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Daten/Statistiken Treibhauseffekt Anfangsjahr Vorjahr 2020 Folgejahr Endjahr

Anzahl: 15

Primärenergie
Welt 2019
 Globus Infografik 14169
11.09.20    (1772)
dpa-Globus 14169: Weltenergie 2019
Der Primärenergieverbrauch (PEV) im Jahr 2019 betrug weltweit 584 EJ (+1,3% zum Vorjahr).
Die Kreisdiagramme stellen die Verteilung auf die Regionen und die Energiearten dar Tabelle.
Die fossilen Energien dominieren mit zusammen 84,3% (Vorjahr: 84,7), gefolgt von den Erneuerbaren Energien 11,4% (10,8) und der Kernenergie 4,3% (4,4).
Hinweis (zgh): Gemessen am Pariser Klimaabkommen (2°C bzw. 1,5°-) Ziel schreitet der Ausbau Erneuerbarer Energien viel zu langsam voran und der Anteil fossiler Energien mit ihrem CO2-Ausstoß bleibt viel zu hoch.

Quelle: BP Statistical Review of World Energy 2020  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Primärenergie | Erdöl | Erdgas | Kohle | Erneuerbare | Atomenergie | Treibhausgase |
"wahre Kosten"
von Lebensmitteln
dpa-Grafik: wahre Kosten von Lebensmitteln
01.09.20    (1766)
dpa 101433: Die "wahren Kosten" von Lebensmitteln
Viele von der Landwirtschaft verursachte Umweltschäden (z.B. Treibhausgase, Gewässerbelastung durch Überdüngung) werden bisher weitestgehend "externalisiert", d.h. die entstehenden Belastungen und Schäden werden auf die Allgemeinheit und künftige Generationen abgewälzt. Bei Internalisierung dieser externen Kosten würden die Lebensmittelpreise deutlich steigen. Die Grafik zeigt am Beispiel von acht landwirtschaftlichen Produkten, um wieviel % sie teurer würden, wenn die ökologischen und sozialen Folgen ihrer Erzeugung eingepreist würden, differenziert nach Produkten aus dem bio-/ökologischen bzw. konventionellen Anbau:
von Apfel (4%|8%) über Gouda (33|88) bis Fleisch (126|173), im Durchschnitt (35|61) Tabelle

Quelle: Studie: Uni Augsburg (pdf), Penny  Tabelle/Infos 

| Nahrung | Treibhausgase | Wasser | Gesundheit | Chemikalien |
CO2-Ausstoß
Top8-Staaten
Welt 1973, 2018
Mehr CO2 - vor allem aus Asien | Statista
27.08.20    (1764)
Statista: Mehr CO2 - vor allem aus Asien
Die Grafik vergleicht die Top8-Staaten beim energiebedingten CO2-Ausstoß der Jahre 1973|2018 (in Gt)
1973: ⟨US 4,7  DE 1,1  JP 0,9  CN 0,86  UK 0,63  FR 0,47  CN 0,38  IT 0,33⟩
2018: ⟨CN 9,5  US 4,9  IN 2,3  RU 1,6  JP 1,1  DE 0,7  KR 0,61  IR 0,58⟩.
1973|2018 emittierten die Top8-Staaten 9,4|21 Gt CO2, ein Anstieg um 126%. Aufgrund des rasanten Wachstums von Wirtschaft und Bevölkerung in Asien verschob sich der Schwerpunkt der CO2-Emissionen von Europa (1973) nach Asien (2018), wobei Indien am stärksten zulegte (+330%).
Infolge der Maßnahmen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie ist der CO2-Ausstoß weltweit phasenweise deutlich gesunken () und wird vermutlich auch in der Jahresbilanz 2020 erstmals seit Jahrzehnten zu einem nennenswerten Rückgang der globalen Emissionen führen. Laut aktuellem Kimaschutzbericht 2019 (19.08.20) könnte sogar das 2020-Ziel der Bundesregierung (-40% Reduktion im Vergleich zu 1990) entgegen früherer Prognosen doch noch erreicht werden.
Quelle: IEA-Energieatlas

