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Infografik: Lärmstufen - Lärmwirkungen; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Lärmstufen - Lärmwirkungen
Der Lautstärke (in Dezibel (dB); mittlere Spalte) werden Lärmstufen (linke Spalte) und Lärmwirkungen zugeordnet: Die Skala reicht von der Hörgrenze (0 dB) über leise (25 dB: Blätterrauschen), laut (55 dB: Hauptverkehrsstraße), unerträglich (95 dB: manipulieres Fahrzeug) bis schmerzhaft (115 dB: Probelauf von Düsenflugzeugen).
Quelle: DAL  
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: " Lärm macht krank. Aktionstag soll Geräuschbelastung mindern helfen. " [FR, 25.04.06, 14 Tage online]
=>  Daten/Infografiken   
  
Infografik: Todesopfer durch Infektionskrankheiten und Parasiten 2002; Großansicht [FR]
Großansicht 14 Tage [FR]
Infografik: Todesopfer durch Infektionskrankheiten und Parasiten 2002
ausgewählte Beispiele: HIV/AIDS 2821000; Tuberkulose 1605000; Malaria 1222000; Masern 760000; Tetanus 292000; Meningitis 173000; Dengue-Fieber 19000; Hakenwurm 3000; SARS (2003) 774; Vogelgrippe (2004) 30.
Daten aus: FR-Globus-Infografik, Quelle: WHO.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Ein Pilz macht Mut gegen Malaria. Konferenz in Kamerun zeigt neue Ansätze zur Bekämpfung der Infektionskrankheit / 2000 Fachleute beraten" [FR, 21.10.05, 14 Tage online]
=>  Daten/Infografiken   
  
Infografik: Krankheitserreger: Von Tier zu Mensch; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]

=> Vogelgrippe   
Infografik: Krankheitserreger: Von Tier zu Mensch
Die Tabelle (oben) zeigt Beispiele, wie im Laufe der Evolution Krankheitserreger vom Tier auf den Menschen übergesprungen sind: Affenpocken, SARS, HIV/AIDS, Ebola, Pest. Es wird jeweils der Erreger, der ursprüngliche Wirt, die Art der Übertragung sowie Zeit und Ort der erstmaligen Beobachtung angegeben.
Anhand der 3 Bilder (unten) wird erklärt, wie durch Mischung der Genome der Vogel- und der Menschengrippe ein neuer für Menschen höchstgefährlicher "Supervirus" entstehen kann, der eine Pandemie (weltweite Epidemie) auslösen könnte.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Bund ordnet Stallpflicht an.Berlin einigt sich mit Ländern auf gemeinsames Vorgehen gegen die Vogelgrippe "
[FR, 20.10.05, 14 Tage online]
   =>  Daten/Infografiken   
  

Infografik: Vogelgrippe: Wie eine neue Supergrippe entstehen könnte; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]

=> Daten/Infografiken  

=> Vogelgrippe  

Infografik: Vogelgrippe. Wie eine neue Supergrippe entstehen könnte
Die 3 Bilder oben erklären, wie ein neuer gefährlicher Virus aus Kombination des Genoms der Vogelgrippe mit dem Genom eines menschlichen Grippevirus entstehen kann. Die Landkarte zeigt die Länder Südostasiens, die bisher von der Vogelgrippe betroffen sind. Darunter werden Symptome (Fieber, Atemnot, Durchfall, Tot nach wenigen Stunden oder Tagen) und die Ausbreitung der Vogelgrippe beschrieben.
Rechts daneben wird der Begriff "Pandemie" (griech.: pan demos = alles Volk) erklärt: länder- oder weltübergreifende Ausbreitung einer Epidemie.
Darunter werden die bisherigen globalen Pandemien gelistet:
1918-1921 "Spanische Grippe": Zwei Grippewellen breiten sich von der USA und Russland aus. Etwa 50 Millionen Tote.
1957/58 "Asiatische Grippe": 1 Millionen Tote
1968/69 "Hongkong-Grippe": 700 Tausend Tote
1977/78 "Russische Grippe" von Russland/China ausgehend: 700 Tausend Tote
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: " Die Furcht vor H5N1.Indonesien meldet als viertes Land in Südostasien Vogelgrippe-Tote / Mediziner halten eine katastrophale Pandemie für immer wahrscheinlicher " [FR, 25.07.05]
Weitere Infos: FR-Dossier zur Vogelgrippe
      
Robert-Koch-Institut (RKI)
www.rki.de

=> Vogelgrippe  
Nationaler Influenza-Pandemieplan
Eine Grippe-Pandemie (= weltweite Epidemie) mit Millionen Toten hält die WHO für sehr wahrscheinlich. Das Robert Koch-Institut (RKI) hat daher zur Prävention einen Nationalen Influenza-Pandemieplan entwickelt. Kinder spielen eine wichtige Rolle bei der Ausbreitung einer Grippe-Epidemie, daher ist ggf. auch mit regionalen Schulschließungen zu rechnen. 
Weitere Infos / Materialien/ Links [lehrer-online
Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI)  [RKI]
  

Massenmörder
Grippe

Wie ein Grippe-Virus zur tödlichen Bedrohung wird, zeigt die große Infografik zum Ausklappen in der aktuellen Ausgabe von ZeitWissen, dem Wissensmagazin der ZEIT.

