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Daten/ Statistiken:    2012 -glo-

Einkommensteuer
Der Einkommensteuer-Tarif / Infografik Globus 5409 vom 20.12.2012
20.12.12   (451)
dpa-Globus 5409: Einkommensteuertarif - Grenzsteuersatz 2013
Nach Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts darf das Existenzminimum nicht besteuert werden, deshalb wird im Einkommensteuergesetz (EStG) ein sog. Grundfreibetrag festgelegt (2013: 8130; 2014: 8354), es wird also nur der Teil des Einkommens besteuert, der den Grundfreibetrag übersteigt. Wieviel Steuer zu zahlen ist, bestimmt der in §32 EStG definierte Steuertarif. Die Änderungsrate des Tarifs wird als "Grenzsteuersatz" bezeichnet und durch die Grafik dargestellt. Er steigt in der Progressionzone (8131 € - 52881 €) von 14 % (Eingangssteuersatz) auf 42 % (Spitzensteuersatz), dem Wert der folgenden Proportionalzone. Diese wurde 2007 noch einmal unterteilt durch Einführung der. sog. Reichensteuer: 45 % ab 250731 €.   
  
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| Einkommensteuer | Konsum & Produktion | Armut & Reichtum |
Lohnentwicklung
Lohn-Illusion; Monatsverdienst; Bruttolohn; Nettolohn; Reallohn;  / Infografik Globus 5400 vom 20.12.2012
20.12.12   (443)
dpa-Globus 5400: Die Lohn-Illusion
Der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst je Arbeitnehmer stieg von 1675 Euro im Jahr 1991 auf geschätzte 2536 Euro im Jahr 2012; auch der Nettolohn (nach Abzug von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen) stieg von 1174 auf 1692 Euro, der Reallohn (inflationsbereinigt, in Preisen von 1991) sank jedoch von 1174 auf 1137 Euro, die tatsächliche Kaufkraft sank also um 3,2 %.
  
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| Einkommensteuer | Armut & Reichtum | Konsum & Produktion |
Energieverbrauch
Energieverbrauch Haushalte in Deutschland: Vergleich 2000 mit 2010; Verteilung 2010 nach Anwendungsbereiichen / Infografik Globus 5394 vom 13.12.2012
13.12.12   (441)
dpa-Globus 5394: Energie fürs Wohnen
Der Energieverbrauch in Deutschland je Haushalt (temperaturbereinigt, in kWh) sank von 20135 (Gas 7781, Öl 6112, Strom 3505, Fernwärme 1042, Kohle 384) im Jahr 2000 um 20,2 % auf 16072 in 2010 (Gas 6075, Öl 3411, Strom 3437, Fernwärme 1096, Kohle 291). 2010 verteilt sich der Energieverbrauch der Haushalte wie folgt auf die Anwendungsbereiche (in %): Raumwärme 71, Warmwasser 13, Elektrogeräte 9, sonstige Prozesswärme (z.B. Kochen, Warmwasser für Geschirrspüler) 6, Beleuchtung 2. Der mit 71 % (11411 kWh) herausragende Anteil der Raumwärme zeigt, wie wichtig die energetische Sanierung der Gebäude für die Energiewende im Wärmebereich ist. Bei Neubauten senkt die Passivhaus-Bauweise den Raumwärmebedarf auf unter 15 kWh/m², ein Plusenergie-Haus produziert netto sogar noch Energie.

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| Energie | Endenergie | Erdöl | Erdgas | Kohle | Strom | EW-Wärme |
Militarisierungsindex
globaler Militarisierungsindex (GMI); Militärausgaben; Soldaten; Waffen; BICC; / Infografik Globus 5376 vom 06.12.2012
06.12.12   (440)
dpa-Globus 5376: Die Bedeutung des Militärs
Die Rangliste umfasst eine Auswahl von 27 aus 135 Staaten, die anhand des Globalen Militarisierungsindex (GMI) bewertet werden. Der GMI soll die Bedeutung des Militärs im Verhältnis zur Gesellschaft abbilden. Berechnet wird er vom BICC mittels Kriterien wie Militärausgaben pro BIP und pro Gesundheitsausgaben; Militärpersonal pro Bevölkerungszahl und pro Ärztezahl, Zahl schwerer Waffen pro Bevölkerungszahl. Je höher der GMI ist, desto größer ist die Bedeutung des Miliärs.
Die 10 Staaten mit dem höchsten GMI: (1) Israel 877, (2) Singapur 807, (3) Syrien 782, (4) Russland 764, (5) Jorandien 748, (6) Zypern 725, (7) Kuwait 717, (8) Aserbaidschan 705, (9) Bahrain 686, (10) Saudi-Arabien 685.
Einen relativ hochen GMI haben: (14) Griechenland 662, (24) Türkei 609, (29 USA 591. Auswahl weiterer Staaten: (61) Frankreich 483, (63) Großbritannien 480, (71) Indien 454, (82) China 415, (86) Deutschland 410, (112) Japan 340.
Die 3 Staaten mit dem geringsten GMI: (135) Mauritius 105, (134) Ghana 142, (133) Jamaika 213.

