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Daten / Statistiken / Infografiken
Armut und Reichtum
 Aktuelles/ Archiv     Deutschland     Europäische Union (EU)     weltweit   

  
Daten/Statistiken/ Infografiken: Aktuelles   (die jüngsten Datensätze)
Slums Afrika-2014
Slums-Welt-2014: Globus Infografik 11873/ 21.07.2017
21.07.17   (952)
dpa-Globus 11873: Afrika: Leben in Slums
Das elfte der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung fokussiert auf Städte und Kommunen, die "nachhaltig" sind, d.h. in denen fünf Grundbedürfnisse erfüllt werden: (1) sauberes Wasser; (2) Sanitäranlagen; (3) sicheres Wohn-/Aufenthaltsrecht; (4) genügend Wohnfläche (max. 3 Personen pro Raum); (5) robuste Häuser. Stadtsiedlungen, in denen mindestens eines dieser Grundbedürfnisse nicht gegeben ist, werden als Slum definiert.
In der Afrikakarte sind die Staaten anhand des Anteils der Slumbewohner an der Stadtbevölkerung von rot (≥  70 %) bis gelb (< 40 %) eingefärbt. Die 13 Staaten mit dem höchsten Anteil sind: SS 95,6 %; CF 93,3; SD 91,6; TD 88,2; GW 82,3; MZ 80,3; MR 79,9; MG 77,2; SL 75,6; CD 74,8; ET 73,9; SO 73,6; NE 70,1 Tabellenansicht.
In vielen dieser Länder fliehen Menschen vor Bürgerkrieg, Gewalt und Hunger und landen in den Elendsvierteln der Städte, so auch im Südsudan: das IDMC schätzt die Zahl der Binnenflüchtlinge 2016 auf 1,9 Millionen (M), das sind 15 % der Gesamtbevölkerung (12,5 M). (→ Globus 11824)

Quelle: Weltbank: Interaktive Karte  Studie   Infografik-Großansicht   Tabelle/ Infos 

| Millenniumsziele | 2030-Agenda | Armut & Reichtum | Globale Agenda 21 |
Wohnungsnot
DE-2017
Wohnungsnot-DE-2017: Globus Infografik 11837/ 07.07.2017
07.07.17   (946)
dpa-Globus 11837: Teure Städte
In der Deutschlandkarte sind die 402 Land- und Stadtkreis anhand der Angebots-Nachfrage-Relation ihres Wohnungsmarktes von dunkelrot (sehr angespannt) bis dunkelgrau (rückläufige Nachfrage) eingefärbt. Die ländlichen Räumen zeigen überwiegend eine rückläufige Nachfrage, vor allem in Mittel- und Ostdeutschland (ausgenommen der Großraum Berlin). In 108 von 402 Kreisen ist die Lage dagegen problematisch, in den Ballungsräumen der bevölkerungsreichsten Großstädte sogar sehr angespannt. Dort kann sich ein Haushalt mit mittleren Einkommen weniger als 70 Quadratmeter Warmmiete leisten: S 66 m²; F 64; K 63; D 63; HH 57; B 56; M 54. Tabellenansicht
Im Bundesdurchschnitt beträgt das mittlere Haushaltseinkommen 2168 Euro netto, wovon im Durchschnitt rund 35 % (759 €) für die Warmmiete aufgewendet werden, was im Bundesdurchschnitt einer Mietwohnung mit 77 m² entspricht. Experten schätzen, dass jährlich 400.000 neue Wohnungen entstehen müssten, um die Wohnungsnot hinreichend zu lindern.

Quelle: Verbändebündnis Wohnungsbau, prognos    Infografik-Großansicht    Tabelle/ Infos    

| Bevölkerung | Armut & Reichtum |
Monatsverdienste-DE-2016
Monatsverdienste-DE-2016: Globus Infografik 11777/ 02.06.2017
02.06.17   (931)
dpa-Globus 11777: Verdienste in Deutschland
Der Bruttostundenlohn bei Vollzeitbeschäftigen variiert unter den 15 Tätigkeitsbereichen bei Männer von 5491 € (Finanz- und Versicherungsdienstleister) bis 2400 € (Gastgewerbe), bei Frauen von 4095 € (Energieversorung) bis 2071 (Gastgewerbe). In allen Bereichen liegt der Frauenlohn deutlich unter dem Männerlohn, besonders stark bei "Kunst, Unterhaltung und Erholung" (- 31,4 %), am wenigsten im Baugewerbe (-1,4 %). Tabellenansicht

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Armut & Reichtum | Frauen |
Daten/Statistiken/ Infografiken: Archiv   (jahrgangsweise chronologisch)
Jahrgang:  2007  2008  2009  2010  2011  2012  2013  2014  2015  2016  2017 
  
  Armut und Reichtum in Deutschland

Infografik: Risiko für verfestigte Armut; Großansicht [FR]

Großansicht [FR]

Infografik:
Risiko für verfestigte Armut
Die Kurven zeigen die Entwicklung der Bevölkerungsanteile in verfestigter Armut, differenziert nach folgenden sozialen Gruppen: einfache Arbeiter, Facharbeiter, mittlere soziale Gruppen, obere soziale Gruppen.
Sowohl in Westdeutschland (links) als auch in Ostdeutschland (rechts) sind die Anteile im Zeitraum 1995 bis 2005 insgesamt bei den ersten 3 Gruppen deutlich gestiegen: absolut am stärksten betroffen sind einfache Arbeiter (rund 21 % West/ 17 % Ost) und Facharbeiter (14 % West/ 13 % Ost). Hier wie auch bei den anderen sozialen Gruppen ist ein mehr oder weniger starker Anstieg zu verzeichnen, mit Ausnahme der oberen sozialen Gruppen im Osten: Der Anteil schwankt um 2,5% und ist zuletzt wieder knapp unter 2,5% gesunken.
Quelle: DIW-Wochenbericht 12/2007 / SOEP-Längsschnittstudie
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel:Immer mehr einfache Arbeiterfamilien drohen zu verarmen [FR, 22.03.07, 14 Tage online]
=> Armut & Reichtum  > Daten/Infografiken   
  
