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Daten/Statistiken Energie/ Rohstoffe/ Ressourcen Anfangsjahr Vorjahr 2018 Folgejahr Endjahr

Anzahl: 19

Wasserkonflikte
Welt 1990-2017
Wasserkonflikte_Welt 1990-2017: Globus Infografik 12887/ 14.12.2018
14.12.18    (1232)
dpa-Globus 12887: Konfliktstoff Wasser
Die Grafik listet die Anzahl gewaltsamer Konflikte im Zusammenhang mit der Wassernutzung von 1990 bis 2017. Nach dem Zischenhoch 1999|19 fiel die Anzahl unter Schwankungen auf das Zwischentief 2009|7 und stieg danach abrupt an auf 2012|42. Mit 73 Konflikten markiert 2017 das Allzeithoch mit deutlichem Abstand zur Vergangenheit.
Wasserressourcen/-systeme können
a) Auslöser von Konflikten sein, z.B. starben 2018 in Mali 8 Menschen bei Kämpfen zwischen Viehzüchtern und Landwirten um den Zugang zu Wasser und Weideflächen;
b) als Waffe eingesetzt werden, z.B. vergiftete 2017 in Somalia eine militante Gruppe Brunnenwasser;
c) absichtlich zerstört werden, z.B. wurde 2018 in der Ukraine die Donetsk Filterstation angegriffen, wobei fünf Angestellte angeschossen wurden und der Betrieb tagelang eingestellt werden musste: rund 350.000 Menschen waren von Wassermangel betroffen.

Quelle: Pacific Institute  | Infografik-Bezug   


| Wasser | Konflikte | Ressourcenkonflikte |
Heizenergien
DE 2017
 Globus Infografik 12873
07.12.18    (1227)
dpa-Globus 12873: So werden die Wohnungen warm
Anteil (%) der Heizungsarten in bestehenden Wohungen | Neubauten:
Erdgas 49,4|46,5; Öl 26,1|0,7; Fernwärme 13,8|20,9; Strom 2,6|0,7; Wärmepumpen 2,0|24,3; Holzpellets u.a. 6,1|6,9.
 
Quelle: BdEW | Infografik  Serie 

| Energie |
Energiebedarf
Welt 2000-2040
Energiebedarf_Welt 2000-2040: Globus Infografik 12848/ 23.11.2018
23.11.18    (1222)
dpa-Globus 12848: Der globale Energiehunger
Die IEA publiziert jährlich den "World Energy Outlook" (WEO). Im WEO 2018 prognostiziert die IEA die Entwicklung des Energiebedarfs bis zum Jahr 2040 nach 3 Szenarien bezogen auf den Grad der Umsetzung der Energiewende: (S1) neue Maßnahmen der 2030-Agenda; (S2) angekündigte politische Maßnahmen, z.B. zum Pariser Klimaabkommen; (S3) aktuelle ergriffene Maßnahmen.
Der Energiebedarf ist das Produkt aus zwei Faktoren: Einwohnerzahl und Energieverbrauch pro Kopf. Weltweit und auch in den Regionen des Südens (Lateinamerika, Afrika, Naher Osten, Asien/Pazifik) wachsen beide Faktoren, folglich dort auch der Energieverbrauch. In den nördlichen Regionen ist die Entwicklung uneinheitlich: Nordamerika: Anstieg bei S2/S3; Europa: Rückgang; Eurasien: Anstieg. Tabellenansicht
  