Die Infografik gibt es auch zum kostenlosen Download
[pdf, 888 KB,
bei: ZeitWissen]

=> Infografiken

=> Vogelgrippe  

Infografik: Gefahr einer weltweiten Grippe-Pandemie ( = weltweite Epidemie)
Download: Infografik: Gefahr einer weltweiten Grippe-Pandemie, bei: DIE ZEIT 3/13.1.2005
Die Grippe (Influenza) (nicht zu verwechseln mit einem grippalen Effekt) wird nach Einschätzung von Epidemie-Experten der WHO stark unterschätzt. Sie fürchten eine weltweite Grippe-Epidemie wie bei der "Spanischen Grippe" [Wiki] 1918 am Ende des 1.Weltkriegs. Solche besonders gefährlichen Grippe-Viren entstehen, wenn ein Vogelgrippe-Virus aus dem Tierreich auf den Menschen "überspringt" und sich sein Erbgut mit dem Erbgut eines menschlichen Grippe-Virus kombiniert.

Weitere Hintergrund-Infos bietet die ZEIT 3/13.1.05
Ausführlicher Artikel "Grippe, die unterschätzte Gefahr"
Hintergrundbericht: "Auf der Jagd nach dem tödlichen Virus H5N1"
Infografik/ Statisitken: Prognose für eine Grippe-Pandemie (im folgenden)

  

Infografik: Prognose für eine Grippe-Pandemie/ Großansicht bei: DIE ZEIT 3/2005
Großansicht [ZEIT 3/05]
   => Vogelgrippe
Infografik: Prognose für eine Grippe-Pandemie ( = weltweite Epidemie)
Die Infografik bietet Anzahlen zu drei wichtigen Kenngrößen:
 1) Arztbesuche,   2) Einlieferungen ins Krankenhaus,    3) Todesfälle,
zu jeweils 3 Szenarien bzgl. der Erkrankungsrate: 50%, 30%, 15%.

   
  
Arztbesuche
in Millionen
Krankenhaus
in Tausend
Todesfälle
in Tausend
Erkrankungsrate 50%
20,5
595
160
Erkrankungsrate 30%
12,9
360
 90
Erkrankungsrate 15%
 6,5
180
 45
   Daten aus der ZEIT-Infografik: ungefähre Werte, aus der Grafik abgelesen.
 
     
Infografik: "Gefährliche Begegnung. Forscher waren vor Virusmutanten"
Großansicht [ZEIT 06/04]

=> Vogelgrippe  

Infografik: "Gefährliche Begegnung. Forscher waren vor Virusmutanten"
Das Hühnervirus HSN1 kann zwar Menschen infizieren, wird aber nicht von Mensch zu Mensch übertragen. Die Grafik veranschaulicht in 3 Folgebildern (links das erste), wie sich Hühnervirus HSN1 und menschliches Grippevirus H3N2 im Menschen zu neuen Mutanten kombinieren können. Dadurch könnte ein neuer hochinfektiöser Virus entstehen, der eine gefährliche Epidemie mit hohen Opferzahlen auslösen könnte, wie nach dem 2.Weltkrieg die "Spanische Grippe", die 1918 bis zu 30 Millionen Menschen tötete.
Die Infografik ist eingebettet in den Artikel "Hühner, Menschen, Mutationen"
[ZEIT, 06/29.1.04]
 