Infografik:Armut und Reichtum in Deutschland / Großanischt in: DIE ZEIT Nr.43/19.10.06, S.28
Großansicht [ZEIT 43/06]
Infografik: Armut und Reichtum in Deutschland
Das Balkendiagramm links stellt den Anteil der Armen (in %) mit weniger als 60 % des mittleren Pro-Kopf-Einkommens im Jahr 1998/2003 dar:
Männer: 10,7/12,6;     Frauen: 13,3/14,4;  Selbständige: 11,2/9,3;
Arbeitslose: 33,1/40,9; Rentner/Pensionäre: 12,2/11,8; Alleinerziehende: 35,4/35,4;
Armutsquote insgesamt: 12,1/13,5.
Die Verteilung des Vermögens (in%) auf Privathaushalte 2003 veranschaulicht das Blockdiagramm rechts: reichstes Fünftel: 67,5; 2.reichstes Fünftel: 23,5; mittleres Fünftel: 7,9;  2.ärmstes Fünftel: 1,7; ärmstes Fünftel: - 0,5 (verschuldet).
Die Grafik ist eingebettet in "Der lange Weg ins Nichts. Die Armut verfestigt sich - daran haben 30 Jahre Sozialpolitik nichts geändert" [ZEIT 43/19.10.06]
 
Globus 0567-31.03.06
Niedriglohnsektor in Deutschland, Niedriglohngrenze, Niedriglohn-Beschäftigte; Frauen, Männer, Qualifikation, Vollzeit, Teilzeit / Infografik Globus 0567 vom 31.03.06
Bezug/Großansicht
vorübergehend in der
Globus-Galerie

  
Infografik: Schlecht bezahlt
Niedriglohnsektor in Deutschland: Angaben West / Ost:
   Niedriglohngrenze (Euro pro Stunde ): 9,83 / 7,15.
   zu Niedriglöhnen Beschäftigte: 4,97 Mio / 1,08 Mio
   Anteil an allen abhängig Beschäftigen: 20,5 % / 22,5 %.
Anteile von Personengruppen, die zu Niedriglöhnen arbeiten:
    29,6 % aller Frauen, 12,6 % aller Männer
    42,1 bzw. 21,5 % aller Beschäftigten ohne bzw. mit Berufsausbildung
     9,4 % aller Akademiker
   14,6 bzw. 21,1 % aller Voll- bzw. Teilzeitbeschäftigten
   85,5 % aller geringfügig Beschäftigten.
Daten aus: Globus 0567;    Stand: Ende 2004;    Quelle:     
=> Armut & Reichtum  > Daten/Statistiken/ Infografiken  
      
Infografik: Armutsraten in Deutschland; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Armutsraten in Deutschland
Die 4 Kurven zeigen die Entwicklung der Armutsraten von 1991 bis 2001 folgender Bevölkerungsschichten:
oberste Kurve: alleinerziehende Eltern
2.oberste Kurve: Alleinstehende, kinderlos
3.oberste Kurve: Paar, mehr als 2 Kinder
4.oberste Kurve: Paar, kinderlos
unterste Kurve: Paar, 1 oder 2 Kind(er)
Armutsdefinition: Haushaltseinkommen weniger als 50% des landesweiten Durchschnittes.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: " HINTERGRUND. Krasses Plus im Westen " [FR, 02.03.05]
=> FR-Themenseite am 2.3.05 zur Kinderarmut  
  
Infografik: Angst vor Armut; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Angst vor Armut in Deutschland
Ausgewählte Ergebnisse einer Umfrage, Antworten in %; Mehrfachnennungen möglich.
Die roten Streifen stellen die Verteilung der Gründe für finanzielle Notlagen dar.
Das kleine Kreisdiagramm veranschaulicht, wie viele Menschen sich in welchem Ausmaß (von sehr niedrig bis sehr hoch) von Armut bedroht sehen.
  => Vollständige Daten
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Familie soll in finanzieller Notlage helfen " [FR, 06.04.05]
  

"Lebenslagen in Deutschland".  Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung / Infos, Download  beim BMGS

Infos/ Zusammenfassung/ Links [BMGS]

Kurzinfos/
Link zum Download

[pdf, 1,7MB, 370S., BMGS]

Infos, Analysen, Daten, Kommentare zum Bericht in der Presse:
FAZ 2.3.;   DLF 2.3.;
FR 3.3.WELT 2.3.;
  ZEIT 3.3.,

"Lebenslagen in Deutschland"
Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung

