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Daten/Statistiken Armut & Reichtum: Deutschland, Europa, weltweit Archiv-Übersicht Vorjahr 2017 Folgejahr

Automatisierung-Jobs
OECD
Automatisierung, Jobs;: Globus Infografik 12032/ 13.10.2017
13.10.17   (974)
dpa-Globus 12032: Automatisierung gefährdet Jobs
Durch Automatisierung/ Digitalisierung sind in den OECD-Länder (a) 9 % aller Arbeitsplätze gefährdet wegzufallen und (b) 25 % könnten sich in ihrem Anforderungsprofil erheblich verändern. Die Grafik präsentiert eine Rangliste aus 13 von 35 OECD-Staaten:
(a) von [GR 13 %; DE 12AT 12;  ES 12] bis [ FR 9 %; US 9; FI 7; SE 7]
(b) von [CZ 36 %; SK 35; IT 34; DE 31] bis [SE 23 %; ES 22; FI 21; FR 21] Tabellenansicht

Quelle: OECD     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Konsum & Produktion | Armut & Reichtum | Eine-Welt |
Armutsgefährdung
DE-Großstädte-2016
Armutsgefährdung-DE-Grossstaedte-2016: Globus Infografik 11999/ 22.09.2017
22.09.17   (958)
dpa-Globus 11999: Armutsgefährdung in deutschen Großstädten
Der Durchschnitt der Armutsgefährdungsquoten* der 15 bevölkerungsreichsten Städte stieg von 2006|16,6 % unter Schwankungen auf das Allzeithoch 2015|20,0% und sank dann etwas auf zuletzt 2016|19,1 %. Bezogen auf Deutschland insgesamt lag die Quote im gesamten Zeitraum deutlich darunter, stieg aber ebenfalls von 2006|14,0% unter Schwankungen auf zuletzt 2016|15,7%.
Die Rangliste der Top15 Großstädte beginnt mit [DO 24,2; N 23,3; DU 22,8] und endet mit [HH 14,9; S 13,8; M 10] Tabellenansicht
* Anteil der Menschen mit einem Einkommen unter der Armutsgefährdungsschwelle (60 % vom Median-Einkommen in Deutschland). Ergänzung: Kritik am Median als Bezugsgröße: s. Infos 

Quelle: Stat.Ämter d. Bundes u.d. Länder     Infografik-Großansicht   Tabelle/ Infos 

| Armut & Reichtum | Bevölkerung |
Armutsgefährdungsquote
DE-2016
Armutsgefährdung-DE-2016: Globus Infografik 11968/ 08.09.2017
08.09.17   (959)
dpa-Globus 11968: Von Armut bedroht
Die Armutsgefährdungsquote* im Jahr 2016 in Deutschland insgesamt betrug 16 %, in 9|7 Bundesländern lag die Quote über|unter diesem Durchschnitt: HB 22,6 % ; ST 21,4; MV 20,4; BE 19,4; NW 17,8; SN 17,7; SL 17,2; TH 17,2; NI 16,7; BB 15,6; RP 15,5; HE 15,1; SH 15,1; HH 14,9; BY 12,1; BW 11,9. Tabellenansicht
* Anteil der Menschen mit einem Nettoäquivalenzeinkommen (NÄE) unter der Armutsgefährdungsschwelle = 60 % des Median-NÄE in Deutschland.  
Im Bundesdurchschnittlag die Schwelle bei Einpersonenhaushalten bei 969 €, bei Paaren mit zweiKindern unter 14 Jahren bei 2035 € pro Monat.
Ergänzung (zgh): Kritik am Median als Bezugsgröße für die Schwelle
  
Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos 

| Armut & Reichtum | Bevölkerung |
Langzeitarbeitslose
DE-2017
Langzeitarbeitslose-DE-2017: Globus Infografik 11947/ 01.09.2017
01.09.17   (956)
dpa-Globus 11947: Langzeitarbeitslose
Im Juli 2017 registrierte die Bundesagentur für Arbeit 2,52 Millionen (M) Arbeitslose, darunter rund 0,9 M (35,7 %) Langzeitarbeitslose (mindestens 1 Jahr ohne Job). In der Karte sind die 401 Kreise/ kreisfreien Städte gemäß ihres Anteils an Langzeitarbeitslosen von dunkelrot ( ≥ 50 %) bis blassgelb (< 30 %) eingefärbt. Die Grafik listet die 5 Kreise mit dem höchsten bzw. niedrigsten Anteil: [Recklinghausen 53,0; Mühlheim a.d.Ruhr 52,7; Uckermark 50,7; Oder-Spree 49,8; Mansfeld-Südharz 49,4] bzw. [Kitzingen 16,5; Augsburg 16,2; Erding 16,1; Eichstätt 11,1; Pfaffenhofen a.d. Ilm 11,0].
Die 30 Kreise mit den geringsten Anteilen lagen bis auf eine Ausnahme alle in Bayern.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit     Infografik-Großansicht  

