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  IPCC
Intergovernmental Panel on Climate Change
Zwischenstaatlicher UN-Ausschuss zum Klimawandel
 
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Hintergrund

Der IPCC ist ein beratender zwischenstaatlicher Ausschuss zum Klimawandel, der 1988 von der Weltorganisation für Meteorologie WMO   und dem UN-Umweltprogramm UNEP mit Sitz in Genf eingerichtet wurde.
 

Aufgabe

Bereitstellen von wissenschaftlichen, technischen und sozioökonomischen Informationen zum Verständnis des anthropogenen (menschgemachten) Klimawandels, seinen Risiken und Folgen und die Konzeption von Anpassungsstrategien an den Klimawandel.
   
Der IPCC betreibt selbst keine Forschung, sondern fasst die Ergebnisse von hunderten von Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen, vorrangig der Klimaforschung, zu einem gemeinsamen Report ("Assessment Report" (AR) , "Sachstandsbericht") zusammen, der den jeweils aktuellen Stand der Forschung zum Klimawandel darstellen soll.
AR4: 2007, Dossier, AR5: 2014, IPCC).
  

Wissenschaftlichkeit

Am jeweiligen IPCC-Bericht sind hunderte von Wissenschaftlern beteiligt, die offen, nachprüfbar und unter wirksamen Kontrollverfahren arbeiten. Daher genießen IPCC-Klimaberichte allgemein ein hohes Ansehen und ihre Aussagen gelten als Stand der Wissenschaft zum Klimawandel.
Das Konsens-Prinzip verstärkt jedoch die Tendenz, kontroverse Inhalte rauszulassen, die in der Folge Gefahr laufen, als nebensächlich bis belanglos zu gelten. Auch haben es neue Inhalte schwer, akzeptiert zu werden, was die Forschung insgesamt ausbremsen kann. [2].
  

Beeinflussung
durch die Politik

Kritisiert wird auch, dass IPCC-Funktionäre, also Vertreter der Nationalstaaten, die wissenschaftlichen Autoren auswählen und darüber schon im Vorfeld auf die Inhalte Einfluss nehmen können. Bei der Endformulierung der Berichte dominieren sie häufig zusammen mit ihren Rechtsberatern die Debatte und die Wissenschaftler geraten eher ins Hintertreffen, zumal die Regierungsvertreter ihren Regierungen gegenüber weisungsgebunden sind. [1] [2].

 
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Presse-/ Online-Medien
Datenbank
Die Presseartikel (Tages-, Wochenzeitungen, Monatszeitschriften und Online-Medien sowie Infos aus Newslettern von Umweltverbänden und NGOs) bieten vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen.
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Jahrgang:
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Daten/Statistiken/ Infografiken: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Kohleverstromung
Kohle-Daten:  ZEIT-Grafik
01.10.15   (602)
ZEIT-Infografik: Comeback eines Fossils
Kohle als Stromlieferant erlebt eine Renaissance: Sie ist der billigste Brennstoff, aber auch der klimaschädlichste. Daher dürfen von den insgesamt 892 Gt Kohle-Reserven nur noch 100 Gt verbrannt werden, falls das 2°C-Ziel erreicht werden soll.
Weitere Aspekte der Infografik: CO2-Ausstoß durch Kohleverbrennung: Anstieg von 6,6 Gt 1980 auf 13,1 Gt 2012; Anteile der Energieträger an den weltweiten CO2-Emissionen; Kohlereserven (in Gt), Top10-Länder: US 237, RU 157, CN 115, AU 76, IN 61, DE 41, UA 34, KZ 34, ZA 30, ID 26.
Preis für 1 MWh Strom: US-Kohle: 6-23 €; DE-Solar: 85-123 €.
Statische Reichweite (Jahre) der Reserven: u.a. RU 441, US 262, DE 218, CN 30.
In China wurde 2011 im Schnitt alle 5 Tage ein neues Kohlekraftwerk mit 1000 MW Leistung in Betrieb genommen.
(Quellen: IEA, EIA, BP, IPCC, World Coal Association)
  
Die Grafik ist abgedruckt auf Seite 30 [ZEIT Nr.40/ 01.10.15]

| Kohle | Strom | Treibhauseffekt | Treibhausgase | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | IPCC |
Weltkarte
fossiler Verzicht

08.01.15   (530)
SZ-Grafik: Weltkarte des fossilen Verzichts
Wenn das von den meisten Staaten akzeptierte 2° C Ziel eingehalten werden soll, dürfen laut IPCC nur noch 1000 Gt CO2 durch Verbrennung fossiler Energieträger ausgestoßen werden. Die derzeitigen fossilen Reserven würden aber 2900 Gt CO2 erzeugen, d.h. ein Großteil der Reserven dürfen nicht genutzt werden. Die noch weitaus umfangreicheren Ressourcen (u.a. Öl und Gas mittels Fracking oder aus der Tiefsee und Arktis) müssen komplett in der Erde bleiben. Die Weltkarte zeigt für die hauptbetroffenen Rohstoffländer/ -regionen, in welchem Ausmaß sie auf Öl, Gas und Kohle verzichten müssen: Datentabelle (xls).

