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Lexikon Human Development Index (HDI)
Index menschlicher Entwicklung

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Hintergrund

  
Der HDI ist ein Zahl zwischen 0 und 1, mit der die durchschnittliche Entwicklung eines Landes in drei grundlegenden Bereichen menschlicher Entwicklung zusammenfassend bewertet wird:
  1. Lebensdauer: Lebenserwartung bei der Geburt
  2. Bildungsniveau: Alphabetisierungsgrad Erwachsener und die kombinierte Brutto-Schuleinschreibungsrate im Primär-, Sekundär- und Tertiärberich des Bildungssystems
  3. Lebensstandard: reale Kaufkraft pro Kopf (Purchaise Power Parities (PPP))
  
Human Development Report 2005 / Infos, Download bei UNDP Die Bewertung erfolgt durch das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) auf Basis des Entwicklungsberichts Human Development Report (HDR), der seit 1990 jährlich im November veröffentlicht wird.
Der HDI-2011 verwendet die jeweils jüngsten zu einem Staat verfügbaren Daten, die daher nicht zwingend aus dem selben Jahr stammen. Der HDI-2011 ist nicht vergleichbar mit HDI-Werten von Vorjahren, da Änderungen bei der Datenerfassung und -verrechnung erfolgten.
Im HDR-Webportal wird der HDR zusammen mit den HDI-Tabellen in einigen Sprachen und auch in Teilabschnitten zum Download angeboten
  
Aufgrund der Verrechnung der Einzelwerte liegt der HDI-Wert immer zwischen den Grenzen 0 und 1, wobei diese beiden Grenzen in der Praxis nicht erreicht werden.

Zur numerischen Berechnung des HDI:
Wikipedia    UNDP (pdf)
   
Kritik am HDI als Nachhaltigkeitsindikator


  
Als Nachhaltigkeitsindikator ist der HDI kaum geeignet: Zwar werden die 3 HDI-Indikatoren (Lebensdauer, Bildungsniveau, Lebensstandard) auch zentrale Elemente eines Indikatoren-Sets für Nachhaltigkeit sein, doch fehlen sehr viele weitere wichtige Indikatoren, vor allem aus dem Bereich der Ökologie, wie z.B. Energieeffizienz und Treibhausgas-Emissionen. Da der Indikator "Lebensstandard" im Wesentlichen über das BIP berechnet wird, überträgt sich die Kritik am BIP auf den HDI, insbesondere fehlt aus Sicht der Ökologie-Dimension eine Bilanz des Naturkapitals, darunter der Verbrauch nicht regenerierbarer Ressourcen (fossile Energien und Rohstoffe) wie auch die Degradation regenerierbarer (Wasser, Böden, Luft/Klima, Wälder, ...). Im Hinblick auf die Dimensionen Ökonomie und Soziales fehlen z.B. alle Aspekte bezüglich Ungleichheit bei Einkommen, Vermögen und Einfluss sowie Grad der Demokratisierung und Möglichkeit zur Partizipation und Gestaltung.
Hinzu kommt, dass die o.g. Indikatoren eher rein quantitativ sind und daher wichtige qualitative Aspekte nicht erfasst werden, z.B: Die Lebensdauer kann zwar hoch, doch die Lebensqualität gering sein. Auch bei hohen Einschreibungsraten im Bildungssystem kann das defacto erreichte Bildungsniveau dürftig sein. Die Kaufkraft pro Kopf erfasst nicht die Ungleichverteilung, so dass ein Land trotz hohem HDI hohe Armutsraten aufweisen kann.
Im HDR werden die Schwächen des HDI als Nachhaltigkeitsindikator direkt angesprochen: "Countries may accelerate progress in the HDI but not excel in the broader dimensions: It is possible to have a high HDI and be unsustainable, undemocratic and unequal just as it is possible to have a low HDI and be relatively sustainable, democratic and equal." (HDR-2010, Overview, S.6)
  
zum SeitenanfangHDI-Bewertung / Einteilung in Untergruppen

In der Tabelle wird der HDI•1000 angegeben, z.B. wird der HDI-Wert 0,930 abkürzend als 930 notiert. 
R = Rang im Länderranking: von 1 (bestes Land) bis n (schlechtestes Land), wobei n die Anzahl untersuchter Staaten ist, die von Jahr zu Jahr etwas variieren kann (ab 2009: n > 180). Der HDR unterteilt die Länder anhand ihres HDI-Wertes in 4 Untergruppen:  (1) niedrig    (2) mittel    (3) hoch   (4) sehr hoch
  