Kampagne zur Alkoholprävention: "Glasklar"
www.aktionglasklar.de

Aktion "Glasklar": Download von Matierialien
 
Aktion "Glasklar": Download von Matierialien
Kampagne zur Alkoholprävention: "Glasklar"
Vorschläge zur Suchtprävention in Unterricht und Jugendarbeit:
Immer mehr Kinder und Jugendliche greifen zur Flasche. "Koma-Saufen" heißt der neue Partyspaß. Mit der Kampagne: "Aktion Glasklar" initiierte die Deutsche Angestellten Krankenkasse DAK eine Aktion, die über Risiken und Gefahren des Alkoholkonsums bei Kindern und Jugendlichen informiert. "Frühzeitiger Alkoholkonsum führt zu Konzentrations- und Gedächtnisstörungen. Nervenzellen werden im noch reifenden Gehirn direkt geschädigt," erläutert DAK-Ärztin Dr. Waltraud Pfarrer. "Dazu kommen Gewalttätigkeiten, Fehlzeiten in der Schule oder Nachlässigkeit im Straßenverkehr. Ganz zu schweigen von der Gefahr, alkoholabhängig zu werden."
Zielgruppe sind in erster Linie Kinder und Jugendliche selbst - aber auch Eltern, Lehrer und in der Jugendarbeit Tätige. Mit der Aktion Glasklar sollen gezielt Kinder und Jugendliche über Risiken des Alkoholkonsums aufgeklärt und zu einem vernünftigen Umgang mit sich selbst sensibilisiert werden.
Jugendliche können interaktiv auf www.aktionglasklar.de Kalorien von alkoholischen Getränken berechnen oder einen Alkoholkalkulator Promillegrenzen schätzen lassen. Neben verschiedenen Broschüren und E-Cards liefert die Website rund ums Thema Alkohol jugendgerechte Informationen.
Broschüren mit konkreten Vorschlägen für Unterrichtsstunden finden Sie im Downloadbereich unter www.aktionglasklar.de
[aus: NEWSLETTER Schule und Gesundheit, 15.9.2005]
=> Gesundheit > Links | Materialien für den Unterricht
  

Infografiken: Sonnenschutz für die Erde/ Sonnenbrand-Weltkarte / Hinweise zum Bezug der Infografik
Großansicht: online nicht verfügbar, nur in der Printausgabe der ZEIT, Nr.26/2005, S.34

=> Gesundheit
> Infografiken  

=> Klimawandel

Infografiken: Sonnenschutz für die Erde/ Sonnenbrand-Weltkarte
Im oberen Teil der Grafik wird die Sonne mit ihren Sonnenflecken und das Spektrum der Sonnenstrahlung veranschaulicht: UV-A: langwellig; UV-B: kurzwellig, UV-C: sehr kurzwellig.
Im rechten Teil der Grafik wird die Schichtung der Atmosphäre gezeigt:
- Ozonschicht (Ozonosphäre) in 20 bis 50 km Höhe
- Stratosphäre beginnt 10 bis 18 km Höhe: kaum Luftaustausch, kein Wetter
- Tropopause in 10 bis 18 km Höhe: Grenzschicht
- Troposphäre reicht bis in 8 bis 16 km Höhe, Luftströmungen erzeugen Wetter
Die Sonnenbrand-Weltkarte informiert über die Verteilung der Intensität der ultravioletten Strahlung (Ultraviolett-Index (UVI)), die nach 4 Bandbreiten
(0 -1; 2 - 4; 5 - 7; 8 u. mehr) eingefärbt ist: von gelb über rot bis violett.
Die Strahlungsintensität hängt hauptsächlich vom Sonnenstand ab, daneben sind aber auch Faktoren wie die Höhenlage eines Ortes, Bevölkung und Grad der Ozonausdünnung in der Ozonschicht (Ozonloch) wichtig.
Die Kurven unten links zeigen den zeitlichen Verlauf der Hautkrebserkrankungen (stark steigend von 3 auf 10 pro 100000) und der Sterberaten (schwankend zwischen 1 und 3 pro 100000) bei Männern bzw. Frauen von 1970 bis 2000.
Die Grafik ist eingebettet (nur Printausgabe) in den Artikel "Im Fegefeuer. Die Temperaturen steigen, es drohen Hautkrebs und Hitzekollaps. Wir Nordeuropäer müssen lernen, mit mehr Sonne zu leben." [DIE ZEIT 26/ 23.06.05, S.33-34]
Über interne und externe Links im ZEIT-Artikel können weitere kontextbezogene Infos online abgerufen werden.
  

Tag gegen Lärm 2005
20.04.05: 8. Tag gegen Lärm 2005 / International Noise Awareness Day
International Noise Awareness DayMotto 2005: "... ich bin doch nicht laut"
Die Deutsche Gesellschaft für Akustik e.V. (DEGA) organisiert seit 1998 den Tag gegen Lärm in Deutschland im Verbund mit dem International Noise Awareness Day. Weltweite Aktion und Informationen sollen alljährlich darauf aufmerksam machen, dass Lärm ernste Gesundheitsschäden verursacht, die aber in Politik und Gesellschaft nicht wirksam genug bekämpt werden.
Dieses Jahr verbindet die Aktion "15 Sekunden Ruhe um 14.15 Uhr" die weltweiten Aktivitäten zum Tag des Lärms
.
Weitere Infos: www.tag-gegen-laerm.de