Grafik.Bezug    Rangliste    Hintergrund/ Weltkarte    Jahresbericht 2012   

| Waffen | Konflikte |
Stromrechnung
Stromrechnung 2000 bis 2012; Strompreiszusammensetzung 2012; Stromerzeugung; EEG-Umlage; Stromsteuer; Konzessionsabgabe; Stromnetzentgelt-Verordnung; KWK-Umlage / Infografik Globus 5372 vom 06.12.2012
06.12.12   (439)
dpa-Globus 5372: Die Stromrechnung
Die Kurve zeigt die Entwicklung des durchschnittlichen monatlichen Strompreises eines Drei-Personenhaushalts (Jahresverbrauch 3500 kWh) vom Jahr 2000 bis 2012: Er stieg kontiunierlich von anfangs 40,66 € auf zuletzt 75,51 €, die sich wie folgt verteilen (in €; in Klammern Veränderung gegenüber 2000 in %):
Erzeugung, Transport, Vertrieb 41,33 (+64,4 %); Mehrwertsteuer 12,05 (+115,1); EEG-Umlage (+1696); Stromsteuer 5,98 (+60,2); Konzessionsabgabe 5,22 (0 %); §19-StromNEV-Umlage 0,44 (seit 2012); KWK-Umlage 0,01 (- 98,5).

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| Strom | Ökostrom | EEG | KWK |
Klimasünder-2010
Klimasünder / Infografik Globus 5367 vom 29.11.2012
29.11.12   (435)
dpa-Globus 5367: Klimasünder 2010
Die weltweiten energiebedingten CO2-Emissionen stiegen von 15637 Mt im Jahr 1973 (50,6 % Öl; Kohle/Torf 35,0 %; Erdgas 14,4%) auf 30326 Mt 2010 (Öl 36,1 %; Kohle/Torf 43,1 %; Erdgas 20,4 % ; andere 0,4 %).
Top10 CO2-Emittenten 2010 (Mt CO2): China 7270; USA 5369; Indien 1626; Russland 1581; Japan 1143; Deutschland 762; Südkorea 563; Kanada 537; Iran 509; Großbritannien 484.
Top10-CO2-pro-Kopf (in t): Katar 38; Kuwait 32; Trinidad/Tobago 32; Luxemburg 21; Brunei 21; VAE 21; Niederl.Antillen 19; Bahrain 19; USA 17; Australien 17.

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| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Kyoto-Protokoll |
Erdgas-Fracking
Erdgas-Fracking in Deutschland; Anzahl Bohrungen 1961 bis 2011 / Infografik Globus 5323 vom 08.11.2012
08.11.12   (464)
dpa-Globus 5323: Erdgas-Fracking
Mit der Fracking-Methode können Erdgasvorkommen aus schwer zugänglichen Gesteinsschichten in großer Tiefe (Schiefergas) gefördert werden. Fracking ist hoch umstritten, weil dabei ein Chemikalien-Wasser-Sand-Gemisch in den Untergrund gepresst wird, wodurch Grund- und Trinkwasser verseucht werden können. Die Methode wird vor allem in den USA schon seit 5 Jahren großvolumig angewendet und hat dort einen neunen Gas- und Erdölboom ausgelöst, der nun zunehmend auch andere Länder motiviert, eigene Lagerstätten per Fracking zu erschließen. In Deutschland wird Fracking bereits seit 1961 vereinzelt praktiziert: Die Grafik listet die Anzahl der jährlichen Bohrungen seit 1961 nach Angaben von ExxonMobile: insgesamt 180, laut UBA sogar 275.
Die Schätzungen der per Fracking wirtschaftlich förderbaren Schiefergasvorräte in Deutschland unterscheiden sich stark: UBA 13 J, BGR 7-22 J; Joachim Pfeiffer: 30 J
(J = Jahres-Erdgasverbrauch = 100 Mrd. Kubikmeter).