Am 02.03.2005 hat das Bundeskabinett den 2. Armuts- und Reichtumsbericht verabschiedet. Der Wohlstandsbericht begreift Armut und Reichtum als "Pole einer Bandbreite von Teilhabe- und Verwirklichungschancen".
Der Bericht enthält zahlreiche Daten, Statistiken und Infografiken.
Die wichtigsten Daten im Überblick:
Laut dem "2. Armuts- und Reichtumsbericht" hat sich der Anteil der Armen in der Bevölkerung von 12,1 % im Jahr 1998 über 12,7 % im Jahr 2002 auf 13,5 % im Jahr 2003 erhöht; das sind rund 11 Millionen Menschen.
Mehr als 1/3 der Armen stellen Alleinerziehende und ihre Kinder. Während das Risiko für Einkommensarmut unter den Älteren deutlich zurückgegangen ist, wird Arbeitslosigkeit immer mehr zur Hauptursache von sozialer Ausgrenzung. Das Armutsrisiko von Arbeitslosen stieg von 45,9 % im Jahr 1998 auf 56,3 % im Jahr 2003.
In dem Bericht wird die zwischen den EU-Staaten vereinbarte Definition einer Armutsrisikoquote zugrundegelegt. Danach gelten Menschen als arm, deren Pro-Kopf-Einkommen weniger als 60 % des Mittelwerts aller Haushalte beträgt. In Deutschland liegt die so genannte "Armutsrisikogrenze" damit bei 938 Euro.
Dem Bericht zufolge sind die Privatvermögen in Deutschland sehr ungleich verteilt. Während die untere Hälfte der Haushalte 2003 nur über etwas weniger als 4 % des gesamten Nettovermögens verfügte, entfielen auf die obersten 10 % knapp 47 %.

[aus: ARD-Text,
2.3.05, S.168]
Hintergrund: Der Bundestag hatte die Bundesregierung mit Beschluss am 27.1.2000 aufgefordert, regelmäßig einen Armuts- und Reichtumsbericht zu erstellen.
Der 1. Bericht wurde am 25.4.2001 vorgelegt, die weiteren folgen alle zwei Jahre.
  
Globus 0838-11.08.2006
Lohn-Illusion, durchschnittlicher monatlicher Bruttolohn, Nettolohn, Reallohn / Infografik Globus 0838 vom 11.08.2006
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Infografik: Die Lohn-Illusion
Durchschnittlicher monatlicher Verdienst je Arbeitnehmer in Deutschland in den Jahren 1991 bis 2006 (Schätzung): Angaben  Jahr/ €
Bruttolohn (obere gelbe Kurve): Anstieg von 1991/1643 auf 2006/ 2233.
Nettolohn (mittlere orange Kurve): Anstieg von 1991/1141 auf 2006/1468.
Reallohn* (untere rote Kurve): Abfall von 1991/1141 auf 2006/1091
* Preisanstieg abgerechnet
Daten aus: Globus 0838;    Quelle: Statistisches Bundesamt   ifo Institut   
  
 
Infografik: Reallöhne: Veränderung 1995 -2004 in Ländern weltweit; Großansicht [FR]
Großansicht 14 Tage [FR]
Infografik: Reallöhne: Veränderung 1995 - 2004 in Ländern weltweit
Veränderung in %:
Schweden 25,4; Großbritannien 25,2; USA 19,6; Irland 19,4; Dänemark 15,6;
Niederlande 11,9; Frankreich 8,4; EU15  7,4; Belgien 6,4; Spanien 5,4;
Österreich 2,8; Italien 2,0; Deutschland – 0,9.
Unter den ausgewählten Ländern ist nur in Deutschland der Lohn im letzten Jahrzehnt real (d.h. nach Abzug der Inflationsrate) gesunken: um 0,9 %.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: " Rote Laterne bei Reallöhnen. Von 15 EU-Ländern sinkt nur in Deutschland die Kaufkraft " [FR, 16.06.05 14 Tage online]
  

Infografik: Gewinnquote und Lohnquote von 1991 bis II.Quartal 2004
Großansicht [ZEIT 42/04]

Infografik: Gewinnquote und Lohnquote von 1991 bis II.Quartal 2004
Während beide Quoten sich in den 90-er Jahren stark schwankend entwickelten, steigt die Gewinnquote ab ca. 2002 stark an auf langjährige Spitzenwerte von über 30%, während die Lohnquote komplementär abfällt auf einen Tiefstand von unter 70%.
Die Lohnquote bzw. Gewinnquote gibt den Anteil von Löhnen/Gehältern bzw. den Unternehmens- und Vermögensgewinnen zusammen mit den Einkommen aus Vermietung und Verpachtung sowie Zinsen und Dividenen am gesamten Bruttoinlandsprodukt (BIP) an.
Die Infografik ist eingebettet in den Artikel "Und sie schwimmen in Milliarden"
[DIE ZEIT 42/7.10.04, S.22]

  
Infografik: Millionäre in Deutschland / Großansicht bei: DIE ZEIT Nr.40/2004
Großansicht [ZEIT 40/04]

Infografik: Millionäre in Deutschland
Die Kurve zeigt die Entwicklung der Anzahl der Bundesbürger mit einem Nettovermögen von mindestens 1 Millionen Euro von 1997 bis 2003: (Angaben in Tausend):
    1997/ 510, 1998/ 576, 1999/ 685, 2000/ 740, 2001/ 733, 2002/755, 2003/ 756

Der steile Anstieg in den Jahren 1997 bis 2000 wurde ab 2001 durch den Kursverfall an den Weltbörsen infolge der Terroranschläge am 11.9.2001 abgebremst.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Wo stehen die Reichen?" [ZEIT 40/23.9.04]
   