         

www.forum-elektrosmog.de
  
Broschüre: Elektrosmog im Alltag

=> Links

Forum Elektrosmog
Seit Ende Juni 2004 betreibt die VERBRAUCHER INITIATIVE zusammen mit dem Kölner nova-Institut das Internet-Portal www.forum-elektrosmog.de.
Es informiert unabhängig und seriös über Quellen und Wirkungen hoch- und niederfrequenter Felder sowie über nützliche Vorsorgemaßnahmen. Das Projekt wird aus Mitteln des Bundesumweltministeriums und des Bundesamtes für Strahlenschutz gefördert.
Angebot u.a.: Verbraucherbroschüre "Elektrosmog im Alltag"
    Hintergrund-Infos / Online-Bestellung der Broschüre
    kostenloser Download der Broschüre [pdf, 234 KB, 12 S. ]

Kontakt: Ralf Schmidt-Pleschka, Projektleiter forum-elektrosmog.de
Fachbereich Umwelt, Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V.
Elsenstraße 106, 12435 Berlin, Tel. 030/536073-53; Fax: 030/536073-45
eMail: ralf.schmidt@verbraucher.org

  


www.apug.de


=> Links

Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG)
Das Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit wurde 1999 gemeinsam vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit ins Leben gerufen. Seit Herbst 2002 beteiligt sich auch das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Das Aktionsprogramm wird von den Bundesoberbehörden Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Robert Koch-Institut (RKI) und Umweltbundesamt (UBA) wissenschaftlich begleitet. Ein Schwerpunkt der Arbeit des Aktionsprogramms ist es, die Bevölkerung über umweltbedingte Gesundheitsrisiken zu informieren.
Ab September 2004 gibt der neue elektronische APUG-Newsletter einen breiten Überblick über umwelt- und gesundheitspolitische Nachrichten sowie über neu veröffentlichte Forschungsberichte der am APUG beteiligten Ministerien und Bundesoberbehörden. Er informiert über internationale Aktivitäten der WHO oder der EU. Hinweise auf Broschüren, Internetseiten sowie Veranstaltungen zu "Umwelt und Gesundheit" runden den Inhalt ab. Der kostenlose APUG-Newsletter erscheint in loser Folge. Er kann abonniert werden unter  www.apug.de/newsletter/index.htm.
  

Plakat "Wer raucht ist arm dran" / Großansicht bei: who-nichtrauchertag.de
Großansicht [nichtrauchertag]
 
Wer raucht, ist arm dran.
Um auf die Gefahren des Rauchens aufmerksam zu machen, hat die WHO (Weltgesundheitsorganisation) den 31. Mai zum Weltnichtrauchertag, einem jährlichen weltweiten Aktionstag gegen das Rauchen, ausgerufen.
Um die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Thema zu lenken und die verschiedenen Aktivitäten entsprechend zu fokusieren, schlägt die WHO jährlich ein anderes Schwerpunktthema für den Weltnichtrauchertag vor.
2004 steht der Weltnichtrauchertag unter dem Motto: Tabak und Armut (tobacco and poverty. A Vicious Circle). Für Deutschland hat die WHO das Motto umformuliert zu: Wer raucht, ist arm dran.
Fax-Bestellung des Plakats (links) [pdf-Formular, bei: who-nichtrauchertag.de]
Weitere Infos, Links, Materialien, Plakate [who-nichtrauchertag.de]
Weitere Infos (engl.) [WHO-Website zum World No Tabacco Day 2004)
  => Weltnichtrauchertag 2004    => Rauchen
  

Kinderleicht-Kampagne der Bundesregierung
Mehr zu dem Projekt der Bundesregierung mit vielen interessanten Links zu Programmen für übergewichtige Kinder finden Sie unter
www.kinder-leicht.net

=> Links

Kinderleicht-Kampagne der Bundesregierung
Übergewicht ist die häufigste ernährungsmitbedingte Gesundheitsstörung von Kindern in Deutschland; die WHO spricht in diesem Zusammenhang bereits von einer Epidemie. Dieser Trend lässt sich nur aufhalten, wenn mit der Prävention von Übergewicht rechtzeitig begonnen wird und sowohl die richtige Ernährung als auch genügend Bewegung gefördert werden. Die Bundesregierung will dabei ihre öffentliche Verantwortung wahrnehmen und startete im Sommer 2003 die Kampagne "Kinder leicht - Besser essen. Mehr Bewegen." Unterschiedliche Aktionen sollen alle Bereiche umfassen, die Kinder betreffen, also Familie, Kindertagesstätte und Schule. Folgende vier Arbeitsgruppen erarbeiten derzeit konkrete Maßnahmen:
- Kinderernährung in Familien und Kindertagesstätten
- Ernährung und Esskultur in der Schule
- Kinderernährung in den Medien
- Kinderernährung: Lebensmittelangebot, Wirtschaft und Werbung.
[aus: NEWSLETTER Schule und Gesundheit Mai 2004]
  