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| Fracking | Erdgas | Chemikalien | Wasser |
Erdgas-Fracking
Erdgasgewinnung; Fracking; nicht konventionelles Erdgas / Infografik Globus 5279 vom 18.10.2012
18.10.12   (425)
dpa-Globus 5279: Erdgasgewinnung durch Fracking
Mit "Fracking" (Kurzform für: Hydraulic_Fracturing) wird eine neuartige Fördermethode für Erdgas bezeichnet, mittels der Erdgas aus bisher nicht zugänglichen Gesteinsschichten (sog. "unkonventionelle" Vorkommen) gefördert werden kann: ein Gemisch (sog. "Frack-Fluid") aus Wasser, Chemikalien und Sand wird unter hohem Druck in den Untergrund gepresst, wodurch das Gestein aufgebrochen und das eingeschlossene Gas freigegeben wird.
Fracking wird schon einige Jahre vor allem in den USA großvolumig angewendet und verspricht auch in Deutschland reiche Ausbeute, vor allem in Nordrhein-Westfalen (NRW), Niedersachsen, Nord-Hessen und dem Oberrheingraben, ist jedoch hierzulande hoch umstritten. Laut einer Risikostudie für NRW enthält das Frack-Fluid krebserregende und erbgutverändernde Bestandteile, die ins Trinkwasser gelangen könnten. Deshalb haben sich in NRW und Niedersachsen Bürgerinitiativen gegen Fracking gebildet.
 
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| Fracking | Erdgas | Chemikalien | Wasser | Gesundheit |
Alterung
Alternde Weltbevoelkerung; Anteil ab 60-Jaehriger / Infografik Globus 5263 vom 11.10.2012
11.10.12   (429)
dpa-Grafik: Alternde Weltbevölkerung
In der Weltkarte sind die Länder anhand ihres Anteils (in %) der Ab-60-Jährigen nach der Farbfolge [0|hellgelb [10 [20 [25 [30|braun (Legende) gefärbt. Während in der oberen Weltkarte für das Jahr 2012 hellere Farben überwiegen (nur Japan braun), haben in der unteren Weltkarte für 2050 fast alle Länder (Ausnahme: einige Staaten in Afrika) dunklere Farben als oben, d.h. der Anteil der Ab-60-Jährigen steigt in den meisten Ländern stark an. Aktuell liegt der Anteil weltweit bei im Schnitt 11,5 %; nach UN-Prognosen wird er bis 2050 auf 21,8 % steigen.
Die braune| dunkelgraue| hellgraue Kurve im Diagramm unten zeigt die Entwicklung der Anzahl der ≥ 60 |< 15| < 5-Jährigen im Zeitraum von 1950 bis 2050 (in Mrd.): von ca. 0,2| 0,9| 0,3 auf prognostizierte 2,1| 1,9| 0,6.
Im Jahr 2050 wird es also voraussichtlich mehr Senioren (≥ 60-Jahre) als Kinder (< 15 Jahre) geben. Die Alterung der Bevölkerung hat gravierende Folgen für die Gesellschaft, z.B. die sozialen Sicherungssysteme, die in vielen Länder über Umlagesysteme finanziert werden: Weniger Junge müssen immer mehr Renter versorgen.

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| Bevölkerung |
Arktisschmelze
Arktiseisschmelze; Klimaerwaermung / Infografik Globus 5234 vom 27.09.2012
27.09.12   (426)
dpa-Grafik: Arktis-Eis schmilzt schneller
Laut NSIDC schrumpfte die Meereisfläche am Nordpol im August 2012 auf 4,1 Mio km2, der niedrigste Wert seit Beginn der Satellitenmessungen 1979. Ursache dieser Rekord-Eisschmelze ist die globale Erderwärmung, die in der Arktis zu einem besonders starkem Temperaturanstieg geführt hat. Der Prozess der Eisschmelze ist selbstverstärkend: Je mehr Eis schmilzt, desto kleiner wird die Albedo der Erde, desto größer wird die Erderwärmung, desto stärker wird die Eisschmelze. Das Risiko wächst immer mehr, dass dieser Prozess irreversibel ist, dass also das Arktis-Eis auf Dauer verschwindet und damit ein zentraler Kipp-Punkt im Klimasystem der Erde ausgelöst wird, mit vermutlich gravierenden und weitreichenden Folgen.
Nachtrag 4.11.12: Klimaforscher vermuten, dass die extreme Größe des Hurrikans "Sandy" Ende Okt.2012 durch die Klimaerwärmung (erhöhte Temperatur des Meerwassers) und die ungewöhnliche Zugbahn durch die stark reduzierte Eisfläche in der Arktis wesentlich verursacht sein könnte Quelle .

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| Hurrikane | Naturkatastrophen | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kipp-Punkte |
Rauchen-Schäden
Rauchen; Folgen; Krankheiten; Herz, Kreislauf, Druesen; Organe; Knochen; Blut / Infografik Globus 5216 vom 20.09.2012
20.09.12   (427)
dpa-Grafik: Wie das Rauchen schadet
Die Infografik auf Basis von Angaben des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zeigt, dass Rauchen extrem gesundheitsschädlich ist, da nahezu alle Körperorgane (u.a.: Lunge, Herz, Magen, Nieren, Blase, Geschlechtsorgane, Bauchspeicheldrüse, Knochen) geschädigt werden, vor allem jene, die direkt mit den krebsfördernden Schadstoffen in Kontakt kommen, also die Atemwege und die Lunge, von wo sie in das Blut und damit in das Herz-Kreislauf-System gelangen. An den Folgen des Tabakkonsums sterben in Deutschland jährlich 110000 bis 140000 Menschen. Rauchen verkürzt die Lebenserwartung um durchschnittlich 10 Jahre.

