Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Themen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Kontakt
Impressum
   Haftungsausschluss

Daten/Statistiken Armut & Reichtum: Deutschland, Europa, weltweit Anfangsjahr Vorjahr 2016 Folgejahr Endjahr

Anzahl: 11

Langzeitarbeitslose
EU-2015
Langzeitarbeitslose-EU-2015: Globus Infografik 11444/ 23.12.2016
23.12.16   (849)
dpa-Globus 11444: Lange Zeit ohne Job
Der Anteil der 15 bis 74 Jährigen, die im Jahr 2015 mindestens 24 Monate arbeitslos waren, betrug im EU-Durchschnitt 30,1 %. 18|10 Staaten liegen unter|über dem Durchschnitt. Die 5 Staaten mit der niedrigsten bzw. höchsten Quote sind [SE 8,6 %; LU 11,5; DK 11,8; FI 11,9; AT 12,9] bzw. [ PT 40,7 %; IE 41,2; HR 42,1; SK 46,9; GR 51,2].   Tabellenansicht 
Deutschland liegt mit 28,6 % nur knapp unter dem EU-Durchschnitt. Langzeitarbeitslosigkeit verfestigt sich mit der Zeit, d.h. je länger eine(r)r arbeitslos ist, desto schwerer findet sie/er wieder einen neuen Job. Daraus folgen finanzielle Engpässe sowie psychologische und soziale Belastungen.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Arbeit & Umwelt | Armut & Reichtum | Bevölkerung | Indikatoren |
Lohn-Illusion
DE 1991-2016
Lohn-Illusion-DE-1991-2016: Globus Infografik 11410/ 02.12.2016
02.12.16   (840)
dpa-Globus 11410: Die Lohn-Illusion
Die Grafik zeigt die Entwicklung des durchschnittichen Monatverdiensts je Arbeitnehmer in Deutschland von 1991 bis 2016 (in EUR). Der Bruttolohn stieg von 1659 auf 2787 (+ 68 %), der Nettolohn1 von 1159 auf 1849 (+ 60 %), der Reallohn2 dagegen fiel zunächst auf ein Allzeittief von 1095 im Jahr 2009. Danach stieg er leicht an und überbot mit 1185 EUR erstmals 2015 seinen Anfangswert. 2016 wird er mit geschätzt 1208 EUR gerade mal 49 EUR über seinem Anfangswert liegen, die reale Kaufkraft ist also seit 1991 nur um 4,2 % gestiegen.
1 Nettolohn = Bruttolohn - Steuern - Sozialabgaben [xls-Tabelle]
2 Reallohn = preisbereinigt, in Preisen von 1991

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug 

| Arbeit & Umwelt | Konsum & Produktion | Armut & Reichtum | Einkommensteuer |
Versichertenrenten
DE-2015
Versichertenrenten-DE-2015: Globus Infografik 11331/ 28.10.2016
28.10.16   (828)
dpa-Globus 11331: So hoch sind die Renten
Die Höhe der monatlichen Rente in der gesetztlichen Rentenversicherung wird nach der Rentenformel berechnet und ist im Wesentlichen das Produkt aus angesammelten Entgeltpunkten und ihrem Rentenwert, der vom Gesetzgeber jährlich am 1.Juli angepasst wird: ab 1.7.16: 30,45|28,66 € West|Ost pro Entgeltpunkt. Die jährlichen Entgeltpunkte berechnen sich als Quotient aus dem persönlichem und dem durchschnittlichen Bruttojahresarbeitsentgelt aller Versicherten (2016: 36.267|31.594 € in West|Ost). Die Standardrente (45 Entgeltpunkte) beträgt also 45 • 30,45|28,66 € = 1370,25|1289,70 €.
Durch unterbrochene Erwerbsbiografien wird diese Rentenhöhe jedoch bei weitem nicht von allen Versicherten erreicht (s. Tabelle), insbesondere nicht von vielen Hausfrauen in den Westländern, die in Versorgerehen meist keine oder nur geringe eigene Rentenansprüche erworben haben, im Gegensatz zu Ostfrauen mit oft langjähriger Erwerbstätigkeit. Daher unterscheidet sich der Anteil von sehr niedrigen (< 300 €) Frauenrenten besonders stark: 25,3|2,5 % in West|Ost. Da bei Männern das Erwerbsleben im Osten gleichförmiger verlief als im Westen (weniger Selbstständige/ Freiberufler, keine längere Arbeitslosigkeit) konzentrieren sich ihre Renten in der Mitte, während sie im Westen stärker divergieren: mehr hohe aber auch mehr sehr niedrige Renten.