Ab dem Jahr 2010 erfolgt die Unterteilung über Quartile, also durch Vierteilung der Rangfolge:
Für 2011 bei n=187 folgt die Aufteilung 46 + 46 + 46 + 47 Ränge.
Ränge (aufsteigend): niedrig: 187 bis 142  mittel: 141 bis 95  hoch: 94 bis 48   sehr hoch:  47 bis 1.
 Bei jeder Gruppe wird jeweils der niedrigste HDI angegeben sowie Rang 1 und Daten von Deutschland

niedrig mittel hoch sehr hoch höchster Deutschl.
2011 187 Kongo 286 141 Bhutan 522 94 Tunesien 698 47 Barbados 793 1 Norwegen 943 9 DE 905
         Angabeformat: Rang Staat HDI•1000
            
Von 1990 - 2009 erfolgte die Aufteilung anhand gleichbleibender HDI-Schwellenwerte:  0,5;   0,8;   0,9.
 Von jeder Hauptgruppe wird jeweils der niedrigste HDI angegeben, zusätzlich Rang1 und Deutschland
niedrigster
mittel
hoch
sehr hoch
höchster
HDI < 0,5
0,5 ≤ HDI < 0,8
0,8 ≤ HDI < 0,9
0,9 ≤ HDI
max. HDI
Deutsch.
2009
182 Niger 340
158 Nigeria 511
83 Libanon 803
38 Malta 902
1 Norwegen 971
22 DE 947
         Datenformat:   R   Land  HDI•1000
               
Kritik an der
Gruppeneinteilung
mittels Qartilen
Die Unterteilung in die Gruppen (niedrig, mittel, hoch, sehr hoch) in den Jahren 1990 bis 2009 anhand absoluter HDI-Werte ermöglichte eine Vergleichbarkeit (bis auf Änderungen bei der Datenerfassung und -verrechnung). Die relative Aufteilung anhand von Quartilen ab 2010 dagegen ist sehr fragwürdig, da die Einstufung stark vom Rang und weniger vom HDI abhängt, so dass sogar bei gleichem HDI von Jahr zu Jahr eine andere Einstufung erfolgen kann. Auch qualitativ erscheint die Einstufung 2011 von z.B. Tunesien als "hoch" und von Barbados als "sehr hoch" wenig angemessen. Nach der früheren festen Einteilung wären Tunesien und Barbados beide als "mittel" eingestuft worden.
Die Einteilung nach Quartilen führt dazu, dass in jedem Jahr die Entwicklungsstufe der Hälfte aller Staaten automatisch mit "hoch" bis "sehr hoch" bewertet wird: das bildet schon aktuell die Realität nicht angemessen ab und kann künftig zu völlig abwegigen Bewertungen führen, z.B. nach mehrjährigen weltweiten Wirtschaftskrisen (etwa durch Energie-/Rohstoffmangel).
   
   
zum Seitenanfang Aktuelles / Archiv
Presse-/ Medien-
Datenbank
Die Presse-/Medienbeiträge (Tages-, Wochenzeitungen, Monatszeitschriften und Online-Medien sowie Infos aus Newslettern von Umweltverbänden und NGOs) bieten vielfältige aktuelle und Hintergrund-Informationen.
Alle Datenbank-Einträge zum Thema  "HDI":
Jahrgang:
2008  2009  2010  2011  2012  2013  2014  2015  2016  2017 
   
