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Unterrichtsmaterialien Rauchen, Suchtprävention Rauchen / Nichtrauchen,
Raucherentwöhnung / Suchtprophylaxe

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Aktuelles / neu eingestellt

Nichtraucher-Schutzgesetz

Die Gesundheitsminister der Bundesländer haben Ende Juni 2006 beschlossen, Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden und öffentlichen Nahverkehrsmitteln sowie in Einrichtungen des Gesundheitswesens (u.a. Krankenhäuser, Behindertenhilfe u. Pflege) sowie an Schulen und Kindertagesstätten zu erlassen. Ferner sollen Gaststätten verpflichtet werden, getrennte Zonen für Raucher und Nichtraucher einzurichten.
Die Bremer Bürgerschaft hat solch ein strenges Nichtraucher-Schutzgesetz bereits beschlossen: Ab dem 1.8.2006 darf an in allen Krankenhäusern (Gebäude incl. Cafeteria), Schulen (incl. Schulgelände und -umgebung) und Kindertagesstätten (incl. Gelände) nicht mehr geraucht werden.
Im Bundestag hat sich mittlerweile eine überparteiliche Initiative gebildet, um ein Nichtraucher-Schutzgesetz für alle öffentlichen Gebäude nach der Sommerpause 2006 zu beschließen. Das geplante neue Gesetz wird voraussichtlich 2007 in Kraft treten.
     
Weltnichtrauchertag 2006 Weltnichtrauchertag am 31.05.2006:  "Tabak: Tödlich in jeder Form"
Unter dem diesjährigen Motto „Tabak: Tödlich in jeder Form“ informieren die Deutsche Krebshilfe, das AKTIONSBÜNDNIS NICHTRAUCHEN und die Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) über die Gefahren des Rauchens und Passivrauchens.
Das Thema „Passivrauchen“ gewinnt in diesem Jahr mit der Fußball-WM besondere Bedeutung, denn im Gegensatz zur WM 2002 in Japan/Südkorea und der WM 2010 in Südafrika ist das Rauchen in deutschen Stadien bislang nicht untersagt.
Das Thema "Fußball und Rauchen" wird auch im diesjährigen Plakat  des Aktionsbündnisses Nichtrauchen  aufgegriffen mit der Mahnung:
    "Wer raucht, verliert"
 
Die o.g. Organisationen fordern daher alle Verantwortlichen und die Bevölkerung auf, sich für ein verbindliches und umfassendes Rauchverbot in allen WM-Stadien einzusetzten.

=>  DKFZ-Studie zur Gefährlichkeit des Passivrauchens
=>  Weltnichtrauchertag 2006   
  
Linkliste zu Bildern/ Postern zu den Folgen des Rauchens Bilder / Poster: gesundheitliche Folgen des Rauchens
Um die Folgen des Tabakkonsums anschaulicher zu machen, hat die WHO eine Linkliste mit geeigneten Bildern zusammengestellt. Dort werden die Folgen des Rauchens auf u.a. folgende Organe dargestellt: Auge, Bauchspeicheldrüse, Beine, Bronchien, Gehirn, gesamter Organismus, Harnblase, Herz, Kehlkopf, Kreislauf, Lunge, Magen, Mundhöhle, Zähne.
Neben einzelnen Organen gibt es auch z.B. Poster, die den ganzen Körper oder größere Teile (Oberkörper) darstellen. 
  
Linkliste zu Bildern / Poster
[tabakkontrolle.de]

   
14.11.05 - 28.4.06
Be Smart/ Homepage

Infos/ Anmeldung:
www.besmart.info
"Be Smart - Don't Start"Nichraucher-Wettbewerb
Nichtraucher Kampagne für Schulklassen

Das erfolgreiche Jugend-Präventionsprogramm "Be Smart - Don't Start" zum Nichtrauchen wird seit 1997 in Deutschland durchgeführt und geht im Schuljahr 2005/06 in die 9. Runde. Es richtet sich an alle SchülerInnen im Alter von 11-14, wo
Jugendliche besonders häufig mit dem Rauchen beginnen. Ziel des Wettbewerbs ist den Einstieg in das Rauchen zu verhindern bzw. bereits rauchende SchülerInnen zur Aufgabe des Rauchens zu motivieren und Aktivitäten zum Thema Gesundheitsförderung und Nichtrauchen im Klassenverband zu initiieren.
Wenn 90 % der SchülerInnen einer Klasse ein halbes Jahr nicht rauchen, winken wertvolle Sach- und Geldpreise. Beginn ist in diesem Jahr der
Der Wettbewerb läuft vom 14.11.2005 bis 28.4.2006.
Weitere Infos/ Hintergründe zum Nichtraucher-Wettbewerb