| Bevölkerung | Armut & Reichtum |
Sozialbudget
DE-1966-2016
Sozialbudget-DE-1966-2016: Globus Infografik 11912/ 11.08.2017
11.08.17   (965)
dpa-Globus 11912: Die Ausgaben für den Sozialstaat
Die Sozialleistungen (in Milliarden Euro (G€) | in % vom BIP) sind in den letzten 50 Jahren in Deutschland laufend gestiegen: von 1966|50 G€|20,2 % auf 2016|918 G€|29,3 %. Tabellenansicht
Der starke Anstieg resultiert aus der laufenden Anpassung an die Preisentwicklung der Einführung neuer Leistungen (vor allem Pflegeversicherung und Elternzeit).
Die mit weitem Abstand größten Posten im Sozialbudget 2016 sind die Ausgaben für die Renten- (31,9 %) und Krankenversicherung (24,0 %). Einstellig folgen Beamtenpensionen (6,0%), Kindergeld u. Familienleistungsausgleich (4,8%) sowie Lohnfortzahlung (4,7%)
(→ Globus 11965)

Quelle: BMAS: Sozialbericht 2017    Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Armut & Reichtum | Bevölkerung | Konsum & Produktion | BIP |
Jugendarbeitslosigkeit
DE-2000-2016
Jugendarbeitslosigkeit-DE-2000-2016: Globus Infografik 11906/ 11.08.2017
11.08.17   (963)
dpa-Globus 11906: Junge Menschen ohne Job
Die Arbeitslosenzahl (k) der Jugendlichen* in Deutschland stieg zunächst von 2000|429 auf das Allzeithoch 2005|620 (Folge der Dotkom-Blase und der Terroranschläge 2001) und fiel dann unter Schwankungen (Zischenhoch 2009|378 wegen der Finanzkrise ab 2007) zuletzt auf das Allzeittief 2016|241.
2016 waren in Deutschland insgesamt 5,3 % Jugendliche arbeitslos. Unter den Bundesländern variiert die Jugendarbeitslosenquote** stark um den Faktor 3,8: MV 10,9; ST 9,9; HB 9,6; BE 9,5; BB 8,2; SN 7,2; TH 6,7; NW 6,6; SL 6,2; SH 5,9; NI 5,7; HH 5,6; DE 5,3; HE 5,0; RP 4,7; BY 3,2; BB 2,9.Tabellenansicht

* 15 bis 24 Jahre    ** in % aller zivilen jugendlichen Erwerbspersonen
  
Quelle: BA   BA     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Kinder/Jugendliche | Bevölkerung | Armut & Reichtum |
Jugendarbeitslosigkeit
EU-2016
Jugendarbeitslosigkeit-EU-2016: Globus Infografik 11864/ 21.07.2017
21.07.17   (961)
dpa-Globus 11864: Arbeitslose Jugend in der EU
Die Arbeitslosenquote der 15-bis 24-Jährigen* betrug im EU-Durchschnitt 18,7 %. In 13|15 Ländern lag die Quote darüber|darunter. Das Ranking beginnt mit [GR 47,3; ES 44,4; IT 37,8] und endet mit [NL 10,8; CZ 10,5; DE 7,0] Tabellenansicht.
In den Krisenländern hat sich die Arbeitsmarktsituationlangsam verbessert, z.B. erreichte die Quote in Griechenland 2013 mit 58,3 % ihr Allzeithoch. Auch in Spanien und Italien ging die Quote leicht zurück.
* Grundwert bei den Quoten sind alle Erwerbspersonen, also Menschen, die demArbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Ausgenommen sind Nichterwerbspersonen, z.B. Menschen in der Ausbildungoder im Studium.

Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Bevölkerung | Armut & Reichtum | Arbeit & Umwelt |
Slums Afrika-2014
Slums-Welt-2014: Globus Infografik 11873/ 21.07.2017
21.07.17   (952)
dpa-Globus 11873: Afrika: Leben in Slums
Das elfte der 17 Ziele für Nachhaltige Entwicklung fokussiert auf Städte und Kommunen, die "nachhaltig" sind, d.h. in denen fünf Grundbedürfnisse erfüllt werden: (1) sauberes Wasser; (2) Sanitäranlagen; (3) sicheres Wohn-/Aufenthaltsrecht; (4) genügend Wohnfläche (max. 3 Personen pro Raum); (5) robuste Häuser. Stadtsiedlungen, in denen mindestens eines dieser Grundbedürfnisse nicht gegeben ist, werden als Slum definiert.
In der Afrikakarte sind die Staaten anhand des Anteils der Slumbewohner an der Stadtbevölkerung von rot (≥  70 %) bis gelb (< 40 %) eingefärbt. Die 13 Staaten mit dem höchsten Anteil sind: SS 95,6 %; CF 93,3; SD 91,6; TD 88,2; GW 82,3; MZ 80,3; MR 79,9; MG 77,2; SL 75,6; CD 74,8; ET 73,9; SO 73,6; NE 70,1 Tabellenansicht.
In vielen dieser Länder fliehen Menschen vor Bürgerkrieg, Gewalt und Hunger und landen in den Elendsvierteln der Städte, so auch im Südsudan: das IDMC schätzt die Zahl der Binnenflüchtlinge 2016 auf 1,9 Millionen (M), das sind 15 % der Gesamtbevölkerung (12,5 M). (→ Globus 11824)

Quelle: Weltbank: Interaktive Karte  Studie   Infografik-Großansicht   Tabelle/ Infos 

| Millenniumsziele | 2030-Agenda | Armut & Reichtum | Globale Agenda 21 |
Wohnungsnot
DE-2017
Wohnungsnot-DE-2017: Globus Infografik 11837/ 07.07.2017
07.07.17   (946)
dpa-Globus 11837: Teure Städte
In der Deutschlandkarte sind die 402 Land- und Stadtkreis anhand der Angebots-Nachfrage-Relation ihres Wohnungsmarktes von dunkelrot (sehr angespannt) bis dunkelgrau (rückläufige Nachfrage) eingefärbt. Die ländlichen Räumen zeigen überwiegend eine rückläufige Nachfrage, vor allem in Mittel- und Ostdeutschland (ausgenommen der Großraum Berlin). In 108 von 402 Kreisen ist die Lage dagegen problematisch, in den Ballungsräumen der bevölkerungsreichsten Großstädte sogar sehr angespannt. Dort kann sich ein Haushalt mit mittleren Einkommen weniger als 70 Quadratmeter Warmmiete leisten: S 66 m²; F 64; K 63; D 63; HH 57; B 56; M 54. Tabellenansicht
Im Bundesdurchschnitt beträgt das mittlere Haushaltseinkommen 2168 Euro netto, wovon im Durchschnitt rund 35 % (759 €) für die Warmmiete aufgewendet werden, was im Bundesdurchschnitt einer Mietwohnung mit 77 m² entspricht. Experten schätzen, dass jährlich 400.000 neue Wohnungen entstehen müssten, um die Wohnungsnot hinreichend zu lindern.

Quelle: Verbändebündnis Wohnungsbau, prognos    Infografik-Großansicht    Tabelle/ Infos    

| Bevölkerung | Armut & Reichtum |
Monatsverdienste-DE-2016
Monatsverdienste-DE-2016: Globus Infografik 11777/ 02.06.2017
02.06.17   (931)
dpa-Globus 11777: Verdienste in Deutschland
Der Bruttostundenlohn bei Vollzeitbeschäftigen variiert unter den 15 Tätigkeitsbereichen bei Männer von 5491 € (Finanz- und Versicherungsdienstleister) bis 2400 € (Gastgewerbe), bei Frauen von 4095 € (Energieversorung) bis 2071 (Gastgewerbe). In allen Bereichen liegt der Frauenlohn deutlich unter dem Männerlohn, besonders stark bei "Kunst, Unterhaltung und Erholung" (- 31,4 %), am wenigsten im Baugewerbe (-1,4 %). Tabellenansicht