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| Rauchen | Gesundheit |
Einkommensteuer
Einkommensteuer; Verteilung; Steuerpflichtige;  Steuerlast / Infografik Globus 5171 vom 23.08.2012
23.08.12   (413)
dpa-Globus 5171: Wer trägt welche Steuerlast
Der Einkommensteuertarif ist in Deutschland progessiv: mit dem zu versteuernden Einkommen E steigt der Steuersatz von 0 % ( E ≤ 8004= Grundfreibetrag) bis auf den Höchstsatz von 45 % (E > 250730). Das unterste Fünftel der Einkommensbezieher bezahlt aufgrund des Grundfreibetrages und weiterer Freibeträge nahezu keine Einkommensteuer, das oberste Fünftel 71,1 %, darunter das oberste Zehntel bereits 54,6 %.
Die Grafik stellt die Einkommensteuerverteilung mittels Dezilen dar, wobei die unteren beiden Dezile (unterstes Fünftel) zusammengefasst werden.
Verteilung: [0:0,1 [8459:0,4 [14033:1,5 [20115:3,4 [26191:5,3 [32173:7,3 [39370:10,9 [50059:16,5 [69582:54,6 (Legende)   Datenstand: 2011


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| Einkommensteuer | Armut & Reichtum | Konsum & Produktion |
Biogasanlage
Biogas-Anlage; Funktionsweise; Funktionsschema; Fermenter; Gärung; Blockheizkraftwerk / Infografik Globus 5082 vom 12.07.2012
12.07.12   (428)
dpa-Grafik: So funktioniert eine Biogas-Anlage
Die Infografik erklärt schematisch die Funktionsweise einer Biogasanlage: Biomasse (u.a. Pflanzen, Kuhmist, Bioabfälle) wird im Fermenter von Mikroorganismen ohne Licht und Sauerstoff unter Zufuhr von Wärme abgebaut, wodurch Biogas (Methan und Kohlendioxid) entsteht. Nach entsprechender Aufbereitung kann das Gas in das Erdgasnetz eingespeist werden und als Kraftstoff für Erdgasautos dienen oder in einem Blockheizkraftwerk Strom und Wärme erzeugen.
Die Biogas-Erzeugung ist stark in die Kritik geraten, weil ihre Förderung nach dem EEG in den letzten Jahren einen massiven Anstieg des Maisanbaus verursacht hat, wodurch Grünlandflächen in Deutschland dramatisch zurückgegangen sind: von 1990 bis 2009 um 875 000 Hektar. Dies schädigt das Klima, da Grünland mehr Kohlenstoffdioxid (CO2) dauerhaft bindet als Ackerland. Außerdem wird durch die Ausbreitung von Monokulturen der Lebensraum vieler Pflanzen- und Tierarten vernichtet.

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| Biomasse | Erneuerbare Energien | Ökostrom | EW-Strom |
Flüchtlinge 2011
Flüchtlinge weltweit 2011;  / Infografik Globus 5049 vom 28.06.2012
28.06.12   (414)
dpa-Globus: Flüchtlinge in der Welt
Ende 2011 waren weltweit 42,5 Millionen (M) Menschen von Flucht und Vertreibung betroffen, darunter 26,4 M Binnenflüchtlinge und knapp 1 M Asylsuchende. Die meisten Betroffen bleiben in der Region, was folgende Verteilung zeigt (Anteil innerhalb|außerhalb in %): Lateinamerika/Karibik 75|25; Europa 93|7; Afrika 80|20; Asien 84|16. Pakistan hat besonders viel Flüchtlinge (1,7 M) aufgenommen (die meisten aus Afghanistan), auch Iran und Syrien (die meisten aus dem Irak). Unter den Industriestaaten liegt Deutschland mit 571000 aufgenommen Flüchtlingen an der Spitze.
In der Weltkarte wird die Anzahl von Menschen, die aus ihrem Land infolge von Krisen und Konflikten geflohen sind, durch eine 5-stufige Farbklassifikation dargestellt: [0:blassrot ]10.000 ]100.000 ]250.000 ]500.000:dunkelrot ( Legende). Am stärksten betroffen (Angabe in Millionen (M)) waren: Afghanistan 2,7; Somalia 1,1; Irak 1,4; Sudan 0,5.
  
