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Wasser:    Daten / Statistiken / Grafiken:  
          
Daten/Statistiken/ Infografiken: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Umweltzerstörung
Welt-2015
Umweltzerstörung-Welt-2015: Globus Infografik 11564/ 17.02.2017
17.02.17   (871)
dpa-Globus 11564: Tagesbilanz der Umweltzerstörung
Die Infografik bilanziert die tägliche Umweltzerstörung anhand von 7 Indikatoren:
CO2-Emissionen: 99 Mt; Wald-Vernichtung 35600 ha, Frischwasser-Verbrauch 11 Gm3; Ackerland-Abnahme 33 kha; Fischfang 256 kt; 3 neue Pflanzen- und Tierarten auf der "Roten Liste"; Müll-Volumen 3,6 Mt. Tabellenansicht
Diese Tagesbilanz der Umweltzerstörung veranschaulicht die nicht nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen in vielen Bereichen, z.B. Überfischung, Übernutzung der Böden verbunden mit Erosion und vor allem die Klimaerwärmung durch zuviel Treibhausgase mit langfristig so gravierenden Folgen, dass die Lebensgrundlagen auf der Erde für Jahrtausende existenziell reduziert werden.

Quelle: IUCN Red List   UN/Wald, Ackerland   WB/ Frischwasser   WB/Abfall   EK/Kohlendioxid   FAO/Fischfang        Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Natur & Umwelt | Bio-Vielfalt | Boden | Nahrung | Wasser | Müll/Recycling | Treibhausgase |
Ökosystem-
Dienstleistungen
Ökosystemdienstleistungen: Globus Infografik 11401/ 02.12.2016
02.12.16   (839)
dpa-Globus 11401: Die Erde als Lebensraum
Die Natur liefert eine Vielzahl von Gütern und Leistungen, die eine Basis bieten für Leben auf der Erde, insbesondere für uns Menschen. Diese Ökosystemdienstleistungen lassen sich in vier Kategorien einteilen: Neben den Basisleistungen (Nährstoffe, Photosynthese, Bodenbildung) auch versorgende, selbstregulierende und kulturelle Leistungen. Tabellenansicht
Da diese Leistungen der Natur bisher überwiegend frei verfügbar sind, wird ihre Funktionsminderung oft nicht gegenbilanziert, wodurch mittel- und längerfristig nicht nur enorme Kosten entstehen sondern sogar die Lebensgrundlagen gefährdet werden können. Das Verbrennen fossiler Energien zur Stromerzeugung weltweit z.B. verursacht jährlich einen enormen CO2-Ausstoß (2013-16: ≈ 36 Gt), der den Treibhauseffekt und in der Folge die Erderwärmumg verstärkt mit weitreichenden Folgewirkungen, deren Eindämmung und Linderung Kosten in Billionenhöhe jährlich verursacht.
  
