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Lexikon Biologische Vielfalt / Biodiversität (engl.: biodiversity)

Begriff Der Begriff  "Biologische Vielfalt" (Biodiversität) umfasst drei Dimensionen
 - Vielfalt der Lebensräume: lokale, regionale, globale Ökosysteme  
 - Artenvielfalt innerhalb der Lebensräume:
     alle dort lebenden Organismen: Tiere, Pflanzen, Mikroorganismen
 - genetische Vielfalt innerhalb der Arten
  
Konvention über Biologische Vielfalt
Der Schutz und die nachhaltige Nutzung der Biologischen Vielfalt waren ein wichtiges Thema auf der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio de Janeiro, bei der die Konvention über Biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity (CBD) zusammen mit der Agenda 21 beschlossen wurde. 183 Staaten sind der Konvention beigetreten.  

Internationalen Tag der Biologischen Vielfalt

Da die Konvention am 29.12.1993 völkerrechtlich in Kraft trat, wurde zunächst der 29.12. zum Internationalen Tag der Biologischen Vielfalt erklärt. Dann beschloss die 55.Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2000, den Tag der Biologischen Vielfalt ab 2001 auf den 22.Mai zu verlegen. 
  
 
Infos zur 
"biologischen Vielfalt" 
(Biodiversität,
biodiversity)

Die Konvention über Biologische Vielfalt verfolgt 3 Ziele:
1. Erhalt der Biologischen Vielfalt
2. nachhaltige Nutzung der Biologischen Vielfalt
3. ausgewogene und gerechte Verteilung der Chancen, die sich aus der
    Nutzung der Biologischen Vielfalt, insbesondere der genetischen Ressourcen,
    ergeben.
Der Erhalt der Biologischen Vielfalt in allen Dimensionen ist ein zentrales Ziel der Agenda 21: das Originaldokument der Agenda 21 widmet sich im gesamten
 15. Kapitel ausführlich der Erhaltung der biologischen Vielfalt.

  

zum SeitenanfangGefährdung der Biologischen Vielfalt
 
Alle 3 Dimensionen der Biologischen Vielfalt sind durch zahlreiche negative Entwicklungen gefährdet. Einige wenige zentrale Aspekte sollen dies exemplarisch verdeutlichen.
 
Gefährdung der Vielfalt der Lebensräume und in ihnen lebenden Arten Regenwälder: Brandrodung, Kahlschlag, Abholzung, nicht nachhaltige Formen der Waldnutzung und Klimawandel haben das weltweit artenreichste Ökosystem bereits erheblich reduziert und geschädigt. Mit den Regenwäldern haben zahlreiche Arten ihren Lebensraum verloren und sind bereits ausgestorben. Der Prozess hält unvermindert an.
 
Gefährdete Korallenriffe
Gefährdete Korallenriffe
Großansicht [Starfish]
Weltmeere: Sie gelten als das zweit-artenreichste Ökosystem der Erde. Vor allem die Erwärmung des Wassers in Folge des Treibhauseffektes macht den in den Meeren lebenden Arten zu schaffen, insbesondere den Korallenriffen, von denen bereits ein erheblicher Teil abgestorben ist.
Die vielerorts schlechte Wasserqualität (Überdüngung, Chemikalien und Schadstoffe) gefährdet viele Arten oder hat sie bereits aussterben lassen.
 
Verwüstung: Infolge von Treibhauseffekt, Abholzung, Bodenverdichtung, Raubbau und nicht nachhaltiger Nutzung schreitet weltweit die Verwüstung voran. Mit dem fruchtbaren Land verlieren auch die dort lebenden Arten ihren Lebensraum.
  