  
Nikotin -
Abhängigkeit


=> Frauen


Die Zigarettenindustrie hat Frauen gezielt abhängig gemacht
US-amerikanische Gesundheitsforscher der Harvard Universität werfen den Tabakkonzernen im Fachblatt "Addiction" vor, Frauen gezielt durch spezielle Geruchs- und Aromastoffen sowie durch den Zusatz von Appetitzüglern in typischen Frauen-Zigaretten abhängig gemacht zu haben. Kombiniert mit einer aggressiven Werbung ("unabhängige, erfolgreiche, schlanke Frauen rauchen") gelang es ihnen, vorgeblich gesündere "Light"-Zigaretten speziell für Frauen in den Markt zu drücken, neuerdings auch vermehrt in Entwicklungs- und Schwellenländern.
[Forschung aktuell, DLF, 31.5.05]
  

Passivrauchen
Leonardo: Wissenschaftsmagazin WDR5-Radio
www.wdr5.de/
sendungen/leonardo

=> Rauchen

Passivrauch macht Kinder dumm
Bereits schwaches Passivrauchen beeinträchtigt die geistige Leistungsfähigkeit von Kindern. Sie schneiden etwa bei Lese-, Mathe- oder Logiktests leicht schlechter ab als Altersgenossen, die nicht mit Tabakrauch in Berührung gekommen sind. Das haben amerikanische Mediziner in einer umfangreichen Studie an Kindern und Jugendlichen herausgefunden. Ihre Untersuchungen schildern sie in der Fachzeitschrift „Environmental Health Perspectives“.
  mehr.. [leonardo, 4.1.05]  
  
FR-Themenseite: Rauchfreie Schule
  
Zum Themenkomplex "Rauchfreie Schule, Rauchverbot an Schulen" hat die Frankfurter Rundschau (FR) eine Extra-Themenseite [20.11.04, S.2] erstellt.
Die Themenseite enthält 4 Artikel mit 3 eingebetteten Infografiken, die wir in der Extraseite "rauchfreie Schule" kurz vorstellen.
Berichtet wird über die Otto-Hahn-Schule in Hanau, die ab Anfang des Schuljahrs 2004/05 ein umfassendes Rauchverbot für das Schulgebäude/ Schulgelände befolgt, dass für alle Personen gilt, die sich dort aufhalten.
Der Landtag in Hessen wird in der Woche vom 22.bis 26.11.04 vermutlich ein Rauchverbot beschließen für alle öffentlichen Schulen, auch für Berufsschulen und Schulen für überwiegend erwachsene SchülerInnen, wie schon das Bundesland Berlin im Juni 2004.
FR-Texte und -Infografiken:  detaillierte Infos / Online-Abruf
  

Infos/ Anmeldung:
www.ift-nord.de/ift/be

Im neuen Schuljahr 2004/2005 wendet sich der Nichtraucherwettbewerb zum 8. Mal an SchülerInnnen der 6. bis 8. Klasse, besonders an jene, in denen noch nicht geraucht wird oder wo nur wenige SchülerInnen rauchen. Als Belohung wird unter den teilnehmenden Klassen eine Klassenfahrt nach Italien verlost.
Infos/ Online-Anmeldung ab dem 01.09.04 unter www.ift-nord.de/ift/be
 
Infografik: Einnahmen des Bundes aus der Tabaksteuer 1999 bis 2004; Großansicht [FR]
Großansicht bis 31.5.  [FR]
Infografik: Einnahmen des Bundes aus der Tabaksteuer 1999 bis 2004
Die rote Kurve zeigt die Entwicklung der Einnahmen aus der Tabaksteuer.
Angaben in Milliarden Euro:
1999: 11,7; 2000: 11,4; 2001: 21,1; 2002: 13,8; 2003: 14,1; 2004: 13,6.
Vorausgeschätz wurden 15,4 Mrd. (s. Folgegrafik).
Seit Erhöhung der Tabaksteuer ab dem 1.1.2004 fallen die Einnahmen deutlich.
Anteil der Tabaksteuer an den gesamten Steuereinnahmen des Bundes:
1999: 6 %; 2004: 7,3 % in 2004. Geplant waren 8 % (s.Folgegrafik).
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: " ANALYSE. Berliner Haushältern rauchen die Köpfe " [FR, 18.05.05, online bis 31.5.05]
=> Rauchen  > Daten/Infografiken   
  
Infografik: Tabaksteuer; Großansicht [FR]
Großansicht
[FR, bis 21.9.04]
Infografik: Einnahmen des Bundes aus der Tabaksteuer
Die Kurve zeigt den Anstieg der Steuereinnahmen des Bundes aus der Tabaksteuer von 1999 bis 2004 (Angaben in Mrd. Euro):
1999/11,7; 2000/11,4; 2001/12,1; 2002/13,8; 2003: 14,1; 2004 Soll: 15,9.
Der Anteil der Tabaksteuer am den gesamten Steuereinnahmen des Bundes stiegen von 6 % in 1999 auf 8 % in 2004.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Eichel gegen neues Sparpaket. Koalition hält trotz Skepsis in eigenen Reihen an Tabaksteueranhebung fest "
[FR, 08.09.04, online bis zum 21.9.04]
   => Daten/ Statistiken/ Infografiken
  