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Armut & Reichtum | Frauen |
Hartz-IV-Strafen-2016
Hartz-IV-Strafen-2016: Globus Infografik 11739/ 19.05.2017
19.05.17   (922)
dpa-Globus 11739: Strafen für Hartz-IV-Empfänger
Die Kurve zeigt die Anzahl der Fälle, in denen Jobcenter in Deutschland Hartz-IV-Beziehern wegen Pflichtverletzungen Leistungen gekürzt haben, im Zeitraum 2007 bis 2016 (in k, gerundet). Die Anzahl fiel von 2007|783 auf das Bereichstief 2009|726 und stieg danach kontinuierlich auf das Bereichshoch 2012|1022. Danach sank die Zahl wieder auf zuletzt 939.
Die Sanktionsgründe im Jahr 2016 verteilen sich wie folgt (in %):
Termin-/Meldepflichtversäumnis 76,0; 
Verstoß gegen Eingliederungsvereinbarung, z. B. keine aktive Arbeitssuche 10,0; 
Weigerung, Arbeit/Ausbildung/Maßnahme aufzunehmen oder weiterzuführen 9,9; 
Sonstige Pflichtverletzung 4,1. Tabellenansicht

Quelle: Bundesagentur für Arbeit     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    

| Armut & Reichtum | Bevölkerung |
Entwicklungshilfe
Welt-2016
Entwicklungshilfe-Welt-2016: Globus Infografik 11690/ 21.04.2017
21.04.17   (906)
dpa-Globus 11690: Entwicklungshilfe 2016
Die 28 Geberländer (DAC-Staaten) haben 2016 insgesamt 142,6 Mrd. US-Dollar Entwicklungshilfe geleistet. Top-Staaten (Mrd. $): US 33,6; DE 24,7GB 18,0; JP 10,4; FR 9,5; NL 5,0; SE 4,9; IT 4,9; NO 4,4; ES 4,1; CA 4,0; CH 3,6; AU 3,0;  DK 2,4; BE 2,3.
Laut Millenniumsziel sollen die Staaten mindestens 0,7 % vom BNE* leisten. Dieses Ziel erreichten nur NO 1,11 %; LU 1,00; SE 0,94; DK 0,75; GB 0,70; DE 0,70;  NL 0,65 liegt etwas darunter. Tabellenansicht   xls-Tabelle
DE erzielte die 0,7 % nur, weil die Ausgaben für Flüchtlinge eingerechnet wurden. Ohne diese Ausgaben betrug die Quote nur 0,52 %, wie im Vorjahr.
* Bruttonationaleinkommen

Quelle: OECD     Infografik-Bezug   Tabelle/ Infos    xlsx-Tabelle

| Eine-Welt | Millenniumsziele | 2030-Agenda | Globale Agenda 21 | Migration | Armut & Reichtum |
Armutsgefährdungsquote
DE-2015
Armutsgefährdungsquote-DE-2015: Globus Infografik 11675/ 13.04.2017
13.04.17   (900)
dpa-Globus 11675: Von Armut bedroht
Die Armutsgefährungsquote* (in %) ist in Deutschland von 2005|12,2 gestiegen auf 2015|16,7. Im Jahr 2015 waren Alleinerziehende (33,7) und Alleinlebende (33,1) mit Abstand am meisten und Paare mit 1 Kind (10,1) oder 2 Kindern (8,7) am wenigsten betroffen. Im Hinblick auf die Erwerbssituation waren Arbeitslose (69,1) mit Abstand am meisten und Erwerbstätige (9,7) am wenigsten gefährdet. Wie schon in den Vorjahren hatten Frauen (17,4) ein höheres Armutsrisiko als Männer (15,9). Tabellenansicht
* Anteil der Menschen mit einem Nettoäquivalenzeinkommen (NÄE) unter der Armuts-gefährdungsschwelle (= 60 % des Median-NÄE in Deutschland).Diese Schwelle lag z.B. für Alleinlebende bei 1033 € und für Familien mit zwei unter 14-jährigen Kindern bei 2170 €.
Die Berechnung der Schwelle relativ zum Median ist umstritten (s.dpa-Globus 11291)

Quelle: Statistisches Bundesamt   Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Armut & Reichtum |
Einkommensverteilung
DE-2016
Einkommensverteilung-DE-2016: Globus Infografik 11612/ 17.03.2017
17.03.17   (887)
dpa-Globus 11612: Wie das Einkommen verteilt ist
Die Grafik zeigt die Anteile der Einkommensgruppen beim monatlichen Nettoeinkommen* der Haushalte in Deutschland im Jahr 2016 (Untergrenze in € | Anteil in %):
0 €|13,2 %;  1100|11,2;  1500|14,0;  2000|14,2;  2600|22,7;  4000|20,6;  7500|4,0.  Tabellenansicht
* Summe aller Einkünfte inkl. Sozialleistungen, Kapitalerträge u.a., abzgl. Steuern und Sozialabgaben

