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Weltklimabericht
Weltklimabericht:  Grafik Großansicht
31.03.14    (115)
IPCC: Fünfter Weltklimabericht
Der 5. Sachstandsbericht (engl. 5. Assessment Report, AR5) des Weltklimarats (IPCC) fast den aktuellen Stand der Wissenschaft zur Klimaerwärmung zusammen.
1) Physikalische wissenschaftliche Grundlagen: CO2-Konzentration in der Atmosphäre steigt. Die globale Erwärmung ist deutlich sichtbar, u.a. Atmosphären- u. Ozeanerwärmung, Schnee- u. Eisschmelze und Meeresspiegelanstieg.
2) Folgen, Anpassung, Verwundbarkeit: Gletscherschmelze; Auftauen von Permafrostböden; negative Bilanz der Ernteerträge; Verstärkung der Wetterextreme; Gefährdung der Lebensgrundlagen (Hitze/ Dürren; Wasser; Nahrung; Lebensraum) erhöhtes Krankheits- u. Todesrisiko; Verlust von Ökosystemen
3) Minderung des Klimawandels: Treibhausgas-Reduktion; Dekarbonisierung durch Energiewende (Strom, Verkehr, Wärme) u. Agrarwende (nachhaltige Land- u. Forstwirtschaft: u.a. Aufforstung, regionale Nutzung von Biomasse/ NaWaRo)
4) Synthesebericht für Politikschaffende (engl. policymakers) : Bekräftigung des 2°C-Ziels und der Appell, durch weltweite Kooperation (neuer Klimavertrag in Paris) noch rechtzeitig zu verhindern, dass gefährliche Kipp-Punkte im Klimasystem ausgelöst werden.

Infos, Präsentationen, Downloads: Fünfter Sachstandsbericht des IPCC

| Treibhausgase | Klimaerwärmung | Klimawandelfolgen | 2 °C - Schwelle | Kippelemente | IPCC | IPCC-Bericht | Kyoto-Protokoll | Wasser | Nahrung | Boden | Bio-Vielfalt |
IPCC-4.Weltklimabericht
UBA: Klimaänderung. Darstellung des IPCC-Klimaberichts 2007
01.09.09    (60)
UBA: Klimaänderung: Wichtige Erkenntnisse aus dem 4. Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen der Vereinten Nationen (IPCC)
Klimaexperten des Umweltbundesamtes (UBA) fassen die wichtigsten Erkenntnisse des IPCC-Weltklimaberichts 2007 zusammen und stellen sie für Laien verständlich dar, so dass die Broschüre auch gut geeignet ist für den Einsatz in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.
Dargestellt werden u.a. die naturwissenschaftliche Grundlagen des Klimawandels, Szenarien zu künftigen Klimaänderungen und Folgen des Klimawandels z.B. auf die Ökosysteme in einzelnen Regionen der Erde und auf die Gesundheit der Menschen, auch für Deutschland. Beschrieben werden außerdem Politiken und Instrumente zur Minderung der Klimaerwärmung sowie Maßnahmen zur Anpassung an das bereits erreichte und noch zu erwartende Ausmaß an Klimaerwärmung.
 
Download Langfassung [pdf, 1,1 MB]

| IPCC-Bericht | IPCC | Klimawandel | Treibhausgase |
EEA-4-2008
EEA-Report-4-2008
29.09.08    (4)
EEA (Europea Environment Agency): EEA-Report Nr.4/2008: Herausforderungen des Klimawandels in Europa
Angesichts der stark steigenden weltweiten CO2-Emissionen fordert die Europäische Umweltagentur EEA drastisch höhere Anstrengungen für die notwendigen Anpassunmgen an die Klimaerwärmung: Z.B. haben viele Regionen am Mittelmeer 20 % weniger Niederschlag als vor einem Jahrhundert und die Hitzewelle 2003 verursachte z.B. alleine finanzielle Verluste von ca. 10 Mrd Euro. Zugleich nahm die Zahl der Flutkatastrophen zu: 165 von 259 seit 1990 registrierten Überschwemmungen ereigneten sich nach dem Jahr 2000. Laut EEA-Report sind viele weitere Regionen in Europa von der Klimaerwärmung betroffen, die in Europa, vor allem in nördlichen Breiten, mit 1 °C deutlich stärker als im Durchschnitt weltweit (0,8 °C) erfolgt.
Weitere Infos/ Hintergrund/ Downloads [Nachhaltigkeitsrat]
EEA-Report: Zusammenfassung/ Hintergrund/ Dokumente/ Downloads [EEA]