TV-Tipp

Donnerstag
02.09.04

  

Do., 2.9.04, 18.30 - 19.00,  3sat-nano,    Wdh.Sendeschema
Endstation Lungenkrebs
Um Kindern und Jugendlichen die Risiken des Rauchens aufzuzeigen, gibt es in der Heidelberger Thoraxklinik ein speziell entwickeltes Präventionsprogramm, das auf großes Interesse stößt. Nach der Übertragung von Live-Bildern einer Lungen-Endoskopie stehen Patienten den Schülerinnen und Schülern im Hörsaal Rede und Antwort.
Wunderpille gegen das Rauchen
Ein neuartiges Mittel, das die Rauchentwöhnung ohne Gewichtszunahme möglich machen soll, wird momentan international getestet. Die größte Studie mit dem als Wundermittel angekündigten Medikament wird von Lungenspezialisten der Basler Uniklinik mit mehr als 100 Nikotinabhängigen durchgeführt.
 
TV-Tipp

Freitag
28.05.04

  

Freitag, 28.5.0418.30 - 19.00,  3sat-nano,    Wdh.Sendeschema  
Raucher-Entwöhnung dank Hypnotherapie
Mit der Hypnotherapie soll der Griff zur Zigarette schnell der Vergangenheit angehören, predigen deren Vertreter: Tübinger Psychologen konnten zeigen, dass die Rückfallquote sehr gering ist. "nano" hat die Hypnotherapie getestet.
Gefährlicher Rauch
Zigaretten bestehen nicht nur aus Tabak, sondern auch aus einem äußerst gefährlichen Chemiecocktail von etwa 600 Zusatzstoffen. Einige dieser Stoffe kaschieren den strengen Geschmack, Glycerin hält den Tabak länger frisch, spezielle Salze sorgen dafür, dass die Zigarette durchgehend glimmt. Andere Stoffe fördern nach neuesten Studien aktiv die Entwicklung einer Sucht.

       
Plakat "Wer raucht ist arm dran" / Großansicht bei: who-nichtrauchertag.de
Großansicht [nichtrauchertag]
 
Wer raucht, ist arm dran.
Um auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam zu machen, hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) den 31. Mai zum Weltnichtrauchertag, einem jährlichen weltweiten Aktionstag gegen das Rauchen, ausgerufen.
Um die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Thema zu lenken und die verschiedenen Aktivitäten entsprechend zu fokussieren, schlägt die WHO jährlich ein anderes Schwerpunktthema für den Weltnichtrauchertag vor.
2004 steht der Weltnichtrauchertag unter dem Motto: Tabak und Armut (tobacco and poverty. A Vicious Circle). Für Deutschland hat die WHO das Motto umformuliert zu: Wer raucht, ist arm dran.
Fax-Bestellung des Plakats (links) [pdf-Formular, bei: who-nichtrauchertag.de]
Weitere Infos, Links, Materialien, Plakate [who-nichtrauchertag.de]
Weitere Infos (engl.) [WHO-Website zum World No Tabacco Day 2004)
  => Weltnichtrauchertag 2004
  
Rauchen und Armut

Factsheet Download
[pdf/ 49,7 KB/ 6 S.;
www.tabakkontrolle.de]

Große soziale Unterschiede im Rauchverhalten und bei der tabakbedingten Frühsterblichkeit
Das Deutsche Krebsforschungszentrum stellt zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2004 seine neueste Publikation zum Motto "Rauchen und Armut" vor. Wie in anderen Industrienationen besteht auch in Deutschland eine stark ausgeprägte soziale Polarisierung des Rauchverhaltens: Vor allem Personen mit geringerer Bildung, geringem Einkommen und niedrigerem beruflichen Status wie Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger weisen hohe Raucheranteile auf.
mehr.. [Teachersnews, 21.5.04]

  

www.rauchfrei2004.de

Aktion zum Rauchstopp von Erwachsenen und Jugendlichen
Zum 3.Mal ruft das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur größten deutschen Nichtraucherkampagne auf: wer im Mai 4 Wochen lang nicht raucht, tut was für seine Gesundheit und nimmt an der Verlosung von 10.000 Euro teil.
Anmeldung unter: www.rauchfrei2004.de,  Anmeldeschluss: 1.Mai 2004
Die Auslosung erfolgt kurz vor dem Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2004.

