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Daten/Statistiken Archiv-Übersicht Vorjahr 2007 Folgejahr

Packeis-Schmelze
Erderwärmung in der Arktis, Packeis-Ausdehung, Nordpolarmeer / Infografik Globus 1584 vom 31.08.2007
31.08.07   (83)
dpa-Globus: Die Arktis schmilzt dahin
Zurückgehende Ausdehnung des Packeises im Nordpolarmeer in der Arktis
Den Rückgang des Packeises veranschaulichen 3 Kurven in der oberen Grafik, die den Rückgang des Packeises im Zeitraum Mai bis September darstellt.
Gelbe Kurve: durchschnittliche Ausdehnung 1979 - 2000
Grüne / rote Kurve: Verlauf im Jahr 2005 / 2007.
In den beiden Grafiken darunter wird die geschrumpfte Packeis-Fläche im Sep.2005 (5,32 km²) und Aug. 2007 (5,26 km²) im Vergleich zur durchschnittlichen Fläche 1979 bis 2000 (rote Linie) vergleichend dargestellt.
Stand: Aug. 2007;   Quelle: NSIDC      

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| Klimawandel | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | Kipp-Punkte | Albedo |
Klimawandel-Folgen
Weltkarte zum Klimawandel, Folgen bis 2050, Wasservorräte, Gletscherschmelze,Infektionskrankheiten, Wetterextreme, Biodiveristät, Landwirtschaft / Infografik Globus 1574 vom 24.08.2007
24.08.07   (82)
dpa-Globus: Die Treibhaus-Prognose
Mögliche Folgen des Klimawandels ab 2050:
Der 4. IPCC-Klimabericht von 2007 untersucht die Folgen des Klimawandels anhand folgender Indikatoren:
Weniger Wasservorräte; mehr extreme Klimaereignisse, weniger biologische Vielfalt, mehr Infektionskrankheiten; weniger landwirtschaftliche Ressourcen; Gletscherschmelze.
Die Entwicklung dieser Indikatoren wird prognostiziert ab dem Jahr 2050, spezifiziert für folgende Weltregionen: Nordamerika, Lateinamerika, Polarregion, Europa, Afrika, Asien, Australien/ Neuseeland.  
Quelle: IPCC,  EU-Kommission     

=> Extraseite zum IPCC-Bericht Teil II

| Klimawandel | Treibhausgase | IPCC-Bericht | IPCC |
Kinderarbeit
Weltkarte der KInderarbeit, Anteil der Kinderarbeit: Landwirtschaft, Dienstleistung, Industrie / Infografik Globus 1507 vom 20.07.2007
20.07.07   (81)
dpa-Globus: Wo Kinder arbeiten müssen
Region: Anzahl der Kinderarbeiter in Mio/ Anteil der 5-14-Jährigen in %:
Lateinamerika u.Karibik: 5,7/ 5,1; Afrika-Subsahara: 49,3/26,4;
Asien/Pazifik: 122,3/ 18,8; Sonstige Regionen: 13,4/ 5,2.

Weltweiter Anteil der Kinderarbeiter nach Branchen in %:
   Landwirtschaft 69,  Dienstleistungen 22, Industrie 9.
Stand: 2004;    Quelle: ILO       

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| Kinderarbeit |
Atomausstieg
Kernkraft, Atomkraftwerke, Standorte, Jahr der Inbetriebnahme, Restlaufzeiten,  / Infografik Globus 1500 vom 20.07.2007
20.07.07   (80)
dpa-Globus: Atomkraft: Wie lange noch?
In die Deutschlandkarte sind die Standorte von derzeit noch 17 in Betrieb befindlichen Kernkraftwerken markiert, eingefärbt je nach Betreiber: Rot E.on, Hellblau RWE; Gelb VattenfallDunkelblau EnBW, Grau Stadtwerke.
Für jedes Atomkraftwerk wird das Jahr der Inbetriebnahme und das voraussichtliche Ende der Restlaufzeit notiert.
Biblis A 1976/2008; Biblis-B 1976/2009; Brokdorf 1986/2019; Brunsbüttel 1976/2009; Emsland 1988/2020; Grafenrheinfeld 1981/2014; Grohnde 1984/2017; Grundremmingen B 1984/2015; Grundremmingen C 1984/2016; Isar-1 1977/2011; Isar-2 1988/2020; Krümmel 1983/2016; Neckarwestheim-1 1976/2009; Neckarwestheim-2 1989/2022; Philippsburg-1 1979/2012; Philippsburg-2 1984/2018; Unterweser 1978/2012.  
Daten aus: Globus 1500;    Stand: Mitte 2007;    Quelle: BMU  