Nature: Feeling the Head
Studie [Nature, 8.1.04]
Schon 2050 könnte jede vierte Art dem Tod geweiht sein. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die ein Team von 19 Biologen erstellt hat. 
Die Studie wird ausführlich in einem taz-Spezial vom 8.1.04 vorgestellt.
Klimawandel: Der längerfristig vermutlich für die Biologische Vielfalt bedrohlichste Prozess ist der Klimawandel durch den Treibhauseffekt. Er lässt z.B. das Eis der Arktis schmelzen: die dort lebenden Eisbären verlieren zunehmend Nahrungs-quellen und ihren angestammten Lebensraum. Sie sind daher vom Aussterben bedroht. Der Klimawandel bewirkt längerfristig aber auch eine Verschiebung von Klimazonen, global und regional. Da viele Arten sich nicht oder nicht schnell genug dem Klimawandel anpassen oder sich räumlich fortbewegen können, droht ihnen das Aussterben.
Neben diesen weltweit wirkenden Folgen des Klimawandels bewirkt eine Vielzahl von menschlichen Eingriffen in Ökosysteme auf regionaler und lokaler Ebene eine Verschlechterung der Lebensräume, z.B.: Kahlschlag; Waldsterben; Verschlechterung der Bodenqualität durch Versiegelung, Verdichtung; Begradigung/ Eindeichung von Flüssen und Reduzierung von Flussauen oder Überflutungsflächen; Trockenlegung von Mooren; Schadstoffe in Luft, Wasser und Böden; Monokulturen und intensivere/ aggressivere Formen (Pestizide) der Landwirtschaft.
  
Direkte Gefährdung
der Artenvielfalt

Mit schwindenden oder sich zu schnell wandelnden Lebensräumen verlieren viele Arten ihre Lebensgrundlage (siehe vorigen Abschnitt). Hinzu kommen vielfältige direkte Formen der Bedrohung der Artenvielfalt. Hierzu einige wenige Beispiele:
Durch Überfischung oder Beifang sind zahlreiche Fischarten vom Aussterben bedroht. Illegale oder nicht nachhaltige Formen der Jagd (z.B. Elefanten, Nashörner, Primaten, Wale) gefährden zahlreiche Arten. Der lukrative (oft illegale) Handel mit besonders begehrten seltenen Tieren oder Pflanzen oder Produkten aus ihnen (Elfenbein, Krokodilstaschen) hat immer wieder dazu geführt, dass bestimmte Arten (Elefanten, Krokodile, Wale) mindestens periodisch stark dezimiert wurden, bis ihre Unter-Schutz-Stellung zeitweise eine Erholung der Bestände bewirkte.
 

Gefährdung der
genetische Vielfalt

Mit aussterbenden Arten verschwinden auch ihre Gene, es sei denn, sie werden rechtzeitig in Gen-Datenbanken erfasst. Experten vermuten jedoch, dass eine Vielzahl von Arten aussterben, ohne dass sie bisher überhaupt bekannt und erforscht wurden, z.B. infolge der fortschreitenden Vernichtung des Regenwaldes oder der Erwärmung der Meere. Durch die industrialisierte und globalisierte Landwirtschaft wurde die früher vorhandene breite Palette an Sorten (Kartoffeln, Äpfel, Geteidesorten, ...) erheblich reduziert. Kritiker der "Grünen Gentechnik" befürchten, dass dieser Prozess durch gentechnisch veränderte Organismen (GVO) noch beschleunigt werden könnte.
Viele Experten halten die Reduktion des für die Evolution wichtigen Gen-Pools auf längere Sicht für gefährlich:  Eine Reduzierung der genetischen Vielfalt verringert die Anpassungsfähigkeit an sich wandelnde Umweltbedingungen, z.B. könnten sich heute bereits ausgemerzte Getreidesorten zukünftig als nützlich erweisen.
  

Presse/ Nachrichten

Das Presse- bzw. Nachrichten-Archiv bietet vielfältige Informationen und Beispiele zur Gefährdung der Biologischen Vielfalt in all ihren Dimensionen.