Quelle: WWF   BfN-Fakten   BfN-TEEB   Infografik-Großansicht    Tabelle/ Infos    

| Natur & Umwelt | Nahrung | Wasser | Rohstoffe | Energie | Boden | Klima | Bio-Vielfalt |
ökologischer Fußabdruck
Welt-2016
ökologischer_Fußabdruck_Welt-2016: Globus Infografik 11369/ 11.11.2016
11.11.16   (833)
dpa-Globus 11369: Der ökologische Fußabdruck der Länder
Um ein anschauliches Maß für den Ressourcenverbrauch der Menschheit im Vergleich zur Biokapaziät der Erde bereitzustellen, haben Mathis Wackernagel und William Rees 1994 das Konzept des "ökologischen Fußabdrucks" entwickelt. Zieht man von der gesamten Erdoberfläche (rund 51 Milliarden Hektar) die nicht nutzbaren Flächen ab, verbleiben pro Mensch durchschnittlich 1,73 globale Hektar* (gha), verbraucht werden aber erdweit im Durchschitt 2,84 gha, also 64 % zu viel.
Unter den Ländern der Erde variiert der ökologische Fußabdruck extrem. Sie sind in der Weltkarte entsprechend von dunkelrot (> 7 gha) bis dunkelgrün (< 1,75 gha) gefärbt. Die 7 Länder mit dem höchsten bzw. geringsten Fußabdruck: [LU 15,8; QA 10,8; AU 9,3; US 8,3; CA 8,2; KW 8,1; SG 8,0] bzw. [ER 0,4; TL 0,5; HT 0,6; BD 0,7; PK 0,8; AF 0,8; BI 0,8].  Tabellenansicht Zum Vergleich: Deutschland: 4,3 gha.
Besonders in den Industrie- u. einigen Schwellenländern wird die Biokapaziät um ein Vielfaches überschritten. Deshalb müssen sie Ressourcen (u.a. Rohstoffe, Futter- u. Nahrungsmittel) importieren, z.B. Soja aus Südamerika, wozu dort großräumig Regenwald gerodet wird.
* 1 gha entspricht 1 Hektar Land mit weltweit durchschnittlicher biologischer Produktivität

Quelle: Global Footprint Network     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Wasser | Nahrung | Rohstoffe | Indikatoren | Globale Agenda 21 |
Daten/Statistiken/ Infografiken: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  2007  2008  2009  2010  2011  2012  2013  2014  2015  2016  2017 
  
ältere Daten/ Statistiken/ Infografiken
Globus 1059-01.12.2006
Wasserverbrauch:   pro Kopf in ausgewählten Länder weltweit, nach Sektoren: Landwirtschaft, Industrie, Kommunen; OECD-Länder - Entwicklungsländer / Infografik Globus 1059 vom 01.12.2006
Bezug/Großansicht
vorübergehend in der
Globus-Galerie

  
Infografik: Der Umgang mit dem kostbaren Nass
Auf der Skala links ist der durchschnittliche tägliche Wasserverbrauch pro Kopf in Litern (l) ausgewählter Länder markiert: Der Verbrauch reicht von Ländern mit weniger als 50 l (Wassermangel-Schwelle) bis zur USA mit einem Spitzenverbrauch von rund 575 l. Deutschland liegt mit 195 l eher im unteren Bereich der Industrieländer, Großbritannien z.B. verbraucht aber mit 148 l deutlich weniger. 
=> Skala
 [S.34: UNDP-HDR2006]     Länder mit Wassermangel [S.36: UNDP-HDR2006]
Die Kurven rechts zeigen die steigende weltweite Wassserentnahme in den Sektoren Landwirtschaft, Industrie und in den Kommunen, darunter im Blockdiagramm der Vergleich der prozentualen Verteilung dieser Sektoren bei OECD- (40/ 17/ 43)  und Entwicklungsländern (80/ 9/ 11) (gerundete abgelesene Daten)
Daten aus: Globus 1059;    Quelle:  UNDP-HDR2006     
   
DSW-Infografik
Infografik: Länder mit Wassermangel 1975, 2000, 2025 / Download bei: DSW
Download bei DSW

Länder mit Wassermangel 1975, 2000, 2025
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) stellt eine Weltkarte bereit, in der die Länder mit Wasserknappheit farblich gekennzeichnet sind.
1975: mittelblau: Algerien, Burundi, Israel, Jemen, Jordanien, Kuwait, Libyen,
         Oman, Saudi-Arabien, Singapur, Tunesien, Vereinigte Arabische Emirat.
Neu hinzu kommen:
2000: grau: Ägypten, Ruanda
2025: hellblau*: Äthiopien, Burkina Faso, Haiti, Kenia, Malawi, Marokko, Somalia
*basierend auf der mittleren Variante der UN-Bevölkerungsprojektionen

Die Infografik ist Teil des Faktenblattes "Weltbevölkerung und Wasserknappheit"
[pdf, 140 KB, 2 S., DSW]
  

Globus 9848 -01.04.05
Globus Infografik: Wassermangel in Regionen weltweit
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vorübergehend in der
Globus-Galerie

  
Infografik: Wassermangel
1,1 Milliarden Menschen leben weltweit ohne sauberes Trinkwasser, 2,6 Milliarden ohne sanitäre Anlagen. Im Jahr 2002 starben weltweit rund 1,8 Millionen Menschen an Durchfallerkrankungen wie Cholera, Ruhr und Typhus infolge von verschmutztem Trinkwasser, davon 90 % Kinder.
Laut Millenniumszielen soll die Anzahl der Menschen ohne sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser und elementaren sanitären Anlagen bis 2015 halbiert.

