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  Thema:     Ökologische Landwirtschaft / Öko-Landbau
 
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BSE-Krise leitet Umorientierung in der Landwirtschaft ein

November 2001

Reformprojekt der Bundesregierung:
Agrarwende
"Klasse statt Masse"

Infolge der BSE-Krise in Deutschland (erste BSE-Fälle ab 26.11.01) setzt die Bundesregierung stärker auf eine grundsätzliche Umorientierung weg von einer industrialisierten Landwirtschaft mit Massentierhaltung hin zu einer ökologisch orientierten nachhaltigen Landwirtschaft mit artgerechter Tierhaltung (Agrarwende)
Schon das 8-Punkte Programm  des Ex-Landwirtschaftsministers Funke enthielt dahingehende Aspekte. Durch Verstärkung und Ausweitung der Kompetenzen des Landwirtschafts-Ressorts (Eingliederung des Verbraucherschutzes) nach dem Rücktritt von Funke am 9.1.01 und der Neubesetzung des Landwirtschaftsministeriums durch Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen) am 10.1.01 unterstrich Bundeskanzler Schröder die von ihm schon zuvor angedeutete Umorientierung in der Landwirtschaftspolitik.
  
Futtermittel-Skandal
im Öko-Landbau
Mai 2002
Am 24.Mai 2002 wird öffentlich bekannt, was Insider schon seit Monaten wussten: Über 500 Tonnen Bio-Weizen sind hochgradig mit dem krebserzeugenden EU-weit verbotenen Pflanzenschutzmittel Nitrofen belastet und trotzdem ausgeliefert und weiterverarbeitet worden. Der Skandal stürzt den Öko-Landbau in seine bisher tiefste Krise.
Weitere Informationen dazu auf einer Extra-Infoseite

  
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Hintergrund

  
ökologischer Landbau
Richtlinien für ökologischen Landbau
Verbände der ökologischen Landwirtschaft
 

BSE-Krise

Nitrofen-Skandal

BSE-Spezial-Site mit Hintergrund- und aktuellen Informationen

Extra-Site mit aktuellen und Hintergrund-Informationen
 

Linksammlung
Berliner
Bildungsserver
Die sehr umfangreiche, gut gegliederte Linksammlung des Berliner Bildungsservers enthält zahlreiche Beiräge und  Links zu Hintergrund- Themen, die ein breites Spektrum abdecken.
http://www.umweltbildung-berlin.de/oekolandbau.htm
 

Seitenanfang Presse
 

Serie: Agrar-Wende

Frankfurter Rundschau

Aus Anlass der BSE-Krise startet die Frankfurter Rundschau eine Artikel-Serie "Agrar-Wende", in der Perspektiven für eine ökologische verbraucherfreundliche Landwirtschaft mit artgerechter Tierhaltung ausgelotet werden. Die Artikel befinden sich in der Rubrik  FR-Spezial
www.fr-aktuell.de/fr/spezial/agrarwende/index.htm
 
Agroindustrieller Komplex,
Lobbyismus der Bauernverbände

DIE ZEIT
Nr.3/11.1.01, S.11-16

Die Wochenzeitung DIE ZEIT widmet sich in einem 5-seitigen "Dossier" unter dem Titel "Die Wahnsinns-Lobby" den "Syndikaten der industriellen Landwirtschaft", also der traditionell sehr starken Agrar-Lobby und deren Verbänden ( COPA: Zusammenschluss landwirtschaftlicher Interessenverbände www.copa.de),  insbesondere dem "Deutschen Bauernverband" (DBV: www.bauernverband.de). Schwerpunkt der 4 ausführlichen Hintergrundberichte: Wie der agroindustrielle Komplex bisher sehr erfolgreich eine neue Landwirtschaftspolitik durch eine enge Verflechtung mit der Politik und einem ausgeprägten , aggressiven und sehr effizienten Lobbyismus verhinderte.
Hierzu hat DIE ZEIT eine Website mit diesen Artikeln und weiteren Links zusammengestellt: www.zeit.de/2001/03/agrarpolitik
 