 

zum SeitenanfangNachhaltige Nutzung der Biologischen Vielfalt
und gerechte Verteilung der Chancen
 

 

Die Vielfalt der Organismen und ihre Gene bieten für Pharma- und Gen-/ Biotech-Konzerne vielversprechende Perspektiven: In der Vielfalt der Ökosysteme und in ihnen lebenden Arten hoffen sie Substanzen und Gene zu entdecken, die helfen könnten, neuartige Medikamente und gentechnisch veränderte Organismen (GVO) zu entwickeln, die Krankheiten (wie z.B. AIDS, Krebs) heilen und lukrative Gewinnmöglichkeiten (z.B. auch Lifestyle-Medikamente) bieten könnten.
Die  Konvention über Biologische Vielfalt sieht daher bereits im 1. Artikel neben dem Erhalt vor allem auch die nachhaltige Nutzung der Biodiversität vor. Dazu wird den einzelnen Staaten ein eingeschränktes Eigentumsrecht an den Bio-Ressourcen auf ihrem Territorium gewährt, das eine abgesicherte Verwertung der Ressourcen gewährleisten soll. Zwar verfügen die Entwicklungsländer über die weitaus größten Biodiversitäts-Ressourcen, sie benötigen jedoch die Finanzkraft und das Know-How von Konzernen aus den reichen Ländern, um die in ihren Bio-Ressourcen versteckten Schätze heben zu können. Biotech-Unternehmen sollen daher freien Zugang zu allen Bio-Ressourcen bekommen, dafür aber ihre Gewinne mit den Ursprungsländern teilen.

  

Cartagena-Protokoll Der internationale Austausch von gentechnisch verändertenOrganismen (GVO) birgt besondere Gefahren, z.B. könnten sich GVO in fremden Umgebungen ungehemmt ausbreiten und Ökosysteme empfindlich stören oder gar zerstören.
Um diese Gefahren einzudämmen, wurde ein Protokoll zur biologischen Sicherheit vereinbart, das nach der kolumbianischen Stadt Cartagena, wo die entscheidenden Verhandlungen begannen, benannt wurde.
Das Cartagena-Protokoll trat am 11.9.2003 in Kraft.
Ausführliche Infos: => Cartagena-Protokoll 

  

 

zum Seitenanfangkontextbezogene Begriffe
internes Lexikon  Cartagena-Protokoll   GVO  Grüne Gentechnik
TransGen-Lexikon  

Biodiversität   Biologische Sicherheit (biosafty)  

PolitikerScreen Biodiversität  
   
zum SeitenanfangAktuelles
   
CITES -Homepage  
CITES
www.cites.org
13. Weltartenschutzkonferenz:    2. - 14.10.2004 in Bangkok (Thailand)
Alle 2-3 Jahre verhandeln die Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens CITES (Convention on International Trade in Endangered Species of wild Fauna and Flora) auf der „Conference of the Parties“ (COP) über Änderungen für den Handel mit bedrohten Tier- und Pflanzenarten.
  
Konvention über Biologische Vielfalt Die 7. Vertragsstaatenkonferenz der Biodiversitätskonvention (CBD) findet vom 9.-20.2.2004 im Kuala Lumpur (Malaysia) statt.
Nachrichen/ Presse Das Presse- bzw. Nachrichten-Archiv bieten vielfältige Informationen und Beispiele zur Biologischen Vielfalt in all ihren Dimensionen.
   
zum SeitenanfangDaten/ Statistiken/ Infografiken
 

Rückgang der Artenvielfalt: Infografik bei der FR, 23.3.06, S.
Großansicht
[FR]
Leben auf der Erde
Bestand der Arten, indiziert: 1970 = 100:
Zum Auftakt der 8. UN-Konferenz über Biologische Vielfalt (CBD) am 20.3.06 informiert die Grafik über die Entwicklung des Artenbestandes in den Jahren 1970 bis 2000:
Der Bestand ist bei allen Arten ständig gefallen. Hinter der Kurve wird der Indexstand aus dem Jahr 2000 durch Ablesen aus der Grafik geschätzt:
rot: an Land = 68;   hellblau: im Meer = 70;  grün: in Seen und Flüssen = 48;
schwarz: Wirbeltier-Arten insgesamt = 60.
Die Grafik ist eingebettet in der Printausgabe des Artikels "Artenschützer wollen endlich Ergebnisse sehen".  [FR, 22.03.06, S.14, 14 Tage online]
Aus dem
FR-ePaper-Angebot kann 14 Tage lang eine vergrößerte Ansicht der Infografik online abgerufen werden
  