Quelle: World Energy Outlook 2018  | Infografik    Tabelle/Infos

| Primärenergie | Energiewende | 2030-Agenda |
Wohnenergie
DE 2017
 Globus Infografik 12763
12.10.18    (1210)
dpa-Globus 12763: Energie fürs Wohnen
Im Jahr 2017 verbrauchten die privaten Haushalte insgesamt 679 TWh Endenergie fürs Wohnen, davon:
Energieart: Gas 41,4%; Strom 19,0; Öl 18,0; Erneuerbare 13,1; Fernwärme 7,7; Kohle 0,9. 
Energiezweck: Heizen 70,5%; Warmwasser 14,0; Haushaltsgeräte (ink.Kommunikation) 8,3; Kochen, Waschen, Trocknen, Bügeln 5,6; Beleuchtung 1,5.
Der durchschnittliche Endenergieverbrauch pro Haushalt1 2017 betrug 16.433 kWh. Der EE-Anteil ist mit 13,1 % (Vorjahr 13,5%) noch weit entfernt vom Klimaziel der Bundesregierung: bis 2030 mindestens 30 % EE-Anteil am Brutto2-EEV
1 ohne Mobilität und externe Effekte (u.a. Energieproduktion u.-verteilung, Entsorgung
Lebenszyklusanalyse)
2 incl. Eigenverbrauch der Anlagen zur Strom- u. Wärmeerzeugung sowie Transport- u. Leitungsverluste durch Verteilung u. Übertragung (s. AGEB)

Quelle: Statistisches Bundesamt | Infografik  Serie 

| Endenergie | Erdöl |  | Kohle | Strom | Erneuerbare |
Windenergie
DE 2001-2017
 Globus Infografik 12729
21.09.18    (1185)
dpa-Globus 12729: Windenergie in Deutschland
Durch Windkraft wurden 2017 in Deutschland 88,7|17,9 TWh Strom onshore|offshore erzeugt, zusammen 106,6 TWh, 16,3% des Bruttostroms (654,8).
Die installierte onshore-Windkraftleistung (GW) stieg im dargestellten Zeitraum von 2001 bis 2017 von anfangs 8,8 auf zuletzt 50,8. Die Grafik listet außerdem die Anzahl der 2017 in den Bundesländern neu gebauten onshore-Windenergieanlagen und ihre Gesamtzahl. Die hier erweiterte Tabelle enthält zusätzlich die Daten für die installierte Leistung.
Top-Länder (GW): ⟨NI 10,6; SH 6,9; BB 6,8; NW 5,4; ST 5,1⟩ Tabellenansicht.

Quelle: BWE-DE   BWE-Bund | Infografik  Tabelle/Infos  Serie  Zeitreihe 

| Windenergie | Erneuerbare | Ökostrom | EW-Strom |
Windkraftleistung
Europa 2000-2017
 Globus Infografik 12709
14.09.18    (1183)
dpa-Globus 12709: Windenergie in Europa
Die in Europa installierte Windkraftleistung (GW) ist im dargestellten Zeitraum von 2000 bis 2017 laufend stark gestiegen: von anfangs 12,8 auf zuletzt 178,1.
Top10 (GW): ⟨DE 56,1; ES 23,2; GB 18,9; FR 13,8; IT 9,5; TR 6,9; SE 6,7; PL 6,4; DK 5,5; PT 5,3⟩ Tabelle.
Die Top3|5|10-Staaten umfassen 55|68|86 % der Gesamtleistung. Bis 2020 sollen Erneuerbare Energien 1/5 des Energiebedarfs der EU decken, der Anteil des Ökostroms soll sogar auf 33 bis 40% steigen. Dazu sollen auch die Windkraft an Land (onshore) und auf See (offshore) samt der Stromnetze stark ausgebaut werden. In Deutschland deckt die Windenergie 21% des jährlichen Strombedarfs, in Dänemark (Spitzenreiter in Europa) sind es sogar 44%.