Wassermangel in Erdteilen und Regionen => Datentabelle
DSW-Infografik
Infografik: Länder mit Wassermangel 1975, 2000, 2025 / Download bei: DSW
Download bei DSW
Wasserverfügbarkeit 2000, Prognosen für 2050
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung (DSW) stellt eine Infografik bereit zur Wasserverfügbarkeit im Jahr 2000 und im Jahr 2050.

2000
2050
Weltbevölkerung
6 Mrd.
8,9 Mrd.*
ausreichend Wasser
92 %
58 %
Wasserknappheit
5 %
32 %
Wassermangel
3 %
10 %


*basierend auf der mittleren Variante der UN-Bevölkerungsprojektionen von 1998
  
Die Infografik ist Teil des Faktenblattes "Weltbevölkerung und Wasserknappheit"
[pdf, 140 KB, 2 S., DSW]
  
Infografik: Leben ohne sauberes Trinkwasser; Großansicht [FR]
Großansicht bis 4.4.05 [FR]

Infografik: Leben ohne sauberes Trinkwasser
In der Weltkarte sind die Erdteile/ Regionen farblich markiert in Bezug auf den Anteil der Menschen, die keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.
Angaben in % für urbane (1.Zahl) bzw. für ländliche Regionen (2.Zahl):
EU/USA/Kanada: 0/ 6; Lateinamerika/ Karibik: 5/31; Nordafrika: 4/16;
Afrika südl. Sahara: 18/55; GUS/Transformationsstaaten: 1/18; Asien: 7/27;
Ozeanien: 9/60.

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Täglich sterben 6000 Kinder durch schmutziges Wasser" [FR, 22.03.05, online bis 4.4.05]
  

Infografik: Umkämpftes Wasser. Nutzungskonflikte an internationalen Wasserläufen
Großansicht [BpB]

 

Infografik: Umkämpftes Wasser. Nutzungskonflikte an internationalen Wasserläufen
In die Weltkarte sind die Flüsse mit Anrainerstaaten eingetragen, bei denen Nutzungskonflikte um die knappen Wasserressourcen bestehen:
Rio Grande: USA, Mexiko;   Parana: Brasilien, Paraguay, Argentinien;
Jordan/Yarmuk: Israel, Syrein, Jordanien, Palästina;   Nil: Ägypten, Sudan, Äthiopien; Kuito: Botswana, Namibia, Angola; Sambesi: Sambia, Simbabwe, Msambik; Euphrat/Tigris: Türkei, Syrien, Irak; Punjab: Indien, Pakistan;
Syr Drya/ Amu Darya
: Tadschikistan, Kirgisistan, Usbekistan;
Ganges/ Brahmaputra: Nepal, Indien, Bangladesch;
Mekong: China, Laos, Vietnam, Thailand.
Die Infografik ist eingebettet in "Umweltpolitik. Informationen zur politischen Bildung Nr. 287, S.15" [BpB]
=> Infos/ Inhaltsverzeichnis zum Heft "Umweltpolitik"
   

Infografik: "Wasser in Zentralasien - Großprojekte und potenzielle Konflikte" / Großansicht der  Grafik als pdf-Datei bei taz.de Großansicht
(pdf, 339 KB)
[taz, 14.10.05]

