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Öko-Landbau:  Giftweizen-Skandal  

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Mai/Juni 2002:  Sammlung von Zeitungsartikeln

Seit dem 29.5.02 erschienen täglich z.T. mehrere Artikel mit aktuellen und Hintergrund-Informationen. Interessant sind auch die zahlreichen "Infokästen", die lexikonartige Erklärung von Begriffen und Sachverhalten bereitstellen.

Die Artikelserie eignet sich insbesondere zum Zitieren von Inhalten, weil die Internet-Adressen der taz-Artikel sich nicht ändern.

20.6. Kein Entschädigungsfonds: Ein Treffen mit Renate Künast als kostenlose Gelegenheit, einiges richtig zu stellen. Hubert Grote, oberster Tierfütterer  mehr..

14.6. Giftspur durch Deutschland: Wegen einer möglichen Verseuchung durch das Krebs erregende Nitrofen sind jetzt schon 399 landwirtschaftliche Betriebe in acht Bundesländern gesperrt. Die allermeisten sind keine Biohöfe  mehr..

14.6. Gegessen wird, was ins Regal kommt: Nur langsam greifen die Reformen in der Verbraucherpolitik. Dem verunsicherten Käufer bleibt nur blindes Vertrauen  mehr..

14.6. Multifunktionäre unter sich: Die Akteure der Agrarlobby sprechen sich gegenseitig von jeder Schuld frei. Kein Wunder: Wo der eine Chef ist, ist der andere Stellvertreter mehr..

14.6. Im Juni der Bauer viel Kohle verliert: 72 Tonnen aus Malchin sind schuld, dass 50000 Tonnen Futtermittel verseucht wurden. Es büßen die Landwirte  mehr..

12.6. Keine Nitrofen-Sanktionen der EU: Die Kommission sieht sich ausreichend über Herkunft und Aufklärungsstand unterrichtet. Belgien setzt Sonderkontrollen deutscher Agrarexporte aus. Betroffen sind jetzt erstmals auch ein Demeter-Betrieb in Holstein und Ökohöfe in Sachsen  mehr..
 
11.6. Große Mengen Pflanzengift im Weizenlager - angeblich rechtmäßig entsorgt. Der Chemiker Peter Dräger (Leiter des Neuform-Labors in Oberursel) widerspricht der Aussage, das Nitrofen der Halle in Malchin könne alleine die hohe Kontamination des Weizens verursacht haben. mehr..

10.6. Deutschland muss im Nitrofenskandal mit Handelsverboten rechnen. Belgien sperrt deutsche Bioprodukte aus. Agrarstaatssekretäre fertigen Sonderbericht für Brüssel an. Neue Enthüllungen  mehr..

10.6. Ökobauern organisieren sich neu: Veranlasst durch den Nitrofenskandal gründet die Biobranche den "Bund der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft". Dadurch sollen die Information der Öffentlichkeit verbessert und gleichzeitig der Absatz ökologischer Produkte gesteigert werden mehr..

08.6. Verbraucher-Staatssekretär Alexander Müller will Leistung der Ökobauern stärken. "Prinzip 'klein und kuschelig' funktioniert nicht." Suche nach Nitrofen-Quelle geht weiter. Kritik aus Belgien mehr..

07.6. Infokasten: Die verseuchte Lagerhalle in Malchin mehr..

07.6. Nach Krise ihres Verbands organisieren sich Ökobauern lieber neu, als sich vom Bauernpräsidenten Sonnleitner umarmen zu lassen mehr..

07.6. Künast nur angekratzt.Im Bundestag genießen Union und FDP ihre Angriffe auf die grüne Verbraucherministerin   mehr..

06.6. Niedersächsisches Agrarministerium: Nitrofen schon seit einem Jahr in der Nahrungskette. Bund gewährt Sonderkredite für betroffene Bauern mehr..

05.6.
Keine Aufklärung: Auslöser der Nitrofen-Belastung sind offenbar doch nicht DDR-Altasten. Andere Quellen nicht mehr ausgeschlossen mehr..


05.6 Lücken in der Ökokontrolle: Zu laxe Überprüfungen im Ökolandbau haben den Nitrofen-Skandal begünstigt. Selbst private Kontrollstellen fordern nun regelmäßige Untersuchungen der Bioprodukte im Labor. Ein neues Gesetz legt höhere Strafen für Schlamperei fest mehr..


04.6. Schuld und Sühne im Ökoskandal: Die vergiftete Lagerhalle, aus der der verseuchte Ökoweizen kam, wurde schon länger für die Deponierung von Getreide benutzt. Verbraucherministerin Renate Künast rechnet mit Anklagen gegen die im Nitrofen-Skandal agierenden Firmen mehr..

03.6. Panschen und Schnauze halten: Der Nitrofenskandal ist das Ergebnis schludriger Genehmigungspolitik und verantwortungsloser Vertuschungsversuche des Raiffeisen-Verbundes  mehr..

01.6. Ökofutter verboten: Niedersachsen stoppt Bioproduktion bei GS agri. Ermittlungen teilweise eingestellt. Herkunft des Nitrofens weiter unklar  mehr..

31.5. Biobranche vermutet Sabotage. Weiter Suche nach Ursache des Pflanzengifts Nitrofen im Biogetreide und -geflügel. Bundesländer wollen trotzdem Öko-Landbau-Gesetz blockieren. Agöl vor Aus. Osteuropäische Staaten verbieten Einfuhr von bestimmten deutschen Produkten  mehr ...

30.5. Wer hat wann wieviel gewusst. mehr ...

30.5. Was tun? Verbrauchertipps mit Hotline u. Linkhinweisen  mehr ...

30.5.
Der Futtermittelhersteller GS agri soll verseuchtes Tierfutter in Umlauf gebracht haben. Hintergrund-Infos zur Firma GS agri. mehr ...

29.5.
: Kommentar zur Forderung nach Rücktritt Renate Künasts aus Kreisen der Opposition und Bauernverbänden: "Die Stunde der Scheinheiligen".  mehr ...

29.5.: Viele wussten vom Öko-Giftskandal. Behörden in Niedersachsen und Bayern meldeten nichts nach oben, obwohl sie schon vor Wochen Meldungen erhielten. mehr ..
  

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Weiter Presseartikel zum Themenbereich "Ernährung und Landwirtschaft", darunter auch zahlreiche zum Futtermittelskandal, finden Sie in unserem Pressearchiv


Stand: 6.06.2002 / zgh

Themen: Giftweizen-Skandal    Öko-Landbau  Ökobauern  
                         Ernährung & Landwirtschaft

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