Quelle: BWE, Windeurope | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Windenergie | Ökostrom | Erneuerbare | EW-Strom |
Energieabhängigkeit
EU 2016
 Globus Infografik 12706
14.09.18    (1181)
dpa-Globus 12706: Abhängig von Energie-Importen
Im Jahr 2016 mussten im Durchschnitt der EU28 54% der Energierohstoffe importiert werden. Die Abhängigkeit von Energieimporten variiert unter den EU-Staaten sehr stark. Während Malta, Zypern und Luxemburg mit über 96 % extrem abhängig sind, verfügen manche Länder (Tschechien, Niederlande, Polen) über bedeutende nationale Ressourcen an fossilen Energien (Erdgas oder Kohle) oder an erneuerbaren Energien (z.B. Wasserkraft in Schweden).
Rangfolge (%): ⟨MT 101; CY 96; LU 96⟩ ... ⟨SE 32; PL 30; RO 22; DK 14; EE 7⟩ Tabelle.
Die Importquote Deutschlands betrug 64%. Russland war 2016 mit Abstand der wichtigste Energielieferant Deutschlands: Kohle, Erdgas, Erdöl: jeweils ca. 40 %.



Quelle: Eurostat | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Energieabhängigkeit | Fossile Energien | Erneuerbare |
Energiefluss-2017
Vereinfachtes Energieflussbild 2017
31.08.18    (1264)
AGEB: Vereinfachtes Energieflussbild 2017
Kenndaten des Energieflusses in PJ (vorläufige Daten)
Energieaufkommen 16301, davon rund 75 % Import.
Primärenergie (PEV) 13594 PJ (100 %);   Endenergie (EEV) 9329 PJ (68,6%)
Verteilung: Industrie 28,9%; Verkehr 29,5; Haushalte 26,0; GHD¹ 15,5 Excel-Tabelle.
Veränderung zum Vorjahr: PEV|EEV: +0,8% | +2,9 %.
Bezogen auf 1990² (Index = 100) liegt der PEV|EEV bei 92,8|97,9.
1 Gewerbe, Handel, Dienstleistungen;     2 Referenzjahr beim Kyoto-Protokoll   

Quelle: AGEB Tabelle/Infos  Serie  Zeitreihe 

| Primärenergie | Endenergie | Energieeffizienz | Energiesparen | Energie |
Photovoltaik
Welt 2017
Photovoltaik_Welt 2017: Globus Infografik 12578/ 13.07.2018
13.07.18    (1141)
dpa-Globus 12578: Solarenergie weltweit
Bei der Photovoltaik (PV) ist die weltweit installierte Leistung (GW) von 2007|8 kontinuierlich gestiegen auf zuletzt 2017|402, darunter die Top5 Länder (GW): [,|staat; CN 131, US 51, JP 49, DE 42, IT 20] Tabellenansicht. Mit 99 GW war der PV-Zubau im letzten Jahr am größten. Die Top5 Länder beim Zubau [,|staat; CN, US, IN, JP, TR] hatten daran einen Anteil von zusammen knapp 84 %.

Quelle: REN21     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   

| Solarenergie | Erneuerbare | Ökostrom |
Primärenergie
Welt 2017
 Globus Infografik 12588
13.07.18    (1140)
dpa-Globus 12588: Weltenergie 2017
Im Jahr 2017 wurden weltweit 565,7 EJ Primärenergie verbraucht, 2,2 % mehr als im Vorjahr. Dieser Anstieg war stärker als der durchschnittliche Anstieg von 2006 bis 2016, der 1,7 % pro Jahr betrug.
Anteil der Regionen: Asien+Australien 42,5%; Europa 21,8; USA+Kanada 19,1; Südamerika 6,6; Naher Osten 6,6; Afrika 3,3.
Anteil der Energiearten: Öl 34,2%; Kohle 27,6; Gas 23,4; Erneuerbare Energien 10,4;
 