WHO Report 2004
www.who.int/whr/en/


Weltgesundheitsbericht 2004: AIDS/ HIV gefährdet Millenniumsziele
In ihrem Weltgesundheitsbericht vom 11.5.04 warnt die WHO vor den dramatischen Folgen der Immunschwäche-Krankheit, die eine Umsetzung der Millenniumsziele immer mehr behindere. AIDS verlangsame das Wirtschaftswachstum und erschwere dadurch die Bekämpfung von Hunger und Unterernährung. In besonders stark von AIDS betroffenen Ländern drohe ein "kompletter ökonomischer Zusammenbruch". Auch könnten sich viele Familien eine Schul- und Ausbildung ihrer Kinder nicht mehr leisten, da die Versorgung der Aids-Kranken zu viel kostet. Zudem stürben immer mehr Lehrer an AIDS.
Die WHO fordert deshalb eine umfassende Strategie gegen HIV/ AIDS, die Prävention, Behandlung, Versorung und langfristige Unterstützung einbezieht.
Zusammenfassung und Kapitel-Übersicht zum WHO-Report 2004 [WHO]
  => Dokumente    => AIDS / HIV
  
Videofilm

Kontakt: Verein Programm Klasse2000 e.V.,
Bienweg 14,
90425 Nürnberg,
Tel. 0911/89 121 00,
Fax: 0911/89 121 30,
Email: info@klasse2000.de www.klasse2000.de


=> Gesundheit > Medien
Gesunde Grundschule: Erfolgreiches Konzept im Videofilm
Klasse2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung und Suchtvorbeugung in Grundschulen. Im Schuljahr 2002/03 beteiligten sich daran 5434 Schulklassen mit über 134000 Kindern aus 15 Bundesländern. Jetzt gibt es einen 17-minütigen Film, der Lehrkräfte und Interessierte über das Konzept informiert. Das Video gewährt Einblicke in den Unterricht, den Lehrkräfte und besonders geschulte Gesundheitsförderer im Rahmen von Klasse2000 gestalten. Szenen aus ersten bis vierten Klassen in verschiedenen Bundesländern vermitteln anschaulich, wie Kinder das Thema "Gesundheit" positiv erleben können. Der Film informiert auch über die Finanzierung des Programms durch Patenschaften. Das Video kann kostenlos ausgeliehen werden, um eine Spende zur Deckung der Kosten wird gebeten.
[Newsletter Gesunde Schule, 10.10.03]

  
Fördermittel

=> Förderung
Gesunde Schule:
Die Techniker Krankenkasse (TK) startete in 2003 mit einem neuen Angebot, das Schulen finanziell unterstützt, die sich systematisch in der Gesundheitsförderung engagieren. Im Idealfall arbeiten Eltern, LehrerInnen und auch alle anderen MitarbeiterInnen der Schule wie der Hausmeister zusammen, um gemeinsam gesundheitsfördernde Prozesse in Gang zu setzen.
Weitere Infos [Lehrer-Online, 18.8.03]      
Förderprogramm [TK]
Kontakt bei der TK: Maike.Schmidt@tk-online.de
  
Passivrauchen
Studie: Passivrauchende Kinder/ Download
Studie:
Passivrauchende Kinder in Deutschland.
Frühe Schädigungen für ein ganzes Leben

Die Studie ist kostenlos erhältlich beim Deutschen Krebsforschungszentrum unter who-cc@dkfz.de, www.rauchfrei2004.de oder in gedruckter Version über die Pressestelle des Deutschen Krebsforschungszentrums 06221/42 2854.

  
 => Rauchen  
Studie: Passivrauchen schädigt Kinder für das ganze Leben
Jedes zweite Kind in Deutschland lebt in einem Raucherhaushalt. Jedes fünfte Kind ist bereits im Mutterleib durch Tabakrauch gefährdet. Die Auswirkungen des Passivrauchens können die Gesundheit von Kindern für ihr ganzes Leben schädigen.
Beim Passivrauchen sind Kinder zahlreichen giftigen Stoffen ausgesetzt, von denen mehr als 40 krebserregend sind. Die gesundheitlichen Risiken von Kindern durch Passivrauchen reichen von Störungen des Allgemeinbefindens wie Bauchweh und Kopfschmerzen über Verhaltensauffälligkeiten, Lernschwierigkeiten und verminderte körperliche Leistungsfähigkeit bis hin zu einer eingeschränkten Lungenfunktion, die sich über die gesamte Lebensspanne negativ auswirken kann.
Die Raucherquote bei den 20- bis 39-jährigen Frauen beträgt 40%. Das gesundheitliche Risiko für ihre Kinder ist gravierend. Pro Jahr sind 154.000 ungeborene Kinder bereits im Mutterleib Rauchschadstoffen ausgesetzt, die sie über den Blutkreislauf ihrer rauchenden Mütter aufnehmen. Der Anteil der Früh- und Fehlgeburten bei Raucherinnen ist höher gegenüber Nichtraucherinnen. Babys rauchender Mütter haben bei der Geburt eine geringere Körpergröße und ein um durchschnittlich 200 Gramm geringeres Geburtsgewicht.
Nur 1/3 der Raucherinnen hört während der Schwangerschaft mit dem Rauchen auf. Nach der Geburt beginnen 2/3 von diesen bereits in den ersten Monaten nach der Geburt wieder mit dem Rauchen.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) entwickelt Leitfäden für Frauenärzte und Kinderärzte zum Thema „Rauchen und Schwangerschaft“. Sie erarbeitet außerdem Broschüren, die schwangeren Frauen, werdenden Eltern und jungen Familien Hilfestellung beim Ausstieg aus dem Tabakkonsum geben sollen. Diese Materialien werden Anfang 2004 vorliegen.
Quelle: Presseinformation vom 22.8.03 [Bundesministerium für Gesundheit]
Download Studie [pdf/ 328KB/ 44S; rauchfrei2004.de]