Infografik: "Wasser in Zentralasien - Großprojekte und potenzielle Konflikte"
Die Infografik zeigt den aktuellen Stand der ökologischen und politischen
Verhältnisse in der Region zwischen Kaspischem Meer im Westen und Baikalsee im Osten. Farblich hervorgehoben sind Seen, Flüsse, Kanäle und Grundwasserspeicher sowie Regionen, die durch Überschwemmung bzw. Verschmutzung oder durch die Austrockung des Aralsees bedroht sind. Außerdem werden geplante Großprojekte (u.a. Flussumleitungen), die zu regionalen Konflikten führen können, durch rote Rechtecke örtlich markiert und kurz bezeichnet. Lange grüne Pfeile zeigen die Bevölkerungsbewegungen, die aus den Umweltzerstörungen folgen.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Rezeptur für die zweite Revolution. Was aus den Demokratiebewegungen in Osteuropa und Zentralasien zu lernen wäre"
[Le Monde diplomatiques, 14.10.05]
Die Großansicht der Grafik bietet taz.de als pdf-Datei (339 KB) zum kostenlosen Download an.
  

www.destatis.de

=> Wasser > Daten
Statistik: Belastung deutscher Gewässer mit giftigen Chemikalien
Laut Statistischem Bundesamt ist die Belastung von 2001 bis 2003 im Durchschnitt um 29 % pro Jahr gestiegen. In diesem Zeitraum traten bei 6894 Unfällen insgesamt 15500 Kubikmeter wassergefährdender Stoffe in deutsche Gewässer, davon konnten 5300 Kubikmeter zurückgewonnen werden. Etwa 2400 Substanzen, z.B. Mineralölprodukte, zählen zu den wassergefährdenden Stoffen.

[Daten zitiert aus: taz, 22.3.05]
Tabelle: Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen 2001 bis 2003 [destatis]
  
Infografik: Eigenschaften des Wassers / Großansicht bei: DIE ZEIT 49/03
Großansicht [ZEIT 49/03]
Infografik: Erscheinungsformen des Wassers
Die Wissenschaft staunt immer wieder über die vielfältigen Eigenschaften des Wassers, die weit über die bekannte Dreiteilung - fest, flüssig, gasförmig - hinausgeben, z.B. gibt es alleine 13 verschiedene Arten von Eis.
Die ZEIT-Grafik ist eingebettet in den Artikel "Nassforschers Träume: Viereckige Schneeflocken, 500 Grad heißes Eis, wässriges Glas"
[DIE ZEIT, 49/27.11.03, S.38]
    
Wasser: globale Daten
globaler Wasserkreislauf

Süßwassermengen
"Die Erde ist ein Wasserplanet - gespeist aus den gewaltigen Salzwasser-Ozeanen erneuern sich über Verdunstung und Niederschlag die Süßwasserressourcen des Festlandes. Die jährlich den Ozeanen zufließenden Süßwassermengen betragen etwa 41000 Milliarden Kubikmeter; für die menschliche Nutzung werden etwa 4200 Milliarden Kubikmeter bzw. zirka 10% der Gesamtmenge benötigt. Neben den sich jährlich erneuernden Ressourcen sind große Wassermengen in Seen sowie im Boden als Grundwasser (über 2 000 000 Milliarden Kubikmeter oberflächennah) gespeichert; allein diese Menge würde etwa 500 Jahre zur Versorgung ausreichen. Die auf dem Globus vorhandene Wassermenge ist seit langer Zeit als konstant anzusehen, da bei der Nutzung von Wasser dessen Molekülstruktur nicht zerstört wird - es bleibt somit dem Kreislauf erhalten." [aus: Was ist wertvoller, blaues oder schwarzes Gold? Zum Umgang der Deutschen mit Wasser und Öl / Hans-Jürgen Leist und Georgios Magoulas über eine dringend anstehende Neuausrichtung der Energiepolitik, in: FR, 4.6.03]
  
Globus 7675-28.03.2002
durchschnittlicher Wasserverbrauch je Einwohner und Tag in ausgewählten Ländern / Infografik Globus 7675 vom 28.03.2002
Bezug/Großansicht

