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Daten/Statistiken Armut & Reichtum: Deutschland, Europa, weltweit Archiv-Übersicht Vorjahr 2010 Folgejahr

Lohnentwicklung
Lohnillusion; Bruttolohn, Nettolohn; Reallohn, 1991 bis 2010 / Infografik Globus 3915 vom 25.11.2010
25.11.10   (285)
dpa-Globus: Die Lohn Illusion
Die Grafik zeigt die Entwicklung des durchschnittlichen monatlichen Verdienstes je Arbeitnehmer in Deutschland in Euro von 1991 bis 2010. Während der Brutto-bzw. /Nettolohn (obere bzw. mittlere Kurve) in diesem Zeitraum von 1643 bzw. 1141 € auf 2363 bzw. 1539 € stieg, fiel der Reallohn (Preisanstieg abgerechnet) von 1141 € auf 1080 €, die Arbeitnehmer können sich also heute 5,3 % weniger leisten als im Jahr 1991.
 
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Millenniumsziele

16.09.10   (267)
ZEIT-Grafik: Millenniumsziele der Vereinten Nationen
Der UN-Gipfel 2000 beschloss die sog. Millenniumsziele: Bis 2015 sollen bei 8 Kernaspekten der Entwicklung (Armut und Hunger, Kinder- und Müttersterblichkeit; Bildung; Krankheitsbekämpfung; Lebensbedingungen; Gleichberechtigkeit; globale Entwicklungspartnerschaft) substanzielle Entwicklungsfortschritte erreicht werden. Nach 10 Jahren zieht ein UN-Sondergipfel eine Zwischenbilanz. Aus diesem aktuellen Anlass stellt die ZEIT-Grafik die 8 Millenniumsziele in einem Plakat vor und zeigt zugleich, wie die 8 Ziele untereinander vernetzt sind.
  
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Die Millenniums-Aufgabe der Vereinten Nationen [ZEIT 38/16.09.10]

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Vermögensverteilung-2007
Vermögenskonzentration: Vergleich 2002 - 2007:  Grafik Großansicht
19.06.10   (255)
FR-Grafik: Vermögenskonzentration von 2002 bis 2007
Laut DIW-Verteilungsbericht 2009 wächst die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland weiter. Ein Indikator dafür ist die wachsende Konzentration des Vermögens beim reichsten Zehntel (10. Dezil) der Bevölkerung: Der Anteil des Nettovermögens am Gesamtvermögen stieg von 2002 bis 2007 beim 10. Dezil (Dz) um 3,2 Prozentpunkte (Pp), wobei vor allem eine Verschiebung vom 7., 8. und 9. Dz hin zum 10.Dz stattfand: 7. Dz|-1,0 Pp; 8.Dz|-0,7 Pp; 9.Dz|-0,9 Pp.
  
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Freibier für Millionäre [FR 19.06.10]

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Steuern-Abgaben-OECD
Steuern- und Abgabenlast: Deutschland und OECD:  Grafik Großansicht
12.05.10   (241)
FR-Grafik: Steuern- und Abgabenlast in Deutschland im Vergleich zur OECD
Hohe Sozialabgaben bremsen laut OECD-Studie die Beschäftigung in Deutschland. Zwar liegt Deutschland mit einer Steuer- und Abgabenquote von 36,4 % am BIP im OECD-Durchschnitt, der Faktor Arbeit wird aber mit 51 % drastisch höher als im OECD-Mittel (36,4 %) belastet. Besonders hoch im Vergleich zur OECD werden alleinstehende Geringverdiener und Alleinerziehende belastet. Der Anteil der Sozialabgaben an den Staatseinnahmen ist mit 13,3 % ebenfalls höher als das OECD-Mittel 9 %. Die OECD empfiehlt daher, die Sozialsysteme stärker über Steuern zu finanzieren und dazu die Steuerbasis zu verbreitern sowie die Steuersätze z.B. beim Konsum und Grundbesitz zu erhöhen.
  
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Verstädterung-Slums
Verstädterung; Anteil Stadtbevölkerung 1950 bis 2050 / Infografik Globus 3435 vom 01.04.2010
01.04.10   (233)
dpa-Globus: Am Rande der Städte
Die Verstädterung nimmt immer weiter zu: Der Anteil der Bevölkerung, der in Städten lebt, steigt laut einer UN-Prognose von derzeit ca. 50 % auf  etwa 70 % im Jahr 2050. In der Folge werden auch die Elendsviertel (Slums) besonders in den Megastädten wachsen. Die Grafik informiert über den Anteil der städtischen Bevölkerung im Jahr 2010 in den betroffenen Weltregionen, die in Slums leben (Anteil in %): Subsahara-Afrika 62; Südasien 35, Südostasien 28, Westasien 25, Lateinamerika und Karibik 24, Ozeanien 24, Nordafrika 13.
   