LehrerInnen und SchülerInnen sind aufgefordert, für die Aktion zu werben. Dazu können sie beim DKFZ kostenlos ein Aktionspaket mit 50 Teilnahmekarten, einem Poster und einem Aufkleber per Fax (06221/423020) oder per eMail unter rauchfrei2004@dkfz.de bestellen. Weitere Info-Materialien bietet die BZgA an.
Infos zur Raucher-Entwöhnung: www.besmart.info  www.justbesmokefree.de
  
Einsendeschluss: 30.6.04

Kontakt:
Axel Wunsch
BARMER-Presseabteilung
Lichtscheider Str.89-95
42285 Wuppertal
Telefon (0202) 5 68 14 46
Telefax (0202) 5 68 14 59
presse@barmer.de
www.barmer.de


Schreibwettbewerb: "Kippe aus - Stift raus"
Ideen für den Start in das Nichtrauchen
Wie hört man eigentlich am besten mit dem Rauchen auf? Empfehlungen dafür gibt es viele, und alle haben mehr oder weniger Erfolg. Die BARMER, das Deutsche Krebsforschungszentrum Heidelberg und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung nehmen die derzeit laufende Aktion "Rauchfrei 2004" zum Anlass, unter dem Motto "Kippe aus - Stift raus" SchülerInnen zwischen 12 und 19 Jahren zu einem Schreibwettbewerb einzuladen.
Gesucht wird die originellste Idee für den Start ins Nichtrauchen. Eine namhafte Jury wählt die besten Texte aus. Hauptgewinn ist ein Kettler-Tourenrad.
Ausschreibungsinfos zum Wettbewerb [pdf/ 14 KB/ 1 S.]
Weitere Infos zum Schreibwettbwerb [BARMER]
   => Wettbewerbe
  
Altersblindheit
Leonardo: Wissenschaftsmagazin WDR5-Radio
www.wdr5.de/
sendungen/leonardo


Raucher riskieren Altersblindheit
"Smoke gets in your eyes" heißt ein erfolgreicher Oldie und verheißt nichts Gutes: Wie britische Forscher jetzt bestätigen, steigert Rauchen das Risiko, im Alter zu erblinden: Bis zu viermal häufiger verlören Raucher im Alter ihr zentrales Sehvermögen, weil bestimmte Sinneszellen im Auge absterben. Offenbar fördert der Zigarettengenuss die altersbedingte Makula-Degeneration (AMD), berichten die Forscher im "British Medical Journal".   mehr.. [leonardo, 5.3.04]
    
Krebsrisiko
Leonardo: Wissenschaftsmagazin WDR5-Radio
www.wdr5.de/
sendungen/leonardo


=> Rauchen
Krebsrisiko sinkt nicht deutlich mit der Anzahl der Zigaretten
Raucher, die weniger Zigaretten rauchen, atmen auch weniger Schadstoffe ein, so die landläufige Meinung. Doch laut einer amerikanischen Studie im "Journal of the National Cancer Institute" sinkt die Belastung mit krebserregenden Stoffen nicht so stark wie die Anzahl der weniger gerauchten Zigaretten. Die Forscher vermuten, dass diese Raucher länger und tiefer inhalieren, dadurch erhöhe sich die Schadstoffbelastung wieder.  weiter... [Leonardo, 21.01.2004]
Links:
 - University of Minnesota Transdisciplinary Tobacco Use Research Center
 - Journal of the National Cancer Institute  
  
Anti-Raucher-Maßnahmen in der EU

Die meisten Staaten der EU haben inzwischen dem Tabak den Kampf angesagt, mit Ausnahme Deutschlands.
Die Bundesregierung zieht es vor, beim Gerichtshof in Luxemburg gegen das EU-Verbot der Tabakwerbung zu klagen.




In den Ländern der EU sterben jährlich ca. 1,2 Mio. Menschen an den Folgen des Rauchens. Daher haben einige EU-Länder z.T. drakonische Maßnahmen gegen das Rauchen verabschiedet. Eine Auswahl von in letzter Zeit beschlossenen Maßnahmen in einigen Ländern der EU sowie in EU-Institutionen:
Belgien: es gibt nur noch Nichtraucherzüge
Deutschland: Erhöhung der Tabaksteuer
Frankreich: laufende drastische Erhöhung der Tabaksteuer
Großbritannien: drastische Erhöhung des Zigarettenpreis: bis 10 €/ Päckchen
Irland: absolutes Rauchverbot am Arbeitsplatz, auch in Kneipen.
Italien: hohe Strafen bei Nichtbeachtung von Anti-Raucher-Vorschriften, besonders wenn Schwangere unfreiwillig mitrauchen müssen.
Niederlande: Anti-Tabakgesetz, drakonisches Rauchverbot ab 1.1.2004
Vatikan-Staat: Rauchverbot im Staatsgebiet bis hinein in die Dienstwagen
EU-Kommission: Verbot von Tabakwerbung, Warnhinweise auf Zigarettenpackungen, prüft generelles Rauchverbot am Arbeitsplatz.
Europäischer Fußballbund: untersagt Rauchen auf der Trainerbank