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| Atomausstieg | Atomenergie | Strom |
Klimawandel-Folgen
Klimawandel Folgen, Ernteerträge, Gebirgsgletscher, Wasserspeicher, Meeresspiegel, Küstenstädte, Korallenriffe, Artensterben, Extremwetter, irreversible Klimaveränderungen / Infografik Globus 1485 vom 13.07.2007
13.07.07   (79)
dpa-Globus: Was der Klimawandel bewirkt
Prognostizierte Auswirkungen bei einem Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur von 1°C,  2°C, usw. bis  5°C:
Ernteerträge: Rückgang in vielen Regionen; Anstieg in höheren Breitengraden
Süßwasser: vielerorts weniger u.a. durch Gletscherschmelze u. Dürren;
Meeresspiegel: Anstieg, Bedrohung von Küstenregionen, darin u.a. Megacities
Artenvielfalt: Zerstörung der Korallenriffe, verstärktes Artensterben
Extremwetter: mehr Stürme, Waldbrände, Dürren/Hitzewellen, Hochwasser
globales Klima: steigendes Risiko irreversibler Prozesse gewaltigen Maßstabs
Quelle: Stern-Report 2006      

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| Klimawandel | Naturkatastrophen | Nahrung | Bio-Vielfalt |
Erdöl-Reserven
Welt-Erdöl-Reserven; Erdölvorräte; Erdölreserven; OPEC; Saudi-Arabien; Kanada, Iran, Irak, Kuwait / Infografik Globus 1476 vom 06.07.2007
06.07.07   (30)
Globus-Infografik: Herrscher über die Ölreserven
Nach einer neuen Studie des Ölkonzerns ExxonMobil wuchsen die Erdöl-Reserven (sicher bestätigte Vorkommen) vor allem durch technischen Fortschritt 2006 um knapp 2 % auf 178,7 Milliarden Tonnen, der Erdöl-Verbrauch stieg um gut 1 % auf knapp 3,9 Milliarden Tonnen. Die Daten beruhen überwiegend auf Angaben von Ländern mit staatsmonopolistischer Ölindustrie (z.B. OPEC, Russland) und sind daher nur bedingt überprüfbar. Nach aktueller Datenlage beträgt die Reichweite der Öl-Reserven noch 46 Jahre. Werden alle bisher bekannten unkonventionellen* Ölvorkommen einbezogen, verdoppeln sich in etwa die gesamten Reserven. Die Ölgewinnung aus Sand und Schiefer ist aber wegen hoher Belastung von Umwelt und indigener Bevölkerung stark umstritten und wird bisher in nennenswertem Umfang nur in Kanada (Provinz Alberta) betrieben.
* unkonventionelles Öl ist Öl in nicht fließfähiger Form, z.B. gebunden in Ölsänden und Ölschiefer.
Die Grafik informiert über die Top10 Länder mit den größten Öl-Reserven und über den Anstieg der Welt-Erdölreserven in den Jahren von 1985 bis 2006.
  => Daten der Infografik/ Großansicht

| Erdöl | Fossile Energien | OPEC |
Erneuerbare_Energien-2004
Erneuerbare Energien: weltweiter Energieverbrauch  2004 / Infografik Globus 1382 vom 18.05.2007
18.05.07   (78)
dpa-Globus: Energiequelle Natur
Weltweiter Verbrauch von Energie 2004 aus erneuerbaren Quellen:
weltweit insgesamt 16,8 TWh (= Milliarden kWh),   davon in:
Region
gesamt
Biomasse/Abfälle
Wasserkraft
Sonstige
Asien (ohne China):
4,8 TWh
92 %
4 %
4 %
OECD-Länder
3,7 TWh
53 %
35 %
12 %
Afrika
3,3 TWh
97 %
3 %
0,3 %
China
2,9 TWh
88 %
12 %
0 %
Lateinamerika
1,6 TWh
62 %
36 %
1 %
Schwellenländer
0,48 TWh
35 %
64 %
4 %
Naher Osten
0,04 TWh
32 %
43 %
24 %

Stand: Ende 2004;    Quelle:  BMU / IEA      

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| Erneuerbare Energien | nachhaltige Energie |
CO2-Endlager
CCS -  CO2-Speicherung in tief liegenden geologischen Formationen:  Grafik Großansicht
31.03.07   (305)
IPCC: CCS - CO2-Speicherung in tief liegenden geologischen Formationen
Der IPCC (Weltklimarat) stellt in der Infografik vier Möglichkeiten zur CO2 Endlagerung im Untergrund vor:
1) CO2-Einpressung in ausgebeutete Öl- und Gaslagerstätte
2) CO2-Einpressung in Öl- und Gaslagerstätte kombiniert mit Gasliftförderung
3) Tiefe Salzlagerstätte  a) an Land (onshore)  b) unter dem Meeresgrund (offshore)
4) CO2-Einpressung in Kohlelagerstätte kombiniert mit Gasliftförderung von Methan
  