Globus 0168 - 09.09.05
Reichtum ungleich verteilt. Einkommen und Vermögen in Deutschland: Globus Infografik
Bezug/Großansicht  
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Infografik: Reichtum ungleich verteilt
Durchschnittliches Einkommen und Vermögen in Euro:
    Westdeutschland / Ostdeutschland
    In ( ): Anteil der jeweils finanzstärksten 10 % der deutschen Haushalte:
   Nettoeinkommen: 19039/ 15456 (24%);
   Nettovermögen: 74547/ 37702  (51 %);
   Nettoimmobilienvermögen: 50869/ 24332 ( 55 %)
Quelle: DIW Berlin

Infografik: Geldvermögen privater Haushalte 1993 bis 2003
Großansicht [ZEIT 40/04]
 

Infografik: Geldvermögen privater Haushalte: Veränderung 1993 bis 2003
Die Grafik vergleicht die Entwicklung des Geldvermögens des reichsten Viertels mit dem des ärmsten Viertels in der Bevölkerung.
Während das Geldvermögen des reichsten Viertels von 40710 auf 51230 (+27,5%) in Westdeutschland bzw. 15360 auf 28540 (+ 85,8 %) in Ostdeutschland anstieg, fiel das Geldvermögen des ärmsten Viertels von 4930 auf 2490 (-49,5 %) in Westdeutschland bzw. 2570 auf 2030 (-21,0 %) in Ostdeutschland.

Der Unterschied zwischen Reichen und Armen in Deutschland vergrößerte sich also im analysierten Zeitraum beträchtlich.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Wo stehen die Reichen?" [ZEIT 40/23.9.04]

 
  

ZEIT-Grafik 3.3.05Infografik: Verteilung des Vermögens auf Privathaushalte 2003/ Großansicht in : DIE ZEIT 10/3.3.2005, S.22
Großansicht [ZEIT 10/05]
Quellen: EVS, ZEW

Infografik: Verteilung des Vermögens auf Privathaushalte 2003
Gesamtes Nettovermögen aller deutschen Haushalte
Besonders interessant bei Indikatoren für Armut und Reichtum ist das Ausmaß der Ungleichverteilung: Ein übliches Verfahren ist dabei die Aufteilung der Gesamtheit in 5 Teilbereiche: 1) reichstes Fünftel 2) zweitreichtes Fünftel
3) mittleres Fünftel 4) zweitärmstes Fünftel 5) ärmstes Fünftel.
Das Vermögen der Privathaushalte 2003 in Deutschland verteilen sich so:
1) 67,5%;    2) 23,5%     3) 7,9%       4) 1,7%     5) - 0,5 % (verschuldet)
Diese Vermögensschichtung wird in Anlehnung an die "Bevölkerungspyramide" auch anschaulich als "Vermögensspyramide" bezeichnet.
Die Infografik ist eingebettet in den Artikel "Auf dem Rücken der Kinder. Die Gefahr des sozialen Abstiegs steigt, sagt der neue Armutsbericht der Bundesregierung"
[ZEIT 10/3.3.05, S.22). Darin analysiert Klaus-Peter Schmidt die Daten aus dem
2. Armuts- und Reichtumsbericht 2005 der Bundesregierung.
     

Großansicht: online nicht verfügbar
abgedruckt z.B. in:
Westfälische Rundschau
17.10.06
Infografik: Monatliches Nettoeinkommen
... nach Anzahl privater Haushalte 2005 in Tausend (Jahresdurchschnitt)
Das Balkendiagramm links listet zu insgesamt 18 Einkommensklassen mit den Grenzen 150, 300, 500, 700, ..., 1700, 2000, ..., 3600, 4000, 4500 die Anzahl der privaten Haushalte, die in diese Einkommensklasse fallen. Die meisten Haushalte fallen in den Bereich 300 bis 2000 Euro.  => Vollständige Datentabelle
Das Kreisdiagramm rechts unten informiert über die Einkommensverteilung von Familien mit Kindern unter 18 Jahren (1-2 Kinder im Durchschnitt): Anzahl in Millionen.:
unter 1300 Euro: 1,10;   1300 - 2600: 3,45;   2600 - 4500: 2,37;   ab 4500: 0,65;
Sonstige: 1,32.
Daten aus: Reuters-Grafik,   Quelle: Statistisches Bundesamt 
   
   
Infografik: Einkommensverteilung und Steueraufkommen
Lohn- und Einkommenssteuerpflichtige 2001 ( k = Kilo = Tausend => Zehnerpotenzen)

Einkommensgruppe:
Anteil an Steuerpflichtigen*
Anteil am Steueraufkommen
über 500 k
0,1 %
11,2 %
125 - 500 k
1,6 %
17,2 %
50 - 125 k
15,7 %
38,2 %
25 - 50 k
34,1 %
27,6 %
bis 25 k
48,7 %
5,8 %
* Zusammen veranlagte Ehegatten gelten als einSteuerpflichtiger
Quelle: Statistisches Bundesamt, Daten aus: Infografik AFP20060430DE01, z.B. in: taz, 3.5.06, S.3
     
     
Infografik: Einkommensverteilung in Deutschland; Großansicht [FR]
Großansicht 14 Tage [FR]
Infografik: Einkommensmillionäre und Habenichtse in Deutschland
Einkommensverteilung: insgesamt 26,54 Mio. Steuerpflichtige*
*
ledige Einkommensteuerzahler und gemeinsam veranlagte Eheleute
Jahreseinkünfte in Euro: (k steht für 1000): Anzahl der Steuerpflichtigen:
1 Mio und mehr: 13.405; 250k-1 Mio: 89.966; 100-250k: 552.836; 50-100k: 3.506.948;
30-50k: 6.645.662; 20-30k: 6.181.595; 10-20k: 5.041.625; 0-10k: 4.508.500
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Steuererhöhungen sind kein Tabu mehr. Sowohl SPD als auch Grüne sprechen sich für Belastung von Spitzenverdienern aus / Schonung für Unternehmen " [FR, 22.06.05, 14 Tage online]
  

