisen im Bus: 14 Mio (+ 1,7 %); Eisenbahnen: 499 Mio. (+ 2,9 %), darunter 472 Mio. (+ 3,8 %) in Nahverkehrszügen; Fernverkehrszüge: 27 Mio. ( - 10,6 %).
Die Daten sind dem Artikel "Mehr Fahrgäste in Bussen und Bahnen" [FR,3.7.03] entnommen.
  
Statistik:
Tote und Verletzte im Verkehr
Wie das Statistische Bundesamt gestern mitteilte, starben seit 1953 bei Unfällen 692.000 Verkehrsteilnehmer. Verletzt wurden 24,9 Millionen Menschen. Die Zahl der Autos in Deutschland vervielfachte sich in den vergangenen 50 Jahren rapide: von 1,26 Millionen 1953 auf 44,38 Millionen 2002
Weitere Daten [taz, 5.6.03]   
  
Studie / Daten
Studie/Daten: Weltweite Fahrrad-Produktion
Vital Signs 2003, Worldwatch InstituteA Bike Trip a Day Keeps the Pollution Away
Die weltweite Fahrrad-Produktion nahm 2001 um 7 % ab und befindet sich weiter im Abwärtstrend. Die Nachteile der wachsenden Motorisierung (Schadstoff-Belastung, Lärm, ..) veranlassen aber immer mehr Kommunen, über Alternativen nachzudenken. In der USA erfolgen nur 1% aller Fahrten per Rad, in Deutschland 12 %, in den Niederlanden 27 %. Diese Zahlen zeigen das enorme Potenzial des Fahrrades.
Weitere Daten/ Statistiken/ Infografiken bietet die Studie "Bicycle Production Seesaws" [pdf/ 69,6KB/ 3S, engl., aus: Vital Signs 2003,
pp. 30-3, Worldwatch Institue]
 
Infografik: LKW-Maut; Großansicht [FR]
Großansicht [FR,bis 24.9.04]

Infografik: LKW-Maut
Für LKW ab 12 t startet die Maut mit einer Gebühr von durchschnittlich 12,4 C/km. Voraussichtliche Einnahmen: 180 Mio € / Monat. Ein 40-Tonner LKW mit einer Fahrleistung von 100.000 km/Jahr wird mit 11.000 € /Jahr belastet. Werden die erhöhten Transportkosten auf die Preise aufgeschlagen, so verteuern sich z.B. folgende Produkte um die angegebenen Cent: 1 kg Bananen:1,2; Becher Joghurt: 0,4; Paar Schuhe: 0,8-1,2; Fernseher: 16-18;
Einbauküche: 1270.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: " Schlechte Karten für den Bund. Lkw-Maut: Experte rechnet mit 500 Millionen Euro Schadenersatz"
[FR, 11.09.04, online bis 24.9.04]
  

LKW-Mautgebühren

Infografik:  LKW Autobahngebühren 2002
  

Verkehrstote
in Deutschland
Sep. 2001/ 2000

Zwölf Prozent weniger Verkehrstote
Im September 2001 sind zwölf Prozent weniger Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen als im Vorjahresmonat. Insgesamt starben im September auf Deutschlands Straßen 641 Menschen, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Auch die Zahl der Verletzten sank mit 42.900 um sieben Prozent im Vergleich zum September 2000.    (aus: ARD-Videotext, 27.11.01,S.535)
 

Verkehrstote

In Deutschland: Jahre 1991 bis 2001
Entfernungspauschale
Pendlerströme
Daten/ Statistik



=> Entfernungspauschale
Was Pendler täglich fahren. Mehr als tausend Mal zum Mond.
An einem normalen Werktag legen Berufstätige, Schüler und Studenten auf dem Weg zu Arbeit oder Ausbildung mehr als 1000 Mal den Weg zum Mond zurück.
Aufbauend auf dem Mikrozensus 2000 hat der Geograph Wolfgang Steichele vom ADAC in München ausgerechnet, dass die Summe für den einfachen Weg zu Arbeit oder Ausbildung rund 417,4 Mio km beträgt (mittlere Entfernung Erde-Mond = 384 403 km). Bei ca. 30 Mio Pendlern entspricht das 14 km im Durchschnitt.
Weitere Daten im FR-Artikel "Mehr als tausend Mal zum Mond. Was Pendler täglich fahren" [FR, 22.3.03]
  

Der Weg zur Arbeit

Länge / Dauer / Art des Verkehrsmittel

Motorisierungswelle

Kfz-Bestand in Deutschland 1950 - 2000

Kilometerpauschale
Entfernungspauschale

Für PKW 1988 bis 2000 / ab 1.1.2002 Entfernungspauschale
=> Extrasite: Entfernungspauschale
  

Entfernungspauschale

Steuerentlastung durch die neue Entfernungspauschale
  => Extrasite: Entfernungspauschale

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