  
Infografik: durchschnittlicher Haushalts*-Wasserverbrauch
Angaben in Litern pro Einwohner und pro Tag:
Belgien 122;   Deutschland 129;    Dänemark 136;    Spanien 145;
Großbritannien 147;    Frankreich 151;    Finnland 155;    Polen 158;
Österreich 160;    Niederlande 166;    Luxemburg 170;     Schweden 188;
Italien 213;    Schweiz 237;    Kanada 255;      Australien 256;
Norwegen 260;    Japan 278;     USA 295.   
* einschließlich Kleingewerbe
Daten aus: Globus 7675;   jeweils letzter verfügbarer Stand;    Quelle: BGW  OECD  IWSA     
 
Grafik abgedruckt in: Globale Probleme [Wochenschau 3-4/06, SekI, S. 131]   
    
Hinweis: Der Haushalts-Wasserverbrauch ist nur ein kleiner Teil des gesamten Wasserverbrauchs, da z.B. in vielen Ländern der Verbrauch in der Landwirtschaft  und in der Industrie bereits einen großen Anteil am gesamten Wasserverbrauch ausmachen. (s.a. folgende Infografik: )

   
Infografik: Wasserverbrauch in ausgewählten Ländern; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Wasserverbrauch in ausgewählten Ländern
Die dpa-Grafik "Sparer und Verschwender" listet den jährlichen Wasserverbrauch pro Person in Industrieländern (in 1000 Litern = 1 m³, jeweils letzter verfügbarer Stand):
USA 1870, Kanada 1600, Portugal 1090, Spanien 1040, Italien 980, Griechenland 830, Japan 720, Frankreich 700, Belgien 690, Norwegen 600, Deutschland 530, Finnland 480, Irland 330, Schweden 310, Niederlande 280, Großbritannien 180, Dänemark 180.
Die Grafik ist eingebettet in den FR-Artikel: " Was ist wertvoller, blaues oder schwarzes Gold?. " [FR, 04.06.03]
  
Infografik: Trinkwasser pro Person in ausgewählten Ländern [DSW]
Großansicht [pdf/ DSW]
Infografik: Jährlich pro Person verfügbares Süßwasser
Die Infografik der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) zeigt die Anzahl der jährlich pro Person verfügbaren Kubikmeter Süßwasser in ausgewählten Ländern:
Burkina Faso 1084; Kenia 985; Ägypten 859; Ruanda 683; Burundi 566;
Algerien 478; Israel 276; Jemen 233; Jordanien 179; Libyen 113.
Download der Infografik [pdf, 93,6 KB/ www.weltbevoelkerung.de]
  
  

vergrößerte Ansicht [DWHH]
"Der weltweite Wasserverbrauch steigt":
Zur Grafik bietet die Deutsche Welthungerhilfe (DWHH) einen Infotext an: "Vor allem für die Nahrungsproduktion wird immer mehr Wasser gebraucht. In den vergangenen 100 Jahren hat sich der weltweite Wasserverbrauch fast verzehnfacht. Damit ist der Wasserbedarf deutlich schneller gestiegen als die Bevölkerungszahl. In 31 Ländern der Erde herrscht dauernder Wassermangel. Schon im Jahr 2025 werden es rund 50 Länder mit insgesamt etwa drei Milliarden Einwohnern sein. Doch auch in Ländern, in denen statistisch genug Wasser zur Verfügung steht, haben viele Menschen keinen Zugang zu sauberem Wasser".  [weiter bei: www.welthungerhilfe.de]  
  