DIE ZEIT,
NR.23/28.5.03, S.40, Quelle: DIW 2002
Infografik: Verteilung der verfügbaren Einkommen auf Haushalte der BRD
Besonders interessant bei Indikatoren für Armut und Reichtum ist das Ausmaß der Ungleichverteilung: Ein übliches Verfahren ist dabei die Aufteilung der Gesamtheit in 5 Teilbereiche: 1) reichstes Fünftel 2) zweitreichtes Fünftel
3) mittleres Fünftel 4) zweitärmstes Fünftel 5) ärmstes Fünftel.
Die verfügenbaren Einkommen der Haushalte in Deutschland verteilen sich so:
1) 36,2%;    2) 23,1%     3) 18,3%       4) 14,2%     5) 8,3 %
Diese Einkommensschichtung wird in Anlehnung an die "Bevölkerungspyramide" auch anschaulich als "Einkommenspyramide" bezeichnet. Im folgenden zum Vergleich die Daten aus 1998, getrennt nach West-/ Ostdeutschland
  

Einkommenspyramide

Verteilung (Schichtung) der Einkommen der privaten Haushalte auf das unterste bis oberste Fünftel

Kinderarmut

in Industriestaaten: Prozentsatz der Kinder unterhalb der relativen Armutsgrenze
Infografik: Sozialhilfe in den Bundesländern; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]

Infografik: Sozialhilfe/ Sozialhilfeempfänger in Deutschland 2002
Die Grafik (links) zeigt die Entwicklung der Sozialhilfeausgaben in Deutschland von 1999 bis 2002 (in Millionen):
  1999/ 2,81;  2000/ 2,69;  2001/ 2,72;  2002/ 2,76
In die Deutschlandkarte sind die Bundesländer eingezeichnet mit der Anzahl der Sozialhilfeempfänger pro 1000 Einwohner (der Größe nach geordnet):
Bremen 89, Berlin 74, Hamburg 70, Schleswig-Holstein 43, Saarland 42, Niedersachsen 39, Hessen 39, Sachsen-Anhalt 36, Nordrhein-Westfalen 36, Mecklenburg-Vorpommern 35, Sachsen 29, Brandenburg 27, Rheinland-Pfalz 25, Thüringen 22, Baden-Württemberg 21, Bayern 18.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Erneut mehr Sozialhilfebezieher"
[FR, 26.09.03]
 

Sozialhilfeempfänger

Deutschland: Bundesländer / je Einwohner / Ende 2000

Sozialausgaben

Deutschland: Bundesländer / je Einwohner / Jahr 2000
Infografik: Persönliche Zufriedenheit mit einzelnen Lebensbereichen/ Großansicht bei: DIE ZEIT Nr.40/ 2004
Großansicht [ZEIT 40/04]

Infografik: Persönliche Zufriedenheit mit einzelnen Lebensbereichen
In der Grafik wird die Bevölkerung anhand des Haushaltsnettoeinkommen in 3 Gruppen sortiert: unter 3855, 3855 bis 5113, über 5113.
Für jede Gruppe wird der Grad der Zufriedenheit ermittelt für folgenden Indikatoren: Arbeit, Einkommen, Gesundheit, Wohnung, Lebensstandard, allgemeine Lebenszufriedenheit.
Um den Grad der Zufriedenheit zu messen, wird jeweils festgestellt, wieviel %
unzufrieden bzw. hochzufrieden sind.
Die Daten zeigen eine deutliche positive Korrelation zwischen Einkommen und Zufriedenheit. Für alle Indikatoren gilt: Je größer das Einkommen, desto größer die Zufriedenheit. Am stärksten ist dieser Zusammenhang bei Wohnung und Lebensstandard, am schwächsten bei der allgemeinen Lebenszufriedenheit.

Die Grafik ist eingebettet in den Artikel "Wo stehen die Reichen?" [ZEIT 40/23.9.04]
  

Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung
vom April 2001
"Lebenslagen in Deutschland - Der erste Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung"
Der Bericht beschreibt umfassend die soziale Lage in Deutschland in all ihren Facetten bis 1998 und zeigt auf, welche Maßnahmen die Bundesregierung in den vergangenen zwei Jahren verabschiedet bzw. auf den Weg gebracht hat.
http://www.bma.de/de/sicherung/armutsbericht/
 

Armutsbericht
des DGB

Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Reinbek 2000,
601 S., 26,90 DM

Walter Hanesch, Peter Kraus, Gerhard Bäcker u.a.
Armut und Ungleichheit in Deutschland
. Der neue Armutsbericht der Hans-Böckler-Stiftung, des DGB und des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes.
Methodisch stützen sich die Autoren auf die Auswertung des Sozioökonomischen Panels. Die Daten dieser regelmäßig bei den gleichen Haushalten durchgeführten repräsentativen Befragung wurden hinsichtlich "relativer" Einkommensarmut untersucht, die nach einer Definition der EU- Kommission dann vorliegt, wenn ein Haushalt über weniger als 50 Prozent des Durchschnittseinkommens in einem Land verfügt. Die Entscheidung für die Kategorie (relative) "Einkommensarmut" - Standard in der Armutsforschung - wurde aus pragmatischen Gründen gewählt, obgleich den Autoren bewusst ist, dass damit nicht alle Armutslebenslagen zu erfassen sind. Gleiche Einkommensverhältnisse können bei unterschiedlichen sonstigen Parametern (Stadt-Land, soziale Einbindung u. a. m.) durchaus unterschiedliche Lebensverhältnisse zur Folge haben. Neben der Einkommensarmut untersucht die Studie auch "Niedrigeinkommen", die unter 75 Prozent des Durchschnittseinkommens liegen. (aus: Rezension: Das Parlament  ( Nr.24/8.6.01,S.9)
Ausgewählte Ergebnisse des Berichts: GEW-Wissen (2.5.01)
Zentrale Ergebnisse des Berichts: Download (pdf, 128 KB)