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| Konflikte | Migration | Globale Agenda 21 |
Steuerspirale-2011
Steuerspirale / Infografik Globus 5019 vom 14.06.2012
14.06.12   (456)
dpa-Globus: Steuerspirale 2011
Im Jahr 2011 hat der Staat (Bund, Länder und Gemeinden) rund 1148 Mrd. € eingenommen, darunter 573 Mrd. € Steuern. Die Top 5- Steuerquellen (in Mrd. €): Umsatz-/Mehrwertsteuer 190,0; Lohnsteuer* 139,7; Gewerbesteuer 40,4; Energiesteuer 40,0; (veranlagte) Einkommensteuer 32,0.
* Die Lohnsteuer ist vorab vom Lohn einbehaltene Einkommensteuer. Sie wird in der Grafik (missverständlich) als eigenständige Steuer dargestellt.
  
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| Einkommensteuer | BIP | Konsum & Produktion |
Nichtraucherschutz
Meinung zum Nichtraucherschutz / Infografik Globus 4997 vom 31.05.2012
31.05.12   (412)
dpa-Globus: Meinung zum Nichtraucherschutz
Laut einer Studie der Krankenkasse DAK-Gesundheit zeigen die 2007 eingeführten Nichtraucherschutzgesetze positive Wirkung: Im Zeitraum August 2007 bis Juli 2008 sank die Zahl von stationär wegen Herzinfakrt bzw. Angina pectoris Behandelten um 8 % bzw. 13 % und durch vermiedene Behandlungen konnten 7,7 Mio € eingespart werden. Dennoch bleibt Herzinfarkt mit Abstand die häufigste (41 %) Todesursache in Deutschland und Experten fordern daher eine Verschärfung der Gesetze, die von 82 % der Bevölkerung für gut befunden werden. Die Akzeptanz der Nichtraucherschutzes wächst mit dem Bildungsabschluss: Hauptschule 73 %, Mittler Abschluss 81 %, Abitur/Studium 87 %. Außerdem informiert die Grafik über den Grad der Zustimmung bzw. Ablehnung von typischen Pro-Contra-Argumenten zum Nichtraucherschutz.

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| Rauchen | Gesundheit |
Zu-/Abwanderung
Zuwanderung und Abwanderung in Deutschland 1950 - 2011; Wanderungssaldo 2011;  / Infografik Globus 4989 vom 24.05.2012
24.05.12   (411)
dpa-Globus: Zu- und Abwanderung in Deutschland von 1950 bis 2011
Die blaue bzw. rote Kurve stellt die Zu- bzw. Abwanderung von 1950 bis 2011 dar. (Angaben in 1000, gerundet). Die Zuwanderung stieg von ca. 100 im Jahr 1950 unter starken Schwankungen auf einen Spitzenwert von 1502, sank dann auf unter 700 in 2006 und stieg seitdem auf 958 in 2011. Die Abwanderung stieg von ca. 100 in 1950 auf etwa 600 in 1967 und schwankt seitdem zwischen ca. 400 und 700.
Das Saldo Zu- minus Abwanderung betrug zuletzt  958,156 - 678,949 = 279,207
Top 3 Herkunftsländer von Ausländern: Polen 163, Rumänien 94, Bulgarien 51.

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| Migration | Bevölkerung |  |
Alterspyramiden
Alterspyramiden: Nordamerika, Europa, Asien, Lateinamerika und Karibik, Afrika, Australien und Ozeanien / Infografik Globus 4956 vom 10.05.2012
10.05.12   (410)
dpa-Globus: Alterspyramiden in der Welt im Jahr 2010
Die Altersstrukturen der 6 Erdteile unterscheiden sich stark: Afrika zeigt eine Pyramide mit breiter Basis (sehr viele Junge) und wenig Alte, Europa dagegen ist geprägt durch einen schmalen Sockel (wenig Junge) und einen breiten mitteleren Bereich sowie den meisten Alten: Der Anteil der über 64-Jährigen betrug 16,2 % (Afrika 3,5 %). Auch die anderen Erdteile zeigen mehr oder weniger starke Verschiebungen der Verteilung von unten nach oben, d.h. der Anteil jünger Menschen nimmt ab, der älterer nimmt zu.

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| Bevölkerung |
Gen-Saat
Gen-Saat; gentechnisch veränderte Pflanzen; Anbaufläche 1996 - 2011; Anbauländer / Infografik Globus 4946 vom 03.05.2012
03.05.12   (409)
dpa-Globus: Gen-Saat breitet sich aus
Die Kurve zeigt den kontinuierlichen Anstieg der Anbaufläche (alle Angaben in Millionen Hektar (Mha)) gentechnisch veränderter Pflanzen (GVO) von 1,7 in 1996 auf 160 in 2011. Die Anbaufläche verteilte sich 2011 wie folgt auf die Anbauländer: USA 69,0; Brasilien 30,3; Argentinien 23,7; Indien 10,6; Kanada 10,4; China 3,9; andere 12,1.
Der Anteil der Gen-Pflanzen an der weltweiten Anbaufläche bzw. am Anbau weltweit betrug 2011: Soja 75,4 (75%); Mais 51,0 (32 %); Baumwolle 24,7 (82 %); 8,2 (26 %).