 
Acrylamid und
3-MCPD
Monochlorpropandiol
Schutz vor Acrylamid und 3-MCPD: "Vergolden statt verkohlen“:
(aid/bfr) - In sehr dunkel geröstetem Toastbrot kann nicht nur die möglicherweise Krebs erregende Substanz Acrylamid vorkommen, sondern auch ein weiterer, als gesundheitlich bedenklich eingestufter Stoff: Monochlorpropandiol, kurz 3-MCPD. Auch diese Substanz hat im Tierversuch bei höheren Dosierungen zur Bildung von Tumoren geführt. Im Unterschied zur Acrylamid gibt es für 3-MCPD jedoch eine ungefährliche Schwellendosis: 2 Mikrogramm pro Kilo Körpergewicht täglich.
3-MCPD bildet sich bei der Verarbeitung von Lebensmitteln aus natürlichen Inhaltsstoffen, wenn Pflanzeneiweiße durch Säuren aufgespalten werden. Die Bildung von 3-MCPD erfolgt aber auch, wenn fett- und salzhaltige Lebensmittel hohen Temperaturen ausgesetzt sind, wie dies beim Backen oder Rösten von Brot
bzw. Toast der Fall ist. Hohe Werte an 3-MCPD wurden unter anderem in sehr
dunkler Brotkruste und in dunkelbraun geröstetem Toast gefunden. Betroffen
war vor allem dunkel gerösteter Vollkorntoast. mehr .. [aid-Presseinfo 29/17.7.03]
Weitere Infos unter: www.bfr.bund.de und www.dife.de
 => Ernährung & Landwirtschaft   Acrylamid  
  
Neues aus der Medizin

www.wdr5.de/leonardo

=> Gesundheit
Umweltschadstoff Cadmium wirkt wie Östrogen und erhöht Brustkrebsrisiko
Washington (USA) - Bereits geringe Mengen des Umweltgifts Cadmium rufen im Körper von Ratten eine ähnliche Wirkung hervor wie das Geschlechtshormon Östrogen. Das Schwermetall lagert sich an Östrogenbindungsstellen von Zellen des Brustgewebes an und löst dadurch hormontypische Veränderungen aus. Diese führen bei den Tieren und ihren weiblichen Nachkommen zu einem erhöhten Brustkrebs-risiko. Das berichten Krebsforscher der Georgetown University in Washington in einer Online-Veröffentlichung des Fachblatts "Nature Medicine". mehr.. [Leonardo, 14.7.03]
  
Allergien
Wunderwerk Immunsystem - Abwehr auf Abwegen
Das Schulfernsehangebot des SWR informiert umfassend mit vielen Bildern, Videos und Animation über Allergien und die Abläufe im Körper. www.wissen.swr.de/sf/begleit/bg0003/bg_tm06.htm

   => Links
  
Rauchen und Schule
Klett-Verlag: Unterrichtsmaterialien Rauchen, Suchtprävention
Unterrichtsmaterialien:
Rauchen/ Suchtprävention
[Klett-Verlag]

Schüler greifen immer früher zur Zigarette
Der Klett-Verlag hat aktuelle Informationen und Daten aus einer Untersuchung von 10.890 Schülern im Alter von 15 Jahren aus acht europäischen Ländern zusammengestellt. Danach rauchen die Jugendlichen in erster Linie während der Schulzeit, mehr als in anderen öffentlichen Räumen und auch mehr als zu Hause und bei den Freunden. Rund 30 % der Jugendlichen rauchen täglich. Gruppenzwang, "Coolness" und das Gefühl erwachsen zu sein scheinen die Hauptgründe für das Rauchen zu sein.
Weitere Daten und Unterrichtsmaterialien [Klettverlag]