Die Grafik ist eingelinkt im Artikel: Weltkarte des Verzichts [SZ 08.01.15]

| Fossile Energien | Erdöl | Erdgas | Kohle | Treibhausgase | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte | IPCC |
Meeresspiegel-
anstieg
Meeresspiegelanstieg: Land unter / Infografik Globus 6814 vom 11.12.2014
11.12.14   (519)
dpa-Globus 6814: Land unter
Nach Prognosen des IPCC wird der Meeresspiegel als Folge der Klimaerwärmung selbst bei sehr effektivem Klimaschutz um mindestens 26 cm bis Ende dieses Jahrhunderts steigen. Falls aber der Treibhausgas-Ausstoß weiter wie bisher steigt, wird der Anstieg bis zu 86 cm betragen. Zum Ende des Jahrhunderts werden weltweit etwa 177 Millionen Menschen in von Überschwemmungen gefährdeten Gebieten leben. In der Weltkarte sind die Top-10 betroffenen Länder mit dem Anteil (in %) betroffener Menschen an der Gesamtbevölkerung eingetragen: Niederlande 47, Vietnam 26, Thailand 12, Japan 10, Myanmar 9, Bangladesch 7, Philippinen 7, Ver. Arab.Emirate 7, Belgien 6, Bahrain 6.
Außerdem werden die 20 Länder mit den meisten betroffenen Menschen gelistet, darunter die Top-10 (Anzahl auf Millionen gerundet): China 51, Vietnam 23, Japan 13, Indien 13, Bangladesch 10, Indonesien 10, Thailand 8, Niederlande 8, Philippinen 6, Myanmar 5. Deutschland liegt mit 1,7 auf Platz 14.
Quellen: Climate Central, New York Times;      Infografik:  Großansicht: Galerie  

| Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | IPCC |
Daten/Statistiken/ Infografiken: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  Alle 

Dokumente: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Weltklimabericht
Weltklimabericht:  Grafik Großansicht
31.03.14   (115)
IPCC: Fünfter Weltklimabericht
Der 5. Sachstandsbericht (engl. 5. Assessment Report, AR5) des Weltklimarats (IPCC) fast den aktuellen Stand der Wissenschaft zur Klimaerwärmung zusammen.
1) Physikalische wissenschaftliche Grundlagen: CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt. Die globale Erwärmung ist deutlich sichtbar, u.a. Atmosphären- u. Ozeanerwärmung, Schnee- u. Eisschmelze und Meeresspiegelanstieg.
2) Folgen, Anpassung, Verwundbarkeit: Gletscherschmelze; Auftauen von Permafrostböden; negative Bilanz der Ernteerträge; Verstärkung der Wetterextreme; Gefährdung der Lebensgrundlagen (Hitze/ Dürren; Wasser; Nahrung; Lebensraum) erhöhtes Krankheits- u. Todesrisiko; Verlust von Ökosystemen
3) Minderung des Klimawandels: Treibhausgas-Reduktion; Dekarbonisierung durch Energiewende (Strom, Verkehr, Wärme) u. Agrarwende (nachhaltige Land- u. Forstwirtschaft: u.a. Aufforstung, regionale Nutzung von Biomasse/ NaWaRo)
4) Synthesebericht für Politikschaffende (engl. policymakers) : Bekräftigung des 2°C-Ziels und der Appell, durch weltweite Kooperation (neuer Klimavertrag in Paris) noch rechtzeitig zu verhindern, dass gefährliche Kipp-Punkte im Klimasystem ausgelöst werden.