Quelle: GfK GeoMarketing     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Armut & Reichtum | Bevölkerung |
Armut, soziale Ausgrenzung
EU-2015
Armut_soziale Ausgrenzung-EU-2015: Globus Infografik 11590/ 02.03.2017
02.03.17   (877)
dpa-Globus 11590: Armut und soziale Ausgrenzung in der EU
Der Anteil der Menschen (in % der Gesamtbevölkerung), die im Jahr 2015 von Armut oder sozialer Ausgrenzung* betroffen waren, betrug im Durchschnitt der EU-28 23,7 %; in 13|15 Staaten lag die Quote über|unter dem Durchschnitt. Die Länderliste beginnt mit [BG 41,3; RO 37,3; GR 35,7; LV 30,9; LT 29,3; HR 29,1] und endet mit [DK 17,7; FR 17,7; FI 16,8; NL 16,4; SE 16,0; CZ 14,0]. Tabellenansicht
Deutschland (20,0 %) auf Rang 18 liegt unter dem Durchschnitt.
* Laut EU-weit vergleichbarer Datenquelle EU-SILC, wenn mindestens eins von drei Kriterien erfüllt ist (Anteil beim EU-Durchschnitt)
a) Haushaltseinkommen < 60 % des mittleren Einkommens (17,3 %)
b) Personen können sich Grundlegendes (z.B. Heizung, Strom) nicht leisten (10,5 %)
c) unter 60-Jährige leben in Haushalten mit sehr geringer Erwerbstätigkeit (8,1 %)
  
Quelle: Eurostat     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    



| Armut & Reichtum | Bevölkerung |
Mindestsicherung
DE-2015
Mindestsicherung-DE-2015: Globus Infografik 11552/ 10.02.2017
10.02.17   (869)
dpa-Globus 11552: Auf Unterstützung angewiesen
Ende 2015 erhielten 7,99 Millionen Menschen in Deutschland Leistungen der sozialen Mindestsicherung (Hartz IV, Sozialhilfe, Grundsicherung im Alter, Unterstützung für Asylbewerber, ...), das waren 9,7 % aller Einwohner. In 11|5 Bundesländern lag die Quote über|unter dem Bundesdurchschnitt. Die Länder mit der höchsten bzw. niedrigsten Quote waren [BE 19,4; HB 18,5; HH 13,9; ST 13,4; MV 13,1] bzw. [TH 9,4; HE 9,3; RP 7,8; BW 6,0; BY 5,2]. Tabellenansicht
Vor allem durch den starken Anstieg der registrierten Asylbewerber stieg die Zahl der Leistungsempfänger 2015 kräftig an: 8,6 % mehr als im Vorjahr.

Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Armut & Reichtum | Bevölkerung |
Lebensbedingungen
Lebensbedingungen-2016: Globus Infografik 11472/ 06.01.2017
06.01.17   (854)
dpa-Globus 11472: Ungleiche Lebensbedingungen
Die Lebensbedingungen werden anhand von 5 Indikatoren verglichen: Zugang zu (1) sauberem Wasser und zu (2) sanitären Einrichtungen; (3) Kindersterblichkeit; (4) Besuch weiterführender Schulen; ( 5) Gesundheitsausgaben. Unter den Ländern mit niedrigem bis mittlerem Einkommen sind die Bedingungen in Subsahara-Afrika am schlimmsten und die in Europa und Zentralasien am besten. Noch deutlich besser sind die Lebensbedingungen in Ländern mit hohem Einkommen. Tabellenansicht
Seit 2011 wurden allerdings deutliche Fortschritte erzielt: Z.B. sank die Kindersterblichkeit in allen Regionen, besondes stark in Subsahara-Afrika: von 130 auf 83 Kinder pro 1000.
 
Quelle: Weltbank     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Armut & Reichtum | Globale Agenda 21 | 2030-Agenda | Indikatoren |
  

erstellt: 18.10.17/zgh Armut & Reichtum: Deutschland, Europa, weltweit Archiv-Übersicht Vorjahr 2017 Folgejahr

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