DIE ZEIT
Nr.4/18.1.01, S.19/20
"Öko bleibt eine Nische.
Die radikale Umkehr in der Landwirtschaft ist eine Illusion
".
Der Autor Fritz Vorholz analysiert die Spielräume der angekündigten "Agrarwende" im Hinblick auf die dazu bis jetzt geäußerten Vorstellungen und gelangt zu dieser Einschätzung: Ökologische Auflagen verteuern die Agrarprodukte, wodurch diese im Rahmen globalisierter Märkte weniger konkurrenzfähig würden. Denkbare Gegen-Maßnahmen wie Abschottung des Agrarmarktes (verursacht Konflikte mit der Welthandelsorganisation (WTO)) , Abwälzen der erhöhten Kosten auf den Verbraucher (diese weichen auf ausländische Produkte aus) oder Finanzierung der erhöhten Kosten aus Steuermitteln sind nach Einschätzung von Vorholz unrealistische Perspektiven. 
Zum Volltext und weiteren Links im ZEIT-Archiv
   
DIE ZEIT
Nr.4/18.1.01, S.3
"Kunden an die Macht. Verschlampt, eingespart, sabotiert - der Verbraucherschutz in Deutschland. Noch wichtiger als ein neues Konzept ist der politische Wille" / Von Frank Drieschner
Der Autor analysiert, ausgehend vom bisherigen "Schattendasein" des Verbraucherschutzes in Deutschland ("ein schier endloses Gewirr von Vorschriften, Verordnungen, Auflagen, Ge- und Verboten, ein Dickicht von Zuständigkeiten und Kompetenzen") die Möglichkeiten eines effizienteren Verbraucherschutzes. Sein Ergebnis: Privatwirtschaftlich organisierter Verbraucherschutz  (wie z.B. durch die Zeitschrift "Ökotest") kann staatlichen nicht ersetzen sondern nur ergänzen. Die in Staat und Politik Verantwortlichen müssen endlich den Verbraucherschutz "wirklich wollen" und "ihre Arbeit tun".
Zum Volltext und weiteren Links im ZEIT-Archiv
 

DER SPIEGEL
15. Januar 2001

T I T E L:  Von der Krise zur Agrarwende
"Der Rinderwahnsinn hat das Kabinett an den Rand einer Regierungskrise gebracht. Mit seiner neuen Frauen-Riege und dem Bekenntnis zur Ökolandwirtschaft will der Kanzler nun wieder das Heft des Handelns an sich reißen. Doch Agrarindustrie und Bauernverbände wehren sich.
www.spiegel.de/spiegel/0,1518,112236,00.html
 
EMNID-Umfrage zur Landwirtschaftspolitik

WWF

Bürgern "schmeckt" die Agrarwende
WWF legt EMNID-Umfrage zur Landwirtschaftspolitik vor
Eine große Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich eine ökologisch ausgerichtete Agrarpolitik. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der Umweltstiftung WWF. Im Auftrag der Naturschutzorganisation haben die Meinungsforscher von EMNID in der zurück liegenden Woche 1.000 Bundesbürger befragt. 

Zu weiteren Informationen und eine Zusammenfassung der Studie im WWF-Archiv.

  

Agrar- Umweltprogramme 

Naturschutz in der Agrarpolitik stärken
DJV und WWF fordern Ausbau der Agrar-Umweltprogramm
e
Auf einer gemeinsamen Tagung im Rahmen der Internationalen Grünen Woche Berlin sprachen sich heute der WWF und der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) für einen weiteren Ausbau der Agrar- Umweltprogramme aus.  Zur Zeit werden rund 900 Millionen DM jährlich in Deutschland für den Naturschutz in Kooperation mit der Landwirtschaft ausgegeben.
Zu weiteren Informationen im WWF-Archiv: 
  

Aktuelle Presseartikel

Aktuelle Nachrichten

Aktuelle Presseartikel finden Sie auch in unserem Presse-Archiv

Die Kurznachrichten der ARD-Videotextes vermitteln einen schnellen Überblick über wesentliche Ereignisse

 
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Links
 

 

Ergiebiger Ausgangspunkt für das Surfen im Internet:
Eine sehr umfangreiche, gut kommentierte und strukturierte und sehr informative Linksammlung unseres Partners Berliner Bildungsserver zu Themen wie Eßkultur, Ziele des Ökolandbaus, Gesetze und Verordnungen, Pflanzen und Tierproduktion, BSE u.a.: http://www.umweltbildung-berlin.de/oekolandbau.htm
 