Infografik: Bedrohte Arten; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]
Infografik: Bedrohte Arten
Aus Anlass der UN-Konferenz zur Biodiversität vom 9.-20.2.2004 im Kuala Lumpur (Malaysia) informiert die Grafik über die Zahl bedrohter Arten 2004:
Pflanzen: 6776; wirbellose Tiere (u.a.: Insekten, Weichtiere,Schalentiere): 1559;
Vögel: 1194; Säugetiere: 1130; Fische: 750; Reptilien: 293; Amphibien: 157;
Die Grafik ist eingebettet in den Artikel: "Staaten planen weltweites Naturschutznetz. UN-Konferenz in Malaysia nimmt Kurs auf weit reichende Vereinbarung / Abschluss verschoben " [FR, 21.02.04, 14-Tage online]
 
Infografik: Bedrohte Welt der Wale: Schätzung der Bestände; Großansicht [FR]
Großansicht [FR]

von Norwegen/ Japan geforderte Fangquoten:
1301 Zwergwale, 10 Pottwale,
50 Seiwale, 50 Brydeswale.
Schätzungen für durch Beifang getötete Meeressäuger
(Wale, Tümmler, Delfine):
60 000-300 000
[aus: DIE ZEIT, 25/2003]
Infografik: Bedrohte Welt der Wale: Schätzung der Bestände
Vom 16.-19.3.03 trifft sich die Internationale Walfangkommission (IWC) zu ihrem jährlichen Treffen erstmals in Berlin. Im Mittelpunkt der 55. Tagung steht die hauptsächlich von Norwegen und Japan geforderte Aufhebung des seit 1986 geltenden Walfang-Moratoriums. Auch unter Umweltschützern gehen inzwischen die Meinungen auseinander, wie die Wale am besten geschützt werden kann. Selbst bei den Basisfakten, z.B. den Wal-Beständen in den Weltmeeren, gibt es unterschiedliche Schätzungen. Die dpa-Grafik, eingebettet in den Artikel: " Der Wal, gefangen zwischen Kochtopf und Wissenschaft" [FR, 16.06.03], präsentiert Zahlen zu den Wal-Beständen nach Angaben des WWF (World Wide Fund for Nature).
Der WWF neigt inzwischen dazu, Fangquoten zuzulassen und sich im Gegenzug mit viel wichtigeren Problemen (z.B.: Beifang, Meeresverschmutzung, Klimawandel) zu widmen (siehe: Fritz Vorholz: "Appetit auf Wal" [DIE ZEIT, 25/12.06.03].
Greenpeace dagegen besteht auf Beibehaltung des Moratoriums (siehe: Interview mit Greenpeace Campaigner Thilo Mack: "Wale sind keine Schweine" [taz,16.6.03]).
Link-Tipps:
Inhaltsreiche Website ausschließlich über Pottwale: www.pottwale.de
Aktuelle Nachrichten und viele Links: www.cetacea.de
Aktuelles zum IWC-Jahrestreffen 2003: www.greenpeace.de/wale; www.ifaw.org

  
Daten-Sammlung

Biologische Vielfalt:    Daten/ Statistiken/ Infografiken

   
zum SeitenanfangUnterrichtsmaterialien
   
Bildungsmappe

DIN-A4-Format
35 Seiten
Im Rahmen des Jugendbildungsprojekts "Biopoly" wurde eine Bildungsmappe erstellt, die den LehrerInnen und JugendgruppenleiterInnen die Vorbereitung oder Nachbereitung oder eine eigene Bearbeitung der Themen erleichtert.
Zu den drei Hauptthemen - Biologische Vielfalt; Grüne Revolution/ Agro-Gentechnik; Biopiraterie - enthält die Mappe jeweils eine kurze thematische Einführung, Arbeitsblätter, Arbeitsaufträge, Exkursionstipps/ Aktionen sowie Hinweise/Links zu Unterrichtsmaterialien/ Literatur und Organisationen/ Verbänden.
  