weltweit größte Wasserkonzerne
Wasserkonzerne
ZEIT-Infografik 6.3.03

Privatisierung der weltweiten Wasserversorgung:
Die Vereinten Nationen sprechen in einem gerade erschienen Bericht von einer "ernsthaften Wasserkrise", verursacht durch Misswirtschaft. Das Wasser und die Wassernöte beflügeln längst die Fantasie vieler Unternehmen. Geschäfte mit Wasser gelten als der Megatrend des neuen Jahrhunderts. RWE hat sich durch den Kauf des britischen Versorgers Thames Water und der American Water Works bereits zur Nummer drei auf dem Weltwassermarkt emporgearbeitet. Fritz Vorholz analysiert die fortschreitende Privatisierung und Konzentration auf dem weltweiten Wassermarkt im Artikel "Die H2O-Gschäfte. Ob Wasser als ganz besonderes Gut dem Kommerz überlassen werden darf, ist umstritten" [ZEIT,6.3.03]. Der Artikel enthält die Infografik "die weltweit größten Wasserversorger", in der die 8 größten Versorger mit der Zahl ihrer Kunden gelistet werden (Angabe in Mio.):
Vivendi Water/ 110,  Ondeo(Suez)/ 110,  RWE/ 69, United Utilities/ 27,  Saur/ 26,
Severn Trent/ 20, Anglian Water/ 9,  Gelsenberg/ 5
Hintergrund: Ware Wasser. Versorgungskonzerne drängen auf den internationalen Wassermarkt [Menschenrecht-Wasser.de]
     
    1. Finnland
  2. Kanada
  3. Neuseeland
  4. Großbritannien
  5. Japan
  6. Norwegen
  7. Russland
  8. Korea
  9. Schweden
10. Frankreich
Wasserqualität weltweit
Deutschland liegt laut UNESCO lediglich auf Platz 57 weltweit.
Auf Platz 1 liegt Finnland, gefolgt von Kanada und Neuseeland
. Die Schweiz folgt auf dem 16., Österreich auf dem 18. Platz. Noch hinter Indien auf Platz 120 liegt auf dem 122 und damit letzten Platz Belgien.
Rankingliste zum Download [pdf/ 1S/ 200KB: unesco.org]
W
eitere Infos auf den Internetseiten der Zeitschrift NATUR & KOSMOS:
   
Die Daten sind Teil des Welt-Wasser-Entwicklungsberichts
(im folgenden)


=> Wasser > Dokus
UNO: Welt-Wasser-Bericht 2003 / World Water Development Report (WWDR)
Anlässlich des Internationalen Jahres des Süßwassers stellt die UNESCO erstmals einen "Welt-Wasser-Entwicklungsbericht" vor. Er bietet einen weltweiten Überblick über die Wasserreserven der Erde. Neben Zahlen und Fakten zur Situation der Süßwasserressourcen behandelt der Bericht elf "Aufgaben zur Sicherung von Leben und Wohlergehen" - vom Recht auf Gesundheit und dem Bedarf in Großstädten über die Förderung einer sauberen Industrie und den Ausbau der Energieerzeugung bis hin zu Manage-mentaufgaben der Risikominderung und einer "klugen Wasserordnungs-politik zu Gunsten nachhaltiger Entwicklung". In 7 repräsentativen Fallstudien aus Europa, Asien, Afrika und Lateinamerika werden die mit der Wasserbewirtschaftung verbundenen Probleme skizziert. mehr..[TeachersNews]
Weitere Infos zum Report [UNESCO]
Zusammenfassung (deutsch): Download [pdf/ 36S/ 1,16MB, UNESCO]
Zusammenfassung (englisch): Daten und Fakten (engl.) [UNESCO]
Bestellung des Original-Reports über eMail:
bestellung@uno-verlag.de
Infos: www.wateryear2003.org  www.unesco.org/water
 
Wasserverbrauch
in Deutschland
Der Trend zum sparsameren Wasserverbrauch in Deutschland hält an:
Durchschnittsverbrauch pro Einwohner in Litern:
2001/ 127;   1998/ 129;   1991/ 145   
Gesamtverbrauch 2001 bei privaten Haushalten/ Kleingewerbe: 3,8 Mrd. m³

[Quelle: Statistisches Bundesamt, 20.3.03]
  