[Daten aus dem Artikel: Im "Rooksalon" mal ganz gemütlich eine reinziehen.
Wer in den Niederlanden nicht vom Rauchen lassen kann, muss sich bald in Bauwagen pferchen lassen / Neues Gesetz in Kraft getreten
, FR 7.1.04]
  
Furchtappelle
Leonardo: Furchtappelle


=> AIDS/ HIV  
Können Furchtappelle unser Verhalten ändern?
"Rauchen gefährdet die Gesundheit!"  "Autofahren belastet das Weltklima", "Alkohol schädigt den Embryo", "Rauchen verursacht Lungenkrebs".
Furchtappelle nennen Psychologen solche Warnungen, die auf die Schockwirkung von Informationen setzen. Doch führen solche angsterregenden Botschaften tatsächlich zu einer Veränderung unseres Lebensstils oder bewirken sie eher das Gegenteil? Der Misserfolg von Anti-Raucher-Kampagnen mit Bildern von Friedhöfen, Grabsteinen und krebszerfressenen Lungen scheint die Skeptiker zu bestätigen. Doch wie erklären sich die Erfolge der Pro-Kondom-Kampagne: "Gib Aids keine Chance" oder der Verkehrssicherheitsaktion "Erst gurten, dann starten"?
Der Leonardo-Schwerpunkt berichtet über den Stand der Forschung und zeigt Grenzen und Möglichkeiten von Furchtappellen im Bereich Gesundheitsfürsorge und umweltbewusstes Verhalten.  mehr.. [Leonardo, 28.10.03
Leonardo empfiehlt folgendes Buch der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hg.): Prävention durch Angst?, Köln 1998, kostenlos erhältlich bei Bestellung im Internet unter www.bzga.de Bestellnummer: 60 604 000
  

Tabakprodukt-
Verordnung



Warnhinweise auf Zigarettenschachteln ab 1.10.2003
„Rauch enthält Benzol, Nitrosamine, Formaldehyd und Blausäure“. Die Folge: „Rauchen kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen“ und „Raucher sterben früher“. Diese und andere Warnhinweisen müssen nach der Tabak-Produktverordnung ab dem 1. Oktober 2003 auf Zigarettenschachteln deutlich sichtbar gedruckt werden: mindestens 30 % der Vorderseite und 40 % der Rückseite müssen mit Warnhinweisen vorm Rauchen bedeckt sein. Bis zum 1. Juli 2004 müssen alle Zigarettenschachteln ohne diese großen Warnhinweise vom Markt verschwunden sein.
Umfragen in den Niederlanden - wo seit Mai 2002 die Warnungen auf den Zigarettenpackungen aufgedruckt werden - zeigen, dass diese ihre Wirkung nicht verfehlen und Raucher zum Ausstieg motivieren, besonders diejenigen, die das Rauchen aufgeben wollen.
Eine ähnliche Wirkung der Warnhinweise wird auch in Deutschland erwartet. Immerhin haben fast 45 % der Raucher hierzulande die Absicht ihren Nikotinkonsum zu beenden.   Weitere Infos [TeachersNews, 3.10.03]
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
(BZgA):
Beratungstelefon: 01805/ 31 31 31,
Mo.-Do. 10-22Uhr, Fr.-So. 10-18 Uhr
  
Großansicht: Der letzte Zug: Mit Schall ohne Rauch

Extraseite:

Weltnichtrauchertag 2003
 
Weltnichtrauchertag 2003
Der letzte Zug:
Film und Fernsehen: "Mit Schall ohne Rauch"

Um auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam zu machen, hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) den 31. Mai zum jährlichen weltweiten Aktionstag gegen das Rauchen ausgerufen. 2003 steht der Weltnichtrauchertag unter dem Motto: Film und Fernsehen: "Mit Schall ohne Rauch" (Motto der weltweiten Aktion: “Tobacco Free Fashion and Films”.
Die WHO appelliert an die Unterhaltungsindustrie und insbesondere an die Welt des Films und der Mode, nicht mehr für ein Produkt zu werben, das gravierende Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit hat.
Rauchen in Filmen verführt Jugendliche zu Zigarettenkonsum. Zu diesem Schluss kommt eine US-Studie nach der Befragung von Teenagern im Alter bis zu 14 Jahren.
70 % der 12- bis 17-Jährigen rauchen inzwischen regelmäßig oder gelegentlich – mit steigender Tendenz. Das durchschnittliche Einstiegsalter beträgt 13,5 Jahre. Der Prozentsatz von Raucherinnen unter den 12- bis 15-jährigen Mädchen stieg von 12% im Jahr 1993 auf 21 % in 2001..
Weitere Infos bietet die Extraseite: Weltnichtrauchertag 2003
 
zum SeitenanfangDaten/ Statistiken/ Infografiken

Extra-Sammlung


Die umfangreichen Inhalte wurden ausgelagert in eine Extraseite:
  => Rauchen: Daten/ Statistiken/ Infografiken
 

 
zum SeitenanfangDokumente: Berichte, Studien, Analysen, Positionspapiere
Passivrauchen
Studie: Passivrauchende Kinder/ Download Studie:
Passivrauchende Kinder in Deutschland.
Frühe Schädigungen für ein ganzes Leben