Quelle: BP | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Primärenergie | Erdöl | Erdgas | Kohle | Atomenergie | Erneuerbare |
Umweltschutz
DE 2006-2016
 Globus Infografik 12569
06.07.18    (1139)
dpa-Globus 12569: Das Geschäft mit dem Umweltschutz in Deutschland
Die Zahl (k) der Beschäftigten im Umweltschutz stieg von 2006|92,4 auf das Allzeithoch 2013|258,7 und sank danach unter leichten Schwankungen auf zuletzt 2016|251,2.
Der Gesamtumsatz (G€) mit Gütern und Dienstleistungen für den Umweltschutz ist zunächst stark gestiegen von 2006|22,4 auf das Zwischenhoch 2011|66,9, brach dann ein auf 2012|61,8 und stieg danach unter leichten Schwankungen auf das Allzeithoch 2016|70,0, die sich wie folgt auf die Umweltbereiche verteilen (%): Klimaschutz 66, Luftreinhaltung 10, Gewässerschutz 10, Abfallentsorgung 5, Lärmbekämpfung 5, Sonstige 4 Tabelle.

Quelle: Statistisches Bundesamt | Infografik  Tabelle/Infos  Serie  Zeitreihe 

| Arbeit & Umwelt | Erneuerbare | Energieeffizienz | Energiesparen | Müll/Recycling | Wasser | Klima |
Ökostrom-Anteil
DE 2017
Erneuerbare_Energien_DE 2017: Globus Infografik 12502/ 01.06.2018
01.06.18    (1114)
dpa-Globus 12502: Strom aus erneuerbaren Energien
Der Anteil des Ökostroms an der Brutto*-Stromerzeugung in Deutschland (in %) ist von 1992|3,8 laufend gestiegen auf zuletzt 2017|33,3, die sich so verteilen: Windenergie 16,2%; Biomasse 6,9; Sonnenenergie 6,1; Wasserkraft 3,1; Müll 0,9.
Gemäß Ziel der Bundesregierung soll der Ökostromanteil bis 2050 auf 80 % gesteigert werden.
* incl. Eigenverbrauch der Kraftwerke (5% AKW bis 10% Kohlekraftwerk)

Quelle: AGEB    Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos    


| Ökostrom | EW-Strom | Erneuerbare | Atomausstieg |
Ölrechnung
DE 2001-2017
 Globus Infografik 12489
25.05.18    (1110)
dpa-Globus 12489: Deutschlands Ölrechnung
Die Infografik stellt die Entwicklung des Ölpreises (€ pro Tonne Rohöl) und des Werts der importierten Rohölmenge (G€) im Zeitraum 2001 bis 2017 dar. Der Ölpreis betrug anfangs um die 200 €, stieg dann unter Schwankungen auf das Bereichshoch 2012|643. Danach fiel er auf das Zwischentief 2016|286. Im letzten Jahr stieg er dann wieder auf 2017|358. Die Ölmenge (nicht Teil der Grafik) stieg von anfangs rund 90 Mt unter Schwankungen auf das Bereichshoch 2005|112 Mt und sank danach auf das Bereichstief 2014|89,4 Mt. Seitdem werden rund 91 Mt Rohöl importiert.
Der Wert des Öls ist das Produkt aus Ölmenge und Ölpreis. Er stieg von anfangs rund 20 G€ auf das Zwischenhoch 2008|50,9 G€ und fiel dann infolge der Finanzkrise ab 2007 auf das Zwischentief 2009|31,7. Parallel zum Ölpreis stieg der Wert danach auf das Bereichshoch 2012|60,1. Zuletzt betrug er 2017|32,5.
Die wichtigsten Öllieferanten Deutschlands sind seit vielen Jahren Russland, Norwegen und Großbritannien: 2017 zusammen 52 Mt (58 %).