Quelle: Deutsche Rentenversicherung     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Bevölkerung | Frauen | Armut & Reichtum |
Jugendarbeitslosigkeit
EU-2016
Jugendarbeitslosigkeit-EU-2016: Globus Infografik 11081/ 24.06.2016
24.06.16   (777)
dpa-Globus 11081: Arbeitslose Jugend in der EU
In der Europakarte sind die 28 EU-Staaten im Hinblick auf den Grad der Jugendarbeitslosigkeit* von dunkelrot (> 40 %) bis dunkelblau (< 10 %) gefärbt. Der EU-28-Durchschnitt beträgt 19,0 %. Unter den Ländern variiert die Quote sehr stark: von der Spitze [GR 51,4; ES 45,6; HR 38,9; IT 36,7; PT 31,1] bis zum Ende [DK 11,2; AT 10,6; CZ 9,7; MT 9,4; DE 7] Tabellenansicht.
*Arbeitslosenquote der 15- bis 24-Jährigen im März 2016

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug     Tabelle/ Infos   

| Kinder/Jugendliche | Bevölkerung | Armut & Reichtum |
Langzeitarbeitslose
EU Q3-2015
Langzeitarbeitslose-EU_Q3-2015: Globus Infografik 11077/ 17.06.2016
17.06.16   (769)
dpa-Globus 11077: Langzeitarbeitslose in der EU
Der Anteil der Langzeitarbeitslosen* an allen Erwerbstätigen** betrug im Durchschnitt der 28 EU-Staaten 4,3 % (10,5 Millionen); 12 Länder liegen über dem Durchschnitt, 3 sogar 2-stellig: GR 17,7; ES 10,8; HR 10,4;   SK 7,6; PT 6,9; CY 6,6; IT 6,2; BG 5,2; IE 5,2; LV 4,9; SI 4,8; FR 4,4; EU 4,3; BE 4,2; LT 3,6; HU 3,0; RO 3,0; NL 2,9; CZ 2,4; FI 2,4; MT 2,2; EE 1,9; DE 1,9; AT 1,6; DK 1,6; LU 1,6; LU 1,6; SE 1,5; GB 1,5. Tabellenansicht  
Von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind vor allem Geringqualifizierte, in südlichen Ländern aber auch viele gut Ausgebildete, in Deutschland (Rang 22) vor allem ältere Arbeitnehmer: Mehr als 26 % der Langzeitarbeitslosen sind älter als 55 Jahre – der EU-Durchschnitt liegt in dieser Altersgruppe bei 14 %.
* mindestens 12 Monate lang arbeitslos,   ** 15-74 Jährige

Quelle: Bertelsmann-Stiftung    Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Arbeit & Umwelt | Armut & Reichtum | Bevölkerung | Indikatoren |
Zukunftsperspektiven
DE-Kreise
Zukunftsperspektiven;_DE-Regionen: Globus Infografik 11048/ 03.06.2016
03.06.16   (760)
dpa-Globus 11048: Ungleiche Zukunftsperspektiven
Seit 2004 gibt das Forschungsinstitut Prognos alle drei Jahre den "Zukunftsatlas" heraus, in dem für die 402 Kreise und kreisfreien Städte ein Index aus 29 makro- und sozioökonomischen Indikatoren (u.a. Arbeitsmarkt, Wohlstan, soziale Lage) berechnet wird, der die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit abbilden soll. In der Deutschlandkarte sind die Kreise im Hinblick auf die so berechnete Zukunftsfähigkeit von dunkelblau (beste Chancen) bis dunkelrot (sehr hohe Risiken) eingefärbt. Die Spitzenreiter liegen in Bayern, Baden-Württemberg und Hessen; die Schlusslichter in Ostdeutschland.   Tabellenansicht

Quelle: Prognos     Infografik-Großansicht      Tabelle/ Infos 

| Indikatoren | Armut & Reichtum | Bevölkerung |
BIP-Einwohner
Bundesländer 2015
Bundesländer_BIP_EW-2015: Globus Infografik 11031/ 26.05.2016
26.05.16   (753)
dpa-Globus 11031: Die Länder und ihre Wirtschaftskraft
Im Jahr 2015 lebten 81,2 Millionen (M) Einwohner in Deutschland und das Bruttoinlandsprodukt betrug 3026 Milliarden Euro (G€). Unter den Bundesländern varriert die Einwohnerzahl von an der Spitze NW 17,6 MBY 12,7; BW 10,7; NI 7,8; HE 6,1 bis am Ende  ST 2,2; SL 1,9; HH 1,8; MV 1,6; HB 0,7.
Beim Bruttoinlandsprodukt bilden NW 646; BY 549; BW 461; HE 263; NI 259 die Spitze und TH 57; ST 56; MV 40; SL 35; HB 32 das Ende. Tabellenansicht
Beim BIP pro Einwohner (in 1000 €) liegen HH 61,8, HB 47,6, BY 43,1 vorne und TH 26,2, ST 25,2, MV 24,9 hinten. (s. Globus 10998)

Quelle: VGRDL   Statistisches Bundesamt   Infografik-Bezug   Tabelle/ Infos 

| BIP | Bevölkerung | Armut & Reichtum |
Kaufkraft
Bundesländer-2016
Kaufkraft-Bundesländer-2016: Globus Infografik 11014/ 20.05.2016
20.05.16   (752)
dpa-Globus 11014: Kaufkraft 2016
Im Durchschnitt verfügt jeder Einwohner in Deutschland über eine Kaufkraft von 21879 €, 2,0 % mehr als im Vorjahr. Unter den Bundesländern variiert die Kaufkraft um den Faktor 1,3; von HH 24024, BY 23843 und  BW 23368 an der Spitze bis am Ende TH 18587, ST 18335 und MV 18216. Noch größer ist die Spreizung auf Ebene der 402 Kreise (295 Landkreise + 107 kreisfreie Städte): Von 31850 € in Starnberg bis zu 17194 € in Görlitz. Tabellenansicht