Die Studie ist kostenlos erhältlich beim Deutschen Krebsforschungszentrum unter who-cc@dkfz.de, www.rauchfrei2004.de oder in gedruckter Version über die Pressestelle des Deutschen Krebsforschungszentrums 06221/42 2854.

  
Studie: Passivrauchen schädigt Kinder für das ganze Leben
Jedes zweite Kind in Deutschland lebt in einem Raucherhaushalt. Jedes fünfte Kind ist bereits im Mutterleib durch Tabakrauch gefährdet. Die Auswirkungen des Passivrauchens können die Gesundheit von Kindern für ihr ganzes Leben schädigen.
Beim Passivrauchen sind Kinder zahlreichen giftigen Stoffen ausgesetzt, von denen mehr als 40 krebserregend sind. Die gesundheitlichen Risiken von Kindern durch Passivrauchen reichen von Störungen des Allgemeinbefindens wie Bauchweh und Kopfschmerzen über Verhaltensauffälligkeiten, Lernschwierigkeiten und verminderte körperliche Leistungsfähigkeit bis hin zu einer eingeschränkten Lungenfunktion, die sich über die gesamte Lebensspanne negativ auswirken kann.
Die Raucherquote bei den 20- bis 39-jährigen Frauen beträgt 40%. Das gesundheitliche Risiko für ihre Kinder ist gravierend. Pro Jahr sind 154.000 ungeborene Kinder bereits im Mutterleib Rauchschadstoffen ausgesetzt, die sie über den Blutkreislauf ihrer rauchenden Mütter aufnehmen. Der Anteil der Früh- und Fehlgeburten bei Raucherinnen ist höher gegenüber Nichtraucherinnen. Babys rauchender Mütter haben bei der Geburt eine geringere Körpergröße und ein um durchschnittlich 200 Gramm geringeres Geburtsgewicht.
Nur 1/3 der Raucherinnen hört während der Schwangerschaft mit dem Rauchen auf. Nach der Geburt beginnen 2/3 von diesen bereits in den ersten Monaten nach der Geburt wieder mit dem Rauchen.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) entwickelt Leitfäden für Frauenärzte und Kinderärzte zum Thema „Rauchen und Schwangerschaft“. Sie erarbeitet außerdem Broschüren, die schwangeren Frauen, werdenden Eltern und jungen Familien Hilfestellung beim Ausstieg aus dem Tabakkonsum geben sollen. Diese Materialien werden Anfang 2004 vorliegen.
Quelle: Presseinformation vom 22.8.03 [Bundesministerium für Gesundheit]
Download Studie [pdf/ 328KB/ 44S; rauchfrei2004.de]

  
Der Regenwald-Report 1/2003 von Regenwald.org wurde Mitte Dez.02 verschickt und steht zum Download (pdf) bereit.  Schwerpunkt "Rauchen gefährdet den Regenwald"
Ein deutscher Durchschnittsraucher vernichtet alle 3 Monate einen Tropenbaum. Wegen hoher Ertragserwartungen steigen immer mehr Bauern in Afrika in den Tabakanbau um und entwalden dafür Gebiete. Nach nur 2 Anbauperioden sind die Böden jedoch schon ausgelaugt, da Tabakpflanzen besonders viele Nährstoffe entziehen. Die Bauern entwalden dann weitere Gebiete. Der Entwaldung folgt durch Erosion schnell die Verwüstung.
Weitere Themen: Menschenrechtsverletzungen bei der Goldgewinnung;
Tochterfirma von Bayer bezieht Rohstoffe aus dem Kongo; Betrug beim FSC-Siegel;
WestLB-Pipeline-Projekt in Ecuador.
Im Archiv sind auch die älteren Regenwald-Reporte online abrufbar, seit 2000 insgesamt 12 Reporte.
=>    Wald-Infodienste  
  
zum SeitenanfangLinks

 
Die Spezialwebsite zum Thema "Nichtrauchen" der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) bietet vielfältige Informationen zum Themenbereich "Rauchen/ Nichtrauchen/ Raucherentwöhnung":
Rat für alle, die mit dem Rauchen aufhören wollen; Informationsmaterial zum Thema Rauchen/ Nichtrauchen für einen persönlich, für andere, für die Beratung, die Schule, den Betrieb. Neben der persönlichen Telefonberatung erhalten Sie Hinweise und Beschreibungen einer Vielzahl von Broschüren, Ratgebern und Programmen zur Förderung des Nichtrauchens:   www.rauchfrei-kampagne.de
  
Die Website "rauch-frei.info" ist von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) speziell für Jugendliche eingerichtet worden, die praktische Anleitung und Unterstützung auf ihrem Weg zur Raucherentwöhnung suchen. Dabei wird das Ziel "Rauchfrei" zu werden stark positiv besetzt als Weg zu mehr persönlicher Freiheit.
  