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| Nahrung | Grüne Gentechnik | GVO |
CO2-Emissionen-2009
energiebedingte CO2-Emissionen weltweit 1975 - 2009 / Infografik Globus 4941 vom 03.05.2012
03.05.12   (408)
dpa-Globus 4941: Die Klima-Uhr tickt
Die energiebedingen CO2-Emissionen (in Gt) stiegen weltweit von 15,7 Gt in 1975 auf 29,0 Gt in 2009. Der CO2-Ausstoß (in Mt) bzw. der Pro-Kopf-Ausstoß (in t) betrug 2009:
G8-Länder: USA 5195 Gt|16,9 t; Russland 1533|10,8; Japan 1093|8,6; Deutschland 750|9,2; Kanada 521|15,4; Großbritannien 466|7,5; Italien 389|6,5; Frankreich 354|5,5.
Die wichtigsten Schwellenländer G5: China 6832 Gt|5,1 t; Indien 1586|1,4; Mexiko 400|3,7; Südafrika 369|7,5; Brasilien 338|1,7.

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| Treibhausgase | Treibhauseffekt | Klimaerwärmung | Kyoto-Protokoll | 2 °C - Schwelle |
Staatshaushalt
Staatshaushalt; Staatsfinanzen; öffentliche Haushalte; Ausgaben; Einnahmen; Finanzieungsleistung; Defizitquote / Infografik Globus 4874 vom 29.03.2012
29.03.12   (455)
dpa-Globus: Staats-Finanzen: Öffentliche Haushalte 2008 - 2012
Die Einnahmen (untere blaue Kurve) waren im Zeitraum 2008-2012 immer kleiner als die Ausgaben. Laut Maastricht-Kriterien soll das Staatsdefizit 3 % vom BIP nicht überschreiten. Diese Vorgabe wurde im Zeitraum 2008 - 2012 zweimal verletzt: 2009: 3,2 %, 2010: 4,3 %. Für 2012 wird prognostiziert: 1180 Mrd. € Einnahmen - 1200 Mrd. € Ausgaben = - 20 Mrd. € Saldo (-0,8 % vom BIP).

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| BIP | Einkommensteuer | Konsum & Produktion |
Armutsgrenze
Armutsgrenze; weniger als 1,25 USD; Weltkarte  / Infografik Globus 4872 vom 29.03.2012
29.03.12   (392)
dpa-Globus: Unter der Armutsgrenze
Als Armutsgrenze definiert die Weltbank eine Einkommensschwelle von 1,25 US-Dollar pro Tag. Beim Millenniumsgipfel 2000 in New York hatte die Staatengemeinschaft im Rahmen der Millenniumsziele beschlossen, die Anzahl der in extremer Armut, d.h. unter der Armutsgrenze, Lebender bis 2015 im Vergleich zu 1990 zu halbieren. 1990 lebten 1,9 Mrd. Menschen (53 %) unter der Armutsgrenze, 2008 waren es 1,3 Mrd. (22 %). Damit ist das Millenniumsziel schon vorzeitig erreicht. Gravierend ist jedoch immer noch die Armut in Südasien (36 %) und vor allem in Subsahara-Afrika (47,5%).

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| Armut & Reichtum | Millenniumsziele | Globale Agenda 21 |
Ernährungspyramide
Ernährungspyramide; Getränke; Gemüse; Früchte; Getreideprodukte; Kartoffeln; Hülsenfrüchte; Eiweiß; Milchprodukte; Flieisch; Fisch; Eier; Tofu; Öl; Fett; Nüsse / Infografik Globus 4857 vom 22.03.2012
22.03.12   (393)
dpa-Globus: Ernährungspyramide: Ausgewogen genießen
Die 6-stufige Ernährungspyramide veranschaulicht Aufbau und Zusammensetzung einer gesunden Ernährung. Die Basis bilden ungesüßte Getränke, darüber folgen 5 Portionen Gemüse und Früchte. Es folgen 3 Portionen reich an Kohlehydrate (Getreideprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte), darüber 3 Portionen mit viel Eiweiß (Milchprodukte, Fleisch, Fisch, Eier, Tofu). Nur sparsam sollten stark Fett-haltige Lebensmittel (Öl, Fett, Nüsse) verzehrt werden; Süßes, Salziges und Alkohol sogar nur in sehr kleinen Mengen. Eine fleischarme Ernährung reduziert außerdem den Treibhausgasausstoß (Methan aus Viehzucht) und hilft so beim Klimaschutz.