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Daten/Statistiken/ Infografiken: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Bruttoinlandsprodukt (BIP)
DE-2006-2016
Bruttoinlandsprodukt-DE-2006-2016: Globus Infografik 11500/ 20.01.2017
20.01.17   (857)
dpa-Globus 11500: Die Leistung unserer Wirtschaft
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2016 betrug 3134 Mrd. €, im Vergleich zum Vorjahr nominal 3,3 % und real (preisbereinigt) 1,9 % mehr. Hauptgrund für den Anstieg sind die anhaltend hohe Kaufkraft der Konsumenten infolge von Lohnerhöhungen und günstige Energiekosten. Mit Ausnahme des Jahres 2009 (- 5,6 %, Finanzkrise ab 2007 und Konkurs von Lehman-Brothers am 15.9.08) ist das BIP jedes Jahr real gestiegen, am stärksten 2007 (+ 3,3 %).
2016 setzt sich das BIP* wie folgt zusammen (in %):
Entstehung: Dienstleistung 68,9; Gewerbe 25,7; Baugewerbe 4,8; Land-/Forstwirt. 0,6
Verwendung: privater Konsum 53,5; Staat 19,7; Investitionen 19,0; Außenbeitrag 7,7
Verteilung: Löhne/Gehälter 68,1; Gewinne u. Vermögenserträge 31,9.
*enthält Schätzungen für Schwarzarbeit, Prostitution, Drogenhandel, Tabakschmuggel
  
Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug 

| BIP | Konsum & Produktion | UGR | HDI | NWI |
Fragile Staaten 2015
Fragile Staaten 2015 / Globus Infografik 10674 vom 04.12.2015
04.12.15   (626)
dpa-Globus 10674: Fragile Staaten 2015
In der Weltkarte sind 178 Staaten im Hinblick auf den Grad ihrer "Fragilität" von dunkelrot (sehr fragil) bis dunkelgrün (sehr stabil) gefärbt. Die 5 gefährdesten Staaten sind Südsudan, Somaila, Zentr. Afrik. Republik, Dem.Rep.Kongo und Sudan; die fünf stabilsten sind Finnland, Schweden, Dänemark, Norwegen und Luxemburg. Deutschland liegt erst auf Rang 14 der stabilsten Staaten: zwar wird es in fünf Kategorien (u.a. Menschenrechte, öffentliche Dienste) mit "exzellent" bewertet, schneidet aber nur durchschnittlich ab beim Indikator "gruppenbezogene Missstände" (u.a. Diskriminierung und ethnische Gewalt).
Die "Fragilität" wird gemessen mit dem "Fragile States Index" (FSI), der von der privaten Denkfabrik "The Fund for Peace" berechnet wird aus 12 Indikatoren, darunter Bevölkerungsdruck, innere Konflikte, Armut/ wirtschaftlicher Niedergang, ungleiche Entwicklung, Menschenrechte und öffentliche Dienste.

Quelle: The Fund for Peace       Infografik-Bezug  

| Armut & Reichtum | Nahrung | Globale Agenda 21 | Konflikte | Nachhaltigkeit | HDI | NWI |
Lohn-Illusion-2015
Lohn-Illusion-2015 / Globus Infografik 10633 vom 12.11.2015
12.11.15   (667)
dpa-Globus 10633: Die Lohn-Illusion
Die Grafik zeigt die Entwicklung des durchschnittichen Monatverdiensts je Arbeitnehmer in Deutschland von 1991 bis 2015 (in €). Der Bruttolohn stieg von 1659 auf 2724 (+ 64 %), der Nettolohn* von 1159 auf 1753 ( +56 %), der Reallohn ** dagegen fiel zunächst auf ein Allzeittief von 1115 im Jahr 2009. Danach stieg er leicht an und überbot mit 1162 € 2013 erstmals seinen Anfangswert. 2015 lag er mit 1210 € gerade mal 51 € über seinem Anfangswert, die reale Kaufkraft ist also im gesamten Zeitraum seit 1991 nur um 4,4 % gestiegen.
* Nettolohn = Bruttolohn - Steuern - Sozialabgaben
** Reallohn = preisbereinigt, in Preisen von 1991