Das "Aktionsbündnis Nichtrauchen" (vor dem 1.5.03: "Koalition gegen das Rauchen" ) informiert über die Aktivitäten des Bündnisses, z.B. Petitionen an den Bundestag, Eckpunkte und Aktionspläne, und bietet vielfältige aktuelle Informationen, z.B. zur neuen Tabakrahmenkonvention:
www.who-nichtrauchertag.de/html/ab_nichtrauchen.html
  
   
zum Seitenanfang Schule und Unterricht: Nichtraucher-Kampagnen / Raucher-Entwöhnung
Rauchen und Schule
Klett-Verlag: Unterrichtsmaterialien Rauchen, Suchtprävention
Unterrichtsmaterialien:
Rauchen/ Suchtprävention
[Klett-Verlag]

Schüler greifen immer früher zur Zigarette
Der Klett-Verlag hat aktuelle Informationen und Daten aus einer Untersuchung von 10.890 Schülern im Alter von 15 Jahren aus acht europäischen Ländern zusammengestellt. Danach rauchen die Jugendlichen in erster Linie während der Schulzeit, mehr als in anderen öffentlichen Räumen und auch mehr als zu Hause und bei den Freunden. Rund 30 % der Jugendlichen rauchen täglich. Gruppenzwang, "Coolness" und das Gefühl erwachsen zu sein scheinen die Hauptgründe für das Rauchen zu sein.
Weitere Daten und Unterrichtsmaterialien [Klettverlag]

  

Leitfaden: "Auf dem Weg zur rauchfreien Schule", Download bei: BZgA
Download
[pdf, 1,04 MB, 156 S., BZgA]

Weitere Informationen speziell für Jugendliche unter www.rauch-frei.info

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgALeitfaden: "Auf dem Weg zur rauchfreien Schule"
Nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) vom 16.10.03 liegt das Einstiegsalter beim Zigarettenkonsum inzwischen bei 13,6 Jahren. "Viele der heutigen Jugendlichen werden nach 20 bis 30 Jahren an den Folge-erkrankungen des Zigarettenkonsums sterben", warnt die Bundeszentrale. Die Zahl der rauchenden 12- bis 15-Jährigen verdoppelte sich von 1999 bis 2001, die Zahl der rauchenden Mädchen stieg von 10 auf 21 %, bei den Jungen von 9 auf 18 %.
"Ein rauchfreies Schulgelände kann den Einstieg in den Tabakkonsum verhindern und die Motivation zum Ausstieg aus dem Rauchen erleichtern. An Schulen mit klaren Regeln zum Nichtrauchen und konsequenter Umsetzung ist der Anteil der Raucher unter den Schülern niedriger als an Schulen ohne solche Programme", stellt die BZgA in einer Pressemitteilung vom 16.10.03 fest.
Da in der Praxis rauchfreie Schulen jedoch die Ausnahme und Maßnahmen zur Förderung des Nichtrauchens noch kaum entwickelt sind, hat die BZgA den Leitfaden „Auf dem Weg zur rauchfreien Schule“ erarbeitet. Er bietet Informationen, Arbeitsmaterialien und praktische Hilfen im Umgang mit rauchenden und nicht rauchenden SchülerInnen und auch LehrerInnen.
Bestellung:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln
Fax: 0221-8992257,   e-mail: order@bzga.de

  

14.11.05 - 28.4.06
Be Smart/ Homepage

Infos/ Anmeldung:
www.besmart.info

Internationaler Wettbewerb
Nichtraucher Kampagne für Schulklassen
"Be Smart - Don't Start" wird in diesem Jahr zum 9. Mal in Deutschland angeboten. Der Wettbewerb soll Schülern der 6. bis 8. Klasse den Anreiz geben, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Er richtet sich daher besonders an die Klassen, in denen noch nicht geraucht wird oder nur wenige Schüler/innen rauchen.
Ziel ist, ein halbes Jahr lang rauchfrei zu bleiben.
Initiator der Kampagne ist das Institut für Therapieforschung (IFT) in Kiel. Gefördert wird sie von der Europäischen Kommission und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Im Schuljahr 2001/2002 hatten sich bundesweit 150.000 Schüler angemeldet. International beteiligten sich 17.478 Klassen an dem Wettbewerb.
"Be Smart - Don't Start" ist kein Programm zur Raucherentwöhnung. Wenn in der Klasse bereits mehr als 10 % der Schüler regelmäßig rauchen, ist von einer Teilnahme am Wettbewerb abzuraten. Für diese Klassen bietet sich die Teilnahme an dem Programm "Just be Smokefree"
  