 
  
  Armut und Reichtum in der Europäischen Union

Infografik: Sozialgefälle in der EU 2001 - 2005; Großansicht [FR]

Großansicht 14 Tage [FR]

Infografik:
Sozialgefälle in der EU 2001 - 2005
Pro-Kopf-BIP in Kaufkraftparitäten,  indiziert 100 = EU-25 Durchschnitt
Top5: Luxemburg 230, Irland 134, Niederlande 125, Dänemark 123, Österreich 122
Deutschland liegt mit 109 im Mittelfeld auf dem 11. Platz
Flop5: Lettland 41, Litauen 45, Polen 48, Estland 49, Slowakei 51.
Arbeitslosenquote in %:
Top5: Niederlande 3,6; Luxemburg 3,7, Zypern 4,3; Österreich 4,4; Irland 4,4.
Flop5: Polen 18,9; Slowakei 18,0; Litauen 12,4; Lettland 11,0; Spanien 10,5.
Quelle: Eurostat 
Daten aus FR-Infografik in: Das ungerechte Europa [FR, 14.12.06, 14 Tage online]
  
Globus 0675-26.05.2006
Armut, Reichtum in der EU: Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Einwohner in Regionen / Infografik Globus 0675 vom 26.05.2006
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Infografik: Arm und Reich in der EU 25
Bruttoinlandsprodukt (BIP) (berechnet mit Kaufkraftstandards) je Einwohner nach Regionen
Index EU-Durchschnitt = 100. In der Landkarte der EU sind die Regionen nach 6 Kategorien eingefärbt: Grenzwerte für die Kategorien: 50, 75, 100, 125, 150.
Je dunkler die Färbung, desto reicher die Region. Deutschland hat mit Hamburg nur 1 Region in der reichsten Kategorie über 150, einige Regionen in der 3. Kategorie 100 bis 125 und viele Regionen in der 4.Kategorie 75 bis 100. Einige Regionen Ostdeutschlands gehören zur ärmsten Kategorie unter 50.
Innerhalb der EU 25 gibt es ein starkes Wohlstandsgefälle: es reicht von Inner London (278) bis zu zahlreichen Regionen unter 50, z.B. Regionen in Ostdeutschland, Osteuropa, in Süditalien, in Griechenland, in Südspanien und Portugal.
In der Tabelle (unten) sind die 12 reichsten Regionen gelistet: Inner London 278; Bruxelles-Capitale 238; Luxemburg 234; Hamburg 184; Ile de France 173; Wien 171; Berkshire/ Buckinghamshire/ Oxfordshire 165; Provinca Autonoma Bolzano 160; Oberbayern 158; Stockholm 158, Aland (FIN) 154; Utrecht 152.
Daten aus: Globus 0675;    Stand: Ende 2003;    Quelle: Eurostat    
=> BIP   
  
  Armut und Reichtum weltweit

Globus 0353-09.12.05
Globus Infografik: Gesichter der Armut: Entwicklungsländer nach Regionen / Globus Infografik: 0353 vom 09.12.05
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Infografik: Gesichter der Armut

Die Tabelle gibt für die Regionen Naher Osten/ Nordafrika, Ostasien/ Pazifik, Lateinamerika/ Karibik, Südasien, Subsahara-Afrika die Werte für folgende 5 Indikatoren für Armut an: Anteil der hungernden Bevölkerung; Kindersterblichkeit; Analphabetismus; Anteil der Bevölkerung ohne Zugang zu sanitären Anlagen; Anteil der Bevölkerung mit Telefonanschluss.       => Datentabelle
Daten aus: Globus 0353;    Quelle: UNDP 2005     

=> Armut & Reichtum    => Millenniumsziele  

  
Globus 0200-23.09.05
Globus Infografik: Pro-Kopf-Reichtum: reiche Welt - arme Welt / Globus Infografik 0200-23.09.05 / Globus Infografik: 0200 vom 23.09.05
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Infografik: Reiche Welt - arme Welt: Pro-Kopf-Reichtum
Bei der Berechnung des Pro-Kopf-Reichtums berücksichtigt die Weltbank das materielle (z.B. Naturressourcen, Produktionskapital, Infrastruktur) und das immatrielle Kapital (menschliche Fähigkeiten, wie z.B. Bildungsniveau). Aus Statistiken des Jahre 2000 ergibt sich folgende Rangfolge:
Die Reichsten: Schweiz, Dänemark, Schweden, USA, Deutschland, Japan, ... .
Die Ärmsten: Äthiopien, Burundi, Niger, Nepal, Guinea-Bissau, Mosambik, ... .
Vollständige Daten der Infografik   => Datentabelle
Daten aus: Globus 0200;    Datenstand: 2000;    Quelle: Weltbank 2005    
=> Armut & Reichtum  > Daten/Statistiken/ Infografiken  
=> HDI (Index menschlicher Entwicklung)   