Quelle: BAFA  | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Erdöl |
Wohnenergie
DE 2016
Wohnenergie_DE-2016: Globus Infografik 12330/ 09.03.2018
09.03.18    (1052)
dpa-Globus 12330: Energie fürs Wohnen
Im Jahr 2016 verbrauchten die privaten Haushalte insgesamt 665 TWh Endenergie (EEV) fürs Wohnen, darunter:
Energieart: Gas 40%; Öl 19; Strom 19; Erneuerbare Energien 14; Fernwärme 7; Kohle 1. 
Energiezweck: Heizen 70; Warmwasser 14; Kommunikation u. Unterhaltung u.a. 8; Kochen, Waschen u.a. 6; Beleuchtung 2.
Der durchschnittliche Endenergieverbrauch pro Haushalt1 2016 betrug 16.245 kWh. Gas bleibt mit 40% der mit Abstand wichtigste Energieträger der privaten Haushalte. Von 2010 bis 2016 sank der Anteil von Öl|Kohle um 11,7|38,3%. Der Anteil Erneuerbarer Energien (EE) stieg von 11,4 auf 13,5 %, noch weit entfernt vom Klimaziel der Bundesregierung: bis 2030 mindestens 30 % EE-Anteil am Brutto2-Endenergieverbrauch
1 ohne Mobilität und externe Effekte (u.a. Energieproduktion u.-verteilung, Entsorgung
Lebenszyklusanalyse)
2 incl. Eigenverbrauch der Anlagen zur Strom- u. Wärmeerzeugung sowie Transport- u. Leitungsverluste durch Verteilung u. Übertragung (s. AGEB)
    
Quelle: Statistisches Bundesamt     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   Serie 

| Endenergie | Kohle | Erdöl | Erdgas | Strom | Erneuerbare | Energiewende |
Öllieferländer
DE 2017
Öllieferländer-DE-2017: Globus Infografik 12307/ 23.02.2018
23.02.18    (1041)
dpa-Globus 12307: Deutschlands Öllieferanten
Im Jahr 2017 hat Deutschland insgesamt 90,7 Mt Rohöl importiert, 0,5 Mt weniger als im Vorjahr.
Top12-Lieferländer (Mt) : RU 33,5; NO 10,3; GB 8,6; KZ 8,1; LY 6,9; NG 4,9; IQ 4,7; AZ 2,5; DZ 2; EG 1,7; SA 1; US 0,9. Tabellenansicht
Die Ölimportkosten erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahr um 6,3 auf 32,5 G€, weil der durchschnittliche Rohölpreis von 286 auf 358 €/t  anstieg. Ende 2017 zog der Rohölpreis sogar auf über 400 €/t  an und er könnte im Verlauf von 2018 weiter steigen.

Quelle: BAFA     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos     Serie 

| Erdöl | Ölpreis | Fossile Energien | Energieabhängigkeit |
OPEC-Rohölpreis
1970-2017
 Globus Infografik 12278
09.02.18    (1035)
dpa-Globus 12278: Der Ölpreis seit 1970
Die Kurve zeigt die Entwicklung des Ölpreises für ein Barrel OPEC-Rohöl in US-Dollar ($) von 1970|1,67 bis 2017|52,43. Markante Punkte: Allzeithoch: 2012|109,45 $, Allzeittief seit 1976: 1998|12,28 im Zuge der Asienkrise; letztes Zwischentief: 2016|40,76; zuletzt 2017|52,43 Tabelle.
Der ÖLpreis hängt stark von wirtschaftlichen Faktoren (Angebot/ Nachfrage, Konjunktur) und politischen Ereignissen (u.a. Konflikte, Kriege, Terroranschläge) sowie der OPEC-Politik ab. Zwölf besonders wichtige Ereignisse sind in der Grafik notiert. Der Preisverfall seit dem Allzeithoch 2012 beruhte vor allem auf einem hohen Ölangebot, u.a. verursacht durch den Fracking-Boom in den USA, bei eher geringer Nachfrage durch eine damals schwächelnde Weltkonjunktur. Hinzu kam eine Ausweitung der Erneuerbaren Energien. Anfang 2017 beschlossen die OPEC- und einige Nicht-OPEC-Länder (u.a. Russland), die Ölförderung zu drosseln. Der Ölpreis stieg dann leicht an auf 52,43 $, auch infolge einer stärkeren Weltkonjunktur 2017.