Großansicht der Grafik: S.9 in: CCS in the IPCC Fourth Assessment [IPCC 31.03.07]

| CCS-Technologien | Sequestrierung | Treibhausgase | Erdöl | Erdgas | Kohle | Fossile Energien |
Treibhausgase-EU-2005
Treibhausgase in der EU im  Jahr 2005, Veränderung gegenüber 1990 / Infografik Globus 1251 vom 16.03.2007
16.03.07   (77)
dpa-Globus: Treibhausgase in der EU im Jahr 2005
Emissionen der 6 wichtigsten vom Menschen verursachten Treibhausgase*
im Jahr 2005 in Mio Tonnen CO2-Äquivalent /Veränderung bzgl. 1990 in %:
Deutschland 994/-19,2; Großbritannien 658/-14,0; Italien 584/+12,3; Frankreich 563/-1,4; Spanien 442/+53,8; Polen 387/-15,8; Niederlande 220/+3,2; Belgien 150/+2,3; Tschechien 148/-24,5; Griechenland 137/+25,4; Österreich 94/+19,2; Ungarn 85/-30,6; Portugal 84/+39,5; Finnland 70/-1,9; Irland 70/+25,8; Schweden 69/-4,9; Dänemark 64/-7,7; Slowakei 52/-28,5; Estland 21/-50,2; Litauen 21/-59,1; Slowenien 20/-0,9; Luxemburg 14/+11,4; Lettland 11/-58,2; Zypern 9/+49,0; Malta 3/+45,8.  
* Kohlendioxid, Methan, Lachgas, Perfluorierte Kohlenwasserstoffe, Fluorkohlenwasserstoffe, Schwefelhexafluorid 
Quelle: DIW  Berlin

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| Treibhausgase |
Stromkosten-Vergleich
BEE-Grafik: Strommix 2020
08.03.07   (45)
RECCS-Grafik: Stromgestehungskosten erneuerbarer Energien im Vergleich mit Gas- und Kohlekraftwerken ohne und mit CCS 2000 bis 2050
Frühestens ab dem Jahr 2020 werden CCS-Technologien für den breiten Einsatz in Kohlkraftwerken verfügbar sein. Bis dahin werden einige Ökostromarten, z.B. Off-Shore-Windstrom, preiswerter sein als CCS-Strom, für den Ökostrommix wird das ab ca. 2030 der Fall sein. Da Ökostrom und Energieeffizienz deutlich schneller zum Klimaschutz beitragen können als CCS, empfiehlt die RECCS-Studie eine Energiepolitik nach dem Szenario "NaturschutzPlus" (NATP), bei dem die Energieeffizienz und die Erneuerbaren Energien stark ausgebaut werden und die Klimaschutzziele auch ohne CCS erreicht werden können.
Die Grafik befindet befindet sich auf S. 34 der RECCS-Studie

| CCS-Technologien | Sequestrierung | Treibhausgase | Ökostrom | EW-Strom | Energieeffizienz | Erneuerbare Energien | nachhaltige Energie |
Windenergie-2006-D

02.02.07   (68)
dpa-Globus: Windkraft in Deutschland
Die installierte Nennleistung der Windkraft stieg bis Ende 2006 auf 20.622 MW, 12 % mehr als im Vorjahr. Mit insgesamt 30,6 TWh Strom deckt der Windstrom bereits 7 % des bundesweiten Nettostromverbrauchs. Ein weiterer deutlicher Ausbau der Windstromkapazitäten ist wahrscheinlich. Neue Dimensionen an Windstrom versprechen die geplanten Offshore-Windparks.

  => Daten der Infografik/ Großansicht

| Windenergie | Ökostrom | Erneuerbare Energien | nachhaltige Energie |
Energiefluss-2005
AGEB: Energieflussbild 2005
10.01.07   (296)
AGEB: Energieflussbild 2005
Energiefluss 2005 in Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten (MtSKE)
Energieaufkommen 560,3 = Inland 129,8+Import 432,8 - Bestandsentnahme 2,3
Primärenergie 485,9 = Energieaufkommen 560,3 - Export 74,4.
Endenergie 312,5 = Primärenergie 485,9 - Umwandlungsverluste 115,7 - nichtenergetischer Verbrauch 37,4 - Verbrauch Energiesektor 19,8 - statistische Differenzen 0,5.
Endenergie 312,5 = Industrie 83,7 + Verkehr 89,6 + Haushalt 90,0 + Gewerbe, Handel, Dienstleistungen 49,2.
  
Die Grafik ist eingebettet in: Druschba-Pipeline: Russisches Öl fließt wieder nach Europa [spiegel.de 10.1.07]
 

| Primärenergie | Energiemix | Endenergie | Energieeffizienz |
  

erstellt: 25.05.17/zgh Archiv-Übersicht Vorjahr 2007 Folgejahr

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