Statista: Infotext  Infografik 

| Treibhausgase | SARS-CoV-2 |
Methan aus Wiederkäuern
 Globus Infografik 14117
21.08.20    (1759)
dpa-Globus 14117: Wie macht die Kuh Methan?
Die Fleisch- und Milchproduktion trägt mit einem THG-Ausstoß von weltweit 3,3 bzw. 2,0 GtCO2e () nennenswert zur Klimaerwärmung bei. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass bei Wiederkäuern (z.B. Kühe, Rinder, Ziegen, Schafe, Büffel) durch den Verdauungsprozess das Treibhausgas Methan (CH4) entsteht, das eine 28 mal so große THG-Wirkung wie Kohlenstoffdioxid (CO2) hat. Die Infografik erklärt die chemischen Prozesse während der Verdauung bei Wiederkäuern, an deren Ende 95% des erzeugten Methans ausgerülpst und 5% über Blähungen in die Athmosphäre emittiert werden.
 
Quelle: FAO  FAO  | Infografik 

| Treibhausgase | Klimaerwärmung | Nahrung | Chemikalien |
Treibhausgase Ernährung
Welt 2020 2030
 Globus Infografik 14119
21.08.20    (1758)
dpa-Globus 14119: Ernährung beeinflusst das Klima
Laut einer FAO-Prognose werden im Jahr 2030 durch Ernährung weltweit 8,110 GtCO2e Treibhausgase (THG) erzeugt, wenn die Ernährungsweise sich so weiter entwickelt wie bisher. Einen herausragend hohen Anteil daran hat der Konsum von Fleisch (41%) und Milch (25%). Durch weniger Fleisch und Milch könnte eine erhebliche THG-Reduktion erzielt werden, in der Spitze durch vegane Ernährung um 74,3%. Auch weniger radikale Ernährungskonzepte würden die THG-Emissionen deutlich senken: vegetarisch um 55,5%; pescetarisch 50,5%; flexitarisch 40,7%.
Durch Förderung pflanzlicher Ernährungsweisen könnten laut FAO Länder mit hohem Einkommen ihren ernährungsbedingten THG-Austoß um bis 86% senken. Auch Länder mit mittlerem Einkommen könnten erheblich zur weltweiten THG-Reduktion beitragen, weil dort 69% der Weltbevölkerung leben. Länder mit geringem Einkommen und vielen Unterernährten dagegen müssten die Protein-Zufuhr erhöhen, was den THG-Ausstoß erhöht.

Quelle: FAO   | Infografik  Tabelle/Infos 

| Treibhausgase | Nahrung | 2030-Agenda |
THG-Emissionen
Braunkohlekraftwerke DE 2018
Schmutzige Kohle | Statista
01.07.20    (1703)
Statista: Schmutzige Kohle
Gemäß Kompromiss in der Kohlekommission soll die Kohleverstromung in Deutschland schrittweise bis spätestens 2038 beendet werden, weil sie sehr THG-intensiv ist (bis 1200 gCO2e/ kWh). Das entsprechende Kohleausstiegsgesetz soll am 3.7.20 im Bundestag beschlossen werden. Aus diesem Anlass zeigt die Grafik den THG-Ausstoß der 7 Braunkohlekraftwerke in Deutschland 2018 (in MtCO2e): von Neurath 32,2 über Jänschwalde 23,1 bis Lippendorf 11.7.
Laut Kohleausstiegsgesetz sollen die Stromkonzerne RWE und Leag für entgangene Gewinne aus der Verstromung von Braunkohle mit 4,35 G€ entschädigt werden (), weitere hunderte Millionen für Steinkohle könnten noch hinzukommen. Die Modalitäten wie auch die Höhe der Entschädigungen werden weithin kritisiert, zumal eine Reihe älterer Kraftwerke als längst abgeschrieben gelten ().