Der Hamburger Bildungsserver bietet eine Website zum Vergleich der tradionellen mit der ökologischen Landwirtschaft an:
http://lbs.hh.schule.de/landw/welcome.phtml?rechts=/landw/welcome.htm
 


www.soel.de

Die Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL), die 1961 von Karl Werner Kieffer (1912 – 1995) gegründet wurde, gibt Impulse für ganzheitliches Denken und Handeln und engagiert sich insbesondere in den Bereichen der ökologischen Agrar- und Esskultur sowie des Umweltschutzes. Gemäß ihrer Satzung unterstützt sie eine Vielzahl wissenschaftlicher und praxisorientierter Projekte.
Die Homepage bietet neben aktuellen Berichten folgende Rubriken:
Was ist ökologischer Landbau; Direktvermarkter; Naturkostläden ; Biometzger; Urlaub auf Biohöfen; Bioblumen; Biokontrolle; Organic Europe; Öko-Agrar-Adressen / Kontakte; Organic Research.
Während der Grünen Woche (Berlin):

Tag des ökologischen Landbaus am 26.1.2001
 

www.alles-bio.de
allesBio hat es sich zum Ziel gesetzt, den gesundheitsbewussten Verbraucher flächendeckend über Einkaufsmöglichkeiten beim nächstgelegenen Biobetrieb zu informieren und somit die Direktvermarkter und die regionale Ökonomie und Ökologie zu stärken. Eine Suchmaschine unterstützt die Recherche.
Liste von Ökobauernhöfen in Deutschland.
Ein Klick auf die nach PLZ-gegliederte Landkarte bringt eine Adressliste der Höfe der jeweiligen Region.
 
AGÖL e.V.
www.agoel.de
Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau:
aktuelle Informationen rund um Verbandspolitik, EG-Bio-Verordnung und Landwirtschaft.
Zur Darstellung der 9 beteiligten Verbände und
ihrer  Richtlinien für Öko-Landbau

 
IFOAM  

www.ifoam.org

Der internationale Dachverband des ökologischen Landbaus
( International Federation of Organic Agriculture Movements )
informiert über Konferenzen und politische Entwicklungen und bietet Links zu einigen der rund 600 Mitgliedsverbände in 95 Ländern.
(Stand 1.12.2000)
 
Projekt Uni. Bonn

Leitbetriebe Ökologischer Landbau in NRW

http://www.uni-bonn.de/leitbetriebe/erste.htm
Umfangreiche Informationen über ein Projekt, an dem 13 ausgewählte Landwirtschaftsbetriebe (Leitbetriebe Ökologischer Landbau in NRW)  teilnehmen. Ziel ist unter anderem, konventionell und ökologisch wirtschaftende Landwirte zu beraten und dezentrale Versuchs- und Demonstrationsflächen auf den beteiligten Praxisbetrieben zu schaffen.
Umfangreiche strukturierte Linkliste.

Die Landwirtschaftliche Fakultät bietet ein Schwerpunktstudium an: Ökologischer Landbau und Wahlpflichtfach Organischer Landbau.
www.uni-bonn.de/iol/studien.htm
 

Verbraucher-Initiative

www.verbraucher-ini.de

Die Verbraucher-Initiative informiert über:

Öko-Landbau
in Europa

Projekt EU-Kommission und  SÖL (Stiftung ökologischer Landbau):
http://www.organic-europe.net      http://www.soel.de

Agrarausschuß des EU- Palaments
http://www.europarl.eu.int/committees/agri_home.htm
 

weitere
Linksammlungen

Links auf der Themen-Site: Ernährung / Landwirtschaft
Links auf der BSE-Spezial-Site
Links auf der Extra-Site zum Nitrofen-Skandal
   

 

 
Seitenanfang Daten / Statistiken

 
Globus 0644-12.05.2006
Bauern und Ökobauern im Vergleich: Erlöse, Erträge, Preise, Gewinne / Infografik Globus 0644 vom 12.05.2006
Bezug/Großansicht
vorrübergehend in der
Globus-Galerie

  

Infografik: Bauern und Ökobauern
Betriebe mit ähnlichen Standortbedingungen, ähnlicher Größe und Produktionsausrichtung:  konventionelle Betriebe / alternative Betriebe
Erlöse (Euro je ha): Pflanzenproduktion: 344/ 269; Tierproduktion: 563/605;
Erträge: Milch (Liter/Kuh): 6500/5667; Weizen (dt/ha): 70/35
Preise (€): Milch (l): 0,30/0,34; Weizen (dt): 9,85/24,25; Kartoffeln (dt): 8,01/19,76
Gewinn je Unternehmen (€): 33520/40602
dt = Dezi-Tonne = 1/10 t = 100 kg;    ha = Hektar = 100m • 100m = 10000 m²   