Wasserverbrauch

Infografik: Deuschland in den Jahren 1990 bis 2000, Verteilung 2000
Statistik:  Global und in Deutschland: 1995
Grafik:    Weltweiter Wasserverbrauch: 1900 bis 2025 (UBA-Ausstellung)
 

Bundesverband der Gas- und Wasserversorgung

Daten/ Fakten/ Statistiken/ Grafiken zur Wasserversorgung:
www.bundesverband-gas-und-wasser.de/publik/trinkwasser/mitte_2.htm
 

Wasserpreise

Infografik: Preis pro Kubikmeter Wasser in ausgewählten Ländern
  
Infografik: Regenwassernutzungsanlage/ Zisterne; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]

Infografik: Regenwassernutzungsanlage/ Zisterne
Der Grafik zeigt anhand eines Querschnittes durch ein Wohnhaus mit angeschlossener Zisterne das Schema einer Regenwassernutzungsanlage. Das Regenwasser vom Dach des Hauses wird durch einen Filter im Fallrohr von Grobstoffen gesäubert und gelangt dann in eine unterirdische Zisterne, wo es kühl über längere Zeiten gespeichert werden kann. Das Regenwasser lässt sich für die Toilettenspülung und z.T. auch für die Wäsche verwenden. Bei mangelndem Niederschlag sorgt eine Trinkwassernachspeisung für Nachschub.
Die Grafik ist eingebettet in den FR-Artikel: " WIE GEHT' S ?.Die Zisterne "
[FR, 23.07.03]
  
Infografik: Sinkende Pegel am Rhein; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Sinkende Pegel am Rhein
In die Landkarte des Rhein-Verlaufs sind die Entwicklung der Pegelstände vom 1.9. bis 1.10.2003 in Mainz, Koblenz und Wesel eingetragen. Die Pegelstände sind aufgrund der niedrigsten Niederschläge seit Jahrzehnten auf historische Tiefststände gesunken und behindern die Schifffahrt immer mehr. In Köln z.B. wurde am 28.9.03 mit einem Pegelstand von 80 cm der bisherige historische Tiefststand von 1947 um 3 cm unterschritten. In Köln wird der Pegel ab einer Wassertiefe von 100 cm gemessen, d.h. der Pegelstand von 80 cm entspricht einer Wassertiefe von 180 cm.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Mehrmals täglich Grundberührung. Die Schifffahrt auf dem Rhein ist in Zeiten des Niedrigwassers ein waghalsiges Unterfangen / Warten auf Regen "[FR, 02.10.03, online bis 15.3.03]
 
  
Infografik: Pegelstände: Ebbe in den Flussbetten; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Pegelstände: Ebbe in den Flussbetten
In der Grafik zeigt die deutlich reduzierten aktuellen Pegelstände (dunkelblau) im Vergleich mit den Normal-Pegelständen (hellblau) in folgenden deutschen Flüssen, absteigend geordnet nach Höhe des Normal-Pegelstands:
    Rhein, Mosel, Donau, Oder, Neckar, Elbe, Weser, Main, Spree.
Die Grafik ist eingebettet in den FR-Artikel: " Sommerhitze setzt Bauern zu. "
[FR, 22.07.03, online bis 4.8.03]
Ergänzung (31.8.03): Der Pegelstand gibt nicht die tatsächliche Wassertiefe an, sondern wird anhand einer willkürlich am Fluss angebrachten Messlatte ermittelt. Daher sind die Pegelstände verschiedener Flüsse und selbst Pegelstände an unterschiedlichen Standorten des selben Flusses nicht im Hinblick auf die tatsächliche Wassertiefe vergleichbar. So springen z.B. die Pegelstände am Rhein zwischen Düsseldorf und Duisburg um ca. 1,30 m. Grund dafür ist, dass die offizielle Vorschrift zum Anbringen der Pegel-Messlatte (bei Hochwasser soll der Pegel unter 10 m, bei Niedrigwasser über 0 m liegen) viel Spielraum lässt.
  

Staudamm-Projekt

FR-Infografik/Text: Drei-Schluchten-Staudamm in China

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