Quelle: GfK     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Konsum & Produktion | Armut & Reichtum |
BIP pro Einwohner
Bundesländer-2015
BIP-Bundesländer-2015: Globus Infografik 10998/ 13.05.2016
13.05.16   (743)
dpa-Globus 10998: Die Wirtschaftskraft der Bundsländer 2015
Im Jahr 2015 betrug das Bruttoinlandsprodukt je Einwohner (in Tausend (T)) im Durchschnitt in Deutschland 37,1 T; nur 5 L änder liegen darüber: HH 61,7; HB 47,6; BY 43,1; HE 43,1; BW 42,7; DE 37,1NW 36,5; BE 35,4; SL 35,4; NI 32,9; RP 32,8; SH 30,1; SN 27,8; BB 26,5; TH 26,4; ST 25,2; MV 24,9. Tabellenansicht 
Die beiden Stadtstaaten an der Spitze profitieren stark von Pendlern aus dem Umland, da deren Leistung zum BIP des Ortes gerechnet wird, an dem sie arbeiten. Dieser Effekt ist einer der Hauptursachen dafür, dass Hamburg mit so großem Abstand vorne liegt. Die 5 letzten der Liste sind Länder aus Ostdeutschland.

Quelle: VGRdL     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| BIP | Konsum & Produktion | Armut & Reichtum |
Geteilte Welt 2015
Geteilte Welt: Globus Infografik 10979/ 28.04.2016
28.04.16   (722)
dpa-Globus 10979: Geteilte Welt 2015
Ende 2015 lebten über 7,3 Mrd. Menschen auf der Erde, 85,3 % davon in den 152 Schwellen- und Entwicklungsländern (SL|EL). Bei der Weltwirtschaftsleistung ist der Anteil der SL|EL jedoch nur 57,6 %, bei den Weltexporten (Güter u. Dienstleistungen) sogar nur 36,7 %. Komplementär verhalten sich die Anteile der 39 Industrieländer (IL): 14,6 % der Weltbevölkerung, 42,4 % bei der Weltwirtschaftsleistung und 63,3 % der Weltexporte.Tabellenansicht
Nach Prognosen des Internationalen Währungsfonds für 2016 werden die SL|EL jedoch leicht aufholen, da ihr Wirtschaftswachstum mit 4,1 % |4,6 % etwas größer ist als in den IL mit 1,9 bis 2,0 %.
 
Quelle: Internationaler Währungsfonds       Infografik-Bezug      Tabelle [htm]

| Konsum & Produktion | BIP | Bevölkerung | Eine-Welt | Globale Agenda 21 | Armut & Reichtum | Millenniumsziele | 2030-Agenda |
Sozialleistungsquote
EU-2014
Sozialschutz-EU-2014: Globus Infografik 10929/ 07.04.2016
07.04.16   (719)
dpa-Globus 10929: Sozialschutz in der EU 2014
Im Jahr 2014 gaben die 28 EU-Staaten im Durchschnitt 19,5 % des Bruttoinlandsprodukts (40,4 % der Staatsausgaben) für "Soziale Sicherung" aus. In allen Staaten ist die Alterssicherung mit Abstand der größte Posten, es folgen Krankheit u. Erwerbsunfähigkeit sowie Ausgaben für Hinterbliebene, Arbeitslosigkeit, Familie u. Kinder.
Unter den EU-Staaten variiert die Quote stark: FI 25,4; FR 24,8; DK 24,5; AT 21,7; IT 21,5; SE 21,3; GR 20,1; SK 20,0; BE 19,9; EU 19,5DE 18,8; LU 18,6; PT 18,5; SI 18,0; ES 17,6; NL 16,9; GB 16,5; PL 16,1; HR 15,7; HU 15,6; MT 13,7; BG 13,4; IE 13,2; CZ 13,2; CY 12,2; EE 11,8; LV 11,5; LT 11,5; RO 11,4. Tabellenansicht
Mit großem Abstand auf die Sozialausgaben folgen die Kosten des Gesundheitssytems : 7,2 % des BIP (15,0 % der Staatsausgaben).
 
Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle [htm]

| Sozialwissenschaften | Armut & Reichtum | BIP |
  

erstellt: 18.08.18/ zgh Armut & Reichtum: Deutschland, Europa, weltweit Anfangsjahr Vorjahr 2016 Folgejahr Endjahr

Homepage: Agenda 21 Treffpunkt
Suchen Lexikon
Register Fächer Datenbank
Medien Links Daten  
Projekte Dokumente  
Schule und Agenda 21
Lokale Agenda Globale Agenda
Homepage: Agenda 21 Treffpunkt

Kontakt über uns Impressum Haftungsausschluss Copyright   © 1999 - 2018  Agenda 21 Treffpunkt