Daten aus: Globus 0644;    Stand: Ende 2004;    Quelle: Agrarbericht 2006     
  

Globus 9817 -18.03.05
Globus Infografik: Installierte Windkraftanlagen 2004
Bezug/Großansicht
Infografik: Ökolandbau in der EU
Die 10 bedeutendsten Länder nach Größe der ökologisch bewirtschafteten Fläche:   Angabe in km² ( 1 km² = 100 ha = 1000.000 m²)
Italien: 10520; Deutschland: 7340; Spanien: 7253; Großbritannien: 6956;
Frankreich: 5500; Österreich: 3288; Tschechien: 2550; Griechenland: 2445;
Schweden: 2258; Dänemark: 1651.
Daten aus: Globus 9817,    Quelle: FIBL, Organic Europe
  
Öko-Landbau wächst
Mehr Betriebe - größere Flächen
Ende 2001 wirtschafteten in Deutschland 14.703 Betriebe nach den EU-weiten Regelungen des ökologischen Landbaus, das waren nach den
Jahresmeldungen der Länder über den ökologischen Landbau 1.963 Betriebe oder 15,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Die nach EG-Öko-Verordnung bewirtschaftete Fläche wuchs um 86.142 Hektar bzw. 15,8 Prozent auf 632.165 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche. Nach Angaben des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft waren im Jahr 2001 insgesamt 18.109 Unternehmen (Erzeuger, Verarbeiter, Importeure) im Öko-Sektor tätig.
(aid-Newsletter, 26.6.02)
 
Öko-Landbau
Anzahl der Betriebe / landwirtschaftlich genutzte Fläche:1995-2000

Öko-Landbau

Relativer Anteil an landwirtschaftlicher Nutzfläche 1999 im Vergleich zu 1998
Vergleich Öko-Bauern mit Normal-Bauern 2000/01: Materialaufwand, Erträge, Preise, Gewinne
1997/98: Materialaufwand, Erträge, Preise, Gewinne

Lebensmittel

 Arbeitszeitvergleich: 1960/1999; Ausgaben-Anteil

Landwirtschaft insgesamt

Betriebe wachsen: Durchschnittsgröße pro Betrieb 1949 bis 1998
Immer weniger Bauern: Anteil der Beschäftigten 1960 bis 1998
 

Fleischkonsum

Rind/Kalbfleisch, Schweinefleisch, Geflügelfleisch 1993 bis 1998

Anteil der Ernährung an der Haushaltskasse

 Ausgaben der privaten Haushalte für Nahrungsmittel (1960-1999)
Seitenanfang Unterrichtsmaterialien
    
Agrarwende
Öko-Landbau
EU-Agrarpolitik
Politik: Betrifft uns Nr.6/2001
Agrarwende: Von der intensiven zur Öko-Landwirtschaft?
Ausführliche Unterrichtsverlaufsplanung; 14 DIN-A4 Kopiervorlagen inklusive didaktischen/methodischen Hinweisen; 2 farbige DIN-A4 Folien
Bezug/ Inhaltsverzeichnis/ Folienansicht
 

Ökolandbau.de: Unterichtsmaterialien zum Ökolandbau

=> Ökolandbau
> Unterrichtsmaterialien

Unterrichtsmaterialien zum Ökolandbau: Messetermine 2005
Ab sofort sind auf http://schule.oekolandbau.de die Messetermine 2005 der aid-Projekteinheit Ökolandbau abrufbar. Alle Messestände mit aid-Unterrichtsmaterialien über den ökologischen Landbau sind unter dem neuen Menüpunkt "Messebeteiligungen" aufgeführt. An ausgesuchten Messen, wie BioFach und didacta, werden Informationsveranstaltungen über die Öko-Schul-Medien durchgeführt. Besonderer Service: downloadfähige pdf-Dateien mit Kurztext und Wegbeschreibung zur jeweiligen Veranstaltung.
Die Internetseite http://schule.oekolandbau.de bietet über 10.000 Seiten Unterrichtsmaterial.   [aus: aid-Presseinfo 4/26.1.05]
  
Ökologischer Landbau:  Verbraucher-Broschüre
"Das sollten Sie wissen: Fakten zum biologischen Landbau"