  
Weltkarte: arme Länder/ Großansicht in: DIE ZEIT 3/13.1.2005
Großansicht [ZEIT 3/05]

=> Millenniumsziele
Weltkarte: arme Länder
In der Weltkarte sind die Regionen mit verbreiteter Armut farblich gekennzeichnet. Es sind vor allem Länder des Südens in Lateinamerika, Afrika südlich der Sahara sowie in Südasien, Südostasien, Ostasien.
Die Weltkarte ist eingebettet in den Artikel "Reiche gegen Armut. 2005 soll das Jahr der Entwicklungspolitik werden. Bleibt es allein bei schönen Worten? "
[ZEIT 3/13.1.05]
Die Print-Ausgabe der ZEIT 3/05, S.23, enthält 8 Datentabellen zu wichtigen Indikatoren von Entwicklung (im folgenden).
Datentabellen: Entwicklungsindikatoren/ in: DIE ZEIT 3/13.1.2005, S. 23
Datentabellen

Datentabellen: Entwicklungsindikatoren
Zu jeder der 5 Armutsregionen Lateinamerika, Afrika südlich der Sahara, Südasien, Südostasien, Ostasien werden in den Jahren 1990, 2002, 2015 folgende Indikatoren angegeben: Armut, Hunger, Trinkwasser, Abwasser, Kindersterblichkeit, Grundbildung. Die Zahl für 2015 gibt die Zielvorgabe aus den
Millenniumszielen an, bei Armut, Hunger, Trinkwasser, Abwasser jeweils eine Halbierung der Rate.
Für die Jahre 1993, 2003 werden außerdem die Arbeitslosenrate Jugendlicher und die Anzahl der Slumbewohner notiert. Zu diesen beiden Indikatoren gibt es keine zahlenmäßige Vorgabe in den
Millenniumszielen.
Die Tabellen sind eingebettet in Seite 23 der Printausgabe der ZEIT 3/2005.
Online sind diese Tabellen nicht abrufbar. Wir haben die Daten daher in einer
    => Extraseite zusammengestellt.
Die Entwicklung von 1990 bis 2002 zeigt, dass bei allen Indikatoren eine Zielverfehlung droht in mindestens einer Regionen.
  
=> Millenniumsziele     
  

Globus 9597, 19.11.04
Infografik: die ärmsten Länder der Welt
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Globus-Galerie

Infografik: die ärmsten Länder der Welt
Volkseinkommen je Einwohner im Jahr 2003 in US-Dollar (umgerechnet nach Weltbank-Methode):
Burkina Faso 300; Mali 290, Tansania 290, Zentr. Afrik. Republik 260, Tschad 250, Uganda 240, Nepal 240, Ruanda 220, Mosambik 210, Niger 200, Eritrea 190, Tadschikistan 190, Malawi 170, Sierra Leone 150, Guinea-Bissao 140, Liberia 130, Burundi 100, Demo.Rep. Kongo 100, Äthiopien 90.
[Quelle: Weltbank-Atlas 2004 / Globus Infografik]
=> FR-Thema am 10.12.05: Entwicklungspolitik
=> Datentabelle: die ärmsten und reichsten Länder der Welt  
     

Globus 9596, 19.11.04
Infografik: die ärmsten Länder der Welt
Großansicht in der
Globus-Galerie

Infografik: die reichsten Länder der Welt
Volkseinkommen je Einwohner im Jahr 2003 in US-Dollar (umgerechnet nach Weltbank-Methode):
.
[Quelle: Weltbank-Atlas 2004 / Globus Infografik]
=> FR-Thema am 10.12.05: Entwicklungspolitik
  
=> Datentabelle: die ärmsten und reichsten Länder der Welt  
Infografik: Arme und reiche Länder: BIP pro Kopf; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Arme und reiche Länder
Die Grafik zeigt das Volkseinkommen pro Kopf der Bevölkerung in US-Dollar
in den 12 reichsten Ländern:
Luxemburg 42060, Schweiz 38140, Japan 35620, Norwegen 34530, USA 34100, Dänemark 32280, Island 30390, Schweden 27140, Hongkong 25920, Österreich 25220, Finnland 25130, Deutschland 25120.
in den 12 ärmsten Ländern:
Ruanda 230, Burkina Faso 210, Mosambik 210, Tschad 200, Guinea-Bissau 180, Niger 180, Tadschikistan 180, Eritrea 170, Malawi 170, Sierra Leone, 130, Burundi 110, Äthiopien 100).
(Quelle: Weltbank, Stand: 2000)
Die Grafik ist eingebettet in den FR-Artikel: "Über Millionen Menschen, die jährlich sterben, redet keiner".[FR, 03.06.03, online bis 16.6.03]
Die Globus Grafik 7983 bietet die selben Information:
abgedruckt in: Wochenschau Sek.II Nr.4/5/2002, S.183]  
  
Globus 9802-10.03.05
Kinderarmut in reichen Ländern, relative Armut, Rückgang/Anstieg seit 1990 / Infografik Globus 9802 vom 10.03.2005
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Infografik: Arme Kinder in reichen Ländern
Die Tabelle listet den Anteil (in %) der Kinder in relativer* Armut in 26 reichen Länder und stellt fest, ob dieser Anteil gegenüber 1990 zu- oder abgenommen hat.
Top5: Dänemark 2,4; Finnland 2,8; Norwegen 3,4; Schweden 4,2; Schweiz 6,8.
Flop5: Mexiko 27,7; USA 21,9; Italien 16,3; Neuseeland 16,3; Irland 15,7.
Deutschland liegt mit 10,2 % im Mittelfeld.
Vollständige Daten   => Datentabelle
*ihre Familien verfügen über weniger als die Hälfte des nationalen Durchschnitteinkommens.
Daten aus: Globus 9802;   jeweils letzter verfügbarer Stand;  Quelle: UNICEF/ RWI