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| Nahrung | Gesundheit |
Bruttoinlandsprodukt
2011
Bruttoinlandsprodukt; BIP Deutschland 2011; Bruttowertschöpfung; Konsum; Dienstleistungnen; Industrieproduktion; Löhne, Gehälter / Infografik Globus 4158 vom 31.03.2011
15.03.12   (398)
dpa-Globus: Das Bruttoinlandsprodukt 2011
Die Grafik präsentiert die drei möglichen Berechnungsmethoden (Entstehung; Verwendung; Verteilung) für das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zusammen mit den BIP-Kennzahlen für das Jahr 2011 in Deutschland. Das BIP betrug rund 2571 Mrd. Euro (Datentabelle). Es wird international - trotz vielfältiger Kritik - immer noch als Gradmesser für die Leistungsfähigkeit eines Staates verwendet, obwohl es als Nachhaltigkeitsindikator ungeeignet ist. Alternativen zum BIP sind jedoch teils noch in der Entwicklung und wenig bekannt. Die bisherigen Ansätze werden eher als Ergänzung zum BIP und nicht ersatzweise verwendet.
  
 Datentabellen   Großansicht: Bezug 

| BIP | Indikatoren |
Einkommensvergleich
Frauen-Männer
Einkommensvergleich-Frauen-Männer; OECD-Länder-Vergleich / Infografik Globus 4848 vom 15.03.2012
15.03.12   (397)
dpa-Globus: Ungleich bezahlt
Laut einer OECD-Studie verdienen Frauen in Deutschland 21,6 % weniger als Männer, so viel weniger wie in keinem anderen Land in Europa. Nur etwas weniger ist das ungleiche Einkommen in Großbritannien (19,8), Finnland (19,7), Schweiz (19,5) und Österreich (19,4). Der OECD-Schnitt liegt bei 15,9 %. Unten in der Liste rangieren Irland (10,4), Polen (10,0), Griechenland (9,6), Belgien (8,9) und Norwegen (8,7).

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| Frauen | Armut & Reichtum |
Top20-Forbes-Liste
Die reichsten Menschen der Welt; Forbes-Rangliste; Alter, Herkunft; Unternehmen; Vermögen / Infografik Globus 4849 vom 15.03.2012
15.03.12   (396)
dpa-Globus: Die reichsten Menschen der Welt
Die neue Forbes-Liste der Superreichen umfasst weltweit 1226 Dollarmilliardäre, so viele wie nie zuvor. In der Infografik werden die Top20-Reichsten jeweils mit Alter, Herkunft, Unternehmen und Vermögen in Mrd. US-Dollar vorgestellt. Die Liste reicht von Carlos Slim Helú (Mexiko) auf Rang 1 (69 Mrd.) bis Michael Blomberg (USA) auf Rang 20 (22 Mrd.). Der reichste Deutsche ist Karl Albrecht auf Rang 10 mit einem Vermögen von 25,4 Mrd. Die Forbes-Liste enthält insgesamt 55 deutsche Milliardäre.

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| Armut & Reichtum |
Ökolandbau
Ökologischer Landbau in Deutschland; 1996 bis 2010; Anteil der Anbaufläche;  / Infografik Globus 4828 vom 08.03.2012
08.03.12   (395)
dpa-Globus: Ökologischer Landbau in Deutschland
Die Kurve zeigt den Anstieg des Anteils der Ökolandbaufläche an der gesamten landwirtschaftlich genutzen Fläche von 2,1 % im Jahr 1996 auf zuletzt 5,9 % im Jahr 2010, (991000 Hektar). Das erklärte Ziel der Bundesregierung eines 20 %-Anteils liegt damit noch in weiter Ferne. In der Deutschlandkarte sind die Bundesländer gemäß des Anteils in 5 Farbenabstufungen eingefärbt: von dunkelgrün (über 10 % in Brandenburg) bis hellgrün (unter 3,5 % in Niedersachsen).

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| Ökolandbau | Nahrung |
EE-Förderung
Förderung erneuerbarer Energien; Erneuerbare Energiegesetz (EEG); EE-Umlage pro kWh; Solaranlagen; Biomasse; Wasserkraft; Gas; Geothermie; Ökostrom-Anteil / Infografik Globus 4833 vom 08.03.2012
08.03.12   (394)
dpa-Globus: Förderung erneuerbarer Energien
Die rote Kurve zeigt den Anstieg des Ökostrom-Anteils von 3,6 % im Jahr 1990 auf 19,9 % im Jahr 2011. Der starke Anstieg liegt vor allem an der Förderung Erneuerbarer Energien (EE) nach dem EEG. Das Kreisdiagramm stellt die Verteilung der EEG-Umlage von insgesamt 3,59 Ct/kWh auf die EE-Arten dar (in Ct): Solaranlagen 1,86; Biomasseanlagen 0,84; Onshore-Windkraft 0,45; Offshore-Windkraft 0,04; Wasserkraft, Gas- und Geothermieanlagen: 0,04; Sonstige 0,37.