www.justbesmokefree.de
Raucher-Entwöhnung für Jugendliche
Mit einem Anti-Rauch-Training für Jugendliche soll der steigende Zigarettenkonsum bei jungen Rauchern gestoppt werden.
Die 100.000 Euro teure Kampagne "Just be smokefree" stellt eine neue Form der Suchtprävention dar und wird zusammen mit Schulen durchgeführt. Nach Angaben der DAK ist bei den 16- bis 17-Jährigen bereits jeder Vierte Raucher.
Die Kampagne bietet umfangreiches Info-Material zum Ausstieg. Außerdem steht eine Telefon-Hotline zur Verfügung. Weiter Informationen im Internet unter www.justbesmokefree.de [aus: ARD-Text, 5.4.02]


In der schulischen Praxis hat sich das folgende Buch mit CD-ROM als hilfreich erwiesen:

Buch + CD-ROM: Vera Kaltwasser: Der sanfte Weg zum Nicht-Rauchen
Hermann-Bauer-Verlag, Freiburg 2002,   ISBN 3-7626-0847-4, 12,50 Euro
Der im Buch verfolgte Ansatz verbindet neueste hirnphysiologische und psychologische Erkenntnisse mit praktischen Methoden, mit denen der Einzelne das "Nicht-Rauchen" mit Freude und Schwung erreichen kann. So wird "Nicht-Rauchen" als großer Sprung in der Persönlichkeitsentwicklung erlebbar.
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www.rauchfrei2004.de

Aktion zum Rauchstopp von Erwachsenen und Jugendlichen
Zum 3.Mal ruft das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg gemeinsam mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur größten deutschen Nichtraucherkampagne auf: wer im Mai 4 Wochen lang nicht raucht, tut was für seine Gesundheit und nimmt an der Verlosung von 10.000 Euro teil.
Anmeldung unter: www.rauchfrei2004.de,  Anmeldeschluss: 1.Mai 2005
Die Auslosung erfolgt kurz vor dem Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2004.

LehrerInnen und SchülerInnen sind aufgefordert, für die Aktion zu werben. Dazu können sie beim DKFZ kostenlos ein Aktionspaket mit 50 Teilnahmekarten, einem Poster und einem Aufkleber per Fax (06221/423020) oder per eMail unter rauchfrei2004@dkfz.de bestellen. Weitere Info-Materialien bietet die BZgA an.
Infos zur Raucher-Entwöhnung: www.besmart.info  www.justbesmokefree.de
  
Anti-Raucher
Kampagne
getrennt für
Mädchen und Jungen
Bund-Kampagne gegen das Rauchen
Angesichts einer erschreckenden Zunahme von jungen Raucherinnen startet der Bund eine neue Kampagne, die Mädchen und Jungen getrennt ansprechen und vom Tabakkonsum abbringen soll.
Die Aktion soll die Wirkung der neuen Jugendschutzgesetze zum 1.4.03 verstärken, nach denen Jugendlichen unter 16 kein Tabak mehr verkauft werden darf. Dies teilten die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und das Gesundheitsministerium mit.
Der Prozentsatz von Raucherinnen unter den 12- bis 15-jährigen Mädchen stieg von 12 % im Jahr 1993 auf 21 % in 2001 [ARD-Text, 31.3.03, S. 546]
  

zum SeitenanfangLiteratur
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Helmut Geist, Peter Heller, John Waluye: Rauchopfer - Die tödlichen Strategien der Tabakmultis. Eichborn Verlag 2004, ISBN 3-89502-181-4,  EUR 9,90
Weltweit sterben mehr Menschen an den Folgen des Rauchens als an AIDS, Selbstmord, Autounfällen und Mord zusammengenommen. Hinter diesen Toten stehen mächtige Tabakmultis, die trotz der schädlichen Folgen des Rauchens versuchen, Märkte zu retten und weiterhin profitable Geschäfte zu machen, obwohl der Tabakkonsum in vielen westlichen Ländern immer mehr diskriminiert und gesetzlich eingeschränkt wird.
Das Buch "Rauchopfer" entstand aus einem Skript zum gleichnamigen ARTE-Dokumentarfilm von 2003.
  mehr../Rezension [leonardo, 20.8.04]
  
   

Stand: 30.05.06/ zgh

Themen: Gesundheit  Weltnichtrauchertag

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