Die neue 16-seitige Broschüre des Bundesverbraucherministerium informiert u.a. über: Vorteile der Kreislaufwirtschaft im ökologischen Landbau; vorbeugender Pflanzenschutz, Tierhaltung nach ökologischen Richtlinien; Verzicht auf Gentechnik; Kontrollen und Vorschriften.
Download der Broschüre [pdf, 900KB, bei:
Organisationen, die gedruckte Exemplare in größerer Auflage verteilen möchten, wenden sich bitte an die : Geschäftsstelle Bundesprogramm Ökologischer Landbau:
eMail:   mail_oeko_land@ble.de      Weitere Infos bei: www.oekolandbau.de
  
Ökolandbau CD-ROM

Agrarinformationsdienst
aid-Vertrieb DVG, Birkenmaarstraße 8,
53340 Meckenheim
Tel.: 02225 926146
Fax: 02225 926118
eMail: Bestellung@aid.de
www.aid-medienshop.de
"Informationsmaterialien über den ökologischen Landbau - Agrarwirtschaft"
Bestell-Nr. 61-4143 , ISBN 3-8308-0495-4, 7,50 EUR (Einzelplatzlizenz)
zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 EUR gegen Rechnung
Die CD-ROM liefert fertige Unterrichtsmaterialien zum Thema Ökolandbau für die Bereiche Landwirtschaft, Obstbau, Weinbau und Gartenbau. 127 Arbeitsblätter, teilweise mit Lösungsblättern: 241 Foliensätze, 254 Hintergrundinformationen, 43 methodischdidaktische Hinweise und 3 Powerpoint-Präsentationen. Die Themen reichen von der Unkrautregulierung im Pflanzenbau über die Planung einer ökologischen Obstanlage bis hin zum Vergleich der Vertriebskanäle im Bio-Weinbau. Im Bereich Tierhaltung wird alles Wissenswerte über Rinder, Schweine, Schafe, Ziegen und Geflügel vermittelt.
Die übersichtlich gegliederte CD-ROM ermöglicht über eine Suchfunktion einen schnellen Zugriff auf die Materialien (meist pdf-Dateien). Je nach Interesse können die Themen von den Lehrkräften ausschnittweise oder komplett behandelt werden.
  => Ökolandbau < Ernährung & Landwirtschaft / Medien   
   
biologischer Pflanzenschutz

=> Öko-Landbau
Das Faltblatt "Nützlinge im Garten" kann im Internet heruntergeladen werden (www.bba.de) oder wird gegen Rückporto (ein Exemplar 0,56 €, zwei bis 25 Exemplare 0,77) zugesandt. Bestellungen an: Biologische Bundesanstalt, Pressestelle, Messeweg 11-12, 38104 Braunschweig. Eine Liste von Nützlingen sowie der Anbieter und Produzenten findet sich im Internet unter www.bba.de/inst/bi/nuetzl.htm
Weitere Infos im FR-Artikel "Schlupfwespen marsch. Der biologische Pflanzenschutz schreibt seit zwei Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte in der Landwirtschaft [FR, 20.8.03]
  

 
Seitenanfang Literatur
    
Buch
Buch: Prost Mahlzeit!  Essen und Trinken mit gutem Gewissen/ Bestellung bei Amazon.de
Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2001
ISBN 3-462-03012-4,
365 Seiten, 13,50 €

Online-Bestellung
bei Amazon


=> Fairer Handel
=> Nachhaltigkeit  
Henriette Gupfinger/ Gabriele Mraz/ Klaus Werner: Prost Mahlzeit!
Essen und Trinken mit gutem Gewissen
,   Deuticke Verlag, Wien 2000
ISBN 3-216-30549-X, 217 Seiten, 14,90 Euro
Die Feinschmeckergesellschaft von heute entdeckt eine neue Kategorie des Genießens. Wenn schon schlemmen, dann soll es dabei ethisch und ökologisch korrekt zugehen. Denn nicht nur auf die Gesundheit wird in den reichen Ländern zunehmend geachtet, sondern auch auf Konsum mit gutem Gewissen. Immerhin leiden 15 % der Weltbevölkerung noch immer an Hunger. Und für die Befriedigung der kulinarischen Bedürfnisse in den Industriestaaten werden in der Dritten Welt die Erntearbeiter ausgebeutet. Damit sich also in das Einkaufskörberl keine "bösen" Produkte verirren,
bietet das Buch für alle Lebensmittel Ökobilanzen, die sowohl den Rohstoff- und Energieverbrauch als auch die Belastung von Luft, Boden und Wasser sowie die soziale Verträglichkeit ersichtlich machen.
Für den Energieaufwand von 1 Kilogramm Neuseeland-Kiwis könnten 6800 Kilogramm regionales Obst geschmaust werden. Oder: Ein Kilogramm Tafelspitz belastet die Atmosphäre doppelt so stark wie ein Kilogramm Hühnerfleisch.
Besonders schlimm: Die Kühe der Reichen fressen das Brot der Armen, da Futtermittel für unsere Tierzucht in der Dritten Welt gekauft werden. Und: Die industrielle Verarbeitung von Lebensmitteln verbraucht doppelt so viel Energie wie deren Erzeugung. Den Lesern den Genuss vermiesen möchte das Buch jedoch keinesfalls. Das fachkundige Autoren-Trio plädiert vielmehr für gutes, aber naturbelassenes Essen, also für die sogenannten Bio-Produkte.
Viel Hintergrundwissen steckt in diesem Buch, in dem über Bio und Fair Trade aktuell informiert wird. Zu finden sind wertvolle Anregungen für den Speiseplan einer neuen Generation von "glücklichen Essern" bis hin zum skurillen Kult des personal fooding -- ein sorgliches Naheverhältnis zum Tier, das man einmal zu verspeisen gedenkt. Na denn ... Prost Mahlzeit!
  