Stichwortliste zu den Inhalten:
I Biologische Vielfalt: 3 Ebenen der Biologischen Vielfalt; Nord-Süd-Gefälle; Nutzen für den Menschen; Vernichtung der Biologischen Vielfalt; Konsequenen f. Ernährung.
Rettungsversuche: Genbanken; Botanische Gärten; On-Farm-Haltung; Arche-Noah.
II Grüne Revolution/ Agro-Gentechnik: Grüne Revolution frisst ihre Kinder; umgekehrte Bodenreform; ökologische Auswirkungen; Gegenstrategien: Bsp. Reis; Gentechnik in der Landwirtschaft; Funktionsweise der Agro-Gentechnik; Risiken und Chancen
III Biopiratrie:  Privatisierung der Biologischen Vielfalt u. des tradionellen Wissens; das Grüne Gold der Gene; Patente; TRIPS; WTO; Konvention zur Biodiversität; Patente auf Leben: Pro/Contra.
Lösungsvorschläge zu den Aufgaben und ein Glossar runden das Angebot der Bildungsmappe ab.
      
Medien-Sammlung

Biologische Vielfalt: Unterrichtsmaterialien, Literatur

   
zum Seitenanfanginterne Links
Spezials: Internationaler Tag der Biologischen Vielfalt   
Ober-Themen Biologische Vielfalt     Gen- und Biotechnologie    
   
zum Seitenanfangexterne Links / weiterführende Informationen
   


 www.biologischevielfalt.de



www.biodiv.org

Informationsplattform zum Übereinkommen über Biologische Vielfalt und dem Clearinghouse House Mechanismus (CHM), dem zentralen Informations-, Kommunikations- und Kooperationssystem des Internationalen Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Biologische Vielfalt (Convention on Biological Diversity - CBD): www.biodiv-chm.de  
Der CHM ist das weltweit größte und bedeutendste Internet-Informationsnetz rund um die Erhaltung, den Schutz und die nachhaltige Nutzung der globalen biologischen Vielfalt und bedeutsamer Teil der Konvention über die Biologische Vielfalt (CBD). Zentral sind der Informationsaustausch und die Förderung von Wissens- und Technologietransfer zwischen 188 Ländern mit zahlreichen international tätigen Organisationen. Dabei sollen langfristige und nachhaltige Partnerschaften zwischen Entwicklungs- und Industrieländern gefördert werden. Ziel aller Aktivitäten ist, bis 2010 global den Verlust an biologischer Vielfalt zu stoppen.
  
Kampagne: "Leben braucht Vielfalt"
Vertiefende Informationen
beim Umweltministerium

  
Global Biodiversity Information Facility (GBIF)
www.gbif.de
Informationen zum Aufbau des Deutschen Knotens der internationalen
Global Biodiversity Information Facility (GBIF):
GBIF zielt auf die Vernetzung und Bereitstellung der vorhandenen Daten zur biologischen Vielfalt über das Internet. Derzeit sind auf der Erde an die 1,7 Millionen Organismenarten bekannt. Allein in den naturkundlichen Forschungssammlungen befinden sich zur Zeit über 1,5 Milliarden Exemplare. Um das umfangreiche Wissen über die Arten der Erde für den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt nutzbar zu machen, sind derzeit Forscher aus über 50 Staaten an dem Aufbau von Datenbanken beteiligt.
  
Aussterbende Arten
WWF: Artenschutz
Die Frankfurter Rundschau und der World Wide Fund For Nature (WWF) stellen in einer gemeinsamen Serie jeden Mittwoch Tiere vor, deren Überleben bedroht ist.  Vom kleinsten (der Hummel-Fledermaus) bis zum größten Säugetier der Welt (dem Wal), von der Flußpermuschel bis zum Stör - auf der Roten Liste der bedrohten Tierarten, herausgegeben von der Weltnaturschutzunion (IUCN), gibt es knapp 12.000 Einträge. [Einleitung bei der FR]
Links zum Artenschutz  [FR]
Hintergrund-Infos [WWF]
  
Rote Liste der bedrohten Arten Die Weltnaturschutzunion (IUCN) (International Union for Conservation of Nature and Natural Resources) gibt jährlich eine aktualisierte internationale Liste der bedrohten Arten heraus.  
Die Rote Liste der bedrohten Arten und viele weitere Informationen zum Thema im Internet unter:   www.redlist.org

   
    

Stand: 22.03.06/zgh Oberthema Biologische Vielfalt  
zur Themenübersicht zum Oberthema zum Seitenanfang

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