Quelle: Statistisches Bundesamt       Infografik-Bezug  

| Konsum & Produktion | Armut & Reichtum | Einkommensteuer | BIP | UGR | NWI | HDI |
Daten/Statistiken/ Infografiken: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  2009  2010  2011  2012  2013  2014  2015  2016  2017 
  
Dokumente: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Living_Planet_Report _2010
Living Planet Report 2010
13.10.10   (83)
WWF: Living Planet Report 2010
Der alle 2 Jahre vom WWF herausgegebene Weltzustandsbericht dokumentiert wieder einmal die Übernutzung der Erde durch die Menschen. Um den Bedarf an Rohstoffen, Energie, Wasser und Nahrungsmitteln zu decken, bräuchte die Menschheit schon jetzt eine zweite Erde. Statt nur von Erträgen zu leben, verbraucht und belastet die Menschheit immer mehr das Naturkapital. In der Folge ist der Bestand von 2500 ausgewählten Tierarten, die charakteristisch für die unterschiedlichen Land-, Meeres- und Süßwasserökosysteme der Erde sind, seit den 1970-ern um durchschnittlich rund 30 % zurückgegangen, in den Tropen sogar um fast 60 %. Vor allem die Industrieländer (darunter auch Deutschland) mit ihrem hohen Pro-Kopf-Verbrauch an Ressouren und -ausstoß von Schadstoffen zählen zu ökologischen Schuldnerländern.
  
Living Planet Report 2010: WWF-Infografik [(pdf, 12,8 MB, WWF 13.10.10]
Presseerklärung zum Living Planet Report [WWF 13.10.10]
Zusammenfassung/ weitere kontextbezogene Infos/Dokumente [RNE 23.10.10]

| Nachhaltigkeit | Globale Agenda 21 | Bio-Vielfalt | Natur & Umwelt | Konsum & Produktion | BIP | NWI | HDI |
Memorandum-2010
Memorandum-2010:  Grafik Großansicht
30.04.10   (79)
AG Alternative Wirtschaftspolitik: Memorandum 2010
Jährlich zum 1.Mai publiziert die "Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik" ihr Memorandum, das die vorherrschende angebotsorientierte Wirtschaftspolitik kritisiert und nachfrageorientiere Alternativen vorstellt. Einer der Schwerpunkte des diesjährigen Memorandums ist die Finanz- und Wirtschaftskrise, die nach Einschätzung der Memorandumgruppe noch lange nicht überwunden ist und mit teils falschen Methoden, wie z.B. der Abwrackprämie, nicht nachhaltig bekämpft wird. Die Memo-Gruppe fordert ein Zukunftsinvestitionsprogramm für Erhalt und Ausbau der öffentlichen Infrastruktur und für ein besseres Bildungssystem, das auch den Kommunen aus ihrer desolaten Lage helfen soll. Dazu sollen die Einnahmen aus Steuern erhöht werden, wobei vor allen jene mehr belastet werden sollen, die vom derzeitigen System der Umverteilung von unten nach oben am meisten profitieren. Auch sei eine zeitweise erhöhte Staatsverschuldung sinnvoll, wenn damit in Zukunftsfähigkeit investiert werde.
  
Memorandum-2010:  Presseinfos, Download-Angebote, Bestellung

| Einkommensteuer | Konsum & Produktion | BIP | NWI | HDI | Nachhaltigkeit |
Wohlfahrtsindex-NWI
Diefenbacher: Wohlfahrtsmessung in Deutschland
Februar 10   (73)
H. Diefenbacher et. al.: Wohlfahrtsmessung in Deutschland. Ein Vorschlag für einen nationalen Wohlfahrtsindex (NWI)
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) eignet sich nicht als Maß für Lebensqualität und Wohlstand. Daher versuchen Wissenschaftler seit einigen Jahren, dafür geeignete Indikatoren und Meßwerte zu definieren. In Deutschland hat ein vom UBA gefördetes Projekt der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft und der Forschungsstelle für Umweltpolitik Berlin den Nationalen Wohlfahrtsindex (NWI) definiert, der z.B. im BIP vernachlässigte Wohlfahrtsleistungen (u.a. häusliche Arbeit, Erziehung und Pflege, Ehrenamtl) positiv einbezieht. Negativ bilanziert werden dagegen Schäden (z.B. Luft, Boden, Gewässer, Gesundheit, Verkehr) und die Verringerung des Naturkapitals (Boden, Wälder, Ressourcen, Artenvielfalt, Klima). Auch soziale Faktoren wie Verteilungsgerechtigkeit, öffentliche Ausgaben für das Gesundheits- und Bildungssystem sowie Kriminalität werden im NWI bilanziert
  