Infos, Präsentationen, Downloads: Fünfter Sachstandsbericht des IPCC

| Treibhausgase | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte | IPCC | IPCC-Bericht | Kyoto-Protokoll | Wasser | Nahrung | Boden | Bio-Vielfalt |
IPCC-4.Weltklimabericht
UBA: Klimaänderung. Darstellung des IPCC-Klimaberichts 2007
01.09.09   (60)
UBA: Klimaänderung: Wichtige Erkenntnisse aus dem 4. Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen der Vereinten Nationen (IPCC)
Klimaexperten des Umweltbundesamtes (UBA) fassen die wichtigsten Erkenntnisse des IPCC-Weltklimaberichts 2007 zusammen und stellen sie für Laien verständlich dar, so dass die Broschüre auch gut geeignet ist für den Einsatz in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.
Dargestellt werden u.a. die naturwissenschaftliche Grundlagen des Klimawandels, Szenarien zu künftigen Klimaänderungen und Folgen des Klimawandels z.B. auf die Ökosysteme in einzelnen Regionen der Erde und auf die Gesundheit der Menschen, auch für Deutschland. Beschrieben werden außerdem Politiken und Instrumente zur Minderung der Klimaerwärmung sowie Maßnahmen zur Anpassung an das bereits erreichte und noch zu erwartende Ausmaß an Klimaerwärmung.
 
Download Langfassung [pdf, 1,1 MB]

| IPCC-Bericht | IPCC | Klimawandel | Treibhausgase |
EEA-4-2008
EEA-Report-4-2008
29.09.08   (4)
EEA (Europea Environment Agency): EEA-Report Nr.4/2008: Herausforderungen des Klimawandels in Europa
Angesichts der stark steigenden weltweiten CO2-Emissionen fordert die Europäische Umweltagentur EEA drastisch höhere Anstrengungen für die notwendigen Anpassunmgen an die Klimaerwärmung: Z.B. haben viele Regionen am Mittelmeer 20 % weniger Niederschlag als vor einem Jahrhundert und die Hitzewelle 2003 verursachte z.B. alleine finanzielle Verluste von ca. 10 Mrd Euro. Zugleich nahm die Zahl der Flutkatastrophen zu: 165 von 259 seit 1990 registrierten Überschwemmungen ereigneten sich nach dem Jahr 2000. Laut EEA-Report sind viele weitere Regionen in Europa von der Klimaerwärmung betroffen, die in Europa, vor allem in nördlichen Breiten, mit 1 °C deutlich stärker als im Durchschnitt weltweit (0,8 °C) erfolgt.
Weitere Infos/ Hintergrund/ Downloads [Nachhaltigkeitsrat]
EEA-Report: Zusammenfassung/ Hintergrund/ Dokumente/ Downloads [EEA]

| Klimawandel | Treibhausgase | Hochwasser | IPCC | IPCC-Bericht |
Dokumente: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  Alle 
  

Unterrichtsmaterialien: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
wos-1S1
Wochenschau: Globale Probleme / Ausgabe 3-4/ 2006 Sek.I
Materialiensammlung
01.03.08   (4)
Wochenschau: Klimawandel
Das Wochenschauheft Nr. 1/2008 Sek.I bietet eine Fülle von Ausschnitten aus Zeitungsartikeln, Fachbüchern und Webseiten sowie Infografiken und Statistiken zum Themenkomplex Klimaerwärmung und seine Folgen. Themen sind u.a.: Prognosen zum Klimawandel weltweit und in Regionen, darunter Deutschland; Klimaschutzpolitik weltweit und in Deutschland; Klimaschutz individuell/ CO2-Fußabdruck.
Zahlreiche Infokästen und Worterklärungen helfen effektiv beim Verstehen der Fachbegriffe und komplexen Zusammenhänge. Arbeitshilfen und - vorschläge regen an, sich aktiv mit den Inhalten auseinander zu setzen und eine eigene begründete Meinung zu entwickeln zu Themen, die aktuell in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft diskutiert werden und auch die meisten individuell betreffen, wie z.B. Tempolimit, klimaschonend reisen, Umsteigen auf Bus/ Bahn, Klimaschutz bei Konsum und Ernährung.
Zum Abschluss bietet das Projekt "Energiedetektive in der Schule" vielfältige praxisorientierte Anregungen zum Energiesparen in Schulen und Bildungseinrichtungen.     
Detailliertes Inhaltsverzeichnis mit vielen verlinkten Aspekten / Bezug