| Klimawandel | Treibhausgase | Hochwasser | IPCC | IPCC-Bericht |
GCP-2008
Global Carbon Project
Hinweis zu C und CO2:
In der GCP-Studie wird der C-Ausstoß angegeben.
Bei der Verbrennung von
1 Tonne Kohlenstoff (C) entstehen 11/3 = 3,667 Tonnen Kohlendioxid (CO2).
36,5 Gt CO2 entstehen also aus 9,95 Gt C.
26.09.08    (1)
Global Carbon Project (GCP): GCP 2008: Starker Treibhausgas-Anstieg im Jahr 2007
Das Global Carbon Project (GCP), eine internationale Wissenschaftlervereinigung, legte am 26.9.08 die Studie "Carbon budget and trends 2007" vor. Laut Studie stieg der weltweite CO2-Ausstoß um 2,8 % gegenüber 2006 auf nun 36,5 Gt an, davon 80% durch das Verbrennen fossiler Energien. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre stieg 2007 um 2,2 ppm auf 383 ppm und liegt damit um 37% über dem vorindustriellem Niveau (280 ppm im Bezugsjahr 1750). Die aktuelle Konzentration ist die höchste seit mindestens 650.000, wahrscheinlich sogar seit 20 Mio Jahren. Hinzu kommt, dass durch die Klimaerwärmung und ihre Folgen die Fähigkeit von CO2-Senken (Wälder, Meere, Böden, Biomasse) nachlässt, CO2 aus der Atmosphäre zu binden, was den Treibhauseffekt noch verstärkt.
Top3 Länder: CO2-Ausstoß in Gt CO2: China 6,6; USA 5,83; Russland 1,58.
Die aktuellen Ergebnisse werden von Wissenschaftlern als dramatisch bewertet, weil sie deutlich über den Szenarien des letzten IPCC-Weltklimaberichts aus dem Jahr 2007 liegen.
Studie: Infos / Daten/ Download   [globalcarbonproject.org]
Weitere Infos: Presse-Spiegel

| Treibhausgase | Klimawandel | IPCC | IPCC-Bericht |
IPCC-AR4
Globale Erwärmung
Globale Erwärmung: Daten zum IPCC-Bericht
6 Szenarien
6 Szenarien des IPCC-Berichts (AR4)
07.05.07    (2)
IPCC: Vierter Sachstandsbericht des IPCC zum Klimawandel
Der neue Weltklimabericht des IPCC aus 2007 untermauert, was viele Klimaforscher seit Jahren angemahnt haben: Die globale Erwärmung ist bereits in vollem Gang und ihre Hauptursache ist der menschgemachte Treibhauseffekt.  Nur grundlegendes und schnelles globales Umsteuern kann die schlimmsten Folgen des Klimawandelsnoch halbwegs in Grenzen halten.
Die Klimaerwärmung ist laut IPCC "beispiellos": elf der letzten zwölf Jahre sind unter den 12 wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen 1850. In den nächsten zwei Dekaden wird die Temperatur jeweils um 0,2 °C steigen. Auch wenn die Konzentration der Treibhausgase im Jahr 2000 auf dem damaligen Stand eingefroren worden wäre, müsste dennoch wegen der Verzögerungen im Klimasystem mit einem Zuwachs von 0,1 °C pro Dekade gerechnet werden.
Für die weitere Entwicklung bis zum Jahr 2100 entwickelt der IPCC 6 Szenarien:
im günstigsten Szenario wird eine Erwärmung um weitere 1,1 bis 2,9 °C erfolgen, im schlimmsten Fall steigt die globale Durchschnittstemperatur um bis zu 6,4 °C an.    

=> Dossier: Vierter IPCC-Klimabericht


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erstellt: 19.07.19/ zgh Intergovernmental Panel on Climate Change Anfangsjahr Vorjahr 0 Folgejahr Endjahr

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