Statista: Infotext  Infografik 

| Kohle | Strom | Treibhausgase |
Waldflächen
Welt 1990-2020
 Globus Infografik 13979
12.06.20    (1600)
dpa-Globus 13979: Die Veränderung der Waldflächen
Die Grafik zeigt die Nettoveränderung* pro Jahr der Waldfächen (in Mha) auf den 6 Kontinenten Nordamerika (NA), Südamerika (SA), Afrika (AF), Europa/Russland (ER), Asien (ohne Russland) (AS) und Ozeanien (OZ) in den 3 Dekaden ab 1990:
1990 - 2000:  NA -0,3; SA -5,1; AF -3,3; ER +0,8; AS +0,2; OZ -0,2
2000 - 2010:  NA +0,2; SA -5,2; AF -3,4; ER +1,2; AS +2,4; OZ -0,2
2010 - 2020:  NA -0,1; SA -2,6; AF -3,9; ER +0,3; AS +1,2; OZ +0,4
Insgesamt ist die weltweite Waldfäche seit 1990 um 178 auf zuletzt 4060 Mha geschrumpft**. Zwar hat der Waldverlust im Laufe der Jahre etwas abgenommen, lag aber in der letzten Dekade noch bei 4,7 Mha/Jahr. Anhaltend hoch ist er in Afrika, in Südamerika dagegen hat er sich von anfangs 5,1 auf 2,6 Mha fast halbiert. In den 4 weiteren Kontinenten hat die Waldfäche zugenommen, am stärksten in Asien (ohne Russland) in der Dekade 2000 bis 2010. In der letzten Dekade hat sich der Zuwachs dort jedoch halbiert.

* Differenz zwischen neu gewachsener und verlorener Waldfläche
** Vergleich (Mha): Erdoberfläche: 51.000 (100%); Land 14.943 (29,3%); Wald 4060 (8,0%)
     Wald / Land = 27,2 %;  Wald / Land - Antarktis = 4060 / (14943-2120) = 31,7%.

Quelle: FAO  | Infografik 

| Wald | Treibhausgase | Indikatoren |
Fleischkonsum
Welt 1961-2019
Der Fleischhunger der Welt | Statista
10.06.20    (1681)
Statista: Der Fleischhunger der Welt
Laut Food Outlook (pdf) ist die Fleischproduktion weltweit (in Mt Schlachtgewicht) von 1961|71,3 auf 2019|335,2 gestiegen, insgesamt also um den Faktor 4,7. Besonders in den bevölkerungsreichen Staaten Asiens ist die Nachfrage nach verschiedenen Fleischsorten stark gewachsen mit Schwerpunkt auf Schweine- und Geflügelfleisch. Bei der Produktion von Fleisch wird viel Treibhausgas (THG) emittiert, z.B. pro kg Rindfleisch 12 kg CO2e (ifeu). Weniger Fleischkonsum ist daher ein wirksamer Beitrag zur THG-Reduktion und zum Erreichen des 2°-Ziels bei der globalen Erwärmung.

Statista: Infotext  Infografik 

| Nahrung | Treibhausgase | Klimaerwärmung | 2 °C - Schwelle |
CO2-Emissionen
Welt 15.1. - 30.4.20
So stark reduziert die Krise die globalen Emissionen | Statista
03.06.20    (1674)
Statista: So stark reduziert die Krise die globalen Emissionen
Durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronapandemie sanken die täglichen CO2-Emissionen vom Normalniveau 100,3 Mt-CO2 deutlich, in der Spitze am 8.April auf ca. 83 Mt, wie der Kurvenverlauf vom 15.1. bis 30.4.20 zeigt.
Höchste tägliche Reduktionswerte ggü. Vorjahrstag in Mt-CO2 für die Sektoren:
Landverkehr 7,5 (8.4.); Industrie 4,2; Energie 3,2; Luftfahrt 1,7; Öffentlicher Sektor 0,9.
Nur im Gebäudesektor stiegen die CO2-Emissionen leicht, in der Spitze am 8.4. um 0,2 Mt.
Datenquelle: GCP