   => Rauchen  
  

Todesfälle durch
Tabakkonsum

Reduktion durch
Preiserhöhung

=>   => Rauchen  
Die durch Tabakkonsum verursachten vorzeitigen Todesfälle werden alleine in Deutschland auf jährlich zwischen 110 000 und 140 000 geschätzt. Nach einem Bericht des Deutschen Krebsforschungszentrums von 2002 reduziert eine Verteuerung der Zigaretten um 10 % den Konsum um rund 4 %, bei Jugendlichen wegen knapper finanzieller Mittel sogar um 13 %.
[Daten aus: DIAGNOSE Starker Tobak / FR, 14.5.03]
  
Rauchen
Daten/ Statistiken
Weltbankbericht


=> Rauchen  
Weltbankbericht zum Rauchen: "Curbing the epidemic"
Jeder zehnte Todesfall geht derzeit auf das Rauchen zurück. Im Jahr 2030 soll es schon jeder sechste sein. Das wären dann weltweit zehn Millionen Tabakopfer pro Jahr. Schon heute tötet der blaue Dunst mehr Menschen als jede andere Einzelursache. Das geht aus dem Weltbankbericht "Curbing the epidemic" von 1999 hervor.
Die deutsche Übersetzung des Weltbankberichts und der Sonderband des dkfz (Deutsches Krebsforschungszentrum: www.dkfz.de) können bestellt werden bei:
dkfz, WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle, Im Neuenheimer Feld 280, 69120 Heidelberg, Tel. 0 6221/4230-07, Fax: -20, E-Mail: who-cc@dkfz.de  
  

Buch + CD-ROM: Vera Kaltwasser: Der sanfte Weg zum Nicht-Rauchen
Hermann-Bauer-Verlag, Freiburg 2002,   ISBN 3-7626-0847-4
Der im Buch verfolgte Ansatz verbindet neueste hirnpyhsiologische und psychologische Erkenntnisse mit praktischen Methoden, mit denen der Einzelne das "Nicht-Rauchen" mit Freude und Schwung erreichen kann. So wird "Nicht-Rauchen" als großer Sprung in der Persönlichkeitsentwicklung erlebbar.
Direktbestellung bei Amazon.de
=> Medien      => Rauchen  
  
30.4.03
Internationaler
Tag des Lärms




www.vcd.org

=> Medien
VCD-Lärm-Aktionskoffer für den Einsatz im Unterricht
Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) bietet Lehrkräften aller Schulformen mit seinem Lärm-Aktions-Koffer Hilfestellungen bei der Behandlung des Themas "Verkehrslärm" an. Der Koffer enthält ein einfach zu bedienendes Schallpegel-Messgerät, wahlweise auch ein computergestütztes Schallpegel-Messgerät sowie die dazugehörige Software zum Auswerten von Messergebnissen. Weitere Bestandteile sind verschiedene Unterrichtsmaterialien und Hintergrundinformationen zum Thema (darunter auch CD´s mit Hörbeispielen). Der Aktions-Koffer eignet sich in vielerlei Hinsicht für den fächerübergreifenden und handlungsorientierten Unterricht sowohl an Grundschulen, als auch in der Sekundarstufe I und II. Er verschafft einen neuen Zugang zur Mobilitätserziehung sowie Gesundheits- und Umweltpädagogik. Mit Verkehrslärmmessungen werden physikalische Tatbestände lebenspraktisch und anschaubar erfasst. Das Umfeld der Schule kann erkundet und Einfluss auf die Verkehrspolitik der Kommune genommen werden. Die Ausleihgebühr für den Aktionskoffer beträgt 20 Euro pro Woche (10 Euro für VCD-Mitglieder). Der VCD bietet außerdem kostenlos eine kommentierte Liste "Unterrichtsmaterialien zum Thema Lärm" an.
Infos bei:
Verkehrsclub Deutschland e.V. (VCD), Bundesgeschäftsstelle - Verkehrsreferat, Helmar Pless, Eifelstr. 2 53119 Bonn, Tel: 0228/ 98585-20
Fax: 0228/ 98585-10, Email: helmar.pless.@vcd.org, Internet: www.vcd.org

   


Aktuelle und Hintergrund-Informationen sowie
Hinweise und Tipps für VerbraucherInnen, wie sie durch Umstellung der
Essgewohnheiten, gezielte Auswahl beim Einkauf und durch schonende Zubereitung in der heimischen Küche die Acrylamid-Aufnahme senken können,
bietet die Extra-Site
=>
Acrylamid in Lebensmitteln
  