Studie:  Download (pdf, 2,6 MB)

| NWI | BIP | UGR | HDI | Nachhaltigkeit |
Dokumente: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  2009  2010  2011  2012  2013  2014  2015  2016  2017 
  
Unterrichtsmaterialien: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
BIP-Europa
Klett-Karte: Wirtschaftskraft der Staaten in Europa
Kartenmaterial
03.02.11   (50)
Klett-Karte: Wirtschaftskraft und Wohlstand in Europa
Das 6-seitige Kartenmaterial von Klett beginnt mit einer Europakarte, in der länderweise das BIP samt seiner Verteilung auf den primären (Landwirtschaft), sekundären (Bergbau/ Industrie) und tertiären (Dienstleistungen) Sektor eingezeichnet ist. Der Wohlstand einer Region, gemessen als BIP pro Kopf in % vom EU-Durchschnitt (=100 %), wird mit einer Färbung von dunkelblau (über 140 %, z.B.Norwegen, Dänemark, Süddeutschland) bis hellrot (unter 40 %, z.B. Osteuropa) veranschaulicht. Es folgen Karten zu Raumentwicklungsmodellen in Europa, Infotexte und Hinweise zum Haack Weltatlas-Online.
  
Kostenloser Download: Kartenmaterial [pdf; 2,6 MB]

| BIP | HDI | NWI |
BIP-Wohlstand
Unterrichtsreihe zum BIP bei lehrer-online.de
Unterrichtsreihe
19.06.07   (51)
Markus Niederastroth: Das Bruttoinlandsprodukt - ein Wohlstandsindikator?
Die Unterrichtsreihe (UE) versucht, den eher "trockenen Stoff" rund ums Bruttoinlandsprodukt (BIP) für Jugendliche u.a. dadurch attraktiver zu machen, dass die wesentliche Aspekte des BIP in Dialogform erläutert werden: Der Journalist Ö.Konom befragt das BIP.
  
Weitere Infos / Download der kompletten UE [lehrer-online]

| BIP | NWI | HDI |
Unterrichtsmaterialien: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
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Unterrichtseinheit: HDI / Regionale Disparitäten auf der Erde mittels WebGIS / Lehrer Online
Lehrer-Online

Unterrichtseinheit: HDI/ Regionale Disparitäten auf der Erde mittels WebGIS

Die Unterrichtseinheit von Jens Joachim bietet Informationen und Arbeitsblätter, die helfen sollen, die von der UNO nach dem "Human Development Index" (HDI) klassifizierten Länder mittels eines WebGIS (webbasiertes Geografisches Informations-System) umfassender zu untersuchen. Mit Hilfe des WebGIS (geeignet ab Jahrgang 7) können SchülerInnen anhand thematischer Karten und Abfragen selbstständig Merkmale unterentwickelter und hochentwickelter Länder finden.
Weitere Infos [Lehrer-Online, 30.9.05]
   

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Lexikon:

  HDI [Wikipedia]     
United Nations Development Programme (UNDP): Homepage United Nations Development Programme (UNDP):
Offizielle Homepage: www.undp.org
Umfangreiche aktuelle und Hintergrund-Infos zu globalen wie auch regionalen Problemfeldern wie z.B. Entwicklungsstand und Perspektiven der Länder; Millenniumsziele, Bewältigung akuter Notsitutatonen z.B. infolge von Naturkatastrophen oder Kriegseinwirkungen.

Stand: 30.11.11/zgh   Eine Welt/ Globalisierung   globale Agenda 21
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