Statista: Infotext  Infografik 

| SARS-CoV-2 | Treibhausgase | Klimaerwärmung |
CO2-Ausstoß
Welt 1959-2020
 Globus Infografik 13955
29.05.20    (1675)
dpa-Globus 13955: Auswirkungen von Corona auf den CO2-Ausstoß
Die Kurve zeigt den täglichen energiebedingten CO2-Ausstoß von 1959 bis Ende 2019 (Jahresmittelwerte in Mt): er stieg von anfangs 24,3 auf 100,3 Ende 2019. Im Verlauf der Coronapandemie sank der tägliche CO2-Ausstoß unter Schwankungen auf ein Minimum von 83 Mt CO2 am 7.4.20 . Danach stieg der CO2-Ausstoß wieder etwas auf 86 Mt Ende April.
CO2-Reduktion der Sektoren am 7.4.20 ggü. 7.4.19 in %: Luftverkehr -60,0; Transport -36,0; Öffentlichkeit -21,0; Industrie -19,0; Energie -7,4; Privathaushalte +2,8.

Quelle: Nature Climate Change  | Infografik 

| Treibhausgase | SARS-CoV-2 |
CO2-Reduktion
durch Coronakrise
DE 01.02.-30.04
Lockdown mindert CO2-Emissionen | Statista
22.05.20    (1667)
Statista: Lockdown mindert CO2-Emissionen
Die Grafik zeigt die Reduktionsquote der CO2-Emissionen in Deutschland ggü. dem Normalniveau (NN, in %) vom 1.2. bis 30.4.2020. Nach Beginn des Lock/-Shutdowns (u.a. Beschränkungen beim Ausgang, Schließen von Einrichtungen, teilweises Runterfahren von Wirtschaft, Verwaltung und Gesellschaft) sank der CO-Ausstoß ab etwa dem 10.3. drastisch auf 26% unter NN ab Ende März. Durch die ersten Lockerungen ab dem 15.April stiegen die CO-Emissionen wieder auf 16% unter NN.
Laut einer MCC-Studie lag der globale CO2-Ausstoß Ende April ca. 14% unter NN, zwar die stärkste CO2-Reduktion seit 60 Jahren, aber immer noch so hoch wie im Jahr 2006. Die Reduktion wurde indirekt berechnet aus Verkehrsaufkommen, Energieverbrauch und Industrieproduktion, die ca. 95% der energiebedingten CO2-Emissionen umfassen, sowie u.a. durch Einbeziehung von verringerten Werten bei der Luftverschmutzung.

Statista: Infotext  Infografik 

| Treibhausgase | SARS-CoV-2 |
Treibhausgase
DE 1990-2019
 Globus Infografik 13842
03.04.20    (1506)
dpa-Globus 13842: Treibhausgase in Deutschland
Die Kurve zeigt die Entwicklung der THG-Emissionen (MtCO2e) in Deutschland von 1990 bis 2019. In der übergreifenden Tendenz sind sie gesunken vom Anfangs-Maximum 1251 auf das End-Minimum 805, 54 (-6,3%) weniger als im Vorjahr.
Die Verteilung der THG-Emissionen 2019 auf die Sektoren (Energiewirtschaft,Verkehr, Gewerbe, Haushalte, Industrie, Landwirtschaft) werden rechts in der Grafik aufgeschlüsselt Tabelle.
Die mit Abstand größte THG-Reduktion brachte die Energiewirtschaft mit 51 MtCO2e durch Reform des Emissionshandels, niedriger Gaspreise, Ausbau von Wind- und Solarenergie sowie Abschaltung erster Kohlekraftwerke. Im Verkehrssektor dagegen stieg der THG-Ausstoß etwas um 1,2 auf 163,5 MtCO2e, weil der Spritverbrauch trotz sparsamerer Fahrzeuge stieg infolge mehr gefahrener Kilometer.
Von 1990 bis 2019 sanken die Emissionen um 35,7%. Aufgrund der Corona-Krise ist 2020 ein weiterer Rückgang zu erwarten (), weshalb das 2020-Ziel der Bundesregierung (-40%) noch erreichbar erscheint. Die nächste Zielmarke ist: -55% bis 2030 im Vergleich zu 1990.