| Treibhausgase | Klimawandel | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | IPCC-Bericht | IPCC | Kyoto-Protokoll | Emissionshandel | Energiesparen |
pbu-6
Wasser, Nachhaltigkeit: Unterrichtsmaterialien. Politik betrifft uns Nr.6/2007
Materialiensammlung
15.01.08   (2)
Tobias Bock/Bergmoser+Holler: Wasser.  Nachhaltigkeit in der einen Welt?
In der Materialienserie "Politik: betrifft uns" bietet der Verlag Bergmoser+Höller aktuelle Unterrichtsmaterialien an, die ab dem 9.Schuljahr geeignet sind. Alle Hefte dieser Reihe enthalten einen strukturierten detaillierten Unterrichtsverlauf samt Materialien im kopierfähigen DIN-A4-Format nebst zwei OH-Farbfolien.
ZielgruppeDie Ausgabe Nr. 6/2007 behandelt die Thematik "Wasser" unter den
Schwerpunkten:
- Wasser - Ein Element zwischen Lebenselixier und Urgewalt
- Wasserquellen, Weltmeere und der Klimawandel
- Funktionsweise und Kosten des Klimawandels
- Der Weltklimarat IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change)
- Klimakonferenzen und Institutionen
- Kontroversen zum Thema Wasser
- Ein Ratgeber für den Klimaschutz
 
Ausführliches Inhaltsverzeichnis / Bezug

| Wasser | Klimawandel | IPCC-Bericht | IPCC | Nachhaltigkeit | Globale Agenda 21 |
Unterrichtsmaterialien: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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zum Seitenanfangältere Dokumente

 

Sachstandsberichte
("Assessment-Reports")

Übersicht zu den bisherigen Sachstandsberichten (Assessment Report AR)
1990: AR1 diente als Grundlage für die Klimarahmenkonvention 1992
1995: AR2 war die Grundlage für das Kyotoprotokoll 1997
2001: AR3 diente als Referenz für die 7.Weltklimakonferenz und den
         Rio+10 Weltgipfel 1992 in Johannesburg 
2007: AR4 (Dossier): intensivierte die Diskussion über den Klimawandel.
2011: AR5 (IPCC):
     

 

Vierter Weltklimabericht  (2007)
The IPCC Fourth Assessment Report (AR4)
=> ausführliches Dossier mit vielfältigen Informationen
    

weitere Informationen:
DIE ZEIT, Nr.34/15.8.02

Der 3. Klimabericht von 2001
Third Assessment Report (TAR)
Er wurde von mehr als 500 Forschern verfasst. Mehr als 2000 Wissenschaftler haben insgesamt daran mitgewirkt. Link zu einer externen Website Infos/ Download zum 3. Report
   
Ergebnis des 1000-seitigen Berichts, der zudem von 300 weiteren Experten begutachtet wurde:
  • Die beobachtete Erwärmung der letzten 50 Jahre ist wahrscheinlich zum Großteil auf menschliche Aktivität zurückzuführen.
  • Die Erde erwärmt sich im nächsten Jahrhundert im globalen Mittel um 1,4 bis 5,8 Grad.
  • Der Meeresspiegel steigt bis zum Jahr 2100 voraussichtlich um 9 bis 88 Zentimeter an.
  • Sommerliche Dürren, starke Niederschlagsschwankungen und Überschwemmungen werden in allen mittleren Breiten zunehmen.
       

 

  
zum Seitenanfanginterne Links
  
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  Energiesparen     Energieeffizienz    Erneuerbare Energien 
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Spezials:

  Vierter IPCC-Klimabericht      Kyoto-Protokoll    
  

Agenda 21 Themen:   Klima   Energie   globale Agenda 21  
   
   
zum Seitenanfangexterne Links / weiterführende Informationen
   
Offizielle Homepage
   
IPCC:   www.ipcc.ch
  
UNEP-Homepage
UNEP (United Nations Environment Programme)
Umweltprogramm der Vereinten Nationen mit Sitz in Nairobi.
Chef der UN-Behörde: Rudolf Steiner,  Nachfolger von Klaus Töpfer
Offizielle Homepage:   www.unep.org   oder  www.unep.ch
 
  
WMO-Homepage WMO  (World Meteorological Organization)
Weltorganisation für Meteorologie
Offizielle Homepage:  www.wmo.ch 
  
externe Lexika
IPCC   [Wikipedia] 
  
UNFCCC - UN-Klimarahmenkonvention [polixea-portal
   
 

  
zum SeitenanfangQuellen

1.

IPCC-REPORT: Wie die Politik den Klimabericht beeinflusst hat

[spiegel.de 02.02.07]
  
2. Axel Bojankowski: Der Klimabarsar. In dieser Woche erscheint der Bericht des UN-Klimarats. Die 3000 Seiten starke Studie soll der Politik unabhängigen Rat liefern. Dabei haben Politiker entscheidende Passagen selbst verhandelt.
[ZEIT 6/ 11.02.07, S.35]
 

Stand: 31.12.07/zgh   Vierter IPCC-Klimabericht      Kyoto-Protokoll    
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