Acrylamid: krebserzeugende und erbgutschädigende Substanz in Lebensmitteln, die bei starker Erhitzung von Kohlehydraten entsteht
Rechtzeitig zur Weihnachtszeit wurde das hochgiftige Acrylamid nun auch in
Weihnachtsgebäck gefunden. Typische Produkte (z.B. Lebkuchen, Pfeffernüsse,
Spekulatius) weisen dabei so hohe Werte auf, dass Experten vom Verzehr in diesem Jahr abraten. Acrylamid hat sich in Tierversuchen als stark krebserzeugend und erbgutschädigend erwiesen. Nach ersten Forschungsergebnissen reichert es sich im menschlichen Körper an. Kinder sind besonders betroffen, da sie aufgrund ihrer Essgewohnheiten oft hochgradig mit Acrylamid belastete Nahrungsmittel verzehren, wie z.B. Pommes frites, Chips, Gebäck. Ihr vergleichsweise geringes
Körpergewicht verstärkt den gesundheitsschädigenden Effekt des sich anreichernden Acrylamids.
Das neue Bundesinstitut für Risikobewertung schätzt Acrylamid als das mit
Abstand größte Problem der letzten Jahre ein. Nach Schätzungen des
US-Umweltamtes EPA könnten 10.000 der jährlich 335.000 Krebsfälle in Deutschland auf Acrylamid zurückzuführen sein.
Das Verbraucherschutzministerium hat zahlreiche Produkte testen lassen, weigert sich jedoch aus Angst vor Klagen betroffener Unternehmen, "Ross und Reiter" zu nennen. Um diese Informationslücke zu schließen, veröffentlichten letzte Woche die neue Verbraucherschutzorganisation foodwatch und die TV-Sendung Monitor eigene
Messwerte. Ein für VerbraucherInnen wichtiges Ergebnis dieser Messungen:
Innerhalb der Produktgruppen schwankt die Acrylamid-Belastung stark. Durch
gezielte Auswahl des Produkts mit der geringsten Belastung innerhalb der
Produktgruppe, z.B. Pommes frites, kann die Acrylamid-Aufnahme um den Faktor 15 und höher gesenkt werden.    Weitere Infos: Extra-Site " Acrylamid"
  
Sexuelles
Aufklärungsverhalten
von Jugendlichen

Studie: "Medien der Sexualaufklärung einschließlich des Internet"
Das Münchener Institut für Jugendforschung meldete Alarmierendes: Knapp 20 % der befragten 536 Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren nahmen an, dass Tampons ein geeignetes Verhütungsmittel seien. Dass Jugendliche in Zeiten von "Bravo", Aids-Kampagnen und einem offenen Umgang mit Sexualität so wenig aufgeklärt sind, überrascht und wirft die Frage auf, wer wie aufklärt und ob z.B das Internet als "anonymer Berater" eine Rolle spielt?
Alexandra Klein
( Erziehungswissenschaftlerin, FU-Berlin) hat sich in ihrer preis-gekrönten Diplomarbeit ("Medien der Sexualaufklärung einschließlich des Internet") mit diesen Fragen beschäftigt. Weitere Infos/Links/Kontakt [TeachersNews]

=> Statistik "Aufgeklärt"   WR-Artikel: "Aufklärung miserabel"    AIDS / HIV  
  
Anteil fettsüchtige Kinder nimmt weltweit zu, auch in Entwicklungsländer
Noch herrscht in vielen Entwicklungsländern eher Hungersnot als Überfluss. Eine Untersuchung der Pädiaterin Cara Ebeling vom Bostoner Children's Hospital zeigt jedoch, dass es auch in den Entwicklungsländern immer mehr übergewichte oder sogar fettsüchtige Kinder gibt. Die Landkarte (DIE ZEIT, NR.36/29.8.02) zeigt für 13 ausgewählte Staaten der Erde den Anteil der fettsüchtigen Kinder an der jeweiligen Altersgruppe.    Weitere Informationen/ Daten/ Zahlen  


Unterrichtsmaterialien, Literatur, Filme, CD-ROM, usw.
Thomas Grasberger/Franz Kotteder: "Mobilfunk. Ein Freilandversuch am Menschen", 288 Seiten, Verlag Antje Kunstmann, München 2003, 16,90 €
Grasberger und Kotteder unterrichten verständlich über die Mobilfunktechnik, deren elektromagnetische Strahlung und deren niederfrequente Pulsung die wohl größten gesundheitlichen Beeinträchtigungen verursachen. Kopf-, Zahn-, Kieferschmerzen, Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten, Schwächungen des Immunsystems und Krebs sind mögliche Folgen der Bestrahlung durch Sendemasten und Handys mehr.. [taz, 1.7.03] Direktbestellung bei Amazon
 => Medien
  

Die Materialien/ Medien wurden ausgelagert in eine
  Extraseite:  Unterrichtsmaterialien und Medien

Stand: 25.07.05/zgh

ergänzende Themen: Ernährung & Landwirtschaft  

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