Quelle: Umweltbundesamt  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Treibhausgase | Emissionshandel | Strom |
Welterschöpfungstag 2020
 Globus Infografik 13788
06.03.20    (1692)
dpa-Globus 13788: Welterschöpfungstag
Die Grafik zeigt den "Earth Overshoot Day"* (EOD) für 26 ausgewählte Länder: Er reicht vom 11.2. in Katar über den 3.5. in Deutschland bis zum 18.12. in Indonesien Tabelle und lässt somit bisher nur den Januar aus. Der EOD im Durchschnitt der ganzen Menschheit fällt 2020 auf den 22. August, erstmals seit 2011 später als im Vorjahr (29.07.19) aufgrund der Rezession infolge der COVID-19-Pandemie, in deren Verlauf deutlich weniger Rohstoffe und Energie verbraucht und Emissionen (Treibhausgase ) ausgestoßen wurden.
* Wenn alle Menschen so leben würden wie z.B. die Deutschen, dann wäre der „Earth Overshoot Day“ am 3. Mai 2020, d.h. an diesem Tag hätte die Menschheit alle natürlichen Ressourcen (z. B. Holz, Wasser, Senken für CO2 und andere Schadstoffe) aufgebraucht, die die Erde innerhalb eines Jahres nachhaltig zur Verfügung stellen kann, d.h. ab dem 3.5. würde die Menschheit quasi "auf Pump" leben.

Quelle: Global Footprint Network  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Nachhaltigkeit | Rohstoffe | Energie | Treibhausgase |  |
Kohleverbrauch, China
2019,2020
COVID-19 senkt chinesische CO2-Emissionen | Statista
03.03.20    (1651)
Statista: COVID-19 senkt chinesische CO2-Emissionen
Alljährlich sinkt der Kohleverbrauch in China nach dem Neujahrsfest, weil die Industrie im Umfeld der Ferien aus diesem Anlass herunterfährt, wodurch weniger Kohle verstromt wird. Die COVID-19-Pandemie verlängerte und verstärkte das Runterfahren im Jahr 2020, wodurch im Vergleich zum Vorjahr rund 100 Mt CO2 (25%) eingespart wurden, wie die Statista-Grafik anhand des Kohleverbrauchs der 6 größten Kraftwerksbetreiber am x.Tag nach dem Neujahrstag (25.01.2020) belegt:
Vergleich 2019|2020 in kt Kohle: 10.Tag: 46,1|38,1; 20.Tag: 66,6|38,5; 30.Tag: 68,9|41,9.

Quelle: CarbonBrief

Statista: Infotext  Infografik 

| SARS-CoV-2 | Kohle | Strom | Treibhausgase |
Insektenatlas 2020
 Globus Infografik 13680
10.01.20    (1595)
dpa-Globus 13680: Insekten statt Rind, Schwein oder Huhn?
Insekten sind für über zwei Milliarden Menschen ein Alltagsgericht (z.B. in Indien, China, Mexiko). Auch in Europa sindeinige Insektenarten seit 2018 als Nahrungsmittel zugelassen. Die Infografik vergleich den Nährwert (Energiegehalt in kcal | Protein in g) und die Umweltwirkungen (THG-Emissionen, Flächenbedarf) von Mehlwürmern mit Rind-/Schweine- und Hühnerfleisch. Beim Energiegehalt liegen Mehlwürmer weit vorne, beim Protein etwa gleichauf; bei den THG-Emissionen und beim Flächenbedarf sind Mehlwürfer um ein Vielfaches besser Tabelle.
Nicht nur ökologische, auch ethische Gründe sprechenfür Insekten als Nahrungsquelle statt Fleisch von Tieren. Allerdings sind mögliche langfristige Negativfolgen bei einer Massenproduktion von Farminsekten noch nicht hinreichend erforscht, z.B. Verlust genetischer Vielfalt durch Zucht oder zu große Belastung natürlicher Bestände.

Quelle: BUND: Insektenatlas 2020 (pdf) | Infografik  Tabelle/Infos 

| Nahrung | Treibhausgase |
  

erstellt: 27.09.20/ zgh Treibhauseffekt Anfangsjahr Vorjahr 2020 Folgejahr Endjahr

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