Grafik abgedruckt in: Globale Probleme [Wochenschau 3-4/06, SekI, S. 140]     
  
Infografik: Armutsraten bei Kindern; Großansicht [FR]
Großansicht 14 Tage [FR]

=> Datentabelle

Infografik: Armutsraten bei Kindern in ausgewählten Ländern weltweit
Die Tabelle listet für ausgewählte Länder weltweit die Armutsrate bei Kindern :
1.Zahl: Armutsrate ohne Berücksichtigung von Sozialleistungen in %
2.Zahl: Armutsrate mit Berücksichtigung von Sozialleistungen in %
Die Tabelle ist nach der 2. Zahl absteigend sortiert.
Mexiko (29,5/ 27,7) hat die höchsten Armutsraten, Deutschland (18,2/ 10,2) liegt in der Mitte der Tabelle. D
ie skandinavischen Länder Schweden (18,0/ 4,2), Norwegen (15,5/ 3,4), Finnland (18,1/ 2,8) und Dänemark (11,8/ 2,4) erreichen mit umfangreichen Sozialleistungen die geringsten Armutsquoten bei Kindern.
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Reiche Länder, arme Kinder. "
[FR, 02.03.05, online bis 15.3.05]
=> FR-Themenseite am 2.3.05 zur Kinderarmut  

=> Kinder/ Jugendliche  > Daten/Infografiken   
=> Armut & Reichtum > Daten/Infografiken  
  

Infografik / Infotext
Infografik: Afrikas Anteil am Welthandel: 2 Prozent. Die Hälfte aller afrikanischen Exporte gehen nach Europa/ Deutsche Welthungerhilfe
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Armut: Fortschritte nur in Asien.  
Über eine Milliarde Menschen leben von weniger als einem Dollar pro Tag

Der Grafik-Service der Deutschen Welthungerhilfe (DWHH) bietet die Infografik mit einem erläuterndem Text an:
"Vor 20 Jahren lebten rund 1,5 Milliarden Menschen von weniger als einem Dollar am Tag. Das waren damals 40 % der Weltbevölkerung. Heute gelten etwa 1,1 Milliarden Menschen als extrem arm, entsprechend 21% aller Erdbewohner. Die Weltbank führt diesen Erfolg vor allem auf die rasante wirtschaftliche Entwicklung in Südostasien und insbesondere in China zurück. Dagegen hat sich die Situation in Afrika verschlechtert - und in Osteuropa und Zentralasien hat sich extreme Armut überhaupt erst seit der Öffnung des so genannten Ostblocks entwickelt." 
 
weiter... / ganzer Text/     Kopiervorlagen zum Download
   
Infografik / Infotext
Infografik: Armut erhöht die Gefahr von Bürgerkriegen
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=>Daten/ Statistik:
Konflikte 
Armut fördert Bürgerkriege 
Mit wachsendem Wohlstand sinkt die Gefahr gewaltsamer Konflikte

Der Grafik-Service der Deutschen Welthungerhilfe (DWHH) bietet die Infografik mit einem erläuterndem Text an:
"Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen eindeutig: Je ärmer ein Land, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass in diesem Land ein Bürgerkrieg ausbricht. Je höher das Nationaleinkommen, desto geringer wird die Gefahr eines Waffengangs. Statistisch betrachtet lässt ein Einbruch des Wirtschaftswachstums um fünf Prozent die Wahrscheinlichkeit eines bewaffneten Konflikts um 50 Prozent ansteigen. Verdoppelt sich das Bruttosozialprodukt von 250 auf 500 $ pro Einwohner, halbiert sich die Wahrscheinlichkeit, dass es den nächsten fünf Jahren zum Bürgerkrieg kommt.[DWHH, 28.2.05]
 
weiter... / ganzer Text/     Kopiervorlagen zum Download
   
Globus 0207-30.09.05
Ausgaben der EU25-Staaten für soziale Sicherung / Globus Infografik 0207 vom 30.09.05
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Infografik: Der Staat und das Soziale
Ausgaben der EU-25-Staaten 2003 für die soziale Sicherung in % des BIP:
Dänemark 25,2; Schweden 24,9; Deutschland 22,4; Finnland 21,7; Österreich 21,4; Frankreich 21,1; Griechenland 20,9; Polen 19,9; Luxemburg19,3; Niederlande 18,6; Italien 18,3; Slowenien 18,3; Belgien 18,1; Ungarn 17,0; Großbritannien 16,5; Portugal 15,7; Slowakei 15,7; Tschechien 14,6; Malta 14,3; Spanien 12,9; Zypern 11,3; Lettland 10,8; Estland 10,4; Litauen 10,1; Irland 10,0.

Daten aus: Globus 0207; Quelle: Eurostat;   Stand: 2003; z.T. geschätzt
=> Lexikon: Bruttoinlandsprodukt (BIP)   
die Reichsten
der Erde

Forbesliste
- Ranking: die 500 Reichsten der Erde/ Forbesliste  (FTD,1.3.02)
- die reichsten Amerikaner / Texte, Bilder:   (Spiegel,22.6.01)
- Tabelle der 25 reichsten Amerikaner / Forbes-Liste  (Spiegel, 22.6.01)
- die reichsten der Erde / Texte, Bilder:   (Spiegel,22.6.01)

  

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