aid-Heft 

Agrarinformationsdienst
aid-Vertrieb DVG, Birkenmaarstraße 8,
53340 Meckenheim
Tel.: 02225 926146
Fax: 02225 926118
eMail: Bestellung@aid.de
www.aid-medienshop.de
"Ökologischer Landbau"
68 Seiten, Bestell-Nr. 61-1070, ISBN 3-8308-0566-7, Preis: 3,00 EUR (Rabatte ab 10 Heften), zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 EUR gegen Rechnung
  
Das aid-Heft "Ökologischer Landbau" ist als Neuauflage wieder verfügbar. Das Heft beschreibt die Grundprinzipien des ökologischen Wirtschaftens, die unterschiedlichen Bewirtschaftungsformen sowie die ökonomischen Belange. Dabei stellt es die Besonderheiten des Pflanzenbaus und der Tierhaltung in ökologischen Betrieben vor. Außerdem enthält das Heft zahlreiche Ratschläge zur Umstellung konventioneller Betriebe auf eine ökologische Wirtschaftsweise.
  
   
Stiftung Ökologie und Landbau,
Bad Dürkheim 2000
ISBN 3-926104-97-x,
272 Seiten, 38,00 DM
Barbara Weber/ Gerhard Hirn/ Immo Lünzer (Hrsg.): Öko-Landbau und Gentechnik. Entwicklungen, Risiken, Handlungsbedarf
Das Buch versucht die Verkaufs- und Akzeptanzstrategien der Life-Science-Konzerne aufzudecken und die Unvereinbarkeit von Gentechnik mit dem ökologischen Landbau darzustellen. Beschrieben werden die Auswirkungen der Gentechnik auf die Bereiche Pflanzen, Mikroorganismen und Tiere, sowie die alternativen Konzepte aus dem Bereich der ökologischen Agrarkultur und Lebensmittelherstellung.

 
Seitenanfang Ausstellung
    

Wanderausstellung
Wanderausstellung Ökologischer Landbau
www.wanderausstellung.org

=> Öko-Landbau
=> Ökobauern  

=> Ernährung & Landwirtschaft

Ökologischer Landbau
Mit einer Wanderausstellung zum Thema "Ökologischer Landbau" will die Volkshochschule Witzenhausen einen Beitrag zur Verbraucheraufklärung leisten. Als Teil des Bundesprogramms Ökologischer Landbau wurde die Ausstellung im Auftrag des BMVEL (Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft) erstellt und wird auch vom BMVEL gefördert, sodass die Ausleihe kostenlos ist und Aussteller sogar eine pauschale Kostenerstattung erhalten. Mit rund 400 Partnern bundesweit konnten daher seit 2002 bereits 700 Ausstellungswochen realisiert werden. Damit die Ausstellungs-serie erfolgreich in 2005 weitergeführt werden kann, sucht die Volkhochschule Witzenhausen weitere Partner, die bereit sind, die sehr informative, moderne, für die ganze Familie geeignete, interaktive Ausstellung in ihrer Region zu zeigen.
Weitere Infos unter: www.wanderausstellung.org
Kontakt für Interessierte: Gerd Peter,    vhs-witzenhausen@t-online.de
vhs Witzenhausen, Südbahnhofstraße 28, 37213 Witzenhausen
Fon: 05542 9336-23, Fax: 05542 9336-26
 
    


   Stand: 29.11.06/zgh

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