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| Erneuerbare Energien | EEG | Windenergie | Solarenergie | Wasserkraft | Geothermie | Ökostrom |
Einkommensverteilung
Einkommensverteilung in Deutschland; 2011; Hauseinhaltseinkommen; Nettoeinkommen;  / Infografik Globus 4742 vom 26.01.2012
26.01.12   (415)
dpa-Globus: Einkommensverteilung in Deutschland 2011
Anteile (in %) der Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen * in Höhe von:
[0: 14,1 [1100: 11,8  [1500: 14,4 [2000: 14,5 [2600: 23,2 [4000: 18,7 [7500: 3,4 (Legende)
* Summe aller Einkünfte inkl. Sozialleistungen, Kapitalerträge u.a. abzgl. Steuern und Sozialabgaben
Im Bundesländervergleich ist Berlin besonders von Niedrigeinkommen (< 1100 €) betroffen: knapp 1/4 aller Haushalte. Die höchste Einkommensklasse (> 7 500 €) kommt in Baden-Württemberg mit einem Anteil von 4,5 % am häufigsten vor.

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| Einkommensteuer | Armut & Reichtum |
Bruttoinlandsprodukt
2001-2011
Die Leistung unserer Wirtschaft / Infografik Globus 4731 vom 19.01.2012
19.01.12   (383)
dpa-Globus: Die Leistung unserer Wirtschaft
Die Kurve zeigt den Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) (in Mrd.Euro, nominal*) von 2102 im Jahr 2001 auf 2570 im Jahr 2011. Nominal* ist das BIP mit Ausnahme 2009 (Finanz- und Wirtschaftskrise) in jedem Jahr gewachsen, am stärksten mit 5,0 % im Jahr 2007. Real* ist das BIP in 2 Jahren gesunken, 2003 um 0,4 % und 2009 um 5,1 %. Die 3 Säulendiagramme veranschaulichen die BIP-Aufteilung 2011 gemäß Entstehungs-, Verwendungs- und Verteilungsrechnung.
* in Preisen des aktuellen Jahres (nominal) bzw. des Vorjahres (real), also ohne bzw. mit Abzug des Preisanstiegs (Inflation).

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| BIP | NWI | Konsum & Produktion | Nahrung |
Feinstaub:
Feinstaub: Was die Umweltzone bringt / Infografik Globus 4734 vom 19.01.2012
19.01.12   (382)
dpa-Globus: Feinstaub: Was die Umweltzone bringt
Durch Einführung der Umweltzone konnten in Berlin die Feinstaub-Emissionen um 10 Prozentpunkte (PP) reduziert werden, darunter 8 bzw. 2 PP bei Rußpartikeln bzw. Stickoxiden, verursacht durch Verkehr. Rund 80 % des Feinstaubs in der Luft rührt aber aus Quellen, die durch die Umweltzone nicht reduziert werden: Aufwirbelung/ Abrieb durch Verkehr (7 %); Verkehr außerhalb (9 %), übrige Quellen innerhalb (15%) und außerhalb (47 %) der Stadt.

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| Feinstaub | Chemikalien |
Armut-DE-2010
Armut in Deutschland / Infografik Globus 4703 vom 05.01.2012
05.01.12   (384)
dpa-Globus: Armut in Deutschland
In der Deutschlandkartesind die Bundesländer gemessen an ihrer Armutsgefährdungsquote* (in %) im Jahr 2010 nach 4 Kategorien eingefärbt:
> 18: Mecklenburg-Vorpommern; Bremen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Berlin
18-15,1: Niedersachsen; NRW; Thüringen, Brandenburg
15-12: Schleswig-Holstein, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland
< 12: Baden-Württemberg, Bayern.
Die Tabelle listet den Anstieg/ Rückgang der Armutsgefährungsquote* 2010 im Vergleich zu 2005 (in Prozentpunkten): Anstieg in NRW (1), Rheinland-Pfalz (0,6), Schleswig-Holstein (0,5), Baden-Württemberg (0,4), Sachsen (02). In allen anderen Ländern ist die Quote gesunken, am stärksten in Brandenburg (-2,9), Sachsen-Anhalt (-2,6), Hamburg (-2,4).
* Anteil der Einwohner, die weniger als 60 % des Median-Einkommens haben
 
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| Armut & Reichtum |
  

erstellt: 30.03.17/zgh
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