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oekoinstitut-CCS-2007
Öko-Institut: CCS-Technologien
22.07.07   (7)
Öko-Institut: Bericht des Öko-Instituts: CO2-Abschneidung und -Ablagerung bei Kraftwerken. Rechtliche Bewertung, Regulierung, Akzeptanz
Die dem Bericht zu Grunde liegende Studie wurde im Auftrag des Deutschen Bundestages für das Monitoring-Vorhaben "Nachhaltige Energieversorgung" erstellt.
Die CCS-Technologien werden mit anderen Maßnahmen zur CO2-Vermeidung bzw. -Reduktion verglichen: Steigerung der Energieeffizienz; Ausbau Erneuerbarer Energien; Ausbau der Kernenergie; Emissionshandel.  

Weitere Infos [ Öko-Institut]
Endbericht: Download [pdf, 1,3 MB; Stand: 22.7.07, oeko.de]

| Sequestrierung | CCS-Technologien | Treibhausgase | Energieeffizienz | Erneuerbare Energien | Atomenergie | Emissionshandel | Energiemix | Energiewende |
RECCS
RECCS-Studie 2007
08.03.07   (33)
Hrg. BMU: RECCS:Strukturell-ökonomisch-ökologischer Vergleich regenerativer Energietechnologien (RE) mit Carbon Capture and Storage (CCS)
Die RECCS-Studie wurde im Auftrag des BMU von Wissenschaftlern am Wuppertal Institut, DLR, ZSW und PIK unter der Projektleitung von Dr. Ing. Manfred Fischedick erstellt. Unter strukturellen, ökonomischen und ökologischen Kriterien werden die CCS-Technologien mit den erneuerbaren Energien verglichen im Hinblick auf Frage, welche Variante die günstigste CO2-Reduktion ermöglicht. Die RECCS-Studie kommt zu dem Ergebnis, dass CCS frühestens ab 2020 im Großmaßstab in Kraftwerken eingesetzt werden kann. Bis dahin ist jedoch Offshore-Windstrom preiswerter und leistet sehr viel mehr CO2-Reduktion. Der durchschnittliche Ökostrommix wird etwa ab 2030 günstiger sein als CCS. Somit sind die erneuerbaren Energien auf  Dauer preiswerter und zugleich klimafreundlicher.

Infos: Überblick / Zusammenfassung / Download-Angebote
RECCS-Studie: Kurzfassung (1,0 MB), Langfassung (4,9 MB)

| Sequestrierung | CCS-Technologien | Treibhausgase | Erneuerbare Energien | Windenergie | Ökostrom |
Kemfert-2007
CO2-Reduktion
1990 - 2020

Großansicht: S. 17 (2/6)

CO2-Minderungspotenzial
energiepolitischer Maßnahmen

Großansicht: S. 21 (6/6)
31.01.07   (12)
Claudia Kemfert: Zehn-Punkte-Plan für eine nachhaltige Energiepolitik
Claudia Kemfert (DIW) meint, dass auch bei mehr Energiesparen und erhöhter Energieeffizienz der Ausbau Erneuerbare Energien bis 2020 für die Stromerzeugung nicht ausreichen werde und daher auf Kohlekraftwerke zunächst nicht verzichtet werden könne. Um Zeit zu gewinnen, die Erneuerbaren Energien auszubauen und die CCS-Technologiien besser zu erforschen und praxisfähig zu machen, schlägt sie eine Verängerung der AKW-Laufzeiten um 10 bis 15 Jahre vor.
Zehn-Punkte-Plan, vorgestellt in der Zeitschrift GAIA :
1. Wettbewerb auf den Energiemärkten fördern
2. Gas- und Ölpreis entkoppeln
3. Erneuerbare Energien und Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen fördern
4. CCS-Technologie erforschen
5. Handel mit CO2-Emissionsrechten effizienter gestalten
6. CO2-Emissionsminderungsziele erhöhen
7. Strompreis kontrollieren
8. Laufzeit der Kernkraftwerke verlängern
9. Forschungs- und Entwicklungsausgaben erhöhen
10. Verschiedene Instrumente kombinieren.
Zehn-Punkte-Plan: Download [pdf, oekom.de]

| Energiesparen | Energieeffizienz | Erneuerbare Energien | Sequestrierung | KWK | Emissionshandel | Treibhausgase | Atomausstieg | Energiewende | nachhaltige Energie |
  

erstellt: 23.11.17/zgh CO2-Sequestrierung Archiv-Übersicht Vorjahr 2007 Folgejahr

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