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Hartz-IV
Hartz IV;  Grundsicherung für Arbeitssuchende; Bedarfsgemeinschaften; Aufstocker / Infografik Globus 3384 vom 04.03.2010
Daten/ Großansicht

04.03.10   (207)
dpa-Globus: Hartz IV in den Bundesländern
Rund 6,8 Mio Menschen in 3,6 Mio Haushalten (sog. "Bedarfsgemeinschaften") erhielten Anfang 2010 in Deutschland die Grundsicherung für Arbeitsuchende (kurz: Hartz IV), darunter 4,9 Mio Hilfebedürftige, die als erwerbsfähig gelten und teilweise auch sind ("Aufstocker"), und 1,8 Mio sog. "nicht erwerbsfähige Hilfebedürftige", meist Kinder unter 15 Jahren. Der Anteil von Hartz-IV-Empfängern ist in Berlin (21,3 %) am höchsten, in Ostdeutschland (17,0 %) fast doppelt so hoch wie in Westdeutschland (8,7 %), vergleichsweise gering in Süddeutschland und am niedrigsten in Bayern (5 %).
 
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Armutsrisiko

18.02.10   (202)
ZEIT-Grafik: Die Armut hat zugenommen
Die Grafik zeigt den Anstieg des Anteils der Bevölkerung in Deutschland, der als "armutsgefährdet" gilt, also über weniger als 60 % des mittleren Einkommens verfügt. In den Jahren von 1997 bis 2007 steigen alle drei Kurven (West-/,Ost-/, Gesamtdeutschland) an: Für Westdeutschland von knapp 10 % auf etwa 13 %, für Ostdeutschland von ca. 13,5 % auf fast 20 % und für Gesamtdeutschland von etwa 10 % auf 14 % (Werte aus der Grafik geschätzt).
Datenquelle: DIW-Wochenbericht Nr.7/17.02.2010  
 
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Viele Kinder, wenig Geld [ZEIT 18.02.10]

| Armut & Reichtum |
Einkommen-Hartz-IV
Wie sich Erwerbsarbeit auf das Nettoeinkommen auswirkt:  Grafik Großansicht
18.02.10   (201)
Tagesschau-Grafik: Wie sich Erwerbsarbeit auf das Nettoeinkommen auswirkt
Der Anreiz für Arbeitslose, sich neue Arbeit zu suchen, ist laut einer neuen OECD-Studie in Deutschland im Vergleich zu anderen Staaten klein, weil schon bei geringem Verdienst relativ hohe Steuern und Abgaben erhoben werden. Die Infografik stellt das Gesamteinkommen ( Nettolohn + Transferleistungen in % des Durchschnittslohns) als Funktion des Bruttoverdienstes in % des Durchschnittlohns dar. Oberhalb von etwa 50 % Bruttoverdienst ergibt sich in etwa folgende Rangfolge im Kurvenverlauf: Irland, Frankreich, Schweden, Schweiz, Deutschland, d.h. im Vergleich dieser 5 Ländern lohnt es sich in Deutschland am wenigsten, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen. Ganz anders in Irland: die Kurve liegt mit Abstand höher als alle anderen: Schon ab 20 % steigt die Kurve, bei etwa 50 % macht sie einen Sprung auf über 100 %, während sie in Deutschland noch bei 50 % stagniert. Erst ab etwa 65 % steigt die Kurve für Deutschland nennenswert, liegt aber am Ende um ca. 15 % unter der Schweiz, um 20 % unter Schweden, um 25 % unter Frankreich und 55 % unter Irland.
  
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Hartz-IV-Familien haben wenig Anreize zur Jobsuche [Tagesschau 18.02.10]

| Einkommensteuer | Armut & Reichtum | OECD |
Armut-D
Verarmung in Deutschland:  Grafik Großansicht
18.02.10   (195)
FR-Grafik: Armut in Deutschland
Laut DIW-Studie ist der Anteil von Armen in Deutschland von 10 % im Jahr 1998 auf 14 % 2008 gestiegen, das sind 11,5 Mio Betroffene. Als (einkommens-) arm gilt, wer weniger als 60 % des mittleren bedarfsgewichteten Haushalts-Nettoeinkommens der deutschen Bevölkerung verdient. Kinder und junge Erwachsene sowie Alleinerziehene sind besonders von Armut betroffen. Die Grafik informiert über die Höhe der Armutsrisikoschwelle (verfügbares Haushaltseinkommen in €) bei ausgewählten Haushaltstypen: 1 Personenhaushalt: 925; Paar ohne Kinder: 1388; Paar mit 1 Kind: 1665; Paar mit 2 Kindern: 1943; Paar mit 3 Kindern: 2220; Alleinerziehende mit 1 Kind: 1203; Alleinerziehende mit 2 Kindern: 1480.

Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Junge Menschen und Familien verarmen [FR 18.02.10]

| Armut & Reichtum |
Hartz-IV-Regelsatz
Hartz-IV-Regelsatz: FR-Infografik
Text/ Grafik [FR]
10.02.10   (186)
FR-Grafik: Hartz-IV-Regelsatz (Arbeitslosengeld II )
Die Infografik schlüsselt auf, aus welchen Posten sich der bisherige Eckregelsatz von 359 Euro zusammensetzt. Aus diesem Eckregelsatz werden nach festgelegten Prozentsätzen die Regelsätze für Angehörige berechnet: Partner 90 %; Kinder ab 14 Jahren: 80 %; Kinder ab 6 bis 13 incl.Jahren: 70 %; Kinder bis zu 5 Jahren: 60 %. Diese rein prozentuale Art der Berechnung ist vom BVG am 9.2.10 als verfassungswidrig bewertet worden. Der Gesetzgeber wird aufgefordert, bis zum 1.1.2011 eine auf Basis von Statistiken nachvollziehbare Berechnung zu entwickeln, die jedem Bedürftigen gemäß dem Sozialstaatsgebot ein menschenwürdiges Existenzminimum und eine Mindesteilhabe am sozialen und kulturellen Leben sichert. So sind z.B. die Bildungsausgaben für Schulkinder bisher zu wenig berücksichtigt worden.
 
Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Berechnung bemängelt, aber nicht die Summe [FR 10.02.10]

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Vermögenswerte-2007
Vermögenswerte in Deutschland; SOEP 2007, Geldvermögen , Rentenansprüche,  Armut  und Reichtum,  Altersvorsorge , Wohlstand  / Infografik Globus 3325 vom 05.02.2010
05.02.10   (185)
dpa-Globus: Vermögen und Unvermögen
Laut DIW-Wochenbericht Nr.3/2010 öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland immer weiter. mehr als 25 % besitzen inzwischen gar kein Vermögen oder sind sogar verschuldet. Zwar bessern die Rentenansprüche die Vermögensbilanz auf, besonders bei Beamten und Selbständigen. Bei Geringverdienern und Langzeitarbeitslosen bleibt die erworbene Alterssicherung allerdings gering und wegen reduzierter Sozialleistungen verarmen immer mehr Leute im Alter, vor allem in Ostdeutschland.
  
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Reallohn-1992-2009
Reallohn-Entwicklung 1992-2009
21.01.10   (177)
FR-Infografik: Reallohn-Entwicklung der Stundenlöhne 1992 - 2009
Laut aktuellen Daten des Statischen Bundesamtes stiegen die Bruttolöhne pro Stunde nominal um 2,9 %, real (abzüglich Inflationsrate) um 2,5 %, während die monatlichen Bruttolöhne um nominal 0,4 % und real um 0,8 % gesunken sind. Der Hauptgrund für diese ungleiche Entwicklung sind die Arbeitszeiten, die in Folge der Wirtschaftskrise stark gesunken sind.

Die Grafik ist eingebettet im Artikel "Spielen die Löhne verrückt" [FR 21.1.10]

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Vermögensverteilung-2007

20.01.10   (176)
diw-Grafik: Vermögensverteilung 2007 in Deutschland
Laut diw-Wochenbericht Nr.3/2010 dämpft das Altersicherungsvermögen ein wenig die nach wie vor hohe Konzentration der Vermögenswerte, die auch grafisch bei der Verteilung der Dezile deutlich wird. Das reichste Zehntel (rechts) lässt die anderen Zehntel weit hinter sich, das 2. u. 3. ärmste Zehntel verfügt über sehr wenig Geld-/Sachvermögen und nur über geringe Renten- u. Pensionsansprüche, das ärmste Zehntel ist sogar verschuldet und hat nur sehr geringe Rentenansprüche.
  
Eine Großansicht der Grafik befindet sich auf S.10 des diw-Wochenberichts Nr.3/2010 (pdf, 350 KB), S.5 stellt die Vermögensverhältnisse differenziert nach Berufsgruppen als Tabelle vor.

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erstellt: 18.12.17/zgh Armut & Reichtum: Deutschland, Europa, weltweit Archiv-Übersicht Vorjahr 2010 Folgejahr

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