Quelle: Opec | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| OPEC | Ölpreis | Erdöl | Fossile Energien |
Erneuerbare-Energien
EU28 2016
 Globus Infografik 12273
09.02.18    (1033)
dpa-Globus 12273: Energie aus Sonne, Wind und Wasser
Der Anteil der Erneuerbaren Energien (EE) am Endverbrauch (Industrie, Haushalte u.a.) im Jahr 2016 betrug im Durchschnitt der EU28-Staaten 17,0 %, in 14 Staaten lag er darüber. Die Rangliste beginnt mit ⟨SE 53,8%; FI 38,7; LV 37,2; AT 33,5; DK 32,2⟩ und endet mit ⟨GB 9,3%; BE 8,7; MT 6; NL 6; LU 5,4⟩ Tabelle.
Mit nur 14,8 % liegt Deutschland auf Rang 18.
Laut EU-Klimaziel soll der EE-Anteil bis 2020 auf 20 % gesteigert werden, wobei jedem Mitgliedsstaat ein eigener Zielwert zugewiesen wurde, bei dem Faktoren wie wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und das EE-Potenzial berücksichtigt wurden. Elf der 28 EU-Länder haben ihre Zielvorgabe bereits erreicht. Deutschland konnte seinen EE-Anteil zwar von 5,8 % im Jahr 2004 auf aktuell 14,8 % steigern, wird aber wahrscheinlich seine Zielmarke 18 % deutlich verfehlen.
Werden auch Länder Europas außerhalb der EU28 einbezogen, sind Island (73 %) und Norwegen (69 %) Spitzenreiter.

Quelle: Eurostat | Infografik  Tabelle/Infos  Serie 

| Erneuerbare | Energiewende |
Energiemix
DE-2017
Energiemix_DE-2017: Globus Infografik 12217/ 12.01.2018
12.01.18    (1025)
dpa-Globus 12217: Deutschlands Energiemix
Nach ersten Berechnungen ist der Primärenergieverbrauch (PEV) 2017 um 0,8 % im Vergleich zum Vorjahr auf 13.525 PJ (= 461,5 MtSKE = 3.757 TWh) gestiegen, die sich so auf die Primärenergiearten verteilen (in %): Mineralöl 34,6; Erdgas 23,7; Erneuerbare Energien 13,1; Braunkohle 11,2; Steinkohle 11,0; Kernenergie 6,1;  sonstige (incl. Strom-Außenhandel) 0,4.

Quelle: Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen     Infografik-Bezug  
Serie 

| Primärenergie | Kohle | Erdöl | Erdgas | Atomenergie | Erneuerbare |
Ökostrommix
DE-1995-2017
Ökostrom_DE-1995-2017: Globus Infografik 12226/ 12.01.2018
12.01.18    (1021)
dpa-Globus 12226: Strom aus Sonne, Wind und Wasser
Die Ökostrommenge ist kontinuierlich von 1995|25,1 TWh auf 2017|216,6 TWh gestiegen, die sich so auf die Energiearten verteilen: Onshore-Windkraft 87,2 TWh; Offshore-Winkraft 18,3; Wasserkraft 19,7; Biomasse 45,5; Photovoltaik 39,8; Hausmüll 6 TWh. Tabellenansicht
Die erneuerbaren Energien waren 2017 mit einem Anteil von 33,1 % an der Bruttostromerzeugung zum ersten Mal die Hauptstromquelle, gefolgt von Braunkohle (22,6 %) und Steinkohle (14,4 %).

Quelle: BdEW     Infografik-Bezug      Tabelle/ Infos   


| Ökostrom | Windenergie | Solarenergie | Wasserkraft | EW-Strom |
  

erstellt: 11.12.19/ zgh Energie/ Rohstoffe/ Ressourcen Anfangsjahr Vorjahr 2018 Folgejahr Endjahr

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